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Raphael Mayrhofer

Raphael Mayrhofer

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Fachmann für Politik und Kommunikation |📍 Südtirol | 🌱 schreibt über Ganzheitlichkeit, Souveränität, Nationalismus, Ökologie und Soziales.

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Nachtrag zur "Rechtsfeminismus"-Debatte rund um @reinweiblich: Begriffe spalten oft trotz übereinstimmender Positionen. Deshalb lasse ich den Begriff des "Feminismus" in diesem Beitrag bewusst weg, obwohl ich ihn grundsätzlich ablehne. Ich bin sehr gespannt, ob mich Frauen oder Männer nach diesem Beitrag mehr hassen. Der Einsatz für die Herstellung von Gerechtigkeit für Frauen ist ein Kerngedanke des Nationalismus. Ohne Frauen kann es keine Nation geben. Der Kampf für die Befreiung der Frau von Unterdrückung, Ausbeutung und sozialer Benachteiligung ist somit kein Frauenanliegen. Kein Gefallen. Es ist ein Anliegen der Nation. Der Liberalismus hingegen will die Spaltung von Mann und Frau. Die Auflösung natürlicher Strukturen. Von Familie, Geschlecht und Volk. Sein Ziel ist die Integration der Frau in die kapitalistische Produktion und den kapitalistischen Konsum unter dem Deckmantel der "Selbstentfaltung". Doch die Loslösung von Familie, Geschlecht und Volk, die Abgabe der Kinder an das System und die Ökonomisierung der Kinderbetreuung sind keine Freiheit. Die Notwendigkeit, dass heute auch Frauen arbeiten müssen, um überleben zu können, ist keine Freiheit. Der Umstand, dass heute doppelt so viele Menschen Steuern zahlen wie früher, ist keine Freiheit. Die Zerstörung der Familie ist keine Freiheit. Die Endlosschleife im Hamsterrad "Karriere" ist keine Freiheit. Egoismus, Konsum, Kinderlosigkeit und Hedonismus sind keine Freiheit. Die Statistik belegt klar: Wenn es finanziell nicht notwendig wäre, würde ein Großteil der Frauen lieber bei ihren Kindern bleiben. Trotz jahrzehntelanger liberaler Umerziehung. Wenn wir die Emanzipation, also die Befreiung der Frau, wollen, dann müssen wir sie vom Kapitalismus befreien. Dem Kapitalismus, der Frauen zu Brutkästen (Leihmutterschaft), Prostituierten und Pornodarstellerinnen (sexuelle "Befreiung" und Onlyfans) sowie Billiglohnarbeiterinnen macht. Der Frauen zwischen (Teilzeit-)Arbeit, Haushalt und Kindern aufreibt. Der private Kindererziehung und familiäre Pflegearbeit nicht entlohnt. Der sie dadurch zur Altersarmut und finanziellen Abhängigkeit verdammt. Der Frauen ins Jobsklaventum zwingt, anstatt ihnen eine echte Wahl zu lassen. Aber auch die Befreiung von verkrusteten Strukturen, die Kindererziehung und Hausarbeit als alleinige Frauenaufgaben begreifen. Die Männer zu einem Leben als „Arbeitstiere“ abseits der Familie degradieren, in dem Väter ihre Kinder oft nur schlafend zu Gesicht bekommen. Frauen sind erst dann frei, wenn sie ohne finanziellen Druck darüber entscheiden können, ob sie zuhause bleiben oder arbeiten gehen wollen. Oder beides. Und dieser Befreiungskampf ist ein Kampf von Frauen und Männern, nicht von Frauen gegen Männer oder Männern gegen Frauen.

95 Prozent der Abtreibungen erfolgen nicht aus medizinischen Gründen, sondern weil Geld, Zeit, Unterstützung oder "Lust" auf ein Kind fehlen. Fazit: Wer mehr Kinder will, braucht mehr soziale Wertschätzung, mehr Kindergeld, mehr staatliche Unterstützung und weniger Liberalismus.

Ohne ethnischen Volksbegriff ist der Täter des CSD-Anschlags ein „Deutscher“. Ohne ethnischen Volksbegriff bedeutet Remigration nur Abschiebung von Kriminellen. Ohne ethnischen Volksbegriff gibt es kein deutsches Volk abseits der BRD-Dokumente.

Ohne Volksbewusstsein kein Volkserhalt. Unser Volk muss politisch werden – und Politik ethnisch. Mit klaren Zielen, die den konstruierten Gesellschaftsbegriff hinter sich lassen. Die multiethnische Realität zwingt uns, unsere Partikularinteressen selbstbewusst einzufordern.

Ein Islamist fährt in den CSD. Ein Toter, 16 Verletzte. „Wo der Liberalismus seine äußersten Grenzen erreicht, schließt er den Mördern die Tür auf.“ Ernst Jünger

„Narren hasten, Kluge warten, Weise gehen in den Garten.“ Rabindranath Tagore 🌱
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„Narren hasten, Kluge warten, Weise gehen in den Garten.“ Rabindranath Tagore 🌱

BRD ist, wenn Ausländer Ausländer ermorden und das System daraus "Rechtsextremismus" bastelt, um den Kampf gegen Migrationskritik voranzutreiben. 10 Jahre OEZ-Attentat.

Remigration ist wichtig. Segregation ist wichtiger.

Die Rechristianisierung der Rechten öffnet der Integrationsideologie Tür und Tor. Ausländer – nein, außer es sind "integrierte", konservative, antiwoke und christliche Ausländer. Der ethnische Volksbegriff wird dem Götzen einer imaginären Leitkultur geopfert.

Nichts irritiert Linke mehr als jemand, der seine Nahrung größtenteils lokal und solidarisch erwirbt, seine Kleidung repariert, autofreie Städte und Energiewende befürwortet, kostenlose Öffis und Vermögenssteuern fördert und sich dann als konsequenter Nationalist herausstellt.

"Leihmutterschaft", internationales Preisdumping, Finanz- und Rohstoffimperialismus, Landraub oder Massenmigration. Viele Phänomene, eine Ursache: Globaler Kapitalismus. Und nur eine Lösung: Das Primat des Volkes über die Interessen des Kapitals: Nationalismus.

Es ist völlig egal, ob "Die Odyssee" cineastisch gut gemacht ist. Der Film unterminiert gezielt unsere europäische Mythologie. Genauso könnte man die Überfremdung Europas mit dem Verweis auf den "guten Döner" legitimieren. Absurd.

Jens Spahn ist nicht "Vater geworden". Er hat ein Kind gekauft. "Leihmutterschaft" ist Menschenhandel und gehört hart bestraft, nicht sprachlich schöngefärbt.

Deutsche Kinder braucht das Land!
Deutsche Kinder braucht das Land!

Nein! Doch! Oh!
Nein! Doch! Oh!

Ohne ethnischen Volksbegriff gibt es keine Zukunft für unser Volk. Ohne Ethnopolitik wird jede familienpolitische Maßnahme zur Beihilfe zur Überfremdung, jede Förderung des Nationalbewusstseins zur Integrationskampagne. Ohne klare Trennung kein Volkserhalt.

Oben: Eine schwarze Frau in einem Zug in Washington, D.C. Rund um sie sitzen und stehen amerikanische Nationalisten, die an d
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Oben: Eine schwarze Frau in einem Zug in Washington, D.C. Rund um sie sitzen und stehen amerikanische Nationalisten, die an diesem Tag einen Protest anlässlich des 250. Jahrestags der Unabhängigkeitserklärung durchgeführt haben. Systemmedien framen dieses Bild als "rassistisches Angstszenario". Unten: Ein Bild einer Überwachungskamera aus einer US-amerikanischen Stadtbahn. Wenige Sekunden bevor ein schwarzer Mann Iryna Zarutska brutal und heimtückisch ermordete. Nach dem hinterhältigen Mord rief er lauthals: "I got that white girl". Keiner der Anwesenden – allesamt ebenfalls Schwarze – kam Zarutska zur Hilfe. Systemmedien ignorierten den Fall oder inszenierten ihn als tragischen Einzelfall.

Apropos Klima: Unabhängig davon, wie man die Klimafrage beantwortet, führt an Klimaresilienz kein Weg vorbei. Grüne Städte, Nahversorgung, öffentliche Mobilität. Und Remigration. Denn Überbevölkerung ist unökologisch.

Die Klimadebatte verlor an Bedeutung, als Inflation und Teuerung den Alltag bestimmten. Genauso bei Migration: Wer kaum noch Miete zahlen oder tanken kann, priorisiert soziale und wirtschaftliche Fragen. Wer Remigration will, muss deshalb soziale Politik für Einheimische machen.

Man darf Citizen Vigilante als "cineastisch-metapolitischen Durchbruch" feiern. Man darf aber auch nach den Profiteuren und der dahinterliegenden Strategie fragen. Nur öffentlich antworten, das darf man nicht. 👨‍⚖️