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Das Haus Hohenzollern Könige von Preußen und Deutsche Kaiser

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Was man in der Schule nicht lernt. Anwendungs Tip: Benutzt zur einfachen Handhabung die Suchfunktion. Zb, Inhaltsverzeichnis, danach Beitrag suchen.

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Der am 17. August 1786 in Potsdam verstorbene Friedrich der Große verfügte bereits am 8. Januar 1769 in seinem Testament akribisch, wie mit seinem Leichnam nach dem Ableben zu verfahren sei. Er verbat sich ausdrücklich jede Form von Prunk. Man solle ihn bei Anbruch der Nacht ohne Gefolge nach Sanssouci bringen und ganz still auf der obersten Weinbergterrasse, linker Hand des Schlosses beerdigen, in der Gruft, die er sich dort hatte herrichten lassen. Friedrich verlangte zudem, weder seziert noch einbalsamiert zu werden. Seine letzte Ruhe wollte er an der Seite seiner Hunde unter einer einfachen Marmorplatte finden. Sein Neffe und Nachfolger Friedrich Wilhelm II. setzte sich jedoch umgehend über diesen letzten Willen hinweg. Aus Repräsentationsdrang veranlasste er ein pompöses Staatsbegräbnis, ließ den Leichnam zunächst aufbahren und zuletzt in der Gruft der Potsdamer Garnisonkirche beisetzen – direkt neben dem Sarg seines Vaters Friedrich Wilhelm I., der dort seit 1740 ruhte. Damit sollten Vater und Sohn, deren Verhältnis in den Jugendjahren Friedrichs von tiefen Konflikten geprägt war, im Tode nebeneinander vereint sein. Über anderthalb Jahrhunderte verblieben die beiden Särge in der Potsdamer Gruft, ehe die Ereignisse des Zweiten Weltkriegs beide Könige auf eine ungewisse Odyssee schickten. Im März 1943 wurden die Särge von Vater und Sohn aus Sorge vor Luftangriffen aus der Garnisonkirche entfernt und in einen bombensicheren Bunker im Areal des Luftwaffenführungsstabes in Potsdam-Eiche verlegt. Als die Rote Armee im März 1945 näher rückte, veranlasste die Wehrmacht den Abtransport nach Thüringen, wo die Gebeine beider Monarchen im Kalibergwerk Bernterode im Eichsfeld tief unter Tage eingelagert wurden. Dort entdeckten amerikanische Truppen das Depot im April 1945. Um die Särge vor dem Zugriff der sowjetischen Besatzungsmacht zu sichern, überführte die US-Armee sie nach Marburg an der Lahn in die Elisabethkirche. Auf Initiative von Louis Ferdinand von Preußen, dem damaligen neuen Chef des Hauses Hohenzollern, gelangten die sterblichen Überreste beider Könige 1952 schließlich nach Schwaben, auf die Stammburg der Hohenzollern. Die Burgkapelle bei Hechingen diente fortan für knapp vier Jahrzehnte als Ruhestätte für Vater und Sohn. Die Wiedervereinigung beider deutschen Staaten im Herbst 1990 ermöglichte schließlich die Erfüllung des königlichen Testaments Friedrichs II. Während Friedrich Wilhelm I. seine letzte Ruhe im Kaiser-Friedrich-Mausoleum an der Friedenskirche im Park von Sanssouci fand, wurde der Sarg Friedrichs II. am 17. August 1991, exakt 205 Jahre nach seinem Ableben, in der Nacht zum 18. August auf der Terrasse von Sanssouci in der von ihm 1744 dafür vorgesehenen Gruft beigesetzt, neben seinen Hunden, ganz wie er es wollte. Die Überführung von Hechingen am Fuß der Schwäbischen Alb nach Potsdam, die Ankunft und schließlich die Beisetzung ist in diesem kurzen Zeitdokument festgehalten.
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Schloss Rheinsberg – Sonnenfinsternis als Opernkulisse. ,,Prinz Georg Friedrich und Prinz Christian Ludwig besuchten auf Einl+2
Schloss Rheinsberg – Sonnenfinsternis als Opernkulisse. ,,Prinz Georg Friedrich und Prinz Christian Ludwig besuchten auf Einladung von Ulrike Liedtke, der Präsidentin des Landtages Brandenburg, Schloss Rheinsberg. Nach einem gemeinsamen Besuch am Grab des Prinzen Heinrich und einem persönlichen Austausch erlebten sie im Schlosshof die Aufführung von André-Modeste Grétrys Oper „Blaubart“. Die Landtagspräsidentin selbst führte das Publikum zu Beginn in das Werk ein. Ein besonderer Moment des Abends war die Sonnenfinsternis, die während der Aufführung einsetzte – ausgerechnet in dem Moment, als sich auch die Handlung auf der Bühne verdüsterte. Der Besuch knüpfte zugleich an eine frühere Verbindung an: Prinz Louis Ferdinand, selbst Komponist und Großvater von Prinz Georg Friedrich und Prinz Christian Ludwig, war 1993 erstmals nach Schloss Rheinsberg (damals noch eine Baustelle) gekommen. Auch er traf dort Ulrike Liedtke. Die Musikwissenschaftlerin hatte bereits kurz nach der Wiedervereinigung in Rheinsberg die erste Musikakademie in den ostdeutschen Bundesländern gegründet und damit die kulturelle Entwicklung des Ortes nachhaltig geprägt. Das Schloss, das zu DDR-Zeiten als Klinik genutzt worden war und dessen Substanz erheblich gelitten hatte, bildet heute wieder gemeinsam mit Park und See eine außergewöhnliche Kulisse insbesondere für Kunst und Musik." Quelle: Haus Hohenzollern, den 16. August 2026. @Deutscher_Kaiser_1918
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.........bis heute....❗️ Deutschland ist ein Problem für die weltführenden Machthaber Dieser Film zeigt wie die Deutschen sch
.........bis heute....❗️ Deutschland ist ein Problem für die weltführenden Machthaber Dieser Film zeigt wie die Deutschen schon immer erniedrigt wurden. Beide Weltkriege wurden gegen das deutsche Volk geführt. Der Plan war und ist immer noch, den letzten Deutschen von der Erdoberfläche zu entfernen. Grund war der Fleiß und Anständigkeit des deutschen Volkes! Das war schon immer die Gefahr, da so ein Volk durch ihre Ergebnisse zu unabhängig werden könnte. Bitte verurteile den Inhalt dieses Filminhalts nicht. Es sind hauptsächlich Original-Zitate. Das was wir in der Schule Geschichte lernen duften, ist und stark verfälscht. Unsere Wahrnehmung wurde sehr beeinflusst und somit in unserem Denken, sehr negativ eingepflanzt. Die Medien wie Fernsehen, Bücher und Zeitschriften, die uns täglich mit Filmen, Berichten und Geschichten bombardieren, haben den Rest unserer "Programmierung" eingeleitet.
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Karl Wilhelm Georg von Grolman Geboren am 30. Juli 1777 Karl Wilhelm Georg von Grolman wurde am 30. Juli 1777 in Berlin geboren. Bereits im Alter von 13 Jahren trat er in die preußische Armee ein und entwickelte sich zu einem der bedeutendsten Offiziere seiner Generation. Er gehörte zum Kreis um Gerhard von Scharnhorst und wirkte maßgeblich an der Modernisierung der preußischen Armee nach der Niederlage von 1806 mit. Während der Befreiungskriege gegen Napoleon zeichnete sich Grolman als hervorragender Generalstabsoffizier aus. Er kämpfte unter anderem in den Feldzügen von 1813 bis 1815 und spielte bei der Schlacht von Waterloo eine wichtige Rolle in der Führung der preußischen Truppen. Seine militärischen Fähigkeiten und sein strategisches Denken machten ihn zu einem der angesehensten Offiziere Preußens. 1814 wurde Grolman Chef des Preußischen Generalstabs. In dieser Funktion prägte er den weiteren Aufbau und die Organisation des Generalstabs entscheidend mit und legte Grundlagen, die das preußische Heer noch Jahrzehnte beeinflussten. Für seine Verdienste wurde er mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Schwarzen Adlerorden. Karl Wilhelm Georg von Grolman starb am 15. September 1843 in Posen. Er gilt bis heute als einer der bedeutendsten Militärreformer und Generalstabsoffiziere Preußens und als enger Weggefährte Scharnhorsts und Gneisenaus.
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Alle Grenzen die vor dem Ausbruch des 1 WK Bestand hatten. Alles danach wurde entweder von nicht legitimieren Personen unterschrieben und dazu im Kriegsrecht!!
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Der Frieden von 1917/1918 in Osteuropa waren die letzten Grenzen die historisch korrekt waren Staaten wie Polen Finnland u da
Der Frieden von 1917/1918 in Osteuropa waren die letzten Grenzen die historisch korrekt waren Staaten wie Polen Finnland u das Baltikum sind da erst entstanden Wenn Putin von historische Korrekten Grenzen spricht ist die Frage welche er meint ... Meiner begrenzen Meinung nach waren dies die letzten Korrekten Grenzen in Osteuropa da sie per Friedensvertrag besiegelt wurden Alles was danach kam u nicht Friedensvertrag drauf stehen hatte ist angreifbar rechtlichg gesehen Daher ist die Frage was historische Korrekten Grenzen sind ein so spannendes Thema V
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Alle Grenzen die vor dem Ausbruch des 1 WK Bestand hatten. Alles danach wurde entweder von nicht legitimieren Personen unterschrieben und dazu im Kriegsrecht!!
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Historische Farbaufnahmen aus den 1930er Jahren zeigen ein Deutschland, das in seiner architektonischen Pracht kaum wiederzuerkennen ist. Bevor der verheerende Weltenbrand über das Land rollte, waren die urbanen Zentren reich an monumentalen Meisterwerken, kunstvollen Fassaden und prachtvollen Strukturen der Alten Welt. Doch diese atemberaubende Kulisse war weit mehr als nur Dekoration – sie zeugte von einem tiefen, heute vergessenen Wissen. Kriege werden in der offiziellen Geschichtsschreibung oft als rein politische Konflikte dargestellt, doch die verborgene Wahrheit wiegt weitaus schwerer. Globale Konflikte dienen seit jeher als perfektes Werkzeug, um die physischen Beweise hochentwickelter Epochen gezielt zu eliminieren und den architektonischen Ursprung der Menschheit unkenntlich zu machen. Mit jeder weggesprengten Kathedrale, jedem zerstörten Palast und jedem vernichteten Denkmal wurde ein Stück unserer wahren, unzensierten Identität für immer ausgelöscht, um Platz für ein neues, kontrolliertes Narrativ zu schaffen. Warum verharmlost die Mainstream-Wissenschaft die totale Vernichtung dieser unersetzbaren Bauwerke als bloße Kollateralschäden des Krieges, anstatt das darin verborgene Erbe einer früheren Hochzivilisation zu untersuchen? Was glaubt ihr – sind moderne Kriege in Wahrheit gezielte, inszenierte Säuberungsaktionen, um die baulichen Zeugnisse unserer echten Vergangenheit für immer aus dem Gedächtnis zu tilgen? @arminius_erben
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Wolfgang Nachtwey KRIEGE ALS RESET-WERKZEUG: Wurde die wahre Geschichte Deutschlands absichtlich weggesprengt? @arminius_erbe
Wolfgang Nachtwey KRIEGE ALS RESET-WERKZEUG: Wurde die wahre Geschichte Deutschlands absichtlich weggesprengt? @arminius_erben 👇👇👇
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Adrian Bernhard von Borcke wurde am 21. Juli 1668 in Döberitz in Hinterpommern geboren. Er entstammte einer alten pommerschen Adelsfamilie und trat nach seinem Studium in Frankfurt an der Oder und Leipzig in den Militärdienst Brandenburg-Preußens ein. Während des Spanischen Erbfolgekrieges zeichnete er sich in zahlreichen Feldzügen und Belagerungen aus und stieg stetig in den militärischen Rängen auf. Später übernahm er die Festung Stettin, ließ sie zu einer der wichtigsten preußischen Festungen ausbauen und bewährte sich zudem in bedeutenden diplomatischen Missionen. Unter König Friedrich Wilhelm I. gehörte Borcke zu den engsten Vertrauten des Herrschers. Neben seinem Amt als Generalfeldmarschall war er auch Staatsminister und wirkte maßgeblich am Aufbau des preußischen Staates mit. Für seine Verdienste erhob ihn Friedrich der Große im Jahr 1740 in den Grafenstand. Adrian Bernhard Graf von Borcke starb am 25. Mai 1741 in Berlin. Er gilt als einer der bedeutendsten preußischen Heerführer und Staatsmänner seiner Zeit und trug entscheidend zum militärischen und politischen Aufstieg Preußens im frühen 18. Jahrhundert bei.
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