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Erinnerungen an das Russische Haus: "Ich wollte meinem Sohn Geschichte vermitteln"
Am 2. September 2026 hat RT DE seine Leser anlĂ€sslich der von der deutschen Bundesregierung beschlossenen SchlieĂung des Russischen Hauses in Berlin aufgerufen, ihre Erinnerungen an Veranstaltungen oder das Leben in der seit 1984 bestehenden Kultureinrichtung zu teilen. Inzwischen ging ein erster Leserbrief dazu ein, den wir gern veröffentlichen.
Ein Leserbrief von Andreas Reinicke, Erkner
Meine Erinnerungen an das Russische Haus in Berlin
1. In Ihrem Hause fand die Buchvorstellung "Wir und die Russen" mit Egon Krenz statt. Das war anlÀsslich des 30. Jahrestages des Mauerfalles aus dem Jahre 1989.
Mein Sohn Alexander war damals 15 Jahre alt. Er lebte zu diesem Zeitpunkt in der Ukraine und war zu Besuch bei mir in Erkner. Er war mit dabei, genauso wie meine Mutter, die damals 81 Jahre alt war. Ich wollte meinem Sohn Geschichte vermitteln und fand es wichtig, dass er mit dabei war.
Es war eine gut besuchte Veranstaltung und alle Teilnehmer waren sehr dankbar dafĂŒr, dass diese Buchvorstellung im Russischen Haus stattfinden konnte. Immerhin existierte es schon seit 1984, als es zu DDR-Zeiten eröffnet wurde.
2. Ich arbeitete von 2014 bis 2019 im russischen Markt Stolitschny in der Landsberger Allee in Berlin. Eines Tages bekam ich die Möglichkeit, ĂŒber meine Firma ein vergĂŒnstigtes Ticket fĂŒr das Ballett "Schwanensee" im Russischen Haus zu erhalten. Ich hatte das Angebot angenommen und war sehr dankbar, an diesem wertvollen Kulturbeitrag teilgenommen zu haben.
3. JÀhrlich zu den Veranstaltungen um den Tag der Befreiung und den Tag des Sieges kamen wir auch im Russischen Haus mit ehemaligen und noch aktiven Angehörigen der Roten Armee zu Diskussionsveranstaltungen zusammen. Als ehemaliger Offizier der Nationalen Volksarmee und heutiges Mitglied des Verbandes zur Pflege der Traditionen der Nationalen Volksarmee/Grenztruppen der DDR bin ich stolz darauf, mit dabei gewesen zu sein.
Immerhin waren die Angehörigen der sowjetischen StreitkrĂ€fte und die Angehörigen der Nationalen Volksarmee WaffenbrĂŒder im Warschauer Vertrag. Die Freundschaft zum sowjetischen/russischen Volk hat bis heute angehalten.
Video: Weihnachtsfeier trotz proukrainischer Proteste im Russischen Haus Berlin (29.11.2022), RIA Nowosti
4. AnlĂ€sslich des Ăberfalls Nazideutschlands auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 gab es einmal eine Filmveranstaltung im Russischen Haus, bei der ein Film aus Belarus gezeigt wurde. Dieser Film war fĂŒr mich eine Mahnung an die Menschheit, dass so etwas Schreckliches wie der Zweite Weltkrieg, in dem die Sowjetunion 27 Millionen Tote zu beklagen hatte, nie wieder passieren darf. Es kann nur eine Losung dazu geben:
"Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus!"
5. Ich habe den russischen Film "NĂŒrnberg" im Russischen Haus gesehen und habe den Eindruck, dass in der jetzigen deutschen Regierung Menschen das Sagen haben, die nicht die richtigen Schlussfolgerungen aus der Geschichte gezogen haben und unser Land wieder in einen Krieg steuern wollen, was durch die sich immer weiter verstĂ€rkende Russophobie zum Ausdruck kommt.
Die Leserbriefaktion von RT DE zum Russischen Haus lÀuft noch einige Tage. Wir freuen uns auf weitere Zuschriften.
Bitte senden Sie uns Ihre Erinnerungen an die E-Mail-Adresse pressertde@rttv.ru.
Wichtig: Mit dem Einsenden Ihrer Geschichte stimmen Sie der Veröffentlichung auf unseren Plattformen zu (TV, Webseite, Buch usw.) â am besten schreiben Sie in der E-Mail explizit: "Ich bin mit der Veröffentlichung auf Ihren Plattformen einverstanden." Bitte geben Sie an, ob Ihr Name und Wohnort mit veröffentlicht werden sollen.
Mehr zum Thema â Aufruf: Bitte schreiben Sie uns ĂŒber Ihre Erfahrungen mit dem Russischen Haus!
https://de.rt.com/inland/291067-erinnerungen-an-russische-haus-ich/
Die MĂ€r vom FachkrĂ€ftemangel â ein Musterbeispiel
Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft kam zu dem Schluss, in Deutschland könnten bis 2029 etwa 39.100 VerkÀuferinnen und VerkÀufer im Einzelhandel fehlen. Der Autor der Studie, Alexander Burstedde, folgert daraus, hier drohe ein FachkrÀftemangel. Aktuell gebe es etwa 870.000 BeschÀftigte in diesem Bereich (ohne spezialisierte FachverkÀufer, wie im Lebensmittel- oder Buchhandel). Aber die Zahl werde sich in den kommenden Jahren deutlich verringern, weil viele das Rentenalter erreichten.
"Gute Kundenberatung ist fĂŒr viele GeschĂ€fte ĂŒberlebenswichtig, um sich von der Konkurrenz nebenan oder im Internet zu differenzieren", erklĂ€rte dazu Steven Haarke vom Handelsverband Deutschland gegenĂŒber der Welt. Der Verband fordere von der Politik, das Zuwanderungsrecht zu vereinfachen und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern, indem Kinderbetreuungsangebote an Werktagen einschlieĂlich samstags auch nach 17 Uhr zur VerfĂŒgung gestellt werden.
Nur etwas mehr als ein Viertel der Unternehmen habe 2025 alle AusbildungsplĂ€tze besetzen können. Das ist kein Wunder â in Nordrhein-Westfalen liegt der Tariflohn fĂŒr fertig ausgebildete VerkĂ€ufer bei einer Arbeitszeit zwischen 37,5 und 40 Stunden bei 2.216 Euro â brutto. Erst ab dem 6. Berufsjahr erreicht er 3.219 Euro. Die Einkommen der oben erwĂ€hnten FachverkĂ€ufer liegen auf demselben Niveau.
Netto blieben davon fĂŒr eine alleinstehende Person gerade einmal 1.588 Euro ĂŒbrig. In vielen deutschen StĂ€dten wird es damit extrem schwierig, eine Wohnung zu finden, die nicht gleich die HĂ€lfte des Einkommens verschlingt.
In NRW gibt es jedoch noch einige Gegenden, in denen die Mietbelastung fĂŒr eine fiktive alleinstehende Person mit diesem Einkommen unter 30 Prozent bleibt, also unter der Schwelle, die ĂŒblicherweise als stabil angesehen wird. Köln, MĂŒnster und DĂŒsseldorf gehören allerdings nicht dazu.
Noch extremer wird es, wenn man den bayerischen Tariflohn im Einzelhandel zugrunde legt, um zu fragen, ob sich davon in MĂŒnchen leben lĂ€sst. Das Brutto liegt hier bei 2.216 Euro, das Netto bei 1.591 Euro. 30 Prozent Mietkosten ergĂ€ben eine Warmmiete von 477 Euro, die Kaltmiete lĂ€ge bei 320 Euro. Die durchschnittliche Miete fĂŒr ein WG-Zimmer, die in MĂŒnchen von Studenten gezahlt wird, liegt bei 800 Euro.
Das ist eines der Hauptprobleme: Die Einkommen reichen nur in jenen Gegenden aus, die fĂŒr den Einzelhandel wenig attraktiv sind. Ob der Einzelhandel aber ĂŒberhaupt mehr Personal braucht, ist ebenfalls fraglich. Seit 2010 ist die Zahl der stationĂ€ren EinzelhandelsgeschĂ€fte um mehr als 16 Prozent zurĂŒckgegangen. GröĂere Teile des GeschĂ€fts haben sich in den Online-Handel verlagert, und seit Jahren hĂ€ufen sich die Insolvenzen selbst gröĂerer Ketten. Angesichts der Deindustrialisierung, der Inflation und der schlechten Einkommensentwicklung ist kaum davon auszugehen, dass der Konsum massiv steigen wird. Eher dĂŒrfte das Gegenteil der Fall sein. Das Einzelhandelssterben dĂŒrfte sich wieder beschleunigen.
Aus dieser Lage eine Forderung nach mehr Zuwanderung abzuleiten, wie das der Sprecher des Handelsverbands tut, ist schwer nachvollziehbar.
Mehr zum Thema â ErdrĂŒckende Statistik â Deutsche Wirtschaft schrumpft weiter
https://de.rt.com/inland/291035-maer-vom-fachkraeftemangel-musterbeispiel/
Pianist Mark Ehrenfried: Im Russischen Haus wollte ich "kulturelle Verbindungen schaffen"
Der deutsche Pianist Mark Ehrenfried sollte am 18. September im Russischen Haus in Berlin auftreten â an dem Ort, an dem er bereits als SiebenjĂ€hriger sein allererstes Konzert gab. Nach der VertragskĂŒndigung durch die deutschen Behörden fĂ€llt der Auftritt nun aus.
FĂŒr den Musiker wĂ€re das Konzert nicht nur eine RĂŒckkehr zu seinen AnfĂ€ngen gewesen, sondern auch ein bewusstes Zeichen fĂŒr den kulturellen Austausch zwischen Deutschland und Russland. Gerade in Zeiten politischer Spannungen könne Musik verbindend wirken: "Hier macht eine BrĂŒcke musikalisch sehr viel Sinn, weil es sonst so wenige BrĂŒcken anderweitig gibt."
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 7. September 2026]
Mehr auf unserer Webseite: https://de-rtnews.com/
https://odysee.com/Pianist-Mark-Ehrenfried--Im-Russischen-Haus-wollte-ich--kulturelle-Verbindungen-schaffen:617762d829690611caa394a1f197ad8dd06b1486
"Bei dem Treffen in Moskau wurden den Sonderbeauftragten klare und umfassende EinschĂ€tzungen zur Lage in der Zone der Sonderoperation vorgelegt. Offensichtlich vertritt Moskau den Standpunkt, dass sich die Lage fĂŒr die Ukraine wie auch fĂŒr ihre UnterstĂŒtzer wĂ€hrend der Pause nur verschlechtert hat. Dies zeigt sich sowohl am Vormarsch der russischen Truppen an der Front als auch an den Auswirkungen der Angriffe auf die ukrainischen Hinterlandgebiete.
Offensichtlich bezog sich die Argumentation Moskaus auch auf ernsthafte Risiken fĂŒr die Ukraine, die mit der UnfĂ€higkeit zusammenhĂ€ngen, den kommenden Winter ĂŒberhaupt zu ĂŒberstehen. Die Lage fĂŒr Kiew wird sich verschĂ€rfen, wenn die russischen Angriffe auf Objekte der Energieinfrastruktur anhalten."
Der Politologe weist zudem darauf hin, dass bei dem Treffen wirtschaftliche Themen und mögliche groĂe, fĂŒr beide Seiten vorteilhafte russisch-US-amerikanische Projekte ausfĂŒhrlich erörtert wurden. Er fasst zusammen:
"Zur Verhandlungsgruppe gehören Personen, die Einzelheiten zu den Sanktionen erörtern. Ich denke, das zeigt, dass die Seiten im Rahmen eines gewissen Handlungsspielraums daran arbeiten, die Situation zu verbessern."
Die rechtmĂ€Ăigen und gerechten Forderungen Russlands zur Beilegung der Ukraine-Krise seien bereits vor einigen Jahren formuliert worden, sagt Andrei Kolesnik, Mitglied des Verteidigungsausschusses der Staatsduma. Er betont:
"Die ganze Zeit ĂŒber hat die sogenannte Kriegspartei, bestehend aus westlichen LĂ€ndern, die Situation statt in Richtung einer Lösung immer weiter in Richtung Eskalation getrieben."
Er erinnert an die ĂuĂerungen des Abgeordneten der Werchowna Rada, David Arachamija, wonach der ehemalige britische Premierminister Boris Johnson im FrĂŒhjahr 2022 Kiew davon ĂŒberzeugt habe, den Weg des Dialogs mit Moskau aufzugeben, und vorgeschlagen habe, "einfach zu kĂ€mpfen". Kolesnik merkt an:
"In den folgenden Jahren Ă€nderte sich die Lage auf diplomatischer Ebene zeitweise. In den letzten Monaten hat das WeiĂe Haus den Verhandlungsprozess auf Eis gelegt. Doch eines blieb die ganze Zeit ĂŒber unverĂ€ndert: Russland festigte seine Positionen an der Front und verschlechterte die Lage der Ukraine durch wirkungsvolle Luftangriffe.
Alles, was der Gegner auf unser Territorium bringen wollte, geschieht bei ihm selbst in viel gröĂerem AusmaĂ. Und selbst die informationspsychologischen Angriffe auf die russischen BĂŒrger haben nicht das erwartete Ergebnis gebracht.
Dem Westen und Kiew ist es nicht gelungen, unter den Russen Panik und Spaltung auszulösen. Es ist ihnen auch nicht gelungen, uns fremde Werte aufzuzwingen.
Auch die Versuche des Westens, Druck auf die Partner Russlands auszuĂŒben, sind gescheitert. Ein Beweis dafĂŒr sind die vergangenen und bevorstehenden Treffen Putins mit den Staatschefs Indiens, Chinas und anderer LĂ€nder. Der Westen hat bei seinem Versuch, Einfluss auf die Mehrheit der Weltbevölkerung auszuĂŒben, offensichtlich seine KrĂ€fte falsch eingeschĂ€tzt."
In diesem Zusammenhang betont der Abgeordnete, dass sich die Lage fĂŒr die Ukraine wie auch fĂŒr ihre Geldgeber wĂ€hrend der Verhandlungspause nur weiter verschlechtere:
"Das ist der Preis dafĂŒr, dass man nicht bereit ist, auf die berechtigten Forderungen Russlands einzugehen."
Der Abgeordnete hebt zudem Putins Konsequenz bei der Verteidigung der russischen Position hervor:
"Moskau bekundet stets seine Bereitschaft zu einer diplomatischen Lösung. Zudem begegnet die russische Seite der Trump-Regierung mit Respekt und wĂŒrdigt deren Beitrag zu den FriedensbemĂŒhungen. Dabei betont der russische Staatschef, dass der Verhandlungsprozess kein Grund sei, das VorrĂŒcken in der Zone der Sonderoperation zu stoppen. Wir werden dem Gegner keine Atempause gewĂ€hren, damit er seine KrĂ€fte auffrischen kann."
Ăbersetzt aus dem Russischen. Der Artikel ist am 6. September 2026 zuerst auf der Homepage der Zeitung "Wsgljad" erschienen.
Rafael Fachrutdinow ist MilitÀranalyst bei der Zeitung "Wsgljad".
Mehr zum Thema â Liveticker Ukraine-Krieg
Unterbrechung der Verhandlungen hat Lage der Ukraine verschlechtert
Von Rafael Fachrutdinow
Im Kreml wurde das GesprĂ€ch des russischen PrĂ€sidenten Wladimir Putin mit den US-Gesandten als konstruktiv und vertrauensvoll bezeichnet. Dabei informierte Moskau die US-Amerikaner ĂŒber die Lage in der Zone der Sonderoperation. FĂŒr die Ukraine wie auch fĂŒr ihre UnterstĂŒtzer hat sich die Lage wĂ€hrend der Verhandlungspause jedoch nur verschlechtert. Experten zufolge ist dies der Preis dafĂŒr, dass Kiew nicht bereit ist, auf die berechtigten Forderungen Russlands einzugehen.
Das Treffen des russischen Staatschefs Wladimir Putin mit dem Sonderbeauftragten des WeiĂen Hauses, Steve Witkoff, und Jared Kushner war "inhaltlich fundiert, konstruktiv, Ă€uĂerst offen und vertrauensvoll". Dies berichtete der Berater des russischen PrĂ€sidenten, Juri Uschakow. Der Kreml zitiert ihn wie folgt:
"Was den Inhalt der gefĂŒhrten GesprĂ€che betrifft, so wurden von russischer Seite klare und umfassende EinschĂ€tzungen der Lage abgegeben, die sich im Verlauf der militĂ€rischen Sonderoperation entwickelt hat. Insbesondere wurden die tatsĂ€chlichen Erfolge der russischen Armee beim Vormarsch im Kampfgebiet hervorgehoben, die Zuversicht zum Ausdruck gebracht, die gesteckten Ziele zu erreichen, und natĂŒrlich die Notwendigkeit betont, alle Ursachen des Konflikts zu beseitigen.
Unser PrĂ€sident bekrĂ€ftigte die Bereitschaft, die Zusammenarbeit mit den US-Amerikanern bei der Suche nach politisch-diplomatischen Lösungen fortzusetzen. Steve Witkoff und Jared Kushner haben versprochen, bei den morgigen GesprĂ€chen in Kiew die von uns persönlich vom russischen PrĂ€sidenten erhaltenen EinschĂ€tzungen und Bewertungen hinsichtlich einer dauerhaften friedlichen Beilegung des Konflikts in der Ukraine zu berĂŒcksichtigen."
DarĂŒber hinaus wurden wirtschaftliche Themen und mögliche groĂe, fĂŒr beide Seiten vorteilhafte russisch-US-amerikanische Projekte ausfĂŒhrlich erörtert, teilte Uschakow mit. Er erklĂ€rte:
"Insgesamt lĂ€sst sich sagen, dass die GesprĂ€che zum richtigen Zeitpunkt stattfanden und fĂŒr beide Seiten sehr nĂŒtzlich waren. Es wurde bestĂ€tigt, dass die PrĂ€sidenten unserer beiden LĂ€nder auch weiterhin persönliche Kontakte pflegen werden und dass die Zusammenarbeit auf der Ebene von Steve Witkoff und Jared Kushner fortgesetzt wird."
Im Verlauf des Treffens ĂŒberreichten Witkoff und Kushner Putin eine GedenkmĂŒnze, auf deren einer Seite der Satz "Peace through strength" (Frieden durch StĂ€rke) eingraviert ist. Dies berichtete der Korrespondent Alexander Junaschew auf seinem Kanal im sozialen Netzwerk Max. In einem Kommentar gegenĂŒber der Zeitung Wsgljad erklĂ€rte der Amerikanist Malek Dudakow, dass Witkoffs Geschenk an Putin von einer realistischen Herangehensweise Trumps an die Beilegung des Konflikts in der Ukraine zeuge.
AnschlieĂend reisten die US-amerikanischen Delegierten in die Ukraine weiter. Putin gab den Befehl, die Angriffe auf die ukrainische Hauptstadt fĂŒr drei Tage einzustellen. Bei den Verhandlungen in Kiew sagte Kushner:
"Wir mĂŒssen die richtigen Bedingungen und Vereinbarungen fĂŒr einen langfristigen und dauerhaften Frieden schaffen."
Er bezeichnete die Ukraine-Krise als "sehr komplexes, vielschichtiges Problem", das es sich lohne, zu lösen. Interessanterweise waren zuvor die nationalen Sicherheitsberater GroĂbritanniens, Frankreichs und Deutschlands in Kiew eingetroffen.
Allerdings hĂ€tten laut dem stellvertretenden russischen AuĂenminister Alexander Gruschko die ĂuĂerungen europĂ€ischer Politiker zur Beilegung des Konflikts in der Ukraine und zum Dialog mit Russland keinerlei Bedeutung, meldet die Nachrichtenagentur RIA Nowosti. Der Diplomat erklĂ€rte, dass die Politik der EU in der Praxis mit dem Kurs der NATO ĂŒbereinstimme. Es gehe darum, den Konflikt in die LĂ€nge zu ziehen, um Moskau eine strategische Niederlage zuzufĂŒgen.
Jewgeni Mintschenko, Leiter der Kommunikationsholding "Mintschenko Consulting", meint:
RusslandâDVRK: Erste StraĂenbrĂŒcke zwischen beiden LĂ€ndern eröffnet
Russland und die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) haben am Montag die erste StraĂenbrĂŒcke zwischen beiden LĂ€ndern fĂŒr den Verkehr freigegeben. Sie fĂŒhrt ĂŒber den Grenzfluss Tumen und verbindet die Siedlung Chassan im russischen Fernostgebiet Primorje mit der nordkoreanischen Tumangang.
Der eigentliche BrĂŒckenkörper ist rund einen Kilometer lang, wobei auf die russische Seite 424 Meter und auf die Seite der DVRK 581 Meter entfallen. Die GesamtlĂ€nge des GrenzĂŒbergangs samt ZufahrtsstraĂen betrĂ€gt rund 4,7 Kilometer. Die Fahrbahn ist sieben Meter breit und bietet Platz fĂŒr zwei Fahrspuren, sodass ganzjĂ€hriger Autoverkehr möglich sein soll. Die BrĂŒcke ist nach Jakow Nowitschenko benannt, einem Offizier der Roten Armee und Held der Arbeit der DVRK, der sich 1946 auf eine Handgranate warf, die gegen den damaligen nordkoreanischen Machthaber Kim Il-sung gerichtet war.
Parallel zur BrĂŒcke wurde der neue GrenzĂŒbergang "Chassan" mit zehn Fahrspuren fertiggestellt. Nach Erreichen der vollen KapazitĂ€t sollen dort tĂ€glich bis zu 300 Fahrzeuge und mehr als 2.300 Menschen die Grenze passieren können, mit Potenzial fĂŒr weitere Steigerungen.
Die Eröffnungszeremonie fand per Videoschalte statt. Der russische MinisterprĂ€sident Michail Mischustin und sein Amtskollege Pak Thae-song gaben gemeinsam den Start fĂŒr den Verkehr auf der BrĂŒcke.
Der russische MinisterprĂ€sident erklĂ€rte, die Beziehungen zwischen Russland und der DVRK befĂ€nden sich derzeit auf einem beispiellos hohen Niveau einer umfassenden strategischen Partnerschaft. Beide Staaten wĂŒrden nahezu in allen Bereichen zusammenarbeiten und ihre Anstrengungen zur Sicherung regionaler StabilitĂ€t koordinieren. Er zeigte sich zudem ĂŒberzeugt, dass der Ausbau der grenzĂŒberschreitenden Verkehrsinfrastruktur der weiteren Entwicklung der wirtschaftlichen, wissenschaftlich-technologischen und kulturellen Zusammenarbeit zwischen Russland und der DVRK einen krĂ€ftigen Impuls verleihen werde.
Das zugrunde liegende Abkommen war 2024 im Beisein des russischen PrĂ€sidenten Wladimir Putin und des Vorsitzenden der DVRK Kim Jong-un unterzeichnet worden. Die Bauarbeiten begannen im FrĂŒhjahr 2025. In unmittelbarer NĂ€he verlĂ€uft bereits seit den 1950er-Jahren die EisenbahnbrĂŒcke der koreanisch-russischen Freundschaft.
Mehr zum Thema â DVRK weist Trumps AnnĂ€herungsversuch zurĂŒck
https://de.rt.com/international/290984-russland-dvrk-erste-strassenbruecke-zwischen/
Der ukrainische Journalist Anatoli Scharij hat ja nun einen Zeugen aufgetan, dem zufolge ĂŒberhaupt kein Sprengstoff an der Drohne war, dafĂŒr aber die Spezialisten der Polizei nach dem Drohnenfund ĂŒberraschend schnell auftauchten. Als hĂ€tten sie nur auf das Signal fĂŒr ihren Auftritt gewartet. Scharij, der seit Jahren in Spanien lebt und schon mehrere MordanschlĂ€ge des SBU ĂŒberlebt hat, ist ein erfahrener investigativer Journalist. Sein Zeuge könnte womöglich einer der ukrainischen BeschĂ€ftigten am Flughafen Leipzig sein. Scharij ist ein entschiedener Gegner dieser ukrainischen Regierung â wie auch einiger vorhergehender â, eine bekannte Adresse, an die sich Whistleblower wenden, aber niemand, den man "prorussisch" nennen wĂŒrde.
Wobei man natĂŒrlich noch einen anderen Nutzen sehen sollte, den diese ErzĂ€hlungen von "russischer Sabotage" haben â sie schaffen zumindest vorĂŒbergehend die Illusion, sonst wĂ€re alles in Ordnung. Denn etwas, das ohnehin schon kaputt ist, kann man nicht mehr sabotieren. Der Berliner Daten-Gau dĂŒrfte da gerade eine neue Dringlichkeit geschaffen haben, noch einmal nachzulegen. Wenn die ErfĂŒllung der tĂ€glichen Regierungsaufgaben ein endloses Scheitern ist, dann wird der entschiedene Kampf gegen selbstgeschaffene Gespenster zur rettenden Fiktion von Effizienz.
Ja, da sind in der politischen und medialen Reaktion wieder einmal die Dimensionen verrutscht. So war es im Umgang mit der Entwicklung in der Ukraine von Anfang an: WĂ€hrend man wochenlang mit dem Maidan bespielt wurde, allabendlich nach den Nachrichten, war das Massaker von Odessa mitnichten Gegenstand von Sondersendungen, sondern vielmehr eines besonders tiefen Schweigens. Diese eigenartigen Verzerrungen haben sich von diesem Punkt aus ausgebreitet wie GestrĂŒpp, bis hin zu diesen bizarren Verfolgungen von MeinungsĂ€uĂerungen und den auĂergerichtlichen StrafmaĂnahmen von Kontensperrungen bis zu Sanktionen...
Aber nehmen wir doch einmal an, man wĂŒrde den Klimaterror eines Daniel V. auf derselben Skala abhandeln. Dann wĂŒrde man â nach einigen Sondersendungen â jetzt darĂŒber reden, die GrĂŒnen zu verbieten, die dieser Klimapanik schlieĂlich Vorschub geleistet und mögliche TĂ€ter in ihrem Vorsatz bekrĂ€ftigt hĂ€tten. Oder es gĂ€be Hunderte Durchsuchungen, um die Klimaterrorsympathisantenszene aufzurollen, so wie man fĂŒr die zwei Schwachkopftage im Jahr unzĂ€hlige Polizisten zur Verfolgung von MeinungsĂ€uĂerungen ausschickt...
Immerhin hatte es Daniel V. eilig genug, um nicht auf die Dunkelflaute im Winter zu warten, in der seine Handlungen ganz andere Folgen hĂ€tten haben können. Man muss sich da nur an den Anschlag auf die Berliner Stromversorgung im Januar erinnern. Da gab es ĂŒbrigens noch keine Hausdurchsuchungen, geschweige denn gleich Hunderte. Es wurden auch keine Meldestellen eingerichtet, bei denen die Bevölkerung potenzielle Klimaterroristen melden soll. Und es gibt auch keine ErklĂ€rungen des Verfassungsschutzes ĂŒber das Vorfeld des Klimaterrors und mögliche politische UnterstĂŒtzer.
Wie auch? Ist die ganze Klimageschichte doch wichtig, um der Bevölkerung weitere Steuern aufzuzwingen. COâ-Abgaben und so. Das ganze schöne Geld wĂ€re weg, wĂŒrde man wegen dieses Bisschens Terror die KlimaerzĂ€hlung abwickeln.
Aber irgendwann wird die Rechnung prĂ€sentiert fĂŒr dieses stĂ€ndige MissverhĂ€ltnis, aus Nichtereignissen ganze Kriege zu spinnen und gleichzeitig auf die echten Ereignisse so zu reagieren, als gĂ€be es sie nicht. Bis das geschieht, kann man Daniel V. allerdings nur einen dringenden Rat geben: sich am besten in Begleitung von Zeugen selbst der Polizei zu stellen. Denn dieser Regierung wĂ€re es zuzutrauen, ihn an einem GestĂ€ndnis zu hindern. Wenn Daniel V. selbst nichts mehr sagen kann, könnte man schlieĂlich aus der ganzen Geschichte immer noch eine "russische Sabotage" machen. Das wĂŒrde auch von den Makeln der Leipziger Drohne bestens ablenken.
Mehr zum Thema â Berlins jĂŒngste Russland-Panik: Sie ist selbst fĂŒr seine VerhĂ€ltnisse rĂŒcksichtslos
https://de.rt.com/meinung/291019-gute-und-schlechte-sabotage/
Die gute und die schlechte Sabotage
Von Dagmar Henn
Man kann ja von GlĂŒck sagen, dass das erste Bekennerschreiben von Daniel V. auftauchte, als es erst um zwei versuchte AnschlĂ€ge auf Umspannwerke ging. Inzwischen geht die Zahl der mutmaĂlich von ihm gebastelten SprengsĂ€tze in die Dutzende, ĂŒber mehrere BundeslĂ€nder verteilt und stets in der NĂ€he von Braunkohlekraftwerken. Mittlerweile wĂ€re die Versuchung wohl zu groĂ, auch daraus "russische Sabotage" zu machen.
Mit einem Schreiben, in dem auf die ErzĂ€hlung des "menschengemachten Klimawandels" Bezug genommen wird, wird das schwierig. SchlieĂlich wurde die Grundlage fĂŒr derartige Taten tagtĂ€glich in den Leitmedien gelegt, die sich keine Gelegenheit entgehen lieĂen, Sommertage zu Katastrophen zu erklĂ€ren und von Tausenden Hitzetoten zu schwadronieren. Als aus den FreitagshĂŒpfern von Fridays for Future die Klimakleber wurden, begleitete man sie noch immer mit Sympathie.
Und man muss nur die Resultate der Prozesse gegen diese Truppen etwa mit dem Rollatorputschprozess vergleichen, um zu erkennen, wie extrem die Unterschiede sind. Denn im einen Fall, bei den Klimaklebern, wurde ein konkreter Schaden angerichtet, auch wenn er glĂŒcklicherweise weitgehend volkswirtschaftlicher Natur blieb, wĂ€hrend im anderen Fall pure Fantasien bereits mit jahrelanger Haft unter Extrembedingungen geahndet wurden.
Ja, Deutschland ist mittlerweile absurd. Die MittĂ€ter bei den Morden von Stade laufen immer noch frei herum, weil man es irgendwie nicht fĂŒr nötig fand, sie festzunehmen, wĂ€hrend Menschen, die sich nichts Böseres haben zuschulden kommen lassen, als humanitĂ€re Hilfe in den Donbass zu liefern, als "Terroristen" in Untersuchungshaft gehalten werden.
Und eine einzelne Drohne, die in Leipzig gefunden worden sein soll und an deren Geschichte Zweifel mehr als angebracht sind, wird aufgeblasen bis zur Schwelle einer KriegserklĂ€rung gegen Russland, wĂ€hrend Klimaterrorist Daniel V. bisher noch keine Sondersendung, geschweige denn eine Regierungspressekonferenz ausgelöst hat. Dabei muss man sagen, dass hier nicht nur ein Sprengsatz behauptet wurde, sondern mittlerweile wohl Dutzende Menschen seine ĂŒber mehrere BundeslĂ€nder verteilten Erzeugnisse selbst gesehen haben. Es dĂŒrfte nur GlĂŒck gewesen sein, dass sich der Schaden in Grenzen hĂ€lt.
Ja, die Leipziger Drohne erinnert irgendwie immer mehr an das Celler Loch. Das beginnt damit, dass der angeblich gefundene Sprengstoff, Semtex, sofern es ihn wirklich gab, ein Ă€hnlicher Fehler ist wie jener, der damals bei der staatlich organisierten Sprengung in Celle gemacht wurde. Damals war es der Sprengstoff aus westlicher Produktion, der als einer der ersten Hinweise die Zuschreibung des Lochs in der GefĂ€ngnismauer an die RAF fraglich werden lieĂ. Die meisten RAF-SprengsĂ€tze verwendeten Semtex, das â ebenso wie bei der IRA â ĂŒber Libyen nach Europa gekommen war.
Dieses Mal ist es gerade Semtex, das nicht passt. Denn dabei handelt es sich zwar um das Produkt einer tschechischen Fabrik, aber zu Zeiten des Warschauer Vertrags war dieser Plastiksprengstoff weder Bestandteil der offiziellen AusrĂŒstung, noch wurde er in gröĂeren Mengen in diesen LĂ€ndern zivil genutzt â er war ein Exportprodukt zur Devisenbeschaffung. Weiter Richtung Osten, nach Russland, gelangte er bestenfalls im Verlauf der 1990er-Jahre ĂŒber kriminelle Netzwerke. Ob alt oder neu: Der gröĂte Teil der Semtex-VorrĂ€te befindet sich im Westen.
Von der Leyen schweigt zu AfD-Wahlsieg und beruft sich auf "goldene Regel"
Der Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt hat am Montag auch die EU-KommissionsprĂ€sidentin Ursula von der Leyen erreicht â zumindest in Form einer Frage auf einer Pressekonferenz im grönlĂ€ndischen Nuuk. Die CDU-Politikerin sollte sich dazu Ă€uĂern, ob der Erfolg sogenannter EU-skeptischer Parteien einen politischen Kurswechsel der EU notwendig mache.
Von der Leyen wich der Frage jedoch aus. Sie erklÀrte lediglich, es gehöre zur "goldenen Regel" der Kommission, regionale und nationale Wahlergebnisse grundsÀtzlich nicht zu kommentieren.
Mehr auf unserer Webseite: https://de-rtnews.com/
https://odysee.com/Von-der-Leyen-schweigt-zu-AfD-Wahlsieg-und-beruft-sich-auf--goldene-Regel:125894f4d5887a5cee294a854b5fc64cc179d335
Ex-CIA-Direktor Petraeus: "Ukraine ist das entscheidende Kriegslabor des 21. Jahrhunderts"
Am 87. Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkriegs fordert der Ex-CIA-Direktor David Petraeus von den Gesetzgebern GroĂbritanniens militĂ€risches Umdenken: "Wir mĂŒssen ein völlig neues Kriegskonzept ausarbeiten und implementieren."
Der frĂŒhere Oberbefehlshaber des US-Zentralkommandos und spĂ€tere CIA-Direktor General hielt am Dienstag, dem 1. September, einen Vortrag im House of Lords, dem Oberhaus des britischen Parlaments, unter dem Titel "Die besondere Beziehung in einer Ăra des strategischen Wandels und die dringende Notwendigkeit umfassender institutioneller Reformen im MilitĂ€r".
Petraeus sprach im Rahmen seiner Funktion als VizeprĂ€sident des "Royal United Services Institute" (RUSI), der weltweit Ă€ltesten und in GroĂbritannien bedeutendsten Denkfabrik im Bereich Sicherheits- und Verteidigungspolitik. DarĂŒber hinaus ist Petraeus MitbegrĂŒnder des im April 2026 ins Leben gerufenen "Allied Reform and Expert Support" (ARES) Beratergremiums von NATO-Offizieren, das den ukrainischen StreitkrĂ€ften beratend zur Seite steht.
Mehr auf unserer Webseite: https://de-rtnews.com/
https://odysee.com/Ex-CIA-Direktor-Petraeus--Ukraine-ist-das-entscheidende-Kriegslabor-des-21.-Jahrhunderts:0058c192232c798cb07dabdb8a39aaace83cd52a
Ratko MladiÄ in Belgrad beigesetzt
Tausende Menschen haben am Montag am BegrĂ€bnis von Ratko MladiÄ in Belgrad teilgenommen. Der Ex-Befehlshaber der Armee der bosnischen Serben und verurteilte Kriegsverbrecher wurde auf dem TopÄider-Friedhof beigesetzt. Patriarch Porfirije PeriÄ segnete zusammen mit Bischöfen der serbisch-orthodoxen Kirche den Verstorbenen.
Nach der Totenmesse wurden die sterblichen Ăberreste von MladiÄ Ă¶ffentlich aufgebahrt. Laut örtlichen Medien bildete sich am Eingang der Kirche eine lange Schlange. AnschlieĂend machte sich der Trauerzug auf den Weg zum Friedhof. Wie ein Korrespondent der Nachrichtenagentur RIA Nowosti mitteilte, folgten dem Leichenwagen rund 10.000 Menschen. SiniĆĄa Karan, der PrĂ€sident der Republika Srpska, einer der beiden EntitĂ€ten von Bosnien und Herzegowina, sowie deren Innenminister Ćœeljko Budimir folgten dem Trauerzug. MladiÄ wurde neben seiner Schwester Anna beigesetzt. Am BegrĂ€bnis nahmen MladiÄs Kamerad, Generalleutnant Petar Ć krbiÄ, und sein Sohn Darko teil.
WĂ€hrend des Zerfalls von Jugoslawien stand MladiÄ an der Spitze der StreitkrĂ€fte der Republika Srpska. Der Internationale Strafgerichtshof fĂŒr das ehemalige Jugoslawien in Den Haag klagte ihn wegen Kriegsverbrechen und Völkermordes in Srebrenica an. MladiÄ wurde 2011 festgenommen und nach Den Haag ausgeliefert. Im Jahr 2017 wurde er zu lebenslanger Haft verurteilt. Am 27. August 2026 starb er im GefĂ€ngnis im Alter von 84 Jahren.
Mehr zum Thema â EU versprach Serbien EU-Beitritt fĂŒr MladiÄs Auslieferung: Nun ist er tot, Serbien wartet immer noch
https://de.rt.com/europa/291060-ratko-mladic-in-belgrad-beigesetzt/
EU-Kommission brĂŒskiert Trump: 200-Millionen-Euro-Partnerschaft mit Grönland
Die PrĂ€sidentin der EuropĂ€ischen Kommission, Ursula von der Leyen, hat bei ihrem Besuch in der grönlĂ€ndischen Hauptstadt Nuuk ein Investitionspaket im Rahmen der "Global Gateway"-Initiative in Höhe von 200 Millionen Euro angekĂŒndigt.
Zudem haben die EU, Grönland und DÀnemark ihre Partnerschaft durch eine gemeinsame ErklÀrung vertieft, die von der Leyen gemeinsam mit dem grönlÀndischen Regierungschef Jens-Frederik Nielsen und der dÀnischen MinisterprÀsidentin Mette Frederiksen in Nuuk unterzeichnet hat.
Laut einer auf der offiziellen Website der EU-Kommission veröffentlichten Mitteilung soll das Paket noch in diesem und im kommenden Jahr investiert werden und unter anderem in digitale und satellitengestĂŒtzte KonnektivitĂ€t, nachhaltigen Rohstoffabbau, Wasserkraft und Tourismus sowie in Bildung, Fischerei und Wohnungsbau flieĂen. Von der Leyen sagte:
"Dies wird neue Chancen und eine starke und engagierte EU sowohl in Grönland als auch in der Arktis schaffen. Grönland ist ein strategischer VerbĂŒndeter und ein vertrauenswĂŒrdiger Freund."
Bei einer anschlieĂenden Pressekonferenz in Nuuk bekrĂ€ftigte von der Leyen zudem die uneingeschrĂ€nkte SolidaritĂ€t der EU mit dem Königreich DĂ€nemark und der Bevölkerung Grönlands in der SouverĂ€nitĂ€tsfrage und stellte noch einmal klar, dass territoriale IntegritĂ€t, SouverĂ€nitĂ€t und die Unverletzlichkeit von Grenzen grundlegende Prinzipien des Völkerrechts seien. "Die Zukunft Grönlands ist eine Angelegenheit des grönlĂ€ndischen und des dĂ€nischen Volkes â niemand sonst hat damit etwas zu tun", sagte sie.
US-PrĂ€sident Donald Trump hatte zuvor wiederholt erklĂ€rt, die USA strebten die Kontrolle ĂŒber Grönland an, das ein weitgehend autonomer Teil des Königreichs DĂ€nemark ist.
Mehr zum Thema â Trump deutet Annexion Grönlands noch wĂ€hrend seiner Amtszeit an
https://de.rt.com/international/291030-eu-kommission-200-millionen-euro/
Selenskijs Ex-Pressesprecherin: Neue Friedensangebote werden noch schlechter sein als die jetzigen
Die zukĂŒnftigen Bedingungen zur friedlichen Konfliktbeilegung werden fĂŒr die Ukraine noch schlechter sein als die Angebote, die Moskau Kiew bisher unterbreitet hat. Hierauf macht Julia Mendel aufmerksam, die ehemalige Pressesprecherin des ukrainischen PrĂ€sidenten Wladimir Selenskij, in einem Post im sozialen Netzwerk X (frĂŒher Twitter):
"Die Bedingungen sind schmerzhaft. Doch auch sind sie deutlich annehmbarer als die Landkarte, die entsteht, falls die Front weiterhin nach Westen verschoben wird."
Die Ukraine zahle den Preis fĂŒr die Sturheit ihrer Regierung schon jetzt nicht mehr mit Ressourcen wie etwa Rohstoffen â sondern mit dem Fleisch der Nation: mit jungen MĂ€nnern, mit der Infrastruktur und mit ukrainischen Familien.
Falls man nicht schon sehr bald zu einem Friedensabkommen mit Russland gelange, sieht sie Schwarz fĂŒr die Ukraine:
"Die Alternative ist bekannt. Ein weiterer Winter mit StromausfÀllen. Eine weitere Mobilisierungswelle. Eine weitere Runde von 'nur noch ein bisschen lÀnger'. Und dann kommt ein noch schlimmeres Dokument."
Sie betonte, dass die Ukraine noch die Chance habe, etwas anderes als ein Schlachtfeld zu werden â doch die Zeit werde knapp. In einem weiteren Post machte sie darauf aufmerksam, dass die Landeshauptstadt Kiew dabei sei, fĂŒr den kommenden Winter NotvorrĂ€te nicht nur an Lebensmitteln, sondern auch an Trinkwasser anzulegen:
"Die Reserven sind fĂŒr Notunterkunftszelte bestimmt, wo sie wĂ€hrend langer StromausfĂ€lle ausgegeben werden sollen, sowie fĂŒr von NotfĂ€llen betroffene Menschen und RettungskrĂ€fte."
Mendel machte auf den offensichtlichen Mangel an VorrÀten aufmerksam:
"Zusammen mit WohltĂ€tigkeitseinrichtungen kann die Stadt 25.000 Menschen mit heiĂen Mahlzeiten versorgen. Weitere 20.000 SĂ€tze werden momentan beschafft.
Doch erst erklĂ€rte die ukrainische Regierung, es gebe keine EngpĂ€sse und auch keinen Bedarf, VorrĂ€te fĂŒr lĂ€nger als einen Monat anzulegen â dann aber sagen sie: Legt LebensmittelvorrĂ€te an. Die Preise könnten steigen. In einer Stadt mit mehreren Millionen Bevölkerung könnte man in einer Notsituation wenige Tage durchhalten â doch fĂŒr mehrere Wochen ohne Stromversorgung wird es nicht reichen."
Zuvor hatte die US-Nachrichtenplattform Axios unter Berufung auf Quellen berichtet, dass der US-PrĂ€sidentengesandte Steve Witkoff und der Schwiegersohn des US-PrĂ€sidenten Trump, Jared Kushner, Selenskij mitgeteilt hĂ€tten, dass sie vor dem Winter einen Durchbruch in den FriedensgesprĂ€chen in der Ukraine erzielt sehen wollen. Zuvor, am 5. September 2026, besuchten Witkoff und Kushner Moskau, wo sie von Russlands PrĂ€sident Wladimir Putin empfangen wurden. Am darauffolgenden Tag fĂŒhrten sie in Kiew GesprĂ€che mit Selenskij.
Mehr zum Thema â Ex-Sprecherin Mendel rechnet ab: Selenskij ist das Hauptproblem der Ukraine
https://de.rt.com/europa/291037-selenskijs-ex-pressesprecherin-neue-friedensangebote/
Experte sieht Wandel: AfD nicht mehr nur Protestpartei
Professor Wladislaw Below vom Europainstitut der Russischen Akademie der Wissenschaften sieht den AfD-Erfolg vor allem darin begrĂŒndet, dass viele WĂ€hler der Partei zunehmend Problemlösungskompetenz zuschreiben. Themen wie Migration, Bildung, Wirtschaft und die Ablehnung weiterer Militarisierung hĂ€tten dabei eine zentrale Rolle gespielt. Zugleich habe die AfD stĂ€rker als andere Parteien den direkten Kontakt zu den Sorgen der Menschen gesucht.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 7. September 2026]
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https://odysee.com/Experte-sieht-Wandel--AfD-nicht-mehr-nur-Protestpartei:9ce4d302fc5e2f34194f1c884feeee2c26151f81
Ankunft von illegalen Bootsmigranten: Englische Patrioten blockieren HĂ€fen und StraĂen
In der englischen Hafenstadt Portsmouth haben ĂŒber hundert Demonstranten am Sonntag, dem 6. September 2026, ankommende illegale Bootsmigranten aus Frankreich blockiert. Laut offiziellen Angaben erreichten zwischen dem 1. Januar und dem 1. September insgesamt 16.513 Menschen GroĂbritannien mit Booten. Es soll zu Konfrontationen mit der Polizei gekommen sein, die fĂŒr den Abtransport der Illegalen bereitgestellte Reisebusse schĂŒtzte.
Die Boote waren zuvor von Gravelines in Frankreich gestartet, wĂ€hrend die französische Polizei dabei zusah. GroĂbritannien bezuschusst Frankreich fĂŒr die Polizei, Ăberwachungstechnik, Drohnen, Infrastruktur und MaĂnahmen gegen Schleuser mit Millionensummen. Die Ankunft der Migranten in Portsmouth ist ungewöhnlich, da die Strecke deutlich lĂ€nger ist als nach Dover, wo sie fĂŒr gewöhnlich ankommen. In Dover gab es allerdings schon am Samstag groĂ angelegte Proteste, bei denen die Demonstranten die Hafeninfrastruktur und die StraĂen drumherum lahmlegten.
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Merz gibt zu: Anschuldigungen gegen Russland gezielt vor Sachsen-Anhalt-Wahl veröffentlicht
Am Montag hat Bundeskanzler Friedrich Merz in Berlin auf das Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt reagiert und den vielen skeptischen WĂ€hlern eine Fehlbewertung des Russland-Ukraine-Konflikts vorgehalten. Angesichts der von ihm auf 57,7 Prozent bezifferten WĂ€hlerstimmen betonte er, dass die Forderung nach einer Einstellung der Ukraine-Hilfen die reale Gefahr verkenne. Ziel Moskaus sei die Destabilisierung der Werteordnung dessen, "was wir mal frĂŒher den Westen genannt haben".
Auf die Frage der "DW"-Journalistin Michaela KĂŒfner nach den Konsequenzen fĂŒr seinen Kurs betonte Merz, seine Haltung kĂŒnftig "sehr viel mehr und sehr viel intensiver erlĂ€utern" zu mĂŒssen. UnmissverstĂ€ndlich stellte er klar: "Ich werde von meiner GrundĂŒberzeugung, dass wir unsere Freiheit gerade jetzt auch gegen Russland verteidigen mĂŒssen, keinen Millimeter abweichen." Als Beleg fĂŒr diese Haltung nannte er den Drohnenvorfall am Leipziger Flughafen, den die Bundesregierung Moskau zuschreibt. Mit Blick auf den Zeitpunkt der Veröffentlichungen der Schuldzuschreibungen ergĂ€nzte er: "Ich wollte nicht lĂ€nger warten, diese Erkenntnis auch der Ăffentlichkeit mitzuteilen und die Schlussfolgerungen daraus auch nicht."
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Am Tag zuvor, am 6. September, verĂŒbte das ukrainische MilitĂ€r einen Anschlag auf den Stadtmarkt der Stadt Energodar im russischen Gebiet Saporoschje â der Trabantenstadt des Kernkraftwerks Saporoschje. Ein Mann verstarb infolge erlittener Wunden etwas spĂ€ter im Krankenhaus, weitere neun wurden verwundet â darunter ein MĂ€dchen, Jahrgang 2016, vermeldet Gebietsgouverneur Jewgeni Balizki.
Mehr zum Thema â Kiews Angriffe auf Russlands Warenlager: Terror gegen Zivilisten â Westmedien mit ScheinbegrĂŒndung
https://de.rt.com/europa/291016-kiews-drohnenterror-tote-und-verwundete-mehrere-russische-regionen/
Kiews Drohnenterror: Tote und verwundete Zivilisten in Russland
In der Nacht auf den 7. September 2026 hat das ukrainische MilitĂ€r einen weiteren Massen-Terroranschlag mit Langstrecken-Kamikazedrohnen gegen Zivilisten in Russland begangen. Das russische Verteidigungsministerium vermeldet, insgesamt 498 StarrflĂŒgel-Kamikazedrohnen abgeschossen oder durch StörmaĂnahmen abgefangen zu haben â ĂŒber den Grenzgebieten Belgorod, Brjansk, Kursk, ĂŒber den Gebieten Wolgograd, Woronesch, Lipezk, Nischni Nowgorod, Orjol, Rostow, Samara, Saratow, Tambow und Uljanowsk und den Republiken Krim, Tatarstan, Udmurtien und Tschuwaschien sowie der Region Perm und ĂŒber den GewĂ€ssern des Asowschen und des Schwarzen Meeres. Abgeschossen wurden auĂerdem zwei Lenkgleitbomben des ukrainischen MilitĂ€rs. Einzelne durch die Luftabwehr durchgekommene Drohnen und in einigen FĂ€llen die TrĂŒmmer abgeschossener Drohnen sorgten jedoch fĂŒr Personen- und Sachschaden:
Ăber Sewastopol auf der Halbinsel Krim wurden acht Kamikazedrohnen neutralisiert, informiert der Stadtgouverneur Michail Raswoschajew. Zwei Detonationen nach Aufschlag von Drohnen wurden registriert. Drei Kinder â zwei MĂ€dchen und ein Junge im Teenageralter â und ein Mann wurden durch Fertigsplitter in den Gefechtsköpfen dieser Drohnen verwundet. Eines der MĂ€dchen, eine ElfjĂ€hrige, erlag noch im Rettungswagen ihren Wunden; der verwundete Mann wurde im Koma ins Krankenhaus eingeliefert und erlag anschlieĂend in der Reanimation ebenfalls seinen Verletzungen. Das zweite MĂ€dchen, eine 18âJĂ€hrige, wurde zusammen mit ihrem 16âjĂ€hrigen Bruder ins Kinderkrankenhaus eingeliefert und medizinisch versorgt, wonach sie das Krankenhaus eigenstĂ€ndig verlieĂen. In mehreren MehrfamilienhĂ€usern sowie in einem Kindergarten in den betroffenen StraĂen wurden Fensterscheiben durch die Druckwelle zerbrochen, wĂ€hrend Hausfassaden und -tĂŒren sowie zahlreiche Pkw in den Innenhöfen durch umherfliegende Fertigsplitter beschĂ€digt wurden. Sprengmeister, die die Aufschlagsorte der Drohnen sicherten, fanden zahlreiche von den besagten vorgefertigten Splitterelementen vor, betont Raswoschajew.
In der Region Perm wurde beim ukrainischen Drohnenangriff gegen ein Wohnhochhaus eine Person getötet. Weitere vier wurden gemÀà vorlÀufigen Daten verwundet, eine Person befindet sich in schwerem Zustand. Der Schaden am GebÀude wurde bislang nicht nÀher spezifiziert, erscheint jedoch erheblich.
In Gorlowka, einem Vorort von Donezk, wurden vier Zivilisten im Laufe eines Drohnenangriffs des ukrainischen MilitĂ€rs verletzt, meldet der BĂŒrgermeister Iwan Prichodko.
Im Gebiet Woronesch ist ein GebĂ€ude durch abfallende TrĂŒmmer einer abgeschossenen Drohne in Brand aufgegangen. Die Fassaden dreier WohnhĂ€user wurden mit Splittern ĂŒbersĂ€t, vier Automobile, ein Traktor und die StĂŒtze einer Hochspannungsleitung wurden beschĂ€digt.
Ferner griff das ukrainische MilitĂ€r mehrere Kommunen im Grenzgebiet Belgorod mit Drohnen an â zwei Zivilisten wurden durch die Detonation einer First-Person-View-Kamikazedrohne, wie sie unmittelbar an der Front und gegen Ziele im unmittelbaren Hinterland eingesetzt werden, getötet. Sie waren in einem Pkw unterwegs. Zwei MĂ€nner erlitten bei einem Drohnenangriff auf ein Objekt des Transportnetzes durch die Druckwelle einer Detonation Verletzungen und ErschĂŒtterungen, mit denen sie zunĂ€chst ins Krankenhaus eingeliefert, etwas spĂ€ter aber in die Hausbehandlung entlassen wurden.
Im Gebiet Tambow kam es infolge eines Drohnenangriffs zu einem Brand an einem Gotteshaus, der Kathedrale des heiligen Nikolaus des WundertĂ€ters im Landkreis Nikiforowka, welche sich seit dem Jahr 2011 in der Restaurierung befand und erst im Jahr 2022 vollendet wurde. Durch schnelles Handeln der angerĂŒckten Feuerwehrleute konnte der Brand an der Kuppel in 40 Metern Höhe schnell gelöscht werden.
Slowakischer Premier Fico: Hoffentlich kein Krieg gegen Russland zur Ablenkung vom AfD-Sieg
Die Ergebnisse der Landtagswahl in Deutschland dĂŒrften nicht zu einem bewaffneten Konflikt mit Russland fĂŒhren, nur damit die Regierungsparteien ihre Niederlage kaschieren könnten, erklĂ€rte der slowakische Premierminister Robert Fico auf seiner InternetprĂ€senz im sozialen Netzwerk Facebook:
"Ich habe nur einen Wunsch: dass die Ergebnisse der Landtagswahlen in Deutschland nicht dazu fĂŒhren, dass ein Krieg mit Russland als einziger Weg vorgeschlagen wird, die Niederlage der Regierungsparteien zu kaschieren."
FĂŒr eine derartige Entwicklung sieht Fico PrĂ€zedenzfĂ€lle in der Geschichte, auf die er mit der folgenden Bemerkung verwies: "Denn, wie man so schön sagt: Deutschland macht keine kleinen Fehler."
Er rief dazu auf, den Sieg der AfD bei der Landtagswahl objektiv als souverÀne Entscheidung der WÀhler in einem souverÀnen Staat zu betrachten und nicht als Ende der Demokratie zu interpretieren. Fico zufolge sei das Wahlergebnis Ausdruck der Unzufriedenheit mit der Politik der Regierungsparteien gewesen. Der slowakische MinisterprÀsident mahnte davor, das Ergebnis als "Ende der Demokratie oder etwas Schreckliches" zu deuten:
"Generell gilt: Wenn Regierungsparteien die illegale Migration nicht bekĂ€mpfen, sich kriegerisch verhalten und Kriege unterstĂŒtzen sowie die bedrohlichen Auswirkungen der europĂ€ischen Klimapolitik auf die WettbewerbsfĂ€higkeit ignorieren, verlieren sie die Wahlen. Dann werden sie durch andere Parteien ersetzt, die zwar oft einfache, aber dennoch wirksame Lösungen anbieten."
Mehr zum Thema â Sachsen-Anhalt droht keine Brandmauer, sondern eine Zwangsjacke
https://de.rt.com/europa/291046-slowakischer-premier-fico-hoffentlich-kein-krieg-russland-als-berlins-ablenkungsversuch-afd-sieg/
