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👨👩👧👦 Familien in Not – Merz & Klingbeil treiben Eltern in die Armut
Die jüngste Forsa-Erhebung für Save the Children zeigt: 25 % der Eltern fürchteten, Grundbedürfnisse ihrer Familie künftig nicht ausreichend bezahlen zu können – im Januar waren es 15 %. Bei Haushalten unter 3.000 Euro netto waren es sogar 57 %. Zugleich plant der Bund 2026 rund 180 Mrd. Euro Neuverschuldung inklusive Sondervermögen und 11,5 Mrd. Euro Militärhilfe für die Ukraine. Deutschlands Geburtenziffer fiel 2025 auf 1,32 Kinder je Frau; 654.241 Geburten waren der niedrigste Stand seit 1946.
"Diese Politik setzt die Prioritäten falsch: Milliarden für Ausland, Krieg und Klimaprojekte – während Familien um das Nötigste fürchten. Deutschland braucht Entlastung, bezahlbare Energie und eine Politik, die Familien und Kinder an erste Stelle setzt.“
| 2 | ⛽️ Warum Diesel so teuer ist: Raffinerien, Ausfälle, Steuern und Abgaben | Eine (noch) gesicherte Rohölversorgung bedeutet noch lange keine niedrigen Spritpreise. Christopher Kofner, Geschäftsführer des Instituts für konservative Wirtschaftspolitik (IKW), erklärt, warum der aktuelle Kostendruck vor allem bei raffiniertem Diesel und Benzin entsteht.
Raffinerieausfälle, sinkende Exporte wichtiger Lieferregionen und stark gestiegene Raffineriemargen treiben die Preise. Hinzu kommt in Deutschland ein hoher Sockel aus Steuern und Abgaben, der Kraftstoffe zusätzlich verteuert.
Im Video geht es außerdem darum, warum sich Diesel- und Gasölpreise deutlich stärker verteuert haben als Rohöl und welche Rolle der Nahe Osten, Russland sowie Störungen zentraler Handelsrouten dabei spielen. | 28 |
| 3 | 🗂 Mehr Seiten, weniger Gewinn: ESG killt unsere Wirtschaft!
Audi zeigt die Schieflage: Im Report 2024 umfasst der Finanzteil rund 28 Seiten, der ESG-Teil knapp 100 Seiten. Gleichzeitig brach Audis operatives Ergebnis 2024 um 37,9 % ein und sank 2025 nochmals um 13,6 % auf 3,37 Mrd. Euro. Laut Bundesbank stiegen die Bürokratiekosten deutscher Unternehmen von rund 5 % des Umsatzes 2022 auf etwa 7 % 2024 – fast 50 % mehr. Hochgerechnet entspricht das rund 672 Mrd. Euro jährlich. Berichtspflichten fressen Personal, Kapital und Zeit.
„ESG ist ideologische Selbstgeißelung. Während Gewinne schrumpfen, wächst die Berichtsbürokratie. Trump hat DEI im US-Bund zurückgedrängt und ESG-Regeln ins Visier genommen. Deutschland muss nachziehen: Schluss mit der Papierflut! Betriebe sollen wirtschaften statt Berichtspflichten abarbeiten. Statt Rechenschaft muss es sich wieder rechnen!“ | 31 |
| 4 | 📈 Wirtschaftspolitik für mögliche Regierungsverantwortung: Bei der Herbstklausur der AfD-Fraktion Thüringen unterstützte das IKW die fachliche Vorbereitung mit wissenschaftlicher Expertise, unterschiedlichen ökonomischen Perspektiven und konkreten Umsetzungsfragen.
Christopher Kofner, Dr. Michael Henkel, Konstantin Schink und Prof. Dr. Fritz Söllner und weitere Sachverständige diskutierten über Ordoliberalismus und nationalökonomische Souveränität, Grenzen staatlicher Steuerung, das deutsche Exportmodell, Nachfrage- und Zinspolitik sowie eine grundlegende Steuerreform. Im Mittelpunkt standen auch die konkreten wirtschaftspolitischen Handlungsspielräume Thüringens.
➡️ Den vollständigen Veranstaltungsbericht des IKW lesen Sie hier. | 93 |
| 5 | Gastkommentar von Jurij Christopher Kofner: Bürokratie kostet Deutschland bis zu 672 Milliarden Euro – und bisher wurde die Größenordnung massiv unterschätzt
ine neue Hochrechnung des Instituts für konservative Wirtschaftspolitik auf Basis von Bundesbank-Daten zeigt eine Dimension der deutschen Bürokratiebelastung, die weit über den bislang bekannten Schätzungen liegt. Im Extremfall geht es um mehr als ein Siebtel der gesamten deutschen Wirtschaftsleistung.
Von Juri Christopher Kofner
61 Milliarden Euro? 146 Milliarden? Oder vielleicht 193 Milliarden Euro? Wer bislang wissen wollte, was die deutsche Bürokratie Unternehmen und Volkswirtschaft kostet, stieß je nach Studie auf sehr unterschiedliche Zahlen.
Eine neue Berechnung des Instituts für konservative Wirtschaftspolitik (IKW) legt nun nahe: Selbst diese gewaltigen Summen könnten die tatsächliche betriebliche Belastung noch erheblich unterschätzen.
Alle Infos auf deutschlandkurier.de | 38 |
| 6 | 🇩🇪 Mit Björn Höcke, Vorsitzender der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag und Sprecher des AfD-Landesverbandes Thüringen: Es war mir eine große Ehre und Freude, im Rahmen der Herbstklausur in Zeulenroda einen Fachvortrag zur künftigen Wirtschafts- und Ordnungspolitik zu halten und darüber intensiv ins Gespräch zu kommen. Mehr zu den Inhalten und zur Klausur folgt morgen in unserem ausführlichen Veranstaltungsbericht. | 43 |
| 7 | ☀️ Energiewende? Abhängigkeit XXL!
Eine Kleine Anfrage von Raimond Scheirich, MdB (AfD), vom 14. Juli 2025 zeigt das Ausmaß der neuen Abhängigkeiten: Fast 100 % wichtiger kritischer Rohstoffe für Windkraft, Solarenergie und Batterien stammen aus China. 2023 kamen 94 % der Photovoltaik-Module und 93 % der Windturbinen-Magnete aus Fernost, bei Batteriezellen rund die Hälfte. Nach dem Atomausstieg müssen Dunkelflauten zusätzlich mit Gas überbrückt werden – ein erheblicher Teil davon kommt als LNG aus den USA.
„Die angebliche Unabhängigkeit der Energiewende ist eine Illusion. Fast vollständige China-Abhängigkeit bei Schlüsseltechnologien und massive Abhängigkeit von US-LNG – das ist keine Souveränität, sondern Abhängigkeit auf neuem Niveau. Wir brauchen Technologieoffenheit, heimische Produktion und echte Versorgungssicherheit.“ | 48 |
| 8 | 🇨🇳 China baut seinen eigenen digitalen Stack – und exportiert ihn zunehmend auf die Weltmärkte. Europa dagegen ist bei zentralen digitalen Produkten, Diensten, Infrastruktur und geistigem Eigentum zu über 80 % von Nicht-EU-Anbietern abhängig.
In seinem Gastbeitrag für das Institut für konservative Wirtschaftspolitik (IKW) zeigt Prof. Dr. Patrick Glauner, Professor für Künstliche Intelligenz an der TH Deggendorf: Westliche Anbieter erzielen in strategisch umkämpften Märkten rund 540 Mrd. US-Dollar Umsatz. Bis 2035 könnten davon jährlich 30 bis 100 Mrd. US-Dollar bzw. 6 bis 18 % verloren gehen.
Europa braucht deshalb mehr als Regulierung: offene und austauschbare Systeme, eigene Nachfrage und Finanzierung, Investitionen in neue Technologiegenerationen sowie einfachere Digitalregeln. Ziel muss eigenständige technologische Führungsfähigkeit sein.
➡️ Die vollständige Analyse lesen Sie hier. | 44 |
| 9 | 🔌 E-Autos ohne Subventionen? Totgeburt!
Nach dem abrupten Ende des Umweltbonus brachen die BEV-Neuzulassungen 2024 um 27,4 % von 524.219 auf 380.609 ein. Seit 1. Januar 2026 subventioniert Schwarz-Rot den Kauf erneut mit bis zu 6.000 Euro je Fahrzeug. Bis 2029 stehen dafür 3 Mrd. Euro aus dem Klima- und Transformationsfonds bereit – für rund 800.000 Fahrzeuge. Trotz des aktuellen Förderbooms lag der BEV-Anteil von Januar bis August 2026 erst bei 26,2 %. Der Staat hält den Markthochlauf damit weiter mit Milliardenhilfen am Laufen.
Die Union macht mit grüner Planwirtschaft weiter. Die AfD fordert echte Technologieoffenheit: Verbrenner, Hybrid, Bio oder E-Auto – jeder soll selbst entscheiden. Statt Subventionszwang brauchen wir niedrigere Steuern, weniger Bürokratie und günstige Energie.“ | 55 |
| 10 | 😡 Merz’ Steuer-Versprechen war eine Lüge!
Vor der Bundestagswahl warb Merz ausdrücklich mit Steuersenkungen und gegen höhere Belastungen; die Union versprach niedrigere Einkommen- und Unternehmenssteuern. Jetzt drohen trotz Rekordverschuldung neue Belastungen: höhere Abgaben auf Tabak, Spirituosen und Alkopops, dazu Zucker- und Plastikabgaben sowie eine schärfere Kryptobesteuerung. Statt den Staat zu verschlanken, werden neue Einnahmequellen erschlossen.
„Merz hat den Bürgern vor der Wahl Entlastung versprochen – jetzt kommt die Steuerkeule. Das ist Wortbruch. Deutschland braucht niedrigere Steuern, Ausgabendisziplin und einen radikalen Stopp der Geldverschwendung für grüne Ideologie, Massenmigration und Auslandstransfers.“ | 54 |
| 11 | 🔹 Söders „Schuldenfreiheit“ ist Etikettenschwindel!
Bayerns Kommunen stecken in der Finanzkrise: 2025 fehlten 4,7 Mrd. Euro, nach 5,3 Mrd. Euro Defizit 2024 – in zwei Jahren über 10 Mrd. Euro. Seit Jahren werden Aufgaben nach unten verlagert, ohne auskömmliche Gegenfinanzierung. So werden Konnexitäts- und Subsidiaritätsprinzip ausgehöhlt. Nun sollen Milliarden aus dem schuldenfinanzierten Bundes-„Sondervermögen“ die Löcher stopfen – und Söder verkauft das als Erfolg.
„Das ist peinliche Augenwischerei. Erst lädt die Staatsregierung immer mehr Lasten bei den Kommunen ab, dann feiert Söder neue Sonderschulden als Rettung. Wer bestellt, muss auch bezahlen. Bayern braucht echte Haushaltsdisziplin und eine verlässliche Finanzierung seiner Kommunen – statt Schuldenverschiebung und Eigenlob.“ | 55 |
| 12 | 🇩🇪 Vom Wort zur Tat.
Ein junger Wiener Dichter legt 1813 Amt und Sicherheit nieder. Theodor Körner tritt freiwillig ins Lützowsche Freikorps ein. An den Vater schreibt er: Er will für die Freiheit seines Volkes ein Vaterland erringen. Sein Patriotismus war gesamtdeutsch. Die Lieder verbanden Menschen verschiedener Landschaften gegen Napoleon. Das Freikorps wurde zum Symbol der frühen Nationalbewegung. 1814 erschien nach seinem Tod „Leyer und Schwerdt“ und erreichte bis 1819 fünf Auflagen. Mit 21 Jahren fiel er und wurde zur Märtyrerfigur dieser Bewegung. Die Theodor-Körner-Woche holt das wieder hervor: Wort und Tat.
„Wer heute „Vaterland“ sagt, gilt rasch als verdächtig. So weit hat sich die politische Klasse von Körner entfernt. Deutsche Geschichte und Dichtung müssen wieder als Pflichtstoff zu behandeln: Körner und die Befreiungskriege gehören in den Unterricht, nicht an den Rand. Wer seine Märtyrer vergisst, gibt die Freiheit preis.“ | 56 |
| 13 | ⛽️ Spritpreise auf Rekordniveau – obwohl Deutschlands Rohölversorgung (noch) gesichert ist. In meiner IKW-Analyse zeige ich: Der Rohölpreis allein erklärt das hohe Niveau nicht; vor allem Raffinerieengpässe in den Golf Staaten und Russland sowie staatliche Abgaben treiben die Kosten.
Super E10 kostet rund 2,30 €/l, Diesel 2,42 €/l. Als Handlungsempfehlung fordert die Analyse eine Deeskalation im Iran- und Ukraine-Konflikt sowie Entlastungen bei CO₂-Abgabe, Energiesteuer und Mehrwertsteuer auf Kraftstoffe.
➡️ Die vollständige Analyse lesen Sie hier. | 65 |
| 14 | 👵🏻 Staat zockt Erben ab – genug ist genug!
2025 erreichte die Erbschaft- und Schenkungsteuer einen neuen Rekord: Die Finanzämter setzten 21,4 Milliarden Euro fest – 60,8 % mehr als 2024. Davon entfielen 13,3 Milliarden auf Erbschaften und 8,1 Milliarden auf Schenkungen. Tatsächlich flossen den Ländern 2025 bereits 15,4 Milliarden Euro Erbschaftsteuer-Einnahmen zu – 54,3 % mehr als im Vorjahr. Selbst das ifo Institut verweist auf Belastungen und Effizienzverluste bei Unternehmensnachfolgen. Söder fordert weiter eine Regionalisierung, Merz hat sie zurückgewiesen. Die AfD dagegen hat 2026 einen Gesetzentwurf zur vollständigen Abschaffung eingebracht.
„Während CDU und CSU im Chaoten-Team-Modus streiten, zahlen die Bürger die Zeche. Erbschaftsteuer ist staatliche Leichenfledderei und Grabraub am Familienvermögen: Der Staat greift nach dem Tod noch einmal auf Werte zu, die Familien über Jahrzehnte aufgebaut haben. Die AfD fordert deshalb die komplette Abschaffung der Erbschaft- und Schenkungsteuer.“ | 57 |
| 15 | ➕Plus-Artikel
Die Ökonomen Juri Kofner und Hendrik Hagedorn sind beim Thema Staatsschulden gänzlich anderer Meinung. Während Kofner schuldenfinanzierte Investitionen unter bestimmten Bedingungen befürwortet, ist Dr. Hagedorns Ablehnung grundsätzlicher Natur, da er im Staatskredit die Wurzel für planwirtschaftliche Fehlinvestitionen und den Verfall des gesellschaftlichen Fundaments sieht.
Hier lesen: https://kraut-zone.de/blog/2026/09/16/staatsschulden-sind-schlecht-immer-und-ueberall/
Hier zum Plus-Abonnement: https://kraut-zone.de/laden/krautzone-plus/ | 53 |
| 16 | 🏚 Studie belegt: Eigenheim früher viel erschwinglicher
Eine Studie des IfW Kiel zeigt: Millennials stehen beim Hauskauf heute deutlich schlechter da als die Boomer-Generation. Eigenkapitalbedarf ist von 3-fachem Nettoeinkommen in den 1980ern auf das 7-fache gestiegen, die Sparzeit bei 20 % Sparquote liegt heute bei rund 14 Jahren – doppelt so lang wie früher. Trotz gestiegener Erwerbstätigkeit der Frauen (36 % → 71 %) können viele Familien kein Eigenheim finanzieren. Eigenheim sichert nicht nur gegen Altersarmut ab, sondern fördert auch Kinderzahl: Familien mit Eigenheim bekommen laut Flynn-Studie 2013 etwa 20 % mehr Kinder.
Die Schulden-Koalition treibt Familien in die Dauer-Miete. Grund- und Grunderwerbssteuer abschaffen, Bürokratie abbauen – so wird Eigenheim wieder erschwinglich. 14 Jahre Sparzeit für eine Wohnung? Lächerlich! Familienfreundlich geht anders. | 69 |
| 17 | 🚰 Kohleausstieg bedroht Berlins Wasserversorgung!
Seit Jahrzehnten wird für den Braunkohleabbau in der Lausitz Grundwasser abgepumpt und in die Spree geleitet. Dieses Wasser ist heute ein wichtiger Teil des Flusses – und damit auch für Berlin, den Spreewald und die regionale Wirtschaft entscheidend. Mit dem Ende der Tagebaue fällt dieser künstliche Zufluss weg: In trockenen Sommern könnten örtlich bis zu 75 % des bisherigen Spreewassers fehlen, langfristig rund 126 Mio. m³ pro Jahr. Gleichzeitig müssen rund 5 Mio. Menschen in der Region zuverlässig mit Wasser versorgt werden.
„Wer den Kohleausstieg durchdrückt, ohne die Wasserversorgung zu sichern, handelt verantwortungslos. Berlin und der Spreewald dürfen nicht zum nächsten Opfer ideologischer Klimapolitik werden. Versorgungssicherheit muss Vorrang haben. Nein zum Kohleausstieg!“ | 68 |
| 18 | 🌐 Globale Mindeststeuer: Deutschland trägt die Last
Als globaler Durchbruch verkauft, wird die Mindeststeuer zunehmend zum Wettbewerbsnachteil für Europa. Die EU setzt das komplexe Regelwerk verbindlich um, während zentrale Wirtschaftsmächte andere Wege gehen. Für US-Konzerne gelten seit 2026 weitreichende Sonderregeln; China und Indien wenden das System weiterhin nicht vergleichbar an. Deutsche Unternehmen bleiben dagegen mit hohen Bürokratie-, Compliance- und Steuerkosten belastet. Große Wirtschaftsverbände warnen längst vor erheblichen Standortnachteilen.
„Die globale Mindeststeuer ist zum europäischen Eigentor geworden. Während die USA ihre Unternehmen schützen und China sowie Indien nicht mitziehen, fesselt Deutschland seine eigenen Konzerne. Wir brauchen keine neuen Steuerketten, sondern deutlich niedrigere Unternehmenssteuern, weniger Bürokratie und endlich wieder wettbewerbsfähige Standortbedingungen.“ | 64 |
| 19 | 🏭 Deutschlands industrielle Basis erodiert – und mit ihr wirtschaftliche Souveränität. Prof. Dr. Max Otte, Ökonom, Unternehmer, Fondsmanager und Publizist, zeigt im exklusiven Gastbeitrag für das IKW, warum eine neue strategische Industriepolitik nötig ist.
Der Produktionsindex des Verarbeitenden Gewerbes lag im April 2026 nur noch bei 91,6 Punkten (2021 = 100). Zugleich sank die Zahl der Kreditinstitute seit 2007 um rund 42 Prozent. Bei Künstlicher Intelligenz investieren die USA inzwischen 285,9 Mrd. US-Dollar jährlich.
Otte fordert: industrielle Kernkompetenzen schützen, regionale Banken stärken, Forschung in heimische Wertschöpfung übersetzen, Infrastruktur und Bildung priorisieren – und Deutschland wieder zu einer innovativen, souveränen Industrienation machen.
➡️ Die vollständige Analyse lesen Sie hier. | 68 |
| 20 | 🇨🇳 Europa zahlt den Preis für westliche Sanktionspolitik!
China beschränkt seit Monaten die Ausfuhr Seltener Erden und Seltenerdmagnete, von denen Europa bei Magneten zu 98 % abhängig ist. Auslöser war der von Donald Trump eskalierte Handelskrieg; verschärft wird der Konflikt durch westliche Sanktionen und den Staatseingriff bei Nexperia. Europas Auto-, Luftfahrt- und Rüstungsindustrie spürt bereits Lieferengpässe und Produktionsausfälle. Weitere Maßnahmen gegen China drohen – doch die entscheidende Eskalation ging von Washington aus.
„Die SchuKo-Politiker lassen sich von Washington treiben, während Europa leidet. Deutschland muss eigenständig handeln: Sanktionen aufheben, Wirtschaftspartnerschaften mit China ausbauen und zugleich die Versorgung mit Seltenen Erden diversifizieren. Investitionen in eigene Exploration, Aufbereitung und Verarbeitung sind dringend nötig.“ | 72 |
