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Wolfes00

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Guten Morgen zusammen. https://t.me/WOLFES00
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Ich bin ĂŒberzeugt, dass wir dieses Problem radikal angehen mĂŒssen. Eine Option, die ich im Namen der Slowakischen Republik vorschlage, ist die Aussetzung der Anwendung des Emissionshandelssystems fĂŒr vier bis fĂŒnf Jahre. Eine solche Entscheidung wĂŒrde zu einer deutlichen Belebung und einem Aufschwung fĂŒr die strategischen Industriezweige fĂŒhren. Da das Problem der hohen Strompreise in immer mehr EU-Mitgliedstaaten an Bedeutung gewinnt, erwarte ich, dass weitere Alternativen zur Senkung der extrem hohen Strompreise gefunden werden. Frau PrĂ€sidentin der EuropĂ€ischen Kommission, die Lage in strategischen Industriezweigen in einzelnen Mitgliedstaaten ist kritischer, als es in BrĂŒssel den Anschein hat. Die EU gibt mehr als 380 Milliarden Euro aus, um die Ukraine in ihrem Konflikt mit der Russischen Föderation zu unterstĂŒtzen, ohne dass eine militĂ€rische Lösung in Sicht ist. Der Konflikt dominiert buchstĂ€blich die Agenda des EuropĂ€ischen Rates und der EuropĂ€ischen Kommission. Es ist nur natĂŒrlich, dass die BĂŒrger der EU-Mitgliedstaaten erwarten, dass die Zukunft der EuropĂ€ischen Union, die ohne eine starke Wirtschaft gefĂ€hrdet ist, die gleiche Aufmerksamkeit und die gleichen Ressourcen verdient. Mit freundlichen GrĂŒĂŸen Robert Fico https://tkp.at/2026/01/20/fico-fordert-in-brief-an-leyen-aufhebung-emissionshandelssystems-um-strompreise-zu-senken/ https://t.me/WOLFES00

Fico fordert in Brief an Leyen Aufhebung Emissionshandelssystems um Strompreise zu senken Es ist lĂ€ngst kein Geheimnis mehr, dass die Politik der EU-Kommission nicht nur autokratisch ist, sondern auch die Wirtschaft zerstört. 380 Milliarden werden fĂŒr die Ukraine ausgegeben, fĂŒr die BĂŒrger und die Wirtschaft hat man nichts mehr ĂŒbrig. Der slowakische Premierminister Robert Fico kam gestern von seinem Besuch bei Trump in den USA zurĂŒck mit der Botschaft: „Die EU wird von den Staats- und Regierungschefs der Welt nicht ernst genommen.“ Nach einem Telefonat mit Deutschlands Kanzler Merz kĂŒndigte er einen Brief an die KommissionsprĂ€sidentin an. Hier ist er nun. Fico legt darin Hand auf die schwĂ€rende Wunde, die die Politik der Kommission aber auch die der deutschen Regierung Europa zugefĂŒgt hat: Hohe Energiepreise haben die Wirtschaft ruiniert und ruinieren sie weiterhin. Fico fĂŒhrt das aus an Hand der Schließung der großen Aluminiumproduktion in der Slowakei. Sie war höchst umweltfreundlich aber mit europĂ€ischen Energiepreisen nicht mehr verlustfrei betreibbar. Nun wird umwelschĂ€dlich produziertes Aluminium in die EU eingefĂŒhrt. Statt 380 Milliarden fĂŒr die Ukraine auszugeben und Politik nur mehr fĂŒr diese zu betreiben fordert Fico eine Umkehr. Konkret schlĂ€gt er vor den Handel mit CO2-Zertiifkaten auszusetzen um Energiepreise zu entlasten und die Wirtschaft anzukurbeln. Hier sein Posting auf X, darunter der ĂŒbersetzte Text des Briefes: Slowakei Premier Fico: „EU von den Staats- und Regierungschefs der Welt nicht ernst genommen“ BRIEF AN DIE PRÄSIDENTIN DER EUROPÄISCHEN KOMMISSION, URSULA VON DER LEYEN Sehr geehrte Frau PrĂ€sidentin der EuropĂ€ischen Kommission, Die Ära der groben VerstĂ¶ĂŸe gegen das Völkerrecht und des Zusammenbruchs der Weltordnung, in der wir uns befinden, stellt die StĂ€rke und die FĂ€higkeiten der EuropĂ€ischen Union auf eine harte Probe. Leider schneiden wir in dieser PrĂŒfung nicht gut ab, und die wichtigsten globalen Akteure sehen weder subjektiv noch objektiv die Notwendigkeit, unsere Positionen ernst zu nehmen. Einer der Faktoren, die die FĂ€higkeit der EuropĂ€ischen Union beeintrĂ€chtigen, angemessenen Einfluss auszuĂŒben, ist unsere WettbewerbsfĂ€higkeit, die alarmierend ist. Die Zukunft der EuropĂ€ischen Union hĂ€ngt in hohem Maße davon ab, ob wir dogmatisch auf unzureichend durchdachten, ehrgeizigen Klimazielen bestehen, die die strategische europĂ€ische Industrie zerstören, oder ob wir die Kraft und den Mut haben, sinnvolle Reduzierungen vorzunehmen. Aufgrund absurd hoher Strompreise musste Slovalco, jsc., ein Unternehmen im Besitz norwegischer und slowakischer EigentĂŒmer, im Jahr 2023 die PrimĂ€raluminiumproduktion in der Slowakischen Republik einstellen. Es war eines der modernsten und umweltfreundlichsten Unternehmen, das 10 Prozent der gesamten PrimĂ€raluminiumproduktion in der EuropĂ€ischen Union produzierte. WĂŒrde das Unternehmen den Betrieb wieder aufnehmen, wĂŒrde die Produktion um fast 20 Prozent steigen. Die verfĂŒgbaren Daten bestĂ€tigen, dass in Europa innerhalb kurzer Zeit 1,5 Millionen Tonnen AluminiumproduktionskapazitĂ€t stillgelegt wurden und dass wir von Importen von fast 5 Millionen Tonnen dieses strategischen Rohstoffs pro Jahr abhĂ€ngig sind. WĂ€hrend Slovalco, jsc. pro Tonne produziertem Aluminium 4 Tonnen CO2-Emissionen verursachte, sind diese Auswirkungen in den LĂ€ndern, aus denen wir Aluminium nach Europa importieren, oft so hoch wie 20 Tonnen CO2-Emissionen pro Tonne produziertem Aluminium. Die Schließung des Unternehmens fĂŒhrte zum Verlust von 450 direkten und mehr als 1.000 indirekten ArbeitsplĂ€tzen. Diese Zahlen sind absurd und unerklĂ€rlich. Sehr geehrte Frau PrĂ€sidentin der EuropĂ€ischen Kommission, auf mehreren Tagungen des EuropĂ€ischen Rates wurde die EuropĂ€ische Kommission aufgefordert, konkrete VorschlĂ€ge zur Senkung der Strompreise fĂŒr strategische Sektoren der europĂ€ischen Industrie vorzulegen. Bei allem Respekt fĂŒr die Arbeit der EuropĂ€ischen Kommission muss ich sagen, dass mir ein solches konkretes Programm nicht bekannt ist.

„Landwirtschaft in Gefahr“: Proteste in BrĂŒssel vor EU-Abstimmung zu Mer... https://youtube.com/watch?v=B-hMaEa-4-E&si=7TwXK4ey4PnJU1F_

DĂ€nische Dokumente zeigen US-Grönland-Spionage Die USA sollen versucht haben, ĂŒber grönlĂ€ndische Beamte zur Herausgabe von militĂ€rischen Informationen ĂŒber Grönland zu drĂ€ngen – ohne Kopenhagen darĂŒber zu informieren. Es geht um Informationen ĂŒber militĂ€rische Einrichtungen, HĂ€fen und LuftwaffenstĂŒtzpunkte. Man sollte meinen, die USA wĂŒssten ĂŒber die NATO-Insel Grönland und seine militĂ€rische Infrastruktur umfassend Bescheid. Aber wenn man der dĂ€nischen Presse glauben mag, dann ist das offenbar nicht so. Demnach zeigen interne Dokumente des dĂ€nischen MilitĂ€rs und Verteidigungsministeriums, dass die USA vor einem Jahr versucht haben, an militĂ€rische Informationen ĂŒber Grönland zu kommen. Die Vereinigten Staaten suchten vertraulich nach Kenntnissen ĂŒber militĂ€rische Einrichtungen in Grönland, das berichtet das Medium Berlinske aktuell Demnach versuchte die USA „informell und ohne Beteiligung von Kopenhagen, dĂ€nische Kollegen in Grönland zur Herausgabe von Informationen ĂŒber militĂ€rische Einrichtungen, HĂ€fen und LuftwaffenstĂŒtzpunkte in Grönland zu bewegen.“ Die GrönlĂ€nder informierten das Ministerium in Kopenhagen und „das gesamte Top-Management der dĂ€nischen Verteidigung, einschließlich des Verteidigungschefs“. Entsprechende Dokumente liegen vor, sie behandeln einen Vorfall vom Januar 2025.In DĂ€nemark soll man sich vor amerikanischer Spionage sorgen, so der Artikel. Das ist durchaus seltsam, denn das US-dĂ€nische Abkommen von 1951 sieht die umfassende Nutzung von MilitĂ€rbasen auf der Insel fĂŒr die USA vor. Mit dem Abkommen wurde Grönland quasi unter die Kontrolle der US-Armee gestellt – und jetzt fehlen Washington Informationen? Der Kontakt soll außerhalb der normalen KanĂ€le erfolgt sein, die das Außenministerium, das Verteidigungsministerium und die dĂ€nische militĂ€rische FĂŒhrung sind, schreibt die Zeitung. So steht in den Dokumenten, dass eine amerikanische MilitĂ€rperson zweimal mit sechs Tagen Abstand im Januar 2025 das dĂ€nische militĂ€rische Kommando in Grönland, Arktisk Kommando, um Informationen gebeten hat. Offenbar soll es dabei um „grönlĂ€ndische Infrastruktur“ gegangen sein. Das erste Mal, als um Informationen gebeten wurde, war am 16. Januar 2025. Am 26. Januar wurde die Verteidigung erneut darĂŒber informiert, dass dieselbe ungenannte Person um weitere Informationen gebeten hatte. Ob die USA an die gewĂŒnschten Informationen gekommen sind, gilt als unklar. Allerdings dĂŒrften die angefragten StreitkrĂ€fte „freundlich und entgegenkommend auf die WĂŒnsche aus den USA reagiert haben“, schreibt die Zeitung. Zu dieser Zeit hatte Trump erstmals sehr deutlich erklĂ€rt, dass die USA Interesse an Grönland hĂ€tten. Auch Trumps Sohn war damals auf die Insel gereist. Erst mit Beginn des Jahres 2026 hat Trump seine Rhetorik gegenĂŒber DĂ€nemark deutlich verschĂ€rft. Das Verteidigungsministerium in Kopenhagen wollte die Sache nicht kommentieren. Die amerikanische Botschaft in Kopenhagen sagt der Zeitung, dass es „niemanden ĂŒberraschen sollte“, dass die USA Dialog und Kontakt mit Partnern in Grönland und DĂ€nemark haben, „wĂ€hrend wir zusammenarbeiten, um die Sicherheit in der gesamten Allianz und in der Arktis zu sichern“. https://tkp.at/2026/01/20/daenische-dokumente-zeigen-us-groenland-spionage/ https://t.me/WOLFES00

Aufruf zum Zeichen setzen am Freitag den 23.1.26 https://youtube.com/watch?v=ujzieM5o2k8&si=zw-z4aFXRBb6n1JI

Warum Trump Grönland will: Schutz vor islamischer Vorherrschaft Donald Trump treibt die Übernahme Grönlands voran, nicht nur wegen Rohstoffen oder MilitĂ€rbasen, sondern weil er verhindern will, dass die grĂ¶ĂŸte Insel der Welt unter islamischen Einfluss gerĂ€t. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Matthias Moosdorf hat auf X eine interessante Analyse veröffentlicht, laut der die USA die „zivilisatorische Auslöschung Europas“ durch unkontrollierte Migration fĂŒrchten. Wenn Europa kippt, fĂ€llt auch Grönland und mit ihm die strategische Kontrolle ĂŒber die Arktis. Matthias Moosdorf, Musiker, Professor und scharfsinniger Publizist, brachte es auf den Punkt. In seinem Post vom 19. Januar 2026 erklĂ€rt er, dass die amerikanische Sicherheitsdoktrin die Islamisierung Europas als existenzielle Bedrohung ansieht. Mit Regierungen, die – wie in Michel Houellebecqs Roman „Unterwerfung“ prophezeit – islamistisch beeinflusst sind, lasse sich keine verlĂ€ssliche NATO-Allianz mehr bilden. Wer soll dann Russland und China am Nordpol in Schach halten? Genau: Niemand. Grönland mit seiner Thule-Air-Base und den kĂŒnftigen Schifffahrtsrouten durch das schmelzende Eis wĂ€re dann in HĂ€nden von islamischen Politikern, die durch Europas ideologiegetriebene Selbstzerstörung an die Macht gekommen sind. Moosdorf nennt die Dinge beim Namen. Der EuGH stuft zum Beispiel alle afghanischen Frauen als schutzbedĂŒrftig ein, das wĂ€ren allein 20 Millionen Menschen. Plus deren Familien natĂŒrlich, denn auch der Familiennachzug darf keinesfalls eingeschrĂ€nkt werden. Das wĂ€re also ganz Afghanistan. Dazu kommen die ideologischen Fixierungen auf Klimahysterie, Energiewende und offene Grenzen, die Europa deindustrialisieren, verarmen und entmachten. Die Friedensverhandlungen zur Ukraine haben den USA gezeigt, dass mit dem heutigen Europa kein Staat mehr zu machen ist. Wer das fĂŒr ĂŒbertrieben hĂ€lt, hat die Zeichen der Zeit ĂŒbersehen. London wird seit 2016 von Sadiq Khan regiert, einem muslimischen BĂŒrgermeister, der trotz massiver Kritik an seiner Politik wiedergewĂ€hlt wurde. In Berlin feiern Hamas-Sympathisanten offen den Terror gegen Israel und skandieren antisemitische Parolen. In Wien ist der Islam lĂ€ngst die stĂ€rkste Religionsgruppe unter SchĂŒlern, 41,2 Prozent der Volks- und MittelschĂŒler sind muslimisch, und mehr als die HĂ€lfte der ErstklĂ€ssler spricht kein Deutsch als Muttersprache. In zehn bis fĂŒnfzehn Jahren sind diese Kinder erwachsen. Wer wird dann in Wien, Berlin oder Paris an der Macht sein? Sicher nicht mehr der „alte weiße Mann“....... https://report24.news/warum-trump-groenland-will-schutz-vor-islamischer-vorherrschaft/?feed_id=55282 Alles nur nach außen aber hinter den Kulissen lĂ€uft was Anderes was ganz anderes. https://t.me/WOLFES00

Ein paar Winterimpressionen von der Halbinsel Kamtschatka und da wird bei uns wegen 3 Flocken Panik geschoben, dort sind es mal soooo 4 Meter hoch nicht nebeneinander. *Netzfund https://t.me/WOLFES00

WochenrĂŒckblick đŸ‡©đŸ‡Ș Irrsinn deluxe. 😂 ist gesund Freunde. ErzĂ€hlt es bitt... https://youtube.com/watch?v=BZw12iDS-5Y&si=Z_OAYKugRq3N6ja-

WEF 2026: Krise unter Trump Der WEF-Gipfel der globalistischen Elite aus Politik und Wirtschaft hat begonnen. Erstmals wird er von BlackRock-Boss Larry Fink geleitet, zum zweiten Mal besucht Donald Trump als PrĂ€sident Davos. Sein Besuch ĂŒberstrahlt alles. Die USA zerschmettern gerade die internationale Ordnung und wollen die Welt neu ordnen. Trump droht der NATO offen mit einem militĂ€rischen Konflikt, begrĂ€bt die Cashcow „Klimawandel“ samt dazugehöriger Industrie, erklĂ€rt EU-Europa in der „Nationalen Sicherheitsstrategie“ zur Gefahr und kennt in SĂŒdamerika keine Grenzen mehr. Das trifft Davos, wo sich die westliche Oligarchie seit Jahrzehnten zu Koordination, GeschĂ€ften und Politiken trifft, hart – und das ist jetzt schon spĂŒrbar. SpĂ€testens ab 2008 gab sich das WEF einen linken, sozialdemokratischen Anstrich. „Gerechte“ Steuerpolitik, soziale Gerechtigkeit, Anti-Korruption und vor allem Klima und Nachhaltigkeit: Diese Schlagwörter wurden jahrelang in den offiziellen Verlautbarungen ganz oben gespielt. Das WEF wurde „progressiv“, „linksliberal“. Man hielt die Regenbogenflagge – gestĂŒtzt vom Großkapital – hoch. Das Ă€ndert sich jetzt schon. Die Schlagwörter sind in den AnkĂŒndigungen fĂŒr 2026 stark zurĂŒckgedrĂ€ngt worden, ebenso wie die Klimaagenda. Verschwunden ist der Kurs noch nicht, aber die Regenbogenfahne hĂ€ngt mindestens auf Halbmast. Trotzdem ist die politische und ökonomische Elite wieder vor Ort. Ein paar Teilnehmer: von der Leyen, Merz und Macron, Selenskyj, He Lifeng (Vizepremier von China), Jolani (Machthaber von Syrien), Isaac Herzog (PrĂ€sident von Israel), NATO-Chef Rutte, WHO-Tedros, dazu 850 CEOs der grĂ¶ĂŸten Firmen, unter anderem jene von Nvidia, Microsoft, JPMorgan, Anthropic, DeepMind, Palantir. Davos zieht die Elite weiter an – trotz aller Probleme um Klaus Schwab und um die erodierende Ordnung. Und man fantasiert bereits fleißig. Sheikh Bandar bin Mohammed bin Saoud Al-Thani, Gouverneur der Zentralbank von Katar, verlangte am Podium am Dienstag mehr „Effizienz“: „Das wird auch dazu beitragen, das Ziel einer bargeldlosen Wirtschaft zu erreichen“, sagte er offen. Das ist die Agenda in Davos, bei der man sich einig ist – die dortigen Journalisten werden dann wieder schreiben, dass niemand die Absicht hĂ€tte
 Überstrahlt wird das WEF 2026 aber von Donald Trump. Er wird zum zweiten Mal nach 2018 in Davos erscheinen – und das mitten im diplomatischen Konflikt mit NATO-Europa. Am Mittwoch soll er sprechen; am Dienstag goss er mehr Öl ins Feuer und veröffentlichte private Nachrichten von Macron an Trump. „Wir stimmen in der Syrien-Frage vollstĂ€ndig ĂŒberein. Wir können große Dinge in Bezug auf Iran erreichen. Ich verstehe nicht, was du mit Grönland machst. Lass uns versuchen, große Dinge zu tun: 1. Ich kann nach Davos am Donnerstagnachmittag ein G7-Treffen in Paris organisieren. Ich kann Ukrainer, DĂ€nen, Syrer und Russen am Rande einladen. 2. Lass uns am Donnerstag in Paris gemeinsam zu Abend essen, bevor du in die USA zurĂŒckkehrst.“ Mit der Veröffentlichung wĂ€scht Trump Macron den Kopf – es trĂ€gt sicher nicht zur Entspannung bei. Er zeigt der Welt, wie EU-Spitzenpolitiker reagieren, wenn sie ökonomisch unter Druck gesetzt werden. Und er bestĂ€tigt Robert Fico, dass die EU-FĂŒhrer nicht ernst genommen werden....... https://tkp.at/2026/01/20/wef-2026-krise-unter-trump/ Verbindet die Punkte und schaut hinter den Vorhang. https://t.me/WOLFES00

Streit um Grönland: Trump-Regierung verschĂ€rft Ton gegenĂŒber EuropĂ€ern Im Streit um Grönland haben die USA den Ton gegenĂŒber den EuropĂ€ern verschĂ€rft. US-Finanzminister Scott Bessent warnte europĂ€ische Staaten vor Vergeltungszöllen. Im Streit um Grönland haben die USA den Ton gegenĂŒber den EuropĂ€ern verschĂ€rft. US-PrĂ€sident Donald Trump fĂŒhlt sich nicht mehr verpflichtet, „nur an den Frieden“ zu denken, wie aus am Montag veröffentlichten Äußerungen hervorgeht. Sein Finanzminister Scott Bessent warnte europĂ€ische Staaten vor Vergeltungszöllen im Zollstreit mit den USA wegen Grönland. Kopenhagen und Nuuk schlugen derweil eine NATO-Mission fĂŒr die autonome Arktis-Insel vor. Trump hatte in den vergangenen Wochen immer wieder einen Besitzanspruch auf Grönland erhoben und dies mit nationalen Sicherheitsinteressen der USA in der Arktis begrĂŒndet. Meist war von einem Kauf der zum EU- und NATO-Land DĂ€nemark gehörenden autonomen Insel die Rede, aber auch militĂ€rische Gewalt schloss Trump nicht aus. Trump schickt Mitteilung an Norwegens Regierungschef Am Montag legte Trump noch einmal nach: In einer Mitteilung an Norwegens Regierungschef Jonas Gahr Störe erklĂ€rte er: „Die Welt ist nicht sicher, bis wir die vollstĂ€ndige und totale Kontrolle ĂŒber Grönland haben.“ Er fĂŒhle sich „nicht mehr verpflichtet, ausschließlich an den Frieden zu denken“, erklĂ€rte der US-PrĂ€sident mit Verweis auf den Friedensnobelpreis, den er nicht erhalten hatte, obwohl er ihm aus seiner Sicht zugestanden hĂ€tte. Der Frieden sei zwar weiterhin „vorrangig“. Er könne aber „jetzt darĂŒber nachdenken, was fĂŒr die Vereinigten Staaten von Amerika gut und richtig ist“. Laut Gahr Störe ging Trumps Mitteilung ein gemeinsam mit dem finnischen PrĂ€sidenten Alexander Stubb verfasstes Schreiben an den US-PrĂ€sidenten voraus. Darin hĂ€tten beide Staatenlenker „unsere Ablehnung“ gegenĂŒber Trumps Zollandrohungen zum Ausdruck gebracht, erklĂ€rte Gahr Störe. Zudem habe er klargemacht, dass der Nobelpreis von einem unabhĂ€ngigen Komitee verliehen werde – und nicht von der norwegischen Regierung....... https://www.epochtimes.de/politik/ausland/streit-um-groenland-trump-regierung-verschaerft-ton-gegenueber-europaeern-a5365572.html?utm_source=social&utm_medium=telegram Er will die Welt unter seinen Bedingungen. https://t.me/WOLFES00

Putin in Trumps Friedensrat? Trump hat auch Putin in seinen Friedensrat eingeladen, und dĂŒrfte vermutlich annehmen. Auch Weißrussland, Italien, Ungarn und andere Staatschefs weltweit haben bereits zugesagt. Aber was soll dieser Friedensrat ĂŒberhaupt werden? Kreml-Sprecher Dmitri Peskow hat bestĂ€tigt, dass die USA Putin eingeladen haben, dem Friedensrat beizutreten – einer vom UN-Sicherheitsrats gebilligten Gruppe unter Trumps Vorsitz, die seinen Friedensplan fĂŒr Gaza umsetzen soll. Bemerkenswert ist, dass Gaza in der Charta nirgends erwĂ€hnt wird, was den Vermutungen einiger Beobachter Recht gibt, dass Trump plant, die Gruppe mit der Zeit zu erweitern und sie de facto zur UN-Alternative zu machen. Die Charta verleiht dem Vorsitzenden – anfangs Trump – enorme Befugnisse. Nur er kann LĂ€nder einladen, ihre Mitgliedschaft kĂŒndigen, den Exekutivrat auswĂ€hlen, Entscheidungen genehmigen (ohne seine Zustimmung treten sie nicht in Kraft), sie jederzeit vetoieren – sogar nach Beginn der Umsetzung – und hat volle Kontrolle ĂŒber untergeordnete Organe. Ebenso entscheidend: Er wĂ€hlt seinen Nachfolger, der automatisch ĂŒbernimmt, sobald Trump seine Aufgaben niederlegt. Trump wird den Friedensrat quasi wie sein Mar-a-Lago-Resort leiten – mit klaren Vor- und Nachteilen. Positiv gesehen könnte diese Gruppe tatsĂ€chlich Ergebnisse erzielen, im Gegensatz zur UN. Trumps Unternehmen haben schließlich eine Bilanz konkreter Erfolge, und die volle Verantwortung motiviert ihn, Misserfolge zu vermeiden, die sein VermĂ€chtnis schĂ€digen wĂŒrden. Negativ ist, dass alle Mitglieder Trump unterordnen mĂŒssen, was fĂŒr einige demĂŒtigend wirken könnte. Dennoch könnten sie es fĂŒr den Wiederaufbau Gazas hinnehmen und nach drei Jahren aussteigen......... https://tkp.at/2026/01/20/putin-in-trumps-friedensrat/ https://t.me/WOLFES00

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„Wenn man die Menschen dazu bringt, sich ein Auto zu teilen – kann man viele Autos von der Straße nehmen.“ „Auch wenn du deinen Nachbarn nicht kennst, kannst du sein Auto benutzen.“ Das Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos steht kurz bevor. MilliardĂ€re fliegen mit ihren Privatjets ein – um dir ihre PlĂ€ne fĂŒr den Rest der Menschheit mitzuteilen. Zu diesen PlĂ€nen gehörte frĂŒher auch, dass du dein Auto mit deinem Nachbarn teilen sollst – um den sogenannten Klimawandel zu bekĂ€mpfen.

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es war mal wieder Backzeit in unserer kleinen Backstube, dieses mal haben wir ein Weißbrot gebacken, bei welchem der Teig ein
es war mal wieder Backzeit in unserer kleinen Backstube, dieses mal haben wir ein Weißbrot gebacken, bei welchem der Teig eine lange Ruhezeit hatte, insgesamt 24 h und wir haben es zudem mit Butter verfeinert. Weitere Beigaben sind 2/3 550'er und 1/3 405'er Weizenmehl aus der Region, Hefe, Salz und Wasser ... mehr braucht unser Weißbrot nicht ...

Das Versteht ehh keiner aber es ist so leider sie modernen so wie die alten Sklaven haben dies getan und wird auch so weiter gehen denn diese wollen nicht erkennen es wĂ€hre Schmerzhaft seine eigene Zukunft und Verantwortung zu Übernehmen, was fĂŒr Familie und der Gesellschaft so noch Existiert beizutragen.

Verlorene, benommene und verwirrte EU-FĂŒhrer: Es ist Zeit, mit dem Trinken anzufangen! Als PrĂ€sident Trump in Bezug auf Grönland gegenĂŒber DĂ€nemark ernst wurde, beschlossen die europĂ€ischen MĂ€chte, angesichts der amerikanischen Schikanen standhaft zu bleiben. Auf Einladung des Königreichs DĂ€nemark beschlossen einige dieser prinzipientreuen EU- und NATO-Mitgliedstaaten am 14. und 15. Januar, ihre Truppen nach Grönland zu entsenden, um dort gemeinsame Übungen unter dem Codenamen „Arctic Endurance” durchzufĂŒhren. Der offensichtliche Zweck dieser Übungen war die AufklĂ€rung und die Vorbereitung auf eine grĂ¶ĂŸere, rotierende NATO-PrĂ€senz und -Ausbildung in der Arktis. Die Gesamtzahl der „Arctic Endurance”-EinsĂ€tze war wie folgt: Frankreich: 15 Soldaten (Spezialisten fĂŒr Gebirgsinfanterie, bereits vor Ort in Nuuk, mit dem Versprechen weiterer VerstĂ€rkung zu Lande, zu Wasser und in der Luft). Deutschland: 13 Mitarbeiter (ein AufklĂ€rungsteam). Schweden: 3 Offiziere (zur Vorbereitung der Übungen entsandt). Norwegen: 2 Verteidigungspersonal (zur Planung der weiteren Zusammenarbeit). Finnland: 2 MilitĂ€rverbindungsbeamte (fĂŒr eine Erkundungsmission). Niederlande: 1 Marineoffizier. Vereinigtes Königreich: 1 Offizier. Gesamtzahl: 37 Personen Wir können uns vorstellen, dass General Ben Hodges oder ein anderer brillanter MilitĂ€rstratege hinter dieser Initiative und den damit verbundenen Zielen steckt. In Washington DC war Herr Trump jedoch alles andere als begeistert. Er veröffentlichte einen Beitrag auf TruthSocial, in dem er den Teilnehmern von Arctic Endurance eine wirklich schlechte, unangenehme Nachricht ĂŒberbrachte:...................................... https://tkp.at/2026/01/20/verlorene-benommene-und-verwirrte-eu-fuehrer-es-ist-zeit-mit-dem-trinken-anzufangen/ Wenn Ihr alle glaubt er ist der Retter?? Neee der Baut Gross USA auf genau wie Gross Israel und der Rest darf zu Fusse Kriechen so sieht es aus!!! Die Hand die FĂŒttert wird GekĂŒsst der Fuss der Tritt wird dazu noch Geleckt so sieht es aus...... https://t.me/WOLFES00

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Guten Morgen zusammen. https://t.me/WOLFES00
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đŸŽ„ Der Plan fĂŒr 2026: Wie SupermĂ€chte die Welt neu ordnen 📰 Ein Wechsel in die Vogelperspektive erlaubt uns einen Blick auf den ĂŒbergeordneten Plan hinter den aktuellen geopolitischen SchachzĂŒgen. Die Welt wird in diesem Jahr in ein neues Zeitalter aufbrechen. von LION Media https://t.me/WOLFES00