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CDC-Studie zu COVID-19-Impfung nach interner Ablehnung im JAMA veröffentlicht Nach interner Ablehnung durch den CDC-Direktor:
CDC-Studie zu COVID-19-Impfung nach interner Ablehnung im JAMA veröffentlicht Nach interner Ablehnung durch den CDC-Direktor: Studie zur COVID-19-Impfung statt im wöchentlichen CDC-Bericht jetzt im Fachjournal JAMA veröffentlicht. Sie bescheinigt der aktuellen COVID-19-Impfung einen Schutz von rund 50 bis 55 Prozent vor schweren Verläufen und Krankenhausaufenthalten. Eine Studie mit Beteiligung von Wissenschaftlern der US-Gesundheitsbehörde CDC, die zuvor aus der hauseigenen Publikationsreihe der CDC ausgeschlossen wurde, ist nun im Journal of the American Medical Association (JAMA) veröffentlicht worden. Die Forscher schätzen in der am 23. Juni erschienenen Studie, dass die COVID-19-Impfung zu 55 Prozent vor COVID-19-bedingten Krankenhausaufenthalten und zu 50 Prozent vor der Notwendigkeit von Notaufnahmen schützt. „Erwachsene können ihr Risiko für schwere COVID-19-Verläufe senken, indem sie sich im Zeitraum 2025–2026 gegen COVID-19 impfen lassen“, schreiben die CDC-Epidemiologin Ruth Link-Gelles und ihre Mitautoren. Stellungnahme des Ministeriums Ein Sprecher des Ministeriums für Gesundheit und Soziales, der übergeordneten Behörde der CDC, erklärte gegenüber der englischsprachigen Epoch Times in einer E-Mail: „Die CDC schützt die öffentliche Gesundheit, indem sie genaue, transparente und vertrauenswürdige Informationen bereitstellt. Dies erfordert die Anwendung höchster Standards wissenschaftlicher Genauigkeit, insbesondere wenn Ergebnisse klinische Entscheidungen wie Impfungen beeinflussen können. Wir führen in allen Veröffentlichungen der CDC einen wissenschaftlichen Diskurs darüber, wie sich die Wirksamkeit von Impfstoffen am besten messen lässt.“ Ablehnung durch CDC-Direktor Bhattacharya Dr. Jay Bhattacharya, der amtierende Direktor der CDC, lehnte es Anfang des Jahres ab, den Artikel im „Morbidity and Mortality Weekly Report“ – einer von der CDC herausgegebenen Quasi-Fachzeitschrift – zu veröffentlichen. „Die Studie verwendet ein ‚Test-Negative-Design‘, das keine unverzerrte Schätzung der Wirksamkeit liefert (und es ist unmöglich zu sagen, in welche Richtung die Verzerrung gehen wird)“, sagte Bhattacharya damals. Im Gegensatz zum sogenannten Goldstandard der randomisierten kontrollierten klinischen Studien wird beim Test-Negative-Design nicht nach dem Zufallsprinzip in Impf- und Kontrollgruppen eingeteilt. Stattdessen nutzt man Beobachtungsdaten von erkrankten Personen mit ähnlichen Symptomen, die in Krankenhäusern, Arztpraxen oder Notaufnahmen getestet wurden. Danach vergleicht man, ob sie geimpft oder ungeimpft sind und ob sie tatsächlich positiv oder negativ auf die entsprechende Krankheit (im Fall der Studie COVID-19) getestet wurden oder ob die Symptome von einer anderen Infektion stammen. Aufbau der Beobachtungsstudie Die Beobachtungsstudie untersuchte Personen, die in medizinische Einrichtungen des „Virtual SARS-CoV-2, Influenza, and Other Respiratory Viruses Network“ aufgenommen wurden – einer Kooperation zwischen der CDC, dem Datenunternehmen Westat und verschiedenen Gesundheitssystemen wie Kaiser Permanente.
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Drosten, der Bundesnachrichtendienst und das Labor in Wuhan Bereits 2020, mutmaßlich im Frühjahr, informierte der BND das Kan
Drosten, der Bundesnachrichtendienst und das Labor in Wuhan Bereits 2020, mutmaßlich im Frühjahr, informierte der BND das Kanzleramt über die Laborherkunft von SARS-2. Erst im Dezember 2024, also kurz vor der Bundestagswahl, wurde ein kleiner Expertenkreis damit konfrontiert, um Stellung zu nehmen. Drosten erzählt hier interessante Details. So habe China eine "Kommunikationssperre" für Daten zum (lt.Drosten tierischen) Ursprung. Die Furin-Spaltstelle (FCS), welche weltweit als starkes Argument für die Labortheorie gehandelt wird, tut er mit einem Wisch ab. Weiters offenbart er, daß Geheimdienste aus verschiedenen Erdteilen immer wieder die Laborherkunft ins Spiel gebracht hätten, ohne ihre Erkenntnisse zu offenbaren, was der BND nun bitte mal machen solle. Funfact: Drosten war beteiligt an einer von Fauci geleiteten Vertuschungsaktion, die bereits im März 2020 einen Laborunfall in Wuhan ausschließen wollte. https://x.com/tomdabassman/status/2073854836097929236
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Reutlinger Generalanzeiger 🤡
Reutlinger Generalanzeiger 🤡
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Corona-Maskenskandal: Historisches Urteil gegen Ábalos erschüttert Spanien Das Korruptionsurteil gegen Ex-Verkehrsminister Jo
Corona-Maskenskandal: Historisches Urteil gegen Ábalos erschüttert Spanien Das Korruptionsurteil gegen Ex-Verkehrsminister José Luis Ábalos setzt die PSOE in Spanien unter Druck. Das Tribunal Supremo verhängte eine der höchsten Haftstrafen gegen ein ehemaliges Regierungsmitglied und bestätigte ein jahrelanges Korruptionsnetzwerk. Weitere Ermittlungen laufen. Die spanische Regierungspartei PSOE steht derzeit unter starkem politischem Druck. Der jüngsten Umfrage von „More In Common“ zufolge würden derzeit nur noch 25,7 Prozent der Wähler den Sozialdemokraten ihre Stimme geben, im Mai wären es noch 28 Prozent gewesen. Bereits eingerechnet ist darin das am 22. Juni ergangene Urteil gegen den früheren Verkehrsminister José Luis Ábalos. Das Tribunal Supremo, der Oberste Gerichtshof in Spanien, verurteilte Ábalos im ersten Prozess des sogenannten Koldo-Komplexes zu 24 Jahren und drei Monaten Haft. Dies stellt die bislang höchste Freiheitsstrafe dar, die in der demokratischen Geschichte Spaniens gegen ein ehemaliges Regierungsmitglied ausgesprochen wurde. Korruption ist damit wieder ein zentrales politisches Thema geworden. Verurteilung von engem Berater Ábalos – Bewährung für dritten Beteiligten Der Gerichtshof verurteilte auch den früheren Berater von Ábalos, Koldo García, zu einer langjährigen Haftstrafe von 19 Jahren und acht Monaten. Der Unternehmer Víctor de Aldama wurde zu vier Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt, wobei das Gericht die Strafe wegen umfassender Kooperation mit der Justiz zur Bewährung aussetzte. Das Urteil vom 22. Juni betraf vor allem Unregelmäßigkeiten im Zusammenhang mit Schutzmasken in der Zeit der Corona-Pandemie. Parallel dazu laufen weiterhin Ermittlungen zu weiteren Aspekten des Netzwerks rund um die drei Hauptprotagonisten. Diese betreffen unter anderem öffentliche Bauaufträge oder mutmaßliche Formen der versteckten Parteifinanzierung. Der Sachverhaltsfeststellung zufolge, die das Gericht dem Urteil zugrunde legte, bildeten Ábalos, García und de Aldama ein koordiniert arbeitendes Korruptionsnetzwerk mit klarer Rollenverteilung. Dieses hätten die Beteiligten über längere Zeit hinweg aufrechterhalten. Vergabe von Aufträgen durch PSOE-Regierungen an fachfremdes Unternehmen Ábalos habe als Minister seinen politischen Einfluss genutzt, um dem Netzwerk Vorteile zu verschaffen, so das Gericht. García habe die Geschäfte organisiert, während de Aldama als Unternehmer wirtschaftlich von ministeriellen Entscheidungen profitierte. Im Zentrum des Maskenskandals stehen zwei lukrative Lieferverträge, auf die das Trio gemeinsam hingewirkt haben soll. Das Unternehmen Soluciones de Gestión habe nach Überzeugung des Gerichts von der staatlichen Hafengesellschaft Puertos del Estado und der Eisenbahngesellschaft ADIF Aufträge zur Maskenlieferung erhalten. Im Gegenzug seien Provisionen geflossen, an denen Ábalos und García beteiligt gewesen sein sollen. Im Corona-Jahr 2020 soll das Unternehmen, das zuvor keine Erfahrung mit Schutzmasken oder vergleichbaren Gesundheitsprodukten hatte, einen Rekordumsatz in Höhe von 53,1 Millionen Euro erzielt haben. In den Jahren zuvor hatte es praktisch keine Geschäftstätigkeit zu verzeichnen. Auffällig ist zudem, dass Soluciones de Gestión Maskenaufträge ausschließlich von Ministerien und Regionalregierungen erhielt, die von der PSOE geführt wurden. Auftragsdetails bereits vor ministerieller Anordnung bekannt Das Gericht wies zudem darauf hin, dass Verträge bereits vor Erlass einer ministeriellen Anordnung vorbereitet worden seien. Diese hätten bereits Angaben zum Umfang der Bestellung sowie zu späteren Auftragnehmern enthalten. Auch diesen Umstand wertete das Gericht als ein starkes Indiz für eine vorherige Absprache.
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https://romanbystrianyk.substack.com/p/the-flu-that-wouldnt-spread
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Die Staatsanwaltschaft Amberg belegt ungewollt: bis zu 1.800 Prozent erhöhtes Risiko durch die Masern-Impfung. Ausgerechnet e
Die Staatsanwaltschaft Amberg belegt ungewollt: bis zu 1.800 Prozent erhöhtes Risiko durch die Masern-Impfung. Ausgerechnet ein von der Staatsanwaltschaft beauftragter Gutachter, Prof. Dr. med. Wolfgang Jilg von der Universität Regensburg, bestätigt den Kern unserer Argumentation eindrucksvoll. Das ist ein massives Eigentor der Staatsanwaltschaft — und ein riesiger Erfolg für den Masern-Impfblocker der Freiheitskanzlei. Die Staatsanwaltschaft wollte impfkritische Ärzte angreifen. Herausgekommen ist ein Gutachten, das zeigt: Unsere individuelle Risikoabwägung war und ist tragfähig. Hier auf Substack ist der ausführliche Text zum Thema. Präsentiert von Freiheitskanzlei.de
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https://www.youtube.com/watch?v=3gF3-sJwYDM 🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Apropos Justus Bender, der ja gestern beim Lanz-Tribunal gegen Ulrich Siegmund mitwirkte: Bender war scharf auf ein Impfregis
Apropos Justus Bender, der ja gestern beim Lanz-Tribunal gegen Ulrich Siegmund mitwirkte: Bender war scharf auf ein Impfregister. Niemals vergessen.
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Corona-Ticker Folge 29: Vielleicht kommen sie doch nicht ungeschoren davon Von Martina Binnig • Immer mehr Veröffentlichungen und ans Tageslicht geklagte Informationen bestätigen die skrupellose, fahrlässige und letztlich gemeingefährliche Politik während der Corona-Zeit. Obwohl viele beinahe unglaubliche Tatsachen mittlerweile auf dem Tisch liegen, wird von den Verantwortlichen und den Institutionen weiter gemauert, verurteilt und verschleiert. Mangelndes öffentliches Interesse an diesem Skandal begünstigt die Täter. Vielleicht kommen sie doch nicht ungeschoren davon, die Hauptverantwortlichen der Corona-Krise. In den vergangenen Wochen gab es jedenfalls mehrere brisante Enthüllungen, die nicht ohne Folgen für die Täter bleiben dürften. So veröffentlichte die Direktorin des US-Geheimdienstes Tulsi Gabbard am 18. Juni (ihrem letzten Arbeitstag!) Dokumente, die belegen, dass Anthony Fauci, der frühere Leiter des National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), riskante Forschungen am chinesischen Wuhan Institute of Virology mit US-Steuergeldern unterstützt hat. Außerdem beeinflusste Fauci offensichtlich die Einschätzungen des Geheimdienstes in dieser Angelegenheit und informierte den US-Kongress bewusst falsch. Bei den Dokumenten handelt es sich um das Ergebnis einer einjährigen Überprüfung von Geheimdienstmaterial, die auf Anweisung von US-Präsident Donald Trump durchgeführt worden war. Demnach stellte Fauci Millionen von US-Dollar für die Forschung mit Fledermaus-Coronaviren zur Verfügung, bei der Eigenschaften von Viren gezielt verändert werden. Was in den USA verboten ist, aber in China möglich war Fauci hatte hingegen wiederholt bestritten, diese sogenannte Gain-of-Function-Forschung finanziert zu haben, und in diesem Zusammenhang auch falsche Angaben bei einer Anhörung vor dem Corona-Sonderausschuss des Repräsentantenhauses im Jahr 2024 gemacht. Nun holt ihn die Vergangenheit ein. Der Immunologe, der während der Corona-Jahre das Gesicht der amerikanischen Gesundheitsbehörden war, muss sich dem Vorwurf des US-Geheimdienstes stellen, vorsätzlich Informationen über den Laborursprung des Corona-Virus und über seine eigene Rolle bei der Vergabe von US-Geldern für die gefährliche Forschung vertuscht zu haben. In den USA gilt es mittlerweile als nahezu gesichert, dass ein Laborleck Auslöser der sogenannten Corona-Pandemie war. Gabbard hebt in ihrem Bericht außerdem klar hervor, dass die von Fauci unterstützte Gain-of-Function-Forschung „enormes Leid für zahllose Menschen auf der ganzen Welt“ verursacht habe. Darüber hinaus ist in dem Material dokumentiert, dass Fauci am 1. Februar 2020 eine vertrauliche Telefonkonferenz organisierte, an der auch der deutsche Star-Virologe Christian Drosten teilnahm, der ebenfalls vehement gegen den Laborursprung des Virus argumentierte. Offenbar, weil er um seine eigene virologische Forschung und seine Karriere fürchtete. Bereits am 12. Juni hatte die Geheimdienstchefin übrigens Beweise dafür vorgelegt, dass die US-Regierung seit langem rund 120 Biolabore in über 30 Ländern finanziert. Davon befinden sich mehr als 20 in der Ukraine. Ausführlich hat Kay Klapproth in seinem Artikel „Was machen US-geförderte Biolabore in der Ukraine?“ auf Achgut darüber berichtet. https://archive.ph/M0CT2 🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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https://www.youtube.com/watch?v=WgmmfRyHB30 🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Kanzlerin Merkel bestand persönlich darauf, dass Kinder in den Schulen mit Tests schikaniert wurden, schlimmer als bei Erwachsenen. Es wird Zeit Merkel zu befragen. https://fixupx.com/i/status/2070797227384049855
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Die Cottbusser Corona-Protokolle wurden veröffentlicht. Seit heute können die Protokolle des Krisenstabs vom 27.02.2020 bis z
Die Cottbusser Corona-Protokolle wurden veröffentlicht. Seit heute können die Protokolle des Krisenstabs vom 27.02.2020 bis zum 31.12.2020 heruntergeladen werden. Weitere Protokolle folgen. Die Namen der Beteiligten sind weiterhin geschwärzt. https://www.spreegeflüster.de
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https://youtu.be/RnwzvQmus1U Fakten vor Studien! 2+2 bleibt 4 Interview zur erstmaligen Anhörung von Prof. Dr. Bhakdi nach 6 Jahren hört erstmals ein deutsches Aufklärungsgremium den weltweit bekannten Mikrobiologen, dessen Warnungen bzgl. der mRNA-Technologie von Beginn an seitens der Regierung ignoriert wurden. Am 26. Juni 2026 führte ich im Anschluss an die 12. Sitzung der Enquete im Landtag Brandenburg ein Interview mit ihm. Anders als die im öffentlichen Wissenschaftsraum vertretene Praxis, sich auf Studien bzgl. der Wirksamkeit der „Corona-Schutzimpfung“ zu verlassen, beruft sich der Mikrobiologe schlicht auf 40 Jahre altes Lehrbuchwissen und damit auf bekannt biologische Fakten. Denn „um festzustellen, was passiert wenn fremdes Eiweiß in eine Körperzelle gelangt, braucht es keine Studien. Punkt.“, so der Mikrobiologe. Eine der wichtigsten Botschaften ist jedoch, dass es zwei Herstellungsverfahren gab, wobei das zweite Verfahren erst nach Zulassung der Präparate von den Herstellern bekannt gegeben wurde. „Es ist seit Jahrzehnten bekannt, dass wenn man fremde DNA in den Zellkern bringt, dass da Tod und Teufel ist. Jede Charge sollte daher auf das Vorhandensein dieser bakteriellen Chromosomen-Reste untersucht werden.“ Ganz unabhängig davon, waren die drei Säulen - Notwendigkeit, Sicherheit und Wirksamkeit - als Grundlage jeder Impfzulassung nicht erfüllt, ergänzte Prof. Dr. Bhakdi. Seine Anhörung können Sie auf der Seite des Landtags abrufen.
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Im Landtag sagt Prof. Bhakdi zu AUF1:❤️„Wenn das Volk mich ruft, muss ich kommen“ Er ist wieder da! Abseits der Corona-Enquet
Im Landtag sagt Prof. Bhakdi zu AUF1:❤️„Wenn das Volk mich ruft, muss ich kommen“ Er ist wieder da! Abseits der Corona-Enquete-Kommission im Brandenburger Landtag sprach AUF1 heute mit dem Corona-Helden Prof. Sucharit Bhakdi, der als Sachverständiger geladen war. Hören Sie, was der Lebensretter aktuell zu sagen hat.
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Die Pandemie war geplant – und die Impfung kein Zufall Es ist eine weitere einstige "Verschwörungstheorie", gegen die sich he
Die Pandemie war geplant – und die Impfung kein Zufall Es ist eine weitere einstige "Verschwörungstheorie", gegen die sich heute kaum noch etwas einwenden lässt: Als sich 2018 im Schweizer Davos der jährliche Elitenzirkus aus Regierungschefs, NGO's und Konzernen traf, ging es unter anderem um den Umgang mit einer neuartigen Viruskrankheit, die sich zu einer Pandemie auswächst. Und schwupps: Gut ein Jahr später war Corona da. Kurz darauf gab es dann sogar einen Impfstoff – in Mengen, die fast jedem Weltbürger die "heilsbringende" Spritze ermöglichte. Der Wissenschaftler Sucharit Bhakdi hat heute in der Corona-Enquete-Kommission im Brandenburger Landtag den fragwürdigen Ablauf ausgebreitet – und auf unzählige Ungereimtheiten hingewiesen.
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Wieviele ungeborene Leben hat die Corona-Impfung gekostet? Auf dem Höhepunkt der sogenannten Pandemie 2021/22 wurden selbst S
Wieviele ungeborene Leben hat die Corona-Impfung gekostet? Auf dem Höhepunkt der sogenannten Pandemie 2021/22 wurden selbst Schwangere zur Gen-Spritze gedrängt, obwohl die Folgen des Wirkstoffes noch gar nicht geklärt waren. Für den damaligen Hamburger Kinderarzt Dr. Albrecht Jahn ist die Freigabe der Corona-Impfung für Kinder – geboren und ungeboren – eine der folgenschwersten Fehlentscheidungen in der jüngeren Medizingeschichte. Dr. Jahn wurde vom BSW als Sachverständiger in die Corona-Enquete-Kommission im Landtag Brandenburg berufen – und traf heute mit seinen emotionalen Worten nicht nur die vielen Zuhörer im Saal, sondern auch den Nerv einer ganzen Generation von jungen Menschen, die vielleicht gern Eltern geworden wären. Es aber am Ende nicht durften, weil der Infektionsschutz über alles gestellt wurde.
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Ricarda Lang auf X ge-ratioed. Den Schandfleck mit der Impfpflicht (und die Corona-Politik allgemein) werden die Grünen nie w
Ricarda Lang auf X ge-ratioed. Den Schandfleck mit der Impfpflicht (und die Corona-Politik allgemein) werden die Grünen nie wieder los. Vielleicht dämmert es dem einen oder anderen jetzt langsam. Sie werden es aber niemals adressieren können. Wie will man auch erklären, dass man Menschen aufgrund eigener Propagandaverblendung dazu zwingen wollte, sich tot- oder krank spritzen zu lassen. So schwere Schuld kann man nur verdrängen. Und mit der Verdrängung geht ein weiterer Realitätsverlust einher: Es ist eine Spirale, die nach unten führt. „Nachweislich verfassungswidrig“ zieht nach Corona als Argument nicht mehr. Karte verspielt und selbst schuld. https://x.com/aya_velazquez/status/2070132510160212031?s=46 t.me/ayawasgeht
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Jetzt live ansehen: Corona-Enquete-Kommission im Landtag Brandenburg 📺 Heute findet die 12. öffentliche Sitzung der Enquete-Kommission „Lehren aus der Coronapandemie“ statt. Auf der Tagesordnung steht unter anderem das Fachgespräch zu den Grundlagen der Impfprävention, der Impfkampagne sowie der einrichtungsbezogenen Impfpflicht. Als geladene Sachverständige sagen heute unter anderem Ralf Ludwig und Sucharit Bhakdi aus. 🔴 Zum offiziellen Live-Stream des Landtags: https://www.landtag.brandenburg.de/de/termine/12._(oeffentliche)_sitzung_der_enquete-kommission_8/1/45680?stream=1 Folgt mir auf meinen Kanälen: https://linktr.ee/larshuenich Folgt mir auf Telegram: https://t.me/larshuenich
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