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Der stille Konsument und die stille Abzocke
Während die Eliten die Preise treiben, bleibt das Volk brav und dankbar.
Die offiziellen Zahlen klingen beruhigend. Die allgemeine Teuerung in der Schweiz bewegt sich weiterhin auf einem Niveau, das man beinahe als stabil bezeichnen könnte. Doch wer genauer hinsieht, erkennt die eigentliche Verschiebung: Die Belastung wird geschickt dorthin verlagert, wo sie den Einzelnen am härtesten trifft. Die herrschende Elite hat nicht die geringste Absicht, weniger zu verdienen. Im Gegenteil. Solange der Bürger die Rechnung bezahlt, läuft das System reibungslos weiter. Man spricht von Marktanpassungen, von geopolitischen Verwerfungen, von notwendigen Korrekturen. In Wahrheit geht es darum, die Margen zu sichern und die Kosten nach unten durchzureichen. Wer die Macht hat, die Preise zu setzen, hat kein Interesse daran, dass der eigene Gewinn schrumpft.
Zwei Franken und kein Ende
Gerade bei den Treibstoffen zeigt sich die Wahrheit unverblümt und ohne jede Beschönigung. Die Preise an den Zapfsäulen liegen im Schnitt überall über zwei Franken. Was vor nicht allzu langer Zeit noch als vorübergehender Ausreisser verkauft wurde, ist zur neuen, zynischen Normalität geworden. Man tankt nicht mehr, man wird abgezockt. Für alle, die auf das Auto angewiesen sind – und das sind in diesem Land die allermeisten –, bedeutet das spürbare, wiederkehrende Einschnitte. Die Fahrt zur Arbeit, der Einkauf, der Wochenendausflug, die Lieferungen an die eigene Haustür: Alles wird teurer, und zwar dauerhaft und ohne echte Alternative. Die Auswirkungen sind nicht abstrakt und nicht irgendwann. Sie fressen sich jetzt, Monat für Monat, direkt in die Haushaltsbudgets und verkleinern den Handlungsspielraum derjenigen, die weder auf ein Firmenfahrzeug noch auf öffentliche Verkehrsmittel in Reichweite zurückgreifen können. Während man bei Strompreisen noch von Entlastung spricht und sich die Eliten selbstgefällig auf die Schulter klopfen, wird beim Tanken ungeniert und systematisch zugegriffen. Der Unterschied ist bezeichnend: Hier trifft es den Einzelnen unmittelbar, regelmässig und ohne Ausweichmöglichkeit – und genau deshalb bleibt der Protest aus. Man hat sich bereits daran gewöhnt, dass zwei Franken pro Liter die neue Untergrenze sind. Dabei reisst sich der Staat bei jedem getankten Liter rund die Hälfte unter den Nagel, ohne dass jemand auch nur den Mund aufmacht.
Die schleichende Enteignung der Kaufkraft
Was dabei systematisch übersehen wird, ist der schleichende Verlust an realer Kaufkraft. Jeder zusätzliche Franken an der Zapfsäule fehlt am Ende des Monats woanders. Er fehlt beim Essen, bei der Freizeit, bei der Rücklage, bei den kleinen Selbstverständlichkeiten, die früher noch möglich waren. Die offizielle Teuerung mag niedrig sein, doch die tatsächliche Belastung für den Normalverdiener steigt. Wer jeden Tag tanken muss, spürt, dass sein Geld weniger wert wird, auch wenn die Statistik etwas anderes behauptet. Die Elite rechnet in Prozenten und Quartalsberichten. Der Bürger rechnet in leeren Portemonnaies.
Warum bleibt der Konsument so still?
Warum lässt er sich das klaglos über sich ergehen? Was um Himmels willen müsste eigentlich passieren, damit er endlich sagt: «Jetzt reicht es»?
Die Antwort ist so simpel wie zynisch. Gar nichts. Die Eliten können diese Preisspirale ungestört durchziehen, weil der dumme Konsument brav bezahlt, ruhig bleibt und sich am Ende auch noch artig bedankt. Er schimpft vielleicht leise an der Tankstelle, zuckt mit den Schultern und fährt weiter. Er rechnet nach, streicht den einen oder anderen Ausflug und akzeptiert die neue Realität, als wäre sie Naturgesetz. Und genau das ist der eigentliche Triumph derjenigen, die von diesem System profitieren. Solange der Bürger nicht aufsteht, bleibt alles, wie es ist.
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| 2 | Meine Lieben ❤️,
ein sehr schönes Video das aufzeigt, dass die Natur (Bäume, Pflanzen) ein intelligentes Bewusstsein haben und mit Menschen schon immer interagiert haben.
Seid umarmt und vergisst nicht, die Liebe zu euch selbst, der Natur und euren Mitmenschen zu übermitteln.
Euer Ferdi 🙂🥰
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| 6 | Indoktrination: Die Bundesrats-News-App ist ein Skandal!
🔗 Jetzt anschauen: https://weltwoche.ch/daily/nein-zum-krieg-ja-zur-schweiz-und-ja-zur-neutralitaet-grosser-krieg-in-europa-ist-die-schweiz-bereit-indoktrination-bundesrats-news-app-ist-ein-skandal-ex-svp-bundesrat-samuel-schmid-gegen-svp/
#weltwoche #Schweiz #Bundesrat #Politik #Bern | 30 |
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| 8 | Stell dir vor, du überfällst eine 77-jährige Frau und bist am Ende selbst derjenige mit einer Kopfverletzung.
Im April 2014 ging die damals 77-jährige Winifred Peel im englischen Bromborough zu einem Geldautomaten. Drei Männer, die auf der Suche nach einem vermeintlich leichten Opfer waren, näherten sich ihr. Einer stieß sie zur Seite, während ein anderer 200 Pfund (rund 235 Euro) von ihrem Konto abhob.
Doch Winifred reagierte sofort. Sie packte einen der Täter am Kragen und schlug seinen Kopf dreimal gegen den Geldautomaten. Die Männer flohen. Dank der Überwachungskameras und der Verletzungen, die einer der Täter davontrug, konnte die Polizei alle drei identifizieren.
Alle drei wurden wegen Raubes verurteilt. Der Anführer erhielt eine Freiheitsstrafe von zwei Jahren. Winifred Peel sagte später, der Vorfall habe sie zwar erschüttert, sie habe es jedoch nie bereut, sich gewehrt zu haben.
Quelle: Metro, Liverpool Echo, Manchester Evening News
🫶 Lust auf Gute Vibes?
📱 https://t.me/GuteNachrichtenNews | 35 |
| 9 | China zieht dem ukrainischen Drohnenkrieg den Stecker
Das ist eine wahrscheinlich unerwartete Reaktion auf die neueste Sanktionsliste der EU – heute hat das chinesische Handelsministerium eine Liste zur Exportkontrolle von Dual-Use-Gütern (also Gütern, die sowohl zivil als auch militärisch genutzt werden können) erweitert, und diese Erweiterung könnte den Drohnenkrieg der Ukraine gewaltig erschweren.
Von Dagmar Henn
https://de-rtnews.com/international/286809-china-zieht-ukrainischen-drohnenkrieg-stecker/ | 31 |
| 10 | Digitaler Ausweiszwang in Grossbritannien gestoppt
Nach dem Regierungswechsel verzichtet London endgültig auf die verpflichtende digitale Identität – und lenkt die eingesparten Milliarden in die Entlastung der Bürger.
Ein umstrittenes Prestigeprojekt findet sein Ende.
Mit dem Rücktritt von Keir Starmer und dem Amtsantritt von Andy Burnham ist auch der Plan einer nationalen digitalen Identität vom Tisch. Starmer hatte im September 2025 die sogenannte BritCard vorgestellt: eine zentrale digitale Identität mit biometrischen Daten, die de facto verpflichtend werden sollte. Wer sie nicht besass, hätte in Grossbritannien nicht arbeiten dürfen. Verkauft wurde das Vorhaben als scharfes Instrument gegen illegale Migration. Die Regierung betonte ausdrücklich, dass das System nur bei flächendeckender Nutzung wirksam sei und schrittweise auf weitere Lebensbereiche ausgeweitet werden sollte. Die Kosten beliefen sich auf rund 1,8 Milliarden Pfund über drei Jahre. Vorgesehen war eine zentrale Datenbank mit biometrischen Merkmalen – ein Vorhaben, das von Beginn an auf erheblichen Widerstand stiess. Nach massivem öffentlichem Druck wurde der verpflichtende «Right to Work»-Aspekt bereits Anfang 2026 fallengelassen und das System als angeblich freiwillig umetikettiert. Nun hat die neue Regierung das gesamte Projekt endgültig gestoppt. Bereits am zweiten Tag im Amt kündigte sie die Streichung an.
Was der Verzicht Grossbritannien konkret bringt
Die freigewordenen 1,8 Milliarden Pfund fliessen direkt in die Entlastung der Bevölkerung. Finanzminister John Healey bestätigte, dass die Mittel für eine Mehrwertsteuersenkung auf Haushaltsstrom verwendet werden. Ab dem 1. Oktober 2026 sollen private Haushalte, kleine Unternehmen, Wohltätigkeitsorganisationen und Pflegeheime spürbar entlastet werden. Das Geld bleibt im Land und kommt den Menschen zugute, statt in den Aufbau einer zentralen biometrischen Datenbank und die damit verbundenen Überwachungsstrukturen zu fliessen. Zugleich bleibt den Bürgern die Freiheit erhalten, ohne staatliche digitale Identitätsprüfung ihren Alltag zu gestalten. Für viele bedeutet das eine echte Entspannung der Lebenshaltungskosten in einer Zeit, in der Energiepreise weiterhin belasten. Der Verzicht verhindert zudem den Einstieg in eine Infrastruktur, die später nur schwer wieder rückgängig zu machen wäre.
Breite Zustimmung von Datenschützern und der Öffentlichkeit
Gegen das Projekt hatte sich von Anfang an breiter Protest formiert. Eine Petition sammelte fast 2,9 Millionen Unterschriften und zwang das Parlament zur Debatte. Bürgerrechtsorganisationen wie Big Brother Watch bezeichneten das Vorhaben als sinnlos und warnten vor massiven Datenschutzrisiken sowie einer schleichenden Ausweitung staatlicher Überwachung. Die Organisation begrüsste bereits die frühere Abschwächung ausdrücklich als grossen Erfolg für die Millionen Briten, die sich gegen die «intrusive, teure und unnötige» digitale ID gewehrt hatten. Mit der endgültigen Streichung sehen viele Beobachter einen klaren Etappensieg der Zivilgesellschaft. Die Absage erfolgte dabei nicht allein aufgrund des öffentlichen Drucks, sondern vor allem aus fiskalischen Gründen – ein Punkt, der den pragmatischen Charakter der Entscheidung unterstreicht. Auch wenn kritische Stimmen darauf hinweisen, dass ähnliche Vorhaben unter anderen Namen wiederkehren könnten, gilt für den Moment: Der verpflichtende digitale ID-Zwang ist in Grossbritannien gestoppt – und die eingesparten Mittel kommen den Bürgern zugute.
Ursprung
https://tkp.at/2026/07/22/digitaler-id-zwang-in-uk-gekippt
—
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| 11 | BREAKING NEWS
KI bricht aus Cyberkäfig aus und verübt Hacker-Angriff
22.07.2026
KI-Modelle des US-Unternehmens OpenAI haben während eines Sicherheitstests selbständig einen Hackerangriff auf eine beliebte Programmierplattform unternommen. Es handele sich um einen "nie dagewesenen Cybervorfall", erklärte das Unternehmen aus San Francisco. OpenAI werde eine gemeinsame Untersuchung mit der betroffenen Online-Code-Bibliothek Hugging Face unternehmen.
[...]
https://www.msn.com/de-at/nachrichten/other/ki-bricht-aus-cyberk%C3%A4fig-aus-und-ver%C3%BCbt-hacker-angriff/ar-AA28rYrG
https://www.nzz.ch/technologie/ki-system-von-open-ai-bricht-aus-seinem-kaefig-und-hackt-ein-unternehmen-ld.10016529 | 32 |
| 12 | https://youtu.be/rsc27NJ7vTE?si=Hd0yr_7NuYSaYR6K | 36 |
| 13 | Dr. Krall meint:💥„Die Justiz ist Teil des Sumpfes!“
An die Stelle des Rechtsstaats sei in Deutschland eine zweigleisige Justiz getreten, meint Dr. Markus Krall. Mit dem Ergebnis, dass vor dem Recht nicht mehr alle gleich seien.
➡️ Die ganze Sendung von „Wirtschaft AUF1“ sehen Sie hier: https://auf1.tv/wirtschaft-auf1/korruption-und-verschwendung-wohin-geht-unser-geld | 35 |
| 14 | https://youtu.be/XNJw-XfzjnI?si=XlwRFW4WBQe6dBw6 | 38 |
| 15 | Das deutsche NG[G]O (Non-Governmental [Government] Organization) Sea-Watch auf frischer Tat ertappt.
Diese Organisation, wie so viele andere, werden über Umwege mit unseren Steuergeldern alimentiert und sind aktiv und dauernd im Schleppertum von illegalen Invasoren von Nordafrika und Europa involviert.
Diese, in meinen Augen, kriminellen Organisation müssen gestoppt werden. Schützen wir unser Europa, unsere Werte und Kultur, bevor es zu spät ist! | 35 |
| 16 | https://youtu.be/pw5rE4aQ3ss?is=9eDmZt3V97e0TJjE
Dieses Video macht mir Hoffnung. | 36 |
| 17 | 1291 – Das Vermächtnis der Unabhängigkeit
Warum die Schweiz heute weniger frei ist als vor 700 Jahren
1291 kämpften unsere Vorfahren für Freiheit und Unabhängigkeit. Am 1. August feiern wir den Geburtstag der Eidgenossenschaft. Doch worauf blicken wir eigentlich zurück?
Früher: Selbstversorgung als Grundlage der Freiheit
Früher versorgte sich die Schweiz zu einem grossen Teil selbst. Bauernfamilien produzierten die Lebensmittel, die wir brauchten. Die Landwirtschaft bildete das stabile Fundament unseres Landes – nicht nur wirtschaftlich, sondern auch kulturell und gesellschaftlich. Wer sein Brot selbst anbauen konnte, war unabhängig.
Heute: Abhängigkeit vom Weltmarkt und vom Ausland
Heute gehen wir einen anderen Weg. Statt die eigene Lebensmittelproduktion konsequent zu stärken, verlassen wir uns immer stärker auf globale Handelsströme. Immer mehr Grundnahrungsmittel wie Weizen, Mais oder Soja kommen aus dem Ausland und werden an internationalen Rohstoffbörsen gehandelt. Weltweite Krisen, Kriege oder Spekulationen entscheiden dann plötzlich über unsere Preise am Supermarktregal.
Gleichzeitig richten sich immer mehr Regeln und Handelsabkommen nach internationalen und europäischen Vorgaben. Die Frage drängt sich auf: Entscheiden wir noch selbst, wie wir unsere Ernährung und unsere Landwirtschaft gestalten? Für den einzelnen Schweizer bedeutet diese wachsende Abhängigkeit vor allem eines: Er verliert die Kontrolle über das Wichtigste – seine tägliche Versorgung. Im Krisenfall hängt er nicht mehr von der eigenen Scholle ab, sondern von fernen Lieferketten, politischen Entscheidungen in Brüssel oder Spekulanten an der Börse. Das ist keine Freiheit mehr, sondern eine neue Form der Abhängigkeit.
Einwanderung und der Verlust kostbaren Ackerlands
Dazu kommt ein weiteres, unübersehbares Problem: Die Schweiz darf nicht weiter durch unkontrollierte Einwanderung wachsen. Mit jeder neuen Siedlungsfläche, die wir für Wohnungen und Infrastruktur opfern, verlieren wir wertvolles Agrarland – jenes Land, das wir dringend brauchen, um uns auch in unsicheren Zeiten ernähren zu können. Jedes eingezäunte Feld, jede überbaute Wiese schwächt unsere Versorgungssicherheit. Wir können nicht gleichzeitig die Bevölkerung stark vergrössern und die Grundlage unserer Eigenversorgung opfern.
Der schleichende Verlust von Höfen und Wissen
Unsere Ernährung verändert sich ebenfalls. Hochverarbeitete Produkte verdrängen natürliche Nahrung, während Übergewicht, Typ-2-Diabetes und andere ernährungsbedingte Krankheiten zunehmen. Gleichzeitig verschwinden jedes Jahr weitere Schweizer Bauernhöfe. Mit jedem Betrieb verlieren wir nicht nur ein Stück Versorgungssicherheit, sondern auch wertvolles Wissen, Tradition und echte Unabhängigkeit.
Eine Frage zum 1. August
1291 wollten unsere Vorfahren frei sein. Am 1. August sollten wir uns deshalb eine einfache, aber entscheidende Frage stellen: Wie unabhängig ist die Schweiz noch, wenn wir unsere Ernährung immer stärker dem Weltmarkt und internationalen Vorgaben überlassen?
Es ist Zeit, dieses Vermächtnis wieder ernst zu nehmen.
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| 18 | EuGH unter Beschuss: Zu viel Macht, zu wenig Kontrolle
Ausgerechnet das EU-Parlament rügt den eigenen Gerichtshof – ein Warnsignal für die gesamte Union und die Schweiz.
Der schleichende Machtzuwachs des EuGH
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg hat sich über Jahrzehnte hinweg von einem Hüter des Rechts zu einem politischen Akteur entwickelt. Er weitet seine Kompetenzen schrittweise aus und mischt sich zunehmend in Bereiche ein, die eigentlich den Mitgliedstaaten vorbehalten sind. Diese Kritik kommt nicht von EU-Gegnern am Rande, sondern ausgerechnet vom Verfassungsausschuss des Europäischen Parlaments. In einem detaillierten Bericht wird penibel aufgezeigt, wie der Gerichtshof seine Rolle überschreitet. Reformen sind dringend gefordert, damit dieses Treiben nicht weitergeht.
Nicht nur der EuGH – das ganze EU-Gebilde ist das Problem.
Doch der EuGH steht nicht allein. Er ist Symptom eines tieferen Übels: Das gesamte EU-Konstrukt trägt von Beginn an die Gefahr eines zentralistischen Superstaats in sich. Viele kritische Beobachter sprechen deshalb zu Recht von einer «EUdSSR» – einer bürokratischen Zwangsunion, die nationale Souveränität unterhöhlt und demokratische Entscheidungen an ungewählte Instanzen abgibt. Hans-Olaf Henkel, ehemaliger BDI-Präsident, warnte bereits früh vor diesem Zentralismus, der an den Untergang der Sowjetunion erinnere. Statt föderaler Vielfalt drohe ein Einheitsbrei von oben.
Die ideologische Färbung: links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch
Hinter dieser Machtverschiebung steht eine klar erkennbare ideologische Prägung. Die EU-Eliten und ihre Gerichtsbarkeit sind stark von links-grün-marxistischen, sozialistischen und kommunistischen Denkmustern beeinflusst. Diese Ideologie stellt Kollektivismus, Umverteilung und eine angeblich «progressive» Gesellschaftsordnung über nationale Interessen, wirtschaftliche Vernunft und individuelle Freiheit. Die Folgen sind fatal: offene Grenzen trotz Sicherheitsproblemen, eine Energiepolitik, die die Industrie zerstört, und eine Migrationssteuerung, die – wie der Innsbrucker Europarechtler Walter Obwexer kritisiert – durch EuGH-Urteile praktisch unmöglich gemacht wird.
Der Politikwissenschaftler Fritz Scharpf spricht vom EuGH als «Tempel des europäischen Richterrechts», dessen Urteile nationale Sozialmodelle und demokratische Gestaltungsspielräume systematisch einschränken. Diese ideologische Schlagseite führt zu Entfremdung der Bürger, wirtschaftlichem Schaden und einem Verlust an Demokratie.
Die Schweiz als warnendes Beispiel
In der Schweiz ist die Gefahr nicht weniger akut. In Bundesbern und in den grossen Städten herrscht eine ähnlich gefärbte links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistische Ideologie vor, die alles andere unterordnet: von der Migrations- und Energiepolitik über die Landwirtschaft bis hin zur Meinungsfreiheit. Jeder kritische Einwand wird als «rechts» diffamiert, während die Souveränität des Landes schleichend preisgegeben wird.
Besonders brisant sind mögliche Rahmenverträge mit der EU. Diese würden Schweizer Gerichte faktisch der EuGH-Rechtsprechung unterstellen und innere Angelegenheiten fremder Kontrolle ausliefern – genau dort, wo der Gerichtshof laut Vertrag gar nicht zuständig ist. Die Schweiz täte gut daran, aus den Fehlern der EU zu lernen und ihre direkte Demokratie sowie ihre Unabhängigkeit entschlossen zu verteidigen.
Nur ein klares Nein zur EUdSSR kann die Souveränität und Freiheit der Schweiz langfristig sichern.
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| 19 | https://youtu.be/Yd7UPapp0zE?si=il2x8gK4nUZDIILL | 35 |
| 20 | 🌾🇮🇹 Einige Landwirte in Italien lassen bewusst einen Teil ihrer Ernte auf den Feldern stehen – für die Natur.
Nicht, weil sie die Ernte vergessen haben.
Nicht, weil die Ernte misslungen ist.
Sondern weil auch Wildtiere Nahrung brauchen.
Diese Flächen werden in Italien „Colture a perdere“ genannt. Dabei bleiben Teile der Ernte bewusst unberührt, damit Rehe, Wildschweine, Vögel und andere Wildtiere dort Nahrung und Schutz finden.
Der Gedanke dahinter ist ebenso einfach wie wirkungsvoll:
🌿 Wenn Tiere auf den Feldern ausreichend Futter finden, müssen sie seltener auf benachbarte Äcker, in Dörfer oder auf Straßen ausweichen. Das kann Schäden an Kulturen und Konflikte zwischen Mensch und Tier verringern.
In einigen Regionen werden Landwirte sogar dabei unterstützt, Flächen für diesen Zweck bereitzustellen.
Die Ernte wird nicht verkauft.
Sie wird nicht eingesammelt.
Sie bleibt ganz bewusst für die Tiere zurück.
Für den Landwirt bedeutet das einen kleinen Verzicht – für viele Wildtiere jedoch eine wichtige Lebensgrundlage.
Natürlich löst diese Maßnahme nicht alle Herausforderungen. Sie zeigt jedoch, dass Landwirtschaft und Naturschutz kein Widerspruch sein müssen.
💚 Manchmal genügt ein kleines Stück Land, das wir der Natur überlassen, damit Mensch und Tier gleichermaßen davon profitieren.
🫶 Lust auf Gute Vibes?
📱 https://t.me/GuteNachrichtenNews | 37 |
