🟥👉 Eine Sache geht gerade viral. Im Video sieht man Tulsi Gabbard. Sie war Director of National Intelligence der USA. Auf Deutsch: Chefin der gesamten amerikanischen Geheimdienstgemeinschaft. Unter ihr liefen CIA, NSA, FBI Intelligence, Defense Intelligence Agency und der ganze Rest dieses diskreten Apparates zusammen, der sich beruflich mit Dingen beschäftigt, über die der normale Bürger meist erst Jahre / Jahrzehnte später etwas erfährt - falls überhaupt.
Und diese Dame sagt nun öffentlich: Es wurden Dokumente freigegeben, die zeigen sollen, dass Anthony Fauci über amerikanische Steuergelder riskante Coronavirus Forschung am Wuhan Institute of Virology mitfinanziert habe. Es gehe dabei um Millionen. In Wuhan. Das Wuhan, das Frau Merkel noch im September 2019 besuchte.
Bei Wuhan geht es um diese "Gain of Function Forschung". Und es geht um den Vorwurf, dass Fauci später vor dem Kongress nicht die Wahrheit gesagt habe.
Zwei Dinge will ich kurz erläutern:
a) "Gain of Function Forschung" bedeutet letztlich: Man verändert einen Erreger im Labor so, dass er neue Eigenschaften bekommt. Zum Beispiel, dass er leichter Zellen infizieren kann, sich besser vermehrt oder auf andere Wirte überspringt. Befürworter sagen, man müsse solche Viren erforschen, um auf künftige Pandemien vorbereitet zu sein.
b) Anthony Fauci war in den USA nicht der „amerikanische Wieler“. Oh nein... Er leitete von 1984 bis 2022 das National Institute of Allergy and Infectious Diseases, kurz NIAID. Dort ging es um Forschungsprogramme, Fördergelder, internationale Kooperationen und die "großen Linien" der gesamten amerikanischen Infektionsmedizin. Übrigens: Fauci wurde vorsorglich von Biden noch "vorsorglich" begnadigt.
Fauci bestreitet seit Jahren, Gain of Function Forschung in Wuhan finanziert zu haben. Die übliche Flucht in die Formulierungskunst ist auch bekannt: Was genau zählt als Gain of Function? Was war nur „Enhanced Potential Pandemic Pathogen Research“? Was war „nur“ chimäre Coronavirus Forschung?
Um was es gehen kann, wenn das schief geht haben wir 2020 bis 2023 erlebt. Und wir erleben es noch immer, weil dieses "Vieh" immer noch im Körper persistiert.
Und so stellt sich neben diesen Ungheuerlichkeiten mal wieder die Frage: Was machen die da eigentlich an Viren herum?
In Wahrheit steht hinter dieser Gain of Function, eine Forschung bei der Krankheitserreger unter bestimmten Bedingungen verändert werden, damit sie neue Eigenschaften gewinnen. Mehr Übertragbarkeit, andere Wirtszellen, andere Infektionswege. Alles natürlich im Dienst der Vorbereitung und Abwehr künftiger Pandemien.
Aber das Beste kommt ja noch: Die Laborhypothese war nie so abwegig, wie sie öffentlich geleugnet wurde.
Der französische Nobelpreisträger Luc Montagnier sagte bereits 2020, SARS CoV 2 sei aus seiner Sicht nicht natürlichen Ursprungs. Seine konkrete Begründung mit angeblichen HIV Sequenzen wurde von vielen "Wissenschaftlern" natürlich zurückgewiesen. Aber unabhängig davon stellte er sehr früh die Frage, die damals offenbar nicht gestellt werden durfte: Könnte dieses Virus aus einem Labor stammen?
Die Antwort des "öffentlichen Betriebs" war nicht etwa eine offene wissenschaftliche Debatte. Was erlauben!? Es war die bekannte Mischung aus Leugnung und maximaler moralischer Keule a la "Sie wollen wohl das Menschen sterben", gepaart mit Stigmatisierungen vom Feinsten: Schwurbler, Covididiot usw. usw. Wer das Wort Wuhan erwähnte, bekam gleich den Aluhut aufgesetzt.
Und dann gibt es noch den BND! Unser deutscher Auslandsgeheimdienst kam bereits 2020 in der Operation „Saaremaa“ zu der Einschätzung, ein Laborunfall in Wuhan sei mit hoher Wahrscheinlichkeit plausibel. Berichtet wurde von einer 80 bis 90 Prozent Wahrscheinlichkeit. Diese Information soll Angela Merkel vorgelegen haben.
Aber die Laborvirus-These galt als Verschwörungstheorie.
Ihr glaubt doch nicht, dass das vorbei ist - oder?
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