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⚠️ Evonik-Chef warnte vor 200.000 verlorenen Industrie-Jobs!
Bereits am 8. Oktober 2025 warnte Evonik-Chef Christian Kullmann: Die europäische CO₂-Bepreisung gefährde in Deutschland mindestens 200.000 gut bezahlte Industriearbeitsplätze. Während Europa seine Produktion verteuert, sind Wettbewerber in den USA und Asien weit weniger belastet.
Der Industrieabbau geht weiter: BSH schließt zwei Werke – 1.400 Jobs fallen weg. Bosch will zusätzlich rund 13.000 Stellen bis 2030 streichen.
„Merz und Klingbeil treiben mit ihrer grünen Utopie die Deindustrialisierung voran. Wir fordern: CO₂-Bepreisung stoppen, Umweltschutz statt Klimaschutz und Industriearbeitsplätze in Deutschland sichern!“
| 2 | 🕯 Am 28. August 1941 begann nach Hitlers Überfall auf die Sowjetunion die Deportation der Wolgadeutschen. Aus Angst vor Kollaboration stellte die sowjetische Führung eine ganze Volksgruppe unter Generalverdacht. Rund 900.000 Deutsche wurden verschleppt; Deportation und Zwangsarbeit kosteten schätzungsweise 150.000 bis 200.000 Menschen das Leben. Die jahrhundertealte Wolgadeutsche Republik wurde ausgelöscht.
"Dieses Schicksal ist auch Teil meiner eigenen Familiengeschichte: Ich bin selbst Volksdeutscher. Meine Groß- und Urgroßeltern wurden nach Kasachstan verschleppt.
Wir gedenken dieser deutschen Opfer – ohne die Ursache des Krieges zu vergessen. Hitlers Angriff brachte unermessliches Leid über Osteuropa; Stalins Kollektivbestrafung schuf weiteres Unrecht.
Unsere Aufgabe ist es, das deutsche Erbe Osteuropas zu bewahren und weiterzugeben – in Erinnerung, Kultur und Frieden mit allen Völkern dieser Region." | 27 |
| 3 | 📊 Eine viel zitierte IWH-Studie beziffert die Finanzierungslücke des AfD-Regierungsprogramms für Sachsen-Anhalt auf mindestens 2,2 Mrd. Euro jährlich. Ich habe nachgerechnet – mit deutlich anderem Ergebnis.
Die Analyse zeigt drei Szenarien: Mit realistischeren Kostenansätzen, Verwaltungsreformen und Bundes-Infrastrukturmitteln sinkt der Finanzierungsbedarf erheblich. Bei konsequenter Priorisierung könnten bis zum fünften Jahr 500 Mio. Euro eingespart, 374 Mio. Euro neue Strukturschulden vermieden und ein Kernpaket von 116,6 Mio. Euro jährlich ohne Finanzierungslücke umgesetzt werden.
Die vollständige Analyse lesen Sie hier. | 33 |
| 4 | 🏛 Am 10. September 2026 findet im Deutschen Bundestag der 2. Unternehmertag der AfD-Bundestagsfraktion statt. Im Mittelpunkt stehen aktuelle wirtschaftspolitische Herausforderungen – von Energiepreisen und Bürokratie über Steuern und Fachkräfte bis hin zur Außenwirtschaft.
Ich werde an der Veranstaltung teilnehmen. Ziel ist der direkte Austausch zwischen Politik, Unternehmern und Fachleuten über Wettbewerbsfähigkeit, Standortbedingungen und notwendige wirtschaftspolitische Reformen.
➡️ Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier. | 134 |
| 5 | Gastkommentar von Jurij Christopher Kofner: Ist das AfD-Programm wirklich unbezahlbar?
Eine vielzitierte IWH-Studie beziffert die Finanzierungslücke des AfD-Regierungsprogramms für Sachsen-Anhalt auf 2,2 Milliarden Euro jährlich. Für den DEUTSCHLANDKURIER hat Ökonom Jurij Christopher Kofner die Annahmen der Studie überprüft und neu gerechnet – mit dem Ergebnis, dass zentrale Wahlversprechen auch ohne die neue strukturelle Neuverschuldung finanzierbar wären, wenn Ausgaben realistischer kalkuliert, Einsparpotenziale konsequenter genutzt und kostenintensive Vorhaben über zwei Legislaturperioden gestaffelt werden.
Seit Anfang August macht eine Zahl die Runde: 2,2 Milliarden Euro. So groß sei die jährliche Finanzierungslücke im Regierungsprogramm der AfD Sachsen-Anhalt, errechnete das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH). Zahlreiche Medien griffen die Studie auf. Die Botschaft war schnell formuliert: Das Programm sei nicht finanzierbar.
Ich habe mir deshalb genauer angesehen, wie diese Zahl zustande kommt – und was passiert, wenn man einige Annahmen verändert, ohne sich die Rechnung schönzurechnen.
Das IWH identifiziert 136 kostenwirksame Vorhaben, kann davon aber nur 28 konkret beziffern. Dafür errechnet es rund 1,6 Milliarden Euro jährlich. Hinzu kommen 877 Millionen Euro, weil das IWH den angekündigten Verzicht auf neue Schulden als Verzicht auf die gesamte in der Finanzplanung 2027 bis 2029 vorgesehene Nettokreditaufnahme interpretiert. Davon entfallen jedoch nur rund 374 Millionen Euro auf die erst seit der Schuldenbremsenreform 2025 mögliche strukturelle Neuverschuldung; der Rest besteht vor allem aus schon zuvor zulässigen konjunkturellen Krediten und Krediten für finanzielle Transaktionen. Dem stellt das IWH lediglich 243 Millionen Euro bezifferbare Einsparungen gegenüber. So entstehen die bekannten 2,2 Milliarden Euro.
Alle Infos auf deutschlandkurier.de | 32 |
| 6 | ⚠️ Europas Bruch mit russischer Energie hat Sicherheit nicht geschaffen, sondern neue Verwundbarkeit. 2021 lieferte Russland noch 45 Prozent der EU-Gasimporte; nun bedroht eine Eskalation mit Iran alternative Energie- und Handelswege.
Prof. Dr. Glenn Diesen, Gastforscher am IKW, analysiert die westliche Eskalationslogik gegenüber Russland und Iran. Wechselnde Kriegsziele, unterschätzte Sicherheitsinteressen und immer weiter reichende NATO-Unterstützung erhöhen das Risiko, dass auch militärisch relevante Einrichtungen auf NATO-Gebiet zu Zielen werden.
Russlands 2024 verschärfte Nukleardoktrin zeigt: Ein direkter NATO-Russland-Konflikt besitzt keine berechenbare Obergrenze. Nötig sind wiederhergestellte Abschreckung, realistische Diplomatie und eine Friedensordnung, die auch die NATO-Frage der Ukraine behandelt. Frieden und eine zwingende NATO-Mitgliedschaft lassen sich nicht zugleich zum Endziel erklären.
➡️ Die vollständige Analyse lesen Sie hier. | 63 |
| 7 | 🇪🇺 Am 9. Oktober 2025 musste sich die EU-Kommission unter Ursula von der Leyen im Europäischen Parlament zwei Misstrauensabstimmungen stellen – und überstand beide mit Unterstützung der CDU/CSU und ihrer EVP-Fraktion. Trotz deutlicher Kritik, auch aus den eigenen Reihen, stellte sich die Union erneut schützend vor ihre Parteigenossin
„Die CDU/CSU redet von neuer Vernunft, handelt aber weiterhin gegen deutsche Interessen. Wer von der Leyen trotz Rekordverschuldung, Freiheitsabbau und Industriezerstörung im Amt hält, trägt politische Mitverantwortung. Deutschland braucht Politiker, die sich für unser Land einsetzen – keine Brüsseler Befehlsempfänger!“ | 52 |
| 8 | 🔥 Fast jeder Dritte (31,9 %) konnte 2025 unerwartete größere Ausgaben nicht selbst bezahlen. 4,6 % waren mit Versorgungsrechnungen im Rückstand, 5,7 % konnten ihre Wohnung aus Geldmangel nicht ausreichend heizen. Haushaltsstrom kostete Ende 2025 im Schnitt 40,55 Cent/kWh – 23,4 % mehr als 2021. Gas war mit 12,23 Cent/kWh sogar 79,1 % teurer. Bei Fortschreibung des Reallohntrends von 2013 bis 2019 hätte der Index 2025 bei 109,7 statt 100,0 gelegen: Die Reallöhne lagen damit 8,9 % unter dem Vorkrisentrend.
„Die SchuKo-Politik macht Energie zum Luxus und vernichtet die Kaufkraft. Wir fordern: CO₂-Abgaben abschaffen, Stromsteuer auf EU-Mindestniveau senken, Kernkraft reaktivieren und günstiges Pipelinegas nutzen. Unser Ziel: Strom unter 10 Cent/kWh!“ | 56 |
| 9 | 💶 Schadet Sparen der Wirtschaft – oder schafft es die Grundlage für Investitionen und Wachstum? Davon hängt ab, ob Deutschland mehr Staatsausgaben oder bessere Bedingungen für private Kapitalbildung braucht.
Dr. Kristoffer Mousten Hansen, Gastforscher am IKW, widerspricht dem keynesianischen Sparparadoxon: Weniger Konsum kann Produktionsfaktoren für langfristige Investitionen freisetzen. Zins, Zeitpräferenz und Preise koordinieren diese Umschichtung.
Finanzierungssalden erklären allein nicht, warum gespart oder investiert wird. Zusätzliche Staatsnachfrage erhöht die reale Produktion nur bei ungenutzten Ressourcen; andernfalls drohen Verdrängung und Preisdruck. Staatsausgaben sollten deshalb an ihrem Beitrag zu produktiven Kapazitäten gemessen werden.
➡️ Den vollständigen Debattenbeitrag lesen Sie hier. | 70 |
| 10 | 🔴 Deutschland gibt jährlich rund 50 Mrd. € für das Bürgergeld aus. Knapp 50 % der Empfänger sind Ausländer, rund 65 % haben einen Migrationshintergrund. Der Entwurf von Arbeitsministerin Bärbel Bas spart 2026 nur 86 Mio. €, 2027 sogar nur 69 Mio. € – weniger als 0,2 % der Gesamtausgaben. Doch selbst dieses Reförmchen bekämpfen SPD-Mitglieder und Jusos mit einem Mitgliederbegehren gegen Sanktionen. Mit der SPD kann die Union nicht einmal eine Scheinreform durchsetzen.
„Ohne AfD bleibt das Bürgergeld ein Milliardenloch zulasten deutscher Arbeitnehmer. Wir fordern: Bürgergeld nur für Deutsche sowie Ausländer, die seit zehn Jahren Netto-Steuerzahler sind, konsequente Sanktionen und ein Ende der Verschwendung.“ | 51 |
| 11 | ⚡️ Seit Dezember 2025 erlaubt § 41 BSIG dem Bundesinnenministerium, kritische IT-Komponenten bei Energieversorgern und KRITIS-Betreibern zu untersagen – auch bei bereits eingesetzter Technik. Widerspruch und Klage haben keine aufschiebende Wirkung. Das schafft Unsicherheit für Lieferketten, Investitionen und Netzausbau.
Schon nach amtlicher Mindestkalkulation kostet die NIS‑2-Umsetzung die Wirtschaft einmalig 2,2 Mrd. Euro und anschließend 2,3 Mrd. Euro jährlich; tatsächlich dürfte die Belastung erheblich höher liegen. Haushalte zahlen 2026 bereits 37,0 Cent je kWh!
„Die SchuKo-Regierung beantwortet ihre Energiekrise mit neuen Auflagen und Milliardenkosten. Wir fordern: Energiewende-Irrsinn stoppen, Kernenergie wieder ermöglichen, gesicherte Gaskraftwerke erhalten und überflüssige Bürokratie abbauen. Nur so werden Stromnetz und Versorgung wieder sicher und bezahlbar.“ | 50 |
| 12 | 🇪🇺 Die EU lässt sich nicht mit wenigen Gesetzesänderungen dauerhaft dezentralisieren. Ein umfassender Rückbau würde mindestens fünf bis sechs, bei Konflikten sogar acht bis zehn Jahre dauern – und könnte jederzeit wieder umgekehrt werden.
Dr. Gunnar Beck, Gastforscher am IKW, vergleicht in einer neuen IKW-Studie drei Wege: Änderung des Sekundärrechts, Vertragsreform und Neugründung. Sein Ergebnis: Für eine dezentrale Europäische Wohlstands- und Interessengemeinschaft ist die Neugründung der kohärenteste Ansatz.
Deutschland verfügt dabei über erheblichen Verhandlungsspielraum: Sein Nettobeitrag lag 2023 bei 17,43 Milliarden Euro. Sechs Nettozahler trugen zusammen 63,1 Prozent aller ausgewiesenen Nettobeiträge. Eine Reformkoalition könnte Haushaltsvetos nutzen und in rund zweieinhalb bis drei Jahren einen neuen Vertrag bis zur Unterzeichnung führen. Voraussetzung sind ein fertiges Nachfolgemodell, klare Übergangsregeln und politischer Durchhaltewille.
➡️ Die vollständige Studie lesen Sie hier. | 183 |
| 13 | 🔌 Die Bundesnetzagentur warnt: Deutschland benötigt bis 2035 zusätzliche 35,5 GW steuerbare Kraftwerksleistung – rechnerisch 71 Gaskraftwerke mit je 500 MW. Jedes würde 600 bis 800 Mio. Euro kosten. Vor zwei Jahren lag der Bedarf noch bei 21 GW.
Batterien, E-Autos und Wärmepumpen gleichen die Lücke kaum aus: Haushaltsspeicher reichen etwa zwei Stunden. Die Industrie müsste 25 GW Flexibilität bereitstellen – die Leistung von rund 25 Kernkraftwerken. „Demand-Side-Management“ bedeutet im Ernstfall Produktionsdrosselung oder Abschaltung. Zugleich kostete die EEG-Förderung 2024 rund 18,5 Mrd. Euro.
„Die Bürger zahlen für den grünen Kurs der CDU/CSU aus Subventionen, Verboten und Zwangsausbau. Gaskraftwerke rechnen sich kaum, Wasserstoff fehlt, die Versorgungssicherheit schwindet. Wir fordern planbare Kraftwerke und eine realistische Energiepolitik statt teurer Phantasieprojekte.“ | 60 |
| 14 | 📉 Die deutsche Industrie steckt seit 2018 in einer Dauerrezession, wie eine Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft Köln zeigt. Hohe Arbeitskosten liegen 22 % über dem Durchschnitt der 27 Vergleichsländer, hohe Energiekosten durch grüne Energiewende und Sanktionen gegen Russland sind der Grund. Lohnstückkosten stiegen seit 2018 um 18 %, die Produktivität nur um 3 %. Fachkräftemangel durch hohe Steuern, Bürgergeld und Masseneinwanderung verschärft die Lage. Ohne drastische Reformen droht Deindustrialisierung, Arbeitsplätze wandern ab, und Deutschland verliert den internationalen Qualitätsvorteil.
"Die SchuKo-Eliten zerstören mit ihrer grünen Energiewende, hohen Steuern und Sozialpolitik systematisch unsere Industrie. Unternehmen verlagern Jobs ins Ausland, Betriebe finden wegen Fachkräftemangel kaum Arbeiter. Wir fordern: Energiewende stoppen, Lohnnebenkosten senken, Arbeitskräfte entlasten – sonst verliert Deutschland endgültig seine industrielle Basis.“ | 64 |
| 15 | 🧊 Die Arktis ist kein entlegener Naturraum, sondern eine zentrale Arena des globalen Machtkampfs. Auf rund 20 Millionen Quadratkilometern treffen Rohstoffe, neue Seewege und militärische Interessen unmittelbar aufeinander.
Dr. Isabel Kramer, Gastautorin des IKW, zeigt: In der Arktis werden 13 Prozent der weltweit unentdeckten konventionellen Erdöl- und 30 Prozent der Erdgasressourcen vermutet; 84 Prozent davon liegen offshore. Russland kontrolliert 53 Prozent der arktischen Küstenlinie, besitzt die stärkste Eisbrecherflotte und gewinnt dort über 80 Prozent seines Erdgases. China sichert sich über die „Polare Seidenstraße“ langfristig Zugang und Einfluss.
Europa reagiert bislang zu zögerlich. Nötig sind Investitionen in Grönland, strategische Rohstoffpartnerschaften, eigene Verarbeitungskapazitäten, maritime Infrastruktur, Forschung und eine dauerhafte Präsenz im nordatlantisch-arktischen Raum.
➡️ Den vollständigen Gastbeitrag lesen Sie hier. | 66 |
| 16 | 🧕🏽 Zunächst verspottete die Systempresse die AfD-Kritik an der Masseneinwanderung ins Sozialsystem: Die erste Anfrage nannte Michael, Andreas und Thomas als häufigste Bürgergeld-Vornamen. Eine neue Anfrage von MdB René Springer zeigte dann: Werden alle Varianten zusammengefasst, liegt Mohammed mit 19 Schreibweisen und fast 40.000 Nennungen auf Platz 1. Es folgen unter anderem Ahmad auf Platz 3, Olena auf Platz 8 und Ali auf Platz 10. Insgesamt sind 2,6 Mio. von 5,4 Mio. Bürgergeldempfängern Ausländer – bei einem Bevölkerungsanteil von nur 14 %.
„Die Zahlen bestätigen unsere Kritik. Wir fordern die Remigration illegaler und krimineller Ausländer, Bürgergeld für Ausländer erst nach zehn Jahren Einzahlungen sowie Sachleistungen für Asylbewerber. Das Sozialsystem muss wieder vorrangig denjenigen dienen, die selbst oder deren Vorfahren eingezahlt haben.“ | 60 |
| 17 | 🏥 Die Krankenkassen verklagen den Bund auf 10 Mrd. Euro, weil die Pauschalen die Gesundheitskosten von Bürgergeldempfängern nicht decken. Die Folge: 75 Mio. Versicherte müssen über höhere Beiträge einspringen. Im ersten Halbjahr 2025 stiegen die GKV-Ausgaben um 7,8 % auf 176,8 Mrd. Euro. Seit 1970 haben sich die Beitragssätze nahezu verdoppelt – dennoch bleiben Milliardendefizite. Verschärft wird die Lage durch Alterung und Zuwanderung in die Sozialsysteme; mehr als die Hälfte der Bürgergeldbezieher hat einen Migrationshintergrund.
„Die SchuKo-Regierung wälzt staatliche Aufgaben auf die Beitragszahler ab. Gesundheits- und Pflegekosten von Bürgergeldempfängern müssen vollständig aus Steuern finanziert werden. Illegale und kriminelle Migranten sind abzuschieben; beitragsfinanzierte Leistungen müssen sich am Versicherungsprinzip orientieren. Nur so bleiben Beiträge und Versorgung stabil.“ | 60 |
| 18 | 🏛 Der deutsche Staat greift immer tiefer in Wirtschaft und Privatleben ein: Er reglementiert Heizungen, Lieferketten, Gebäude und Berichtspflichten. Durch Steuern und Abgaben beansprucht er 53 Prozent jedes verdienten Euro.
Doch die Antwort auf einen trägen, fetten und übergriffigen Wohlfahrtsstaat kann nicht libertäre Staatenlosigkeit sein. In meinem Premium-Artikel für FREILICH plädiere ich für einen souveränen Ordnungsstaat: innen ordoliberal – Eigentum, Wettbewerb, Haftung und klare Regeln statt Bevormundung; außen listianisch – Schutz von Energieversorgung, Technologien und Schlüsselindustrien.
Der Beitrag erschien auch in FREILICH Nr. 41 „Der übergriffige Staat“.
➡️ Den Artikel lesen Sie hier, die Printausgabe finden Sie hier. | 128 |
| 19 | 🚬 Der Staat will den Tabakkonsum senken – und zugleich Milliarden zusätzlich daran verdienen. Die geplante Steuererhöhung soll 2030 Mehreinnahmen von 4,4 Milliarden Euro bringen, obwohl der versteuerte Zigarettenabsatz seit 1991 von 146,5 auf 66,4 Milliarden Stück eingebrochen ist.
Prof. Dr. Ulrich van Suntum, Gastforscher am IKW, zeigt in seinem Gastbeitrag den grundlegenden Zielkonflikt: Wirkt eine Lenkungssteuer, schrumpft ihre eigene Steuerbasis. Steigende Preise fördern zudem Ausweichkäufe und können den illegalen Handel stärken. Dennoch erwartet der Bund 2030 fast 22 Milliarden Euro Tabaksteuer.
Auch die geplante Zuckerabgabe von jährlich 450 Millionen Euro schafft neue Bürokratie: Der Zoll rechnet mit rund 300 zusätzlichen Stellen und Kosten in zweistelliger Millionenhöhe. Statt immer neuer Konsumsteuern braucht es weniger Bürokratie, mehr Eigenverantwortung und klar begrenzte staatliche Eingriffe.
➡️ Den vollständigen Gastbeitrag lesen Sie hier. | 121 |
| 20 | 🙈Laut NIUS verhindert die „Brandmauer“ gegen die AfD die Beteiligung von rund 25 % der Bundestagsabgeordneten und 27 % der Bürger an der politischen Mitgestaltung. Kostenfalle inklusive: 500 Mrd. Euro für Bundeswehrpakete, 480 Mrd. Euro für Rentenreformen, 35 Mrd. Euro Mehrkosten fürs Bürgergeld, 373 Mio. Euro für NGOs und Migration – insgesamt über 1 Billion Euro. CDU/CSU fehlen durch den Ausschluss der AfD Druckmittel gegenüber der SPD; teure Kompromisse, Wortbrüche und 180-Grad-Wenden sichern linke Machtoptionen. Effizienz, Sparpotenzial und Bürgerinteressen bleiben auf der Strecke.
„Über 1 Billion Euro Zusatzkosten, teure Kompromisse und linke Machtoptionen – und die AfD, die alternative Mehrheiten hätte ermöglichen können, wird konsequent ausgeschlossen. Die Brandmauer ist ein teures Spiel auf Kosten der Steuerzahler. Wir fordern: AfD gleichberechtigt an Entscheidungen beteiligen, damit Politik wieder effizient, fair und verantwortungsvoll wird.“ | 65 |
