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Russland–DVRK: Erste Straßenbrücke zwischen beiden Ländern eröffnet Russland und die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) haben am Montag die erste Straßenbrücke zwischen beiden Ländern für den Verkehr freigegeben. Sie führt über den Grenzfluss Tumen und verbindet die Siedlung Chassan im russischen Fernostgebiet Primorje mit der nordkoreanischen Tumangang. Der eigentliche Brückenkörper ist rund einen Kilometer lang, wobei auf die russische Seite 424 Meter und auf die Seite der DVRK 581 Meter entfallen. Die Gesamtlänge des Grenzübergangs samt Zufahrtsstraßen beträgt rund 4,7 Kilometer. Die Fahrbahn ist sieben Meter breit und bietet Platz für zwei Fahrspuren, sodass ganzjähriger Autoverkehr möglich sein soll. Die Brücke ist nach Jakow Nowitschenko benannt, einem Offizier der Roten Armee und Held der Arbeit der DVRK, der sich 1946 auf eine Handgranate warf, die gegen den damaligen nordkoreanischen Machthaber Kim Il-sung gerichtet war. Parallel zur Brücke wurde der neue Grenzübergang "Chassan" mit zehn Fahrspuren fertiggestellt. Nach Erreichen der vollen Kapazität sollen dort täglich bis zu 300 Fahrzeuge und mehr als 2.300 Menschen die Grenze passieren können, mit Potenzial für weitere Steigerungen. Die Eröffnungszeremonie fand per Videoschalte statt. Der russische Ministerpräsident Michail Mischustin und sein Amtskollege Pak Thae-song gaben gemeinsam den Start für den Verkehr auf der Brücke. Der russische Ministerpräsident erklärte, die Beziehungen zwischen Russland und der DVRK befänden sich derzeit auf einem beispiellos hohen Niveau einer umfassenden strategischen Partnerschaft. Beide Staaten würden nahezu in allen Bereichen zusammenarbeiten und ihre Anstrengungen zur Sicherung regionaler Stabilität koordinieren. Er zeigte sich zudem überzeugt, dass der Ausbau der grenzüberschreitenden Verkehrsinfrastruktur der weiteren Entwicklung der wirtschaftlichen, wissenschaftlich-technologischen und kulturellen Zusammenarbeit zwischen Russland und der DVRK einen kräftigen Impuls verleihen werde. Das zugrunde liegende Abkommen war 2024 im Beisein des russischen Präsidenten Wladimir Putin und des Vorsitzenden der DVRK Kim Jong-un unterzeichnet worden. Die Bauarbeiten begannen im Frühjahr 2025. In unmittelbarer Nähe verläuft bereits seit den 1950er-Jahren die Eisenbahnbrücke der koreanisch-russischen Freundschaft. Mehr zum Thema – DVRK weist Trumps Annäherungsversuch zurück https://de.rt.com/international/290984-russland-dvrk-erste-strassenbruecke-zwischen/

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Der ukrainische Journalist Anatoli Scharij hat ja nun einen Zeugen aufgetan, dem zufolge überhaupt kein Sprengstoff an der Drohne war, dafür aber die Spezialisten der Polizei nach dem Drohnenfund überraschend schnell auftauchten. Als hätten sie nur auf das Signal für ihren Auftritt gewartet. Scharij, der seit Jahren in Spanien lebt und schon mehrere Mordanschläge des SBU überlebt hat, ist ein erfahrener investigativer Journalist. Sein Zeuge könnte womöglich einer der ukrainischen Beschäftigten am Flughafen Leipzig sein. Scharij ist ein entschiedener Gegner dieser ukrainischen Regierung – wie auch einiger vorhergehender –, eine bekannte Adresse, an die sich Whistleblower wenden, aber niemand, den man "prorussisch" nennen würde. Wobei man natürlich noch einen anderen Nutzen sehen sollte, den diese Erzählungen von "russischer Sabotage" haben – sie schaffen zumindest vorübergehend die Illusion, sonst wäre alles in Ordnung. Denn etwas, das ohnehin schon kaputt ist, kann man nicht mehr sabotieren. Der Berliner Daten-Gau dürfte da gerade eine neue Dringlichkeit geschaffen haben, noch einmal nachzulegen. Wenn die Erfüllung der täglichen Regierungsaufgaben ein endloses Scheitern ist, dann wird der entschiedene Kampf gegen selbstgeschaffene Gespenster zur rettenden Fiktion von Effizienz. Ja, da sind in der politischen und medialen Reaktion wieder einmal die Dimensionen verrutscht. So war es im Umgang mit der Entwicklung in der Ukraine von Anfang an: Während man wochenlang mit dem Maidan bespielt wurde, allabendlich nach den Nachrichten, war das Massaker von Odessa mitnichten Gegenstand von Sondersendungen, sondern vielmehr eines besonders tiefen Schweigens. Diese eigenartigen Verzerrungen haben sich von diesem Punkt aus ausgebreitet wie Gestrüpp, bis hin zu diesen bizarren Verfolgungen von Meinungsäußerungen und den außergerichtlichen Strafmaßnahmen von Kontensperrungen bis zu Sanktionen... Aber nehmen wir doch einmal an, man würde den Klimaterror eines Daniel V. auf derselben Skala abhandeln. Dann würde man – nach einigen Sondersendungen – jetzt darüber reden, die Grünen zu verbieten, die dieser Klimapanik schließlich Vorschub geleistet und mögliche Täter in ihrem Vorsatz bekräftigt hätten. Oder es gäbe Hunderte Durchsuchungen, um die Klimaterrorsympathisantenszene aufzurollen, so wie man für die zwei Schwachkopftage im Jahr unzählige Polizisten zur Verfolgung von Meinungsäußerungen ausschickt... Immerhin hatte es Daniel V. eilig genug, um nicht auf die Dunkelflaute im Winter zu warten, in der seine Handlungen ganz andere Folgen hätten haben können. Man muss sich da nur an den Anschlag auf die Berliner Stromversorgung im Januar erinnern. Da gab es übrigens noch keine Hausdurchsuchungen, geschweige denn gleich Hunderte. Es wurden auch keine Meldestellen eingerichtet, bei denen die Bevölkerung potenzielle Klimaterroristen melden soll. Und es gibt auch keine Erklärungen des Verfassungsschutzes über das Vorfeld des Klimaterrors und mögliche politische Unterstützer. Wie auch? Ist die ganze Klimageschichte doch wichtig, um der Bevölkerung weitere Steuern aufzuzwingen. CO₂-Abgaben und so. Das ganze schöne Geld wäre weg, würde man wegen dieses Bisschens Terror die Klimaerzählung abwickeln. Aber irgendwann wird die Rechnung präsentiert für dieses ständige Missverhältnis, aus Nichtereignissen ganze Kriege zu spinnen und gleichzeitig auf die echten Ereignisse so zu reagieren, als gäbe es sie nicht. Bis das geschieht, kann man Daniel V. allerdings nur einen dringenden Rat geben: sich am besten in Begleitung von Zeugen selbst der Polizei zu stellen. Denn dieser Regierung wäre es zuzutrauen, ihn an einem Geständnis zu hindern. Wenn Daniel V. selbst nichts mehr sagen kann, könnte man schließlich aus der ganzen Geschichte immer noch eine "russische Sabotage" machen. Das würde auch von den Makeln der Leipziger Drohne bestens ablenken. Mehr zum Thema ‒ Berlins jüngste Russland-Panik: Sie ist selbst für seine Verhältnisse rücksichtslos https://de.rt.com/meinung/291019-gute-und-schlechte-sabotage/
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Die gute und die schlechte Sabotage Von Dagmar Henn Man kann ja von Glück sagen, dass das erste Bekennerschreiben von Daniel V. auftauchte, als es erst um zwei versuchte Anschläge auf Umspannwerke ging. Inzwischen geht die Zahl der mutmaßlich von ihm gebastelten Sprengsätze in die Dutzende, über mehrere Bundesländer verteilt und stets in der Nähe von Braunkohlekraftwerken. Mittlerweile wäre die Versuchung wohl zu groß, auch daraus "russische Sabotage" zu machen. Mit einem Schreiben, in dem auf die Erzählung des "menschengemachten Klimawandels" Bezug genommen wird, wird das schwierig. Schließlich wurde die Grundlage für derartige Taten tagtäglich in den Leitmedien gelegt, die sich keine Gelegenheit entgehen ließen, Sommertage zu Katastrophen zu erklären und von Tausenden Hitzetoten zu schwadronieren. Als aus den Freitagshüpfern von Fridays for Future die Klimakleber wurden, begleitete man sie noch immer mit Sympathie. Und man muss nur die Resultate der Prozesse gegen diese Truppen etwa mit dem Rollatorputschprozess vergleichen, um zu erkennen, wie extrem die Unterschiede sind. Denn im einen Fall, bei den Klimaklebern, wurde ein konkreter Schaden angerichtet, auch wenn er glücklicherweise weitgehend volkswirtschaftlicher Natur blieb, während im anderen Fall pure Fantasien bereits mit jahrelanger Haft unter Extrembedingungen geahndet wurden. Ja, Deutschland ist mittlerweile absurd. Die Mittäter bei den Morden von Stade laufen immer noch frei herum, weil man es irgendwie nicht für nötig fand, sie festzunehmen, während Menschen, die sich nichts Böseres haben zuschulden kommen lassen, als humanitäre Hilfe in den Donbass zu liefern, als "Terroristen" in Untersuchungshaft gehalten werden. Und eine einzelne Drohne, die in Leipzig gefunden worden sein soll und an deren Geschichte Zweifel mehr als angebracht sind, wird aufgeblasen bis zur Schwelle einer Kriegserklärung gegen Russland, während Klimaterrorist Daniel V. bisher noch keine Sondersendung, geschweige denn eine Regierungspressekonferenz ausgelöst hat. Dabei muss man sagen, dass hier nicht nur ein Sprengsatz behauptet wurde, sondern mittlerweile wohl Dutzende Menschen seine über mehrere Bundesländer verteilten Erzeugnisse selbst gesehen haben. Es dürfte nur Glück gewesen sein, dass sich der Schaden in Grenzen hält. Ja, die Leipziger Drohne erinnert irgendwie immer mehr an das Celler Loch. Das beginnt damit, dass der angeblich gefundene Sprengstoff, Semtex, sofern es ihn wirklich gab, ein ähnlicher Fehler ist wie jener, der damals bei der staatlich organisierten Sprengung in Celle gemacht wurde. Damals war es der Sprengstoff aus westlicher Produktion, der als einer der ersten Hinweise die Zuschreibung des Lochs in der Gefängnismauer an die RAF fraglich werden ließ. Die meisten RAF-Sprengsätze verwendeten Semtex, das – ebenso wie bei der IRA – über Libyen nach Europa gekommen war. Dieses Mal ist es gerade Semtex, das nicht passt. Denn dabei handelt es sich zwar um das Produkt einer tschechischen Fabrik, aber zu Zeiten des Warschauer Vertrags war dieser Plastiksprengstoff weder Bestandteil der offiziellen Ausrüstung, noch wurde er in größeren Mengen in diesen Ländern zivil genutzt – er war ein Exportprodukt zur Devisenbeschaffung. Weiter Richtung Osten, nach Russland, gelangte er bestenfalls im Verlauf der 1990er-Jahre über kriminelle Netzwerke. Ob alt oder neu: Der größte Teil der Semtex-Vorräte befindet sich im Westen.
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Von der Leyen schweigt zu AfD-Wahlsieg und beruft sich auf "goldene Regel" Der Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt hat am Montag auch die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erreicht – zumindest in Form einer Frage auf einer Pressekonferenz im grönländischen Nuuk. Die CDU-Politikerin sollte sich dazu äußern, ob der Erfolg sogenannter EU-skeptischer Parteien einen politischen Kurswechsel der EU notwendig mache. Von der Leyen wich der Frage jedoch aus. Sie erklärte lediglich, es gehöre zur "goldenen Regel" der Kommission, regionale und nationale Wahlergebnisse grundsätzlich nicht zu kommentieren. Mehr auf unserer Webseite: https://de-rtnews.com/ https://odysee.com/Von-der-Leyen-schweigt-zu-AfD-Wahlsieg-und-beruft-sich-auf--goldene-Regel:125894f4d5887a5cee294a854b5fc64cc179d335
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Ex-CIA-Direktor Petraeus: "Ukraine ist das entscheidende Kriegslabor des 21. Jahrhunderts" Am 87. Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkriegs fordert der Ex-CIA-Direktor David Petraeus von den Gesetzgebern Großbritanniens militärisches Umdenken: "Wir müssen ein völlig neues Kriegskonzept ausarbeiten und implementieren." Der frühere Oberbefehlshaber des US-Zentralkommandos und spätere CIA-Direktor General hielt am Dienstag, dem 1. September, einen Vortrag im House of Lords, dem Oberhaus des britischen Parlaments, unter dem Titel "Die besondere Beziehung in einer Ära des strategischen Wandels und die dringende Notwendigkeit umfassender institutioneller Reformen im Militär". Petraeus sprach im Rahmen seiner Funktion als Vizepräsident des "Royal United Services Institute" (RUSI), der weltweit ältesten und in Großbritannien bedeutendsten Denkfabrik im Bereich Sicherheits- und Verteidigungspolitik. Darüber hinaus ist Petraeus Mitbegründer des im April 2026 ins Leben gerufenen "Allied Reform and Expert Support" (ARES) Beratergremiums von NATO-Offizieren, das den ukrainischen Streitkräften beratend zur Seite steht. Mehr auf unserer Webseite: https://de-rtnews.com/ https://odysee.com/Ex-CIA-Direktor-Petraeus--Ukraine-ist-das-entscheidende-Kriegslabor-des-21.-Jahrhunderts:0058c192232c798cb07dabdb8a39aaace83cd52a
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Ratko Mladić in Belgrad beigesetzt Tausende Menschen haben am Montag am Begräbnis von Ratko Mladić in Belgrad teilgenommen. Der Ex-Befehlshaber der Armee der bosnischen Serben und verurteilte Kriegsverbrecher wurde auf dem Topčider-Friedhof beigesetzt. Patriarch Porfirije Perić segnete zusammen mit Bischöfen der serbisch-orthodoxen Kirche den Verstorbenen. Nach der Totenmesse wurden die sterblichen Überreste von Mladić öffentlich aufgebahrt. Laut örtlichen Medien bildete sich am Eingang der Kirche eine lange Schlange. Anschließend machte sich der Trauerzug auf den Weg zum Friedhof. Wie ein Korrespondent der Nachrichtenagentur RIA Nowosti mitteilte, folgten dem Leichenwagen rund 10.000 Menschen. Siniša Karan, der Präsident der Republika Srpska, einer der beiden Entitäten von Bosnien und Herzegowina, sowie deren Innenminister Željko Budimir folgten dem Trauerzug. Mladić wurde neben seiner Schwester Anna beigesetzt. Am Begräbnis nahmen Mladićs Kamerad, Generalleutnant Petar Škrbić, und sein Sohn Darko teil. Während des Zerfalls von Jugoslawien stand Mladić an der Spitze der Streitkräfte der Republika Srpska. Der Internationale Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien in Den Haag klagte ihn wegen Kriegsverbrechen und Völkermordes in Srebrenica an. Mladić wurde 2011 festgenommen und nach Den Haag ausgeliefert. Im Jahr 2017 wurde er zu lebenslanger Haft verurteilt. Am 27. August 2026 starb er im Gefängnis im Alter von 84 Jahren. Mehr zum Thema – EU versprach Serbien EU-Beitritt für Mladićs Auslieferung: Nun ist er tot, Serbien wartet immer noch https://de.rt.com/europa/291060-ratko-mladic-in-belgrad-beigesetzt/
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EU-Kommission brüskiert Trump: 200-Millionen-Euro-Partnerschaft mit Grönland Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, hat bei ihrem Besuch in der grönländischen Hauptstadt Nuuk ein Investitionspaket im Rahmen der "Global Gateway"-Initiative in Höhe von 200 Millionen Euro angekündigt. Zudem haben die EU, Grönland und Dänemark ihre Partnerschaft durch eine gemeinsame Erklärung vertieft, die von der Leyen gemeinsam mit dem grönländischen Regierungschef Jens-Frederik Nielsen und der dänischen Ministerpräsidentin Mette Frederiksen in Nuuk unterzeichnet hat. Laut einer auf der offiziellen Website der EU-Kommission veröffentlichten Mitteilung soll das Paket noch in diesem und im kommenden Jahr investiert werden und unter anderem in digitale und satellitengestützte Konnektivität, nachhaltigen Rohstoffabbau, Wasserkraft und Tourismus sowie in Bildung, Fischerei und Wohnungsbau fließen. Von der Leyen sagte: "Dies wird neue Chancen und eine starke und engagierte EU sowohl in Grönland als auch in der Arktis schaffen. Grönland ist ein strategischer Verbündeter und ein vertrauenswürdiger Freund." Bei einer anschließenden Pressekonferenz in Nuuk bekräftigte von der Leyen zudem die uneingeschränkte Solidarität der EU mit dem Königreich Dänemark und der Bevölkerung Grönlands in der Souveränitätsfrage und stellte noch einmal klar, dass territoriale Integrität, Souveränität und die Unverletzlichkeit von Grenzen grundlegende Prinzipien des Völkerrechts seien. "Die Zukunft Grönlands ist eine Angelegenheit des grönländischen und des dänischen Volkes – niemand sonst hat damit etwas zu tun", sagte sie. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor wiederholt erklärt, die USA strebten die Kontrolle über Grönland an, das ein weitgehend autonomer Teil des Königreichs Dänemark ist. Mehr zum Thema – Trump deutet Annexion Grönlands noch während seiner Amtszeit an https://de.rt.com/international/291030-eu-kommission-200-millionen-euro/
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Selenskijs Ex-Pressesprecherin: Neue Friedensangebote werden noch schlechter sein als die jetzigen Die zukünftigen Bedingungen zur friedlichen Konfliktbeilegung werden für die Ukraine noch schlechter sein als die Angebote, die Moskau Kiew bisher unterbreitet hat. Hierauf macht Julia Mendel aufmerksam, die ehemalige Pressesprecherin des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij, in einem Post im sozialen Netzwerk X (früher Twitter): "Die Bedingungen sind schmerzhaft. Doch auch sind sie deutlich annehmbarer als die Landkarte, die entsteht, falls die Front weiterhin nach Westen verschoben wird." Die Ukraine zahle den Preis für die Sturheit ihrer Regierung schon jetzt nicht mehr mit Ressourcen wie etwa Rohstoffen – sondern mit dem Fleisch der Nation: mit jungen Männern, mit der Infrastruktur und mit ukrainischen Familien. Falls man nicht schon sehr bald zu einem Friedensabkommen mit Russland gelange, sieht sie Schwarz für die Ukraine: "Die Alternative ist bekannt. Ein weiterer Winter mit Stromausfällen. Eine weitere Mobilisierungswelle. Eine weitere Runde von 'nur noch ein bisschen länger'. Und dann kommt ein noch schlimmeres Dokument." Sie betonte, dass die Ukraine noch die Chance habe, etwas anderes als ein Schlachtfeld zu werden – doch die Zeit werde knapp. In einem weiteren Post machte sie darauf aufmerksam, dass die Landeshauptstadt Kiew dabei sei, für den kommenden Winter Notvorräte nicht nur an Lebensmitteln, sondern auch an Trinkwasser anzulegen: "Die Reserven sind für Notunterkunftszelte bestimmt, wo sie während langer Stromausfälle ausgegeben werden sollen, sowie für von Notfällen betroffene Menschen und Rettungskräfte." Mendel machte auf den offensichtlichen Mangel an Vorräten aufmerksam: "Zusammen mit Wohltätigkeitseinrichtungen kann die Stadt 25.000 Menschen mit heißen Mahlzeiten versorgen. Weitere 20.000 Sätze werden momentan beschafft. Doch erst erklärte die ukrainische Regierung, es gebe keine Engpässe und auch keinen Bedarf, Vorräte für länger als einen Monat anzulegen – dann aber sagen sie: Legt Lebensmittelvorräte an. Die Preise könnten steigen. In einer Stadt mit mehreren Millionen Bevölkerung könnte man in einer Notsituation wenige Tage durchhalten – doch für mehrere Wochen ohne Stromversorgung wird es nicht reichen." Zuvor hatte die US-Nachrichtenplattform Axios unter Berufung auf Quellen berichtet, dass der US-Präsidentengesandte Steve Witkoff und der Schwiegersohn des US-Präsidenten Trump, Jared Kushner, Selenskij mitgeteilt hätten, dass sie vor dem Winter einen Durchbruch in den Friedensgesprächen in der Ukraine erzielt sehen wollen. Zuvor, am 5. September 2026, besuchten Witkoff und Kushner Moskau, wo sie von Russlands Präsident Wladimir Putin empfangen wurden. Am darauffolgenden Tag führten sie in Kiew Gespräche mit Selenskij. Mehr zum Thema – Ex-Sprecherin Mendel rechnet ab: Selenskij ist das Hauptproblem der Ukraine https://de.rt.com/europa/291037-selenskijs-ex-pressesprecherin-neue-friedensangebote/
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Experte sieht Wandel: AfD nicht mehr nur Protestpartei Professor Wladislaw Below vom Europainstitut der Russischen Akademie der Wissenschaften sieht den AfD-Erfolg vor allem darin begründet, dass viele Wähler der Partei zunehmend Problemlösungskompetenz zuschreiben. Themen wie Migration, Bildung, Wirtschaft und die Ablehnung weiterer Militarisierung hätten dabei eine zentrale Rolle gespielt. Zugleich habe die AfD stärker als andere Parteien den direkten Kontakt zu den Sorgen der Menschen gesucht. [Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 7. September 2026] Mehr auf unserer Webseite: https://de-rtnews.com/inland/290755-liveticker-zur-wahl-in-sachsen-anhalt/ https://odysee.com/Experte-sieht-Wandel--AfD-nicht-mehr-nur-Protestpartei:9ce4d302fc5e2f34194f1c884feeee2c26151f81
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Ankunft von illegalen Bootsmigranten: Englische Patrioten blockieren Häfen und Straßen In der englischen Hafenstadt Portsmouth haben über hundert Demonstranten am Sonntag, dem 6. September 2026, ankommende illegale Bootsmigranten aus Frankreich blockiert. Laut offiziellen Angaben erreichten zwischen dem 1. Januar und dem 1. September insgesamt 16.513 Menschen Großbritannien mit Booten. Es soll zu Konfrontationen mit der Polizei gekommen sein, die für den Abtransport der Illegalen bereitgestellte Reisebusse schützte. Die Boote waren zuvor von Gravelines in Frankreich gestartet, während die französische Polizei dabei zusah. Großbritannien bezuschusst Frankreich für die Polizei, Überwachungstechnik, Drohnen, Infrastruktur und Maßnahmen gegen Schleuser mit Millionensummen. Die Ankunft der Migranten in Portsmouth ist ungewöhnlich, da die Strecke deutlich länger ist als nach Dover, wo sie für gewöhnlich ankommen. In Dover gab es allerdings schon am Samstag groß angelegte Proteste, bei denen die Demonstranten die Hafeninfrastruktur und die Straßen drumherum lahmlegten. Mehr auf unserer Webseite: https://de-rtnews.com/ https://odysee.com/Ankunft-von-illegalen-Bootsmigranten--Englische-Patrioten-blockieren-H%C3%A4fen-und-Stra%C3%9Fen:7917d63e020cbb3418602915736dd56e14d0f4c6
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Merz gibt zu: Anschuldigungen gegen Russland gezielt vor Sachsen-Anhalt-Wahl veröffentlicht Am Montag hat Bundeskanzler Friedrich Merz in Berlin auf das Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt reagiert und den vielen skeptischen Wählern eine Fehlbewertung des Russland-Ukraine-Konflikts vorgehalten. Angesichts der von ihm auf 57,7 Prozent bezifferten Wählerstimmen betonte er, dass die Forderung nach einer Einstellung der Ukraine-Hilfen die reale Gefahr verkenne. Ziel Moskaus sei die Destabilisierung der Werteordnung dessen, "was wir mal früher den Westen genannt haben". Auf die Frage der "DW"-Journalistin Michaela Küfner nach den Konsequenzen für seinen Kurs betonte Merz, seine Haltung künftig "sehr viel mehr und sehr viel intensiver erläutern" zu müssen. Unmissverständlich stellte er klar: "Ich werde von meiner Grundüberzeugung, dass wir unsere Freiheit gerade jetzt auch gegen Russland verteidigen müssen, keinen Millimeter abweichen." Als Beleg für diese Haltung nannte er den Drohnenvorfall am Leipziger Flughafen, den die Bundesregierung Moskau zuschreibt. Mit Blick auf den Zeitpunkt der Veröffentlichungen der Schuldzuschreibungen ergänzte er: "Ich wollte nicht länger warten, diese Erkenntnis auch der Öffentlichkeit mitzuteilen und die Schlussfolgerungen daraus auch nicht." Mehr auf unserer Webseite: https://de-rtnews.com/ https://odysee.com/Merz-gibt-zu--Anschuldigungen-gegen-Russland-gezielt-vor-Sachsen-Anhalt-Wahl-ver%C3%B6ffentlicht:25571b8e7670f209d2ef44fbe6a0e182e4db9cb3
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Am Tag zuvor, am 6. September, verübte das ukrainische Militär einen Anschlag auf den Stadtmarkt der Stadt Energodar im russischen Gebiet Saporoschje – der Trabantenstadt des Kernkraftwerks Saporoschje. Ein Mann verstarb infolge erlittener Wunden etwas später im Krankenhaus, weitere neun wurden verwundet – darunter ein Mädchen, Jahrgang 2016, vermeldet Gebietsgouverneur Jewgeni Balizki. Mehr zum Thema – Kiews Angriffe auf Russlands Warenlager: Terror gegen Zivilisten – Westmedien mit Scheinbegründung https://de.rt.com/europa/291016-kiews-drohnenterror-tote-und-verwundete-mehrere-russische-regionen/
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Kiews Drohnenterror: Tote und verwundete Zivilisten in Russland In der Nacht auf den 7. September 2026 hat das ukrainische Militär einen weiteren Massen-Terroranschlag mit Langstrecken-Kamikazedrohnen gegen Zivilisten in Russland begangen. Das russische Verteidigungsministerium vermeldet, insgesamt 498 Starrflügel-Kamikazedrohnen abgeschossen oder durch Störmaßnahmen abgefangen zu haben – über den Grenzgebieten Belgorod, Brjansk, Kursk, über den Gebieten Wolgograd, Woronesch, Lipezk, Nischni Nowgorod, Orjol, Rostow, Samara, Saratow, Tambow und Uljanowsk und den Republiken Krim, Tatarstan, Udmurtien und Tschuwaschien sowie der Region Perm und über den Gewässern des Asowschen und des Schwarzen Meeres. Abgeschossen wurden außerdem zwei Lenkgleitbomben des ukrainischen Militärs. Einzelne durch die Luftabwehr durchgekommene Drohnen und in einigen Fällen die Trümmer abgeschossener Drohnen sorgten jedoch für Personen- und Sachschaden: Über Sewastopol auf der Halbinsel Krim wurden acht Kamikazedrohnen neutralisiert, informiert der Stadtgouverneur Michail Raswoschajew. Zwei Detonationen nach Aufschlag von Drohnen wurden registriert. Drei Kinder – zwei Mädchen und ein Junge im Teenageralter – und ein Mann wurden durch Fertigsplitter in den Gefechtsköpfen dieser Drohnen verwundet. Eines der Mädchen, eine Elfjährige, erlag noch im Rettungswagen ihren Wunden; der verwundete Mann wurde im Koma ins Krankenhaus eingeliefert und erlag anschließend in der Reanimation ebenfalls seinen Verletzungen. Das zweite Mädchen, eine 18‑Jährige, wurde zusammen mit ihrem 16‑jährigen Bruder ins Kinderkrankenhaus eingeliefert und medizinisch versorgt, wonach sie das Krankenhaus eigenständig verließen. In mehreren Mehrfamilienhäusern sowie in einem Kindergarten in den betroffenen Straßen wurden Fensterscheiben durch die Druckwelle zerbrochen, während Hausfassaden und -türen sowie zahlreiche Pkw in den Innenhöfen durch umherfliegende Fertigsplitter beschädigt wurden. Sprengmeister, die die Aufschlagsorte der Drohnen sicherten, fanden zahlreiche von den besagten vorgefertigten Splitterelementen vor, betont Raswoschajew. In der Region Perm wurde beim ukrainischen Drohnenangriff gegen ein Wohnhochhaus eine Person getötet. Weitere vier wurden gemäß vorläufigen Daten verwundet, eine Person befindet sich in schwerem Zustand. Der Schaden am Gebäude wurde bislang nicht näher spezifiziert, erscheint jedoch erheblich. In Gorlowka, einem Vorort von Donezk, wurden vier Zivilisten im Laufe eines Drohnenangriffs des ukrainischen Militärs verletzt, meldet der Bürgermeister Iwan Prichodko. Im Gebiet Woronesch ist ein Gebäude durch abfallende Trümmer einer abgeschossenen Drohne in Brand aufgegangen. Die Fassaden dreier Wohnhäuser wurden mit Splittern übersät, vier Automobile, ein Traktor und die Stütze einer Hochspannungsleitung wurden beschädigt. Ferner griff das ukrainische Militär mehrere Kommunen im Grenzgebiet Belgorod mit Drohnen an – zwei Zivilisten wurden durch die Detonation einer First-Person-View-Kamikazedrohne, wie sie unmittelbar an der Front und gegen Ziele im unmittelbaren Hinterland eingesetzt werden, getötet. Sie waren in einem Pkw unterwegs. Zwei Männer erlitten bei einem Drohnenangriff auf ein Objekt des Transportnetzes durch die Druckwelle einer Detonation Verletzungen und Erschütterungen, mit denen sie zunächst ins Krankenhaus eingeliefert, etwas später aber in die Hausbehandlung entlassen wurden. Im Gebiet Tambow kam es infolge eines Drohnenangriffs zu einem Brand an einem Gotteshaus, der Kathedrale des heiligen Nikolaus des Wundertäters im Landkreis Nikiforowka, welche sich seit dem Jahr 2011 in der Restaurierung befand und erst im Jahr 2022 vollendet wurde. Durch schnelles Handeln der angerückten Feuerwehrleute konnte der Brand an der Kuppel in 40 Metern Höhe schnell gelöscht werden.
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Slowakischer Premier Fico: Hoffentlich kein Krieg gegen Russland zur Ablenkung vom AfD-Sieg Die Ergebnisse der Landtagswahl in Deutschland dürften nicht zu einem bewaffneten Konflikt mit Russland führen, nur damit die Regierungsparteien ihre Niederlage kaschieren könnten, erklärte der slowakische Premierminister Robert Fico auf seiner Internetpräsenz im sozialen Netzwerk Facebook: "Ich habe nur einen Wunsch: dass die Ergebnisse der Landtagswahlen in Deutschland nicht dazu führen, dass ein Krieg mit Russland als einziger Weg vorgeschlagen wird, die Niederlage der Regierungsparteien zu kaschieren." Für eine derartige Entwicklung sieht Fico Präzedenzfälle in der Geschichte, auf die er mit der folgenden Bemerkung verwies: "Denn, wie man so schön sagt: Deutschland macht keine kleinen Fehler." Er rief dazu auf, den Sieg der AfD bei der Landtagswahl objektiv als souveräne Entscheidung der Wähler in einem souveränen Staat zu betrachten und nicht als Ende der Demokratie zu interpretieren. Fico zufolge sei das Wahlergebnis Ausdruck der Unzufriedenheit mit der Politik der Regierungsparteien gewesen. Der slowakische Ministerpräsident mahnte davor, das Ergebnis als "Ende der Demokratie oder etwas Schreckliches" zu deuten: "Generell gilt: Wenn Regierungsparteien die illegale Migration nicht bekämpfen, sich kriegerisch verhalten und Kriege unterstützen sowie die bedrohlichen Auswirkungen der europäischen Klimapolitik auf die Wettbewerbsfähigkeit ignorieren, verlieren sie die Wahlen. Dann werden sie durch andere Parteien ersetzt, die zwar oft einfache, aber dennoch wirksame Lösungen anbieten." Mehr zum Thema – Sachsen-Anhalt droht keine Brandmauer, sondern eine Zwangsjacke https://de.rt.com/europa/291046-slowakischer-premier-fico-hoffentlich-kein-krieg-russland-als-berlins-ablenkungsversuch-afd-sieg/
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Die Bundesregierung hatte am 1. September erklärt, dass Russland für einen versuchten Drohnenangriff auf den Flughafen Leipzig/Halle im vergangenen Monat verantwortlich sei, und ordnete daraufhin eine Reihe von Maßnahmen an, darunter die Schließung des letzten russischen Konsulats und des Russischen Hauses für Kultur und Wissenschaft in Berlin. Moskau wies die deutschen Anschuldigungen als haltlos zurück und wirft Berlin vor, Beweise gefälscht zu haben, um Russland den Angriff anzuhängen. Mehr zum Thema – Leipziger Drohnenerzählungen https://de.rt.com/inland/291027-scharij-stellt-darstellung-drohnenvorfalls-in/
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Unter falscher Flagge? – Ukrainischer Journalist berichtet Erstaunliches zum Leipziger Drohnenfund Der oppositionelle ukrainische Journalist Anatoli Scharij stellt die offizielle Darstellung des Drohnenvorfalls am Leipziger Flughafen in Frage. In einem Beitrag auf X vom 6. September verweist er darauf, dass bereits im August 2024 Klimaaktivisten der "Letzten Generation" in den für das allgemeine Publikum gesperrten Bereich des Flughafens eingedrungen seien. Scharij erklärt in diesem Zusammenhang: "So gab es bereits 2024 einen dokumentierten Fall, bei dem es unbefugten Personen gelungen war, in der Nacht den Sicherheitsperimeter zu durchbrechen und sich Zugang zur Landebahn des Flughafens Leipzig/Halle zu verschaffen. Vor diesem Hintergrund sollte der Bericht eines Flughafenmitarbeiters zu einem anderen Vorfall – mit einer Drohne – eine besondere Beachtung erhalten." Einer Quelle Scharijs zufolge entspreche die Darstellung des Drohnenvorfalls in den Medien nicht den Tatsachen. Der Flughafenmitarbeiter wollte aus Angst um seinen Arbeitsplatz jedoch anonym bleiben. Nach Angaben der Quelle habe sich der Vorfall in der Nacht beim Beladen eines Frachtflugzeugs im Vorfeld 2 des Flughafens ereignet, wo DHL-Flugzeuge und die ukrainische Antonow-Maschine stationiert waren. Scharij weiter: "Laut der Quelle wurden Drohnen an dieser Stelle oft gesehen, obwohl sie sich Menschen nicht näherten. Diesmal war die Lage allerdings anders. Während der Beladung begann eine kleine Drohne, in der Nähe eines Frachtflugzeugs zu kreisen, und flog dann direkt in die Nähe des Mitarbeiters. Laut der Quelle sah niemand unter den Anwesenden, woher genau sie kam." Der Mitarbeiter des Flughafens habe darauf die Drohne mit seinen Händen zu Boden gebracht, wobei deren Propeller beschädigt wurden, und meldete den Vorfall über sein Radio. Scharij betont, dass die darauf folgenden Ereignisse laut der Quelle "extrem merkwürdig" gewesen seien: "Binnen nur weniger Minuten erschienen Polizeibeamte, Bombenspezialisten, Feuerwehr, Fernsehteams und Ausrüstung zur Entschärfung von Bomben an der Stelle." Das plötzliche Eintreffen der Behörden und Medienvertreter habe Scharijs Gesprächspartner zufolge die Mitarbeiter des Flughafens irritiert: "Der Flughafen liegt etwa 20 Kilometer von Leipzig entfernt, und es ist nicht möglich, einfach zum Terminal zu fahren und in den abgesperrten Bereich zu gelangen." Ebenso hätten die anschließend publizierten Aufnahmen der Drohnen mit Sprengstoff daneben nicht den Funden der Flughafenmitarbeiter entsprochen. Insbesondere habe die von ihnen gefundene Drohne keine Sprengstoffladung getragen: "Der Quelle zufolge war die Drohne ein kleines, billiges ziviles Gerät, das vor allem für Foto- und Videoaufnahmen verwendet wird. Sie bezweifelt, dass ein solches Gerät überhaupt eine zusätzliche Ladung hätte tragen können." Scharij betont, dass damit zwei "grundsätzlich verschiedene" Versionen der Vorgänge am Leipziger Flughafen existieren würden: "Die öffentliche Version beinhaltet die Entdeckung einer potenziell gefährlichen Drohne und eine anschließende Reaktion der Notdienste. Die Version des Flughafenmitarbeiters besteht darin, dass eine gewöhnliche kleine zivile Drohne auf dem Flughafengelände erschien, dass der Mitarbeiter sie selbst zu Boden gebracht hat und unmittelbar darauf eine Reaktion von Behörden und Medien folgte, die vorab ungewöhnlich gut vorbereitet zu sein schienen." Der Journalist hebt hervor, dass sein Bericht allein kein Beweis dafür sei, dass es sich bei dem Drohnenvorfall um eine vorsätzliche Provokation handelte. Dennoch sei eine genaue Rekonstruktion des Ablaufs der Ereignisse erforderlich. Unter anderem stelle sich die Frage, wann und von wem genau die angebliche Sprengstoffladung entdeckt wurde.
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"Radikalität im fröhlichen Gewand" – So reagieren Medien und Politik nach AfD-Sieg Nach dem deutlichen Wahlerfolg der AfD in Sachsen-Anhalt fiel die Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Medien sowie die Reaktion anderer Politiker mehr als ablehnend aus. Im ZDF wurde aus dem demokratischen Votum prompt eine "Radikalität im fröhlichen Gewand" und ein "tief gespaltenes Land" gemacht. Die Vorsitzende der Linken im Bundestag, Heidi Reichinnek, warnte in der Tagesschau vor Angst und einer "Hölle" für Minderheiten. Zudem verwies sie darauf, dass insbesondere junge Menschen Angst vor der AfD hätten. Dabei wird sie in Echtzeit durch die Wählerstatistiken relativiert: Laut Nachwahlanalysen wurde die AfD gerade bei den jungen Wählern mit deutlichem Abstand stärkste Kraft. Besonders scharf fiel der Auftritt von Linken-Chef Luigi Pantisano im ARD-Hauptstadtstudio aus. Er warf Tino Chrupalla vor, den Steuerzahlern "am tiefsten in die Tasche zu greifen". Außerdem bemängelte Pantisano die "Doppelmoral" der Partei: Jemand, dessen Co-Parteivorsitzende in der Schweiz mit einer Frau verheiratet sei und ein Kind erzöge, wolle anderen vorschreiben, wie sie zu leben hätten. Neben den Vorwürfen eines "dekadenten Lebens" gipfelte seine Attacke in der Aussage, Chrupalla sei die "größte Flachzange, die in Berlin rumläuft" – woraufhin der Moderator sofort einschritt und Pantisano zur Mäßigung mahnte. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) reagierte derweil mit bitterem Humor. Auf einer Theatergala bezeichnete er das Nachbarland mit einem Augenzwinkern als "geschichtlichen Unfall", den man bei der Neugründung der Länder besser aufgeteilt hätte. Mehr dazu auf unserer Webseite: https://de-rtnews.com/inland/290755-liveticker-zur-wahl-in-sachsen/ https://odysee.com/Radikalit%C3%A4t-im-fr%C3%B6hlichen-Gewand--So-reagieren-Medien-und-Politik-nach-AfD-Sieg:95300e6a02174417c9babefc3a3c6678ec9df977
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"Keine Verräter, keine Idioten" – Magdeburger zum Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt "Lass sie erst mal machen und dann werden wir sehen, wie's weitergeht", so ein Passant in der Innenstadt von Magdeburg am Tag nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. "Die Parteienlandschaft wird endlich mal aufgemischt." Auch andere auf den Straßen der Landeshauptstadt sehen es ähnlich. Mit rund 44 Prozent erzielte die AfD ein Rekordergebnis und landete erstmals bei einer Landtagswahl auf Platz eins. Und das bei einer Wahlbeteiligung von etwa 80 Prozent – Rekord in Sachsen-Anhalt. Mehr dazu auf unserer Webseite: https://de-rtnews.com/inland/290755-liveticker-zur-wahl-in-sachsen/ https://odysee.com/Keine-Verr%C3%A4ter--keine-Idioten--Magdeburger-zum-Wahlergebnis-in-Sachsen-Anhalt:49e658b7c7a40db682c95c94462ad181e7eda8f6
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Historischer Wahlsieg: "Es gab noch nie in Sachsen-Anhalt ein Ergebnis einer Partei über 40 Prozent" Nach dem Erdrutschsieg bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat die AfD-Bundesspitze am Montag, dem 7. September 2026, eine Pressekonferenz gegeben. Mehr auf unserer Webseite: https://de-rtnews.com/kurzclips/video/290992-holen-uns-unser-land-zurueck/ https://odysee.com/Historischer-Wahlsieg--Es-gab-noch-nie-in-Sachsen-Anhalt-ein-Ergebnis-einer-Partei-%C3%BCber-40-Prozent:14d29c5097fb3f9789a31cb75b0220cad112efc6
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Elf Tote im Südlibanon nach neuen israelischen Angriffen In der Nacht von Sonntag auf Montag haben israelische Luftangriffe in mehreren Städten im Südlibanon elf Menschen getötet. Außerdem wurden bisher fünf Verletzte gemeldet. Aufnahmen zeigen, wie Rettungskräfte Leichen aus den Trümmern bergen. Die Angriffe erfolgten wenige Tage nach der Bekanntgabe Israels, dass die IDF die operative Kontrolle über den strategisch wichtigen Hügel Ali al-Taher oberhalb des Gebietes erlangt habe. Die Gewalt folgt auf die siebte Runde direkter Verhandlungen zwischen dem Libanon und Israel, die im vergangenen August unter US-Schirmherrschaft in Rom stattfand. Themen der Gespräche waren der Rückzug Israels aus dem Südlibanon, der Einsatz der libanesischen Armee und die Zukunft der Bewaffnung der Hisbollah. Der Libanon fordert einen vollständigen Rückzug Israels und die Wiederherstellung der staatlichen Kontrolle über den gesamten Süden des Landes. Mehr auf unserer Webseite: https://de-rtnews.com https://odysee.com/Elf-Tote-im-S%C3%BCdlibanon-nach-neuen-israelischen-Angriffen:ed52e32662bb57ab7de76ee46fe4fefb142814ff
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