Dr. Michael Spitzbart
前往频道在 Telegram
📈 Telegram 频道 Dr. Michael Spitzbart 的分析概览
频道 Dr. Michael Spitzbart (@drspitzbart) 德语 语言赛道中的 是活跃参与者。目前社区聚集了 67 655 名订阅者,在 医学 类别中位列第 202,并在 德国 地区排名第 123 位。
📊 受众指标与增长动态
自 невідомо 创建以来,项目保持高速增长,吸引了 67 655 名订阅者。
根据 05 六月, 2026 的最新数据,频道保持稳定运转。过去 30 天订阅人数变化为 186,过去 24 小时变化为 0,整体触达仍然可观。
- 认证状态: 未认证
- 互动率 (ER): 平均受众互动率为 31.96%。内容发布后 24 小时内通常能获得 12.95% 的反应,占订阅者总量。
- 帖子覆盖: 每篇帖子平均可获得 21 625 次浏览,首日通常累积 8 758 次浏览。
- 互动与反馈: 受众积极参与,单帖平均反应数为 375。
- 主题关注点: 内容集中在 modul, masterclass, körper, blut, ernährung 等核心主题上。
📝 描述与内容策略
作者将该频道定位为表达主观观点的平台:
“Medizinjournalist, Arzt, Autor, Speaker”
凭借高频更新(最新数据采集于 06 六月, 2026),频道始终保持新鲜度与高覆盖。分析显示受众积极互动,使其成为 医学 类别中的关键影响点。
67 655
订阅者
无数据24 小时
+1837 天
+18630 天
帖子存档
67 655
Heute war ich bei @ben_ungeskriptet zu Gast, in seinem Podcast {ungeskriptet}.
Über seine Einladung habe ich mich persönlich sehr gefreut. Menschen, die eigenständig denken und miteinander reden wollen statt vorschnell zu urteilen sind mir grundsätzlich schon einmal hochsympathisch.
Wie erwartet wurde es ein sehr spannendes Gespräch. Mehr verrate ich an dieser Stelle noch nicht. Nur so viel: Ihr solltet es nicht verpassen. Wann die Folge erscheint, erfahrt ihr rechtzeitig bei Ben & hier auf meinen Kanälen.
Was Ben macht, finde ich großartig. Er holt Menschen aus ganz unterschiedlichen Lagern an den Tisch und lässt sie reden. Genau das fehlt uns heute. Eine Gesellschaft, die nicht mehr miteinander spricht, ist zum Scheitern verurteilt - Ben bringt diese Gesprächskultur zurück, und das verdient Respekt. Ich kann selbst ein Lied davon singen, welchen Gegenwind man bei solch einem Unterfangen bekommen kann. Seinen Erfolg der letzten Jahre gönne ich ihm daher von Herzen.
Ben ist ein wirklich feiner Mensch. Und das ist keine Plattitüde. Man merkt: er liebt was er tut. Er hat eine Mission - und diese steht ganz im Sinne der Meinungsfreiheit. Ich habe mich von der ersten Minute an wohlgefühlt, es gab keine Show, kein Fake, einfach nur ein ehrliches Miteinander. So wie es eigentlich sein sollte.
Noch ein Hinweis in eigener Sache: Unsere eigene Podcastfolge verschiebt sich diese Woche. Durch die Aufzeichnung und meine Reise erscheint sie nicht wie gewohnt am Donnerstag, sondern erst am Samstag. Also nicht morgen, am 4. Juni, sondern am Samstag, dem 6. Juni.
67 655
Lerne dein Blut wirklich verstehen:
https://masterclass.spitzbart.com/die-videomasterclass/blut
Dein Hausarzt sagt: alles unauffällig. Aber unauffällig heißt nicht gesund. Im großen Blutbild stehen viele Zahlen. Die drei wichtigsten für deine Energie werden oft gar nicht beachtet.
Erstens: Hämoglobin.
Es transportiert den Sauerstoff in Muskeln und Gehirn. Egal ob du dein Geld mit dem Körper verdienst oder mit dem Kopf, ein hoher Wert ist biologischer Rückenwind. Und Hämoglobin besteht fast nur aus Eiweiß. Das führt direkt zum nächsten Wert.
Zweitens: Gesamteiweiß.
Für mich der wichtigste Wert überhaupt. Alles in deinem Körper besteht aus Eiweiß. Muskeln, Knochen, Immunsystem, Hormone, Botenstoffe im Gehirn. Ist der Spiegel niedrig, läuft alles auf Sparflamme. Und das spürst du irgendwann überall.
Drittens: Magnesium.
Das Anti-Stress-Salz. Unter Stress verbrauchst du es, beim Schwitzen verlierst du es, im Essen ist immer weniger drin. Es entscheidet, wie viele Kraftwerke jede deiner Zellen hat. Migräne, Tinnitus oder Schwindel sind oft nichts anderes als ein Hilferuf bei Mangel.
Bei allen drei gilt: Normal ist nicht optimal. Knapp über der unteren Grenze tut es noch nicht weh, aber rund läuft längst nichts mehr. Ich will dich im oberen Bereich. Da, wo dein Körper wirklich Leistung bringt.
Wer seine Blutwerte nicht versteht, steuert blind.
67 655
„Bis 50 dreht sich alles um den Sex. Ab 50 nur noch um den Stuhlgang.”
Diesen Satz hat mir André Kostolany verraten. Vielleicht erinnert sich noch jemand an ihn, den Börsenpapst.
Es war einer meiner ersten großen Vorträge. Management-Kongress München, 1000 Leute im Saal. Ich war seine Vorgruppe. Er selbst war damals über 90 und hat das Publikum mit einer geistigen Frische begeistert, die ich vorher noch nie gesehen hatte. Da habe ich mir gedacht: Wenn ich das mit 90 auch noch hinbekomme, dann Hut ab.
Also habe ich ihn gefragt, was er gerne isst. Der schlaue Fuchs hat sofort die Frage hinter der Frage verstanden. Und mir nicht nur über sein Essen erzählt, sondern eine ganze Vorlesung über sein Leben gehalten.
Erstens: Er hat nie geraucht. Im Krieg hatte er seine Zigarettenrationen gegen Essensrationen getauscht.
Zweitens: Er hat immer gut und eiweißreich gegessen. In Paris hatte er eine Zweitwohnung. Zweimal die Woche frische Austern.
Und drittens, das war der eigentliche Schlüssel. Er sagte: „Ich umgebe mich am liebsten mit jungen Menschen. Mit Leuten zwischen 20 und 40. Die haben noch die innere Begeisterung.”
Dann hat er verschmitzt gelächelt und kam mit seinem berühmten Satz. Es ist wie verhext im Leben. Bis 50 dreht sich alles um den Sex, ab 50 nur noch um den Stuhlgang. Und du weißt, worüber ältere Menschen oft reden, wenn sie zusammensitzen. Über Krankheiten. Wer kränker ist, wer welche Operation hatte, was alles schon nicht mehr geht.
Kostolany wollte sich davon nicht anstecken lassen. Nicht von der Krankheit der Alten. Er wollte sich anstecken lassen von der Gesundheit der Jungen. Vom schönsten Motor des Lebens, der inneren Begeisterung.
Schau einem kleinen Kind zu, wenn du es bittest, in die Küche zu gehen und etwas zu holen. Die gehen nicht. Die hüpfen. Kinder sind fleischgewordene Lebensfreude. So kommen wir alle auf die Welt.
Irgendwann weicht diese Begeisterung der Zufriedenheit. Dann der Unzufriedenheit. Am Ende manchmal dem Burnout.
Es liegt an uns, mit wem wir uns umgeben.
Dieser Vortrag damals war einer der Momente, die mich geprägt haben. Kostolany hat mir gezeigt, was möglich ist, wenn man sein Leben in die Hand nimmt. Diese Klarheit, diese Energie mit über 90.
Heute, viele Jahre später, stehe ich selbst auf Bühnen. Mit dem, was ich aus über dreißig Jahren Praxis weiß. Mit dem, was ich von Kostolany und vielen anderen Vorbildern gelernt habe. Es geht um das, was wirklich zählt. Ursachen statt Symptome. Eigenverantwortung statt Abhängigkeit. Geistige und körperliche Frische bis ins hohe Alter.
Ein Tag, der mehr klärt als zehn Jahre Arztbesuch! Sichere dir deinen Platz für den 20.6!
https://seminare.spitzbart.com/seminar-termine
67 655
Dein Gehirn unterscheidet nicht zwischen dem, was du erlebst und dem, was du dir vorstellst.
Das ist keine Esoterik. Das ist messbar.
In der funktionellen Magnetresonanztomografie kann man heute sehen, wie groß die Areale für positives und negatives Denken im Gehirn sind. Das größte Zentrum für positives Denken hat man bei einem tibetanischen Mönch gefunden – einem Menschen, der rund zehntausend Stunden seines Lebens meditiert hat. Zehntausend Stunden, in denen er sich ausschließlich Schönes vorgestellt hat.
Und genau hier liegt das Geheimnis: Es reicht, sich etwas möglichst plastisch vorzustellen. Du musst es nicht real erleben. Dein Gehirn registriert es trotzdem und passt sich an.
Plastizität nennt man das. Auf Griechisch: Veränderbarkeit. Das Gehirn formt sich nach dem, was wir oft mit ihm machen. Und es wertet dabei nicht zwischen gut und schlecht.
Das Tückische daran: Es funktioniert in beide Richtungen. Wenn du täglich Hiobsbotschaften konsumierst, dich aufregst, dich kleinredest, dann sagt dein Gehirn: „Verstanden, das willst du. Mache ich in Zukunft automatisch.” Es baut den Jammerlappen aus.
Wenn du aber jeden Tag bewusst in positiven Gedanken schwelgst – ein Erfolgserlebnis, ein Urlaubsmoment, ein Gesicht, das du liebst – dann sagt dein Gehirn dasselbe: „Verstanden. Mache ich in Zukunft automatisch.” Und baut die andere Seite aus.
Knapp 90 Prozent der Menschen in der westlichen Welt haben das positive Zentrum verkümmern lassen. Nicht absichtlich. Aus Versehen, aus Unkenntnis.
Die gute Nachricht: Egal, wie alt du bist: du kannst es ändern. Setz dich täglich für zehn Minuten hin, schließ die Augen und schwelge in einer schönen Erinnerung. Mehr braucht es nicht.
67 655
+6
Proteine so schädlich wie Zigaretten? Diese Aussage eines Langlebigkeitsforschers geht gerade „viral“ bei @zeit.
67 655
Keiner hat gesagt: Ich wünschte, ich hätte mehr gearbeitet.
Eine australische Krankenschwester hat jahrelang auf einer Palliativstation gearbeitet. Sterbende begleitet, in den letzten Stunden ihres Lebens. Sie hat ein Buch darüber geschrieben, was Menschen am Ende am häufigsten bereuen – als Mahnmal für die Lebenden.
In den letzten Stunden des Lebens potenzieren sich alle Emotionen. Die guten genauso wie die schlechten. Da steht man nackt und weiß: man kann nichts mehr rückgängig machen.
Und ausgerechnet das Naheliegende war keiner ihrer fünf Punkte. Niemand hat sich gewünscht, mehr gearbeitet zu haben. Was die meisten bereut haben, war etwas anderes: zu wenig Zeit für sich selbst genommen. Zu lange fremdbestimmt gelebt. Sich für andere aufgerieben und sich selbst dabei verloren.
Ich nenne das, was wir daraus lernen können, den gesunden Egoismus. Das hat nichts mit dem narzisstischen Kotzbrocken-Egoismus zu tun. Es bedeutet: Kümmere dich zuerst um den wichtigsten Menschen in deinem Leben. Und das bist du selbst.
Denk an die Sauerstoffmaske im Flugzeug. Bei Druckabfall – was sollst du tun? Richtig: zuerst dir selbst die Maske aufsetzen, dann dem Kind neben dir helfen. Würdest du ohnmächtig, wärst du wertlos für die, die dich brauchen.
Genauso ist es im Leben. Erst wenn es dir selbst gut geht, bist du wertvoll für andere. Das vergessen viele. Sie sorgen dafür, dass im Umfeld alles in Ordnung ist – und gehen selbst innerlich vor die Hunde.
Also: Investiere in deine Gesundheit. Pflege deine Hobbys. Mach das, was dich glücklich macht. Nicht aus Egoismus – sondern damit du es bleibst: wertvoll für die, die dir wichtig sind.
67 655
+8
Der Weltklimarat rudert zurück und niemand berichtet darüber! Teile diese Nachricht gerne, sie sollte viele Menschen erreichen.
67 655
Servus liebe Freunde,
die neue Folge von Spitzbart & Schulte ist gerade erschienen – und ich kann euch sagen: Diese Folge hat es in sich.
Wir reden über Doppelmoral und Gratismut, über die Sache mit Timmy dem Wal, über die WHO und den Pandemievertrag, über Drosten und Long-Covid – und über ein paar Geschichten aus dreißig Jahren Medizin, die ich so selten öffentlich erzählt habe.
Eine klare Empfehlung fürs Wochenende.
https://youtu.be/isd6M75pWvw?si=6z4OJr24dGfzshn2
Und eine wichtige Ergänzung:
Wir haben die Folge am Mittwoch aufgenommen, kurz vor der Veröffentlichung. Das Thema Hantavirus, das jetzt seit heute durch die Medien geht, war zum Aufnahmezeitpunkt noch nicht so präsent. Heute haben mich schon einige eurer Nachrichten dazu erreicht.
Deshalb gibt es zum Wochenende eine kleine Sondersendung zum Hantavirus obendrauf.
Spoiler vorab: Ich sehe das Ganze sehr entspannt – und empfehle euch, locker zu bleiben. Warum, erkläre ich in der Sondersendung in Ruhe.
https://youtu.be/hZMNVK4V7DY?si=VwHojrQDlQbA_mzV
67 655
Medizin so erklären, dass sie wirklich ankommt – das ist die Frage, die mich seit über 40 Jahren begleitet. In der Praxis, auf der Bühne, in meinen Büchern. Und jetzt eben auch in einem Format wie diesem.
Manche von euch erinnern sich vielleicht an „Es war einmal… das Leben” – diese französische Zeichentrickserie aus den späten 80ern, in der Globus, Hemo und Globine durch den Körper reisen und erklären, was im Inneren wirklich passiert.
Eine ganze Generation hat dort zum ersten Mal verstanden, wie das eigentlich funktioniert: Blutkreislauf, Immunsystem, Zellen. Nicht als Fachsimpelei, sondern zum Anfassen.
In genau dieser Tradition steht dieses KI-Format. Nur mit den Werkzeugen von heute. Die KI ist hier nicht der Inhalt – sie ist die Bühne. Der Inhalt ist das, was in deinem Körper jeden Tag stattfindet. Hämoglobin bringt Sauerstoff in dein Gehirn.
Eiweiß ist Baustoff für fast alles. Ein gesundes Blutkörperchen sieht anders aus als ein eiweißarmes. Wenn man so etwas einmal plastisch vor sich sieht, bleibt es hängen. Und genau darum geht es mir.
So ein Video entsteht übrigens nicht auf Knopfdruck. Da steckt ein langer Prozess dahinter. Mein Team und ich lernen mit jedem Video dazu, und mit jedem Video wird es ein Stück besser werden. Genau das macht es spannend – wir sind mittendrin in einer Entwicklung, die gerade erst anfängt.
Dieses Format ersetzt nichts. Nicht den Podcast, nicht die echten Reels, nicht die Vorträge, nicht die Bücher.
Es ist ein zusätzlicher Weg, komplexe Vorgänge im Körper erlebbar zu machen. Damit möglichst viele Menschen verstehen, was in ihnen vorgeht. Denn wer den eigenen Körper versteht, kann etwas verändern.
67 655
Nur der Muskel kann Fett verbrennen. Nicht das Gehirn. Nicht die Lunge. Nicht die Leber. Nur der Muskel.
Und genau das haben wir verlernt. Dein Muskel hat die Wahl: Kohlenhydrate oder Fett. Solange Brot, Nudeln und Süßes ständig nachgeliefert werden, nimmt er den bequemen Weg. Zucker rein, verbrennen, fertig. Die Enzyme für die Fettverbrennung baut der Körper dann schlicht ab – er braucht sie ja nicht mehr.
Das Ergebnis kennst du. Das Fett bleibt übrig. Es lagert sich ab. In den Gefäßen. In der Leber. Genau dort, wo du es nie haben wolltest.
Die gute Nachricht: Muskeln können das wieder lernen. Sogar das, was schon abgelagert ist, lässt sich rückgängig machen – die Muskeln verbrennen es auf Nimmerwiedersehen. Dean Ornish hat das vor Jahrzehnten in „How to Reverse Heart Disease” beschrieben. Es funktioniert.
Aber nur über Bewegung. Über Sauerstoffüberschuss. Über Geduld.
现已上线!2025 年 Telegram 研究 — 年度关键洞察 
