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Dr. Michael Spitzbart

Dr. Michael Spitzbart

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Medizinjournalist, Arzt, Autor, Speaker

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📈 Analytical overview of Telegram channel Dr. Michael Spitzbart

Channel Dr. Michael Spitzbart (@drspitzbart) in the German language segment is an active participant. Currently, the community unites 67 759 subscribers, ranking 203 in the Medicine category and 123 in the Germany region.

📊 Audience metrics and dynamics

Since its creation on невідомо, the project has demonstrated rapid growth, gathering an audience of 67 759 subscribers.

According to the latest data from 10 June, 2026, the channel demonstrates stable activity. Although there has been a change in the number of participants by 308 over the last 30 days and by 22 over the last 24 hours, overall reach remains high.

  • Verification status: Not verified
  • Engagement rate (ER): The average audience engagement rate is 39.37%. Within the first 24 hours after publication, content typically collects 14.14% reactions from the total number of subscribers.
  • Post reach: On average, each post receives 26 680 views. Within the first day, a publication typically gains 9 579 views.
  • Reactions and interaction: The audience actively supports content: the average number of reactions per post is 383.
  • Thematic interests: Content is focused on key topics such as modul, masterclass, körper, blut, ernährung.

📝 Description and content policy

The author describes the resource as a platform for expressing subjective opinions:
Medizinjournalist, Arzt, Autor, Speaker

Thanks to the high frequency of updates (latest data received on 11 June, 2026), the channel maintains relevance and a high level of publication reach. Analytics show that the audience actively interacts with content, making it an important point of influence in the Medicine category.

67 759
Subscribers
+2224 hours
+1237 days
+30830 days
Attracting Subscribers
June '26
June '26
+310
in 3 channels
May '26
+358
in 24 channels
Get PRO
April '26
+106
in 6 channels
Get PRO
March '26
+252
in 8 channels
Get PRO
February '26
+358
in 20 channels
Get PRO
January '26
+356
in 16 channels
Get PRO
December '25
+214
in 5 channels
Get PRO
November '25
+304
in 16 channels
Get PRO
October '25
+639
in 29 channels
Get PRO
September '25
+3 069
in 26 channels
Get PRO
August '25
+1 154
in 28 channels
Get PRO
July '25
+297
in 22 channels
Get PRO
June '25
+564
in 27 channels
Get PRO
May '25
+560
in 42 channels
Get PRO
April '25
+585
in 46 channels
Get PRO
March '25
+817
in 38 channels
Get PRO
February '25
+896
in 49 channels
Get PRO
January '25
+1 401
in 38 channels
Get PRO
December '24
+841
in 32 channels
Get PRO
November '24
+1 290
in 106 channels
Get PRO
October '24
+6 365
in 60 channels
Get PRO
September '24
+3 819
in 41 channels
Get PRO
August '24
+1 258
in 48 channels
Get PRO
July '24
+1 110
in 78 channels
Get PRO
June '24
+560
in 26 channels
Get PRO
May '24
+984
in 53 channels
Get PRO
April '24
+866
in 33 channels
Get PRO
March '24
+505
in 23 channels
Get PRO
February '24
+946
in 31 channels
Get PRO
January '24
+687
in 36 channels
Get PRO
December '23
+459
in 30 channels
Get PRO
November '23
+585
in 26 channels
Get PRO
October '23
+1 493
in 18 channels
Get PRO
September '23
+447
in 0 channels
Get PRO
August '23
+437
in 0 channels
Get PRO
July '23
+1 435
in 0 channels
Get PRO
June '23
+403
in 0 channels
Get PRO
May '23
+215
in 0 channels
Get PRO
April '23
+208
in 0 channels
Get PRO
March '23
+373
in 0 channels
Get PRO
February '23
+280
in 0 channels
Get PRO
January '23
+299
in 0 channels
Get PRO
December '22
+342
in 0 channels
Get PRO
November '22
+528
in 0 channels
Get PRO
October '22
+219
in 0 channels
Get PRO
September '22
+190
in 0 channels
Get PRO
August '22
+275
in 0 channels
Get PRO
July '22
+1 058
in 0 channels
Get PRO
June '22
+1 615
in 0 channels
Get PRO
May '22
+2 402
in 0 channels
Get PRO
April '22
+901
in 0 channels
Get PRO
March '22
+2 843
in 0 channels
Get PRO
February '22
+1 050
in 0 channels
Get PRO
January '22
+332
in 0 channels
Get PRO
December '21
+1 785
in 0 channels
Get PRO
November '21
+1 177
in 0 channels
Get PRO
October '21
+970
in 0 channels
Get PRO
September '21
+1 101
in 0 channels
Get PRO
August '21
+16 091
in 0 channels
Get PRO
July '21
+3 334
in 0 channels
Get PRO
June '21
+954
in 0 channels
Get PRO
May '21
+10 513
in 0 channels
Date
Subscriber Growth
Mentions
Channels
11 June+6
10 June+35
09 June+23
08 June+20
07 June+26
06 June+37
05 June0
04 June+22
03 June+51
02 June+37
01 June+53
Channel Posts
Meine Live-Seminare sind etwas Besonderes. Für mich sind sie das Highlight im Jahr. Hier Platz sichern: https://seminare.spitzbart.com/seminar-termine Es ist ein bisschen wie ein Klassentreffen. Viele kennen sich schon, weil sie nicht zum ersten Mal da sind. Es kommen Menschen, die schon zwei, drei, vier Mal dabei waren. In dieser Branche ist das selten. Sonst geht man einmal auf so eine Veranstaltung und dann nie wieder. Bei mir bleiben die Leute. Das ist die schönste Bestätigung, die ich bekommen kann. Wir starten morgens mit der Blutabnahme. Über den Tag bringe ich euch alles bei, was ich in vier Jahrzehnten gelernt habe. Über Blut, Ernährung, Bewegung, Stress, das Immunsystem. In Neunzig-Minuten-Blöcken, mit Pausen dazwischen. Gegen Nachmittag liegen die ersten Werte auf dem Tisch. Wir besprechen sie gemeinsam. Jeder versteht seine eigenen Zahlen. Fragen sind immer erlaubt. Im Vortrag, in den Pausen, beim Essen, hinterher. Ich bleibe da. Niemand wird mit halben Antworten nach Hause geschickt. Das gemeinsame Essen ist seine eigene kleine Geschichte. Es gibt keinen Zwang, kein „du darfst das nicht”. Es gibt auch Dessert. Aber ich beobachte jedes Mal, wie sich die Auswahl am Buffet im Laufe des Tages verändert. Morgens noch das volle Brötchen, am Mittag schon das Eiweiß zuerst. Manche merken in diesen Stunden, was sich ändern lässt. Und dann verändern sie es einfach. Das Wichtigste für mich sind aber nicht die Vorträge und nicht die Werte. Es sind die Menschen. Mit jedem reden zu können. Persönliche Geschichten zu hören. Zu sehen, wie jemand nach Jahren wiederkommt und mir erzählt, was sich seither verändert hat. Genau dafür mache ich das noch.

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Podcast auf YouTube ansehen: https://youtu.be/2NavFOqaiYU Podcast auf Spotify anhören: https://open.spotify.com/episode/5Cjl1
Podcast auf YouTube ansehen: https://youtu.be/2NavFOqaiYU Podcast auf Spotify anhören: https://open.spotify.com/episode/5Cjl1YfSK80schpIorNBMJ Podcast auf Apple anhören https://podcasts.apple.com/de/podcast/spitzbart-schulte/id1878082968
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https://youtu.be/2NavFOqaiYU?is=etRtuwi9LNDcXY4g
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Heute war ich bei @ben_ungeskriptet zu Gast, in seinem Podcast {ungeskriptet}. Über seine Einladung habe ich mich persönlich
Heute war ich bei @ben_ungeskriptet zu Gast, in seinem Podcast {ungeskriptet}. Über seine Einladung habe ich mich persönlich sehr gefreut. Menschen, die eigenständig denken und miteinander reden wollen statt vorschnell zu urteilen sind mir grundsätzlich schon einmal hochsympathisch. Wie erwartet wurde es ein sehr spannendes Gespräch. Mehr verrate ich an dieser Stelle noch nicht. Nur so viel: Ihr solltet es nicht verpassen. Wann die Folge erscheint, erfahrt ihr rechtzeitig bei Ben & hier auf meinen Kanälen. Was Ben macht, finde ich großartig. Er holt Menschen aus ganz unterschiedlichen Lagern an den Tisch und lässt sie reden. Genau das fehlt uns heute. Eine Gesellschaft, die nicht mehr miteinander spricht, ist zum Scheitern verurteilt - Ben bringt diese Gesprächskultur zurück, und das verdient Respekt. Ich kann selbst ein Lied davon singen, welchen Gegenwind man bei solch einem Unterfangen bekommen kann. Seinen Erfolg der letzten Jahre gönne ich ihm daher von Herzen. Ben ist ein wirklich feiner Mensch. Und das ist keine Plattitüde. Man merkt: er liebt was er tut. Er hat eine Mission - und diese steht ganz im Sinne der Meinungsfreiheit. Ich habe mich von der ersten Minute an wohlgefühlt, es gab keine Show, kein Fake, einfach nur ein ehrliches Miteinander. So wie es eigentlich sein sollte. Noch ein Hinweis in eigener Sache: Unsere eigene Podcastfolge verschiebt sich diese Woche. Durch die Aufzeichnung und meine Reise erscheint sie nicht wie gewohnt am Donnerstag, sondern erst am Samstag. Also nicht morgen, am 4. Juni, sondern am Samstag, dem 6. Juni.
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Lerne dein Blut wirklich verstehen: https://masterclass.spitzbart.com/die-videomasterclass/blut Dein Hausarzt sagt: alles unauffällig. Aber unauffällig heißt nicht gesund. Im großen Blutbild stehen viele Zahlen. Die drei wichtigsten für deine Energie werden oft gar nicht beachtet. Erstens: Hämoglobin. Es transportiert den Sauerstoff in Muskeln und Gehirn. Egal ob du dein Geld mit dem Körper verdienst oder mit dem Kopf, ein hoher Wert ist biologischer Rückenwind. Und Hämoglobin besteht fast nur aus Eiweiß. Das führt direkt zum nächsten Wert. Zweitens: Gesamteiweiß. Für mich der wichtigste Wert überhaupt. Alles in deinem Körper besteht aus Eiweiß. Muskeln, Knochen, Immunsystem, Hormone, Botenstoffe im Gehirn. Ist der Spiegel niedrig, läuft alles auf Sparflamme. Und das spürst du irgendwann überall. Drittens: Magnesium. Das Anti-Stress-Salz. Unter Stress verbrauchst du es, beim Schwitzen verlierst du es, im Essen ist immer weniger drin. Es entscheidet, wie viele Kraftwerke jede deiner Zellen hat. Migräne, Tinnitus oder Schwindel sind oft nichts anderes als ein Hilferuf bei Mangel. Bei allen drei gilt: Normal ist nicht optimal. Knapp über der unteren Grenze tut es noch nicht weh, aber rund läuft längst nichts mehr. Ich will dich im oberen Bereich. Da, wo dein Körper wirklich Leistung bringt. Wer seine Blutwerte nicht versteht, steuert blind.
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„Bis 50 dreht sich alles um den Sex. Ab 50 nur noch um den Stuhlgang.” Diesen Satz hat mir André Kostolany verraten. Vielleicht erinnert sich noch jemand an ihn, den Börsenpapst. Es war einer meiner ersten großen Vorträge. Management-Kongress München, 1000 Leute im Saal. Ich war seine Vorgruppe. Er selbst war damals über 90 und hat das Publikum mit einer geistigen Frische begeistert, die ich vorher noch nie gesehen hatte. Da habe ich mir gedacht: Wenn ich das mit 90 auch noch hinbekomme, dann Hut ab. Also habe ich ihn gefragt, was er gerne isst. Der schlaue Fuchs hat sofort die Frage hinter der Frage verstanden. Und mir nicht nur über sein Essen erzählt, sondern eine ganze Vorlesung über sein Leben gehalten. Erstens: Er hat nie geraucht. Im Krieg hatte er seine Zigarettenrationen gegen Essensrationen getauscht. Zweitens: Er hat immer gut und eiweißreich gegessen. In Paris hatte er eine Zweitwohnung. Zweimal die Woche frische Austern. Und drittens, das war der eigentliche Schlüssel. Er sagte: „Ich umgebe mich am liebsten mit jungen Menschen. Mit Leuten zwischen 20 und 40. Die haben noch die innere Begeisterung.” Dann hat er verschmitzt gelächelt und kam mit seinem berühmten Satz. Es ist wie verhext im Leben. Bis 50 dreht sich alles um den Sex, ab 50 nur noch um den Stuhlgang. Und du weißt, worüber ältere Menschen oft reden, wenn sie zusammensitzen. Über Krankheiten. Wer kränker ist, wer welche Operation hatte, was alles schon nicht mehr geht. Kostolany wollte sich davon nicht anstecken lassen. Nicht von der Krankheit der Alten. Er wollte sich anstecken lassen von der Gesundheit der Jungen. Vom schönsten Motor des Lebens, der inneren Begeisterung. Schau einem kleinen Kind zu, wenn du es bittest, in die Küche zu gehen und etwas zu holen. Die gehen nicht. Die hüpfen. Kinder sind fleischgewordene Lebensfreude. So kommen wir alle auf die Welt. Irgendwann weicht diese Begeisterung der Zufriedenheit. Dann der Unzufriedenheit. Am Ende manchmal dem Burnout. Es liegt an uns, mit wem wir uns umgeben. Dieser Vortrag damals war einer der Momente, die mich geprägt haben. Kostolany hat mir gezeigt, was möglich ist, wenn man sein Leben in die Hand nimmt. Diese Klarheit, diese Energie mit über 90. Heute, viele Jahre später, stehe ich selbst auf Bühnen. Mit dem, was ich aus über dreißig Jahren Praxis weiß. Mit dem, was ich von Kostolany und vielen anderen Vorbildern gelernt habe. Es geht um das, was wirklich zählt. Ursachen statt Symptome. Eigenverantwortung statt Abhängigkeit. Geistige und körperliche Frische bis ins hohe Alter. Ein Tag, der mehr klärt als zehn Jahre Arztbesuch! Sichere dir deinen Platz für den 20.6! https://seminare.spitzbart.com/seminar-termine
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Dein Gehirn unterscheidet nicht zwischen dem, was du erlebst und dem, was du dir vorstellst. Das ist keine Esoterik. Das ist messbar. In der funktionellen Magnetresonanztomografie kann man heute sehen, wie groß die Areale für positives und negatives Denken im Gehirn sind. Das größte Zentrum für positives Denken hat man bei einem tibetanischen Mönch gefunden – einem Menschen, der rund zehntausend Stunden seines Lebens meditiert hat. Zehntausend Stunden, in denen er sich ausschließlich Schönes vorgestellt hat. Und genau hier liegt das Geheimnis: Es reicht, sich etwas möglichst plastisch vorzustellen. Du musst es nicht real erleben. Dein Gehirn registriert es trotzdem und passt sich an. Plastizität nennt man das. Auf Griechisch: Veränderbarkeit. Das Gehirn formt sich nach dem, was wir oft mit ihm machen. Und es wertet dabei nicht zwischen gut und schlecht. Das Tückische daran: Es funktioniert in beide Richtungen. Wenn du täglich Hiobsbotschaften konsumierst, dich aufregst, dich kleinredest, dann sagt dein Gehirn: „Verstanden, das willst du. Mache ich in Zukunft automatisch.” Es baut den Jammerlappen aus. Wenn du aber jeden Tag bewusst in positiven Gedanken schwelgst – ein Erfolgserlebnis, ein Urlaubsmoment, ein Gesicht, das du liebst – dann sagt dein Gehirn dasselbe: „Verstanden. Mache ich in Zukunft automatisch.” Und baut die andere Seite aus. Knapp 90 Prozent der Menschen in der westlichen Welt haben das positive Zentrum verkümmern lassen. Nicht absichtlich. Aus Versehen, aus Unkenntnis. Die gute Nachricht: Egal, wie alt du bist: du kannst es ändern. Setz dich täglich für zehn Minuten hin, schließ die Augen und schwelge in einer schönen Erinnerung. Mehr braucht es nicht.
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Proteine so schädlich wie Zigaretten? Diese Aussage eines Langlebigkeitsforschers geht gerade „viral“ bei @zeit.+6
Proteine so schädlich wie Zigaretten? Diese Aussage eines Langlebigkeitsforschers geht gerade „viral“ bei @zeit.
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Keiner hat gesagt: Ich wünschte, ich hätte mehr gearbeitet. Eine australische Krankenschwester hat jahrelang auf einer Palliativstation gearbeitet. Sterbende begleitet, in den letzten Stunden ihres Lebens. Sie hat ein Buch darüber geschrieben, was Menschen am Ende am häufigsten bereuen – als Mahnmal für die Lebenden. In den letzten Stunden des Lebens potenzieren sich alle Emotionen. Die guten genauso wie die schlechten. Da steht man nackt und weiß: man kann nichts mehr rückgängig machen. Und ausgerechnet das Naheliegende war keiner ihrer fünf Punkte. Niemand hat sich gewünscht, mehr gearbeitet zu haben. Was die meisten bereut haben, war etwas anderes: zu wenig Zeit für sich selbst genommen. Zu lange fremdbestimmt gelebt. Sich für andere aufgerieben und sich selbst dabei verloren. Ich nenne das, was wir daraus lernen können, den gesunden Egoismus. Das hat nichts mit dem narzisstischen Kotzbrocken-Egoismus zu tun. Es bedeutet: Kümmere dich zuerst um den wichtigsten Menschen in deinem Leben. Und das bist du selbst. Denk an die Sauerstoffmaske im Flugzeug. Bei Druckabfall – was sollst du tun? Richtig: zuerst dir selbst die Maske aufsetzen, dann dem Kind neben dir helfen. Würdest du ohnmächtig, wärst du wertlos für die, die dich brauchen. Genauso ist es im Leben. Erst wenn es dir selbst gut geht, bist du wertvoll für andere. Das vergessen viele. Sie sorgen dafür, dass im Umfeld alles in Ordnung ist – und gehen selbst innerlich vor die Hunde. Also: Investiere in deine Gesundheit. Pflege deine Hobbys. Mach das, was dich glücklich macht. Nicht aus Egoismus – sondern damit du es bleibst: wertvoll für die, die dir wichtig sind.
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Der Weltklimarat rudert zurück und niemand berichtet darüber! Teile diese Nachricht gerne, sie sollte viele Menschen erreiche+8
Der Weltklimarat rudert zurück und niemand berichtet darüber! Teile diese Nachricht gerne, sie sollte viele Menschen erreichen.
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Servus liebe Freunde, die neue Folge von Spitzbart & Schulte ist gerade erschienen – und ich kann euch sagen: Diese Folge hat es in sich. Wir reden über Doppelmoral und Gratismut, über die Sache mit Timmy dem Wal, über die WHO und den Pandemievertrag, über Drosten und Long-Covid – und über ein paar Geschichten aus dreißig Jahren Medizin, die ich so selten öffentlich erzählt habe. Eine klare Empfehlung fürs Wochenende. https://youtu.be/isd6M75pWvw?si=6z4OJr24dGfzshn2 Und eine wichtige Ergänzung: Wir haben die Folge am Mittwoch aufgenommen, kurz vor der Veröffentlichung. Das Thema Hantavirus, das jetzt seit heute durch die Medien geht, war zum Aufnahmezeitpunkt noch nicht so präsent. Heute haben mich schon einige eurer Nachrichten dazu erreicht. Deshalb gibt es zum Wochenende eine kleine Sondersendung zum Hantavirus obendrauf. Spoiler vorab: Ich sehe das Ganze sehr entspannt – und empfehle euch, locker zu bleiben. Warum, erkläre ich in der Sondersendung in Ruhe. https://youtu.be/hZMNVK4V7DY?si=VwHojrQDlQbA_mzV
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