Zeit-fuer-einen-Mutausbruch
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Ich bin auf dem Jakobsweg 840 Km von Irun nach Santiago gelaufen, an die Algarve ausgewandert und biete Klangschalen Massagen und Retreats bei mir an
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🌊 November an der Algarve – eine Idee, die gerade entsteht
Ich möchte euch heute an einem Gedanken teilhaben lassen, der mich gerade beschäftigt.
Diese Woche schaue ich mir eine wunderschöne Villa in Vale da Telha an der Algarve an.
Schon beim ersten Blick hatte ich das Gefühl: Was wäre, wenn ich diesen besonderen Ort für einen Monat mit euch teile?
Die Villa bietet:
🏡 5 Schlafzimmer
🛁 4,5 Bäder
🍽️ eine große Gemeinschaftsküche
🔥 Outdoor-Küche
💦 Salzwasserpool
🧖 Sauna
🌊 und die beeindruckende Natur der Algarve direkt vor der Tür.
In den letzten Monaten habe ich die schönsten Strände, Küstenwege und Lieblingsorte entdeckt und genau diese besondere Atmosphäre möchte ich mit anderen Menschen teilen.
Aktuell ist die Idee, die Villa für den gesamten November anzumieten.
In diesem Monat würde es drei verschiedene Möglichkeiten geben, dort Zeit zu verbringen:
🏡 Guesthouse (Co-Living)
Ihr bucht einfach ein Zimmer und verbringt euren Urlaub ganz so, wie ihr möchtet.
Ihr wohnt mit mir in der Villa, nutzt die Gemeinschaftsbereiche und entdeckt die Algarve in eurem eigenen Tempo. Natürlich teile ich gerne meine persönlichen Tipps und Lieblingsorte, aber ihr gestaltet eure Zeit vollkommen frei.
🌿 Auszeit-Wochen
Für alle, die sich bewusst eine Pause vom Alltag gönnen möchten.
In diesen Wochen gibt es einige gemeinsame Angebote, die bereits inklusive sind – zum Beispiel Klangschalenmassagen, Klangreisen oder den Sunset Coastal Walk mit Gong-Erlebnis direkt an den Klippen.
Alles Weitere bleibt offen. Viel Raum für Ruhe, Entspannung und Zeit mit euch selbst.
✨ Retreat-Woche
Eine kleine Gruppe mit 3–6 Teilnehmern.
Hier begleite ich euch intensiver mit Klang, Meditation, Natur und weiteren Anwendungen. Gleichzeitig bleibt auch hier genügend freie Zeit, um den Ort und die Umgebung ganz in eurem eigenen Rhythmus zu genießen.
Mir ist wichtig, dass niemand falsche Erwartungen hat.
Das Guesthouse ist kein betreuter Urlaub und auch die Auszeit-Wochen sind kein durchgeplantes Programm. Ich möchte einen Ort schaffen, an dem Begegnung entstehen darf, aber genauso Rückzug, Ruhe und Freiheit ihren Platz haben.
Noch ist nichts entschieden.
Da die Anmietung der Villa natürlich eine größere Investition wäre, möchte ich erst einmal herausfinden, ob dieses Konzept überhaupt auf Interesse stößt. Deshalb teile ich die Idee schon jetzt mit euch.
Welche der drei Möglichkeiten würde euch am meisten ansprechen?
Und noch eine Frage:
Könntet ihr euch grundsätzlich vorstellen, im November ein paar Tage oder sogar eine Woche oder länger an die Algarve zu kommen?
Wenn ja, schreibt mir gerne „November“ per persönlicher Nachricht. Das ist völlig unverbindlich und hilft mir sehr dabei, einzuschätzen, ob ich dieses Herzensprojekt Wirklichkeit werden lasse.
Ich freue mich auf eure Gedanken. Vielleicht beginnt hier gerade etwas ganz Besonderes. 🌊☀️
Nachdem ich aus und wieder eingezogen bin ist es nun Zeit für den beach 🌊.
Heute Nacht war es sehr warm und der Schlaf war eher nur oberflächlich und nicht wirklich erholsam. Ein Mittagsschläfchen mit den Wellen im Hintergrund kann nicht schaden.
Ich meine genau das: Die Traurigkeit heute Morgen war echt und präsent. Und nur drei Stunden später freue ich mich über diese neue Unterkunft, die ich inzwischen eingerichtet und mit ein paar meiner Sachen ein wenig zu meinem Zuhause gemacht habe. All diese Gefühle können gleichzeitig existieren – und sie haben alle ihre Berechtigung. Was für eine schöne Unterkunft, mit Blick auf den See und das Meer. 🌊
Ich versuche immer, authentisch zu berichten – und nicht nur den Social-Media-Schönwetter-Style zu zeigen.
Ich liebe meine Freiheit und meine Unabhängigkeit. Und trotzdem gibt es Tage wie heute, an denen Gedanken auftauchen wie: Kann ich irgendwann einfach mal irgendwo ganz ankommen und zu Hause sein?
Nach fünf Wochen räume ich mal wieder ein Zuhause aus. Dieses kleine, schnuckelige Studio, in dem ich gleichzeitig noch zum Hundeonkel wurde und jeden Tag begrüßt wurde, wenn ich nach Hause kam. Ich habe mich hier unglaublich wohlgefühlt und wahrscheinlich komme ich Ende des Jahres sogar noch einmal zurück.
Versteht mich nicht falsch: Heute Abend, wenn ich in der neuen Unterkunft ankomme, werde ich mich auch dort schnell zu Hause fühlen. Das Haus und die Lage direkt am See sind wunderschön. Und sobald ich angekommen bin, mache ich auch diese Wohnung für die nächste Zeit zu meinem Zuhause.
Insgeheim glaube ich, dass ich genau diese Abwechslung brauche. Trotzdem erlaube ich mir heute auch, ein bisschen traurig zu sein. Dieses Studio hatte etwas von einem Zuhause – etwas, das ich im klassischen Sinne ja gar nicht mehr habe.
Ähnlich ist es mit meiner Freiheit. Ich genieße es, Single und ungebunden zu sein. Gleichzeitig gibt es Momente, in denen es schön wäre, wenn jemand da wäre, der sich freut, dass ich nach Hause komme. So ein Kigo – nur eben als Mensch. 😊
Das Leben ist nicht nur hell oder dunkel. Nicht nur Euphorie oder Traurigkeit. Dazwischen liegen unzählige Zwischentöne.
Heute bin ich ein wenig traurig – und gleichzeitig auch glücklich.
Das Leben als Auswanderer ist eben nicht 24/7 Friede, Freude, Eierkuchen. Es hat seine leisen, nachdenklichen Momente. Aber genau das macht es für mich so lebenswert. Es fordert mich heraus, lässt mich wachsen und zeigt mir immer wieder, dass Gegensätze gleichzeitig existieren dürfen.
+1
Gestern dachte ich noch, ich hätte meine Brille am Strand verloren – bis ich heute Morgen in meine Schuhe schlüpfen wollte und nicht weiterkam, weil sie darin lag.
Später habe ich sie dann am Strand aufgesetzt und festgestellt, dass ein Brillenglas fehlt 😅
Manchmal könnte ich wirklich an mir selbst verzweifeln 🙃
Ich würde sagen, im Juli wird's Zeit für meinen ersten dreitägigen Surfkurs. 😄 Ich will einfach mal schauen, ob ich das jetzt noch lernen kann und ob's mir überhaupt Spaß macht. Ich wohne schließlich direkt an einem Surfer-Hotspot – da wäre es eigentlich schade, es nicht wenigstens mal auszuprobieren.
+3
Immer wieder spannend wo mich das Leben so hin führt. Heute habe ich meine Unterkunft für Januar und evtl auch für Februar gebucht.
+2
Wer schon bei mir zu Besuch war weiß wie sehr ich Maracujas mag und hier habe ich erstmals tatsächlich frische Maracujas pflücken und Essen können.
Morgen sind schon wieder 5 Wochen vorüber und es heißt wieder einpacken und weiterziehen. Am Montag geht es 500 Meter weiter in ein sehr schönes Haus direkt am See und mit Blick aufs Meer. Mein schnuckeliges Studio und meinen Freund Kigo habe ich sehr genossen und Kigo werde ich auch weiterhin besuchen kommen.
+2
Für mehr Klarheit habe ich heute meinen Instagram-Account in
„Andy • Sound Therapy Algarve“ umbenannt.
Der Telegram-Kanal wird weiterhin den Namen „Zeit für einen Mutausbruch“ tragen, da er meine persönliche Geschichte widerspiegelt. Über Instagram möchte ich hingegen gezielt internationale Kunden ansprechen und mich dort hauptsächlich als Klangtherapeut präsentieren.
Ein wenig arbeiten an der bakery mit Blick aufs Meer am Ende des Flurs 🌊
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