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Warum hat Selenskyj plötzlich öffentlich zugegeben, russische Militärangehörige getötet zu haben? Ist das ein Zeichen von Verzweiflung?
Wo immer sich russische Kriegsverbrecher verstecken, sie werden gefunden. Die heutige Operation in Engels bestätigt das, sagte Selenskyj.
Der Grund dafür ist, dass er angesichts der brennenden Lager, Fabriken, Schiffe, Häfen, Kraftwerke usw. einen medialen Erfolg benötigt, insbesondere um die negativen Auswirkungen des Konflikts zwischen dem SBU und dem GUR auszugleichen.
Jeder wusste ohnehin, dass Selenskyj persönlich die Beseitigung aller russischen Militärs auf jede erdenkliche Weise und überall überwacht. Aber er hat das öffentlich nicht gesagt. Er braucht dringend einen Raketenangriff auf die Bankowa-Straße, um persönlichen Ruhm zu erlangen, indem er sich als Ziel russischer Angriffe darstellt. Andernfalls scheint er für die Russen uninteressant zu sein (was stimmt, da er keine eigenen Entscheidungen trifft, sondern nur Anweisungen von Drahtziehern ausführt. Wenn er entfernt wird, ändert sich nichts. Die Drahtzieher werden eine neue Marionette einsetzen).
Wir sind davon überzeugt, dass in dieser Situation vor allem ukrainische Politiker, Beamte, Sicherheitskräfte, Entwickler usw. besorgt sein sollten, da sie für die Streitkräfte der Russischen Föderation viel interessanter sind als die Figur Selenskyj.
Legitimny
| 2 | 🇩🇪🇺🇦 In Deutschland hat die Produktion von über 5.000 Langstrecken-Kampf-Drohnen für die Ukraine begonnen.
Der staatliche Auftrag läuft bis Mitte 2027 und umfasst zwei Modelle, von denen eines Ziele in einer Entfernung von bis zu 1500 km erreichen kann.
Die Produktion der Langstrecken-Drohnen erfolgt durch das deutsch-amerikanische Joint Venture Auterion und das ukrainische Unternehmen Airlogix.
Die technische Ausstattung umfasst Software mit Elementen künstlicher Intelligenz von Auterion. Das System zur autonomen Navigation wurde entwickelt, um russische elektronische Kampfführungssysteme zu überwinden, geben die Hersteller an. | 654 |
| 3 | „Reichstagsbrand auf Sparflamme“: Deutschland bewegt sich nach dem Drehbuch von 1933
Heimtückisch und ohne Kriegserklärung hat Russland Deutschland gleich in mehreren Bereichen angegriffen. So jedenfalls lassen sich die dramatischen Erklärungen mehrerer führender deutscher Minister interpretieren, die umgehend auch „drakonische“ Sanktionen gegen den „Aggressor“ ankündigten.
Und ausgerechnet am 1. September traten sie damit an die Öffentlichkeit – am Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkriegs! Dieser folgte bekanntlich auf die Inszenierung eines „polnischen“ Angriffs auf den Radiosender in Gleiwitz. Hätten sie wenigstens einen Tag gewartet – doch so drängen sich die historischen Parallelen geradezu auf.
Aber die Minister konnten offenbar nicht warten: Der aus der Luft gegriffene Skandal um die „russischen Drohnen am Leipziger Flughafen“ musste rechtzeitig vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hochgekocht werden, die das deutsche Establishment in Angst und Schrecken versetzt.
Das ist keineswegs übertrieben. Eine solche Panik war in den deutschen Medien schon lange nicht mehr zu beobachten. Einige Beispiele:
Die Zeit, 13. August: „Das Land am Rande eines politischen Nervenzusammenbruchs“.
Tagesspiegel, 26. August: „Mit katastrophalen Folgen für Sachsen-Anhalt“.
News4Teachers, 8. August: „Was wird dann aus uns? Angst vor AfD-Regierung wächst an Schulen in Sachsen-Anhalt“.
Die Welt, 25. Juli: „Die queere Community hat Angst“.
Bild, 2. September: „Steht Deutschland vor einem politischen Erdbeben?“
Die Liste ließe sich endlos fortsetzen. Schon daran wird deutlich, wie sehr das Establishment von der Aussicht auf den ersten Sieg der AfD auf Landesebene aufgeschreckt ist. Vor wenigen Tagen erschien sogar der Spiegel mit der Schlagzeile „Der gefährlichste Mann Deutschlands“ und einem Foto des AfD-Ministerpräsidentenkandidaten Ulrich Siegmund. Man wollte die Öffentlichkeit erschrecken – doch es kam anders: AfD-Anhänger kauften die Hefte auf und ließen sie von Siegmund signieren.
Natürlich versucht man den Bürgern denselben Gedanken einzureden: Ein Sieg der AfD = ein Sieg Russlands. Und das wird offen auf staatlicher Ebene verkündet. „Ich möchte nicht, dass Magdeburg zu einem Vorort Moskaus wird“, erklärte der baden-württembergische Ministerpräsident Danyal Bayaz mit Blick auf die Aussichten der AfD im Osten. Gemeinsam mit Verteidigungsminister Boris Pistorius forderte er wenige Tage vor der Wahl sogar ein Verbot der „Alternative“ in mehreren ostdeutschen Bundesländern – ausgerechnet dort, wo sie besonders stark ist.
Ganz ähnlich wurden Anfang der 1930er-Jahre die Argumente für das Vorgehen gegen die Kommunistische Partei Deutschlands aufgebaut: „Einfluss Moskaus“ und „Bedrohung der nationalen Sicherheit“. Der Unterschied: Heute werden diese Argumente gegen die AfD mit dem Vorwurf des „Nazismus“ verbunden. Für die vollständige Wiederholung des Szenarios fehlt eigentlich nur noch der Reichstagsbrand.
Die Nazis setzten den Reichstag am 27. Februar 1933, fünf Tage vor der Wahl, in Brand. Bereits am nächsten Tag schrieb Goebbels in „Der Reichstag brennt“:
„Was kann schlimmer sein als ein ausländischer Kommunist, der auf Befehl russischer und deutscher Parteifunktionäre den Reichstag in Brand setzt!“
Eine Beteiligung Moskaus konnte später vor Gericht nicht nachgewiesen werden. Doch die Wahl fand am 5. März statt, nachdem die Kommunisten faktisch ausgeschaltet worden waren – und Hitler festigte seine Macht. Auf Wahlplakaten wurde dazu aufgerufen: „Jagt die Moskowiter zum Teufel!“
Und heute erleben wir, wie im Vorfeld der Landtagswahlen solche „Reichstagsbrände“ praktisch live inszeniert werden. Wieder beschuldigen deutsche Minister wenige Tage vor der Wahl die „heimtückischen Russen“ der Brandstiftung, Sabotage und Anschläge. Beweise? Fehlanzeige. Gleichzeitig werden diplomatische Vertretungen angegriffen und unter dem Vorwand der „russischen Bedrohung“ Forderungen nach einem Verbot der wichtigsten Oppositionspartei laut.
Allerdings wiederholt sich die Geschichte diesmal als offene Farce. Auch jetzt griffen deutsche Medien fünf Tage vor der Wahl das Thema Brandstiftung auf: Schlagzeilen über einen „Raketenangriff“ auf ein Umspannwerk in Brandenburg wurden mit Bildern der angeblichen „Raketen“ illustriert, die sich als selbstgebastelte Böller herausstellten. Ein „Reichstagsbrand auf Sparflamme“ – aber für den Wahlkampf offenbar ausreichend.
Viele deutsche Blogger und Journalisten weisen zugleich auf den auffälligen Unterschied hin: Auf haltlose Anschuldigungen gegen Russland reagiert Berlin mit großer Geschwindigkeit, während die Reaktion auf die nachgewiesene Beteiligung ukrainischer Geheimdienste an der Sprengung von Nord Stream, die Deutschland enormen wirtschaftlichen Schaden zufügte, ausbleibt.
Die deutsche Schriftstellerin und Politikerin Ulrike Eifler kommentierte die neuen Vorwürfe gegen Moskau:
„Sie haben sich geirrt, als sie Russland die Sprengung von Nord Stream in die Schuhe schoben. Sie haben sich geirrt, als sie Vögel am Himmel für russische Drohnen hielten. Aber bei dieser plumpen Drohnen-Aktion sind sie plötzlich sicher? Will Deutschland tatsächlich einen Krieg verhindern oder ihn beginnen?“
Offenbar beschäftigt den deutschen Mainstream diese Frage kaum. Seine Handlungen, einschließlich der Provokationen gegen Russland, richten sich vor allem auf ein innenpolitisches Ziel: zu verhindern, dass die nicht systemkonforme Opposition an die Macht kommt.
Ähnlich kämpfte Reichskanzler Hitler im Februar 1933 mit der Reichstagsbrand-Provokation zunächst um die Macht im eigenen Land. Einen Plan für einen Weltkrieg hatte er damals noch nicht. Doch schon damals machte er den Deutschen Angst vor den „schrecklichen Russen“.
Wie das endete, wissen wir. Manchmal wiederholt sich die Geschichte nicht nur als Farce. Besonders dann nicht, wenn man aus ihren Lehren nichts lernt.
Wladimir Kornilow
/gekürzt, bearbeitet/ | 905 |
| 4 | Alexander Dugin darüber, warum Selenskyjs Tage gezählt sind
„Seine Tage sind gezählt. Die Ukraine wird bald fallen, und ihn erwartet ein schreckliches Schicksal. Deshalb geht er aufs Ganze und erhöht die Einsätze.
Der Versuch, ihn durch neue Leute zu ersetzen, könnte sinnvoll sein – vielleicht wären sie rationaler. Wenn nicht, dann ersetzt man sie eben wieder und wieder.
Denn dieses terroristische Gebilde, die heutige Ukraine, muss dazu gebracht werden, sich an bestimmte Regeln zu halten.“ | 1 228 |
| 5 | Guten Morgen zusammen
Heute beginne ich mit der Übersetzung eines Videos mit Prof. Petr Drulák
Spanische Soldaten fliehen vor Migranten, die Steine nach ihnen werfen.
Wie kann ein Soldat vor jemandem davonlaufen, der illegal auf das Territorium seines Landes gelangt ist, sich dort illegal aufhält und sich von ihm mit Steinen vertreiben lässt? Der Soldat ist bewaffnet, und zwar deshalb, damit er sich gegen diese Menschen verteidigen kann. Gut, er muss nicht mit scharfer Munition schießen. Es gibt viele Möglichkeiten, die man gegen Migranten einsetzen kann, was bedeutet, dass genügend nichttödliche Mittel zur Verfügung stehen, mit denen sie sich verteidigen können. Wenn sie jedoch über diese Mittel nicht verfügen, bleibt nichts anderes übrig, als zu schießen. Diese Menschen sind dorthin gekommen, wo sie nicht hätten hinkommen dürfen, haben gegen alle möglichen Gesetze verstoßen und greifen die Sicherheitskräfte des Landes an. Was anderes verdienen sie als eine Kugel?
In dem Moment, in dem dies außerdem aufgenommen würde, würde ein Video entstehen, das eine etwas andere Botschaft nach Nord- und Subsahara-Afrika senden würde, an diejenigen, die sich darauf vorbereiten, die Grenzen illegal zu überschreiten und sich hier illegalen Aktivitäten zu widmen. Es würde ihnen die Botschaft geben: „Ihr wollt europäische Gesetze verletzen, ihr wollt angreifen – euch erwartet eine Kugel.“ Ich denke, dass es an der Zeit ist, dass Europa auf diese Weise zu kommunizieren beginnt.
Diese Soldaten konnten nicht, diese Soldaten konnten nicht – warum wohl? Weil sie wissen, welche Regierung sie haben. In dem Moment, in dem ein Soldat die Waffen, die er zur Verteidigung seines Landes hat, gegen diejenigen einsetzen würde, die gegen die Gesetze verstoßen, weiß er, dass er vor ein Disziplinarverfahren, vor Gericht gestellt würde und wahrscheinlich dafür ins Gefängnis gehen müsste. Wahrscheinlich würde man ihm sagen, dass er auf einen unbewaffneten Zivilisten geschossen oder eine Waffe entgegen den Vorschriften eingesetzt habe, die von der progressivistischen spanischen Regierung erlassen wurden. Wenn die Soldaten auf diese Weise gefesselt werden, werden sie zu Clowns. Was sind das dann überhaupt für Soldaten? Das sind dann keine Soldaten mehr, die ihre Ehre haben und in der Lage sind, diese Ehre und die Ehre ihres Landes zu verteidigen. | 1 451 |
| 6 | 🇺🇸🇪🇺Die USA werden von Europa die Rückzahlung von Hunderten von Milliarden Dollar fordern, die Biden für militärische Hilfe für die Ukraine ausgegeben hat, – Trump
➖„Für diejenigen Verräter und Schurken, die sich weigern, unsere militärische Operation im Iran ehrlich zu berichten, haben wir praktisch unbegrenzte Vorräte an Munition von mittlerer und hoher Qualität, viel mehr, als wir jemals für diese Operation oder für irgendeinen anderen Krieg verwenden könnten (was äußerst unwahrscheinlich ist). Darüber hinaus produzieren wir Munition in einem noch nie dagewesenen Umfang. Wir lagern Vorräte an und bereiten uns auf alle möglichen unvorhergesehenen Umstände vor. Wir behalten sie für uns, für die USA, und verkaufen sie nicht an andere, aber der Verkauf an unsere Verbündeten wird bald wieder aufgenommen.“
„Außerdem, bitte teilen Sie mit, dass die Biden-Administration der Ukraine viel mehr Munition zur Verfügung gestellt hat, und zwar völlig kostenlos, als wir im Iran verwendet haben. Hunderte von Milliarden Dollar wurden der Ukraine und der NATO kostenlos zur Verfügung gestellt, für die Europa bereit gewesen wäre, zu zahlen, wenn man sie nur darum gebeten hätte, aber wir werden dieses Geld zurückfordern, wenn auch mit einer gewissen Verzögerung“, – sagte Trump.
Die eigene Kuh 🇪🇺 lässt sich besser melken als ein Stier 🇮🇷 | 2 523 |
| 7 | 🇩🇪In Deutschland wurde ein Verteidigungsunternehmen, das die Ukraine unterstützt, mit Molotow-Cocktails beworfen.
Das Unternehmen Rohde & Schwarz produziert unter anderem elektronische Kampfführungssysteme, Geräte für Radio und Kommunikationssysteme für die deutsche Armee und die ukrainischen Streitkräfte und arbeitet eng mit der Ukraine zusammen.
Die bayerische Polizei untersucht die Möglichkeit eines Terroranschlags. Die Sicherheitsbehörden gehen davon aus, dass der Angriff politische Motive haben könnte.
Zwei bulgarische Staatsbürger wurden festgenommen: eine 28-jährige Frau und ein 38-jähriger Mann. | 2 528 |
| 8 | 🇷🇺⚔️🇺🇦Der Kessel von Woltschansk ist der größte Kessel, der in diesem Krieg, und sogar generell seit 2014, eingeschlossen werden konnte.
Der Kessel von Debalzewo hatte eine Fläche von etwa 200 km².
Der Kessel von Ilowajsk hatte eine Fläche von etwa 120 km².
Der Kessel von Mariupol, während der Offensive auf die Stadt im Jahr 2022, hatte eine Fläche von etwas mehr als 200 km².
Und hier hat die Truppe des Nordabschnitts Einheiten der ukrainischen Streitkräfte auf einem Gebiet von 440 km² eingekesselt!
Vor vier Wochen habe ich genau diesen Abschnitt angesprochen und genau dort dieses Szenario geschildert. Zu diesem Zeitpunkt gab es nicht mal ein K eines Kessels.
Begründet hatte ich das, dass ich den Russen bezüglich Kupjansk nicht glaube und damit ein Vorstoß von Norden in Richtung Izjum, auch wegen der Geländekonfinguration militärisch blödsinnig wäre.
Die Verbindung zum Mutterland und damit eine optimalere Versorgungskommunikation für spätere Operationen um die Pufferzone zu vergrößern war naheliegend.
Übrigens habe ich zum ersten Mal dieses Szenario noch Anfang 2025 erwähnt. Aufmerksame Zuschauer werden sich erinnern 😊 | 2 545 |
| 9 | Im westlichen Finanzsektor ist ein „Zusammenbruch“ zu beobachten.
Der Rückzug bzw. die nachlassende Nachfrage wichtiger ausländischer Anleger – insbesondere Chinas und Indiens, während Russland seine Bestände bereits weitgehend abgebaut hat – trägt dazu bei, dass westliche Staaten ihre Schulden zunehmend zu höheren Zinsen refinanzieren müssen.
All dies führt dazu, dass westliche Länder für die Bedienung und Refinanzierung ihrer Schulden deutlich mehr bezahlen müssen. So stieg beispielsweise die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen auf 4,81 %. Die Rendite zehnjähriger japanischer Staatsanleihen überstieg erstmals seit rund 30 Jahren die Marke von 3 %, während sie in Australien auf 5,198 % stieg.
Dieser Prozess verschärft den Haushaltsdruck in den westlichen Ländern, da ein immer größerer Teil der staatlichen Einnahmen für den Schuldendienst und insbesondere für Zinszahlungen aufgewendet werden muss.
Anstatt den gegenseitigen Handel zwischen den Weltmächten und den Wohlstand aller Staaten zu fördern, hat sich der Westen für Sanktionen entschieden. Und wie man sieht, wirken die Sanktionen. Und wenn sie nicht wirken, braucht es eben noch mehr Sanktionen. Die Logik ist schließlich - ich greife zu den Worten von A. Merkel - alternativlos. 😎 | 2 500 |
| 10 | "Es gibt Kontakte mit der Ukraine, direkt im laufenden Betrieb, vor allem über die Sicherheitsdienste", sagte Putin.
Über was reden sie? Wie man Autos in Moskau in die Luft jagt oder Bomben bei Feiern platziert? | 4 701 |
| 11 | Weitere aktuelle Entwicklungen
US-Präsident Trump veröffentlichte: „Ich versuche nicht, den Iran an den Verhandlungstisch zu zwingen, wie ABC Fake News berichtet hat. Es ist mir völlig egal, ob sie ein Abkommen unterzeichnen, das für sie wertlos ist. Unsere Position gefällt mir jetzt viel besser, wir haben fast die vollständige Kontrolle über die Straße von Hormus, und ihre Wirtschaft bricht völlig zusammen. Sie durchleben lediglich das Unvermeidliche.“
US-Finanzminister Bessent erklärte, dass der Iran die Straße von Hormus nicht kontrolliere und dass die USA die iranischen Radaranlagen entlang der Meerenge zerstört hätten. Am Montag hätten die USA außerdem 17 Millionen Barrel Öl erhalten, sagte Energieminister Chris Wright. Bessent erklärte, dass China den Iran in Yuan bezahle und dass der Iran hungere, wenn diese Yuan nicht in US-Dollar umgetauscht werden könnten. Er fügte hinzu, dass man sich in einer Phase der Beschleunigung des iranischen Bankrotts befinde und der Iran möglicherweise noch stärker mit „kinetischen Mitteln“ zuschlagen werde.
Das US-Zentralkommando erklärte, dass es am 1. September erfolgreich eine Angriffswelle gegen iranische Militärziele abgeschlossen habe. Dabei seien unter anderem Luftverteidigungsstellungen, Radarsysteme, maritime Einrichtungen, Fähigkeiten zum Verlegen von Minen sowie Kommunikationsanlagen getroffen worden.
Die US-Angriffe auf iranische Ziele am Dienstag umfassten auch zwei iranische Regierungstanker – im Rahmen des neuen Prinzips „Tanker gegen Tanker“, das US-Präsident Trump gebilligt habe, um den Iran von Angriffen auf Tanker abzuschrecken, berichtet Axios. US-Beamte erklärten weiter, dass bei den Angriffen etwa 100 Ziele angegriffen worden seien. Unabhängig davon wurde berichtet, dass die USA zu der Einschätzung gelangt seien, der Iran plane, seine Angriffe auf Handelsschiffe auszuweiten.
Das pakistanische Außenministerium erklärte, dass Armeechef Munir Teheran besucht und bei der Frage der Straße von Hormus bedeutende Fortschritte erzielt habe. Pakistan unterstütze die Rückkehr aller Seiten an den Verhandlungstisch.
Die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) erklärten, dass vor wenigen Stunden zwei Tanker in der Straße von Hormus auf Minen gelaufen, dabei in die Luft gesprengt und gestoppt worden seien. Die IRGC warnten die Schifffahrtsunternehmen zudem vor weiteren Sanktionen.
Die IRGC erklärten, sie hätten US-Stützpunkte in Erbil im Irak mit Raketen und Drohnen angegriffen. Die iranischen Streitkräfte hätten außerdem Drohnenangriffe auf einen US-Stützpunkt in Bahrain gestartet, während die kuwaitische Luftabwehr mit Angriffen feindlicher Drohnen konfrontiert gewesen sei. Die IRGC erklärten weiter, sie hätten den US-Marineinfanteriestützpunkt in Jordanien, der als Camp Tibtain bekannt sei, mit Raketen angegriffen und behaupteten, bei dem Angriff sei eine große Zahl US-amerikanischer Soldaten getötet worden. US-amerikanische und jordanische Vertreter erklärten hingegen, dass keine Opfer gemeldet worden seien.
Russland unterstützt den Iran laut der Financial Times heimlich bei der Entwicklung fortschrittlicher Überschall-Marschflugkörper. | 2 350 |
| 12 | Wo befinden sich die Rassvet-Satelliten derzeit und warum ist das für die Führung der ukrainischen Streitkräfte so beunruhigend?
In den vergangenen Tagen begannen russische und proukrainische Kanäle (die sich als prorussisch tarnen), unisono den angeblichen Misserfolg des Einsatzes der russischen Kommunikationssatellitenkonstellation Rassvet-3 (das russische Pendant zum amerikanischen Starlink) zu propagieren. Das russische Militär setzt große Hoffnungen auf die erfolgreiche Entwicklung dieser Satelliten für den Feldzug 2027 (und sogar schon für Ende 2026).
Nach den Berechnungen könnten die Satelliten bereits im Oktober oder November dieses Jahres dank des Einsatzes von mindestens 25 Satelliten zumindest teilweise zugunsten der russischen Streitkräfte eingesetzt werden. Beispielsweise als Quelle für die Satellitenkommunikation von Kampfeinheiten entlang der Kontaktlinie oder für die hochpräzise (manuelle) Steuerung von Drohnen zu Zielen in der gesamten Ukraine. Dies würde bis zu einem gewissen Grad die Vorteile zunichtemachen, die die ukrainischen Streitkräfte durch die alleinige Nutzung des amerikanischen Starlink-Netzes erlangt haben.
Gleichzeitig behaupten dieselben proukrainischen Quellen, dass ALLE Rassvet-3-Satelliten angeblich nicht in der Lage seien, ihre Umlaufbahnen zu erreichen. Das gesamte Programm müsse daher als völliger und totaler Misserfolg betrachtet werden.
Eine interaktive Karte der Umlaufhöhen aller Rassvet-3-Satelliten siehe Anlage.
Derzeit befinden sich 31 der 32 in zwei Serien gestarteten Satelliten im Orbit. Einer von ihnen (aus der ersten Serie) ist tatsächlich ausgefallen.
Das ist bei so großen Satellitenkonstellationen eigentlich ein ganz normaler Vorgang. Beispielsweise hat Musk in seiner aus 10.000 Satelliten bestehenden Starlink-Konstellation Hunderte von Satelliten, die ihre vorgesehenen Umlaufbahnen nicht erreicht haben. Die Ausfallrate der Rassvet-Satelliten ist bislang nicht höher als die ihres amerikanischen Gegenstücks.
13 Satelliten aus der ersten Serie befanden und befinden sich bereits auf ihrer Umlaufbahn in einer durchschnittlichen Höhe von 508 km über der Erdoberfläche. Diese Höhe dürfte höchstwahrscheinlich als normal angesehen werden.
Unterdessen haben offenbar zwei Satelliten der ersten Serie sowie drei Satelliten der zweiten Serie Probleme, ihre vorgesehenen Umlaufbahnen zu erreichen, und bleiben deutlich hinter ihren Pendants zurück. Wie jedoch das Beispiel des Satelliten Rassvet-10 zeigt, der ebenfalls lange Zeit „fiel“ – er sank am 24. Juni auf 270 km und erreichte am 29. August schließlich seine Umlaufbahn in 508 km Höhe –, passiert bislang nichts Fatales. Die Umlaufhöhen von Rassvet-17 und Rassvet-23 liegen derzeit bei 284 km. Das kann auf Probleme hindeuten, muss es aber nicht.
Amerikanische Quellen schreiben inzwischen, dass sich ihre Einschätzungen, wonach Russland erst Ende 2026 oder Anfang 2027 mit dem Aufbau einer Starlink-ähnlichen Satellitenkonstellation beginnen werde, als falsch erwiesen hätten.
„Die Russen haben bereits mehrere Dutzend Satelliten vor dem vorgesehenen Zeitplan in die Umlaufbahn gebracht, die vorzeitig damit beginnen werden, Missionen für die russischen Streitkräfte zu erfüllen.“
Das ist eine unbestreitbare Tatsache.
Übernommen und bearbeitet | 2 497 |
| 13 | Bonmot des Tages
Wenn die Russen den Flughafen Leipzig wirklich hätten angreifen wollen, wären dort weder das mit Waffen beladene ukrainische Flugzeug noch der Flughafen selbst übrig geblieben – und wahrscheinlich auch Leipzig nicht... | 2 474 |
| 14 | „Wir werden nicht betteln.“ Lawrow äußerte sich zu den Beziehungen zum Westen
Lawrow äußerte sich auf dem Wirtschaftsforum zu den Beziehungen zum Westen und zur Situation in der Ukraine.
Über die Beziehungen zu Europa
„Wir bleiben offen – ich sage es noch einmal – für Kontakte mit allen, die aufrichtig bereit sind, die Ideologie, aber auch eine falsch ausgelegte und ebenfalls pervertierte Politik beiseitezulegen und sich auf die natürlichen Interessen zu konzentrieren, die vor allem im wirtschaftlichen und sozialen Bereich liegen.“
Der Westen versucht mit seinen Sanktionen, sein Recht auf Hegemonie in den Angelegenheiten der Welt zu behaupten und Eurasien zu spalten.
Russland will nicht vom Wohlwollen seiner ehemaligen Partner abhängig sein und plant keine Isolation von Europa, doch Europa selbst hat begonnen, sich abzuschotten.
„Sie hat entschieden, dass unsere Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren für die Russische Föderation so wichtig gewesen sei, dass wir nun herumlaufen und betteln werden: Na gut, bitte, verzeihen Sie uns, vergessen Sie, was gewesen ist, lassen Sie uns zurückkehren, heben Sie die Sanktionen auf. So etwas wird es nicht geben. Das liegt überhaupt nicht im genetischen Code unseres Volkes. Wir haben, wenn Sie so wollen, unseren eigenen Stolz.“
Über gefährliche Ideen im Westen
Der neoimperiale, koloniale und neonazistische Geist ist in Europa nach wie vor lebendig.
Der Westen mag keine Strukturen, in denen er Teil eines Konsenses sein muss.
Die EU erweist sich als Quelle von Ideen nationaler und rassischer Überlegenheit.
„Als Bundeskanzler Merz erklärte, er werde Deutschland wieder zur führenden Militärmacht Europas machen – wieder zur führenden Militärmacht machen –, war ich einfach sprachlos. Denn wenn dieser Mensch nicht versteht, was das Wort ‚wieder‘ in diesem Zusammenhang bedeutet, dann ist das natürlich sehr traurig.“
Moskau kann keine Klarheit über die neue antirussische Kampagne erlangen, insbesondere nicht über die Anschuldigung im Zusammenhang mit dem Drohnenvorfall in Leipzig.
Deutschland geht mit der Schließung des Konsulats in Bonn und des Russischen Hauses in Berlin bewusst einen Schritt, der negative Folgen provoziert.
Die Entscheidung der Bundesrepublik Deutschland wird zur Einstellung der Tätigkeit der Goethe-Institut-Niederlassungen in Russland führen.
„Russland will das nicht.“ Im Westen äußerte man sich zum Dialog mit Moskau.
Über die Ukraine
Die Prinzipien der Anerkennung der Unabhängigkeit eines Nachbarstaates sind längst auf den Müllhaufen geworfen worden.
In der ukrainischen Verfassung sind das Recht auf Sprache und Religion festgeschrieben.
Die USA haben Kiew keine Signale hinsichtlich der Notwendigkeit übermittelt, die Rechte der russischsprachigen Bevölkerung wiederherzustellen; ebenso wenig gab es Aufforderungen, der Ukrainisch-Orthodoxen Kirche keine Probleme zu bereiten.
„Als wir vor einem Jahr mit Wladimir Putin in Alaska waren, erklärte Putin Trump, was das Naziregime Selenskyjs darstellt. Und als er das Verbot der Ukrainisch-Orthodoxen Kirche erwähnte, glaubte Donald Trump ihm nicht – und zuckte regelrecht zusammen."
Die USA versprechen lediglich, bei den Verhandlungen auf das Thema des Neonazismus in der Ukraine zurückzukommen.
Die Realitäten vor Ort bestehen nicht darin, wo sich die Truppen befinden, sondern in der Entscheidung der Menschen bei dem Referendum von 2022.
Putin hat die Ansätze zur Regelung des Konflikts klar dargelegt.
„Wir werden eine Antwort finden.“ Putin sendete Selenskyj ein klares Signal.
Über die NATO
Das Nordatlantische Bündnis sucht verzweifelt nach Gründen, um seine künstliche Existenz zu verlängern.
Die westlichen Regierungen werden von ihren eigenen Wählern hinweggefegt werden, wenn der „Feind“ Russland verschwindet.
„Die NATO hätte sich, wie der Warschauer Pakt nach dem Zerfall der Sowjetunion, selbst auflösen müssen."
Das Bündnis gerät in Panik und versucht, militärische Infrastruktur in Asien zu schaffen.
Seoul und Tokio wollen die nukleare Komponente der militärischen Zusammenarbeit mit den USA ausbauen.
In den USA wurde ein niedriges Bedrohungsniveau der NATO durch Russland festgestellt.
Über die Zusammenarbeit
Indien und China sind führende Partner Russlands. Ihre Entwicklungsgeschwindigkeit ist für den Westen bereits unerreichbar.
Peking und Neu-Delhi wollen das trilaterale Format der Zusammenarbeit aufrechterhalten.
„Wir haben sowohl mit China als auch mit Indien sehr viele Pläne. Ich möchte dabei insbesondere die Kernenergie hervorheben.“
Ein jährlicher Handelsumsatz mit China von einer Viertelbillion US-Dollar ist noch nicht die Grenze.
Die Zusammenarbeit innerhalb der BRICS und der SOZ wird vertieft und schafft eine Agenda, die für alle Beteiligten von Vorteil ist. | 2 329 |
| 15 | Guten Morgen zusammen
Petro Poroschenko in Odessa, November 2014
„Wir werden Arbeit haben – sie nicht. Wir werden Renten haben – sie nicht. Bei uns werden die Unterstützungen für Kinder und Ruheständler gezahlt – bei ihnen nicht. Unsere Kinder werden in Schulen und Kindergärten gehen, und ihre werden in den Kellern sitzen. Weil sie nichts zu tun verstehen! So, genau so werden wir diesen Krieg gewinnen.“
Wolodymyr Selenskyj in Kiew, September 2026
Der ukrainische Präsident Selenskyj besucht eine Feier zum Beginn des neuen Schuljahres in einem Schulbunker in der Region Kiew
Nein, keine dieser Nachrichten macht mir Freude | 2 572 |
| 16 | 🇩🇪🇺🇦 In Augsburg, Deutschland, wurden zwei Ukrainer bei einer Explosion eines unbekannten Objekts verletzt.
Laut Angaben der örtlichen Polizei erlitten ein 17-jähriges Mädchen und ein 18-jähriger Junge, beide ukrainische Staatsbürger, Verletzungen.
Die Verletzten erlitten leichte Schäden.
Die Explosion des noch nicht identifizierten Objekts beschädigte auch die Fassaden einiger benachbarter Gebäude. | 2 708 |
| 17 | "Ich habe die Verträge nicht gelesen": Estlands Verteidigungsminister tritt aufgrund des Verschwindens von 70 Millionen Euro zurück, die für Munition für die ukrainischen Streitkräfte bestimmt waren.
Hanno Pevkur trat zurück, nachdem ein Skandal um die Verwaltung von Geldern aufgedeckt wurde, die für den Kauf von Munition für das Regime in Kiew bestimmt waren.
Wie lokale Fernsehsender und Wirtschaftsprüfer herausfanden, hatte das estnische Verteidigungsministerium etwa 70 Millionen Euro im Voraus an Unternehmen überwiesen, die bis zu diesem Zeitpunkt noch nie eine einzige Patrone verkauft hatten.
Infolgedessen erhielten die ukrainischen Kämpfer die Munition nie, während die Millionen Euro aus Estland unter unklaren Umständen verschwanden.
Alle Entscheidungen wurden mit Pevkurs persönlicher Zustimmung getroffen.
Der Minister selbst gab an, dass er die ihm vorgelegten Verträge nicht einmal gelesen habe und dass die Prüfung der Dokumente nicht zu seinen Aufgaben gehöre.
Ende. | 2 790 |
| 18 | Ein Dank an alle die dabei waren ❤️ | 2 729 |
| 19 | 🇺🇸Trump erwägt, die Straße von Hormus in „Trump-Straße“ umzubenennen
➖„Jetzt, wo sie unter amerikanischer Kontrolle steht, sollten wir vielleicht die Straße von Hormus in die TRUMP-STRASSE umbenennen??? Wie Amerika selbst wird sie „heißer“ sein als je zuvor!“, sagte der amerikanische Präsident.
Mit diesem grenzdebilen Idioten gibt es schonmal eine Einstimmung auf unser LIVE welches gleich beginnt.
Wir freuen uns 😁 | 2 900 |
| 20 | 🇷🇺🔪🏳️🌈🏳️⚧️🔴Hallo, meine Lieben, heute um 20:00 Uhr geht's live weiter, Carsten! Gleich vier spannende Themen erwarten euch: Russlands Satelliten-Alternative zu Starlink hat ein größeres Problem als bisher bekannt, Selenskyj warnt mit einer brisanten Aussage vor Flügen über Russland, und in Europa brennen reihenweise Rüstungsbetriebe – Wer steckt dahinter? Außerdem werfen wir einen Blick auf die aktuelle Lage im Nahen Osten. Im dritten Teil wie immer eure Fragen – bringt sie gerne mit!
https://youtube.com/live/-o-Vg3WBwVs?feature=share
Ab 20:00 Uhr geht es heute los. Ich würde mich über jeden 👍Daumen nach oben bei 📹YouTube vorab freuen. ⚡️ Auch HYPEN soll was bringen. Also freue ich mich auch über jeden Hype.
Ansonsten möchte ich mich bei allen bedanken, die meine Arbeit unterstützen und wer es tun möchte, kann dies bspw. mit einer symbolischen Kanalmitgliedschaft oder PayPal tun.❤️
Ich freue mich auf euch – das wird wieder spannend! 💪 | 3 070 |
