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Rainer Taufertshöfer (öffentlich)

Rainer Taufertshöfer (öffentlich)

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Rainer Taufertshöfer Heilpraktiker · freier Medizinjournalist · Forscher · Entwickler · Fachbuchautor Impressum & Anbieterkennzeichnung: www.forschungsseminare.de/impressum Datenschutz: www.forschungsseminare.de/datenschutz

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📈 Analytical overview of Telegram channel Rainer Taufertshöfer (öffentlich)

Channel Rainer Taufertshöfer (öffentlich) (@taufertshoefer) in the German language segment is an active participant. Currently, the community unites 13 939 subscribers, ranking 1 813 in the Medicine category and 776 in the Germany region.

📊 Audience metrics and dynamics

Since its creation on невідомо, the project has demonstrated rapid growth, gathering an audience of 13 939 subscribers.

According to the latest data from 16 September, 2026, the channel demonstrates stable activity. Although there has been a change in the number of participants by -54 over the last 30 days and by 0 over the last 24 hours, overall reach remains high.

  • Verification status: Not verified
  • Engagement rate (ER): The average audience engagement rate is 27.74%. Within the first 24 hours after publication, content typically collects 12.96% reactions from the total number of subscribers.
  • Post reach: On average, each post receives 3 867 views. Within the first day, a publication typically gains 1 806 views.
  • Reactions and interaction: The audience actively supports content: the average number of reactions per post is 35.
  • Thematic interests: Content is focused on key topics such as taufertshöfer, neujahrsfest, einordnung, körper, natugena.

📝 Description and content policy

The author describes the resource as a platform for expressing subjective opinions:
Rainer Taufertshöfer Heilpraktiker · freier Medizinjournalist · Forscher · Entwickler · Fachbuchautor Impressum & Anbieterkennzeichnung: www.forschungsseminare.de/impressum Datenschutz: www.forschungsseminare.de/datenschutz

Thanks to the high frequency of updates (latest data received on 17 September, 2026), the channel maintains relevance and a high level of publication reach. Analytics show that the audience actively interacts with content, making it an important point of influence in the Medicine category.

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𝗧𝗘𝗜𝗟 𝟮/𝟮 Ivermectin ist dafür ein interessantes Beispiel, gerade weil ich den Wirkstoff selbst keineswegs für uninteres
𝗧𝗘𝗜𝗟 𝟮/𝟮 Ivermectin ist dafür ein interessantes Beispiel, gerade weil ich den Wirkstoff selbst keineswegs für uninteressant halte. Seine Geschichte ist bemerkenswert, und auch außerhalb seiner klassischen Anwendung gibt es Forschungsansätze, die eine ernsthafte Betrachtung verdienen. Umso mehr stört mich, wie schnell daraus eine nahezu mythische Erzählung geworden ist. Was dabei beinahe völlig untergeht: Die Welt der alternativen und komplementären Ansätze endet weder bei Ivermectin noch bei Fenbendazol. Es gibt andere Forschungsrichtungen, biologische Zusammenhänge und therapeutische Überlegungen, die aus meiner Sicht mindestens ebenso ernsthaft diskutiert werden müssten. Nur hört man davon in manchen Ivermectin- oder Fenbendazol-Gruppen erstaunlich wenig, weil sich auch dort mit der Zeit eine eigene Wirklichkeit bildet, in der immer wieder dieselben Substanzen, dieselben Ärzte, dieselben Erfolgsgeschichten und dieselben Erklärungen zirkulieren. Das ist kein exklusives Problem dieser Gruppen. So funktionieren Informationsblasen. Irgendwann wird nicht mehr gefragt, welcher Ansatz für diesen Menschen überhaupt interessant sein könnte, sondern nur noch, wie das nächste Argument für den bereits favorisierten Ansatz lautet. Und genau dort wird eine ursprünglich offene alternative Medizin plötzlich eng. Nicht weil zu viel gedacht wird, sondern weil nur noch innerhalb eines bereits festgelegten Rahmens gedacht wird. Ich sehe deshalb nicht nur die spektakulären Erfolgsgeschichten, die im Internet weitergereicht werden, sondern auch diejenigen, bei denen diese Geschichte nicht aufgegangen ist. Genau diese Menschen bleiben online nahezu unsichtbar. Ein außergewöhnlicher Verlauf wird geteilt, kommentiert und hundertfach weitererzählt. Der Patient, dessen Tumor trotz monatelanger Einnahme weiterwächst, produziert dagegen kein virales Video. Er landet irgendwann wieder in einer Praxis oder Klinik und verschwindet aus jener Öffentlichkeit, die zuvor den Eindruck vermittelt hat, die Methode funktioniere nahezu zwangsläufig. So entsteht eine Wahrnehmungsverzerrung, die den Mechanismen ähnelt, die kritische Menschen dem medizinischen Mainstream seit Jahren vorwerfen – nur wird sie weniger gern erkannt, wenn sie aus dem eigenen Lager kommt. Deshalb lohnt es sich, die inzwischen berühmten „84,4 Prozent“ wirklich anzusehen und nicht nur die daraus entstandene Grafik: https://www.rainer-taufertshoefer-medizinjournalist.de/ivermectin-krebs-denkfalle Meine grundsätzliche Analyse zu Ivermectin und Fenbendazol bei Krebs: https://www.rainer-taufertshoefer-medizinjournalist.de/ivermectin-fenbendazol-krebs-denkfalle Mir geht es nicht darum, alternative Ansätze kleinzureden. Im Gegenteil. Gerade weil ich seit Jahrzehnten nach vielversprechenden Methoden, Wirkstoffen und Zusammenhängen suche und versucht habe, interessante Ansätze gegen Widerstände in eine ernsthafte Diskussion zu bringen, halte ich diese Entwicklung für gefährlich. Die alternative Medizin verliert ihre Stärke, wenn aus Offenheit Gläubigkeit wird und aus berechtigter Kritik am Mainstream automatische Zustimmung zu allem entsteht, was gegen ihn gerichtet ist. Dann ersetzt man keine Denkfehler, sondern nur ihre Richtung. 𝗪𝗲𝗿 𝘄𝗶𝗿𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵 𝘂𝗻𝗮𝗯𝗵ä𝗻𝗴𝗶𝗴 𝗱𝗲𝗻𝗸𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗹𝗹, 𝗱𝗮𝗿𝗳 𝗱𝗲𝘀𝗵𝗮𝗹𝗯 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗻𝘂𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗚𝗲𝗴𝗲𝗻𝘀𝗲𝗶𝘁𝗲 𝗽𝗿ü𝗳𝗲𝗻. 𝗘𝗿 𝗺𝘂𝘀𝘀 𝗴𝗲𝗿𝗮𝗱𝗲 𝗱𝗶𝗲 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝗲 𝗦𝗲𝗶𝘁𝗲 𝗽𝗿ü𝗳𝗲𝗻. Unabhängiges Denken beginnt dort, wo man keiner Seite das Denken abnimmt. Euer Rainer Taufertshöfer

𝗧𝗘𝗜𝗟 𝟭/𝟮 𝗡𝗘𝗜𝗡. 𝗜𝗖𝗛 𝗛𝗔𝗕𝗘 𝗡𝗜𝗖𝗛𝗧 𝗗𝗜𝗘 𝗦𝗘𝗜𝗧𝗘 𝗚𝗘𝗪𝗘𝗖𝗛𝗦𝗘𝗟𝗧. Aber ich prüfe auch die Seite, de
𝗧𝗘𝗜𝗟 𝟭/𝟮 𝗡𝗘𝗜𝗡. 𝗜𝗖𝗛 𝗛𝗔𝗕𝗘 𝗡𝗜𝗖𝗛𝗧 𝗗𝗜𝗘 𝗦𝗘𝗜𝗧𝗘 𝗚𝗘𝗪𝗘𝗖𝗛𝗦𝗘𝗟𝗧. Aber ich prüfe auch die Seite, der ich selbst nahestehe. Denn kritisches Denken darf nicht beim medizinischen Mainstream beginnen und innerhalb der Alternativszene enden. Wer Behörden, Medien und Pharmaunternehmen zu Recht hinterfragt, muss dieselben Maßstäbe auch an alternative Heilsversprechen, spektakuläre Erfolgsgeschichten und vermeintlich unterdrückte Therapien anlegen. Ich kann mir vorstellen, was manche nach meinen letzten Texten über Ivermectin und Fenbendazol gedacht haben: Was ist mit Taufertshöfer los? Hat er plötzlich Angst vor alternativen Wegen? Wird er wegen des Gegenwinds vorsichtiger? Oder übernimmt er am Ende die Argumentation jener Medizin, die er seit Jahrzehnten kritisch begleitet? Wer mich kennt, weiß, wie absurd das wäre. Seit mehr als 26 Jahren arbeite ich dort, wo der medizinische Mainstream endet und interessante Fragen beginnen. Ich habe mich mit Substanzen, Verfahren und Zusammenhängen beschäftigt, lange bevor sie in größeren alternativen Kreisen diskutiert wurden, kontroverse Ansätze verteidigt, Forschung zusammengetragen und vielversprechende Methoden einer sachlichen Diskussion zugänglich gemacht – auch dann, wenn ich dafür belächelt, angegriffen oder ausgegrenzt wurde. Wenn ich heute vor Übertreibungen innerhalb der Alternativszene warne, dann nicht, weil ich mich von ihr entfernt hätte. Ich tue es, weil ich ihr nahestehe – und weil Nähe keine kritische Prüfung ersetzen darf. Und ich sehe, wer den Preis dafür bezahlt. Bei mir sitzen Menschen mit Krebs, die Ivermectin, Mebendazol oder Fenbendazol über viele Monate eingenommen haben – teils auf eigene Initiative, teils unter ärztlicher Anleitung und Verordnung. Oft in der Überzeugung, einen Ansatz gefunden zu haben, der offiziell verschwiegen werde, im Hintergrund aber längst erfolgreicher sei, als man öffentlich zugebe. Dann kommt die nächste Bildgebung, und die Realität passt nicht mehr zur Geschichte. Der Tumor ist weitergewachsen, neue Herde sind hinzugekommen oder die Erkrankung schreitet trotz monatelanger Einnahme fort. Erst dann stellt sich für viele die entscheidende Frage: Was stimmt hier nicht? Warum widerspricht mein eigener Befund dem, was mir soziale Medien, Interviews und Gruppen vermittelt haben? Diese Menschen kommen nicht zu mir, weil sie plötzlich Anhänger des medizinischen Mainstreams geworden wären. Sie merken vielmehr, dass auch die eigene Informationsblase blinde Flecken hat – und dass eine überzeugende Geschichte noch kein belastbarer Nachweis ist. Viele Menschen haben gelernt, Aussagen von Politikern, Behörden, Medien und Pharmaunternehmen kritisch zu hinterfragen. Sie fragen nach Interessen, Geld, fehlenden Daten und Widersprüchen. Das halte ich für richtig. Problematisch wird es, wenn diese Skepsis endet, sobald eine Behauptung aus der eigenen Informationswelt kommt. Dann genügt ein Video, ein Screenshot, eine spektakuläre Zahl oder ein Arzt mit außergewöhnlichen Erfolgsgeschichten. Ausgerechnet jene, die vor blindem Vertrauen in fremde Autoritäten gewarnt haben, glauben plötzlich selbst – sofern die Geschichte nur gegen den Mainstream gerichtet ist. 𝗦𝗸𝗲𝗽𝘀𝗶𝘀, 𝗱𝗶𝗲 𝗮𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗚𝗿𝗲𝗻𝘇𝗲 𝗱𝗲𝘀 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝗲𝗻 𝗟𝗮𝗴𝗲𝗿𝘀 𝗲𝗻𝗱𝗲𝘁, 𝗶𝘀𝘁 𝗸𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗦𝗸𝗲𝗽𝘀𝗶𝘀. 𝗦𝗶𝗲 𝗶𝘀𝘁 𝗭𝘂𝗴𝗲𝗵ö𝗿𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁. Fortsetzung in Teil 2.

𝗪𝗲𝗻𝗻 𝗲𝗶𝗻 𝗠𝗶𝘁𝘁𝗲𝗹 𝗮𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗸𝗮𝗻𝗻, 𝗸𝗮𝗻𝗻 𝗲𝘀 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁𝘀 Es gibt einen Satz, der in der Naturheilkunde so
𝗪𝗲𝗻𝗻 𝗲𝗶𝗻 𝗠𝗶𝘁𝘁𝗲𝗹 𝗮𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗸𝗮𝗻𝗻, 𝗸𝗮𝗻𝗻 𝗲𝘀 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁𝘀 Es gibt einen Satz, der in der Naturheilkunde sofort jeden Verdacht wecken müsste – und es doch nie tut: „Dieses eine Mittel hilft gegen fast alles.” Diese Woche ist es wieder ein bestimmter Wirkstoff, dem man im selben Atemzug Heilung bei Krebs, bei Virusinfekten, bei Impfschäden, bei Rheuma, bei Herzschwäche und nebenbei beim Heuschnupfen zuschreibt. Angeblich ohne den geringsten Schaden. Ich will dem Stoff nichts nehmen. Er hat eine große Geschichte, einen Nobelpreis, und in der Laborforschung tatsächlich interessante Spuren bis hinein in die Onkologie. Das ist seriös, das ist belegt, darüber lohnt sich jedes Gespräch. Unredlich wird es erst dort, wo aus dieser Geschichte eine Allzweckwaffe geschmiedet wird. Was im Reagenzglas eine Zelle stört, heilt noch lange keinen Menschen. Gäbe es wirklich ein Molekül, das gegen alles wirkt, läge die Krebsmedizin nicht seit Jahrzehnten in ihrer heutigen Ratlosigkeit. Und ich muss das nicht aus Studien ableiten. Es sitzt mir gegenüber. Mir gegenüber sitzen Menschen, die seit vielen Monaten Ivermectin gegen ihren Krebs nehmen – diszipliniert, hoffnungsvoll, überzeugt. Und der Krebs ist nicht verschwunden, nicht kleiner geworden, nicht überwunden. Sie sind weiter auf der Suche. Wäre die Wunderliste wahr, würden diese Menschen nicht vor mir sitzen. Sie säßen längst gesund zu Hause. Der eigentliche Punkt liegt aber tiefer – und er ist unbequem für genau die Szene, die solche Listen teilt. Diese Denkweise ist nichts anderes als Schulmedizin in grünem Gewand. Früher hieß die eine Wunderlösung Chemotherapie, heute heißt sie eben anders. Der Reflex bleibt identisch: ein Stoff gegen den Feind, und damit sei die Sache verstanden. Man wechselt das Präparat und glaubt, man hätte das System verlassen. Dabei hat man nur die Aufschrift getauscht. Solange dieser Reflex regiert, kehrt die Krankheit zurück. Denn niemand stellt die Frage, auf die es ankommt: Warum dieser Mensch, warum dieses Gewebe, warum gerade jetzt? Welcher innere Zustand hat dem Ganzen überhaupt erst den Boden bereitet? Wer schwer krank ist, sammelt am Ende Substanzen wie andere Briefmarken – und bleibt trotzdem krank. Was fehlt, ist kein weiteres Mittel. Was fehlt, ist jemand, der die Heilsversprechen der Alternativszene ebenso nüchtern liest wie die Erfolgsrhetorik der Kliniken, und der den Unterschied kennt zwischen einem Hinweis, einer Hoffnung und einem Beweis. Genau diese Denkfalle habe ich in zwei ausführlichen Texten auseinandergenommen – auch den vielzitierten „84,4 Prozent”-Satz, mit dem gerade Reichweite gemacht wird: https://www.rainer-taufertshoefer-medizinjournalist.de/ivermectin-krebs-denkfalle https://www.rainer-taufertshoefer-medizinjournalist.de/ivermectin-fenbendazol-krebs-denkfalle Wer mag, liest nach. Und entscheidet danach selbst, ob er weiter Mittel sammelt – oder endlich beginnt zu verstehen, was bei ihm wirklich geschieht. Euer Rainer Taufertshöfer
𝗞𝗼𝗻𝘁𝗮𝗸𝘁 · 𝗘𝗶𝗻𝗼𝗿𝗱𝗻𝘂𝗻𝗴 · 𝗜𝗻𝗳𝗼𝗿𝗺𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 Fragen klärt man nicht im Kommentarbereich. Man klärt sie im Gespräch. Telefon: 05536 2353056 Gerne nehmen wir uns Zeit für ein unverbindliches Erstgespräch. Alternativ direkter Kontakt per Telegram: @Rainer_Taufertshoefer (für erste Kontaktaufnahme und Terminabstimmung) Online-Informationsangebote Vertiefende Inhalte, Analysen und Einordnungen finden Sie hier: Medizinjournalistische Webseite https://www.rainer-taufertshoefer-medizinjournalist.de Forschungsseminare – zentraler Informationspool https://www.forschungsseminare.de Social Media & laufende Kommentare Telegram (öffentlich) https://t.me/taufertshoefer X (ehem. Twitter) https://x.com/r_taufertshofer Facebook https://www.facebook.com/share/1DKKMrsLKA/?mibextid=wwXIfr

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Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Die jeweils angegebene empfohlene tägliche Verzehrsmenge sollte nicht überschritten werden.

Zwei Schülerinnen, ein Waldweg Nach den beiden Videos heute ein einzelnes Bild. Entstanden gestern auf unserem Waldspaziergan
Zwei Schülerinnen, ein Waldweg Nach den beiden Videos heute ein einzelnes Bild. Entstanden gestern auf unserem Waldspaziergang. Wer genau hinschaut, sieht den aktuellen Stand unserer kleinen Hundeschule. Momo sitzt vorn, schaut mich aufmerksam an und wirkt, als hätte sie alles verstanden. Ganz so weit ist sie natürlich noch nicht. Sie weiß nur noch nicht, dass es im Wald spannendere Dinge gibt als den Menschen mit dem Telefon. Tilda, inzwischen 16 Monate alt, weiß das sehr genau. Sie sitzt vorbildlich, das muss man ihr lassen. Ihr Blick allerdings gehört längst dem Wald. Junghund eben: Das Gelernte sitzt, die eigene Meinung auch. Jeder Spaziergang ist bei uns zugleich ein wenig Unterricht. Kurz, altersgerecht, ohne Drill. Momo lernt gerade die ersten Grundlagen, Tilda lernt vor allem, dass Grundlagen auch dann gelten, wenn ein Reh in der Nähe sein könnte. Natürlichkeit nehme ich nicht nur in der Naturheilkunde ernst, sondern auch in der Erziehung. Ein Hund soll nicht funktionieren wie ein Gerät. Er soll sich orientieren, verstehen und Vertrauen fassen dürfen. Das braucht Zeit, Geduld und Aufmerksamkeit, und genau diese Zeit nehme ich mir gerade. Deshalb ist es hier im Moment etwas ruhiger. Die Artikel kommen wieder. Bis dahin findet täglich Unterricht im Wald statt, mit zwei Schülerinnen, von denen eine noch zuhört. Euer Rainer Taufertshöfer ❤🐾

Ein Wort des Dankes — und eine Empfehlung. Vertrauen ist in unserem Beruf die Grundlage von allem. Was dabei oft übersehen wi
Ein Wort des Dankes — und eine Empfehlung. Vertrauen ist in unserem Beruf die Grundlage von allem. Was dabei oft übersehen wird: Dieses Vertrauen endet nicht in der Naturheilpraxis oder Seminarraum. Es reicht bis in die Technik hinein — bis zu dem Menschen, der Ihre Website betreut, Ihre Formulare verarbeitet, Ihre Kundendaten auf einem Server liegen hat. Ich habe diesen Menschen seit Jahren an meiner Seite: Shadi Aburok. Er hat forschungsseminare.de von der ersten Skizze an mit aufgebaut — Shop, Mitgliederbereich, Kursstruktur, die gesamte Technik dahinter. Und er betreut die Seite seitdem im laufenden Betrieb. Ich bin kein Techniker. Ich bin darauf angewiesen, dass jemand, dem ich vertraue, mir ehrlich sagt, was geht und was nicht — und was es kostet. Genau das habe ich bei ihm von Anfang an bekommen. Wie viel das wert ist, hat sich in den letzten Tagen gezeigt. Bei einem Routinescan meines Hosters wurde auf der Seite eine eingeschleuste Datei gefunden — eine Hintertür, über die ein Angreifer aus der Ferne hätte handeln können. Der Hoster hat die Domain daraufhin sofort gesperrt. Und das war richtig so. Eine gesperrte Seite ist mir tausendmal lieber als eine, die unbemerkt weiterläuft. Shadi hat noch am selben Mittag angefangen. Und er hat zuerst die Logdaten gesichert — bevor irgendetwas bereinigt wurde. Das ist der Punkt, an dem die meisten den Fehler machen: schnell löschen, Seite läuft wieder, aber niemand kann anschließend noch belegen, was passiert ist. Dank dieser Daten steht zweifelsfrei fest: Es sind keinerlei Kundendaten abgeflossen. Zwei erfolglose Anmeldeversuche, mehr nicht. Danach die vollständige Bereinigung: System neu aufgesetzt, sämtliche Zugangsdaten getauscht, Datenbank geprüft, die verwundbare Komponente ersatzlos entfernt. Gestern Abend hat er mich nach elf Uhr noch angerufen, um mir den Stand durchzugeben. Nicht, weil ich das verlangt hätte. Sondern weil er wusste, dass ich sonst schlecht schlafe. Er hat sich wirklich voll ins Zeug gelegt. Die Seite läuft wieder — sauber. Deshalb hier ganz ausdrücklich: Danke, Shadi. Und falls Sie als Therapeut, Heilpraktiker oder Ärztin jemanden suchen, dem Sie Ihre Technik anvertrauen können — Aburok Softwareentwicklung, Petersberg bei Fulda. Über 15 Jahre Erfahrung, Hosting ausschließlich in Deutschland, und Sie sprechen direkt mit ihm statt mit einem Support-Ticket. 👉 https://aburok.de Euer Rainer Taufertshöfer
Ich habe von dieser Empfehlung keinerlei Vorteil. Ich schreibe sie, weil gute Arbeit sichtbar werden sollte.

Termin anfragen Seit 26 Jahren befasse ich mich mit Themen, bei denen einfache Antworten meistens die schlechtesten sind. Ich recherchiere, schreibe und diskutiere über kontroverse medizinische, naturheilkundliche und komplementäre Ansätze – oft lange bevor sie eine breitere Öffentlichkeit erreichen. Die Diskussionslandschaft in zahlreichen dieser Bereiche habe ich über viele Jahre maßgeblich mitgeprägt. Wenn Sie sich eine klare, sachliche und unabhängige Einordnung zu kontrovers diskutierten Substanzen wie Chlordioxid oder Schwarzer Salbe sowie zu zahlreichen weiteren alternativen Ansätzen und Substanzsystemen wünschen – ohne die üblichen Heilsversprechen, ohne Agenda oder Lagerdenken und ohne Vereinfachung –, können Sie ein Informationsgespräch anfragen. Wir freuen uns auf Ihre unverbindliche telefonische Anfrage: +49 (0) 5536 23 530 56 Online-Informationsangebote Vertiefende Inhalte, Analysen und Einordnungen finden Sie hier: Medizinjournalistische Webseite https://www.rainer-taufertshoefer-medizinjournalist.de Forschungsseminare – zentraler Informationspool https://www.forschungsseminare.de Social Media & laufende Kommentare Telegram (öffentlich) https://t.me/taufertshoefer X (ehem. Twitter) https://x.com/r_taufertshofer Facebook https://www.facebook.com/share/1DKKMrsLKA/?mibextid=wwXIfr

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Ich wünsche Ihnen einen schönen Samstagmorgen und einen guten Start ins Wochenende. Zuvor noch eine kleine Geschichte aus dem
Ich wünsche Ihnen einen schönen Samstagmorgen und einen guten Start ins Wochenende. Zuvor noch eine kleine Geschichte aus dem deutschen Verwaltungsalltag – so absurd, dass man sie kaum erfinden könnte. 𝗩𝗢𝗠 𝗛𝗔𝗖𝗞𝗘𝗥 𝗔𝗡𝗚𝗘𝗚𝗥𝗜𝗙𝗙𝗘𝗡. 𝗩𝗢𝗠 𝗦𝗧𝗔𝗔𝗧 𝗔𝗕𝗞𝗔𝗦𝗦𝗜𝗘𝗥𝗧. Stellen Sie sich vor: Ein Einbrecher dringt in Ihr Haus ein. Sie bezahlen den Schlüsseldienst, ersetzen die Schlösser und beseitigen den Schaden. Dann melden Sie den Einbruch – und die Behörde verlangt von Ihnen Geld für die Bearbeitung. Absurd? 𝗜𝗺 𝗱𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹𝗲𝗻 𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗱 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗩𝗲𝗿𝘄𝗮𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴𝘀𝗿𝗲𝗮𝗹𝗶𝘁ä𝘁. Meine Internetseite wurde gehackt. Eine fremde Datei wurde eingeschleust. Der Hoster sperrte die Seite, mein Techniker bereinigte das System – und ich bezahlte den Schaden. Anschließend musste ich den Angriff aufgrund gesetzlicher Vorgaben der Datenschutzbehörde melden. Die Prüfung ergab: Keine systemischen Fehler. Keine behördlichen Maßnahmen. Kein Bußgeld. Verfahren beendet. Dann kam die Rechnung: 100 Euro für eine Stunde Bearbeitungszeit. Dass es bei einer einzigen Stunde blieb, dürfte vor allem daran liegen, dass wir den Angriff professionell aufgearbeitet hatten: Protokolldaten gesichert. System vollständig bereinigt. Zugangsdaten ausgetauscht. Datenbank überprüft. Technische Maßnahmen dokumentiert. Die Behörde bekam keinen ungeklärten Trümmerhaufen, sondern einen bereits aufgearbeiteten Vorgang. 𝗨𝗻𝗱 𝘀𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁 𝗱𝗮𝗳ü𝗿 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲 𝗶𝗰𝗵 𝘇𝘂𝗿 𝗞𝗮𝘀𝘀𝗲 𝗴𝗲𝗯𝗲𝘁𝗲𝗻. 50 Euro je angefangener halber Stunde. Abgerechnet werden die Einleitung des Prüfverfahrens, die rechtliche und technische Würdigung, die Abschlussmitteilung – und sogar der Kostenbescheid selbst. Ich bezahle also mit dafür, dass die Behörde mir schreibt, was ich für ihr Schreiben bezahlen muss. Doch was geschieht bei einem wirklich umfangreichen Fall? Wenn Unterlagen nachgefordert, technische Details geprüft, Rückfragen gestellt und womöglich tagelang Akten bearbeitet werden? 𝗗𝗮𝗻𝗻 𝗹ä𝘂𝗳𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗨𝗵𝗿. Angefangene halbe Stunde für angefangene halbe Stunde. Jeweils 50 Euro. Das Opfer weiß nicht, wie lange die Behörde beschäftigt sein wird – und damit auch nicht, wo die Rechnung am Ende stehen bleibt. Je größer und komplizierter der Angriff, desto höher kann nicht nur der technische Schaden werden. Auch die staatlichen Bearbeitungskosten können wachsen. 𝗗𝗲𝗿 𝗞𝗿𝗶𝗺𝗶𝗻𝗲𝗹𝗹𝗲 𝘃𝗲𝗿𝘂𝗿𝘀𝗮𝗰𝗵𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗔𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁 – 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗮𝘀 𝗢𝗽𝗳𝗲𝗿 𝗯𝗲𝗸𝗼𝗺𝗺𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗵ö𝗵𝗲𝗿𝗲 𝗥𝗲𝗰𝗵𝗻𝘂𝗻𝗴. Doch eine Wahl hatte ich nicht. Hätte ich diesen meldepflichtigen Angriff nicht ordnungsgemäß gemeldet, hätte mir nach Artikel 83 DSGVO ein Bußgeld gedroht. 𝗗𝗲𝗿 𝗴𝗲𝘀𝗲𝘁𝘇𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗕𝘂ß𝗴𝗲𝗹𝗱𝗿𝗮𝗵𝗺𝗲𝗻 𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗯𝗶𝘀 𝘇𝘂 𝟭𝟬 𝗠𝗶𝗹𝗹𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 𝗘𝘂𝗿𝗼 𝗼𝗱𝗲𝗿 𝗯𝗲𝗶 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻 𝗯𝗶𝘀 𝘇𝘂 𝘇𝘄𝗲𝗶 𝗣𝗿𝗼𝘇𝗲𝗻𝘁 𝗱𝗲𝘀 𝘄𝗲𝗹𝘁𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻 𝗝𝗮𝗵𝗿𝗲𝘀𝘂𝗺𝘀𝗮𝘁𝘇𝗲𝘀. Das ist die gesetzliche Obergrenze, nicht das automatisch im Einzelfall fällige Bußgeld. Die staatliche Logik bleibt dennoch bemerkenswert: Melde ich den Angriff nicht, droht eine empfindliche Sanktion. Melde ich ihn gesetzeskonform, werde ich ebenfalls zur Kasse gebeten. Der Täter verursacht den Schaden. Das Opfer arbeitet ihn professionell auf. Der Staat schreibt die Rechnung. 𝗗𝗮𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗸𝗲𝗶𝗻 𝗕ü𝗿𝗴𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝘂𝘁𝘇. 𝗗𝗮𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗩𝗲𝗿𝘄𝗮𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴, 𝗱𝗶𝗲 𝘀𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁 𝗮𝗺 𝗢𝗽𝗳𝗲𝗿 𝗻𝗼𝗰𝗵 𝗷𝗲𝗱𝗲 𝗮𝗻𝗴𝗲𝗳𝗮𝗻𝗴𝗲𝗻𝗲 𝗵𝗮𝗹𝗯𝗲 𝗦𝘁𝘂𝗻𝗱𝗲 𝗮𝗯𝗿𝗲𝗰𝗵𝗻𝗲𝘁. Mein ursprünglicher Bericht: https://t.me/taufertshoefer/13516

DIE GÖTTLICHE MATRIX – Eine erneute Betrachtung „Ich bin müde, ich werde alt, ich bin krank, ich sterbe." Vier Sätze, die täglich millionenfach durch die Welt laufen – und niemand stutzt. Dabei steckt darin die größte unbefragte Behauptung eines Menschenlebens: dass er sein Körper sei. Kein Glaube, keine Lehre. Zehn nüchterne Befunde aus harter Wissenschaft: ▫️ Sie sehen nie die Gegenwart, sondern immer das, was eben war. ▫️In Ihrer dunklen Schädelkammer entsteht ein Sonnenuntergang – und niemand weiß, wie. ▫️ Ihr Herz schlüge weiter, wenn Sie nicht mehr da wären. ▫️Die Hälfte der Zellen, mit denen Sie frühstücken, sind nicht Sie. ▫️ Sie haben in Ihrem ganzen Leben nichts berührt. ▫️ Jede Nacht hören Sie auf zu existieren – und kehren zurück. Am Ende bleibt keine Formel, sondern eine Frage. Und gute Fragen sind gefährlicher als schlechte Antworten. ➡️ Ganzer Artikel: https://www.rainer-taufertshoefer-medizinjournalist.de/die-goettliche-matrix-eine-erneute-betrachtung #GöttlicheMatrix #Bewusstsein #Wahrnehmung #Identität

𝗗𝗮𝘀 𝗘𝗻𝘇𝘆𝗺, 𝗱𝗮𝘀 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗺 𝗘𝘁𝗶𝗸𝗲𝘁𝘁 𝘀𝘁𝗲𝗵𝘁 𝗧𝗲𝗶𝗹 𝟮 𝘃𝗼𝗻 𝟮 Bleibt die Gesundheitsfrage, und hier möchte ich sauber trennen. Die Datenlage: Das gereinigte Enzym ist molekular identisch mit dem Kälber-Chymosin, im gereiften Käse ist es weitgehend abgebaut, und Belege für gesundheitliche Unterschiede liegen nicht vor. Wer eine Giftgeschichte daraus macht, behauptet mehr, als sich zeigen lässt. Aber der Umkehrschluss trägt genauso wenig. 𝗡𝗶𝗰𝗵𝘁 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝘂𝗰𝗵𝘁 𝗵𝗲𝗶𝘀𝘀𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝘂𝗻𝗯𝗲𝗱𝗲𝗻𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵. Unabhängige Langzeitforschung zum lebenslangen Verzehr solcher Erzeugnisse existiert nicht, weil sie nie verlangt wurde. Die Zulassungslogik lautet seit 1990: erlaubt, solange kein Schaden nachgewiesen ist. Wer die Beweislast so herum dreht, darf sich über fehlende Belege nicht wundern. Er hat sie abbestellt. Meine Position kennzeichne ich als solche, und sie unterscheidet sich in einem Punkt von der Konsequenz der Leserin. Gentechnische Eingriffe in jahrtausendealte Herstellungsverfahren lehne ich ab. Nicht weil ich einen Schaden beweisen könnte, sondern weil die Beweislast beim Eingriff liegen muss, nicht beim Verbraucher. Das tierische Lab ist für mich aber keine Alternative. Es wird aus den Mägen geschlachteter Kälber gewonnen. Ein totes Kalb für ein Gerinnungsenzym, während dasselbe Ergebnis seit sechzig Jahren aus einem Schimmelpilz zu haben ist, ohne Gentechnik und ohne Schlachtung: diese Rechnung geht für mich nicht auf. Es bleibt also ein Weg, der beides vermeidet: das klassische mikrobielle Lab. Am verlässlichsten findet man es in 𝗕𝗶𝗼-𝗞𝗮𝗲𝘀𝗲 𝗺𝗶𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗔𝗻𝗴𝗮𝗯𝗲 „𝗺𝗶𝗸𝗿𝗼𝗯𝗶𝗲𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗟𝗮𝗯", denn die Öko-Verordnung schließt das gentechnische Enzym aus. Dort bedeutet mikrobiell noch, was es sagt. Außerhalb von Bio bleibt das Etikett stumm, und selbst ein Vegetarier-Hinweis unterscheidet nicht zwischen Pilz und Genlabor. Und das ist der Skandal an dieser Geschichte: Ein Land, das jeden Joghurtbecher mit Pflichtangaben zupflastert, versteckt ausgerechnet die Frage, ob im Käse ein totes Kalb oder ein Genlabor steckt. Nicht aus Versehen. Per Definition. Euer Rainer Taufertshöfer 𝗞𝗼𝗻𝘁𝗮𝗸𝘁 · 𝗘𝗶𝗻𝗼𝗿𝗱𝗻𝘂𝗻𝗴 · 𝗜𝗻𝗳𝗼𝗿𝗺𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 Fragen klärt man nicht im Kommentarbereich. Man klärt sie im Gespräch. Telefon: 05536 2353056 Gerne nehmen wir uns Zeit für ein unverbindliches Erstgespräch. Alternativ direkter Kontakt per Telegram: @Rainer_Taufertshoefer (für erste Kontaktaufnahme und Terminabstimmung) 𝗢𝗻𝗹𝗶𝗻𝗲-𝗜𝗻𝗳𝗼𝗿𝗺𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝘀𝗮𝗻𝗴𝗲𝗯𝗼𝘁𝗲 Vertiefende Inhalte, Analysen und Einordnungen finden Sie hier: Medizinjournalistische Webseite https://www.rainer-taufertshoefer-medizinjournalist.de Forschungsseminare – zentraler Informationspool https://www.forschungsseminare.de 𝗦𝗼𝗰𝗶𝗮𝗹 𝗠𝗲𝗱𝗶𝗮 & 𝗹𝗮𝘂𝗳𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗞𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻𝘁𝗮𝗿𝗲 Telegram (öffentlich) https://t.me/taufertshoefer X (ehem. Twitter) https://x.com/r_taufertshofer Facebook https://www.facebook.com/share/1DKKMrsLKA/?mibextid=wwXIfr

𝗗𝗮𝘀 𝗘𝗻𝘇𝘆𝗺, 𝗱𝗮𝘀 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗺 𝗘𝘁𝗶𝗸𝗲𝘁𝘁 𝘀𝘁𝗲𝗵𝘁 𝗧𝗲𝗶𝗹 𝟭 𝘃𝗼𝗻 𝟮 Nach meinem Beitrag zur Käse-Demenz-Studie erreichte mich die Zuschrift einer aufmerksamen Leserin. Ihre Frage: Was hat es mit dem mikrobiellen Lab auf sich, das inzwischen auf vielen Zutatenlisten steht? Sie habe gelesen, Pfizer stecke dahinter, und meide solchen Käse seither. Herzlichen Dank für diese Frage. Sie führt mitten in ein Thema, das kaum jemand kennt, obwohl es fast jeden Käse betrifft. Zunächst die Fakten. Damit Milch zu Käse wird, braucht es ein Enzym: Chymosin, das klassisch aus Kälbermägen gewonnen wird, das sogenannte tierische Lab. Daneben existieren heute zwei Alternativen, die ständig verwechselt werden. 𝗠𝗶𝗸𝗿𝗼𝗯𝗶𝗲𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗟𝗮𝗯 im eigentlichen Sinn stammt aus Schimmelpilzen, die von Natur aus ein labähnliches Enzym bilden. Dieses Verfahren gibt es seit den sechziger Jahren. Mit Gentechnik hat es nichts zu tun. Etwas anderes ist 𝗳𝗲𝗿𝗺𝗲𝗻𝘁𝗮𝘁𝗶𝘃 𝗵𝗲𝗿𝗴𝗲𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝘁𝗲𝘀 𝗖𝗵𝘆𝗺𝗼𝘀𝗶𝗻. Dafür wurde das Chymosin-Gen des Kalbes in Mikroorganismen eingebaut, die das Enzym nun am laufenden Band produzieren. Hier kommt Gentechnik zum Einsatz, im Herstellungsprozess. Das fertige, aufgereinigte Enzym selbst ist mit dem Kälberenzym identisch und enthält keine veränderten Organismen mehr. Und Pfizer? Der Kern der Geschichte stimmt. Pfizer entwickelte dieses gentechnisch produzierte Chymosin und erhielt 1990 in den USA die Zulassung, als erstes gentechnisch hergestelltes Enzym in Lebensmitteln überhaupt. Das Geschäft wurde allerdings schon vor Jahrzehnten abgegeben. Heute liegt es bei anderen Konzernen. Wer aktuell schreibt, Pfizer stelle das Lab her, transportiert einen dreißig Jahre alten Stand. Der bemerkenswerte Punkt liegt woanders. Lab gilt im Lebensmittelrecht als Verarbeitungshilfsstoff, nicht als Zutat. Es muss deshalb überhaupt nicht deklariert werden. Schreibt ein Hersteller freiwillig „mikrobielles Lab" aufs Etikett, ist dieser Begriff rechtlich nicht geschützt. Und der gentechnisch produzierte Käse trägt keine Gentechnik-Kennzeichnung, weil das gereinigte Enzym selbst kein veränderter Organismus ist. Das Ergebnis: Am Etikett lässt sich nicht erkennen, welches Lab im Käse steckt. Nur die EU-Öko-Verordnung zieht eine Grenze: Sie schließt gentechnisch hergestellte Hilfsstoffe aus. In Bio-Käse steckt das Genlabor-Enzym also nicht, auch wenn das nirgends draufsteht. Soweit die Sachlage. Was daraus folgt, wo ich selbst stehe und warum für mich weder das Genlabor noch das tote Kalb eine Antwort ist, lesen Sie heute noch in Teil 2.

𝗗𝗶𝗲 𝗦𝘁𝘂𝗱𝗶𝗲, 𝗱𝗶𝗲 𝗮𝗹𝗹𝗲 𝘀𝗼𝗳𝗼𝗿𝘁 𝗴𝗹𝗮𝘂𝗯𝗲𝗻 Seit Wochen geht dieselbe Meldung durch die Presse: Fetter K
𝗗𝗶𝗲 𝗦𝘁𝘂𝗱𝗶𝗲, 𝗱𝗶𝗲 𝗮𝗹𝗹𝗲 𝘀𝗼𝗳𝗼𝗿𝘁 𝗴𝗹𝗮𝘂𝗯𝗲𝗻 Seit Wochen geht dieselbe Meldung durch die Presse: Fetter Käse schützt vor Demenz. Sahne auch. Fettarmes bringt nichts. Die Zahlen dahinter stammen aus Schweden. 27.670 Menschen, im Schnitt 58 Jahre alt, über 25 Jahre begleitet. 3.208 von ihnen erkrankten an Demenz. Wer täglich mindestens 50 Gramm fettreichen Käse aß, hatte ein um 13 Prozent geringeres Demenzrisiko als Wenigesser. Bei Sahne waren es 16 Prozent gegenüber jenen, die gar keine konsumierten. Butter wiederum war ab 40 Gramm täglich mit einem um 27 Prozent höheren Alzheimer-Risiko verbunden, nicht aber mit mehr Demenz insgesamt. Soweit die Daten. Jetzt der Teil, den kaum jemand mitliefert. Die Ernährung wurde ein einziges Mal umfassend erfasst, Anfang der neunziger Jahre. Danach wurde sie nie wieder neu bestimmt. Was in den folgenden Jahrzehnten wirklich auf dem Teller lag, weiß niemand. Die Forscher haben zusätzlich nachgerechnet, was passiert, wenn man nur jene auswertet, die nach eigener Angabe bei ihrer Ernährung geblieben sind. Ergebnis: Der Zusammenhang wurde schwächer und war statistisch nicht mehr abgesichert. Und ja, die Vielkäseesser waren jünger, schlanker, gebildeter und seltener zuckerkrank. Die Forscher haben diese Unterschiede herausgerechnet, der Zusammenhang blieb. Was sich nie vollständig herausrechnen lässt: alles, was gar nicht erst gemessen wurde. Das schreiben die Autoren selbst. 𝗪𝗮𝘀 𝗶𝗰𝗵 𝗱𝗮𝗿𝗶𝗻 𝘀𝗲𝗵𝗲: Die Nachricht ist nicht der Käse. Die Nachricht ist, wie schnell eine reine Beobachtungsstudie zur Gewissheit wird, sobald ihr Ergebnis gefällt. Dieselbe Studienart, dasselbe Design, dieselbe Aussagekraft heißt in anderen Zusammenhängen: nur eine Assoziation, kein Beweis für Ursache und Wirkung, keine Grundlage für kausale Behauptungen. Ein Maßstab, der sich nach dem Ergebnis richtet, ist kein Maßstab. Wer nachlesen will, die Arbeit ist frei zugänglich: Du Y. et al., Neurology 2026, 106(2):e214343 pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC12720290 Euer Rainer Taufertshöfer Kontakt · Einordnung · Informationen Fragen klärt man nicht im Kommentarbereich. Man klärt sie im Gespräch. Telefon: 05536 2353056 Gerne nehmen wir uns Zeit für ein unverbindliches Erstgespräch. Alternativ direkter Kontakt per Telegram: @Rainer_Taufertshoefer (für erste Kontaktaufnahme und Terminabstimmung) Online-Informationsangebote Vertiefende Inhalte, Analysen und Einordnungen finden Sie hier: Medizinjournalistische Webseite https://www.rainer-taufertshoefer-medizinjournalist.de Forschungsseminare – zentraler Informationspool https://www.forschungsseminare.de Social Media & laufende Kommentare Telegram (öffentlich) https://t.me/taufertshoefer X (ehem. Twitter) https://x.com/r_taufertshofer Facebook https://www.facebook.com/share/1DKKMrsLKA/?mibextid=wwXIfr Bildquelle: www.epochtimes.de

🆕 Viele beschäftigen sich seit Jahren mit Chlordioxid. Und genau das ist manchmal das Problem. Denn wer sich jahrelang in de
🆕 Viele beschäftigen sich seit Jahren mit Chlordioxid. Und genau das ist manchmal das Problem. Denn wer sich jahrelang in denselben Gruppen, denselben Kanälen, denselben Büchern und denselben Erzählungen bewegt, merkt oft nicht mehr, dass er sich nicht weiterentwickelt. Er bewegt sich im Kreis. Immer dieselben Protokolle. Immer dieselben Namen. Immer dieselben Versprechen. Immer dieselben Abwehrreflexe, sobald jemand genauer fragt. So entsteht keine Erkenntnis. So entsteht eine Bubble, die sich selbst immunisiert. Ich erlebe das immer wieder im persönlichen Gespräch: Menschen kommen mit jahrelanger Beschäftigung, mit Bücherregalen voller Szene-Literatur, mit vermeintlicher Sicherheit – und trotzdem fehlen ihnen genau die Fragen, von denen am Ende alles abhängt. Nicht: Wirkt Chlordioxid? Nicht: Ist Chlordioxid gefährlich? Sondern: Unter welchen Bedingungen entsteht Wirkung – und unter welchen Schaden? Genau diese Frage wurde über Jahre verdrängt. Nicht vom Mainstream allein. Sondern ausgerechnet auch von jenen, die glauben, das Thema längst verstanden zu haben. Mein Buch „Chlordioxid – Potenzial und Grenzen“ ist deshalb kein weiteres Szenebuch. Es ist kein Protokollbuch, keine Anleitung, kein Werbetext und keine Verteidigungsschrift. Es ist eine schonungslose Ordnungsarbeit aus fast zwei Jahrzehnten Nähe zum Thema. Ich komme nicht aus dem Lager der pauschalen Gegner. Ich komme nicht aus der Mainstream-Distanz. Ich komme aus der praktischen, forschenden und analytischen Auseinandersetzung mit Chlordioxid selbst. Und gerade deshalb war dieses Buch notwendig. Denn die größten Gefahren entstehen nicht nur dort, wo Gegner warnen. Sie entstehen auch dort, wo Befürworter aufgehört haben zu prüfen. Dieses Buch zeigt, warum Standardprotokolle biologisch scheitern können. Warum dieselbe Substanz bei unterschiedlichen Menschen völlig unterschiedliche Reaktionen auslösen kann. Warum Erfahrung nicht automatisch Beweis ist. Warum Patente keine Heilsversprechen sind. Warum politische Entscheidungen keine Wirksamkeitsnachweise darstellen. Warum manche Risiken in der Szene kaum ausgesprochen werden. Und warum das eigentliche Potenzial von Chlordioxid gerade durch Vereinfachung verschüttet wurde. Es enthält ein von mir entwickeltes Funktionsmodell, unveröffentlichte analytische Zusammenhänge und investigative Recherchen zu beiden Lagern: zur Szene ebenso wie zur kritischen Gegenseite. Dieses Thema wurde nicht nur in Hinterzimmern, Telegram-Gruppen und Alternativmedizin-Kreisen diskutiert. Es reichte bis in Parlamente, Behörden, Medien und Regierungskreise hinein. Gerade deshalb ist dieses Buch mehr als ein Buch über Chlordioxid. Es ist ein Buch über Erkenntnis. Über Verantwortung. Über Denkfehler. Über falsche Sicherheit. Über die Frage, wie Menschen in Gesundheitsfragen zu Überzeugungen gelangen – und wann diese Überzeugungen gefährlich werden. Aus meiner Sicht ist „Chlordioxid – Potenzial und Grenzen“ eines der wichtigsten Bücher zur Alternativmedizin der letzten zwanzig Jahre. Nicht, weil es einfache Antworten gibt. Sondern weil es genau dort Ordnung schafft, wo seit Jahren fast alle nur noch wiederholen. Wer sich mit Chlordioxid beschäftigt hat – direkt, indirekt, kritisch, zustimmend oder nur am Rande –, sollte dieses Buch lesen. Nicht irgendwann. Sondern bevor er glaubt, genug zu wissen. Chlordioxid – Potenzial und Grenzen Weitergedacht: Was weder Befürworter noch Kritiker sagen.
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Komplementäre Onkologie beginnt nicht beim Präparat — sondern bei der Einordnung Viele Patienten nehmen während oder nach einer Krebsdiagnose zusätzliche Präparate ein: Mikronährstoffe, Pflanzenstoffe, Heilpilze, Probiotika, Melatonin, Omega-3, Curcumin, Mariendistel, Rhodiola und vieles mehr. Das Entscheidende ist nicht, diese Einnahmen pauschal zu belächeln oder reflexartig abzulehnen. Das Entscheidende ist, sie fachkundig zu erfassen, einzuordnen und in den Gesamtzusammenhang des Menschen zu stellen. Genau hier liegt die Stärke einer verantwortlichen Naturheilkunde. Und genau diese Grundrichtung wird durch die aktuelle Studienlage immer wieder gestützt: Viele Arbeiten zeigen keine einfachen Patentrezepte, aber sie zeigen, dass komplementäre Verfahren, Naturstoffe, Mikronährstoffe, Mikrobiom, Schlaf, Fatigue, Stoffwechsel, Entzündung und Lebensqualität ernstzunehmende Felder der onkologischen Begleitforschung sind. Gerade deshalb überprüfe ich fortlaufend die aktuelle Studienlage, werte neue Arbeiten ein und erfasse, welche Hinweise sich daraus für die praktische Begleitung ergeben. Nicht, um aus jeder Studie sofort eine Empfehlung abzuleiten, sondern um Naturheilkunde dort weiterzuentwickeln, wo sie hingehört: auf der Grundlage von Erfahrung, Biologie, Patientenkontext und sorgfältiger Dokumentation. Für mich sollte genau das zur Grundhaltung jeder ernsthaften naturheilkundlichen Arbeit gehören: nicht stehen bleiben, nicht nach Schema F behandeln, sondern prüfen, lernen, einordnen und verantwortungsvoll begleiten. Denn der Mensch besteht nicht nur aus einer Diagnose. Naturheilkundliche Begleitung fragt: Wie arbeitet die Leber? Wie belastbar sind Niere, Darm und Stoffwechsel? Wie reagiert das Immunsystem? Wie stabil ist das Nervensystem? Welche Rolle spielen Entzündung, Schleimhäute, Mikrobiom, Lymphe, Schlaf, Stress und Energiehaushalt? Welche Medikamente werden eingenommen? Welche Therapiephase liegt vor? Welche Präparate passen in diese Situation — und welche eher nicht? Pflanzenstoffe und Mikronährstoffe sind keine belanglosen Wellnessprodukte. Viele von ihnen greifen tief in biologische Regulationssysteme ein. Gerade deshalb gehören sie nicht in die Hände von Zufall, Werbung oder Internet-Halbwissen, sondern in eine sorgfältige, individuelle Betrachtung. Die konventionelle Onkologie denkt häufig in zugelassenen Arzneimitteln, Leitlinien und standardisierten Therapieprotokollen. Das ist ihr System. Die naturheilkundlich-integrative Begleitung ergänzt diesen Blick um etwas Entscheidendes: den individuellen Menschen, seine Regulationsfähigkeit, seine Belastbarkeit, seine Ausscheidungsorgane, sein Darmmilieu, sein Nervensystem, seinen Energiehaushalt, seine Begleitmedikation, seine Lebensqualität und seine Möglichkeiten, den eigenen Organismus sinnvoll zu unterstützen. Für mich beginnt komplementäre Onkologie deshalb nicht mit der Frage: „Welches Mittel nimmt man bei welcher Diagnose?“ Sondern mit der viel besseren Frage: Was passt in dieser konkreten Situation zu diesem konkreten Menschen — und was nicht? Das ist keine Zufallsmedizin. Das ist Einordnung. Das ist Erfahrung. Das ist Verantwortung. Naturheilkunde ist dort stark, wo sie nicht blind empfiehlt, sondern präzise hinschaut: auf Chancen, Grenzen, Wechselwirkungen und biologische Plausibilität. Die Schulmedizin sucht oft den einzelnen Schalter. Die Naturstoffmedizin schaut auf das ganze Netzwerk. Und vielleicht liegt genau dort der Unterschied zwischen Reparaturdenken und biologischem Verständnis. Euer Rainer Taufertshöfer ℹ️www.forschungsseminare.de ℹ️www.rainer-taufertshoefer-medizinjournalist.de

Ein Stück Spätsommer mit Tilda und Momo. ❤️🐾 Nach meinem persönlichen Beitrag vom 6. September möchte ich heute wieder etwas von unserem Familienleben mit euch teilen – mit einem neuen Video und einem neuen Lied. Bei all den Themen, die mich als Heilpraktiker Autor und freier Medizinjournalist beschäftigen, brauche und genieße ich diese Zeit mit Claudia und unseren Hunden. Hier fällt es mir leichter, die Gedanken einmal ruhen zu lassen und ganz bei denen zu sein, die mir nahestehen. Mich mit Tilda und Momo tief zu verbinden, gehört für mich zu diesem gemeinsamen Leben. Dafür möchte ich mir Zeit nehmen, aufmerksam sein und ihnen Raum geben, sich mit ihrem eigenen Wesen zu entfalten. Es berührt mich, ihr Vertrauen zu spüren und zu erleben, wie selbstverständlich wir füreinander Teil des Tages werden. Heute überwiegt einfach die Freude an den beiden. Und die möchte ich mit euch teilen. Kommt für ein paar Minuten mit uns an den See und anschließend in unseren Garten. Ich wünsche euch viel Freude mit den Bildern und der Musik – und grüße euch von Herzen. Euer Rainer Taufertshöfer ❤️🐾

Mariendistel und Rhodiola: Naturstoffe sind keine Folklore Während die moderne Onkologie mit hochspezialisierten Immuntherapi
Mariendistel und Rhodiola: Naturstoffe sind keine Folklore Während die moderne Onkologie mit hochspezialisierten Immuntherapien an Signalwegen wie PD-1/PD-L1 arbeitet, zeigt die Naturstoffforschung etwas, das man nicht einfach vom Tisch wischen sollte: Auch Pflanzenstoffe können an erstaunlich präzisen biologischen Schaltstellen untersucht werden. Aktuelle Arbeiten zu Silibinin aus der Mariendistel und Rosavin aus dem Rhodiola-Spektrum beschreiben experimentell interessante Effekte an der PD-L1-Achse — also an einem Mechanismus, der in der Immunonkologie eine zentrale Rolle spielt. Für mich ist genau das der spannende Punkt: Naturstoffe gehören nicht in die Schublade „Wellness“ oder „Folklore“. Viele dieser Substanzen greifen tief in biologische Regulationssysteme ein. Sie beeinflussen Entzündung, Zellstress, Immunantwort, Stoffwechsel, Leberfunktion, Signalwege und das Zusammenspiel verschiedener Systeme. Deshalb setze ich solche Präparate seit vielen Jahren nicht nach dem einfachen Motto ein: „Natürlich ist immer gut.“ Sondern nach Prüfung von Mensch, Situation, Medikation, Labor, Therapiephase und biologischer Plausibilität. Hier liegt auch einer der großen Unterschiede im Denken. Die konventionelle Medizin fragt häufig zuerst: Ist es zugelassen, standardisiert und als Arzneimittel geprüft? Das ist wichtig. Die naturheilkundlich-integrative Betrachtung fragt zusätzlich: Was zeigt die Biologie? Was zeigt die Erfahrung? Was passt zum Menschen? Wo liegen Chancen, Grenzen und mögliche Wechselwirkungen? Wer Naturstoffe nur belächelt, hat die moderne Biochemie nicht verstanden. Wer sie blind einsetzt, die Medizin nicht. Die Schulmedizin sucht oft den einzelnen Schalter. Die Naturstoffmedizin schaut auf das ganze Netzwerk. Und vielleicht liegt genau dort der Unterschied zwischen Reparaturdenken und biologischem Verständnis. Euer Rainer Taufertshöfer
Termin anfragen Wenn Sie sich eine klare, sachliche und unabhängige Einordnung zu kontrovers diskutierten Substanzen wie Chlordioxid oder Schwarzer Salbe sowie zu weiteren alternativen Ansätzen und Substanzsystemen wünschen – ohne Heilsversprechen, ohne Agenda, ohne Vereinfachung –, können Sie ein Informationsgespräch anfragen. Telefonische Anfrage: +49 (0) 5536 23 530 56

51,2 % AN DER URNE – 24,2 % PER BRIEFWAHL Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt fällt ein Unterschied besonders ins Auge: Af
51,2 % AN DER URNE – 24,2 % PER BRIEFWAHL Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt fällt ein Unterschied besonders ins Auge: AfD bei der Urnenwahl: 51,2 % AfD bei der Briefwahl: 24,2 % Differenz: satte 27 Prozentpunkte. Und jetzt wird es interessant: Während die AfD bei der Briefwahl massiv schwächer abschneidet, liegen praktisch sämtliche anderen größeren Parteien dort höher. CDU: +9,7 Punkte SPD: +5,9 Punkte Grüne: +5,5 Punkte Linke: +3,4 Punkte FDP: +1,0 Punkt BSW: +0,9 Punkte Das ist zunächst kein Beweis für Wahlbetrug. Urnen- und Briefwähler können sich politisch erheblich unterscheiden. Aber ein Unterschied von 51,2 zu 24,2 Prozent ist groß genug, um eine nüchterne Frage zu stellen: Warum ist ausgerechnet bei der AfD der Unterschied zwischen Urnen- und Briefwahl derart extrem? Das gehört transparent ausgewertet — nach Wahlkreisen, Gemeinden und Briefwahlbezirken. Fragen zu Wahldaten sind kein Angriff auf die Demokratie. Transparenz gehört zur Demokratie.

Guten Morgen Deutschland 🇩🇪 27 PROZENTPUNKTE UNTERSCHIED – DAS GEHÖRT ERKLÄRT. Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt zeigt der Vergleich zwischen Urnen- und Briefwahl eine enorme Abweichung: AfD Urnenwahl: 51,2 % AfD Briefwahl: 24,2 % Das sind 27 Prozentpunkte Unterschied. Gleichzeitig ist das Muster bei anderen Parteien genau umgekehrt: CDU: 14,6 % Urne → 24,3 % Briefwahl SPD: 7,7 % → 13,6 % Grüne: 7,4 % → 12,9 % Linke: 7,6 % → 11,0 % Natürlich ist eine solche Differenz noch kein Beweis für Wahlmanipulation. Briefwähler und Urnenwähler sind unterschiedliche Gruppen, und politische Präferenzen können sich deutlich unterscheiden. Aber 27 Prozentpunkte sind so auffällig, dass eine saubere statistische Aufarbeitung selbstverständlich sein sollte. Zum Vergleich: Schon bei der Bundestagswahl 2025 war die AfD in Sachsen-Anhalt bei der Urnenwahl deutlich stärker als bei der Briefwahl. Damals betrug der Abstand rund 20 Prozentpunkte. Jetzt sind es etwa 27. Die richtige Reaktion darauf ist weder hysterisches „Wahlbetrug!“ noch reflexartiges „Alles völlig normal!“. Die richtige Reaktion lautet: Daten offenlegen. Wahlkreise vergleichen. Ausreißer untersuchen. Transparent erklären. Denn Vertrauen in Wahlen entsteht nicht dadurch, dass man Fragen verbietet. Es entsteht dadurch, dass man sie beantwortet.

Wer meine Veröffentlichungen kennt, ist von mir meist andere Themen gewohnt: Medizin, gesellschaftliche Entwicklungen, politische Fragen und Forschung – Themen, über die man diskutieren und manchmal auch streiten kann. Heute möchte ich euch etwas Persönliches zeigen. Denn hinter all den großen Fragen, mit denen wir uns täglich beschäftigen, steht immer auch unser eigenes Leben: unsere Familien, unsere Beziehungen, unsere Erinnerungen – und die Wesen, die uns auf unserem Weg begleiten. Viele von euch kennen solche Geschichten. Ihr habt geliebt, Abschied genommen und vielleicht selbst ein Tier verloren, das für euch niemals „nur ein Tier“ war. Manche haben nach einem Verlust irgendwann wieder den Mut gefunden, ihr Herz für ein neues Familienmitglied zu öffnen. Jeder trägt dabei seine eigenen Erinnerungen und Beweggründe in sich. Dieser kleine persönliche Gruß ist euch gewidmet. Manchmal schreibt das Leben leise weiter, auch wenn ein Teil von uns noch bei dem verweilt, was gewesen ist. Im vergangenen Jahr mussten wir innerhalb kurzer Zeit von zwei Familienmitgliedern Abschied nehmen: von unserer Berner-Sennenhündin Lotte, die zwölf Jahre alt wurde, und von unserer Alano-Mix-Hündin Emma, die uns zehneinhalb Jahre begleitet hat. Für mich sind Tiere nie einfach nur Begleiter. Sie sind eigenständige Wesen mit ihrem eigenen Charakter, ihrer Geschichte und ihrem ganz besonderen Platz in unserem Leben. Lotte und Emma fehlen uns noch immer. Doch mit ihrem Tod ist unsere Verbindung zu ihnen nicht verschwunden. Liebe endet nicht dort, wo wir ein Wesen nicht mehr sehen oder berühren können. Was uns verbunden hat, bleibt – unsichtbar, aber tief in uns verankert. Vielleicht entsteht gerade aus dieser Verbundenheit Raum für Neues. Nach einer stillen Zeit kam Tilda in unser Leben. Und nun ist mit unserer kleinen Momo ein weiteres Familienmitglied dazugekommen. Niemand ersetzt jemanden. Jede Seele hinterlässt ihre eigene Spur, und jede neue Begegnung schreibt ihre eigene Geschichte. Das kleine Video zeigt keinen besonderen Anlass, sondern einen ganz gewöhnlichen Tag: Tilda und Momo im Wald, gemeinsam im Bach, schnuppernd und buddelnd, später im Kofferraum auf dem Weg nach Hause. Noch eine Runde durch den Garten – und am Abend liegen sie eng aneinander auf dem Teppich und schmusen. Vielleicht liegt gerade in diesen unscheinbaren Momenten etwas ganz Großes. Nicht die außergewöhnlichen Ereignisse prägen unser Leben, sondern die vielen kleinen Stunden, die wir miteinander teilen und die irgendwann zu kostbaren Erinnerungen werden. Wenn ich Tilda und Momo heute zusammen sehe, fühlt es sich nicht an, als würde etwas Vergangenes ersetzt. Vielmehr darf sich unsere Geschichte weiter entfalten. Lotte und Emma bleiben Teil unseres Weges. Tilda ist dazugekommen. Und nun gehört auch Momo zu unserer Familie. Liebe wird nicht weniger, wenn sie weitergegeben wird. Sie wächst. Vielleicht ist das eines der schönsten Geschenke, die uns Tiere machen: Sie lehren uns, tief zu lieben, Abschied auszuhalten und unser Herz dennoch wieder zu öffnen. Wenn Tilda und Momo am Abend eng aneinander auf dem Teppich liegen, denke ich manchmal: Das Leben nimmt uns vieles. Doch es schenkt uns auch neue Begegnungen, durch die die Liebe weiterleben darf. ❤️🐾 Vielleicht erkennt sich der eine oder andere von euch in diesen Zeilen wieder. Dann versteht ihr vermutlich auch, warum ich dieses kleine Stück unseres privaten Lebens heute mit euch teilen wollte. Von Herzen einen lieben Gruß an alle, die wissen, wie tief die Verbindung zu einem Tier reichen kann – an diejenigen, die gerade das Glück des Zusammenseins genießen, an diejenigen, die einen geliebten Gefährten vermissen, und an diejenigen, die irgendwann den Mut gefunden haben, ihr Herz noch einmal zu öffnen. Genießt die scheinbar gewöhnlichen Tage miteinander. Oft sind es genau diese Tage, nach denen wir uns später am meisten zurücksehnen. ❤️ Euer Rainer Taufertshöfer