en
Feedback
J.C. KOFNER 🇩🇪💙📈 WIRTSCHAFT VON RECHTS

J.C. KOFNER 🇩🇪💙📈 WIRTSCHAFT VON RECHTS

Open in Telegram

Geschäftsführer, Institut für konservative Wirtschaftspolitik (IKW) | Familienunternehmer | Volksdeutscher | AfD | Homepage: kofner.de | institutkw.de

Show more
521
Subscribers
No data24 hours
+17 days
-330 days
Attracting Subscribers
June '26
June '26
+8
in 1 channels
May '26
+9
in 2 channels
Get PRO
April '26
+6
in 1 channels
Get PRO
March '26
+11
in 3 channels
Get PRO
February '26
+10
in 3 channels
Get PRO
January '26
+10
in 1 channels
Get PRO
December '25
+4
in 3 channels
Get PRO
November '25
+9
in 0 channels
Get PRO
October '25
+15
in 6 channels
Get PRO
September '25
+6
in 0 channels
Get PRO
August '25
+15
in 0 channels
Get PRO
July '25
+8
in 1 channels
Get PRO
June '25
+12
in 2 channels
Get PRO
May '25
+6
in 2 channels
Get PRO
April '25
+6
in 3 channels
Get PRO
March '25
+7
in 3 channels
Get PRO
February '25
+19
in 11 channels
Get PRO
January '25
+4
in 1 channels
Get PRO
December '24
+9
in 0 channels
Get PRO
November '24
+8
in 0 channels
Get PRO
October '24
+13
in 1 channels
Get PRO
September '24
+11
in 3 channels
Get PRO
August '24
+14
in 4 channels
Get PRO
July '24
+9
in 1 channels
Get PRO
June '24
+9
in 1 channels
Get PRO
May '24
+9
in 2 channels
Get PRO
April '24
+9
in 1 channels
Get PRO
March '24
+10
in 2 channels
Get PRO
February '24
+17
in 2 channels
Get PRO
January '24
+20
in 0 channels
Get PRO
December '23
+21
in 0 channels
Get PRO
November '23
+3
in 1 channels
Get PRO
October '23
+39
in 0 channels
Get PRO
September '23
+572
in 0 channels
Date
Subscriber Growth
Mentions
Channels
29 June0
28 June0
27 June0
26 June0
25 June+1
24 June+1
23 June0
22 June+1
21 June0
20 June0
19 June0
18 June+1
17 June0
16 June0
15 June0
14 June0
13 June0
12 June0
11 June0
10 June+1
09 June0
08 June0
07 June0
06 June0
05 June+1
04 June0
03 June+1
02 June0
01 June+1
Channel Posts
Energiewende macht arm! Rund 800.000 Menschen in Bayern leiden unter Wohnarmut, besonders Alleinerziehende und Senioren. Als
Energiewende macht arm! Rund 800.000 Menschen in Bayern leiden unter Wohnarmut, besonders Alleinerziehende und Senioren. Als armutsgefährdet gilt, wer weniger als 60 % des Netto-Durchschnittseinkommens von 1.380 Euro im Monat hat. Entscheidend ist, was nach Miete und Wohnkosten übrig bleibt – und genau das schrumpft durch explodierende Gas- und Stromnachzahlungen. Deutschlandweit sind vier von zehn Haushalten betroffen, junge Erwachsene zu 31 %, Senioren zu 20 %. Energieschulden treiben die Armutsquote weiter nach oben. Wohnarmut ist längst kein Randphänomen mehr, sondern direkte Folge politischer Fehlentscheidungen. Reinhard Mixl, MdB (AfD), warnt: Diese Zahlen sind das Ergebnis einer ideologischen Energiewende. Abschaltung sicherer Kernkraftwerke, CO₂-Abgabe, Heizungszwang und teure Energieimporte treiben Hunderttausende in die Wohnarmut. Wir fordern das Ende der Dekarbonisierung, Abschaffung der CO₂-Steuer, Senkung der Energieabgaben auf EU-Minimum und eine Rückkehr zu günstiger, sicherer Energie. Bezah

2
Quelle: Handelsblatt (29.06.2026).
Quelle: Handelsblatt (29.06.2026).
21
3
🇩🇪📈 AfD-naher Ökonom: Dieses Reformprogramm braucht Deutschlands Wirtschaft jetzt | Christopher Kofner, Ökonom und Geschäf
🇩🇪📈 AfD-naher Ökonom: Dieses Reformprogramm braucht Deutschlands Wirtschaft jetzt | Christopher Kofner, Ökonom und Geschäftsführer des Instituts für konservative Wirtschaftspolitik (IKW), skizzierte am 13. Juni 2026 bei der Ideenschmiede der Politischen Akademie Thüringen in Erfurt, welches Reformprogramm Deutschland jetzt braucht. Sein Befund: Die deutsche Wirtschaft leidet nicht nur unter schwacher Nachfrage, sondern vor allem unter zu hohen Energiepreisen, Bürokratie, Steuer- und Abgabenlast, Deindustrialisierung, demografischer Schwäche, Bildungsproblemen und fehlender Souveränität. Kofner erklärt, warum neue Schulden allein keine Lösung sind, solange die Standortkosten nicht sinken. Sein Gegenentwurf: günstige Energie, weniger Bürokratie, niedrigere Steuern, mehr Föderalismus, wirtschaftliche Eigenständigkeit und pragmatische Angebotspolitik.
39
4
👨‍👩‍👧 Neue Analyse von Dr. Thomas Hartung, Gastforscher des Instituts für konservative Wirtschaftspolitik (IKW), zeigt: Ki
👨‍👩‍👧 Neue Analyse von Dr. Thomas Hartung, Gastforscher des Instituts für konservative Wirtschaftspolitik (IKW), zeigt: Kinderkriegen ist der Realitätstest moderner Gleichheitsversprechen. Schwangerschaft, Geburt, Stillzeit und frühe Bindung schaffen keine symmetrische Ausgangslage zwischen Vater und Mutter. Gerade nach der Geburt zeigt sich in vielen Familien eine deutliche Retraditionalisierung: Väter bleiben häufiger vollzeitnah im Beruf, Mütter übernehmen häufiger Teilzeit, Sorgearbeit und frühe Bindungsverantwortung. Hartung macht deutlich: Gleichwertigkeit bedeutet nicht Gleichartigkeit. Eine sachliche Familienpolitik darf biologische, psychologische und soziale Unterschiede nicht ideologisch leugnen, sondern muss echte Wahlfreiheit, bessere Betreuung, familiäre Netzwerke, flexible Arbeitsmodelle und eine kulturelle Aufwertung von Mutterschaft, Vaterschaft und Sorgearbeit stärken. ➡️ https://institutkw.de/kinderkriegen-als-anthropologische-grenze-der-gleichheitsutopie/
51
5
https://youtu.be/t4HT-i35fMc?si=02BOmzEkOgB1rfO2
61
6
🏛 Das Institut für konservative Wirtschaftspolitik konnte Dr. Neema Parvini, Direktor von Academic Agency, als Gastautor gew
🏛 Das Institut für konservative Wirtschaftspolitik konnte Dr. Neema Parvini, Direktor von Academic Agency, als Gastautor gewinnen. In seinem ersten Gastbeitrag für das IKW zeigt Parvini: Friedrich List erklärt die heutigen Konflikte um Deindustrialisierung, Globalisierung, China, Migration und Populismus überzeugender als Murray Rothbard. Während Rothbards Warnungen vor Bürokratie, Subventionen, Klientelismus und Fehlallokation weiterhin wichtig bleiben, rückt List den entscheidenden Punkt in den Mittelpunkt: Wirtschaft ist keine abstrakte Marktutopie, sondern nationale politische Ökonomie. Freihandel nützt vor allem den bereits Starken; geschwächte oder aufholende Nationen brauchen zeitweise Schutz, produktive Kapazitäten, industrielle Stärke, gute Infrastruktur, technische Bildung, bezahlbare Energie und strategische Schlüsselindustrien. Ohne listianische Produktivkraftpolitik verlieren westliche Staaten Wohlstand, Souveränität und politische Stabilität.
131
7
🏛️🇮🇹🇳🇱 Gestern hatte ich in Rom ein Treffen mit Eva Vlaardingerbroek — niederländische Rechtsphilosophin, Publizistin un
🏛️🇮🇹🇳🇱 Gestern hatte ich in Rom ein Treffen mit Eva Vlaardingerbroek — niederländische Rechtsphilosophin, Publizistin und politische Kommentatorin. In Rom haben wir über mögliche Formen der Zusammenarbeit mit dem Institut für konservative Wirtschaftspolitik (IKW) gesprochen. Ein sehr angenehmer, inspirierender und konstruktiver Austausch. Alles Weitere erfahrt ihr in Zukunft. Bleibt gespannt!
76
8
Herzliche Einladung zur Einweihung der Wahlkreisbüros am 28.6.26 ab 16 Uhr in STA/FFB! Freuen Sie sich auf Getränke, Häppchen
Herzliche Einladung zur Einweihung der Wahlkreisbüros am 28.6.26 ab 16 Uhr in STA/FFB! Freuen Sie sich auf Getränke, Häppchen und gute Laune in unseren neuen Räumlichkeiten. Wir möchten gerne mit Ihnen auf die blaue Zukunft Bayerns anstoßen! 🥂 Ein entspannter Austausch am Sonntagnachmittag zu Bundestag, Landtag und Kommunalpolitik mit interessanten Redebeiträgen wartet auf Sie. Melden Sie sich gerne an unter (ggf. mit Anzahl der Begleitpersonen):   ingo.hahn.ma04@bundestag.de   Eine verbindliche Anmeldebestätigung mit genauer Ortsangabe erhalten Sie spätestens am Tag vor der Veranstaltung. Mit patriotisch-blauen Grüßen 🇩🇪💙 Ingo Hahn, Rainer Groß & Markus Walbrunn 🇩🇪 Bleiben wir Seite an Seite: 👉 Telegram 👉 YouTube 👉 TikTok 👉 Website
81
9
📉 Neuer IKW-Gastbeitrag von Emil O. W. Kirkegaard zeigt: Weder Eurozone noch EU-Binnenmarkt liefern den oft behaupteten Wach
📉 Neuer IKW-Gastbeitrag von Emil O. W. Kirkegaard zeigt: Weder Eurozone noch EU-Binnenmarkt liefern den oft behaupteten Wachstumsschub. In 288 Regressionsanalysen weist die Eurozone durchgehend negative Effekte auf das jährliche Konsumwachstum pro Kopf auf – im Median zwischen –1,53 und –1,84 Prozentpunkten. Beim Binnenmarkt bleibt nach Ausschluss methodisch problematischer Varianten praktisch kein robuster Effekt übrig: In den saubersten 96 Modellen liegt der Median bei nur –0,02 Prozentpunkten, ohne statistische Signifikanz. Frühere Vorteile von Binnenmarkt und Eurozone werden durch EU-Bürokratie, industriepolitische Eingriffe, energiepolitische Fehlsteuerung und die Geldpolitik der EZB aufgezehrt. Effizienzgewinne aus Zollfreiheit und gemeinsamen Regeln werden so nicht nur nivelliert, sondern ins Negative gedrückt.
92
10
🇩🇪📈 Im Rahmen der Politischen Akademie Bayern fand am 19. Juni 2026 in Eging am See ein Seminar zum Thema „Grundlagen der+2
🇩🇪📈 Im Rahmen der Politischen Akademie Bayern fand am 19. Juni 2026 in Eging am See ein Seminar zum Thema „Grundlagen der Sozialen Marktwirtschaft“ statt. Nach einer Begrüßung und Einführung durch Dr. Rainer Rothfuß, MdB, referierte Christopher Kofner, Geschäftsführer und Ökonom des Instituts für konservative Wirtschaftspolitik (IKW), vor rund 40 Nachwuchskadern der AfD Bayern.   Ziel der Veranstaltung war es, den künftigen Führungskräften der AfD Bayern die Soziale Marktwirtschaft als zentrales wirtschaftspolitisches Ordnungssystem nahezubringen. Gerade mit Blick auf eine avisierte Regierungsverantwortung in Bayern kommt einer fundierten wirtschaftspolitischen Ausbildung besondere Bedeutung zu.    ➡️ https://institutkw.de/soziale-marktwirtschaft-als-kompass-fuer-bayerns-politische-zukunft/
206
11
🇺🇸🇪🇺 Neue Analyse von Christopher Kofner, Geschäftsführer des Instituts für konservative Wirtschaftspolitik (IKW), zeigt:
🇺🇸🇪🇺 Neue Analyse von Christopher Kofner, Geschäftsführer des Instituts für konservative Wirtschaftspolitik (IKW), zeigt: Das USA-EU-Handelsabkommen schafft kurzfristig Planbarkeit, zementiert aber eine gefährliche Schieflage zulasten Europas. Während die EU ihren Markt weitgehend für US-Industriegüter, Agrarprodukte und Seafood öffnet, bleiben europäische Exporte in die USA mit bis zu 15 Prozent Zoll belastet; Stahl und Aluminium fallen sogar weiter unter ein Sonderregime. Europa darf Stabilität nicht mit Unterordnung verwechseln. Deutschland und besonders Bayern brauchen faire Reziprozität statt Vasallen-Deal, gezielte Gegenhebel bei strategischen US-Abhängigkeiten, Bürokratieabbau als Verhandlungsmasse, digitale Souveränität, bezahlbare Energie und eine Industriepolitik, die Arbeitsplätze, Wertschöpfung und nationale Handlungsfähigkeit schützt.
103
12
🇺🇸🇪🇺 EU-USA-Handelsdeal: Europa zahlt, Trump setzt sich durch | Christopher Kofner, Geschäftsführer, IKW, bewertet das ne
🇺🇸🇪🇺 EU-USA-Handelsdeal: Europa zahlt, Trump setzt sich durch | Christopher Kofner, Geschäftsführer, IKW, bewertet das neue EU-USA-Handelsabkommen als strategische Niederlage für Europa. Die EU öffnet ihren Markt weitgehend für US-Industriegüter, Agrarprodukte und Energieimporte, während europäische Exporte in die USA weiter mit Zöllen von bis zu 15 % belastet werden; Stahl und Aluminium sogar mit bis zu 50 %. Der Deal zementiert Europas wirtschaftliche Abhängigkeit von den USA: 750 Milliarden Euro für Energieabnahmen, 600 Milliarden US-Dollar Investitionszusagen, 40 Milliarden US-Dollar für US-KI-Chips und zusätzliche Rüstungskäufe. Besonders Deutschland und Bayern als Industriestandorte tragen die Kosten. Statt sich dem amerikanischen Druck zu beugen, müsste Europa seine eigenen Hebel nutzen: strategische Lieferabhängigkeiten der USA, gezielte Gegenmaßnahmen und den Abbau der EU-Bürokratiemonster. Dieser Deal ist kein fairer Kompromiss, sondern Appeasement gegenüber Washington.
83
13
🇺🇸🇪🇺 EU-USA-Abkommen: Deeskalation zum Preis europäischer Unterordnung | Christopher Kofner, Geschäftsführer des Institut
🇺🇸🇪🇺 EU-USA-Abkommen: Deeskalation zum Preis europäischer Unterordnung | Christopher Kofner, Geschäftsführer des Instituts für konservative Wirtschaftspolitik (IKW), bewertet das neue EU-USA-Handelsabkommen als kurzfristigen Deeskalationsschritt, aber strategisch als unausgewogenes Abkommen zu Lasten Europas. Ein unmittelbarer Zollkrieg wurde zwar vorerst vermieden, und Unternehmen erhalten etwas mehr Planungssicherheit. Der Preis dafür ist jedoch hoch: Die EU öffnet ihren Markt weitgehend für US-Produkte, während europäische Exporte in die USA weiterhin mit Zöllen von bis zu 15 Prozent belastet werden. Für Stahl, Aluminium und zahlreiche Derivate gelten sogar weiterhin Sonderzölle von bis zu 50 Prozent. Das Abkommen schafft damit keinen echten gegenseitigen Kompromiss, sondern zementiert den vasallenhaften Status der Europäischen Union gegenüber den USA. Gastkommentar für die Abendnachrichten von RT DE vom 17.06.2026.
100
14
🇺🇸🇪🇺 US-Zolldiktat: Europa als Vasall Washingtons? | Dr. Thomas Henökl, Gastforscher am Institut für konservative Wirtsch
🇺🇸🇪🇺 US-Zolldiktat: Europa als Vasall Washingtons? | Dr. Thomas Henökl, Gastforscher am Institut für konservative Wirtschaftspolitik (IKW), kritisiert in den RT-DE-Abendnachrichten vom 16. Juni 2025 das geplante US-Zollabkommen scharf. Europa gebe wirtschaftlich und geopolitisch vor den USA klein bei, während deutsche und europäische Industrie unter asymmetrischen Zöllen, massiven Energieimport-Verpflichtungen und Investitionszusagen in die US-Wirtschaft zusätzlich unter Druck geraten.
97
15
🏳️‍🌈🤮 Am Gymnasium Grünwald findet 22.-26. Juni 2026 eine Pride Week statt. Die Schule wird mit bunter Dekoration, Giveawa
🏳️‍🌈🤮 Am Gymnasium Grünwald findet 22.-26. Juni 2026 eine Pride Week statt. Die Schule wird mit bunter Dekoration, Giveaways, queerer Pausenmusik, Plakaten, Filmen und einer Ausstellung zur LGBTQI+-Kultur in Regenbogenfarben getaucht. 'Kindgerechte Vermittlung' ist Deckmantel für einseitige Indoktrination ohne Balance zu traditionellen Werten oder Patriotismus. Ein Verstoß gegen den Beutelsbacher Konsens. Gleichzeitig brechen die PISA-Werte ein: Mathematik 514 auf 475, Lesen 508 auf 480, Naturwissenschaften 524 auf 492 Punkte – Rekordtiefs. Die CSU-Regierung fördert Ideologie statt Bildung. „Die scheinkonservative CSU duldet Regenbogen-Propaganda an Schulen und verrät damit den Beutelsbacher Konsens. Ich fordere den sofortigen Stopp einseitiger Pride-Wochen, volle Transparenz zu Kosten und Organisatoren sowie wieder Fokus auf echte Bildung! Schluss mit ideologischem Missbrauch!“
98
16
💶 Vermögensschutz in unsicheren Zeiten Krieg in Europa, anhaltende Inflation, steigende Staatsverschuldung und wirtschaftlic
💶 Vermögensschutz in unsicheren Zeiten Krieg in Europa, anhaltende Inflation, steigende Staatsverschuldung und wirtschaftliche Unsicherheit beschäftigen viele Bürger. Die Frage, wie sich Erspartes und Vermögen in einem zunehmend instabilen Umfeld schützen lassen, gewinnt deshalb immer mehr an Bedeutung. Gemeinsam mit den Finanzexperten Prof. Dr. Thorsten Polleit und Prof. Dr. Stefan Kofner wollen wir aktuelle Entwicklungen auf den Geld-, Immobilien- und Edelmetallmärkten beleuchten und darüber sprechen, welche Möglichkeiten Bürger haben, ihr Vermögen langfristig zu sichern. Die Veranstaltung wird von den Bundestagsabgeordneten Reinhard Mixl und Rainer Groß moderiert, beide Mitglieder des Arbeitskreises Finanzen der AfD-Bundestagsfraktion. 📅 Donnerstag, 25. Juni 2026 🕖 19:00 Uhr 📍 Paul-Löbe-Haus, Sitzungssaal E 700, Berlin Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. 👉 Hier anmelden: https://afdbundestag.de/veranstaltung/vermoegensschutz/
89
17
📉 Der Arbeitsmarkt bricht ein: Der interne BA-Indikator zur Wiedereinstellungschance liegt bei rekordtiefen 5,7 statt üblich
📉 Der Arbeitsmarkt bricht ein: Der interne BA-Indikator zur Wiedereinstellungschance liegt bei rekordtiefen 5,7 statt üblicher 7. Hochqualifizierte Fachkräfte, Ingenieure und Softwareentwickler können ihre Konditionen kaum noch durchsetzen. Die Zahl der Arbeitslosen überschreitet erstmals seit zehn Jahren wieder die Drei-Millionen-Marke. Saisonbereinigte Werte zeigen steigende Arbeitslosigkeit. Die Arbeitslosenquote liegt bei 6,3 Prozent – weit über dem Wert von 2019. „Die SchuKo produziert teure Massenarbeitslosigkeit trotz Fachkräftemangel. Bürgergeld und Mindestlohn setzen falsche Anreize, Dekarbonisierung zerstört Arbeitsplätze. Wir fordern Deregulierung, Priorität für deutsche Jobs, Senkung von Steuern und Abgaben, sowie Förderung wachstumsstarker Branchen – statt teurer Staatseingriffe, die nichts bringen.“
87
18
📰 Der Geschäftsführer des Instituts für konservative Wirtschaftspolitik, Christopher Kofner, wird in einem exklusiven Beitra
📰 Der Geschäftsführer des Instituts für konservative Wirtschaftspolitik, Christopher Kofner, wird in einem exklusiven Beitrag des britischen Telegraph zu den Umfrageerfolgen der AfD, dem Wirtschaftsprogramm der AfD und der tiefen Wirtschaftskrise der Bundesrepublik Deutschland prominent zitiert. Kofner benennt die Hauptprobleme klar: „Die Energiekosten sind zu hoch, die Steuern sind zu hoch, die Bürokratie ist eine Belastung und es gibt einen Fachkräftemangel – wir haben einen Brain Drain aus der deutschen Wirtschaft.“ Der Telegraph zählt zu den bedeutendsten Qualitätszeitungen der englischsprachigen Welt; Telegraph.co.uk erreicht rund 26 Millionen globale Nutzer und 300 Millionen Seitenaufrufe pro Monat. Dass ein Medium dieser Größenordnung die Analyse unseres Instituts aufgreift, ist eine starke Anerkennung der wachsenden Bedeutung des Instituts für konservative Wirtschaftspolitik und zeigt unsere zunehmende internationale Sichtbarkeit in führenden Leitmedien.
134
19
🇩🇪 Politische Nachwuchsförderung braucht Substanz: In Erfurt eröffnete die Ideenschmiede der Politischen Akademie Thüringen+5
🇩🇪 Politische Nachwuchsförderung braucht Substanz: In Erfurt eröffnete die Ideenschmiede der Politischen Akademie Thüringen mit rund 25 jungen Nachwuchskadern der AfD Thüringen. Im Mittelpunkt standen zentrale Zukunftsfragen: die Wiederherstellung wirksamer Gewaltenteilung, lokale Verankerung und metapolitische Hegemonie sowie wirtschaftspolitische Wege aus der Krise. Dr. Roland Hartwig setzte Impulse zur Erosion rechtsstaatlicher Kontrollmechanismen. Benedikt Kaiser betonte die Bedeutung weltanschaulicher Festigung, lokaler Präsenz und sozioökonomischer Programmatik. Im wirtschaftspolitischen Teil diskutierten Konstantin Schink und Christopher Kofner vom IKW unterschiedliche Ansätze zur Überwindung der Krise – von nachfrageseitiger Stabilisierung bis zu angebotsorientierter Kostensenkung durch günstige Energie, Bürokratieabbau und Steuersenkungen. https://institutkw.de/ideenschmiede-pat-ikw/
127
20
🇩🇪 IKW-Ökonom Dr. Henrik Hagedorn: Deutschland steckt in selbst geschaffenen Sackgassen fest | Deutschland braucht keinen w
🇩🇪 IKW-Ökonom Dr. Henrik Hagedorn: Deutschland steckt in selbst geschaffenen Sackgassen fest | Deutschland braucht keinen weiteren Reformaufschub, sondern einen grundlegenden Kurswechsel. Dr. Henrik Hagedorn, Gastforscher am Institut für konservative Wirtschaftspolitik (IKW), kritisiert den anhaltenden Reformstillstand und die mangelnde Bereitschaft der Politik, bestehende Denkverbote zu hinterfragen. Ob Energiewende, Atomausstieg, Russland-Sanktionen oder Migrationspolitik – viele politische Entscheidungen hätten das Land in Sackgassen geführt, aus denen man nun aus Angst vor Gesichtsverlust nicht herausfinde. In den Abendnachrichten von RT.DE erklärt der Wirtschaftsforscher, warum kleine Korrekturen nicht ausreichen, weshalb die Rückkehr zur Kernenergie kein Tabu sein dürfe und welche Voraussetzungen notwendig wären, um Deutschland wieder auf Wachstumskurs zu bringen.
85