Dr. Michael Spitzbart
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📈 نظرة تحليلية على قناة تيليجرام Dr. Michael Spitzbart
تُعد قناة Dr. Michael Spitzbart (@drspitzbart) في القطاع اللغوي الألمانية لاعباً نشطاً. يضم المجتمع حالياً 68 340 مشتركاً، محتلاً المرتبة 199 في فئة الطب والمرتبة 126 في منطقة ألمانيا.
📊 مؤشرات الجمهور والحراك
منذ تأسيسه في невідомо، حقق المشروع نمواً سريعاً وجمع 68 340 مشتركاً.
بحسب آخر البيانات بتاريخ 25 أغسطس, 2026، تحافظ القناة على نشاط مستقر. خلال آخر 30 يوماً تغيّر عدد الأعضاء بمقدار 24، وفي آخر 24 ساعة بمقدار -4، مع بقاء الوصول العام مرتفعاً.
- حالة التحقق: غير موثّقة
- معدل التفاعل (ER): يبلغ متوسط تفاعل الجمهور 34.49%. وخلال أول 24 ساعة من النشر يحصد المحتوى عادةً 13.69% من ردود الفعل نسبةً إلى إجمالي المشتركين.
- وصول المنشورات: يحصل كل منشور على متوسط 23 572 مشاهدة. وخلال اليوم الأول يجمع عادةً 9 356 مشاهدة.
- التفاعلات والاستجابة: يتفاعل الجمهور بانتظام؛ متوسط التفاعلات لكل منشور يبلغ 535.
- الاهتمامات الموضوعية: يركز المحتوى على مواضيع رئيسية مثل modul, masterclass, körper, blut, ernährung.
📝 الوصف وسياسة المحتوى
يصف المؤلف القناة بأنها مساحة للتعبير عن الآراء الذاتية:
“Medizinjournalist, Arzt, Autor, Speaker”
بفضل وتيرة التحديث المرتفعة (أحدث البيانات بتاريخ 26 أغسطس, 2026) تحافظ القناة على حداثتها ومستوى وصول مرتفع. وتُظهر التحليلات تفاعلاً نشطاً من الجمهور، ما يجعلها نقطة تأثير مهمة ضمن فئة الطب.
68 340
المشتركون
-424 ساعات
-47 أيام
+2430 أيام
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Mein kostenloser Guide „Ernährung gegen Krebs” - mit exklusiven Rezepten für Dich!
https://drive.google.com/file/d/1s1nZxVPTumMYvUT8xCEhxdCrseQI4y_v/view?usp=sharing
Krebszellen und Zucker verstehen sich blendend. Das ist keine Vermutung, das ist seit 1931 bekannt. Otto Warburg hat als Erster den Stoffwechsel der Krebszelle erforscht und dafür den Nobelpreis bekommen. Sein Befund: Gesunde Zellen verbrennen Energie. Krebszellen vergären Zucker. Je mehr Zucker kommt, desto besser können sie leben.
Beim PET-CT nutzen wir dieses Wissen bis heute. Man spritzt markierten Zucker, und der Krebs saugt ihn an wie ein Magnet. Genau daran erkennt man auf dem Bild, wo er sitzt. Diagnostisch wird das Wissen also selbstverständlich verwendet. Therapeutisch fast nie. Das ist bis heute mein größter Kritikpunkt.
Und man muss dazusagen: Jedes Kohlenhydrat ist unterm Strich Zucker. Ob ihr Brot sagt, Nudeln, Reis, Kartoffel oder Banane, der Körper verwertet alles als Glukose. Es gibt keine gesunden Kohlenhydrate. Es gibt schlechte und sehr schlechte.
Natürlich hat Krebs viele Ursachen. Gene, Umweltgifte, chronische Entzündungen, Stress, ein geschwächtes Immunsystem. Die Ernährung ist aber ein sehr großer Anteil davon, und der Zucker ist darin der Hebel, an dem jeder von euch sofort selbst drehen kann. Wer ihn weglässt, tut seinem Körper auf jeden Fall etwas Gutes.
Merke: Niemand behauptet, dass ketogene Ernährung jeden Krebs verhindert. Darum geht es nicht. Es geht um Wahrscheinlichkeiten. Wenn Krebszellen von Zucker leben und ihr ihnen den Zucker streicht, dann nehmt ihr einen sehr großen Faktor aus der Rechnung. Genau darum geht es.
Mein Rat: Einmal im Jahr vier bis sechs Wochen konsequent ketogen essen, also ganz ohne Kohlenhydrate. Gesunde Zellen leben bestens von Fett. In meiner Praxis war das immer ein Baustein neben der Schulmedizin, nie ein Ersatz für sie.
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Mein kostenloser Guide „Ernährung gegen Krebs” - mit exklusiven Rezepten für Dich!
https://drive.google.com/file/d/1s1nZxVPTumMYvUT8xCEhxdCrseQI4y_v/view?usp=sharing
Krebszellen und Zucker verstehen sich blendend. Das ist keine Vermutung, das ist seit 1931 bekannt. Otto Warburg hat als Erster den Stoffwechsel der Krebszelle erforscht und dafür den Nobelpreis bekommen. Sein Befund: Gesunde Zellen verbrennen Energie. Krebszellen vergären Zucker. Je mehr Zucker kommt, desto besser können sie leben.
Beim PET-CT nutzen wir dieses Wissen bis heute. Man spritzt markierten Zucker, und der Krebs saugt ihn an wie ein Magnet. Genau daran erkennt man auf dem Bild, wo er sitzt. Diagnostisch wird das Wissen also selbstverständlich verwendet. Therapeutisch fast nie. Das ist bis heute mein größter Kritikpunkt.
Und man muss dazusagen: Jedes Kohlenhydrat ist unterm Strich Zucker. Ob ihr Brot sagt, Nudeln, Reis, Kartoffel oder Banane, der Körper verwertet alles als Glukose. Es gibt keine gesunden Kohlenhydrate. Es gibt schlechte und sehr schlechte.
Natürlich hat Krebs viele Ursachen. Gene, Umweltgifte, chronische Entzündungen, Stress, ein geschwächtes Immunsystem. Die Ernährung ist aber ein sehr großer Anteil davon, und der Zucker ist darin der Hebel, an dem jeder von euch sofort selbst drehen kann. Wer ihn weglässt, tut seinem Körper auf jeden Fall etwas Gutes.
Merke: Niemand behauptet, dass ketogene Ernährung jeden Krebs verhindert. Darum geht es nicht. Es geht um Wahrscheinlichkeiten. Wenn Krebszellen von Zucker leben und ihr ihnen den Zucker streicht, dann nehmt ihr einen sehr großen Faktor aus der Rechnung. Genau darum geht es.
Mein Rat: Einmal im Jahr vier bis sechs Wochen konsequent ketogen essen, also ganz ohne Kohlenhydrate. Gesunde Zellen leben bestens von Fett. In meiner Praxis war das immer ein Baustein neben der Schulmedizin, nie ein Ersatz für sie.
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Mein kostenloser Guide „Ernährung gegen Krebs” - mit exklusiven Rezepten für Dich!
https://drive.google.com/file/d/1s1nZxVPTumMYvUT8xCEhxdCrseQI4y_v/view?usp=sharing
Krebszellen und Zucker verstehen sich blendend. Das ist keine Vermutung, das ist seit 1931 bekannt. Otto Warburg hat als Erster den Stoffwechsel der Krebszelle erforscht und dafür den Nobelpreis bekommen. Sein Befund: Gesunde Zellen verbrennen Energie. Krebszellen vergären Zucker. Je mehr Zucker kommt, desto besser können sie leben.
Beim PET-CT nutzen wir dieses Wissen bis heute. Man spritzt markierten Zucker, und der Krebs saugt ihn an wie ein Magnet. Genau daran erkennt man auf dem Bild, wo er sitzt. Diagnostisch wird das Wissen also selbstverständlich verwendet. Therapeutisch fast nie. Das ist bis heute mein größter Kritikpunkt.
Und man muss dazusagen: Jedes Kohlenhydrat ist unterm Strich Zucker. Ob ihr Brot sagt, Nudeln, Reis, Kartoffel oder Banane, der Körper verwertet alles als Glukose. Es gibt keine gesunden Kohlenhydrate. Es gibt schlechte und sehr schlechte.
Natürlich hat Krebs viele Ursachen. Gene, Umweltgifte, chronische Entzündungen, Stress, ein geschwächtes Immunsystem. Die Ernährung ist aber ein sehr großer Anteil davon, und der Zucker ist darin der Hebel, an dem jeder von euch sofort selbst drehen kann. Wer ihn weglässt, tut seinem Körper auf jeden Fall etwas Gutes.
Merke: Niemand behauptet, dass ketogene Ernährung jeden Krebs verhindert. Darum geht es nicht. Es geht um Wahrscheinlichkeiten. Wenn Krebszellen von Zucker leben und ihr ihnen den Zucker streicht, dann nehmt ihr einen sehr großen Faktor aus der Rechnung. Genau darum geht es.
Mein Rat: Einmal im Jahr vier bis sechs Wochen konsequent ketogen essen, also ganz ohne Kohlenhydrate. Gesunde Zellen leben bestens von Fett. In meiner Praxis war das immer ein Baustein neben der Schulmedizin, nie ein Ersatz für sie.
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Bevor die Faktenchecker anrücken, lasst mich das erklären. Denn dieser Satz richtet sich nicht gegen die Wissenschaft. Ich bin ein Freund der Wissenschaft. Wissenschaft schafft Wissen, und ohne sie stünden wir noch bei der Vier-Säfte-Lehre.
Wovon ich kein Freund bin, ist die Wissenschaftsgläubigkeit. Dieser Reflex, dass jede Diskussion beendet ist, sobald jemand das Wort ausspricht. Die Wissenschaft ist sich einig, und wer widerspricht, ist ein Schwurbler.
Nur: Wissenschaft ist sich nie einig. Das ist ihr Kerngedanke. Jeder versucht seine These zu beweisen und braucht dazu die Gegenthese. Wissenschaft reibt sich. Jede Studie ist immer nur auf dem aktuellen Stand des Irrtums. Deshalb müssen wir uns bei jeder Studie zwei Fragen stellen: Wer finanziert sie, und was soll damit bewiesen werden?
Was mir dabei am meisten fehlt, ist der Mensch selbst.
Wenn ein Patient sagt, diese Behandlung tut mir nicht gut, dann heißt es: Das ist der Goldstandard, so wird behandelt. Aber wer kann es besser spüren als der Patient? Genau diese Rückmeldung will ich von meinen Patienten haben, weil jeder Mensch anders ist. Was bei dem einen wirkt, wirkt beim anderen nicht.
Deshalb: Hört auf euren Körper. Ihr habt ein Gespür dafür, was euch guttut und was nicht. Kinder haben das noch ganz selbstverständlich, wir Erwachsene haben es uns abtrainiert. Wenn etwas hilft und ihr merkt, es geht euch besser, dann ist das eine Information, die zählt. Auch wenn es dafür noch keine Studie gibt.
Das heißt nicht, die Wissenschaft zu ignorieren. Es heißt nur, sie nicht auf einen Sockel zu stellen und anzubeten.
Nehmt auf, lest, hört zu. Aber vergesst dabei bitte nie das eigene Mitdenken und das eigene Gespür.
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Ein wundervoller Kommentar! Wie seht ihr das?
Den Namen und das Profilbild habe ich unkenntlich gemacht, obwohl der Kommentar öffentlich war. Die Person hat vermutlich nicht damit gerechnet hier im Fokus zu stehen. Das gehört sich so finde ich.
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40 Jahre Sprechstunde
Ein Unternehmer legte mir einmal eine akribisch geführte Excel-Tabelle auf den Tisch. Jede Befindlichkeitsstörung der letzten Wochen, mit Datum und Uhrzeit. Feierlich überreicht, damit ich mir ein Bild machen kann. Das Bild hatte ich da längst.
Ich habe ihn gebeten aufzustehen und das Blatt zu zerreißen. Vor mir. Ich habe es nicht einmal angefasst.
In der neuen Folge nehme ich euch mit hinter die Praxistür. Rund 10.000 Patienten in fast vier Jahrzehnten. Menschen, die mit dem Helikopter kamen, und Menschen, die man mir halbtot hereingetragen hat. Die Karteikarten mit dem roten Reiter. Der Kollege, der mich bei der Ärztekammer angezeigt hat, weil ich keine Medikamente verschreibe. Und die Fälle, bei denen auch ich nichts mehr tun konnte.
Dazu eure Fragen: Allergien und der Umweg über den Darm. Gluten bei Kindern. Eiweiß ohne Fleisch. Und die Frage aus der Schweiz zu Bluttransfusionen.
Ein Satz vorweg, den ich mir über die Jahre angewöhnt habe: Die meisten Patienten verraten ihre Diagnose in den ersten Sätzen. Man muss nur zuhören und nicht dazwischenreden.
Jetzt überall verfügbar.
🎧 https://open.spotify.com/episode/44HotVKTpP2aEmEUN26mDQ
🍎 https://podcasts.apple.com/de/podcast/spitzbart-schulte/id1878082968?i=1000780273109
https://youtu.be/LWr997mGz74?is=-IlXRVINdJd4Ys5w
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Kam Corona aus einem Labor?
Anthony Fauci saß vor dem US-Senat. Über hundert Mal hat er die Aussage verweigert. Nicht einmal, welcher Wochentag ist, wollte er beantworten. Zeitgleich hat das Weiße Haus erneut auf ein Dokument verwiesen, das genau das sagt, wofür man vor fünf Jahren noch als Schwurbler galt.
Ich habe damals gesprochen. Neun Verfahren vor der Ärztekammer. Alle gewonnen.
Außerdem sprechen wir über die Aufarbeitung, die in Deutschland nie stattgefunden hat, über die Menschen, die sich impfen ließen und heute mit Beschwerden alleingelassen werden, und darüber, was jeder von uns beim nächsten Mal konkret anders machen sollte.
Darum geht es:
– Warum Fauci schweigt und was das aussagt
– Enquete-Kommission statt Untersuchungsausschuss: warum das kein Zufall war
– Was Betroffenen heute wirklich hilft
– Der Blutwert, den kaum jemand misst
– Warum Angst das Immunsystem schwächt
– Drei Dinge für den nächsten Fall
Eine Folge über Aufarbeitung, die nicht stattfindet. Und darüber, was man trotzdem selbst in der Hand hat.
https://youtu.be/2gWVDgswqV4?is=IS-PZ9MlsElC3O7E
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Das Warten hat ein Ende. Heute um 18h erscheint die neue Podcast-Folge „Die Geschichte der Medizin“.
Es waren ein paar stille Wochen hier. Wer meine letzten Zeilen gelesen hat, weiß, dass es dafür persönliche Gründe gab. Ich möchte das nicht weiter ausbreiten. Nur so viel: Die Anteilnahme, die mich von euch erreicht hat, war überwältigend. Das hat mir sehr viel bedeutet. Danke dafür.
Danke auch für das großartige Feedback zum Gespräch bei Ben Berndt und {ungeskriptet}. Drei Stunden, nichts abgesprochen. Dass so viele von euch bis zum Ende drangeblieben sind, hat mich wirklich gefreut.
Und jetzt geht es endlich weiter.
Heute ab 18 Uhr: die Geschichte der Medizin.
Ihr habt euch dieses Thema gewünscht, und zwar so deutlich, dass wir nicht mehr daran vorbeikamen. Michael Schulte und ich reisen von der Steinzeit über Ötzi bis nach Kos zu Hippokrates.
Warum haben Menschen in der Steinzeit eine Schädelöffnung überlebt, ohne Betäubung, mit einem Feuerstein, während im Krankenhaus des 19. Jahrhunderts die Patienten reihenweise gestorben sind?
Und was würde Hippokrates sagen, wenn er heute einen deutschen Kühlschrank öffnet?
Wir sprechen außerdem über eine Lehre, die 1.500 Jahre lang als gesicherte Wissenschaft galt und trotzdem falsch war. Über den Unterschied zwischen Lebensmitteln und Nahrungsmitteln. Und über den ältesten ärztlichen Grundsatz, den wir haben: zuerst nicht schaden.
Zur neuen Uhrzeit: Viele von euch haben geschrieben, dass die Folgen morgens schlecht passen. Da ist man in der Arbeit, unterwegs, hat den Kopf woanders. Deshalb erscheinen sie ab sofort um 18 Uhr, wenn der Tag getan ist. Und wieder regelmäßig alle zwei Wochen, immer donnerstags.
Heute ab 18 Uhr auf YouTube, Spotify und Apple Podcasts.
Ein Hinweis noch, auch wenn es sich von selbst versteht: Die Bilder oben sind KI-Rekonstruktionen.
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Heute möchten wir beide euch einfach mal Danke sagen.
An jeden Einzelnen, der hier mitliest, mitdenkt, kommentiert und dranbleibt. Bei mir und bei meinem Praxisnachfolger Dr. Micha. Wir haben noch viel vor, und das funktioniert nur, weil dieser Rückhalt da ist.
Dr. Micha feiert bald sein erstes Jahr in der Praxis. Die Termine sind schneller vergeben, als uns manchmal lieb ist. Ein schönes Zeichen, aber es heißt eben auch, dass viele von euch warten. Genau deshalb geben wir immer mehr Wissen frei zugänglich hier heraus. Wer nicht auf einen Termin warten will, soll trotzdem verstehen, was in seinem Körper passiert.
Dabei probieren wir Neues aus. Manchmal ist das ein KI-Video, in dem ich durch die Blutbahn spaziere, weil sich manche Dinge so einfach besser begreifen lassen. Wir testen, wir lernen dazu, wir wollen jeden Monat ein Stück besser werden. Das Fundament bleibt aber, was es immer war: echte Gespräche, echte Aufnahmen draußen in der Natur, der Podcast, die Arbeit von Dr. Micha und meine eigene. Denn ärztliche Arbeit lebt von Vertrauen, und Vertrauen entsteht nur durch Echtheit.
Apropos Podcast. In den vergangenen zwei Wochen gab es statt einer neuen Folge mein langes Gespräch bei Ben im {ungeskriptet}. Jetzt läuft alles wieder im gewohnten Rhythmus, und auf die nächste Folge zur Medizingeschichte dürft ihr euch freuen. Bei Dr. Micha erwartet euch außerdem bald eine ganze Reihe an Videos zum Thema Peptide. Gemeinsam wollen wir euch auch in Zukunft begleiten, mit vielen spannenden Projekten, weg vom Reparieren und hin zum Verstehen.
Denn worum geht es uns eigentlich? Über Krankheiten lernt ein Arzt im Studium sehr viel. Über Gesundheit fast nichts. Mein Credo war immer ein anderes: Menschen so zu begleiten, dass sie gar nicht erst krank werden. Gesunde noch gesünder machen. Nicht immer zu spät kommen und dann Krankheiten behandeln.
Und das Schöne ist: Es werden immer mehr. Danke an jeden, der diese Botschaft weiterträgt.
Kompliziert ist das alles nämlich nicht. Wer ein paar grundlegende Zusammenhänge im eigenen Körper versteht, kommt damit erstaunlich weit. Am Ende sollt ihr euer eigener Arzt werden.
Dr. Spitzbart & Dr. Micha
