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Repost from AUF1
💥 Schwere Nebenwirkungen nach Covid-Spritze – Jetzt spricht US-Journalist Tucker Carlson
Über heftige Schäden nach der Covid-Spritze bei seinen Bekannten spricht jetzt sogar US-Journalist Tucker Carlson.
Auch für die Verantwortlichen der Zwangsspritze findet er deutliche Worte.
| 2 | Nach einem Jahr Arbeit in der Corona-Enquete-Kommission in Brandenburg haben wir Bilanz gezogen und standen für Ihre Fragen zur Verfügung.
➡️ Die ganze Pressekonferenz seht ihr hier
Folgt mir auf meinen Kanälen:
https://linktr.ee/larshuenich
Folgt mir auf Telegram:
https://t.me/larshuenich | 254 |
| 3 | Bhakdi zu mRNA-Impfungen: „Ich merke, wie die Menschen wirklich geistig verändert sind“
https://m.youtube.com/watch?v=_jOWrvYcI_M | 5 802 |
| 4 | https://multipolar-magazin.de/artikel/die-menschen-sollen-angst-haben | 326 |
| 5 | Genug Erwachsene immunisiert
Stiko hebt allgemeine Impfempfehlung für Corona auf
Seit der Entwicklung von Impfstoffen während der Corona-Pandemie empfahl die Ständige Impfkommission (Stiko) allen Erwachsenen eine Impfung. Doch damit ist nun Schluss. Nur für wenige Gruppen bleibt die Empfehlung bestehen.
Die Ständige Impfkommission (Stiko) hat ihre Empfehlung für eine Basisimpfung gegen Covid-19 aufgehoben. Das Robert-Koch-Institut (RKI) teilte mit, die Stiko habe ihre entsprechende Impfempfehlung aktualisiert. Zur Begründung hieß es, dass mehr als 95 Prozent der Erwachsenen inzwischen nach durchgemachten Corona-Infektionen oder -Impfungen über eine breite Immunität verfügten, die gesunde Erwachsene in der Regel gut vor schweren Covid-19-Erkrankungen schütze.
Gleichzeitig seien Krankenhauseinweisungen und Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 seit dem Ende der Pandemie kontinuierlich zurückgegangen.
Um eine Basisimmunität zu erreichen, empfahl die Stiko bislang mindestens drei Kontakte mit Coronaviren - entweder durch Impfung oder Infektion. Dies sei nicht länger notwendig, hieß es nun. Das gelte auch für Frauen im gebärfähigen Alter sowie für Schwangere ohne Grunderkrankung oder Schwangerschaftskomplikationen. Schwere Verläufe in der Schwangerschaft, so das RKI, seien seit Auftreten der Omikron-Variante sehr selten geworden.
Für besonders gefährdete Gruppen wird demnach weiterhin eine jährliche Auffrischimpfung im Spätsommer oder Frühherbst angeraten. Diese Standardauffrischung wird Menschen ab 75 Jahren empfohlen, früher galt eine Altersempfehlung von 60 Jahren. Angeraten wird die jährliche Auffrischung unter anderem auch Menschen mit Grunderkrankungen, Bewohnern und Mitarbeitern in Pflegeeinrichtungen sowie medizinischem Personal etwa auf Intensivstationen | 6 071 |
| 6 | LESEEMPFEHLUNG
Die beste Arbeit seit längerer Zeit. Die Risikohochstufung des "vergesslichen" Chefs des RKI - Lars Schaade und seinem Kollegen Lothar Wieler und wie ein Puzzle langsam das Bild sichtbarer macht.
Tolle Arbeit und es ist noch lange nicht alles aufgeklärt, aber es wird immer mehr. Für unsere Kinder und die Generationen danach wird es wichtig sein.
https://multipolar-magazin.de/artikel/die-menschen-sollen-angst-haben | 257 |
| 7 | Es rumpelt an allen Ecken!
Mein Bruder sagt immer:
"Eine schlechte Sache kann man nicht gut verteidigen",
...die Corona-Akteure und Corona-Konzernbeschützer versuchen es aber weiter,
…lange wird es nicht mehr dauern, bis das bricht. Meine Prognose.
Hier die Aktivitäten aus dem Norden:
Sitzung der Kieler Ratsversammlung
14.1
Beantwortung eines Auskunftsersuchens an die Verwaltung
Ratsherr Ansgar Stalder (dieBasis) berichtet, dass er eine Kleine Anfrage zur Herausgabe Öffentliche Niederschrift zur Sitzung der Ratsversammlung vom 11.06.2026 der Protokolle des Corona-Krisenstabs der Landeshauptstadt Kiel gestellt habe. Ihm sei mitgeteilt worden, dass es sich hierbei um ein Auskunftsersuchen an die Verwaltung handele und er eine Antwort vom Büro des Oberbürgermeisters erhalten werde. Ratsherr Ansgar Stalder (dieBasis) bittet Oberbürgermeister Dr. Samet Yilmaz darum, ihm die Protokolle im Laufe des nächsten Monats auszuhändigen.
Weitere Wortmeldungen liegen nicht vor.
Zu 15
Schließung der öffentlichen Sitzung
t.me/TomLausen | 274 |
| 8 | Rehabilitation statt Verfolgung der Corona-Ärzte!
Ich sage klar: Für Ärzte, die wegen der Corona-Maßnahmen verfolgt wurden, brauchen wir eine vollständige Rehabilitation und die politische Verantwortung derjenigen, die diesen Schaden angerichtet haben.
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Martin Sichert. Unzensiert. Jetzt abonnieren!
👉 https://t.me/martinsichertinfo | 341 |
| 9 | Sängerin Julia Neigel hatte mehrere Strafanzeigen gegen Corona-Regelungen eingereicht.
Die Staatsanwaltschaft sieht keinen Anlass für Ermittlungen gegen Ministerinnen und Richter.
et voilà ⤵️
https://archive.ph/CDCmv
https://t.me/da_haben_wir_es | 419 |
| 10 | Vertrauen sie der Wissenschaft!
Kennen wir doch.
Was wir nach fünf Jahren über mRNA-Impfstoffe wissen
Fünf Jahre nach den ersten mRNA-Impfungen gibt es riesige Datenmengen aus Studien und Praxis. Eine neue Analyse zieht Bilanz – und kommt zu Ergebnissen, die einige verbreitete Annahmen über Sicherheit und Nebenwirkungen anzweifeln.
Das Misstrauen gegenüber mRNA-Impfstoffen hält bis heute an. Die rasche Entwicklung und der massenhafte Einsatz der neuartigen Vakzine während der Coronapandemie haben bei manchen Menschen bleibende Skepsis ausgelöst. In den USA hat die Trump-Regierung sogar die staatliche Förderung von 500 Millionen Dollar für die Entwicklung neuer mRNA-Impfstoffe gestrichen.
Laut einer umfassenden Übersichtsarbeit sind solche Vorbehalte nicht gerechtfertigt. Covid-Impfstoffe auf der Basis von RNA-Technologie sind demnach sowohl sicher als auch hoch wirksam. Die im Fachblatt „The Lancet“ erschienene Review des Autorenteams um Anna Blakney von der University of British Columbia (Kanada) basiert auf Daten aus Laboruntersuchungen, klinischen Studien und von Milliarden verabreichten mRNA-Impfdosen.
„Die Arbeit ist sehr gut gemacht und liefert einen Überblick über den aktuellen Stand bei den mRNA-Impfungen“, sagt Philip Tarr, Leiter Infektiologie am Kantonsspital Baselland. Sie bestätige, was unter Fachleuten bekannt sei.
Befürchtete Nebenwirkungen bestätigten sich nicht. Tatsächlich fand die Übersichtsarbeit auch über fünf Jahre nach der Zulassung der ersten mRNA-Impfstoffe gegen Covid keine Hinweise auf schwerwiegende Nebenwirkungen, die nicht bereits bekannt waren. Herzentzündungen (Myokarditis und Perikarditis) wurden früh nach der Markteinführung identifiziert und sind sehr selten (bis zu 35 Fälle pro Million Impfdosen).
Das Risiko sei tiefer als nach einer Infektion und beeinflusse die Risiko-Nutzen-Bewertung der mRNA-Impfstoffe nicht, schreiben die Autoren.
Ebenfalls früh festgestellt wurden seltene allergische Schockreaktionen – Anaphylaxie genannt – kurz nach der Impfung (fünf Fälle pro Million Dosen). Bei rechtzeitiger Behandlung sind sie beherrschbar, weshalb nach der Impfung mindestens 15 Minuten in der Praxis überwacht werden sollte.
https://archive.ph/Znq2p
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv | 3 058 |
| 11 | Немає тексту... | 374 |
| 12 | FDA-Kommissioner Marty Makary hat bestätigt, dass die FDA die Bevölkerung fast zwei Jahrzehnte lang gezielt über Nahrungsfette belogen hat, um der Pharmaindustrie zu helfen.
Die Menschen mieden Fett und aßen stattdessen MEHR ZUCKER, damit die Pharmaindustrie ihnen mehr Medikamente verkaufen konnte.
Gesundheitsminister Robert F Kennedy Jr hat dem zugesetzten Zucker gerade den offenen KRIEG erklärt.
„Sie haben die Daten 16 Jahre lang unterdrückt … Die Teilnehmer der fettarmen Gruppe erlitten häufiger Herzinfarkte!“
„Wir haben eine Generation von Kindern herangezogen, die sich proteinarm und kohlenhydratreich ernähren, zuckersüchtig sind und mit hochverarbeiteten Lebensmitteln belastet werden und was haben wir als medizinische Fachwelt getan? Wir haben sie massenhaft mit Medikamenten ruhiggestellt!“
„Diese Zeiten sind vorbei. Wir sagen den Menschen die Wahrheit über Ernährung.“ | 406 |
| 13 | https://www.youtube.com/live/qchpwnUlQPk?
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv | 1 744 |
| 14 | Немає тексту... | 485 |
| 15 | CDC-Studie zu COVID-19-Impfung nach interner Ablehnung im JAMA veröffentlicht
Nach interner Ablehnung durch den CDC-Direktor: Studie zur COVID-19-Impfung statt im wöchentlichen CDC-Bericht jetzt im Fachjournal JAMA veröffentlicht.
Sie bescheinigt der aktuellen COVID-19-Impfung einen Schutz von rund 50 bis 55 Prozent vor schweren Verläufen und Krankenhausaufenthalten.
Eine Studie mit Beteiligung von Wissenschaftlern der US-Gesundheitsbehörde CDC, die zuvor aus der hauseigenen Publikationsreihe der CDC ausgeschlossen wurde, ist nun im Journal of the American Medical Association (JAMA) veröffentlicht worden.
Die Forscher schätzen in der am 23. Juni erschienenen Studie, dass die COVID-19-Impfung zu 55 Prozent vor COVID-19-bedingten Krankenhausaufenthalten und zu 50 Prozent vor der Notwendigkeit von Notaufnahmen schützt.
„Erwachsene können ihr Risiko für schwere COVID-19-Verläufe senken, indem sie sich im Zeitraum 2025–2026 gegen COVID-19 impfen lassen“, schreiben die CDC-Epidemiologin Ruth Link-Gelles und ihre Mitautoren.
Stellungnahme des Ministeriums
Ein Sprecher des Ministeriums für Gesundheit und Soziales, der übergeordneten Behörde der CDC, erklärte gegenüber der englischsprachigen Epoch Times in einer E-Mail:
„Die CDC schützt die öffentliche Gesundheit, indem sie genaue, transparente und vertrauenswürdige Informationen bereitstellt.
Dies erfordert die Anwendung höchster Standards wissenschaftlicher Genauigkeit, insbesondere wenn Ergebnisse klinische Entscheidungen wie Impfungen beeinflussen können.
Wir führen in allen Veröffentlichungen der CDC einen wissenschaftlichen Diskurs darüber, wie sich die Wirksamkeit von Impfstoffen am besten messen lässt.“
Ablehnung durch CDC-Direktor Bhattacharya
Dr. Jay Bhattacharya, der amtierende Direktor der CDC, lehnte es Anfang des Jahres ab, den Artikel im „Morbidity and Mortality Weekly Report“ – einer von der CDC herausgegebenen Quasi-Fachzeitschrift – zu veröffentlichen.
„Die Studie verwendet ein ‚Test-Negative-Design‘, das keine unverzerrte Schätzung der Wirksamkeit liefert (und es ist unmöglich zu sagen, in welche Richtung die Verzerrung gehen wird)“, sagte Bhattacharya damals.
Im Gegensatz zum sogenannten Goldstandard der randomisierten kontrollierten klinischen Studien wird beim Test-Negative-Design nicht nach dem Zufallsprinzip in Impf- und Kontrollgruppen eingeteilt. Stattdessen nutzt man Beobachtungsdaten von erkrankten Personen mit ähnlichen Symptomen, die in Krankenhäusern, Arztpraxen oder Notaufnahmen getestet wurden.
Danach vergleicht man, ob sie geimpft oder ungeimpft sind und ob sie tatsächlich positiv oder negativ auf die entsprechende Krankheit (im Fall der Studie COVID-19) getestet wurden oder ob die Symptome von einer anderen Infektion stammen.
Aufbau der Beobachtungsstudie
Die Beobachtungsstudie untersuchte Personen, die in medizinische Einrichtungen des „Virtual SARS-CoV-2, Influenza, and Other Respiratory Viruses Network“ aufgenommen wurden – einer Kooperation zwischen der CDC, dem Datenunternehmen Westat und verschiedenen Gesundheitssystemen wie Kaiser Permanente. | 2 878 |
| 16 | Drosten, der Bundesnachrichtendienst und das Labor in Wuhan
Bereits 2020, mutmaßlich im Frühjahr, informierte der BND das Kanzleramt über die Laborherkunft von SARS-2. Erst im Dezember 2024, also kurz vor der Bundestagswahl, wurde ein kleiner Expertenkreis damit konfrontiert, um Stellung zu nehmen.
Drosten erzählt hier interessante Details. So habe China eine "Kommunikationssperre" für Daten zum (lt.Drosten tierischen) Ursprung. Die Furin-Spaltstelle (FCS), welche weltweit als starkes Argument für die Labortheorie gehandelt wird, tut er mit einem Wisch ab.
Weiters offenbart er, daß Geheimdienste aus verschiedenen Erdteilen immer wieder die Laborherkunft ins Spiel gebracht hätten, ohne ihre Erkenntnisse zu offenbaren, was der BND nun bitte mal machen solle.
Funfact: Drosten war beteiligt an einer von Fauci geleiteten Vertuschungsaktion, die bereits im März 2020 einen Laborunfall in Wuhan ausschließen wollte.
https://x.com/tomdabassman/status/2073854836097929236 | 406 |
| 17 | Reutlinger Generalanzeiger 🤡 | 459 |
| 18 | Corona-Maskenskandal: Historisches Urteil gegen Ábalos erschüttert Spanien
Das Korruptionsurteil gegen Ex-Verkehrsminister José Luis Ábalos setzt die PSOE in Spanien unter Druck. Das Tribunal Supremo verhängte eine der höchsten Haftstrafen gegen ein ehemaliges Regierungsmitglied und bestätigte ein jahrelanges Korruptionsnetzwerk. Weitere Ermittlungen laufen.
Die spanische Regierungspartei PSOE steht derzeit unter starkem politischem Druck. Der jüngsten Umfrage von „More In Common“ zufolge würden derzeit nur noch 25,7 Prozent der Wähler den Sozialdemokraten ihre Stimme geben, im Mai wären es noch 28 Prozent gewesen. Bereits eingerechnet ist darin das am 22. Juni ergangene Urteil gegen den früheren Verkehrsminister José Luis Ábalos.
Das Tribunal Supremo, der Oberste Gerichtshof in Spanien, verurteilte Ábalos im ersten Prozess des sogenannten Koldo-Komplexes zu 24 Jahren und drei Monaten Haft.
Dies stellt die bislang höchste Freiheitsstrafe dar, die in der demokratischen Geschichte Spaniens gegen ein ehemaliges Regierungsmitglied ausgesprochen wurde.
Korruption ist damit wieder ein zentrales politisches Thema geworden.
Verurteilung von engem Berater Ábalos – Bewährung für dritten Beteiligten
Der Gerichtshof verurteilte auch den früheren Berater von Ábalos, Koldo García, zu einer langjährigen Haftstrafe von 19 Jahren und acht Monaten. Der Unternehmer Víctor de Aldama wurde zu vier Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt, wobei das Gericht die Strafe wegen umfassender Kooperation mit der Justiz zur Bewährung aussetzte.
Das Urteil vom 22. Juni betraf vor allem Unregelmäßigkeiten im Zusammenhang mit Schutzmasken in der Zeit der Corona-Pandemie. Parallel dazu laufen weiterhin Ermittlungen zu weiteren Aspekten des Netzwerks rund um die drei Hauptprotagonisten.
Diese betreffen unter anderem öffentliche Bauaufträge oder mutmaßliche Formen der versteckten Parteifinanzierung.
Der Sachverhaltsfeststellung zufolge, die das Gericht dem Urteil zugrunde legte, bildeten Ábalos, García und de Aldama ein koordiniert arbeitendes Korruptionsnetzwerk mit klarer Rollenverteilung. Dieses hätten die Beteiligten über längere Zeit hinweg aufrechterhalten.
Vergabe von Aufträgen durch PSOE-Regierungen an fachfremdes Unternehmen
Ábalos habe als Minister seinen politischen Einfluss genutzt, um dem Netzwerk Vorteile zu verschaffen, so das Gericht. García habe die Geschäfte organisiert, während de Aldama als Unternehmer wirtschaftlich von ministeriellen Entscheidungen profitierte.
Im Zentrum des Maskenskandals stehen zwei lukrative Lieferverträge, auf die das Trio gemeinsam hingewirkt haben soll. Das Unternehmen Soluciones de Gestión habe nach Überzeugung des Gerichts von der staatlichen Hafengesellschaft Puertos del Estado und der Eisenbahngesellschaft ADIF Aufträge zur Maskenlieferung erhalten. Im Gegenzug seien Provisionen geflossen, an denen Ábalos und García beteiligt gewesen sein sollen.
Im Corona-Jahr 2020 soll das Unternehmen, das zuvor keine Erfahrung mit Schutzmasken oder vergleichbaren Gesundheitsprodukten hatte, einen Rekordumsatz in Höhe von 53,1 Millionen Euro erzielt haben. In den Jahren zuvor hatte es praktisch keine Geschäftstätigkeit zu verzeichnen. Auffällig ist zudem, dass Soluciones de Gestión Maskenaufträge ausschließlich von Ministerien und Regionalregierungen erhielt, die von der PSOE geführt wurden.
Auftragsdetails bereits vor ministerieller Anordnung bekannt
Das Gericht wies zudem darauf hin, dass Verträge bereits vor Erlass einer ministeriellen Anordnung vorbereitet worden seien. Diese hätten bereits Angaben zum Umfang der Bestellung sowie zu späteren Auftragnehmern enthalten. Auch diesen Umstand wertete das Gericht als ein starkes Indiz für eine vorherige Absprache. | 11 860 |
| 19 | https://romanbystrianyk.substack.com/p/the-flu-that-wouldnt-spread | 468 |
| 20 | Die Staatsanwaltschaft Amberg belegt ungewollt: bis zu 1.800 Prozent erhöhtes Risiko durch die Masern-Impfung.
Ausgerechnet ein von der Staatsanwaltschaft beauftragter Gutachter, Prof. Dr. med. Wolfgang Jilg von der Universität Regensburg, bestätigt den Kern unserer Argumentation eindrucksvoll. Das ist ein massives Eigentor der Staatsanwaltschaft — und ein riesiger Erfolg für den Masern-Impfblocker der Freiheitskanzlei.
Die Staatsanwaltschaft wollte impfkritische Ärzte angreifen. Herausgekommen ist ein Gutachten, das zeigt: Unsere individuelle Risikoabwägung war und ist tragfähig.
Hier auf Substack ist der ausführliche Text zum Thema.
Präsentiert von Freiheitskanzlei.de | 376 |
