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Dr. Michael Spitzbart

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Medizinjournalist, Arzt, Autor, Speaker

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📈 تحلیل کانال تلگرام Dr. Michael Spitzbart

کانال Dr. Michael Spitzbart (@drspitzbart) در بخش زبانی آلمانی بازیگری فعال است. در حال حاضر جامعه شامل 67 929 مشترک است و جایگاه 199 را در دسته پزشکی و رتبه 125 را در منطقه ألمانيا دارد.

📊 شاخص‌های مخاطب و پویایی

از زمان ایجاد در невідомо، پروژه رشد سریعی داشته و 67 929 مشترک جذب کرده است.

بر اساس آخرین داده‌ها در تاریخ 26 ژوئن, 2026، کانال فعالیت پایداری دارد. در ۳۰ روز گذشته تغییر اعضا برابر 468 و در ۲۴ ساعت گذشته برابر 16 بوده و همچنان دسترسی گسترده‌ای حفظ شده است.

  • وضعیت تأیید: تأیید نشده
  • نرخ تعامل (ER): میانگین تعامل مخاطب 28.46% است و در ۲۴ ساعت نخست پس از انتشار، محتوا معمولاً 11.93% واکنش نسبت به کل مشترکان کسب می‌کند.
  • دسترسی پست‌ها: هر پست به طور میانگین 19 330 بازدید دریافت می‌کند. در اولین روز معمولاً 8 107 بازدید جمع‌آوری می‌شود.
  • واکنش‌ها و تعامل: مخاطبان به‌طور فعال حمایت می‌کنند؛ میانگین واکنش به هر پست 191 است.
  • علایق موضوعی: محتوا بر موضوعات کلیدی مانند modul, masterclass, körper, blut, ernährung تمرکز دارد.

📝 توضیح و سیاست محتوایی

نویسنده این فضا را محل بیان دیدگاه‌های شخصی توصیف می‌کند:
Medizinjournalist, Arzt, Autor, Speaker

به لطف به‌روزرسانی‌های پرتکرار (آخرین داده در تاریخ 27 ژوئن, 2026)، کانال همواره به‌روز و دارای دسترسی بالاست. تحلیل‌ها نشان می‌دهد مخاطبان به‌طور فعال با محتوا تعامل دارند و آن را به نقطه اثرگذاری مهم در دسته پزشکی تبدیل کرده‌اند.

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Die allermeisten Texte kann ich auf Telegram veröffentlichen. Denn: Telegram ist meist deutlicher kulanter als andere Plattfo
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Die allermeisten Texte kann ich auf Telegram veröffentlichen. Denn: Telegram ist meist deutlicher kulanter als andere Plattformen was Zensur angeht. Dennoch möchte ich in diesem Fall auf „Nummer Sicher“ gehen. Wer die ganzen Infos möchte, kann sich daher kostenlos für meinen Newsletter eintragen: https://spitzbart.com/newsletter

Spitz(bart)findigen Hörern wird es bereits aufgefallen sein: unsere aktuelle Podcast-Folge erscheint leider noch nicht heute
Spitz(bart)findigen Hörern wird es bereits aufgefallen sein: unsere aktuelle Podcast-Folge erscheint leider noch nicht heute - sie verschiebt sich auf kommenden Donnerstag. Danke für euer Verständnis! In der letzten Folge habt ihr entschieden: wir sprechen über die Geschichte der Medizin: kurioses, spannendes, wissenswertes. Danke an dieser Stelle an alle treuen Hörer: Das viele tolle Feedback zu unserem neuen Podcast macht mich sehr glücklich. Euer Dr. Spitzbart

Spitz(bart)findigen Hörern ist es bereits aufgefallen - leider müssen wir die aktuelle Folge auf nächsten Donnerstag verschie
Spitz(bart)findigen Hörern ist es bereits aufgefallen - leider müssen wir die aktuelle Folge auf nächsten Donnerstag verschieben. Ihr habt entschieden im letzten Podcast: wir sprechen über die Geschichte der Medizin. Kurioses, spannendes, wissenswertes. Danke an der Stelle für euer Verständnis und das viele tolle Feedback zu unserem neuen Podcast. Das macht mich sehr glücklich 🤩

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Was die Schwimmrichtung der Lachse mit deinem Eiweißspiegel zu tun hat.

Meine Live-Seminare sind etwas Besonderes. Für mich sind sie das Highlight im Jahr. Hier Platz sichern: https://seminare.spitzbart.com/seminar-termine Es ist ein bisschen wie ein Klassentreffen. Viele kennen sich schon, weil sie nicht zum ersten Mal da sind. Es kommen Menschen, die schon zwei, drei, vier Mal dabei waren. In dieser Branche ist das selten. Sonst geht man einmal auf so eine Veranstaltung und dann nie wieder. Bei mir bleiben die Leute. Das ist die schönste Bestätigung, die ich bekommen kann. Wir starten morgens mit der Blutabnahme. Über den Tag bringe ich euch alles bei, was ich in vier Jahrzehnten gelernt habe. Über Blut, Ernährung, Bewegung, Stress, das Immunsystem. In Neunzig-Minuten-Blöcken, mit Pausen dazwischen. Gegen Nachmittag liegen die ersten Werte auf dem Tisch. Wir besprechen sie gemeinsam. Jeder versteht seine eigenen Zahlen. Fragen sind immer erlaubt. Im Vortrag, in den Pausen, beim Essen, hinterher. Ich bleibe da. Niemand wird mit halben Antworten nach Hause geschickt. Das gemeinsame Essen ist seine eigene kleine Geschichte. Es gibt keinen Zwang, kein „du darfst das nicht”. Es gibt auch Dessert. Aber ich beobachte jedes Mal, wie sich die Auswahl am Buffet im Laufe des Tages verändert. Morgens noch das volle Brötchen, am Mittag schon das Eiweiß zuerst. Manche merken in diesen Stunden, was sich ändern lässt. Und dann verändern sie es einfach. Das Wichtigste für mich sind aber nicht die Vorträge und nicht die Werte. Es sind die Menschen. Mit jedem reden zu können. Persönliche Geschichten zu hören. Zu sehen, wie jemand nach Jahren wiederkommt und mir erzählt, was sich seither verändert hat. Genau dafür mache ich das noch.

Heute war ich bei @ben_ungeskriptet zu Gast, in seinem Podcast {ungeskriptet}. Über seine Einladung habe ich mich persönlich sehr gefreut. Menschen, die eigenständig denken und miteinander reden wollen statt vorschnell zu urteilen sind mir grundsätzlich schon einmal hochsympathisch. Wie erwartet wurde es ein sehr spannendes Gespräch. Mehr verrate ich an dieser Stelle noch nicht. Nur so viel: Ihr solltet es nicht verpassen. Wann die Folge erscheint, erfahrt ihr rechtzeitig bei Ben & hier auf meinen Kanälen. Was Ben macht, finde ich großartig. Er holt Menschen aus ganz unterschiedlichen Lagern an den Tisch und lässt sie reden. Genau das fehlt uns heute. Eine Gesellschaft, die nicht mehr miteinander spricht, ist zum Scheitern verurteilt - Ben bringt diese Gesprächskultur zurück, und das verdient Respekt. Ich kann selbst ein Lied davon singen, welchen Gegenwind man bei solch einem Unterfangen bekommen kann. Seinen Erfolg der letzten Jahre gönne ich ihm daher von Herzen. Ben ist ein wirklich feiner Mensch. Und das ist keine Plattitüde. Man merkt: er liebt was er tut. Er hat eine Mission - und diese steht ganz im Sinne der Meinungsfreiheit. Ich habe mich von der ersten Minute an wohlgefühlt, es gab keine Show, kein Fake, einfach nur ein ehrliches Miteinander. So wie es eigentlich sein sollte. Noch ein Hinweis in eigener Sache: Unsere eigene Podcastfolge verschiebt sich diese Woche. Durch die Aufzeichnung und meine Reise erscheint sie nicht wie gewohnt am Donnerstag, sondern erst am Samstag. Also nicht morgen, am 4. Juni, sondern am Samstag, dem 6. Juni.

Lerne dein Blut wirklich verstehen: https://masterclass.spitzbart.com/die-videomasterclass/blut Dein Hausarzt sagt: alles unauffällig. Aber unauffällig heißt nicht gesund. Im großen Blutbild stehen viele Zahlen. Die drei wichtigsten für deine Energie werden oft gar nicht beachtet. Erstens: Hämoglobin. Es transportiert den Sauerstoff in Muskeln und Gehirn. Egal ob du dein Geld mit dem Körper verdienst oder mit dem Kopf, ein hoher Wert ist biologischer Rückenwind. Und Hämoglobin besteht fast nur aus Eiweiß. Das führt direkt zum nächsten Wert. Zweitens: Gesamteiweiß. Für mich der wichtigste Wert überhaupt. Alles in deinem Körper besteht aus Eiweiß. Muskeln, Knochen, Immunsystem, Hormone, Botenstoffe im Gehirn. Ist der Spiegel niedrig, läuft alles auf Sparflamme. Und das spürst du irgendwann überall. Drittens: Magnesium. Das Anti-Stress-Salz. Unter Stress verbrauchst du es, beim Schwitzen verlierst du es, im Essen ist immer weniger drin. Es entscheidet, wie viele Kraftwerke jede deiner Zellen hat. Migräne, Tinnitus oder Schwindel sind oft nichts anderes als ein Hilferuf bei Mangel. Bei allen drei gilt: Normal ist nicht optimal. Knapp über der unteren Grenze tut es noch nicht weh, aber rund läuft längst nichts mehr. Ich will dich im oberen Bereich. Da, wo dein Körper wirklich Leistung bringt. Wer seine Blutwerte nicht versteht, steuert blind.

„Bis 50 dreht sich alles um den Sex. Ab 50 nur noch um den Stuhlgang.” Diesen Satz hat mir André Kostolany verraten. Vielleicht erinnert sich noch jemand an ihn, den Börsenpapst. Es war einer meiner ersten großen Vorträge. Management-Kongress München, 1000 Leute im Saal. Ich war seine Vorgruppe. Er selbst war damals über 90 und hat das Publikum mit einer geistigen Frische begeistert, die ich vorher noch nie gesehen hatte. Da habe ich mir gedacht: Wenn ich das mit 90 auch noch hinbekomme, dann Hut ab. Also habe ich ihn gefragt, was er gerne isst. Der schlaue Fuchs hat sofort die Frage hinter der Frage verstanden. Und mir nicht nur über sein Essen erzählt, sondern eine ganze Vorlesung über sein Leben gehalten. Erstens: Er hat nie geraucht. Im Krieg hatte er seine Zigarettenrationen gegen Essensrationen getauscht. Zweitens: Er hat immer gut und eiweißreich gegessen. In Paris hatte er eine Zweitwohnung. Zweimal die Woche frische Austern. Und drittens, das war der eigentliche Schlüssel. Er sagte: „Ich umgebe mich am liebsten mit jungen Menschen. Mit Leuten zwischen 20 und 40. Die haben noch die innere Begeisterung.” Dann hat er verschmitzt gelächelt und kam mit seinem berühmten Satz. Es ist wie verhext im Leben. Bis 50 dreht sich alles um den Sex, ab 50 nur noch um den Stuhlgang. Und du weißt, worüber ältere Menschen oft reden, wenn sie zusammensitzen. Über Krankheiten. Wer kränker ist, wer welche Operation hatte, was alles schon nicht mehr geht. Kostolany wollte sich davon nicht anstecken lassen. Nicht von der Krankheit der Alten. Er wollte sich anstecken lassen von der Gesundheit der Jungen. Vom schönsten Motor des Lebens, der inneren Begeisterung. Schau einem kleinen Kind zu, wenn du es bittest, in die Küche zu gehen und etwas zu holen. Die gehen nicht. Die hüpfen. Kinder sind fleischgewordene Lebensfreude. So kommen wir alle auf die Welt. Irgendwann weicht diese Begeisterung der Zufriedenheit. Dann der Unzufriedenheit. Am Ende manchmal dem Burnout. Es liegt an uns, mit wem wir uns umgeben. Dieser Vortrag damals war einer der Momente, die mich geprägt haben. Kostolany hat mir gezeigt, was möglich ist, wenn man sein Leben in die Hand nimmt. Diese Klarheit, diese Energie mit über 90. Heute, viele Jahre später, stehe ich selbst auf Bühnen. Mit dem, was ich aus über dreißig Jahren Praxis weiß. Mit dem, was ich von Kostolany und vielen anderen Vorbildern gelernt habe. Es geht um das, was wirklich zählt. Ursachen statt Symptome. Eigenverantwortung statt Abhängigkeit. Geistige und körperliche Frische bis ins hohe Alter. Ein Tag, der mehr klärt als zehn Jahre Arztbesuch! Sichere dir deinen Platz für den 20.6! https://seminare.spitzbart.com/seminar-termine

Dein Gehirn unterscheidet nicht zwischen dem, was du erlebst und dem, was du dir vorstellst. Das ist keine Esoterik. Das ist messbar. In der funktionellen Magnetresonanztomografie kann man heute sehen, wie groß die Areale für positives und negatives Denken im Gehirn sind. Das größte Zentrum für positives Denken hat man bei einem tibetanischen Mönch gefunden – einem Menschen, der rund zehntausend Stunden seines Lebens meditiert hat. Zehntausend Stunden, in denen er sich ausschließlich Schönes vorgestellt hat. Und genau hier liegt das Geheimnis: Es reicht, sich etwas möglichst plastisch vorzustellen. Du musst es nicht real erleben. Dein Gehirn registriert es trotzdem und passt sich an. Plastizität nennt man das. Auf Griechisch: Veränderbarkeit. Das Gehirn formt sich nach dem, was wir oft mit ihm machen. Und es wertet dabei nicht zwischen gut und schlecht. Das Tückische daran: Es funktioniert in beide Richtungen. Wenn du täglich Hiobsbotschaften konsumierst, dich aufregst, dich kleinredest, dann sagt dein Gehirn: „Verstanden, das willst du. Mache ich in Zukunft automatisch.” Es baut den Jammerlappen aus. Wenn du aber jeden Tag bewusst in positiven Gedanken schwelgst – ein Erfolgserlebnis, ein Urlaubsmoment, ein Gesicht, das du liebst – dann sagt dein Gehirn dasselbe: „Verstanden. Mache ich in Zukunft automatisch.” Und baut die andere Seite aus. Knapp 90 Prozent der Menschen in der westlichen Welt haben das positive Zentrum verkümmern lassen. Nicht absichtlich. Aus Versehen, aus Unkenntnis. Die gute Nachricht: Egal, wie alt du bist: du kannst es ändern. Setz dich täglich für zehn Minuten hin, schließ die Augen und schwelge in einer schönen Erinnerung. Mehr braucht es nicht.

Proteine so schädlich wie Zigaretten? Diese Aussage eines Langlebigkeitsforschers geht gerade „viral“ bei @zeit.
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Proteine so schädlich wie Zigaretten? Diese Aussage eines Langlebigkeitsforschers geht gerade „viral“ bei @zeit.

Keiner hat gesagt: Ich wünschte, ich hätte mehr gearbeitet. Eine australische Krankenschwester hat jahrelang auf einer Palliativstation gearbeitet. Sterbende begleitet, in den letzten Stunden ihres Lebens. Sie hat ein Buch darüber geschrieben, was Menschen am Ende am häufigsten bereuen – als Mahnmal für die Lebenden. In den letzten Stunden des Lebens potenzieren sich alle Emotionen. Die guten genauso wie die schlechten. Da steht man nackt und weiß: man kann nichts mehr rückgängig machen. Und ausgerechnet das Naheliegende war keiner ihrer fünf Punkte. Niemand hat sich gewünscht, mehr gearbeitet zu haben. Was die meisten bereut haben, war etwas anderes: zu wenig Zeit für sich selbst genommen. Zu lange fremdbestimmt gelebt. Sich für andere aufgerieben und sich selbst dabei verloren. Ich nenne das, was wir daraus lernen können, den gesunden Egoismus. Das hat nichts mit dem narzisstischen Kotzbrocken-Egoismus zu tun. Es bedeutet: Kümmere dich zuerst um den wichtigsten Menschen in deinem Leben. Und das bist du selbst. Denk an die Sauerstoffmaske im Flugzeug. Bei Druckabfall – was sollst du tun? Richtig: zuerst dir selbst die Maske aufsetzen, dann dem Kind neben dir helfen. Würdest du ohnmächtig, wärst du wertlos für die, die dich brauchen. Genauso ist es im Leben. Erst wenn es dir selbst gut geht, bist du wertvoll für andere. Das vergessen viele. Sie sorgen dafür, dass im Umfeld alles in Ordnung ist – und gehen selbst innerlich vor die Hunde. Also: Investiere in deine Gesundheit. Pflege deine Hobbys. Mach das, was dich glücklich macht. Nicht aus Egoismus – sondern damit du es bleibst: wertvoll für die, die dir wichtig sind.

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