uz
Feedback
Raphael Mayrhofer

Raphael Mayrhofer

Kanalga Telegram’da o‘tish

Fachmann fĂŒr Politik und Kommunikation |📍 SĂŒdtirol | đŸŒ± schreibt ĂŒber Ganzheitlichkeit, SouverĂ€nitĂ€t, Nationalismus, Ökologie und Soziales.

Ko'proq ko'rsatish
385
Obunachilar
+424 soatlar
+77 kunlar
+1430 kunlar
Postlar arxiv
Nachtrag zur "Rechtsfeminismus"-Debatte rund um @reinweiblich: Begriffe spalten oft trotz ĂŒbereinstimmender Positionen. Deshalb lasse ich den Begriff des "Feminismus" in diesem Beitrag bewusst weg, obwohl ich ihn grundsĂ€tzlich ablehne. Ich bin sehr gespannt, ob mich Frauen oder MĂ€nner nach diesem Beitrag mehr hassen. Der Einsatz fĂŒr die Herstellung von Gerechtigkeit fĂŒr Frauen ist ein Kerngedanke des Nationalismus. Ohne Frauen kann es keine Nation geben. Der Kampf fĂŒr die Befreiung der Frau von UnterdrĂŒckung, Ausbeutung und sozialer Benachteiligung ist somit kein Frauenanliegen. Kein Gefallen. Es ist ein Anliegen der Nation. Der Liberalismus hingegen will die Spaltung von Mann und Frau. Die Auflösung natĂŒrlicher Strukturen. Von Familie, Geschlecht und Volk. Sein Ziel ist die Integration der Frau in die kapitalistische Produktion und den kapitalistischen Konsum unter dem Deckmantel der "Selbstentfaltung". Doch die Loslösung von Familie, Geschlecht und Volk, die Abgabe der Kinder an das System und die Ökonomisierung der Kinderbetreuung sind keine Freiheit. Die Notwendigkeit, dass heute auch Frauen arbeiten mĂŒssen, um ĂŒberleben zu können, ist keine Freiheit. Der Umstand, dass heute doppelt so viele Menschen Steuern zahlen wie frĂŒher, ist keine Freiheit. Die Zerstörung der Familie ist keine Freiheit. Die Endlosschleife im Hamsterrad "Karriere" ist keine Freiheit. Egoismus, Konsum, Kinderlosigkeit und Hedonismus sind keine Freiheit. Die Statistik belegt klar: Wenn es finanziell nicht notwendig wĂ€re, wĂŒrde ein Großteil der Frauen lieber bei ihren Kindern bleiben. Trotz jahrzehntelanger liberaler Umerziehung. Wenn wir die Emanzipation, also die Befreiung der Frau, wollen, dann mĂŒssen wir sie vom Kapitalismus befreien. Dem Kapitalismus, der Frauen zu BrutkĂ€sten (Leihmutterschaft), Prostituierten und Pornodarstellerinnen (sexuelle "Befreiung" und Onlyfans) sowie Billiglohnarbeiterinnen macht. Der Frauen zwischen (Teilzeit-)Arbeit, Haushalt und Kindern aufreibt. Der private Kindererziehung und familiĂ€re Pflegearbeit nicht entlohnt. Der sie dadurch zur Altersarmut und finanziellen AbhĂ€ngigkeit verdammt. Der Frauen ins Jobsklaventum zwingt, anstatt ihnen eine echte Wahl zu lassen. Aber auch die Befreiung von verkrusteten Strukturen, die Kindererziehung und Hausarbeit als alleinige Frauenaufgaben begreifen. Die MĂ€nner zu einem Leben als „Arbeitstiere“ abseits der Familie degradieren, in dem VĂ€ter ihre Kinder oft nur schlafend zu Gesicht bekommen. Frauen sind erst dann frei, wenn sie ohne finanziellen Druck darĂŒber entscheiden können, ob sie zuhause bleiben oder arbeiten gehen wollen. Oder beides. Und dieser Befreiungskampf ist ein Kampf von Frauen und MĂ€nnern, nicht von Frauen gegen MĂ€nner oder MĂ€nnern gegen Frauen.

95 Prozent der Abtreibungen erfolgen nicht aus medizinischen GrĂŒnden, sondern weil Geld, Zeit, UnterstĂŒtzung oder "Lust" auf ein Kind fehlen. Fazit: Wer mehr Kinder will, braucht mehr soziale WertschĂ€tzung, mehr Kindergeld, mehr staatliche UnterstĂŒtzung und weniger Liberalismus.

Ohne ethnischen Volksbegriff ist der TĂ€ter des CSD-Anschlags ein „Deutscher“. Ohne ethnischen Volksbegriff bedeutet Remigration nur Abschiebung von Kriminellen. Ohne ethnischen Volksbegriff gibt es kein deutsches Volk abseits der BRD-Dokumente.

Ohne Volksbewusstsein kein Volkserhalt. Unser Volk muss politisch werden – und Politik ethnisch. Mit klaren Zielen, die den konstruierten Gesellschaftsbegriff hinter sich lassen. Die multiethnische RealitĂ€t zwingt uns, unsere Partikularinteressen selbstbewusst einzufordern.

Ein Islamist fĂ€hrt in den CSD. Ein Toter, 16 Verletzte. „Wo der Liberalismus seine Ă€ußersten Grenzen erreicht, schließt er den Mördern die TĂŒr auf.“ Ernst JĂŒnger

„Narren hasten, Kluge warten, Weise gehen in den Garten.“ Rabindranath Tagore đŸŒ±
+5
„Narren hasten, Kluge warten, Weise gehen in den Garten.“ Rabindranath Tagore đŸŒ±

BRD ist, wenn AuslÀnder AuslÀnder ermorden und das System daraus "Rechtsextremismus" bastelt, um den Kampf gegen Migrationskritik voranzutreiben. 10 Jahre OEZ-Attentat.

Remigration ist wichtig. Segregation ist wichtiger.

Die Rechristianisierung der Rechten öffnet der Integrationsideologie TĂŒr und Tor. AuslĂ€nder – nein, außer es sind "integrierte", konservative, antiwoke und christliche AuslĂ€nder. Der ethnische Volksbegriff wird dem Götzen einer imaginĂ€ren Leitkultur geopfert.

Nichts irritiert Linke mehr als jemand, der seine Nahrung grĂ¶ĂŸtenteils lokal und solidarisch erwirbt, seine Kleidung repariert, autofreie StĂ€dte und Energiewende befĂŒrwortet, kostenlose Öffis und Vermögenssteuern fördert und sich dann als konsequenter Nationalist herausstellt.

"Leihmutterschaft", internationales Preisdumping, Finanz- und Rohstoffimperialismus, Landraub oder Massenmigration. Viele PhĂ€nomene, eine Ursache: Globaler Kapitalismus. Und nur eine Lösung: Das Primat des Volkes ĂŒber die Interessen des Kapitals: Nationalismus.

Es ist völlig egal, ob "Die Odyssee" cineastisch gut gemacht ist. Der Film unterminiert gezielt unsere europĂ€ische Mythologie. Genauso könnte man die Überfremdung Europas mit dem Verweis auf den "guten Döner" legitimieren. Absurd.

Jens Spahn ist nicht "Vater geworden". Er hat ein Kind gekauft. "Leihmutterschaft" ist Menschenhandel und gehört hart bestraft, nicht sprachlich schöngefÀrbt.

Deutsche Kinder braucht das Land!
Deutsche Kinder braucht das Land!

Nein! Doch! Oh!
Nein! Doch! Oh!

Ohne ethnischen Volksbegriff gibt es keine Zukunft fĂŒr unser Volk. Ohne Ethnopolitik wird jede familienpolitische Maßnahme zur Beihilfe zur Überfremdung, jede Förderung des Nationalbewusstseins zur Integrationskampagne. Ohne klare Trennung kein Volkserhalt.

Oben: Eine schwarze Frau in einem Zug in Washington, D.C. Rund um sie sitzen und stehen amerikanische Nationalisten, die an d
+1
Oben: Eine schwarze Frau in einem Zug in Washington, D.C. Rund um sie sitzen und stehen amerikanische Nationalisten, die an diesem Tag einen Protest anlĂ€sslich des 250. Jahrestags der UnabhĂ€ngigkeitserklĂ€rung durchgefĂŒhrt haben. Systemmedien framen dieses Bild als "rassistisches Angstszenario". Unten: Ein Bild einer Überwachungskamera aus einer US-amerikanischen Stadtbahn. Wenige Sekunden bevor ein schwarzer Mann Iryna Zarutska brutal und heimtĂŒckisch ermordete. Nach dem hinterhĂ€ltigen Mord rief er lauthals: "I got that white girl". Keiner der Anwesenden – allesamt ebenfalls Schwarze – kam Zarutska zur Hilfe. Systemmedien ignorierten den Fall oder inszenierten ihn als tragischen Einzelfall.

Apropos Klima: UnabhĂ€ngig davon, wie man die Klimafrage beantwortet, fĂŒhrt an Klimaresilienz kein Weg vorbei. GrĂŒne StĂ€dte, Nahversorgung, öffentliche MobilitĂ€t. Und Remigration. Denn Überbevölkerung ist unökologisch.

Die Klimadebatte verlor an Bedeutung, als Inflation und Teuerung den Alltag bestimmten. Genauso bei Migration: Wer kaum noch Miete zahlen oder tanken kann, priorisiert soziale und wirtschaftliche Fragen. Wer Remigration will, muss deshalb soziale Politik fĂŒr Einheimische machen.

Man darf Citizen Vigilante als "cineastisch-metapolitischen Durchbruch" feiern. Man darf aber auch nach den Profiteuren und der dahinterliegenden Strategie fragen. Nur öffentlich antworten, das darf man nicht. đŸ‘šâ€âš–ïž