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📰 Der Geschäftsführer des Instituts für konservative Wirtschaftspolitik, Christopher Kofner, wird in einem exklusiven Beitrag des britischen Telegraph zu den Umfrageerfolgen der AfD, dem Wirtschaftsprogramm der AfD und der tiefen Wirtschaftskrise der Bundesrepublik Deutschland prominent zitiert. Kofner benennt die Hauptprobleme klar: „Die Energiekosten sind zu hoch, die Steuern sind zu hoch, die Bürokratie ist eine Belastung und es gibt einen Fachkräftemangel – wir haben einen Brain Drain aus der deutschen Wirtschaft.“ Der Telegraph zählt zu den bedeutendsten Qualitätszeitungen der englischsprachigen Welt; Telegraph.co.uk erreicht rund 26 Millionen globale Nutzer und 300 Millionen Seitenaufrufe pro Monat. Dass ein Medium dieser Größenordnung die Analyse unseres Instituts aufgreift, ist eine starke Anerkennung der wachsenden Bedeutung des Instituts für konservative Wirtschaftspolitik und zeigt unsere zunehmende internationale Sichtbarkeit in führenden Leitmedien.
| 2 | 🇩🇪 Politische Nachwuchsförderung braucht Substanz: In Erfurt eröffnete die Ideenschmiede der Politischen Akademie Thüringen mit rund 25 jungen Nachwuchskadern der AfD Thüringen. Im Mittelpunkt standen zentrale Zukunftsfragen: die Wiederherstellung wirksamer Gewaltenteilung, lokale Verankerung und metapolitische Hegemonie sowie wirtschaftspolitische Wege aus der Krise.
Dr. Roland Hartwig setzte Impulse zur Erosion rechtsstaatlicher Kontrollmechanismen. Benedikt Kaiser betonte die Bedeutung weltanschaulicher Festigung, lokaler Präsenz und sozioökonomischer Programmatik. Im wirtschaftspolitischen Teil diskutierten Konstantin Schink und Christopher Kofner vom IKW unterschiedliche Ansätze zur Überwindung der Krise – von nachfrageseitiger Stabilisierung bis zu angebotsorientierter Kostensenkung durch günstige Energie, Bürokratieabbau und Steuersenkungen.
https://institutkw.de/ideenschmiede-pat-ikw/ | 41 |
| 3 | 🇩🇪 IKW-Ökonom Dr. Henrik Hagedorn: Deutschland steckt in selbst geschaffenen Sackgassen fest | Deutschland braucht keinen weiteren Reformaufschub, sondern einen grundlegenden Kurswechsel. Dr. Henrik Hagedorn, Gastforscher am Institut für konservative Wirtschaftspolitik (IKW), kritisiert den anhaltenden Reformstillstand und die mangelnde Bereitschaft der Politik, bestehende Denkverbote zu hinterfragen. Ob Energiewende, Atomausstieg, Russland-Sanktionen oder Migrationspolitik – viele politische Entscheidungen hätten das Land in Sackgassen geführt, aus denen man nun aus Angst vor Gesichtsverlust nicht herausfinde.
In den Abendnachrichten von RT.DE erklärt der Wirtschaftsforscher, warum kleine Korrekturen nicht ausreichen, weshalb die Rückkehr zur Kernenergie kein Tabu sein dürfe und welche Voraussetzungen notwendig wären, um Deutschland wieder auf Wachstumskurs zu bringen. | 52 |
| 4 | 🛎️ Regelmäßig helfe ich in unserem Familienunternehmen aus – einem kleinen Hotel im Herzen von München.
Deshalb kenne ich die liebevolle Hingabe, aber auch die dringend benötigten besseren Rahmenbedingungen für den deutschen Mittelstand nicht nur aus Wirtschaftslehrbüchern und ökonomischen Studien, sondern aus eigener Erfahrung. | 53 |
| 5 | 🇩🇪 Russland soll Verbot der Landsmannschaft Ostpreußen sofort aufheben
Das russische Justizministerium hat die Landsmannschaft Ostpreußen e. V. am 22. Mai 2026 auf die Liste der „unerwünschten ausländischen und internationalen Organisationen“ gesetzt. Damit trifft Moskau einen 1948 gegründeten deutschen Kultur- und Vertriebenenverband, der das ostpreußische Erbe bewahrt, deutsche Minderheiten unterstützt und seit Jahrzehnten für Heimatpflege, Erinnerung und Verständigung steht. Eine transparente öffentliche Begründung für diesen Schritt liegt bislang nicht vor. Betroffen ist ein Verband mit 37 Kreisgemeinschaften, 16 Landesgruppen und rund 420 Orts- und Kreisgruppen sowie langjähriger deutsch-polnischer und deutsch-russischer Kulturarbeit, darunter frühere Dialogformate in Kaliningrad.
„Die Einstufung der Landsmannschaft Ostpreußen als unerwünschte Organisation ist ein schwerer Fehler. Dieser Verband steht nicht für Chauvinismus oder Revisionismus, sondern für deutsches Kulturerbe, Erinnerung an Flucht und Vertreibung sowie Verständigung mit unseren östlichen Nachbarn. Eine solche Organisation ohne nachvollziehbare Begründung zu kriminalisieren, beschädigt das Vertrauen zwischen Deutschen und Russen und trifft ausgerechnet jene Kräfte, die über Jahrzehnte Brücken gebaut haben.
Die AfD setzt sich für gute Beziehungen zu Russland, bezahlbare Energie, die Aufhebung der Sanktionen, Handel, wirtschaftliche Zusammenarbeit und ernsthafte Friedensverhandlungen ein. Aber deutsche Interessen, deutsches Erbe und Deutsche im Ausland stehen für uns immer an erster Stelle. Die russischen Stellen müssen diese Entscheidung zurücknehmen. Die Geschichte Ostpreußens darf nicht ausgelöscht, umgedeutet oder politisch kriminalisiert werden.“ | 56 |
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| 7 | 🇩🇪🪆 AfD beim SPIEF 2026: Direkter Dialog für Frieden, Handel und industrielle Zukunft
Die AfD-Delegation hat vom 3. bis 6. Juni 2026 am St. Petersburg International Economic Forum (SPIEF) teilgenommen. Auf Einladung des russischen Präsidentenberaters Anton Kobyakov waren Markus Frohnmaier, Steffen Kotré, Jörg Urban und Petr Bystron vor Ort. Im Mittelpunkt standen Gespräche über die Wiederaufnahme russischer Gas- und Öllieferungen, die Zukunft von Nord Stream sowie neue Perspektiven für Handel, Investitionen und wirtschaftliche Zusammenarbeit. Besonders wichtig waren die Treffen mit Gazprom-Chef Alexei Miller und Kirill Dmitriev, CEO des Russian Direct Investment Fund und Sonderbeauftragter Präsident Putins für Investitionen. Am Forum nahmen zudem deutsche Wirtschaftsvertreter wie Matthias Schepp, Vorsitzender der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer, Stefan Dürr, Thomas Bruch und Leo Eppinger teil. Schepp verwies auf über 100 Milliarden Euro deutscher Vermögenswerte in Russland und rund 1.600 bis 1.800 weiterhin aktive deutsche Unternehmen. Doch entscheidend ist: Auf dem Spiel steht die Zukunft der deutschen Wirtschaft und Industrie selbst.
"Die Reise zeigt, was verantwortungsvolle Politik leisten muss: Gesprächskanäle offenhalten, Frieden ermöglichen, Handel sichern und bezahlbare Energie für Deutschland organisieren. Während die Bundesregierung mit Sanktionen, Gesprächsverweigerung und teurer Energie die industrielle Grundlage unseres Landes beschädigt, setzt die AfD auf Vernunft, Dialog und deutsche Interessen. Wir fordern die Bundesregierung auf, Nord Stream wieder in Betrieb zu nehmen, direkte Energiegespräche aufzunehmen und eine Politik zu beenden, die Bürger und Unternehmen für ideologische Symbolpolitik zahlen lässt.
Günstige und zuverlässige Energie ist keine Nebensache, sondern die Voraussetzung für Wohlstand, Arbeitsplätze und industrielle Stärke. Deutschland braucht Friedenspolitik statt Eskalation, Handel statt Abschottung und Investitionen statt Deindustrialisierung. Die Bundesregierung muss die wirtschaftsfeindlichen Sanktionen aufheben, Investitionsschutz gewährleisten und deutschen Unternehmen den Zugang zu wichtigen Märkten ermöglichen." | 54 |
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| 9 | 🧹Nach zwei Jahren konsequenter Arbeitspflicht für Asylbewerber im Saale-Orla-Kreis zeigt sich ein klarer Erfolg: 228 Flüchtlinge mussten arbeiten – für 80 h/Stunde bis zu 25 h/Woche in Grünpflege, Tafel, Schneeräumen oder Reparaturen. 90 von ihnen haben mittlerweile sozialversicherungspflichtige Vollzeitjobs. Die Vermittlungsquote in den ersten Arbeitsmarkt verdoppelte sich von 20 % (2024) auf 40 % (2025). Gleichzeitig stieg die Zahl freiwilliger Rückreisen von 30 auf 90 Personen, 20 Arbeitsverweigerer wurden mit drastischer Leistungskürzung sanktioniert.
Studie und Praxis zeigen: Arbeitspflicht fördert Integration, Sprache und Selbstständigkeit schneller als reine Sprachkurse. Das bestätigt unsere Forderung: Wer Leistungen will, muss arbeiten. Konsequente Arbeitspflicht und Leistungskürzung bei Verweigerung stoppen Missbrauch und sparen Milliarden Steuergelder. Das Thüringer Modell muss bundesweit eingeführt werden – „Brot, Bett, Seife UND ARBEIT“ für echte Leistungswillige! | 53 |
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| 11 | 📉 Neue IKW-Analyse von Emil O. W. Kirkegaard, IKW-Gastautor, zeigt: Beruf, politische Orientierung und Fertilität hängen in den USA sichtbar zusammen. Linksgerichtete bzw. demokratisch spendende Berufsgruppen weisen tendenziell niedrigere Geburtenraten auf; bei Frauen liegt der einfache Zusammenhang bei r = -0,23. Auch bei Männern wirkt der demokratische Spendenanteil negativ. Entscheidend ist: Die Fertilitätskrise ist nicht nur eine Frage von Geld, Wohnraum oder Arbeitszeit. Berufliche Milieus prägen Familiennormen, Partnerwahl, Lebensstil und die soziale Anerkennung von Ehe und Kindern. Familienpolitik muss materielle Entlastung mit kultureller Stärkung verbinden: weniger Belastung für Familien, mehr Wertschätzung für Elternschaft und eine Forschung, die Berufskultur, politische Homogenität und soziale Reproduktion ernst nimmt.
➡️ https://institutkw.de/beruf-fertilitaet-und-politische-orientierung-analyse-amerikanischer-berufsgruppen/ | 66 |
| 12 | 🏭📉 Industrie im freien Fall – Berlin würgt die Nachfrage ab! | Die deutsche Industrie rutscht tiefer in die Krise: Im April 2026 brachen die Auftragseingänge laut Statistischem Bundesamt um 3,8 % gegenüber dem Vormonat ein – doppelt so stark wie von Mainstream-Ökonomen erwartet. Besonders hart traf es zentrale Kernbranchen: Autoindustrie, Maschinenbau und Elektrik verlieren spürbar an Nachfrage. Das ist das Ergebnis einer Politik, die Energie verteuert, Bürokratie aufbläht und Kaufkraft vernichtet.
Deutschland braucht keine weitere Staatsaufblähung, keine Beraterrepublik und keine grüne Mangelverwaltung, sondern eine radikale Entlastung der Privatwirtschaft. Energie muss wieder bezahlbar werden: Sanktionen beenden, Energiewende stoppen, Kernkraftwerke reaktivieren. Klimabürokratie und CO2-Bepreisung gehören gestrichen, Steuern und Abgaben massiv gesenkt. Nur so kommt wieder Geld in die Taschen der Bürger – und Nachfrage in die Industrie. | 60 |
| 13 | 🗳🇩🇪 Wahlrecht für Ausländer! Geht's noch?! Die Linke will Ausländern nach 5 Jahren Aufenthalt das Wahlrecht auf Bundes- und Landesebene geben. Betroffen wäre der Kern unserer Demokratie: Bundestag und Landtage sollen nicht mehr allein vom deutschen Staatsvolk gewählt werden. In Deutschland leben bereits 14 Mio. Menschen ohne deutschen Pass - davon 9 Mio. Nicht-EU-Ausländer! Nach Einbürgerungslockerung, Doppelpass und Rekord-Einbürgerungen folgt nun der nächste Angriff auf die Staatsbürgerschaft.
Erst diffamiert die SPD das deutsche Volk als Einheitsbraun, dann werden in der Tagesschau Deutsche als Nicht-Migranten verhöhnt, jetzt will die Linke das Wahlrecht vom deutschen Pass abkoppeln. Die politische Linke zeigt offen ihre krude Gesinnung: Alles Deutsche soll relativiert, entwertet und am Ende aufgelöst werden. Wir fordern: Wahlrecht nur für deutsche Staatsbürger, Rücknahme der Doppelpass-Liberalisierung und ein Ende der Verramschung unserer Staatsangehörigkeit. | 68 |
| 14 | 📊 Neue Analyse von Christopher Kofner, Geschäftsführer & Ökonom des Instituts für konservative Wirtschaftspolitik (IKW), zeigt: Die Maastricht-Schuldenquote greift zu kurz. Staatsschulden müssen mit BIP, Netto-Volksvermögen, Staatsvermögen, Nettostaatsschuld und Zinslast verglichen werden.
Deutschland lag 2023 mit 62,3 % des BIP knapp über der Maastricht-Grenze. Zugleich entsprachen die Schulden nur 10,3 % des Netto-Volksvermögens. Die Nettostaatsschuld betrug 20,4 % des BIP; die Zinslast lag bei nur 1,8 % der Staatsausgaben und 1,9 % der Staatseinnahmen.
Deutschland braucht Bilanzpolitik statt einfacher Schuldenrhetorik. Neue Schulden sind aber nur vertretbar, wenn sie produktiv wirken: für Infrastruktur, Energieversorgung, Sicherheit, Digitalisierung, Forschung und industrielle Leistungsfähigkeit.
➡️ https://institutkw.de/neue-sichtweisen-auf-die-tragfaehigkeit-von-staatsschulden-eine-bilanzielle-analyse-europaeischer-staatsfinanzen/ | 96 |
| 15 | 🇩🇪📈 Neue Analyse von Prof. em. Dr. Ulrich van Suntum, Gastforscher am Institut für konservative Wirtschaftspolitik (IKW): Marktwirtschaftliche Reformen in Deutschland scheitern nicht an fehlenden Konzepten, sondern an strukturellen politischen Fehlanreizen, mächtigen Interessengruppen, bürokratischer Trägheit und einer links-grünen Dominanz in Medien, Bildung und Verwaltung.
Politiker denken in Wahlperioden statt in Wohlstandszyklen, kleine organisierte Gruppen blockieren Wettbewerb und Privilegienabbau, während Reformen nur dann mehrheitsfähig werden, wenn Lasten breit verteilt, Fehlanreize konsequent abgebaut und zivilgesellschaftliche Akteure gestärkt werden. Internationale Beispiele wie Neuseeland und Australien beweisen zugleich: Mutige marktwirtschaftliche Reformpakete können langfristig Wachstum, Freiheit und Wohlstand erneuern.
➡️ https://institutkw.de/sind-marktwirtschaftliche-reformen-in-deutschland-ueberhaupt-noch-moeglich/ | 93 |
| 16 | 🤡 Reform-Frühling? Neue Belastungen statt Entlastung | Die Bundesregierung kündigt immer neue „Reform“-Offensiven an – Frühjahr der Reform, Herbst der Reform, Reformstart vor der Sommerpause. Doch tatsächlich stehen keine echten Entlastungen im Raum, sondern neue Belastungen: Abschaffung des Ehegattensplittings, Einschränkungen bei der beitragsfreien Mitversicherung und eine mögliche Mehrwertsteuererhöhung auf 21 %.
Gleichzeitig fehlt der Regierung jede politische Stabilität. Die AfD liegt in aktuellen Umfragen bei 27 bis 29 %, die Union bei 22 %, die SPD nur noch bei 12 %. Eine konservative Minderheitsregierung könnte mit Stimmen der AfD freiheitliche Wirtschaftsreformen durchsetzen – doch die CDU/CSU lehnt diesen Weg politisch ab.
Christopher Kofner, Ökonom und Geschäftsführer des Instituts für konservative Wirtschaftspolitik IKW, kommentiert für die Abendnachrichten von RT DE Ende Mai 2026, warum von dieser Bundesregierung keine echte Reformwende zu erwarten ist. | 81 |
| 17 | ⚡️ Neuer Beitrag für die KRAUTZONE von Christopher Kofner, Geschäftsführer und Ökonom des Instituts für konservative Wirtschaftspolitik (IKW): Die grüne Energiewende ist kein Wohlstandsprojekt, sondern ein massiver Angriff auf die deutsche Volkswirtschaft.
Seit 2000 sind Haushaltsstrom um rund 200 Prozent, Industriestrom um 100 Prozent und Industriegas um 200 Prozent gestiegen – deutlich stärker als die allgemeine Inflation. Gleichzeitig haben Atomausstieg, CO₂-Abgaben, EEG-Subventionen, Netzausbau, Speicherzwang und teure Backup-Kraftwerke die Kosten explodieren lassen und Deutschlands Importabhängigkeit verschärft.
Deutschland braucht Schluss mit CO₂-Abgabe, Steuersenkungen auf Energie, Reaktivierung der Kernkraftwerke und die Nutzung heimischer Energiequellen wie Schiefergas, Kohle und geologischen Wasserstoff. Nur so werden Versorgungssicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und bezahlbare Energie wiederhergestellt. | 71 |
| 18 | ⚡️Zur echten Souveränität gehört auch eine sichere Energieversorgung...
✏️ Zum Netzartikel
https://kraut-zone.de/blog/2026/05/15/die-gruene-energiewende-ein-verbrechen-an-der-deutschen-volkswirtschaft/
🗞 Die Krautzone gibt es gedruckt
https://kraut-zone.de/laden/abos/ | 1 |
| 19 | 👹 Deutschlands Wachstumsbranchen: Staat, Rüstung, Bürokratie | Während weite Teile der deutschen Wirtschaft Arbeitsplätze abbauen, wachsen vor allem jene Branchen, die direkt oder indirekt vom Staat leben: Staatskonsum, Infrastruktur durch Sondervermögen und Transformationsfonds, die Verteidigungsindustrie durch Rüstungsaufträge der Bundesregierung – und die Berater- und Zertifizierungsbranche, die von immer neuen Bürokratiepflichten profitiert. | 81 |
| 20 | 🏃🏼♂️🇩🇪 Rekord-Auswanderung: Deutsche Fachkräfte verlieren das Vertrauen in den Standort | Dr. Harald Michel, Gastforscher am Institut für Konservative Wirtschaftspolitik (IKW), analysiert in den Abendnachrichten von RT DE vom 3. Juni 2026 die Ursachen der steigenden Auswanderung gut ausgebildeter Arbeitskräfte aus Deutschland. Neben höheren Löhnen und besseren Arbeitsbedingungen in Zielländern wie der Schweiz, Österreich und den nordischen Staaten nennt er vor allem schwindendes Vertrauen in die wirtschaftliche und politische Zukunft Deutschlands als zentralen Push-Faktor. Besonders die Abwanderung junger Akademiker und Fachkräfte verschärft den bestehenden Mangel in Schlüsselbereichen wie Medizin, Pflege und Ausbildung. | 83 |
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