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Zeit-fuer-einen-Mutausbruch

Zeit-fuer-einen-Mutausbruch

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Ich bin auf dem Jakobsweg 840 Km von Irun nach Santiago gelaufen, an die Algarve ausgewandert und biete Klangschalen Massagen und Retreats bei mir an

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Ihr Lieben, ich bekam heute den Hinweis, dass der Admin des Kanals anscheinend nicht zulässt, dass man in den Kommentaren auc
Ihr Lieben, ich bekam heute den Hinweis, dass der Admin des Kanals anscheinend nicht zulässt, dass man in den Kommentaren auch Fotos schicken kann. Ich habe mit ihm gesprochen und dafür gesorgt, dass es jetzt auch für euch möglich ist Fotos bei den Kommentaren anzuhängen.
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Dss glaubt mir kein Mensch. Ein Hund mit 3 funktionierenden Beinen und das vierte verkümmerte Bein in einer Schlaufe. Drei dr+2
Dss glaubt mir kein Mensch. Ein Hund mit 3 funktionierenden Beinen und das vierte verkümmerte Bein in einer Schlaufe. Drei dreibeinige Hunde in einer Woche - das kann man sich nicht ausdenken 😁 Und alle drei ganz liebe Wesen, die mich persönlich begrüßt haben ♥️
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Ola, bom dia 7:30 Uhr am praia 🤩
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Best browner ever 🤩 Bei der Aussicht kanns eigentlich nur schmecken.+1
Best browner ever 🤩 Bei der Aussicht kanns eigentlich nur schmecken.
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Boa noite 💫
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Ich habe definitiv meinen Traumort gefunden und die neue Kamera liebe ich jetzt schon 😍
Ich habe definitiv meinen Traumort gefunden und die neue Kamera liebe ich jetzt schon 😍
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Und auch jene Formen von Energie, die wir in spirituellen Zusammenhängen beschreiben, ohne sie mit dem physikalischen Energiebegriff gleichzusetzen. Nicht als Gegensatz zur Schulmedizin. Sondern als Versuch, den Menschen als Ganzes zu betrachten. Denn wahrscheinlich sind wir mehr als unser Körper. Vielleicht sind wir mehr als unser Gehirn. Vielleicht sind wir lebendige Informationssysteme, verbunden mit unserer Umwelt, miteinander und untereinander und möglicherweise mit etwas, das größer ist als unser physischer Körper. Und wenn wir in der Lage sind, unser äußeres Leben zu verändern, indem wir in ein anderes Land reisen, unsere Umgebung wechseln oder neue Erfahrungen machen, dann stellt sich für mich irgendwann die viel größere Frage: Was passiert, wenn wir anfangen, unseren inneren Avatar wirklich kennenzulernen? Vielleicht beginnt genau dort eine ganz andere Art von Reise.
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Wenn unser Nervensystem Informationen transportiert, wie sehr beeinflusst der Zustand dieses Systems eigentlich unser gesamtes Erleben? Nicht im Sinne von: „Jedes Rückenproblem ist eine spirituelle Blockade.“ Das wäre mir zu einfach. Sondern vielmehr: Wie sehr beeinflusst unser körperlicher Zustand unsere Wahrnehmung und damit unsere Erfahrung von uns selbst und unserer Umwelt? Denn eines erscheint mir immer deutlicher: Wir erleben die Welt nicht losgelöst von unserem Körper. Wir erleben sie durch unseren Körper. Die elektrische Seite des Menschen Der Begriff „elektromagnetisches Wesen“ klingt zunächst vielleicht esoterisch. Und trotzdem gibt es eine ganz nüchterne biologische Grundlage für die Faszination dahinter. Unser Körper arbeitet mit elektrischen Spannungsunterschieden. Nervenzellen erzeugen und übertragen elektrische Signale. Gleichzeitig spielt chemische Signalübertragung eine zentrale Rolle in der Kommunikation zwischen Nervenzellen. Das Herz erzeugt elektrische Aktivität. Auch unser Gehirn zeigt messbare elektrische Aktivität. In unserem Körper sind also ständig elektrische Prozesse im Gange. Das bedeutet nicht automatisch, dass wir eine „elektromagnetische Seele“ besitzen. Diesen Schritt von der Biologie hin zur Spiritualität mache ich bewusst als persönliche Interpretation. Aber genau an der Grenze zwischen dem, was wir heute messen und beschreiben können, und den Fragen, die weiterhin offen sind, beginnt für mich die eigentliche Faszination. Die Seele im körperlichen Avatar Was wäre, wenn unser Körper tatsächlich eine Art Avatar ist? Nicht im Sinne eines Computerspiels. Sondern als Bild dafür, dass unser Bewusstsein auf eine bestimmte Weise an diesen Körper gebunden ist. Wir erfahren die Welt über unsere Sinne. Wir bewegen uns über unsere Muskeln. Wir kommunizieren über Sprache, Gestik und Mimik. Wir fühlen über unser Nervensystem. Wir erinnern uns. Wir denken. Wir lieben. Wir leiden. Wir nehmen wahr. Unser menschliches Erleben ist auf faszinierende Weise mit diesem biologischen Organismus verbunden. Wahrscheinlich ist der Körper also nicht unser Gefängnis, sondern vielmehr unser Interface zur Welt. Eine Schnittstelle zwischen dem, was wir als Bewusstsein oder Seele empfinden, und der materiellen Gegebenheit. Je mehr wir verstehen, desto weniger einfach erscheint der Mensch Wir sprechen häufig über den Körper, als wäre er eine Maschine. Herz. Lunge. Gehirn. Muskeln. Nerven. Organe. Aber je intensiver ich mich mit dem Menschen beschäftige, desto weniger mechanisch erscheint mir dieses System. Da ist dieses unfassbare Zusammenspiel aus elektrischen Impulsen, chemischen Botenstoffen, Bewegung, Wahrnehmung, Erinnerung, Emotion und Bewusstsein. Und gleichzeitig erleben wir uns als etwas, das über diese Materie hinauszugehen scheint. Wo endet der Körper und wo beginnt das Bewusstsein? Vielleicht sind wir mehr als unser biologischer Körper. Vielleicht sind wir mehr als unser Gehirn. Vielleicht liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen, in einem Bereich, den wir heute noch gar nicht verstehen. Ich weiß es nicht. Und genau das finde ich spannend. Manchmal bedeutet es auch, zu lernen, die richtigen Fragen zu stellen. Vielleicht sollten wir unseren Körper nicht nur als etwas betrachten, das funktionieren muss. Vielleicht lohnt es sich, ihn als ein komplexes System zu verstehen, das ständig mit uns, unserer Umwelt und unserer inneren Welt kommuniziert. Nicht nur Symptome sehen. Nicht nur einzelne Körperteile betrachten. Nicht nur fragen: „Wo tut es weh?“ Sondern auch: „Welche Informationen liefert mir mein Körper über meinen aktuellen Zustand?“ „Wie nehme ich mich selbst wahr?“ „Was beeinflusst mein Nervensystem?“ „Wie wirken Bewegung, Berührung, Klang, Gedanken, Emotionen und meine Umwelt auf mein gesamtes System?“ Genau an diesem Punkt beginnt für mich eine persönliche Reise. Ich möchte nicht nur Symptome betrachten. Ich möchte den Menschen in seiner Komplexität verstehen. Den Körper. Das Nervensystem. Die Wahrnehmung. Die Emotionen. Den Klang.
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Blogbeitrag Im Moment will vieles betrachtet werden und es deutet einiges darauf hin, dass ich künftig ganzheitlich, therapeutisch arbeiten möchte. Sind wir elektromagnetische Wesen? Gedanken über Körper, Bewusstsein, Seele und die Datenautobahn der Wirbelsäule Je länger ich mich mit dem Menschen beschäftige, desto faszinierender wird für mich die Frage, wer wir eigentlich sind und wie wir funktionieren. Als gelernter Physiotherapeut habe ich gelernt, den Körper anatomisch und physiologisch zu verstehen. Als Klangtherapeut und durch die intensive Auseinandersetzung mit verschiedenen Ebenen des Menschseins hat sich mein Blick in den letzten Jahren jedoch immer weiter geöffnet. Und irgendwann entstand bei mir eine Frage: Was, wenn der Mensch mehr ist als die Summe seiner biologischen Einzelteile? Sind wir vielmehr eine Art Seele oder Bewusstsein, das sich für eine gewisse Zeit über einen Körper ausdrückt? Der Körper wäre dann die Hardware. Das Gehirn, das Nervensystem, unsere Sinnesorgane und all die biochemischen und elektrischen Prozesse wären die Schnittstellen. Und das, was wir als Bewusstsein, Wahrnehmung, Gefühle, Gedanken und unser eigenes „Ich“ erleben, wäre die Ebene, die diesen biologischen Avatar überhaupt erst lebendig macht. Das ist keine wissenschaftliche Behauptung. Es ist meine persönliche, durchaus spirituelle Interpretation und gleichzeitig eine Frage, die mich immer wieder beschäftigt. Unser Leben als Informationssystem Wenn wir einen Schritt zurücktreten, ist unser menschliches Leben geprägt von einem permanenten Austausch und einer Verarbeitung von Informationen. Das Auge nimmt Licht wahr. Die Haut registriert Berührung und Temperatur. Das Ohr nimmt Schall wahr. Unsere Organe melden ständig ihren Zustand. Muskeln und Gelenke liefern Informationen über Spannung, Bewegung und Position. Das Nervensystem nimmt diese unzähligen Signale auf, verarbeitet sie und leitet sie weiter. Unser Nervensystem und unser Gehirn verarbeiten diese Signale gemeinsam mit Erinnerungen, Erwartungen und anderen inneren Zuständen zu unserer individuellen Wahrnehmung der Welt. Die moderne Physiologie und Neurowissenschaft beschreiben diese Prozesse sehr genau: elektrische Impulse, chemische Botenstoffe und komplexe Signalübertragungen zwischen Nervenzellen. Und genau hier beginnt für mich eine faszinierende Metapher: Unser Körper ist ein gigantisches Informationsnetzwerk. Information muss aufgenommen, verarbeitet und weitergeleitet werden. Dafür braucht es Verbindungen. Die Wirbelsäule, eine Datenautobahn des Körpers Eine dieser zentralen Verbindungen ist das Rückenmark. Es verläuft geschützt innerhalb der Wirbelsäule und bildet gemeinsam mit dem Gehirn unser zentrales Nervensystem. Vom Rückenmark ziehen Nerven in nahezu alle Bereiche unseres Körpers. Sie verbinden das zentrale Nervensystem mit Muskeln, Haut und Organen. Bildlich könnte man sagen: Das Rückenmark ist eine zentrale Datenautobahn unseres Körpers, geschützt und getragen von der Wirbelsäule. Über unser Nervensystem findet ein permanenter Informationsaustausch in beide Richtungen statt. Vom Körper zum Gehirn: „Hier ist etwas warm.“ „Das tut weh.“ „Mein Fuß steht auf dem Boden.“ „Meine Hand wird berührt.“ „Mein Körper verändert seinen Zustand.“ Und vom Gehirn und dem autonomen Nervensystem zurück in den Körper: „Bewege diesen Muskel.“ „Halte diese Position.“ „Reagiere.“ „Reguliere.“ Tag für Tag, Sekunde für Sekunde. Ein unglaublich komplexes Zusammenspiel aus elektrischen und chemischen Signalen. Was passiert, wenn die Kommunikation beeinträchtigt wird? Hier wird es für mich als Physiotherapeut besonders interessant. Wenn beispielsweise eine Nervenwurzel im Bereich der Wirbelsäule gereizt oder eingeengt wird, kann das ganz konkrete Auswirkungen haben: Schmerzen, Kribbeln, Taubheitsgefühle oder Muskelschwäche können entlang des entsprechenden Nerven auftreten. Das ist medizinisch erklärbar. Und trotzdem stellt sich für mich eine weiterführende Frage:
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Ich glaube wir können uns alle auf künftige Videos und Fotos der neuen Kamera freuen 😍
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Dies ist mein erster Post vom neuen Handy 🥳 Es läuft noch nicht alles, aber die ersten Apps laufen. Finanziell gesehen läuft auch eine der wichtigeren Apps. Vier von 10 Apps sind erfolgreich umgezogen, aber aktuell komme ich ins alte Handy gar nicht mehr rein. Vielleicht mag es Morgen wieder etwas kooperativer sein 😊
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Ich liebe das Leben ❤️+2
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