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Dr. Michael Spitzbart

Dr. Michael Spitzbart

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Medizinjournalist, Arzt, Autor, Speaker

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📈 Análisis del canal de Telegram Dr. Michael Spitzbart

El canal Dr. Michael Spitzbart (@drspitzbart) en el segmento lingüístico de Alemán es un actor destacado. Actualmente la comunidad reúne a 68 431 suscriptores, ocupando la posición 198 en la categoría Medicina y el puesto 128 en la región Alemania.

📊 Métricas de audiencia y dinámica

Desde su creación el невідомо, el proyecto ha mostrado un crecimiento acelerado, reuniendo a 68 431 suscriptores.

Según los últimos datos del 15 septiembre, 2026, el canal mantiene una actividad estable. En los últimos 30 días la variación de miembros fue de 91, y en las últimas 24 horas de 24, conservando un alto alcance.

  • Estado de verificación: No verificado
  • Tasa de interacción (ER): El promedio de interacción de la audiencia es 32.94%. Durante las primeras 24 horas tras publicar, el contenido suele obtener 13.06% de reacciones respecto al total de suscriptores.
  • Alcance de las publicaciones: Cada publicación recibe en promedio 22 539 visualizaciones. En el primer día suele acumular 8 939 visualizaciones.
  • Reacciones e interacción: La audiencia responde de forma activa: el promedio de reacciones por publicación es 376.
  • Intereses temáticos: El contenido se centra en temas clave como modul, masterclass, körper, blut, ernährung.

📝 Descripción y política de contenido

El autor describe el recurso como un espacio para expresar opiniones subjetivas:
Medizinjournalist, Arzt, Autor, Speaker

Gracias a la alta frecuencia de actualizaciones (últimos datos recibidos el 16 septiembre, 2026), el canal mantiene la vigencia y un amplio alcance. La analítica demuestra que la audiencia interactúa activamente con el contenido, lo que lo convierte en un punto de referencia dentro de la categoría Medicina.

68 431
Suscriptores
+2424 horas
+1177 días
+9130 días
Atraer Suscriptores
septiembre '26
septiembre '26
+234
en 3 canales
agosto '26
+352
en 9 canales
Get PRO
julio '26
+676
en 12 canales
Get PRO
junio '26
+706
en 4 canales
Get PRO
mayo '26
+358
en 24 canales
Get PRO
abril '26
+106
en 6 canales
Get PRO
marzo '26
+252
en 8 canales
Get PRO
febrero '26
+358
en 20 canales
Get PRO
enero '26
+356
en 16 canales
Get PRO
diciembre '25
+214
en 5 canales
Get PRO
noviembre '25
+304
en 16 canales
Get PRO
octubre '25
+639
en 29 canales
Get PRO
septiembre '25
+3 069
en 26 canales
Get PRO
agosto '25
+1 154
en 28 canales
Get PRO
julio '25
+297
en 22 canales
Get PRO
junio '25
+564
en 27 canales
Get PRO
mayo '25
+560
en 42 canales
Get PRO
abril '25
+585
en 46 canales
Get PRO
marzo '25
+817
en 38 canales
Get PRO
febrero '25
+896
en 49 canales
Get PRO
enero '25
+1 401
en 38 canales
Get PRO
diciembre '24
+841
en 32 canales
Get PRO
noviembre '24
+1 290
en 106 canales
Get PRO
octubre '24
+6 365
en 60 canales
Get PRO
septiembre '24
+3 819
en 41 canales
Get PRO
agosto '24
+1 258
en 48 canales
Get PRO
julio '24
+1 110
en 78 canales
Get PRO
junio '24
+560
en 26 canales
Get PRO
mayo '24
+984
en 53 canales
Get PRO
abril '24
+866
en 33 canales
Get PRO
marzo '24
+505
en 23 canales
Get PRO
febrero '24
+946
en 31 canales
Get PRO
enero '24
+687
en 36 canales
Get PRO
diciembre '23
+459
en 30 canales
Get PRO
noviembre '23
+585
en 26 canales
Get PRO
octubre '23
+1 493
en 18 canales
Get PRO
septiembre '23
+447
en 0 canales
Get PRO
agosto '23
+437
en 0 canales
Get PRO
julio '23
+1 435
en 0 canales
Get PRO
junio '23
+403
en 0 canales
Get PRO
mayo '23
+215
en 0 canales
Get PRO
abril '23
+208
en 0 canales
Get PRO
marzo '23
+373
en 0 canales
Get PRO
febrero '23
+280
en 0 canales
Get PRO
enero '23
+299
en 0 canales
Get PRO
diciembre '22
+342
en 0 canales
Get PRO
noviembre '22
+528
en 0 canales
Get PRO
octubre '22
+219
en 0 canales
Get PRO
septiembre '22
+190
en 0 canales
Get PRO
agosto '22
+275
en 0 canales
Get PRO
julio '22
+1 058
en 0 canales
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junio '22
+1 615
en 0 canales
Get PRO
mayo '22
+2 402
en 0 canales
Get PRO
abril '22
+901
en 0 canales
Get PRO
marzo '22
+2 843
en 0 canales
Get PRO
febrero '22
+1 050
en 0 canales
Get PRO
enero '22
+332
en 0 canales
Get PRO
diciembre '21
+1 785
en 0 canales
Get PRO
noviembre '21
+1 177
en 0 canales
Get PRO
octubre '21
+970
en 0 canales
Get PRO
septiembre '21
+1 101
en 0 canales
Get PRO
agosto '21
+16 091
en 0 canales
Get PRO
julio '21
+3 334
en 0 canales
Get PRO
junio '21
+954
en 0 canales
Get PRO
mayo '21
+10 513
en 0 canales
Fecha
Crecimiento de Suscriptores
Menciones
Canales
16 septiembre+10
15 septiembre+25
14 septiembre+95
13 septiembre+11
12 septiembre+5
11 septiembre+7
10 septiembre+8
09 septiembre+7
08 septiembre+12
07 septiembre+5
06 septiembre+7
05 septiembre+6
04 septiembre+8
03 septiembre+8
02 septiembre+10
01 septiembre+10
Publicaciones del Canal
Dieses Video wurde auf TikTok gelöscht, und mein Konto dort ist inzwischen mit einer Sperre bedroht. Es ging um die Mammografie, ein Thema, das ich hier auf Instagram schon mehrfach angesprochen habe, ohne dass es je ein Problem gegeben hätte. Wer unabhängig von den Plattformen mit mir verbunden bleiben möchte, kommentiert einfach mit NEWSLETTER und bekommt den Link zugeschickt. Eines vorab: Ich bin kein Freund der Mammografie, und dafür habe ich schon manchen Shitstorm geerntet. Die Brust wird dabei schmerzhaft gequetscht und mit einer weichen Strahlung durchleuchtet, von der im Gewebe deutlich mehr absorbiert wird als bei der harten Strahlung, mit der man Knochen röntgt. Schwerer wiegt aber, dass die Untersuchung viele falsch positive Befunde liefert, woraufhin Frauen in Angst versetzt, biopsiert und mitunter sogar behandelt werden, obwohl sie nie Brustkrebs hatten. Die Zahlen dazu habe ich mir nicht ausgedacht: Zweitausend Frauen müssen zehn Jahre lang regelmäßig zur Mammografie gehen, damit eine einzige davon einen Vorteil hat, während zweihundertfünfzig von ihnen einen unklaren Befund und damit einen Nachteil davontragen. Mein Rat ist ein anderer. Die Brust regelmäßig selbst abtasten, immer nach der Regel, und bei einem verdächtigen Befund zum Gynäkologen gehen, der nachtastet und einen Ultraschall macht. Bleibt der Verdacht bestehen, würde ich zum Kernspin raten, der die doppelte Aussagekraft der Mammografie hat und ohne Strahlenbelastung auskommt. Genau solche Informationen verschwinden auf TikTok innerhalb von Stunden, sobald sie nicht dem vorgegebenen Narrativ entsprechen. Auf Instagram ist es längst nicht so streng, auch wenn es auch hier Themen gibt, über die man kaum sprechen kann. Das eigentliche Problem liegt in der Wirkung dahinter: Wer von einer Plattform abhängig ist, passt sich irgendwann an und schweigt lieber, weil er sich den Verlust seiner Reichweite nicht leisten kann. So verschwindet nach und nach der Widerspruch. Unter dem Strich muss jeder selbst entscheiden, was er für ratsam hält. Nur sollte er die Möglichkeit haben, beide Seiten zu hören.

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Ganz Deutschland spricht über eine Kinderärztin, die dem Kanzler widersprochen hat. Ich sage es gleich zu Beginn: In der Sache hat sie meine volle Unterstützung. Die Kindermedizin ist seit Jahrzehnten kaputtgespart worden, die Zahlen sind eindeutig. Dass jemand das dem Kanzler ins Gesicht sagt, finde ich gut. Und noch etwas vorweg. Sie bekommt gerade viel Hass ab. Das darf nicht sein, egal wie man zu ihren Positionen steht. Kritik muss Niveau haben, sonst ist es keine Kritik, sondern nur Lärm. Trotzdem sind mir ein paar Dinge aufgefallen, über die ich reden möchte. Das Wort Nutznießer, das der Kanzler ihr an den Kopf geworfen hat. Ich benutze es seit Jahren, meine damit aber die, die bei den Leitlinien mit am Tisch sitzen. Die Impfquote, an der seit Januar die hausärztliche Vorhaltepauschale hängt und über die in der ganzen Spardebatte niemand spricht. Die Frage, wer eigentlich entscheidet, was Falschinformation ist. Die Termine: Demonstration am fünften September, Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am sechsten. Und dass wir darüber streiten, wer weniger bekommt, statt darüber, wofür das Geld überhaupt ausgegeben wird. Vier Euro hat euer Hausarzt pro Quartal für Laborwerte. Für Medikamente danach ist es nach oben offen. Beim Impfen liegen die Kollegin und ich weit auseinander. Das darf so sein. Man kann in einer Sache zustimmen und eine andere völlig anders sehen. Genau das wünsche ich mir wieder für unsere Gesellschaft: dass man verschiedene Meinungen haben und sich trotzdem für eine gute Sache einsetzen kann. Es gibt nicht nur Schwarz und Weiß. Und am Ende kann man zusammenhelfen, ohne überall einer Meinung zu sein. Mein Rat bleibt derselbe: Schaut hin, aber urteilt nicht am ersten Tag. Nachrichten höchstens einmal täglich. Und wenn ein ganzes Land innerhalb weniger Tage dieselbe Meinung hat, schaut zweimal hin. Die ganze „Einordnung“ in den Slides.
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Mein kostenloser Guide „Ernährung gegen Krebs” - mit exklusiven Rezepten für Dich! https://drive.google.com/file/d/1s1nZxVPTumMYvUT8xCEhxdCrseQI4y_v/view?usp=sharing Krebszellen und Zucker verstehen sich blendend. Das ist keine Vermutung, das ist seit 1931 bekannt. Otto Warburg hat als Erster den Stoffwechsel der Krebszelle erforscht und dafür den Nobelpreis bekommen. Sein Befund: Gesunde Zellen verbrennen Energie. Krebszellen vergären Zucker. Je mehr Zucker kommt, desto besser können sie leben. Beim PET-CT nutzen wir dieses Wissen bis heute. Man spritzt markierten Zucker, und der Krebs saugt ihn an wie ein Magnet. Genau daran erkennt man auf dem Bild, wo er sitzt. Diagnostisch wird das Wissen also selbstverständlich verwendet. Therapeutisch fast nie. Das ist bis heute mein größter Kritikpunkt. Und man muss dazusagen: Jedes Kohlenhydrat ist unterm Strich Zucker. Ob ihr Brot sagt, Nudeln, Reis, Kartoffel oder Banane, der Körper verwertet alles als Glukose. Es gibt keine gesunden Kohlenhydrate. Es gibt schlechte und sehr schlechte. Natürlich hat Krebs viele Ursachen. Gene, Umweltgifte, chronische Entzündungen, Stress, ein geschwächtes Immunsystem. Die Ernährung ist aber ein sehr großer Anteil davon, und der Zucker ist darin der Hebel, an dem jeder von euch sofort selbst drehen kann. Wer ihn weglässt, tut seinem Körper auf jeden Fall etwas Gutes. Merke: Niemand behauptet, dass ketogene Ernährung jeden Krebs verhindert. Darum geht es nicht. Es geht um Wahrscheinlichkeiten. Wenn Krebszellen von Zucker leben und ihr ihnen den Zucker streicht, dann nehmt ihr einen sehr großen Faktor aus der Rechnung. Genau darum geht es. Mein Rat: Einmal im Jahr vier bis sechs Wochen konsequent ketogen essen, also ganz ohne Kohlenhydrate. Gesunde Zellen leben bestens von Fett. In meiner Praxis war das immer ein Baustein neben der Schulmedizin, nie ein Ersatz für sie.
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Mein kostenloser Guide „Ernährung gegen Krebs” - mit exklusiven Rezepten für Dich! https://drive.google.com/file/d/1s1nZxVPTumMYvUT8xCEhxdCrseQI4y_v/view?usp=sharing Krebszellen und Zucker verstehen sich blendend. Das ist keine Vermutung, das ist seit 1931 bekannt. Otto Warburg hat als Erster den Stoffwechsel der Krebszelle erforscht und dafür den Nobelpreis bekommen. Sein Befund: Gesunde Zellen verbrennen Energie. Krebszellen vergären Zucker. Je mehr Zucker kommt, desto besser können sie leben. Beim PET-CT nutzen wir dieses Wissen bis heute. Man spritzt markierten Zucker, und der Krebs saugt ihn an wie ein Magnet. Genau daran erkennt man auf dem Bild, wo er sitzt. Diagnostisch wird das Wissen also selbstverständlich verwendet. Therapeutisch fast nie. Das ist bis heute mein größter Kritikpunkt. Und man muss dazusagen: Jedes Kohlenhydrat ist unterm Strich Zucker. Ob ihr Brot sagt, Nudeln, Reis, Kartoffel oder Banane, der Körper verwertet alles als Glukose. Es gibt keine gesunden Kohlenhydrate. Es gibt schlechte und sehr schlechte. Natürlich hat Krebs viele Ursachen. Gene, Umweltgifte, chronische Entzündungen, Stress, ein geschwächtes Immunsystem. Die Ernährung ist aber ein sehr großer Anteil davon, und der Zucker ist darin der Hebel, an dem jeder von euch sofort selbst drehen kann. Wer ihn weglässt, tut seinem Körper auf jeden Fall etwas Gutes. Merke: Niemand behauptet, dass ketogene Ernährung jeden Krebs verhindert. Darum geht es nicht. Es geht um Wahrscheinlichkeiten. Wenn Krebszellen von Zucker leben und ihr ihnen den Zucker streicht, dann nehmt ihr einen sehr großen Faktor aus der Rechnung. Genau darum geht es. Mein Rat: Einmal im Jahr vier bis sechs Wochen konsequent ketogen essen, also ganz ohne Kohlenhydrate. Gesunde Zellen leben bestens von Fett. In meiner Praxis war das immer ein Baustein neben der Schulmedizin, nie ein Ersatz für sie.
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Mein kostenloser Guide „Ernährung gegen Krebs” - mit exklusiven Rezepten für Dich! https://drive.google.com/file/d/1s1nZxVPTumMYvUT8xCEhxdCrseQI4y_v/view?usp=sharing Krebszellen und Zucker verstehen sich blendend. Das ist keine Vermutung, das ist seit 1931 bekannt. Otto Warburg hat als Erster den Stoffwechsel der Krebszelle erforscht und dafür den Nobelpreis bekommen. Sein Befund: Gesunde Zellen verbrennen Energie. Krebszellen vergären Zucker. Je mehr Zucker kommt, desto besser können sie leben. Beim PET-CT nutzen wir dieses Wissen bis heute. Man spritzt markierten Zucker, und der Krebs saugt ihn an wie ein Magnet. Genau daran erkennt man auf dem Bild, wo er sitzt. Diagnostisch wird das Wissen also selbstverständlich verwendet. Therapeutisch fast nie. Das ist bis heute mein größter Kritikpunkt. Und man muss dazusagen: Jedes Kohlenhydrat ist unterm Strich Zucker. Ob ihr Brot sagt, Nudeln, Reis, Kartoffel oder Banane, der Körper verwertet alles als Glukose. Es gibt keine gesunden Kohlenhydrate. Es gibt schlechte und sehr schlechte. Natürlich hat Krebs viele Ursachen. Gene, Umweltgifte, chronische Entzündungen, Stress, ein geschwächtes Immunsystem. Die Ernährung ist aber ein sehr großer Anteil davon, und der Zucker ist darin der Hebel, an dem jeder von euch sofort selbst drehen kann. Wer ihn weglässt, tut seinem Körper auf jeden Fall etwas Gutes. Merke: Niemand behauptet, dass ketogene Ernährung jeden Krebs verhindert. Darum geht es nicht. Es geht um Wahrscheinlichkeiten. Wenn Krebszellen von Zucker leben und ihr ihnen den Zucker streicht, dann nehmt ihr einen sehr großen Faktor aus der Rechnung. Genau darum geht es. Mein Rat: Einmal im Jahr vier bis sechs Wochen konsequent ketogen essen, also ganz ohne Kohlenhydrate. Gesunde Zellen leben bestens von Fett. In meiner Praxis war das immer ein Baustein neben der Schulmedizin, nie ein Ersatz für sie.
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Bevor die Faktenchecker anrücken, lasst mich das erklären. Denn dieser Satz richtet sich nicht gegen die Wissenschaft. Ich bi
Bevor die Faktenchecker anrücken, lasst mich das erklären. Denn dieser Satz richtet sich nicht gegen die Wissenschaft. Ich bin ein Freund der Wissenschaft. Wissenschaft schafft Wissen, und ohne sie stünden wir noch bei der Vier-Säfte-Lehre. Wovon ich kein Freund bin, ist die Wissenschaftsgläubigkeit. Dieser Reflex, dass jede Diskussion beendet ist, sobald jemand das Wort ausspricht. Die Wissenschaft ist sich einig, und wer widerspricht, ist ein Schwurbler. Nur: Wissenschaft ist sich nie einig. Das ist ihr Kerngedanke. Jeder versucht seine These zu beweisen und braucht dazu die Gegenthese. Wissenschaft reibt sich. Jede Studie ist immer nur auf dem aktuellen Stand des Irrtums. Deshalb müssen wir uns bei jeder Studie zwei Fragen stellen: Wer finanziert sie, und was soll damit bewiesen werden? Was mir dabei am meisten fehlt, ist der Mensch selbst. Wenn ein Patient sagt, diese Behandlung tut mir nicht gut, dann heißt es: Das ist der Goldstandard, so wird behandelt. Aber wer kann es besser spüren als der Patient? Genau diese Rückmeldung will ich von meinen Patienten haben, weil jeder Mensch anders ist. Was bei dem einen wirkt, wirkt beim anderen nicht. Deshalb: Hört auf euren Körper. Ihr habt ein Gespür dafür, was euch guttut und was nicht. Kinder haben das noch ganz selbstverständlich, wir Erwachsene haben es uns abtrainiert. Wenn etwas hilft und ihr merkt, es geht euch besser, dann ist das eine Information, die zählt. Auch wenn es dafür noch keine Studie gibt. Das heißt nicht, die Wissenschaft zu ignorieren. Es heißt nur, sie nicht auf einen Sockel zu stellen und anzubeten. Nehmt auf, lest, hört zu. Aber vergesst dabei bitte nie das eigene Mitdenken und das eigene Gespür.
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https://youtu.be/sLQTtJYc4Cg?is=i403h9tdI_D6Ep3t
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Über tausend Seiten Corona-Akten. Und niemand berichtet darüber.+9
Über tausend Seiten Corona-Akten. Und niemand berichtet darüber.
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Ein wundervoller Kommentar! Wie seht ihr das? Den Namen und das Profilbild habe ich unkenntlich gemacht, obwohl der Kommentar
Ein wundervoller Kommentar! Wie seht ihr das? Den Namen und das Profilbild habe ich unkenntlich gemacht, obwohl der Kommentar öffentlich war. Die Person hat vermutlich nicht damit gerechnet hier im Fokus zu stehen. Das gehört sich so finde ich.
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40 Jahre Sprechstunde Ein Unternehmer legte mir einmal eine akribisch geführte Excel-Tabelle auf den Tisch. Jede Befindlichkeitsstörung der letzten Wochen, mit Datum und Uhrzeit. Feierlich überreicht, damit ich mir ein Bild machen kann. Das Bild hatte ich da längst. Ich habe ihn gebeten aufzustehen und das Blatt zu zerreißen. Vor mir. Ich habe es nicht einmal angefasst. In der neuen Folge nehme ich euch mit hinter die Praxistür. Rund 10.000 Patienten in fast vier Jahrzehnten. Menschen, die mit dem Helikopter kamen, und Menschen, die man mir halbtot hereingetragen hat. Die Karteikarten mit dem roten Reiter. Der Kollege, der mich bei der Ärztekammer angezeigt hat, weil ich keine Medikamente verschreibe. Und die Fälle, bei denen auch ich nichts mehr tun konnte. Dazu eure Fragen: Allergien und der Umweg über den Darm. Gluten bei Kindern. Eiweiß ohne Fleisch. Und die Frage aus der Schweiz zu Bluttransfusionen. Ein Satz vorweg, den ich mir über die Jahre angewöhnt habe: Die meisten Patienten verraten ihre Diagnose in den ersten Sätzen. Man muss nur zuhören und nicht dazwischenreden. Jetzt überall verfügbar. 🎧 https://open.spotify.com/episode/44HotVKTpP2aEmEUN26mDQ 🍎 https://podcasts.apple.com/de/podcast/spitzbart-schulte/id1878082968?i=1000780273109 https://youtu.be/LWr997mGz74?is=-IlXRVINdJd4Ys5w
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Kam Corona aus einem Labor? Anthony Fauci saß vor dem US-Senat. Über hundert Mal hat er die Aussage verweigert. Nicht einmal, welcher Wochentag ist, wollte er beantworten. Zeitgleich hat das Weiße Haus erneut auf ein Dokument verwiesen, das genau das sagt, wofür man vor fünf Jahren noch als Schwurbler galt. Ich habe damals gesprochen. Neun Verfahren vor der Ärztekammer. Alle gewonnen. Außerdem sprechen wir über die Aufarbeitung, die in Deutschland nie stattgefunden hat, über die Menschen, die sich impfen ließen und heute mit Beschwerden alleingelassen werden, und darüber, was jeder von uns beim nächsten Mal konkret anders machen sollte. Darum geht es: – Warum Fauci schweigt und was das aussagt – Enquete-Kommission statt Untersuchungsausschuss: warum das kein Zufall war – Was Betroffenen heute wirklich hilft – Der Blutwert, den kaum jemand misst – Warum Angst das Immunsystem schwächt – Drei Dinge für den nächsten Fall Eine Folge über Aufarbeitung, die nicht stattfindet. Und darüber, was man trotzdem selbst in der Hand hat. https://youtu.be/2gWVDgswqV4?is=IS-PZ9MlsElC3O7E
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