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Ein Kanal, welcher sich fĂŒr Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie einsetzt. Wer die Netiquette stört, wird ohne Vorwarnung gesperrt. Andere Meinungen sind erlaubt - aber mit der nötigen Höflichkeit.

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Ist Selensky am Ende? Westliche Thinktanks und Partner lassen den ukrainischen PrÀsidenten zunehmend fallen. Der Streit ist d
Ist Selensky am Ende? Westliche Thinktanks und Partner lassen den ukrainischen PrĂ€sidenten zunehmend fallen. Der Streit ist da, auch wenn man ihn hierzulande kaum liest. Zwischen Kiew und seinen westlichen Geldgebern knirscht es seit Monaten. Die EuropĂ€ische Union hat einen 90-Milliarden-Kredit beschlossen, hĂ€lt die Auszahlungen aber zurĂŒck. Im Gegenzug verlangt sie Änderungen an rund zwanzig ukrainischen Gesetzen, die de facto die Kontrolle ĂŒber Sicherheits- und Strafverfolgungsbehörden nach BrĂŒssel verlagern wĂŒrden. Selensky verweigert das bisher. Gleichzeitig hat er den frĂŒheren Verteidigungsminister Fjodorow gegen den Willen des Westens entlassen. Der Mann gilt als fĂ€hig und beliebt; genau das machte ihn fĂŒr Selensky zur Gefahr. Fjodorow ist inzwischen nach Italien und in die USA gereist und greift den PrĂ€sidenten öffentlich an: Korruption, Machtmissbrauch, Forderung nach Neuwahlen. Der Westen hĂ€lt demonstrativ die Hand ĂŒber ihn. Ein Artikel aus dem Innersten des Establishments Nun ist in Foreign Policy, dem Blatt des Council on Foreign Relations, ein Text erschienen, der diesen Konflikt offen macht. Thomas Röper hat ihn ĂŒbersetzt, weil deutsche Medien den Vorgang weitgehend verschweigen. Der Tenor ist eindeutig: Die Stimmung in der Ukraine hat sich gegen Selensky gedreht. Nach mehr als sieben Jahren im Amt und viereinhalb Jahren Krieg sehen Umfragen des Instituts SOCIS, dass Korruption fĂŒr viele Ukrainer inzwischen ein grösseres Problem ist als der Krieg selbst. Fast 57 Prozent geben Selensky die Schuld daran. In einer Stichwahl wĂŒrde er gegen mehrere Rivalen klar verlieren, darunter den entlassenen General Saluschny und Fjodorow. Das System der Vertrauten bröckelt. Der PopularitĂ€tsverlust ist hausgemacht. Selenskyj hat lange auf eine kleine Gruppe persönlich loyaler Manager gesetzt und das als Kriegsnotwendigkeit gerechtfertigt. Mehrere von ihnen stehen inzwischen unter Korruptionsverdacht oder Anklage: unrechtmĂ€ssige Bereicherung, GeldwĂ€sche, Betrug mit grĂŒnen Tarifen, Einflussnahme auf Ermittlungen. Als Antikorruptionsbehörden seinem Umfeld zu nahe kamen, versuchte die Regierung, die Behörden selbst unter Druck zu setzen. Nach Protesten und westlichem Druck musste Selensky teilweise zurĂŒckrudern. Die hĂ€ufigen Entlassungen populĂ€rer Minister und Generale haben das Bild eines unsicheren, auf Machterhalt bedachten PrĂ€sidenten verstĂ€rkt. Was der Westen daraus macht Wahlen mitten im Krieg sind verfassungsrechtlich und praktisch schwierig. Dennoch spricht sich eine Mehrheit der Befragten fĂŒr rasche Neuwahlen aus, sobald ein Waffenstillstand da wĂ€re. Der Foreign-Policy-Text zieht daraus eine klare Folgerung: Selensky solle den Einfluss des PrĂ€sidentenamts auf die Innenpolitik zurĂŒckschneiden, eine Regierung der nationalen Einheit bilden und fĂ€hige Leute wieder hereinlassen, die er als Konkurrenten entlassen hat. Mit anderen Worten: Man fordert faktisch, ihn zu entmachten oder zumindest stark zu beschrĂ€nken. Ob die EuropĂ€er das Geld am Ende doch ĂŒberweisen, weil sie den Krieg fortsetzen wollen, oder ob sie Selensky fallen lassen, bleibt ein Pokerspiel. Der Artikel aus dem CFR-Umfeld zeigt jedenfalls, dass der Westen diesen Trumpf nicht mehr ausschliesst. Hier geht es zum ganzen Standpunkt von Thomas Röper https://apolut.net/ist-selensky-am-ende-von-thomas-roper — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |

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Altlast ohne Humor Mike MĂŒller erklĂ€rt schnell mal eine Million Deutsche zu Nazis – und merkt nicht, dass ihm dieser Witz sel
Altlast ohne Humor Mike MĂŒller erklĂ€rt schnell mal eine Million Deutsche zu Nazis – und merkt nicht, dass ihm dieser Witz selbst ein SchnĂ€uzchen zeichnet. Dabei macht sich auch Mitte-Pfister zum Clown, indem er den Post husch, husch fĂŒr gut befindet. Das SRF-Schweinchen postet weiter Das unter anderem fett gemĂ€stete, vollkommen talentlose SRF-Schweinchen Mike MĂŒller irritiert mit dem X-Post: «Was ich nicht so verstehe, warum der Kanzler eines achtzig-Mio.-Landes wegen einer knappen Million Nazis in einem gescheiterten Gliedstaat zurĂŒcktreten soll.» Eine knappe Million Menschen wird so im Nebensatz entsorgt, als wĂ€re das Label ein Running Gag und nicht eine Anklage. Anschliessend schmiert er die Tastatur mit dem ĂŒblichen klebrigen Humor voll: «Wenn Alice Weidel nicht will, dass sich ihre Kinder in der Schule mit der Judenvernichtung auseinandersetzen, muss sie mit ihrer Familie die Schweiz verlassen und nach Sachsen-Anhalt ziehen.» Der Satz will schneidend sein. Er ist nur schmierig. Komik als Resteverwertung Mittlerweile ist unĂŒbersehbar, dass der talentfreie Altlastkomiker sich in die nichtsnutzige Reihe der Hallervorden-Hallodris einordnet und hofft, aus diesem Satz noch etwas schmierigen Beifall herauszupressen. Pfister liefert den Hofknicks gleich mit: ein Like als GĂŒtesiegel der Mitte, als sei billige Nazikeule staatsmĂ€nnische Haltung. Der Dilettant begreift nicht, dass seine Zeit vor vierzig Jahren abgelaufen ist. Was bleibt, ist kein Witz, sondern die peinliche Beharrlichkeit eines Mannes, der den Applaus von gestern fĂŒr eine Meinung von heute hĂ€lt – und eines ParteiprĂ€sidenten, der dafĂŒr noch schmierig klatscht. — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |

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Datenklau und Russland ist der Böse Wieder einmal war alles sicher. Wieder einmal ist es das nicht. Und wieder einmal steht d
Datenklau und Russland ist der Böse Wieder einmal war alles sicher. Wieder einmal ist es das nicht. Und wieder einmal steht der Schuldige fest, bevor jemand ernsthaft in den eigenen Systemen nachgesehen hat. Das Ritual der digitalen Heilsversprechen Nach dem Datenklau beim Berliner Senat erklĂ€rt ein Schweizer Sicherheitsexperte, auch hiesige Behörden könnten empfindlich getroffen werden. Das klingt nach einer Warnung aus Verantwortung. In Wahrheit ist es nur die nĂ€chste Strophe eines lĂ€ngst bekannten Liedes. Bei jedem e-Tool, jeder digitalisierten Verwaltung und jedem neuen Sicherheitsprojekt wird mantramĂ€ssig versichert, alles sei sicher, modern und beherrschbar. Die BĂŒrger sollen vertrauen, die Behörden sollen digitalisieren, und wer zweifelt, gilt als rĂŒckstĂ€ndig. Kaum ist das Versprechen in der Welt, stellt sich heraus, dass die Systeme komplex, historisch gewachsen, schlecht gepflegt und miteinander so vernetzt sind, dass ein einziger Fehler genĂŒgt. Dann folgt nicht die nĂŒchterne Bestandsaufnahme der eigenen Schlamperei, sondern die Suche nach dem Schuldigen, der sich am schnellsten finden lĂ€sst. Das Muster ist so verlĂ€sslich wie die nĂ€chste Pressemitteilung. Der Mann fĂŒr alle FĂ€lle NatĂŒrlich heisst er Putin. Wer sonst. Er ist der Praktischste, weil er fĂŒr alles den Kopf hinhalten muss, was im Westen schieflĂ€uft. Ein Hackerangriff in Berlin, hunderttausende vertrauliche Dateien im Netz, zwei festgenommene Bulgaren und irgendwo eine vage Verbindung zum Kreml – und schon steht die ErzĂ€hlung. Dass Behörden ĂŒber Personal-, Steuer- und Sicherheitsdaten sitzen, dass Phishing und Social Engineering bei Verwaltungen besonders gut funktionieren und dass der Mensch das grösste Einfallstor bleibt, das alles tritt in den Hintergrund. Es stört die saubere Geschichte. Je unfĂ€higer die Programmierer und je nachlĂ€ssiger die Pflege der Systeme, desto hĂ€ufiger muss Putin herhalten, um das Chaos wieder ins richtige Lot zu rĂŒcken. Ohne ihn bliebe nur die peinliche Frage, warum man jahrelang das Gegenteil von dem gebaut hat, was man versprochen hat. Die LĂ€cherlichkeit als Dauerzustand Mit jeder neuen Beschuldigung gibt sich der Westen der LĂ€cherlichkeit preis. Denn mit jeder solchen Zuweisung stilisiert er Putin zum Helden, der dem Westen in digitaler Hinsicht offenbar ĂŒberlegen ist. Der eine gilt als allgegenwĂ€rtig und hinterhĂ€ltig, der andere als dauernd ĂŒberrascht und moralisch empört. Das wird langsam nicht nur ermĂŒdend, sondern peinlich. Man erklĂ€rt die eigene Verwundbarkeit, ohne die eigenen Versprechen zu prĂŒfen. Man warnt vor dem nĂ€chsten Angriff, ohne zu erklĂ€ren, warum das letzte Sicherheitsversprechen wieder einmal wertlos war. Und man tut so, als sei der Datenklau ein Naturereignis, obwohl er die logische Folge von Systemen ist, die niemand mehr durchschaut und die man trotzdem als Fortschritt verkauft. Die unbequeme Leerstelle Was tĂ€te der Westen eigentlich, wenn es Putin nicht gĂ€be? Dann bliebe nur die eigene UnfĂ€higkeit ĂŒbrig: Systeme, die historisch gewachsen und kaum noch zu entwirren sind, Mitarbeiter, die auf gefĂ€lschte Mails hereinfallen, weil Angreifer öffentlich verfĂŒgbare Informationen ĂŒber Hierarchien und ZustĂ€ndigkeiten nutzen, und Projekte, die hoch und heilig als sicher verkauft wurden, obwohl sie es nie waren. WĂ€ren die e-Projekte wirklich sicher, könnte man Putin die Schuld nicht so mĂŒhelos unterjubeln. Gerade weil sie es nicht sind, bleibt der Böse unverzichtbar. Er deckt, was man selbst nicht zugeben will. Er erspart die Frage, ob Digitalisierung ohne Können nur eine teure Form der SelbsttĂ€uschung ist. Die Schweiz ist also verwundbar. Das wussten wir. Neu ist nur, dass man wieder denselben Namen nennt, bevor man die eigenen Server, die eigenen Hierarchien und die eigenen Heilsversprechen ernsthaft prĂŒft. Der Datenklau in Berlin Ă€ndert daran wenig. Er bestĂ€tigt bloss das Ritual: erst das Versprechen, dann der Bruch, dann der Böse. _ StandPunkt: | Telegram | 𝕏 | FB |

Was fĂŒr den Iran und Kuba gilt, gilt selbstverstĂ€ndlich schon lange fĂŒr Russland. Das Riesenland macht sogar prĂ€chtige GeschĂ€
Was fĂŒr den Iran und Kuba gilt, gilt selbstverstĂ€ndlich schon lange fĂŒr Russland. Das Riesenland  macht sogar prĂ€chtige GeschĂ€fte mit dreiviertel der Welt und die Kohle fliesst wie noch nie.   Und ausgerechnet darum sollen die 20+ Sanktionspakete gegen Russland, bei denen die Schweiz dummerweise auch mitmacht, den Unterschied bringen? Wer tatsĂ€chlich so denkt, sollte sich dringend beim Arzt am Kopf untersuchen lassen.   Deshalb fĂ€llt auch ein zentraler Punkt der Neinsager zur NeutralitĂ€tsinitiative krachend in sich zusammen. Die Schweiz wird von Russland zum feindlichen Staat erklĂ€rt und landet auf einer schwarzen Liste. Super gelaufen, BundesverrĂ€ter Ignazio Cassis und alle NeutralitĂ€tsmĂŒden und Kriegsgeilen können stolz auf sich sein. Die einzig kluge Lösung ist die RĂŒckkehr zur umfassenden NeutralitĂ€t, verbunden mit einer glaubhaften Verteidigung. Jetzt Kampagbe von MV unterstĂŒtzen: frieden-ja.ch Attila der Kluge Sieht alles, hört alles und zeigt auf jeden! 👉 t.me/attiladerkluge

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Es kommt auf jede Stimme an Wer nicht wĂ€hlt, schenkt den Eliten das Feld – Sachsen-Anhalt zeigt, was Mobilisierung wirklich b
Es kommt auf jede Stimme an Wer nicht wĂ€hlt, schenkt den Eliten das Feld – Sachsen-Anhalt zeigt, was Mobilisierung wirklich bewirkt Wenn die Mehrheit wirklich zur Urne geht Man kann von Wahlen halten, was man will. Man kann sie fĂŒr Theater halten, fĂŒr ein Ritual mit vorhersehbarem Ausgang oder fĂŒr ein Instrument, das ohnehin in denselben HĂ€nden bleibt. All das Ă€ndert nichts an einer einfachen Feststellung: Sobald eine grosse Mehrheit der Stimmberechtigten tatsĂ€chlich hinsteht und ihre Stimme abgibt, wird es fĂŒr jene, die Ergebnisse nach Belieben zurechtbiegen, umdeuten oder weichspĂŒlen möchten, deutlich schwieriger. Manipulation lebt von LĂŒcken. Sie lebt von GleichgĂŒltigkeit, von mĂŒden SprĂŒchen und von denen, die zu Hause bleiben, weil sie sich einreden, es Ă€ndere sowieso nichts. Wo die Hallen voll sind, wo die Wahlbeteiligung steigt und das Ergebnis nicht mehr in einem schmalen Korridor schwankt, schrumpft der Spielraum. Dann wird aus einer Meinung eine Zahl, die man nicht einfach wegdiskutieren kann. Was Sachsen-Anhalt am 6. September 2026 zeigt Genau das hat die AfD an diesem Sonntag vorgefĂŒhrt. Man darf von dieser Partei halten, was man will. Man darf sie ablehnen, fĂŒrchten, belĂ€cheln oder fĂŒr den einzig ernsthaften Gegenentwurf halten. UnabhĂ€ngig davon bleibt das Faktum: In Sachsen-Anhalt hat sie 44,5 Prozent der Stimmen geholt. Die CDU, Partei des Bundeskanzlers, liegt weit abgeschlagen. Die Wahlbeteiligung war hoch. Das ist kein Zufall und kein atmosphĂ€risches Beiwerk. Es ist der eigentliche Punkt. Eine Partei, die ĂŒber Jahre als Randerscheinung behandelt, moralisch isoliert und medial eingezĂ€unt wurde, hat genĂŒgend Menschen dazu gebracht, den Weg zum Wahllokal auf sich zu nehmen. WĂŒrde man dieses Ergebnis auf eine einfache Ja-Nein-Frage verdichten – Zustimmung oder Ablehnung zu jenem Kurs, den die AfD dort verkörpert –, lĂ€ge der geschĂ€tzte Anteil zugunsten dieser Position bei etwa 54,7 bis 58 Prozent. Das wĂ€re die absolute Mehrheit. Nicht weil plötzlich alle dasselbe denken, sondern weil genug Menschen ihre Stimme nicht verschenkt haben. Das Mantra der Jammerer In der Schweiz kennt man denselben Refrain seit Jahren. Abstimmen bringe ja sowieso nichts. «Die mached eh, was wĂ€nd.» Die Eliten hĂ€tten die FĂ€den fest in der Hand, Medien und Behörden zögen am selben Strick, und wer trotzdem an die Urne gehe, sei naiv. WĂŒrden all jene, die dieses Mantra unablĂ€ssig heruntersagen, endlich ihren Hintern heben, verschöbe sich das Bild. Nicht um ein paar Zehntelprozent, sondern spĂŒrbar. In diesem Fall zugunsten von NeutralitĂ€t, SouverĂ€nitĂ€t und einer Politik, die nicht mehr stillschweigend hingenommen wird, weil angeblich «keine Alternative» bleibt. Die Resultate fielen so klar aus, dass eine unmittelbare VerfĂ€lschung, ein nachtrĂ€gliches Umdeuten oder ein stilles Beiseiteschieben schwer, wenn nicht unmöglich wĂŒrde. Den Gegnern muss man an dieser Stelle zugestehen: Sie sind nicht so dumm, ihre Stimmen dem anderen Lager zu schenken, indem sie aus fadenscheinigen GrĂŒnden zu Hause bleiben. Solange wir uns nicht als Masse zeigen Solange wir nicht als Masse in Erscheinung treten, hat die Gegenseite freie Hand. Sie kann tun, WAS - SIE - WILL, und gleichzeitig nachtreten. Sie kann Ergebnisse kleinreden, Mehrheiten umlabeln, abweichende Stimmen als RandphĂ€nomen abtun und so tun, als sei der SouverĂ€n ein störendes Beiwerk. Jede nicht abgegebene Stimme ist ein Geschenk fĂŒr die Gegenseite. Jede abgegebene Stimme ist ein Stein in der Mauer. Es braucht keine Illusion, dass eine einzelne Wahl die Welt umkrempelt. Es braucht die nĂŒchterne Einsicht, dass ohne sichtbare Mehrheit jede Kritik folgenlos bleibt. Sachsen-Anhalt ist kein Schweizer Kanton und die AfD ist keine Schweizer Partei. Das Prinzip gilt trotzdem. Wer NeutralitĂ€t, Grenzen und Selbstbestimmung will, muss sie zĂ€hlen lassen. Wer nur jammert, ĂŒberlĂ€sst das Feld denen, die das Jammern lĂ€ngst einkalkuliert haben. Es kommt auf jede einzelne Stimme an. Nicht irgendwann. Jetzt. _ StandPunkt: | Telegram | 𝕏 | FB |

📊 Erste Hochrechnung Sachsen-Anhalt: AfD bei 44,5 Prozent, CDU bei 18,5 Prozent Die erste Hochrechnung zur Landtagswahl in S
📊 Erste Hochrechnung Sachsen-Anhalt: AfD bei 44,5 Prozent, CDU bei 18,5 Prozent Die erste Hochrechnung zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt zeigt die AfD mit 44,5 Prozent klar auf Platz eins. Die CDU folgt mit weitem Abstand bei 18,5 Prozent. ⚠ Der symboltrĂ€chtigste Moment des Landtagswahlkampfs in Sachsen-Anhalt A U F W A C H K A N A L ❗ d e i n e r o t e P i l l e . . .

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Russia has indeed taken a sweeping step against what authorities describe as Satanism, but the viral claim that simply “worshipping Satan” automatically brings eight years in prison needs important clarification. On 23 July 2025, Russia’s Supreme Court designated the so-called “International Satanist Movement” as an extremist organization and prohibited its activities across the country. The ruling means that activities authorities interpret as participation in or support for the banned movement can potentially trigger Russia’s existing anti-extremism laws. This is where widely circulated claims about lengthy prison sentences originate. However, simply identifying with Satanism does not automatically mean an eight-year prison sentence. Legal consequences depend on the specific conduct and offence involved. Certain activities connected with organizing, supporting, financing, or recruiting for an extremist organization can carry serious penalties, with some offences potentially resulting in years of imprisonment. The decision has become particularly controversial because critics argue that the definition of the prohibited movement is broad and could create uncertainty about what symbols, expressions, or activities might attract legal scrutiny. Supporters of the measure say it protects traditional values and helps authorities combat ideologies they classify as extremist. Ultimately, the controversy raises a broader question about balancing public security with freedom of religion, expression, and association. #Russia #SatanismBan #RussianLaw #ReligiousFreedom #Extremism

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Bundesgericht segnet Swiss-KĂŒndigungen ab Wer den Spritzbefehl verweigerte, durfte gehen – die Unversehrtheit wiegt weniger a
Bundesgericht segnet Swiss-KĂŒndigungen ab Wer den Spritzbefehl verweigerte, durfte gehen – die Unversehrtheit wiegt weniger als der Dienstplan. Rund 150 Crew-Mitglieder der Swiss verloren in der Pandemie den Arbeitsplatz, weil sie sich der Impfpflicht nicht unterwarfen. Zwei ehemalige Flugbegleiterinnen zogen den Streit bis nach Lausanne. Das Bundesgericht gibt der Airline recht: Die KĂŒndigungen waren zulĂ€ssig. Ein Eingriff in die Persönlichkeit liege vor, werde aber durch betriebliche Interessen aufgewogen. Tests als Alternative hĂ€tten nicht genĂŒgt. Die Impfung selbst gilt dem Gericht als vergleichsweise leichter Eingriff. Die Swiss durfte sich auf die damaligen Zulassungen und die Empfehlungen des BAG stĂŒtzen. Betrieb geht vor Körper Die KlĂ€gerinnen hatten geltend gemacht, die Pflicht greife unzulĂ€ssig in die körperliche Unversehrtheit ein und das PrĂ€parat sei wegen fehlender Langzeiterfahrung experimentell gewesen. Lausanne folgt dem nicht. Die Einreisebestimmungen wechselten kurzfristig, Destinationen verlangten Unterschiedliches, ohne durchgeimpfte Crew drohten AusfĂ€lle, Streichungen und wirtschaftliche SchĂ€den. Dazu die FĂŒrsorgepflicht gegenĂŒber Personal und Passagieren. In dieser AbwĂ€gung obsiegt die Swiss. Die Frauen erhalten weder den Job zurĂŒck noch die geforderten sechs Monatslöhne. Sie tragen Gerichtskosten von 3000 beziehungsweise 1000 Franken; die frĂŒhere Arbeitgeberin zahlt ihnen 3500 beziehungsweise 1500 Franken. Systembefriedigung statt Verfassung Damit erhebt sich das Bundesgericht einmal mehr ĂŒber die Bundesverfassung. Art. 10 BV garantiert die persönliche Freiheit und die körperliche Unversehrtheit. Was bleibt, sind Privilegien, die Staat und Arbeitgeber nach GutdĂŒnken gewĂ€hren oder entziehen. Von Rechten im eigentlichen Sinn ist keine Spur. Die seit rund zwei Jahren vorliegenden RKI-Files und zahlreiche Studien, die den behaupteten Fremdschutz und den Nutzen der Impfung grĂŒndlich relativieren, werden geflissentlich ĂŒbergangen. Swissmedic hat inzwischen selbst Apotheken gebĂŒsst, weil sie noch mit dem Slogan «SchĂŒtzen Sie sich und andere» warben – genau jener Behauptung, auf der die betriebliche Notwendigkeit der Swiss und die richterliche InteressenabwĂ€gung beruhen. Das Gericht tut so, als existiere dieser Widerspruch nicht. Kritiker nennen den Entscheid höchst fragwĂŒrdig. Schon vor dem Bezirksgericht BĂŒlach hatte die AnwĂ€ltin der KlĂ€gerinnen von einem «reinen Machtspiel» gesprochen. Philosophen wie Michael Esfeld und Andreas Brenner warfen den Gerichten bereits frĂŒher vor, in der Pandemie die Grundrechte nicht geschĂŒtzt, sondern den Massnahmenstaat nachtrĂ€glich legalisiert zu haben. Organisationen wie Mass-voll! und das AktionsbĂŒndnis freie Schweiz dokumentieren seit Jahren, dass VertrĂ€ge, Zulassungen und behördliche Narrative den BĂŒrger systematisch in die Irre fĂŒhrten. Das Bundesgericht nimmt davon keine Notiz. Wer das Sagen hat Im Bundesgericht sitzen Systemhörige und deren GĂŒnstlinge. Die gefĂ€llten Urteile sind Systembefriedigung. Sie sollen dem BĂŒrger klarmachen, wer das Sagen hat. Die Lehre daraus ist alt und bleibt aktuell: Trau keiner Regierung. Die Regierung ist nicht dein Freund. Die Judikative schon gar nicht. Ein Gericht, das eine pharmazeutische Intervention unter Berufung auf ĂŒberholte Behördenempfehlungen zum leichten Eingriff erklĂ€rt und dabei die eigene Erkenntnislage von 2026 ignoriert, macht sich zum Gehilfen der Industrie und fĂŒhrt sich selbst ad absurdum. Etwas Ă€ndert sich daran nur, wenn immer mehr BĂŒrger gegen solche Institutionen vorgehen. Irgendwann muss selbst der DĂŒmmste merken, dass die Regierung lĂ€ngst nicht mehr fĂŒr das Volk arbeitet, sondern Systembefriedigung betreibt – und dass es reine Arroganz ist, wie sie mit unseren Steuergeldern umgeht. Zugleich stellt sie immer mehr Mitarbeiter ein und weiss nicht einmal, wohin mit ihnen; der Blick zeigte das gestern wieder mit dem Konterfei unserer ach so beliebten KKS. Dieser unnĂŒtze, aufgeblĂ€hte Staatsapparat will nur eines: Kontrolle und Macht. — Folge StandPunkt: | Telegram | 𝕏 | FB |

Florida geht gegen Scharia und Terrororganisationen vor Gouverneur Ron DeSantis hat erneut klar Position bezogen: Florida akz
Florida geht gegen Scharia und Terrororganisationen vor Gouverneur Ron DeSantis hat erneut klar Position bezogen: Florida akzeptiert keine parallelen Rechtsordnungen. Im April unterzeichnete er ein Gesetz, das die Durchsetzung auslĂ€ndischer oder religiöser Vorschriften – einschließlich der Scharia – verbietet, wenn diese gegen die Verfassung verstoßen. ZusĂ€tzlich nutzt der Bundesstaat ein neues Anti-Terror-Instrument, um Organisationen wie CAIR, die Muslimbruderschaft und Antifa nach floridanischem Recht als Terrorgruppen einstufen zu lassen. Auch zahlreiche international anerkannte Terrororganisationen stehen auf der Liste. DeSantis betonte dabei die wachsende Verbindung von Islamismus und Sozialismus. Sein Kernsatz: In Florida gilt nur ein Rechtssystem – und Verfassungsrechte werden nicht durch religiöse Sonderregeln ersetzt. Die Anwesenden feierten die klare Haltung mit großem Beifall. 👉 Quelle 👇👇👇👇👇 Hier gibt es mehr Infos: https://t.me/bitteltv Möchtest du meine Arbeit unterstĂŒtzen? 👉 HIER findest du alle Infos. 🙏🙏🙏 Meine KanĂ€le: Webseite | Telegram | YouTube Facebook | Twitch | X.com | TikTok

Krieg als Lernmethode? Lieber nicht. 🧠 Der deutsche Neurobiologe Gerald HĂŒther bringt es auf den Punkt: đŸ”„ Erschreckend, wie leicht manche heute nach Krieg rufen. Vielleicht liegt es daran, dass sie Krieg nur aus Nachrichten und GeschichtsbĂŒchern kennen. Manche Menschen begreifen offenbar erst durch die eigene Erfahrung, wie dumm das war, was sie vorher noch ĂŒberzeugt gefordert haben. Nur ist Krieg eine verdammt grausame Art, diese Erkenntnis zu gewinnen. WĂ€hrend manche den Krieg offenbar aus sicherer Entfernung „fordern“, bleibt die RealitĂ€t dieselbe: kein Strategiespiel, kein Talkshow-Slogan, sondern Zerstörung, Leid und Tod. Wer ihn herbeiredet, sollte zumindest wissen, was er da romantisiert. ⚠ #Krieg #Frieden #Deutschland #Europa #Politik #GeraldHĂŒther đŸ€” Lies, was andere verschweigen: Kartenaufdeckung | Expertenmeinung ✔

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Im Fall des gescheiterten Drohnen-Anschlags auf den Leipziger Flughafen haben die Ermittler nach einem Medienbericht zwei Tat
Im Fall des gescheiterten Drohnen-Anschlags auf den Leipziger Flughafen haben die Ermittler nach einem Medienbericht zwei TatverdĂ€chtige identifiziert. Wie die „SĂŒddeutsche Zeitung“, NDR und WDR berichten, handelt es sich dabei um einen gebĂŒrtigen Russen mit lettischem Pass und einen aktenkundigen Mann aus Belarus mit russischem Pass.⁠ ⁠ Ging aber flott, na gut, Drehbuch war ja auch schon fertig und am Sonntag ist Wahl. Ein Wunder, dass sie die PĂ€sse nicht wie gewohntt am Tatort gefunden haben. Irgendwann prĂ€sentieren sie bestimmt auch noch den mysteriösen Kung-Fu-Busfahrer mit der Ausrede, er habe sich vor Lobeshymnen retten mĂŒssen und war deswegen untergetaucht. âžĄïž t.me/GlobalPatriots 🩅 âžĄïž t.me/GlobalPatriotMEMES 💣 âžĄïž t.me/GlobalPatriotENGLISHđŸ”„

Korrupte Medien Schweiz? Wer kontrolliert eigentlich die Kontrolleure? Von Medienmacht, wirtschaftlichen AbhÀngigkeiten und d
Korrupte Medien Schweiz? Wer kontrolliert eigentlich die Kontrolleure? Von Medienmacht, wirtschaftlichen AbhĂ€ngigkeiten und der Frage, wie unabhĂ€ngig der Schweizer Journalismus noch ist Medien sollen die MĂ€chtigen kontrollieren. Sie sollen MissstĂ€nde aufdecken, politische Entscheidungen hinterfragen und den BĂŒrgern ermöglichen, sich
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đŸ”„Russischer Ex-PrĂ€sident spricht bereits ĂŒber einen „direkten Schlag“ gegen Berlin WĂ€hrend Russlands PrĂ€sident Wladimir Puti
đŸ”„Russischer Ex-PrĂ€sident spricht bereits ĂŒber einen „direkten Schlag“ gegen Berlin WĂ€hrend Russlands PrĂ€sident Wladimir Putin sehr besonnen auf die Anschuldigungen Deutschlands gegen sein Land reagierte, AUF1 berichtete, nutzt der frĂŒhere PrĂ€sident Dmitri Medwedew hĂ€rtere Worte: „Angesichts des neonazistischen, glĂŒhend russophoben Kurses der gegenwĂ€rtigen deutschen FĂŒhrung ist die ausgedachte Sabotageaktion die schwĂ€chste Form der Bestrafung fĂŒr ihre SĂŒnden“, so der Kreml-Hardliner zu den Drohnen-VorwĂŒrfen. Medwedew fordert konkret einen MilitĂ€rschlag gegen Deutschland. Auf seinem Telegram-Kanal schrieb er heute morgen dazu: „Sie verdienen einen direkten Schlag gegen alle deutschen ProduktionsstĂ€tten fĂŒr MilitĂ€rtechnik fĂŒr die Bandera-Clique. Und sehr wahrscheinlich auch gegen einige andere Orte in Berlin.“ ⚠AUF1-Chef Stefan Magnet warnte heute bereits vor kommenden „brutalen Drohnen-False-Flag-Aktionen“. Auf seinem Telegram-Kanal schreibt Magnet: „Seit Monaten warnen wir bei AUF1: Es wird zu False-Flag-Operationen kommen, um die EuropĂ€er in den Krieg zu hetzen. Drohnen werden in diesem Krieg, und auch als Auslöser, eine entscheidende Rolle spielen.“ AUF1 beobachtet die Lage weiterhin fĂŒr Sie.

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Schweiz:🇹🇭Tausende Menschen fordern NeutralitĂ€t vor dem Bundeshaus Die Schweizer NeutralitĂ€t steht seit Jahren zur Diskussion. Seit 2022 ĂŒbernimmt die StaatsfĂŒhrung die EU-Sanktionen gegen Russland. Moskau wirft der Schweiz deshalb vor, ihre NeutralitĂ€t aufgegeben zu haben. Doch auch im eigenen Land sorgt der Kurs der Regierung fĂŒr Gegenwind. In drei Wochen stimmen die Schweizer ĂŒber eine RĂŒckkehr zu einer strikteren NeutralitĂ€tspolitik ab. Zur UnterstĂŒtzung der Volksinitiative und fĂŒr die NeutralitĂ€t rief am vergangenen Samstag ein breites BĂŒndnis in Bern zum Protest auf. AUF1 war vor Ort.