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Dr. Michael Spitzbart

Dr. Michael Spitzbart

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Medizinjournalist, Arzt, Autor, Speaker

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📈 Analytical overview of Telegram channel Dr. Michael Spitzbart

Channel Dr. Michael Spitzbart (@drspitzbart) in the German language segment is an active participant. Currently, the community unites 68 362 subscribers, ranking 199 in the Medicine category and 127 in the Germany region.

📊 Audience metrics and dynamics

Since its creation on невідомо, the project has demonstrated rapid growth, gathering an audience of 68 362 subscribers.

According to the latest data from 05 October, 2026, the channel demonstrates stable activity. Although there has been a change in the number of participants by 28 over the last 30 days and by 4 over the last 24 hours, overall reach remains high.

  • Verification status: Not verified
  • Engagement rate (ER): The average audience engagement rate is 35.62%. Within the first 24 hours after publication, content typically collects 13.77% reactions from the total number of subscribers.
  • Post reach: On average, each post receives 24 355 views. Within the first day, a publication typically gains 9 414 views.
  • Reactions and interaction: The audience actively supports content: the average number of reactions per post is 262.
  • Thematic interests: Content is focused on key topics such as modul, masterclass, körper, blut, ernährung.

📝 Description and content policy

The author describes the resource as a platform for expressing subjective opinions:
“Medizinjournalist, Arzt, Autor, Speaker”

Thanks to the high frequency of updates (latest data received on 06 October, 2026), the channel maintains relevance and a high level of publication reach. Analytics show that the audience actively interacts with content, making it an important point of influence in the Medicine category.

68 362
Subscribers
+424 hours
-477 days
+2830 days
Attracting Subscribers
Oct '26
October '26
+47
in 5 channels
September '26
+385
in 6 channels
Get PRO
August '26
+352
in 9 channels
Get PRO
July '26
+676
in 12 channels
Get PRO
June '26
+706
in 4 channels
Get PRO
May '26
+358
in 24 channels
Get PRO
April '26
+106
in 6 channels
Get PRO
March '26
+252
in 8 channels
Get PRO
February '26
+358
in 20 channels
Get PRO
January '26
+356
in 16 channels
Get PRO
December '25
+214
in 5 channels
Get PRO
November '25
+304
in 16 channels
Get PRO
October '25
+639
in 29 channels
Get PRO
September '25
+3 069
in 26 channels
Get PRO
August '25
+1 154
in 28 channels
Get PRO
July '25
+297
in 22 channels
Get PRO
June '25
+564
in 27 channels
Get PRO
May '25
+560
in 42 channels
Get PRO
April '25
+585
in 46 channels
Get PRO
March '25
+817
in 38 channels
Get PRO
February '25
+896
in 49 channels
Get PRO
January '25
+1 401
in 38 channels
Get PRO
December '24
+841
in 32 channels
Get PRO
November '24
+1 290
in 106 channels
Get PRO
October '24
+6 365
in 60 channels
Get PRO
September '24
+3 819
in 41 channels
Get PRO
August '24
+1 258
in 48 channels
Get PRO
July '24
+1 110
in 78 channels
Get PRO
June '24
+560
in 26 channels
Get PRO
May '24
+984
in 53 channels
Get PRO
April '24
+866
in 33 channels
Get PRO
March '24
+505
in 23 channels
Get PRO
February '24
+946
in 31 channels
Get PRO
January '24
+687
in 36 channels
Get PRO
December '23
+459
in 30 channels
Get PRO
November '23
+585
in 26 channels
Get PRO
October '23
+1 493
in 18 channels
Get PRO
September '23
+447
in 0 channels
Get PRO
August '23
+437
in 0 channels
Get PRO
July '23
+1 435
in 0 channels
Get PRO
June '23
+403
in 0 channels
Get PRO
May '23
+215
in 0 channels
Get PRO
April '23
+208
in 0 channels
Get PRO
March '23
+373
in 0 channels
Get PRO
February '23
+280
in 0 channels
Get PRO
January '23
+299
in 0 channels
Get PRO
December '22
+342
in 0 channels
Get PRO
November '22
+528
in 0 channels
Get PRO
October '22
+219
in 0 channels
Get PRO
September '22
+190
in 0 channels
Get PRO
August '22
+275
in 0 channels
Get PRO
July '22
+1 058
in 0 channels
Get PRO
June '22
+1 615
in 0 channels
Get PRO
May '22
+2 402
in 0 channels
Get PRO
April '22
+901
in 0 channels
Get PRO
March '22
+2 843
in 0 channels
Get PRO
February '22
+1 050
in 0 channels
Get PRO
January '22
+332
in 0 channels
Get PRO
December '21
+1 785
in 0 channels
Get PRO
November '21
+1 177
in 0 channels
Get PRO
October '21
+970
in 0 channels
Get PRO
September '21
+1 101
in 0 channels
Get PRO
August '21
+16 091
in 0 channels
Get PRO
July '21
+3 334
in 0 channels
Get PRO
June '21
+954
in 0 channels
Get PRO
May '21
+10 513
in 0 channels
Date
Subscriber Growth
Mentions
Channels
06 October+4
05 October+16
04 October+8
03 October+8
02 October0
01 October+11
Channel Posts
photo content

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Welche Impfungen braucht mein Kind wirklich? Fieber senken oder laufen lassen? Und was hält Dr. Spitzbart vom Impfzelt auf dem Oktoberfest? Die neue Folge Spitzbart & Schulte ist jetzt online, auf allen Plattformen. Diesmal geht es um Kinderimpfungen, Masern, Tetanus und die Grippeimpfung. Klartext, wie ihr ihn von Dr. Spitzbart kennt. Im zweiten Teil geht es um euer Immunsystem für Herbst und Winter: Zink, Eiweiß, Vitamin D, Joggen im Winter und das, was Dr. Spitzbart die natürliche Impfung nennt. Jetzt reinhören und reinschauen: YouTube: https://youtube.com/@spitzbartschulte Spotify: https://open.spotify.com/show/6AQbg9AMBRUXSNH1UGwW68 Apple: https://podcasts.apple.com/de/podcast/spitzbart-schulte/id1878082968
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„Das Alter verklärt oder versteinert“, hat Marie von Ebner-Eschenbach geschrieben. Ich habe mich schon vor langer Zeit für di
„Das Alter verklärt oder versteinert“, hat Marie von Ebner-Eschenbach geschrieben. Ich habe mich schon vor langer Zeit für die erste Variante entschieden. Heute ist der 30. September, ein Tag, an dem ich häufig Geburtstag feiere. Genauer gesagt jetzt zum 69. Mal. Das soll kein Wink mit dem Zaunpfahl sein (auch wenn ich natürlich nichts gegen Glückwünsche habe). Vielmehr ist es für mich ein guter Anlass, kurz innezuhalten, zurückzuschauen und dann mit Freude ein neues Lebensjahr zu beginnen. Beim Zurückschauen bleibt vor allem Dankbarkeit. Für alle, die mich schon seit Jahrzehnten begleiten, und ganz besonders für die vielen, die in den letzten Jahren dazugekommen sind. Als Patienten aus meiner Praxis, als Teilnehmer meiner Seminare, hier auf Social Media, wo ich eure Kommentare und Nachrichten lese und mitbekomme, was euch bewegt. Und vor allem im echten Leben, wo mir immer wieder Menschen begegnen, mit denen ich tolle Gespräche führen darf. All das gibt mir enormen Rückhalt, gerade in Zeiten, in denen kritische Stimmen nicht überall willkommen sind. Dieser Rückhalt ist der Grund, warum ich weitermache. Für eine Medizin, die nach Ursachen fragt, statt nur Symptome zu verwalten. Für kritische Fragen, auch wenn sie unbequem sind. Und für all jene, die bei Themen keine Stimme haben, bei denen sich andere lieber nicht aus dem Fenster lehnen. Ich mache das von Herzen gern, und ich habe nicht vor, damit so schnell aufzuhören. Das heißt nicht, dass ich immer recht habe oder recht haben muss. Ich lerne jeden Tag dazu, und genau das ist für mich das Schöne am Älterwerden: offen bleiben, neugierig bleiben und im Austausch bleiben. Zumindest mit allen, die ihrerseits respektvoll miteinander umgehen. Die Medizin von heute ist schließlich, wie ich gern sage, nur der aktuelle Stand des Irrtums. Danke, dass ihr dabei seid. Auf das neue Lebensjahr und auf alles, was wir darin noch gemeinsam bewegen.
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Viele lieben die Wiesn, und dagegen habe ich überhaupt nichts zu sagen. Als ich jünger war, stand ich selbst auf den Bänken u
Viele lieben die Wiesn, und dagegen habe ich überhaupt nichts zu sagen. Als ich jünger war, stand ich selbst auf den Bänken und habe die Stimmung genossen. Mit den Jahren ist das weniger geworden. Menschenmassen sind nicht mehr so meins, und von einem gemütlichen Volksfest ist die Wiesn für meinen Geschmack inzwischen ziemlich weit entfernt. Wer schon einmal erlebt hat, wie einem die letzte Maß noch eingeschenkt wird und es dann heißt „Zack, raus, Wechsel“, weiß, was ich meine. Dann kam die Zeit, als meine Kinder noch klein waren und auf die Fahrgeschäfte wollten. Bei vier Kindern war das nie der günstigste Spaß. Ich hatte mir damals hundert Mark eingesteckt, oder waren es schon Euro, jedenfalls war nach einer Stunde alles weg 😅 Natürlich gibt es bessere Dinge für die Gesundheit als Maß, Haxe und Achterbahn. Aber die Gesundheit wird nicht an einem Tag auf der Wiesn entschieden, sondern an den übrigen 364 Tagen im Jahr. Wer sich dort um seinen Körper kümmert, darf auch mal feiern. Spaß muss sein, und der Körper überlebt es. Mehr dazu, und was man auf der Wiesn essen und trinken sollte, in der aktuellen Folge von Spitzbart & Schulte. https://youtu.be/PVNTeLUWaRU?is=m-q782uurOPntrnl
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Folge 13 ist online, und sie beginnt ausnahmsweise mit uns selbst: Technikpannen, Morgenmuffel und der Start der Wiesn. https+3
Folge 13 ist online, und sie beginnt ausnahmsweise mit uns selbst: Technikpannen, Morgenmuffel und der Start der Wiesn. https://youtu.be/PVNTeLUWaRU?is=kwvE6kG6G2KPDqF0 Von dort geht es schnell dorthin, wo es medizinisch interessant wird. Was Alkohol im Körper wirklich anrichtet und woher der Kater kommt, ehrlich eingeordnet und ohne Moralkeule. Was man auf dem Volksfest essen kann und was man besser stehen lässt. Und was eine Fettleber mit Ernährung zu tun hat, in beide Richtungen. Danach wird es grundsätzlicher. Ärzte, Fortbildungen und die Rolle der Pharmaindustrie dahinter. Unabhängigkeit im Medizinsystem und Haltung trotz Gegenwind. Die Malaria-Schlagzeilen und die Frage, wie man bei Medienangst und Impfdebatten einen klaren Kopf behält. Warum die Natur oft der beste Arzt ist. Und zum Schluss: Live-Auftritte und der direkte Draht zum Publikum, künstliche Intelligenz in der Hausarztpraxis, das Immunsystem vor der kalten Jahreszeit und die Frage, wie ein Gesundheitswesen aussehen müsste, das diesen Namen verdient. Eine Folge, in der man von der Maß Bier bis zur Systemkritik alles bekommt, und zwar in dieser Reihenfolge. Zur Transparenz: Damit die Folge trotz der Technikpannen schnell bei euch ist, wurde die Themenübersicht in diesem Beitrag mit Hilfe von KI erstellt. Die Themen sind echt, die Illustrationen KI-generiert. Reinhören, teilen, speichern. Danke fürs Zuhören.
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Dieses Video wurde auf TikTok gelöscht, und mein Konto dort ist inzwischen mit einer Sperre bedroht. Es ging um die Mammografie, ein Thema, das ich hier auf Instagram schon mehrfach angesprochen habe, ohne dass es je ein Problem gegeben hätte. Wer unabhängig von den Plattformen mit mir verbunden bleiben möchte, kommentiert einfach mit NEWSLETTER und bekommt den Link zugeschickt. Eines vorab: Ich bin kein Freund der Mammografie, und dafür habe ich schon manchen Shitstorm geerntet. Die Brust wird dabei schmerzhaft gequetscht und mit einer weichen Strahlung durchleuchtet, von der im Gewebe deutlich mehr absorbiert wird als bei der harten Strahlung, mit der man Knochen röntgt. Schwerer wiegt aber, dass die Untersuchung viele falsch positive Befunde liefert, woraufhin Frauen in Angst versetzt, biopsiert und mitunter sogar behandelt werden, obwohl sie nie Brustkrebs hatten. Die Zahlen dazu habe ich mir nicht ausgedacht: Zweitausend Frauen müssen zehn Jahre lang regelmäßig zur Mammografie gehen, damit eine einzige davon einen Vorteil hat, während zweihundertfünfzig von ihnen einen unklaren Befund und damit einen Nachteil davontragen. Mein Rat ist ein anderer. Die Brust regelmäßig selbst abtasten, immer nach der Regel, und bei einem verdächtigen Befund zum Gynäkologen gehen, der nachtastet und einen Ultraschall macht. Bleibt der Verdacht bestehen, würde ich zum Kernspin raten, der die doppelte Aussagekraft der Mammografie hat und ohne Strahlenbelastung auskommt. Genau solche Informationen verschwinden auf TikTok innerhalb von Stunden, sobald sie nicht dem vorgegebenen Narrativ entsprechen. Auf Instagram ist es längst nicht so streng, auch wenn es auch hier Themen gibt, über die man kaum sprechen kann. Das eigentliche Problem liegt in der Wirkung dahinter: Wer von einer Plattform abhängig ist, passt sich irgendwann an und schweigt lieber, weil er sich den Verlust seiner Reichweite nicht leisten kann. So verschwindet nach und nach der Widerspruch. Unter dem Strich muss jeder selbst entscheiden, was er für ratsam hält. Nur sollte er die Möglichkeit haben, beide Seiten zu hören.
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Ganz Deutschland spricht über eine Kinderärztin, die dem Kanzler widersprochen hat. Ich sage es gleich zu Beginn: In der Sache hat sie meine volle Unterstützung. Die Kindermedizin ist seit Jahrzehnten kaputtgespart worden, die Zahlen sind eindeutig. Dass jemand das dem Kanzler ins Gesicht sagt, finde ich gut. Und noch etwas vorweg. Sie bekommt gerade viel Hass ab. Das darf nicht sein, egal wie man zu ihren Positionen steht. Kritik muss Niveau haben, sonst ist es keine Kritik, sondern nur Lärm. Trotzdem sind mir ein paar Dinge aufgefallen, über die ich reden möchte. Das Wort Nutznießer, das der Kanzler ihr an den Kopf geworfen hat. Ich benutze es seit Jahren, meine damit aber die, die bei den Leitlinien mit am Tisch sitzen. Die Impfquote, an der seit Januar die hausärztliche Vorhaltepauschale hängt und über die in der ganzen Spardebatte niemand spricht. Die Frage, wer eigentlich entscheidet, was Falschinformation ist. Die Termine: Demonstration am fünften September, Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am sechsten. Und dass wir darüber streiten, wer weniger bekommt, statt darüber, wofür das Geld überhaupt ausgegeben wird. Vier Euro hat euer Hausarzt pro Quartal für Laborwerte. Für Medikamente danach ist es nach oben offen. Beim Impfen liegen die Kollegin und ich weit auseinander. Das darf so sein. Man kann in einer Sache zustimmen und eine andere völlig anders sehen. Genau das wünsche ich mir wieder für unsere Gesellschaft: dass man verschiedene Meinungen haben und sich trotzdem für eine gute Sache einsetzen kann. Es gibt nicht nur Schwarz und Weiß. Und am Ende kann man zusammenhelfen, ohne überall einer Meinung zu sein. Mein Rat bleibt derselbe: Schaut hin, aber urteilt nicht am ersten Tag. Nachrichten höchstens einmal täglich. Und wenn ein ganzes Land innerhalb weniger Tage dieselbe Meinung hat, schaut zweimal hin. Die ganze „Einordnung“ in den Slides.
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Mein kostenloser Guide „Ernährung gegen Krebs” - mit exklusiven Rezepten für Dich! https://drive.google.com/file/d/1s1nZxVPTumMYvUT8xCEhxdCrseQI4y_v/view?usp=sharing Krebszellen und Zucker verstehen sich blendend. Das ist keine Vermutung, das ist seit 1931 bekannt. Otto Warburg hat als Erster den Stoffwechsel der Krebszelle erforscht und dafür den Nobelpreis bekommen. Sein Befund: Gesunde Zellen verbrennen Energie. Krebszellen vergären Zucker. Je mehr Zucker kommt, desto besser können sie leben. Beim PET-CT nutzen wir dieses Wissen bis heute. Man spritzt markierten Zucker, und der Krebs saugt ihn an wie ein Magnet. Genau daran erkennt man auf dem Bild, wo er sitzt. Diagnostisch wird das Wissen also selbstverständlich verwendet. Therapeutisch fast nie. Das ist bis heute mein größter Kritikpunkt. Und man muss dazusagen: Jedes Kohlenhydrat ist unterm Strich Zucker. Ob ihr Brot sagt, Nudeln, Reis, Kartoffel oder Banane, der Körper verwertet alles als Glukose. Es gibt keine gesunden Kohlenhydrate. Es gibt schlechte und sehr schlechte. Natürlich hat Krebs viele Ursachen. Gene, Umweltgifte, chronische Entzündungen, Stress, ein geschwächtes Immunsystem. Die Ernährung ist aber ein sehr großer Anteil davon, und der Zucker ist darin der Hebel, an dem jeder von euch sofort selbst drehen kann. Wer ihn weglässt, tut seinem Körper auf jeden Fall etwas Gutes. Merke: Niemand behauptet, dass ketogene Ernährung jeden Krebs verhindert. Darum geht es nicht. Es geht um Wahrscheinlichkeiten. Wenn Krebszellen von Zucker leben und ihr ihnen den Zucker streicht, dann nehmt ihr einen sehr großen Faktor aus der Rechnung. Genau darum geht es. Mein Rat: Einmal im Jahr vier bis sechs Wochen konsequent ketogen essen, also ganz ohne Kohlenhydrate. Gesunde Zellen leben bestens von Fett. In meiner Praxis war das immer ein Baustein neben der Schulmedizin, nie ein Ersatz für sie.
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Mein kostenloser Guide „Ernährung gegen Krebs” - mit exklusiven Rezepten für Dich! https://drive.google.com/file/d/1s1nZxVPTumMYvUT8xCEhxdCrseQI4y_v/view?usp=sharing Krebszellen und Zucker verstehen sich blendend. Das ist keine Vermutung, das ist seit 1931 bekannt. Otto Warburg hat als Erster den Stoffwechsel der Krebszelle erforscht und dafür den Nobelpreis bekommen. Sein Befund: Gesunde Zellen verbrennen Energie. Krebszellen vergären Zucker. Je mehr Zucker kommt, desto besser können sie leben. Beim PET-CT nutzen wir dieses Wissen bis heute. Man spritzt markierten Zucker, und der Krebs saugt ihn an wie ein Magnet. Genau daran erkennt man auf dem Bild, wo er sitzt. Diagnostisch wird das Wissen also selbstverständlich verwendet. Therapeutisch fast nie. Das ist bis heute mein größter Kritikpunkt. Und man muss dazusagen: Jedes Kohlenhydrat ist unterm Strich Zucker. Ob ihr Brot sagt, Nudeln, Reis, Kartoffel oder Banane, der Körper verwertet alles als Glukose. Es gibt keine gesunden Kohlenhydrate. Es gibt schlechte und sehr schlechte. Natürlich hat Krebs viele Ursachen. Gene, Umweltgifte, chronische Entzündungen, Stress, ein geschwächtes Immunsystem. Die Ernährung ist aber ein sehr großer Anteil davon, und der Zucker ist darin der Hebel, an dem jeder von euch sofort selbst drehen kann. Wer ihn weglässt, tut seinem Körper auf jeden Fall etwas Gutes. Merke: Niemand behauptet, dass ketogene Ernährung jeden Krebs verhindert. Darum geht es nicht. Es geht um Wahrscheinlichkeiten. Wenn Krebszellen von Zucker leben und ihr ihnen den Zucker streicht, dann nehmt ihr einen sehr großen Faktor aus der Rechnung. Genau darum geht es. Mein Rat: Einmal im Jahr vier bis sechs Wochen konsequent ketogen essen, also ganz ohne Kohlenhydrate. Gesunde Zellen leben bestens von Fett. In meiner Praxis war das immer ein Baustein neben der Schulmedizin, nie ein Ersatz für sie.
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Mein kostenloser Guide „Ernährung gegen Krebs” - mit exklusiven Rezepten für Dich! https://drive.google.com/file/d/1s1nZxVPTumMYvUT8xCEhxdCrseQI4y_v/view?usp=sharing Krebszellen und Zucker verstehen sich blendend. Das ist keine Vermutung, das ist seit 1931 bekannt. Otto Warburg hat als Erster den Stoffwechsel der Krebszelle erforscht und dafür den Nobelpreis bekommen. Sein Befund: Gesunde Zellen verbrennen Energie. Krebszellen vergären Zucker. Je mehr Zucker kommt, desto besser können sie leben. Beim PET-CT nutzen wir dieses Wissen bis heute. Man spritzt markierten Zucker, und der Krebs saugt ihn an wie ein Magnet. Genau daran erkennt man auf dem Bild, wo er sitzt. Diagnostisch wird das Wissen also selbstverständlich verwendet. Therapeutisch fast nie. Das ist bis heute mein größter Kritikpunkt. Und man muss dazusagen: Jedes Kohlenhydrat ist unterm Strich Zucker. Ob ihr Brot sagt, Nudeln, Reis, Kartoffel oder Banane, der Körper verwertet alles als Glukose. Es gibt keine gesunden Kohlenhydrate. Es gibt schlechte und sehr schlechte. Natürlich hat Krebs viele Ursachen. Gene, Umweltgifte, chronische Entzündungen, Stress, ein geschwächtes Immunsystem. Die Ernährung ist aber ein sehr großer Anteil davon, und der Zucker ist darin der Hebel, an dem jeder von euch sofort selbst drehen kann. Wer ihn weglässt, tut seinem Körper auf jeden Fall etwas Gutes. Merke: Niemand behauptet, dass ketogene Ernährung jeden Krebs verhindert. Darum geht es nicht. Es geht um Wahrscheinlichkeiten. Wenn Krebszellen von Zucker leben und ihr ihnen den Zucker streicht, dann nehmt ihr einen sehr großen Faktor aus der Rechnung. Genau darum geht es. Mein Rat: Einmal im Jahr vier bis sechs Wochen konsequent ketogen essen, also ganz ohne Kohlenhydrate. Gesunde Zellen leben bestens von Fett. In meiner Praxis war das immer ein Baustein neben der Schulmedizin, nie ein Ersatz für sie.
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Bevor die Faktenchecker anrücken, lasst mich das erklären. Denn dieser Satz richtet sich nicht gegen die Wissenschaft. Ich bi
Bevor die Faktenchecker anrücken, lasst mich das erklären. Denn dieser Satz richtet sich nicht gegen die Wissenschaft. Ich bin ein Freund der Wissenschaft. Wissenschaft schafft Wissen, und ohne sie stünden wir noch bei der Vier-Säfte-Lehre. Wovon ich kein Freund bin, ist die Wissenschaftsgläubigkeit. Dieser Reflex, dass jede Diskussion beendet ist, sobald jemand das Wort ausspricht. Die Wissenschaft ist sich einig, und wer widerspricht, ist ein Schwurbler. Nur: Wissenschaft ist sich nie einig. Das ist ihr Kerngedanke. Jeder versucht seine These zu beweisen und braucht dazu die Gegenthese. Wissenschaft reibt sich. Jede Studie ist immer nur auf dem aktuellen Stand des Irrtums. Deshalb müssen wir uns bei jeder Studie zwei Fragen stellen: Wer finanziert sie, und was soll damit bewiesen werden? Was mir dabei am meisten fehlt, ist der Mensch selbst. Wenn ein Patient sagt, diese Behandlung tut mir nicht gut, dann heißt es: Das ist der Goldstandard, so wird behandelt. Aber wer kann es besser spüren als der Patient? Genau diese Rückmeldung will ich von meinen Patienten haben, weil jeder Mensch anders ist. Was bei dem einen wirkt, wirkt beim anderen nicht. Deshalb: Hört auf euren Körper. Ihr habt ein Gespür dafür, was euch guttut und was nicht. Kinder haben das noch ganz selbstverständlich, wir Erwachsene haben es uns abtrainiert. Wenn etwas hilft und ihr merkt, es geht euch besser, dann ist das eine Information, die zählt. Auch wenn es dafür noch keine Studie gibt. Das heißt nicht, die Wissenschaft zu ignorieren. Es heißt nur, sie nicht auf einen Sockel zu stellen und anzubeten. Nehmt auf, lest, hört zu. Aber vergesst dabei bitte nie das eigene Mitdenken und das eigene Gespür.
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https://youtu.be/sLQTtJYc4Cg?is=i403h9tdI_D6Ep3t
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Über tausend Seiten Corona-Akten. Und niemand berichtet darüber.+9
Über tausend Seiten Corona-Akten. Und niemand berichtet darüber.
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