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Ich bin überzeugt, dass wir dieses Problem radikal angehen müssen. Eine Option, die ich im Namen der Slowakischen Republik vorschlage, ist die Aussetzung der Anwendung des Emissionshandelssystems für vier bis fünf Jahre. Eine solche Entscheidung würde zu einer deutlichen Belebung und einem Aufschwung für die strategischen Industriezweige führen. Da das Problem der hohen Strompreise in immer mehr EU-Mitgliedstaaten an Bedeutung gewinnt, erwarte ich, dass weitere Alternativen zur Senkung der extrem hohen Strompreise gefunden werden.
Frau Präsidentin der Europäischen Kommission,
die Lage in strategischen Industriezweigen in einzelnen Mitgliedstaaten ist kritischer, als es in Brüssel den Anschein hat. Die EU gibt mehr als 380 Milliarden Euro aus, um die Ukraine in ihrem Konflikt mit der Russischen Föderation zu unterstützen, ohne dass eine militärische Lösung in Sicht ist.
Der Konflikt dominiert buchstäblich die Agenda des Europäischen Rates und der Europäischen Kommission. Es ist nur natürlich, dass die Bürger der EU-Mitgliedstaaten erwarten, dass die Zukunft der Europäischen Union, die ohne eine starke Wirtschaft gefährdet ist, die gleiche Aufmerksamkeit und die gleichen Ressourcen verdient.
Mit freundlichen Grüßen
Robert Fico
https://tkp.at/2026/01/20/fico-fordert-in-brief-an-leyen-aufhebung-emissionshandelssystems-um-strompreise-zu-senken/
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Fico fordert in Brief an Leyen Aufhebung Emissionshandelssystems um Strompreise zu senken
Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass die Politik der EU-Kommission nicht nur autokratisch ist, sondern auch die Wirtschaft zerstört. 380 Milliarden werden für die Ukraine ausgegeben, für die Bürger und die Wirtschaft hat man nichts mehr übrig.
Der slowakische Premierminister Robert Fico kam gestern von seinem Besuch bei Trump in den USA zurück mit der Botschaft: „Die EU wird von den Staats- und Regierungschefs der Welt nicht ernst genommen.“ Nach einem Telefonat mit Deutschlands Kanzler Merz kündigte er einen Brief an die Kommissionspräsidentin an. Hier ist er nun.
Fico legt darin Hand auf die schwärende Wunde, die die Politik der Kommission aber auch die der deutschen Regierung Europa zugefügt hat: Hohe Energiepreise haben die Wirtschaft ruiniert und ruinieren sie weiterhin. Fico führt das aus an Hand der Schließung der großen Aluminiumproduktion in der Slowakei. Sie war höchst umweltfreundlich aber mit europäischen Energiepreisen nicht mehr verlustfrei betreibbar. Nun wird umwelschädlich produziertes Aluminium in die EU eingeführt.
Statt 380 Milliarden für die Ukraine auszugeben und Politik nur mehr für diese zu betreiben fordert Fico eine Umkehr. Konkret schlägt er vor den Handel mit CO2-Zertiifkaten auszusetzen um Energiepreise zu entlasten und die Wirtschaft anzukurbeln.
Hier sein Posting auf X, darunter der übersetzte Text des Briefes:
Slowakei Premier Fico: „EU von den Staats- und Regierungschefs der Welt nicht ernst genommen“
BRIEF AN DIE PRÄSIDENTIN DER EUROPÄISCHEN KOMMISSION, URSULA VON DER LEYEN
Sehr geehrte Frau Präsidentin der Europäischen Kommission,
Die Ära der groben Verstöße gegen das Völkerrecht und des Zusammenbruchs der Weltordnung, in der wir uns befinden, stellt die Stärke und die Fähigkeiten der Europäischen Union auf eine harte Probe. Leider schneiden wir in dieser Prüfung nicht gut ab, und die wichtigsten globalen Akteure sehen weder subjektiv noch objektiv die Notwendigkeit, unsere Positionen ernst zu nehmen.
Einer der Faktoren, die die Fähigkeit der Europäischen Union beeinträchtigen, angemessenen Einfluss auszuüben, ist unsere Wettbewerbsfähigkeit, die alarmierend ist. Die Zukunft der Europäischen Union hängt in hohem Maße davon ab, ob wir dogmatisch auf unzureichend durchdachten, ehrgeizigen Klimazielen bestehen, die die strategische europäische Industrie zerstören, oder ob wir die Kraft und den Mut haben, sinnvolle Reduzierungen vorzunehmen.
Aufgrund absurd hoher Strompreise musste Slovalco, jsc., ein Unternehmen im Besitz norwegischer und slowakischer Eigentümer, im Jahr 2023 die Primäraluminiumproduktion in der Slowakischen Republik einstellen. Es war eines der modernsten und umweltfreundlichsten Unternehmen, das 10 Prozent der gesamten Primäraluminiumproduktion in der Europäischen Union produzierte. Würde das Unternehmen den Betrieb wieder aufnehmen, würde die Produktion um fast 20 Prozent steigen. Die verfügbaren Daten bestätigen, dass in Europa innerhalb kurzer Zeit 1,5 Millionen Tonnen Aluminiumproduktionskapazität stillgelegt wurden und dass wir von Importen von fast 5 Millionen Tonnen dieses strategischen Rohstoffs pro Jahr abhängig sind. Während Slovalco, jsc. pro Tonne produziertem Aluminium 4 Tonnen CO2-Emissionen verursachte, sind diese Auswirkungen in den Ländern, aus denen wir Aluminium nach Europa importieren, oft so hoch wie 20 Tonnen CO2-Emissionen pro Tonne produziertem Aluminium. Die Schließung des Unternehmens führte zum Verlust von 450 direkten und mehr als 1.000 indirekten Arbeitsplätzen. Diese Zahlen sind absurd und unerklärlich.
Sehr geehrte Frau Präsidentin der Europäischen Kommission,
auf mehreren Tagungen des Europäischen Rates wurde die Europäische Kommission aufgefordert, konkrete Vorschläge zur Senkung der Strompreise für strategische Sektoren der europäischen Industrie vorzulegen. Bei allem Respekt für die Arbeit der Europäischen Kommission muss ich sagen, dass mir ein solches konkretes Programm nicht bekannt ist.
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„Landwirtschaft in Gefahr“: Proteste in Brüssel vor EU-Abstimmung zu Mer...
https://youtube.com/watch?v=B-hMaEa-4-E&si=7TwXK4ey4PnJU1F_
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Dänische Dokumente zeigen US-Grönland-Spionage
Die USA sollen versucht haben, über grönländische Beamte zur Herausgabe von militärischen Informationen über Grönland zu drängen – ohne Kopenhagen darüber zu informieren. Es geht um Informationen über militärische Einrichtungen, Häfen und Luftwaffenstützpunkte.
Man sollte meinen, die USA wüssten über die NATO-Insel Grönland und seine militärische Infrastruktur umfassend Bescheid. Aber wenn man der dänischen Presse glauben mag, dann ist das offenbar nicht so. Demnach zeigen interne Dokumente des dänischen Militärs und Verteidigungsministeriums, dass die USA vor einem Jahr versucht haben, an militärische Informationen über Grönland zu kommen.
Die Vereinigten Staaten suchten vertraulich nach Kenntnissen über militärische Einrichtungen in Grönland, das berichtet das Medium Berlinske aktuell Demnach versuchte die USA „informell und ohne Beteiligung von Kopenhagen, dänische Kollegen in Grönland zur Herausgabe von Informationen über militärische Einrichtungen, Häfen und Luftwaffenstützpunkte in Grönland zu bewegen.“ Die Grönländer informierten das Ministerium in Kopenhagen und „das gesamte Top-Management der dänischen Verteidigung, einschließlich des Verteidigungschefs“. Entsprechende Dokumente liegen vor, sie behandeln einen Vorfall vom Januar 2025.In Dänemark soll man sich vor amerikanischer Spionage sorgen, so der Artikel. Das ist durchaus seltsam, denn das US-dänische Abkommen von 1951 sieht die umfassende Nutzung von Militärbasen auf der Insel für die USA vor. Mit dem Abkommen wurde Grönland quasi unter die Kontrolle der US-Armee gestellt – und jetzt fehlen Washington Informationen?
Der Kontakt soll außerhalb der normalen Kanäle erfolgt sein, die das Außenministerium, das Verteidigungsministerium und die dänische militärische Führung sind, schreibt die Zeitung. So steht in den Dokumenten, dass eine amerikanische Militärperson zweimal mit sechs Tagen Abstand im Januar 2025 das dänische militärische Kommando in Grönland, Arktisk Kommando, um Informationen gebeten hat. Offenbar soll es dabei um „grönländische Infrastruktur“ gegangen sein.
Das erste Mal, als um Informationen gebeten wurde, war am 16. Januar 2025. Am 26. Januar wurde die Verteidigung erneut darüber informiert, dass dieselbe ungenannte Person um weitere Informationen gebeten hatte. Ob die USA an die gewünschten Informationen gekommen sind, gilt als unklar. Allerdings dürften die angefragten Streitkräfte „freundlich und entgegenkommend auf die Wünsche aus den USA reagiert haben“, schreibt die Zeitung.
Zu dieser Zeit hatte Trump erstmals sehr deutlich erklärt, dass die USA Interesse an Grönland hätten. Auch Trumps Sohn war damals auf die Insel gereist. Erst mit Beginn des Jahres 2026 hat Trump seine Rhetorik gegenüber Dänemark deutlich verschärft.
Das Verteidigungsministerium in Kopenhagen wollte die Sache nicht kommentieren. Die amerikanische Botschaft in Kopenhagen sagt der Zeitung, dass es „niemanden überraschen sollte“, dass die USA Dialog und Kontakt mit Partnern in Grönland und Dänemark haben, „während wir zusammenarbeiten, um die Sicherheit in der gesamten Allianz und in der Arktis zu sichern“.
https://tkp.at/2026/01/20/daenische-dokumente-zeigen-us-groenland-spionage/
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Aufruf zum Zeichen setzen am Freitag den 23.1.26
https://youtube.com/watch?v=ujzieM5o2k8&si=zw-z4aFXRBb6n1JI
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Warum Trump Grönland will: Schutz vor islamischer Vorherrschaft
Donald Trump treibt die Übernahme Grönlands voran, nicht nur wegen Rohstoffen oder Militärbasen, sondern weil er verhindern will, dass die größte Insel der Welt unter islamischen Einfluss gerät. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Matthias Moosdorf hat auf X eine interessante Analyse veröffentlicht, laut der die USA die „zivilisatorische Auslöschung Europas“ durch unkontrollierte Migration fürchten. Wenn Europa kippt, fällt auch Grönland und mit ihm die strategische Kontrolle über die Arktis.
Matthias Moosdorf, Musiker, Professor und scharfsinniger Publizist, brachte es auf den Punkt. In seinem Post vom 19. Januar 2026 erklärt er, dass die amerikanische Sicherheitsdoktrin die Islamisierung Europas als existenzielle Bedrohung ansieht.
Mit Regierungen, die – wie in Michel Houellebecqs Roman „Unterwerfung“ prophezeit – islamistisch beeinflusst sind, lasse sich keine verlässliche NATO-Allianz mehr bilden. Wer soll dann Russland und China am Nordpol in Schach halten? Genau: Niemand. Grönland mit seiner Thule-Air-Base und den künftigen Schifffahrtsrouten durch das schmelzende Eis wäre dann in Händen von islamischen Politikern, die durch Europas ideologiegetriebene Selbstzerstörung an die Macht gekommen sind.
Moosdorf nennt die Dinge beim Namen. Der EuGH stuft zum Beispiel alle afghanischen Frauen als schutzbedürftig ein, das wären allein 20 Millionen Menschen. Plus deren Familien natürlich, denn auch der Familiennachzug darf keinesfalls eingeschränkt werden. Das wäre also ganz Afghanistan. Dazu kommen die ideologischen Fixierungen auf Klimahysterie, Energiewende und offene Grenzen, die Europa deindustrialisieren, verarmen und entmachten. Die Friedensverhandlungen zur Ukraine haben den USA gezeigt, dass mit dem heutigen Europa kein Staat mehr zu machen ist.
Wer das für übertrieben hält, hat die Zeichen der Zeit übersehen. London wird seit 2016 von Sadiq Khan regiert, einem muslimischen Bürgermeister, der trotz massiver Kritik an seiner Politik wiedergewählt wurde. In Berlin feiern Hamas-Sympathisanten offen den Terror gegen Israel und skandieren antisemitische Parolen. In Wien ist der Islam längst die stärkste Religionsgruppe unter Schülern, 41,2 Prozent der Volks- und Mittelschüler sind muslimisch, und mehr als die Hälfte der Erstklässler spricht kein Deutsch als Muttersprache. In zehn bis fünfzehn Jahren sind diese Kinder erwachsen. Wer wird dann in Wien, Berlin oder Paris an der Macht sein? Sicher nicht mehr der „alte weiße Mann“.......
https://report24.news/warum-trump-groenland-will-schutz-vor-islamischer-vorherrschaft/?feed_id=55282
Alles nur nach außen aber hinter den Kulissen läuft was Anderes was ganz anderes.
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Ein paar Winterimpressionen von der Halbinsel Kamtschatka und da wird bei uns wegen 3 Flocken Panik geschoben, dort sind es mal soooo 4 Meter hoch nicht nebeneinander.
*Netzfund
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Wochenrückblick 🇩🇪 Irrsinn deluxe. 😂 ist gesund Freunde. Erzählt es bitt...
https://youtube.com/watch?v=BZw12iDS-5Y&si=Z_OAYKugRq3N6ja-
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WEF 2026: Krise unter Trump
Der WEF-Gipfel der globalistischen Elite aus Politik und Wirtschaft hat begonnen. Erstmals wird er von BlackRock-Boss Larry Fink geleitet, zum zweiten Mal besucht Donald Trump als Präsident Davos. Sein Besuch überstrahlt alles.
Die USA zerschmettern gerade die internationale Ordnung und wollen die Welt neu ordnen. Trump droht der NATO offen mit einem militärischen Konflikt, begräbt die Cashcow „Klimawandel“ samt dazugehöriger Industrie, erklärt EU-Europa in der „Nationalen Sicherheitsstrategie“ zur Gefahr und kennt in Südamerika keine Grenzen mehr. Das trifft Davos, wo sich die westliche Oligarchie seit Jahrzehnten zu Koordination, Geschäften und Politiken trifft, hart – und das ist jetzt schon spürbar.
Spätestens ab 2008 gab sich das WEF einen linken, sozialdemokratischen Anstrich. „Gerechte“ Steuerpolitik, soziale Gerechtigkeit, Anti-Korruption und vor allem Klima und Nachhaltigkeit: Diese Schlagwörter wurden jahrelang in den offiziellen Verlautbarungen ganz oben gespielt. Das WEF wurde „progressiv“, „linksliberal“. Man hielt die Regenbogenflagge – gestützt vom Großkapital – hoch.
Das ändert sich jetzt schon. Die Schlagwörter sind in den Ankündigungen für 2026 stark zurückgedrängt worden, ebenso wie die Klimaagenda. Verschwunden ist der Kurs noch nicht, aber die Regenbogenfahne hängt mindestens auf Halbmast. Trotzdem ist die politische und ökonomische Elite wieder vor Ort. Ein paar Teilnehmer: von der Leyen, Merz und Macron, Selenskyj, He Lifeng (Vizepremier von China), Jolani (Machthaber von Syrien), Isaac Herzog (Präsident von Israel), NATO-Chef Rutte, WHO-Tedros, dazu 850 CEOs der größten Firmen, unter anderem jene von Nvidia, Microsoft, JPMorgan, Anthropic, DeepMind, Palantir.
Davos zieht die Elite weiter an – trotz aller Probleme um Klaus Schwab und um die erodierende Ordnung. Und man fantasiert bereits fleißig. Sheikh Bandar bin Mohammed bin Saoud Al-Thani, Gouverneur der Zentralbank von Katar, verlangte am Podium am Dienstag mehr „Effizienz“: „Das wird auch dazu beitragen, das Ziel einer bargeldlosen Wirtschaft zu erreichen“, sagte er offen. Das ist die Agenda in Davos, bei der man sich einig ist – die dortigen Journalisten werden dann wieder schreiben, dass niemand die Absicht hätte…
Überstrahlt wird das WEF 2026 aber von Donald Trump. Er wird zum zweiten Mal nach 2018 in Davos erscheinen – und das mitten im diplomatischen Konflikt mit NATO-Europa. Am Mittwoch soll er sprechen; am Dienstag goss er mehr Öl ins Feuer und veröffentlichte private Nachrichten von Macron an Trump.
„Wir stimmen in der Syrien-Frage vollständig überein. Wir können große Dinge in Bezug auf Iran erreichen. Ich verstehe nicht, was du mit Grönland machst. Lass uns versuchen, große Dinge zu tun: 1. Ich kann nach Davos am Donnerstagnachmittag ein G7-Treffen in Paris organisieren. Ich kann Ukrainer, Dänen, Syrer und Russen am Rande einladen. 2. Lass uns am Donnerstag in Paris gemeinsam zu Abend essen, bevor du in die USA zurückkehrst.“
Mit der Veröffentlichung wäscht Trump Macron den Kopf – es trägt sicher nicht zur Entspannung bei. Er zeigt der Welt, wie EU-Spitzenpolitiker reagieren, wenn sie ökonomisch unter Druck gesetzt werden. Und er bestätigt Robert Fico, dass die EU-Führer nicht ernst genommen werden.......
https://tkp.at/2026/01/20/wef-2026-krise-unter-trump/
Verbindet die Punkte und schaut hinter den Vorhang.
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Streit um Grönland: Trump-Regierung verschärft Ton gegenüber Europäern
Im Streit um Grönland haben die USA den Ton gegenüber den Europäern verschärft. US-Finanzminister Scott Bessent warnte europäische Staaten vor Vergeltungszöllen.
Im Streit um Grönland haben die USA den Ton gegenüber den Europäern verschärft. US-Präsident Donald Trump fühlt sich nicht mehr verpflichtet, „nur an den Frieden“ zu denken, wie aus am Montag veröffentlichten Äußerungen hervorgeht.
Sein Finanzminister Scott Bessent warnte europäische Staaten vor Vergeltungszöllen im Zollstreit mit den USA wegen Grönland. Kopenhagen und Nuuk schlugen derweil eine NATO-Mission für die autonome Arktis-Insel vor.
Trump hatte in den vergangenen Wochen immer wieder einen Besitzanspruch auf Grönland erhoben und dies mit nationalen Sicherheitsinteressen der USA in der Arktis begründet. Meist war von einem Kauf der zum EU- und NATO-Land Dänemark gehörenden autonomen Insel die Rede, aber auch militärische Gewalt schloss Trump nicht aus.
Trump schickt Mitteilung an Norwegens Regierungschef
Am Montag legte Trump noch einmal nach: In einer Mitteilung an Norwegens Regierungschef Jonas Gahr Störe erklärte er: „Die Welt ist nicht sicher, bis wir die vollständige und totale Kontrolle über Grönland haben.“ Er fühle sich „nicht mehr verpflichtet, ausschließlich an den Frieden zu denken“, erklärte der US-Präsident mit Verweis auf den Friedensnobelpreis, den er nicht erhalten hatte, obwohl er ihm aus seiner Sicht zugestanden hätte.
Der Frieden sei zwar weiterhin „vorrangig“. Er könne aber „jetzt darüber nachdenken, was für die Vereinigten Staaten von Amerika gut und richtig ist“.
Laut Gahr Störe ging Trumps Mitteilung ein gemeinsam mit dem finnischen Präsidenten Alexander Stubb verfasstes Schreiben an den US-Präsidenten voraus. Darin hätten beide Staatenlenker „unsere Ablehnung“ gegenüber Trumps Zollandrohungen zum Ausdruck gebracht, erklärte Gahr Störe. Zudem habe er klargemacht, dass der Nobelpreis von einem unabhängigen Komitee verliehen werde – und nicht von der norwegischen Regierung.......
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/streit-um-groenland-trump-regierung-verschaerft-ton-gegenueber-europaeern-a5365572.html?utm_source=social&utm_medium=telegram
Er will die Welt unter seinen Bedingungen.
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Putin in Trumps Friedensrat?
Trump hat auch Putin in seinen Friedensrat eingeladen, und dürfte vermutlich annehmen. Auch Weißrussland, Italien, Ungarn und andere Staatschefs weltweit haben bereits zugesagt. Aber was soll dieser Friedensrat überhaupt werden?
Kreml-Sprecher Dmitri Peskow hat bestätigt, dass die USA Putin eingeladen haben, dem Friedensrat beizutreten – einer vom UN-Sicherheitsrats gebilligten Gruppe unter Trumps Vorsitz, die seinen Friedensplan für Gaza umsetzen soll. Bemerkenswert ist, dass Gaza in der Charta nirgends erwähnt wird, was den Vermutungen einiger Beobachter Recht gibt, dass Trump plant, die Gruppe mit der Zeit zu erweitern und sie de facto zur UN-Alternative zu machen. Die Charta verleiht dem Vorsitzenden – anfangs Trump – enorme Befugnisse.
Nur er kann Länder einladen, ihre Mitgliedschaft kündigen, den Exekutivrat auswählen, Entscheidungen genehmigen (ohne seine Zustimmung treten sie nicht in Kraft), sie jederzeit vetoieren – sogar nach Beginn der Umsetzung – und hat volle Kontrolle über untergeordnete Organe. Ebenso entscheidend: Er wählt seinen Nachfolger, der automatisch übernimmt, sobald Trump seine Aufgaben niederlegt. Trump wird den Friedensrat quasi wie sein Mar-a-Lago-Resort leiten – mit klaren Vor- und Nachteilen.
Positiv gesehen könnte diese Gruppe tatsächlich Ergebnisse erzielen, im Gegensatz zur UN. Trumps Unternehmen haben schließlich eine Bilanz konkreter Erfolge, und die volle Verantwortung motiviert ihn, Misserfolge zu vermeiden, die sein Vermächtnis schädigen würden. Negativ ist, dass alle Mitglieder Trump unterordnen müssen, was für einige demütigend wirken könnte. Dennoch könnten sie es für den Wiederaufbau Gazas hinnehmen und nach drei Jahren aussteigen.........
https://tkp.at/2026/01/20/putin-in-trumps-friedensrat/
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Repost from exspiner
„Wenn man die Menschen dazu bringt, sich ein Auto zu teilen – kann man viele Autos von der Straße nehmen.“
„Auch wenn du deinen Nachbarn nicht kennst, kannst du sein Auto benutzen.“
Das Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos steht kurz bevor.
Milliardäre fliegen mit ihren Privatjets ein – um dir ihre Pläne für den Rest der Menschheit mitzuteilen.
Zu diesen Plänen gehörte früher auch, dass du dein Auto mit deinem Nachbarn teilen sollst – um den sogenannten Klimawandel zu bekämpfen.
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Repost from N/a
es war mal wieder Backzeit in unserer kleinen Backstube, dieses mal haben wir ein Weißbrot gebacken, bei welchem der Teig eine lange Ruhezeit hatte, insgesamt 24 h und wir haben es zudem mit Butter verfeinert. Weitere Beigaben sind 2/3 550'er und 1/3 405'er Weizenmehl aus der Region, Hefe, Salz und Wasser ... mehr braucht unser Weißbrot nicht ...
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Das Versteht ehh keiner aber es ist so leider sie modernen so wie die alten Sklaven haben dies getan und wird auch so weiter gehen denn diese wollen nicht erkennen es währe Schmerzhaft seine eigene Zukunft und Verantwortung zu Übernehmen, was für Familie und der Gesellschaft so noch Existiert beizutragen.
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Verlorene, benommene und verwirrte EU-Führer: Es ist Zeit, mit dem Trinken anzufangen!
Als Präsident Trump in Bezug auf Grönland gegenüber Dänemark ernst wurde, beschlossen die europäischen Mächte, angesichts der amerikanischen Schikanen standhaft zu bleiben. Auf Einladung des Königreichs Dänemark beschlossen einige dieser prinzipientreuen EU- und NATO-Mitgliedstaaten am 14. und 15. Januar, ihre Truppen nach Grönland zu entsenden, um dort gemeinsame Übungen unter dem Codenamen „Arctic Endurance” durchzuführen.
Der offensichtliche Zweck dieser Übungen war die Aufklärung und die Vorbereitung auf eine größere, rotierende NATO-Präsenz und -Ausbildung in der Arktis. Die Gesamtzahl der „Arctic Endurance”-Einsätze war wie folgt:
Frankreich: 15 Soldaten (Spezialisten für Gebirgsinfanterie, bereits vor Ort in Nuuk, mit dem Versprechen weiterer Verstärkung zu Lande, zu Wasser und in der Luft).
Deutschland: 13 Mitarbeiter (ein Aufklärungsteam).
Schweden: 3 Offiziere (zur Vorbereitung der Übungen entsandt).
Norwegen: 2 Verteidigungspersonal (zur Planung der weiteren Zusammenarbeit).
Finnland: 2 Militärverbindungsbeamte (für eine Erkundungsmission).
Niederlande: 1 Marineoffizier.
Vereinigtes Königreich: 1 Offizier.
Gesamtzahl: 37 Personen
Wir können uns vorstellen, dass General Ben Hodges oder ein anderer brillanter Militärstratege hinter dieser Initiative und den damit verbundenen Zielen steckt. In Washington DC war Herr Trump jedoch alles andere als begeistert. Er veröffentlichte einen Beitrag auf TruthSocial, in dem er den Teilnehmern von Arctic Endurance eine wirklich schlechte, unangenehme Nachricht überbrachte:......................................
https://tkp.at/2026/01/20/verlorene-benommene-und-verwirrte-eu-fuehrer-es-ist-zeit-mit-dem-trinken-anzufangen/
Wenn Ihr alle glaubt er ist der Retter?? Neee der Baut Gross USA auf genau wie Gross Israel und der Rest darf zu Fusse Kriechen so sieht es aus!!!
Die Hand die Füttert wird Geküsst der Fuss der Tritt wird dazu noch Geleckt so sieht es aus......
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🎥 Der Plan für 2026: Wie Supermächte die Welt neu ordnen
📰 Ein Wechsel in die Vogelperspektive erlaubt uns einen Blick auf den übergeordneten Plan hinter den aktuellen geopolitischen Schachzügen. Die Welt wird in diesem Jahr in ein neues Zeitalter aufbrechen.
von LION Media
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