Bekenntnis der Ahnen
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Naturnah, ursprĂŒnglich, bewahrend. Ein Kanal, der derweil an höheren AnsprĂŒchen versucht ist, und fortschgeschrittene Kenner der Ahnenwelt anspricht. Wir streben nach Gewaltlosigkeit, doch nach dem Kampf um die Köpfe. Kontakt: t.me/BdAhnen?direct
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Halegh-Manoth
Seit dem letzten Vollmond befinden wir uns im heiligen Monat. Hier beginnt bereits die Nahrungsmittelvorbereitung fĂŒr den Winter. Lebensmittel werden fermentiert und haltbar gemacht. Einige Tiere werden geweiht und geschlachtet. Das Fleisch versorgt die Gemeinschaft in der gesamten kalten Zeit.
Zum nĂ€chsten Vollmond wird eines der 3 dauerhaften groĂen Feste gefeiert, vergleichbar mit Erntedank.
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Wir befinden uns im 8. Jahr der 19-Jahresphase. Somit ist dieses Jahr keines mit 13 Monaten.
Im kommenden Jahr hat das Jahr 13 Vollmonde. Der Sommer erhĂ€lt einen Zusatzmonat. Und in einem solchen Jahr wurde sehr wahrscheinlich 9 Tage lang Midsommer gefeiert. Das zweitgröĂte nicht jĂ€hrliche Fest.
Monate der Altsachsen:
t.me/BdAhnen/2110
Monate der Altsachsen, Franken und Nordgermanen:
t.me/BdAhnen/2117
| 2 | Dadsisas ~ Totenbegleitung
Die Heiden hatten einen komplexen und emotionalen Totenkult, der auf die natĂŒrliche Denkweise und die Mathematik angepasst war.
Dadsisas ĂŒbersetzen Christen gern mit "Totessen". Das ist fast korrekt...Es meint aber nicht tote zu essen, wie diese Leute implizieren. Es ist emotionaler.
Die Deutsch-Heiden kannten das Leben auf vielen Welten. Auf der Erdenwelt essen wir, lachen wir, wir sind leidenschaftlich. In der Zwischenwelt, in der die Seele innerhalb des Ursprungs, der SĂ€ule, manche wĂŒrde sagen innerhalb Gottes ist, gibt es diese leidenschaftlichen Anhaftungen wie Essen, Lachen, Tanzen so nicht. Man weiĂ alles und kennt die Antworten, hat aber nicht das Ego oder die leidenschaftliche Motivation. Das kĂŒrzlich beendete Leben haftet jedoch stark.
Der Trauernde wusste, das der Verstorbene unsichtbar wandelt und uns sieht! Und damit diese nicht kĂ€mpfen, leiden oder verbleiben - aĂen sie Nahrung, sie lachten, trotz der TrĂ€nen, und Taten Dinge, die es in der Zwischenwelt so nicht gibt. Damit diese Seele weiterzieht und man ihr helfen kann.
Das zu verstehen, nimmt einem gesunden Menschen jeden Bezug zum Christentum, die diesen zutiefst einfĂŒhlsamen und schmerzhaften Akt mit hassenden Augen nur allzugern bis heute entstellen. | 657 |
| 3 | No text... | 498 |
| 4 | Der Mond hat eine zentrale Bedeutung die mentale und emotionale Kraft der Menschen betreffend. Sie ist Ursprung von Liebe und Hingabe. Das magische Weltbild der göttlichen Menschen, gar ihre gesamte spirituelle Kraft, hÀngt mit dem Mond und seinem Licht zusammen.
Die weiteren Kapitel 22-30 werden zu gegebener Zeit behandelt. | 549 |
| 5 | Indiculus Superstitionum et Paganiarum [Teil 3]
- Leitfaden zu Aberglaube und Heydentum
Dieser Teil kommt etwas verspĂ€tet. Da ich fĂŒr einige Details noch nicht die Zeit sah.
18. In diesem Kapitel sind "unbekannte" oder "entlegene" heilige Orte der Heiden erwÀhnt
âą Gemeint sind aber heilige Heidenorte, die nicht sanktioniert wurden. Sondern die sogar selbst von Christen genutzt wurden. Wie Höhlen fĂŒr Eremiten, TanzplĂ€tze, HĂŒgel, Quellen. Es gibt Belege fĂŒr Kirchenvertreter, die an solchen PlĂ€tzen Heidengottesdienste regelmĂ€Ăig wĂ€hrend und nach der Christianisierung besuchten, gar bestraft wurden dafĂŒr. Man hat mehrere KultplĂ€tze dadurch fĂŒr heilig erklĂ€rt, um mit dem Gesetz nicht weiter zu kolidieren. SpĂ€ter baute man verstĂ€rkt an solchen Orten Kirchen oder Klöster. Manche erkennt man daran, dass sie im spĂ€ten Mittelalter bei BauernaufstĂ€nden zerstört wurden. Ich vermute zum Zweck das entweihte UrsprĂŒngliche zu befreien. Denn das Bauerntum bewahrte sich bis in die Moderne somanche Erinnerung. Gewiss kann es auch um das Unbekannte dieser Orte gegangen sein, das den Christen nicht begreiflich war. Dass bis heute Bielsteine existieren, belegt nur, dass das Christentum nicht in der Lage war alle Heidenorte zu erkennen und zu vertilgen.
19. Dieses Kapitel dreht sich um die Verehrung der heidnischen "groĂen Mutter", die hier mit dem Marienkult verglichen wird.
âą Hier steht im Original "pentendo", was im Latein nicht vorkommt. Petendo wird vermutet, was ersuchen (anbeten) meinen wĂŒrde. Ebenso kann "potando" gemeint sein, was ein Trankritual meint. Mit der frĂŒhmittelalterlichen Marienminne (Minnetrunk) wird hier wohl ein Treffer erzielt. Dass der Marienkult gar erst existieren konnte, ist dem heidnischen Mutter-Kult zu verdanken. Sowohl die Erdenmutter, als auch die energiebringende Sonnenmutter (Tara, IĆtara, Ostara, Astarte...) sind urheidnische Glaubenselemente, seit Anbeginn des Glaubens, selbst in vormegalithischer Zeit.
Das Trinkritual, im Zusammenhang mit der groĂen Mutter, meint das Weiterleben der Quelle, das Weiterleben des Bodens, als symbiotische Verbindung aller beseelt Wandelnden zur groĂen Göttin.
20. Hier werden Feste zu Ehren Donars und Wotans erwÀhnt
âą Dabei kommen wir zu den Handlungen an den Wochentagen am Mittwoch und Donnerstag. Die Kirche hat explizit die "Arbeitsruhe" an allen Donnerstagen verboten, es sei denn ein christlicher Feiertag fiel darauf. Gewiss wird hier auch der Trunk und der Schmaus vorkommen, und das gemeinschaftliche Zusammenkommen. WĂ€hrend es zum Mittwoch kaum etwas zu finden gibt. Im Volke soll bis in moderne Tage die Saat gern verteilt worden sein. Die Kirche meinte an einem Mittwoch geschah der Verrat des Judas und es ist somit ein UnglĂŒckstag. Heidnisch gesehen können wir also vom Gegenteil ausgehen. Also von Fruchtbarkeit und GlĂŒck. Das Vorkommen von Wochentagen geschah in spĂ€tgermanischer, also gerade noch heidnischer Zeit bei uns. Zuvor ist die Wocheneinteilung so nicht direkt vorhanden - zumindestens nur rechnerisch, und nicht gekoppelt an Götter. Dies scheint mir den Römern gekommen zu sein. Auch scheint mit den Römern sowas Ă€hnliches wie ein Götteroantheon gekommen zu sein. Vorher wussten die Germanen, dass all jene sĂŒdlichen Götter, Menschenvorfahren waren, die vergöttlicht wurden.
Dennoch gab spĂ€ter aber auch Tage zu den stĂ€mmeĂŒbergreifenden Festen, wo Donar und Wotan eine Rolle spielten. Da diese mit dem alten Glauben gekoppelt wurden.
21. In diesem Kapitel geht es um "Vinceluna". So nannten die deutschen Heiden die Mondfinsternisse.
âą Sicher ist der Sieg des Mondes (Win ĂŸe Mona) gemeint. Zum Einen wird hier klar: Die Deutschheiden wussten genau wann die Finsternisse stattfanden. Und zum Anderen wird die Verdunkelung als Kampf gesehen. Wird der Mond doch bekanntlich von einem Wolf gejagt. So können diese Stunden mit einem LĂ€rmen und Schreien verbunden sein, den die Menschenwelt zur Hilfe beitrĂ€gt. Oder sie saĂen zusammen und fokussierten ihre Gedanken. | 517 |
| 6 | Kesselkult [Teil 4]
Der Kessel von Gundestrup
Gefunden im Moor in DĂ€nemark.
Es wird gemeint, das Metall und die Arbeit seien keltischer Herkunft.
Zitate von Herman Wirth:
Bild 1: "Der Umzug, mit den keltischen Tierkopfhörnern und kymbrischen Kriegsgefangenenopfer (?) ĂŒber dem WeihegefĂ€Ă."
Bild 2: "Die Mutter Erde ("Irtha"), die HĂ€nde in X-Haltung ĂŒber die Brust gelegt..."
Bild 3: "Die Mutter Erde / "Irtha") zwischen zwei Elefanten und zwei Greifen, als Sommer- & WinterjahreshĂ€lfte: Ebenfalls links und rechts das "Jul", im SĂŒden der wintersonnenwendliche Wolf. Sie selber ist wiederum als die AlfĂȘdstre...dargestellt."
Bild 4: Der wintersonnenwendliche Gott mit den Hörnern seines Sternbildtieres...in der Linken die Schlange, in der Rechten den Wendel-oder Jahrring..." | 656 |
| 7 | á· Gyfu ~ gumera byĂŸ gleng and herenys. wraĂŸu and wyrscype and wrĂŠcna gehwam ar and ĂŠtwist ðe byĂŸ oĂŸra leas. ~
Gabe ~ Der Menschheit bist du Ehrung und Lob. Jedem BedrĂŒckten und Zerlumpten und Verfolgten, gibst du Gnade und Mahl, denen die sind Heimlos.
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Eine Gemeinschaft ist nichts wert, die keine FĂŒrsorge fĂŒr die SchwĂ€chsten kennt. Wir stellen die AuĂenstehenden in unsere Mitte. Ein AnfĂŒhrer, der nur AusgewĂ€hlten dient, erhĂ€lt diesen Rang nicht. Wir helfen den Unseren auf die Beine, so werden auch diese uns einst StĂŒtzen, wenn wir kommen zu Fall. | 730 |
| 8 | Stoizismus oder konfrontative Leidenschaft?
Wenn du dein Ebenbild betrachtest, erkennst du dieses ruhende, doch niemals endende Feuer? Welches Erkenntnis und Wahrheit so sehr idealisiert, dass das Gemeine und einzig sich selbst Liebende vom Licht erblindet und erzĂŒrnt, da ihnen ihr eigenes Spigelbild bewusst wird.
Meisterst du die Lektion der Gelassenheit, folgt nicht die Lethargie, sondern der Wille und die FÀhigkeit durch geringe Bewegung, erhöhte Kraft anzuwenden. Du konfrontierst und tust Dinge nicht aus Zufall, oder Unstimmung, sondern in Bewusstsein und zielgerichtet.
Du streitest nicht des Streites, sondern der erkannten Notwendigkeit wegen. Der SchĂŒler der SĂ€ule erkennt in seinem Werdegang Beschaffenheit der Welt und das mathematische Zusammenspiel aller sich in SelbstĂ€hnlichkeit befindlichen Figuren, die in Wahrheit wie fast identische Kreisel mit verbundenen Augen sind, im Glauben sehend eine Strecke von A nach B zu absolvieren. Die Erkenntis macht dich dann erst zum Individuum, das trotz vorhandener SelbstĂ€hnlichkeit zur Masse, in Superposition zu dieser tritt. Du bist also, ohne zu sein, und bist dennoch weitaus prĂ€ziser, denn deine Wahrheit ist belegbar.
Der SĂ€ulenlose trennt sich, wenn er Logik hört, meint da fehle das GefĂŒhl. Stockt bei dem Wort Wissenschaft, verblendet von seiner PrĂ€gung und beschwört eine innere Erkenntniskraft, ĂŒbersehend in Wahrheit Gegenteiliges zu meinen. Denn der logische Geist allein, befindet sich zeitgleich in einem Raum mit allen Antworten, die unter geschulten Voraussetzungen fĂŒr uns in Teilen greifbar sein können. Du brauchst am Ende der Lektionen kaum noch Quellen, denn du wirst die Quelle, die allein durch den Gedanken den Beweis erbringt.
Die Frage ist also nicht, ob man konfrontativ sein sollte, sondern in welcher Weise man es ist und mit welchem Ziel. Doch bevor du die Kraft lebst, beweise dir im Leben die Ausdauer. Menschen wie du gehen durchs Leben wohl wissend selten zu sein. Wandele durch diese Welt ohne, dass dir die wesentlichen Dinge etwas ausmachen. Werde zum GenĂŒgsamsten und maximiere deinen Geist. Dann werde zu dem was benötigt wird, ohne es unbedingt zu wollen.
Werde zum Stoiker und erreiche was der Masse unmöglich ist. | 780 |
| 9 | đł Der Sachsenhain in Verden: Erinnerung an ein Blutgericht
Vom blutigen Ende eines sÀchsischen Aufstands bis zu einem heute fast vergessenen Erinnerungsort: Der Sachsenhain bei Verden verbindet die Geschichte des Mittelalters mit ihrer politischen Deutung im 20. Jahrhundert.
Link zum Artikel: https://www.freilich-magazin.com/akademisches-leben/der-sachsenhain-in-verden-an-der-aller-erinnerung-an-ein-blutgericht | 759 |
| 10 | Die Insel Basileia ist nach einer Titanin benannt, die dort als groĂe Mutter verehrt wurde. SĂŒdlich dieser Insel mĂŒndet der Götterfluss Eridanos, der genau wie das Sternbild "Eridanos" verlĂ€uft und in dem zahlreich Bernstein gefunden wird. Es gibt nur einen Fluss, der so geformt ist wie dieses Sternbild und der als Bernsteinfluss gilt: Die Eider. Am Ende des Flusses befindet sich auch der König und der Königstern Sirius.
Spanuth zitiert Diodor:
"Atlas, der auf Basileia geboren wurde und dort erster König war, die Lehre von den SphÀren aufgebracht hat und dort ein Heiligtum im Schema der SphÀren erbaute.[...] Herakles hat die Lehre von der Kugelgestalt des Himmels unter den Hellenen verbreitet, die er von Atlas im Hyperborerland erfahren hatte." | 909 |
| 11 | Die markierten Bereiche in den zwei Bildern sind bis zum Ende des HolozĂ€ns direkt von der postglazialen Landsenkung betroffen. Die heutigen Menschen reden von "Meeresspiegelanstieg", was aber faktisch nicht stimmt. Hier sinkt das Land ab. Und hĂ€tte der Mensch keine Deiche errichtet, wĂ€ren groĂe Teile Niedersachsens und Schleswig-Holsteins bereits unter dem Meer.
Man sollte generell gegen menschlichen Einfluss in der Natur sein. Gegen Flur-& Flussbegradigungen. Und gegen menschliche Arroganz. Aber die Bedeichung der Nordsee und das ZurĂŒckholen von verlorenem heiligen Land ist vielleicht der einzige sinnvolle menschliche Einfluss dieser Tage.
Am Beginn der nĂ€chsten Kaltphase unserer Eiszeit wird die sĂŒdliche Nordsee und der Ărmelkanal aufs Neue ergrĂŒnen und ein Paradies werden. Und das Eis wird ganz Skandinavien aufs Neue einschlieĂen. Das Ende des HolozĂ€ns kann bereits in 50-2000 Jahren geschehen. Es wird vor dem Ende einer Warmphase phasenweise ordentlich heiĂ, bis der ewige Winter kommt. | 1 143 |
| 12 | De Ranaken un wo se herstamm dot (VolkserzÀhlung zur Abstammung der Fehmarner)
De Femaraner schĂŒllt von de Ranaken afstamm. Dat is in olen Tieden een Seerövervolk wes, wigger hier baven an de OĂsee de KĂŒsten unseker mak hett. In de Urtied schĂŒllt se ut Seegrasknuppen rutqwulln wesen. Wer ehr nas in de HĂ€nn fulln is, het dat schlech gahn. Mirrn in Sund lieg hĂŒt noch een Sandriff, de heet "Grön Wohld". Dor hett freuher de Ranaken ehr Anföhrer wahnt, dat is een grot stark Ries wes. He kunn över Water lopen, as wenn he över ies glĂŒnners dĂ€. Un mit grot Steen schmieten, as wenn dat Eier wern.
De Ries schall hĂŒt noch ĂŒnner de Sandriff schlapen. Wenn he sik mal ĂŒmdreihen mĂŒtt, uller de Fischers em in Schlap störn dot, wĂ€rt He unruhig un weult de See op. In sunn StĂŒnns schĂŒllt de Fischers leever an Land blieven. Twee grotenbroder Fischers hebb mal netten ophalt. Do hebb se de Ries opn "Grön Wohld" rĂŒmspalken sehn. He harr een langn witt Bort, de schleider he ĂŒm sik rĂŒm. Ganzen Bark Ranaken wern op sin Nahand, de wördn de beiden Fischers aver nich wies. Ărs as de beiden dichter rankam dĂ€n, fĂŒngn se an to ramenten, weuln de See op un sprĂŒten de grotenbroder natt. De mĂŒssen maken, dat se wegkam dĂ€n, an Land. | 885 |
| 13 | Es ist ein schmaler Grad zwischen AuthentizitÀt und Wahnsinn.
Ich will nachprĂŒfbar und echt sein, und gleichzeitig ĂŒber die Themen sprechen, die unter der OberflĂ€che sind. Ebenso ĂŒber Dinge des Glaubens, ĂŒber Seele und Treue.
Mathematik und Wissenschaft sind heilig. Doch ich will die Welt der Feen, Zwerge und Riesen dabei nicht zerstören.
Bei dieser Gradwanderung gilt es sowohl zur einen, als auch zur anderen Seite nicht zu kippen. Weder in den religiösen Wahn, noch in den ignoranten Nihilismus.
Selig sind mir die spirituellen Mathematiker. Die kreativen Erfinder. Die realistischen Mythenlehrer. Wahrheit ist ein stetiger Prozess der Selbstreflexion und des Strebens.
Habt keine Furcht. Folgt jenen mit einer starken Persönlichkeit und gleichzeitig mit einer ehrlichen Selbstreflexion. Glauben und Wissenschaft sind eins und ungespalten. | 944 |
| 14 | "IRMINSUL"
"Denn auch dichtbelaubten BĂ€umen und Quellen erwiesen sie göttliche Verehrung. Ja einen Holzklotz von nicht geringer GröĂe hatten sie aufgerichtet und verehrten ihn unter freiem Himmel; sie nannten ihn in ihrer Muttersprache Irminsul. Was auf deutsch All-SĂ€ule heiĂt, die gleichsam das All trĂ€gt."
âą Adam von Bremen, Hamburgische Kirchengeschichte, Buch 1, 8
Diese WeltensĂ€ule entdecken wir in vielen antiken Texten, ĂŒber die Geheimnisvollen Menschen des Norden. Sie steht beim nördlichsten Volk in nĂ€chster nĂ€he zum Pol und zum Polarlicht, als SĂ€ulen dieser Welt und zugleich als Sinnbild fĂŒr die AllsĂ€ule der Universums.
Hyperborea ist gleichbedeutend dem Ort, wo Atlas, der Ahnherr der Atlantiden, auf die Welt kam, um sein Volk ĂŒber die höheren Dinge aufzuklĂ€ren. Auch der Weltenbaum ist diese SĂ€ule. Ebenso der Berg Meru in den Veden. Original waren irdisch 2 SĂ€ulen gemeint, hat diese Kugelwelt doch auch 2 Pole, wie unsere Ahnen ausnahmslos noch wussten. Denn in der Stadt des Atlas stellten sie 2 SĂ€ulen auf.
Unterhalb der WeltensÀule, befindet sich ein besonders neidvolles Wesen, das die Lebenden verwirrt. Wodurch Kali Yuga - Religionen entstanden.
Nach all der Durchsicht der Informationen gibt es fĂŒr mich nur einen Schluss. Und zwar, dass dieser monotheistische Gott jenes Wesen unterhalb der SĂ€ule ist, das alles Göttliche in den Welten zu schwĂ€rzen versucht. | 846 |
| 15 | Was haltet ihr von der sogenannten "germanischen neuen Medizin" von Herr'n Hamer? | 1 136 |
| 16 | Wenn du Menschen begegnest, die dich belĂ€cheln, wenn du der technokratischen Zeit entfliehst, ist das entweder ein Zeichen dafĂŒr diese Menschen zu meiden, oder wenn du kannst, psychologische Manipulationen an diesen durchzufĂŒhren, da sie kaum Bewusstsein tragen.
Wenn du den Brunnen wÀhlst, statt das Wasser aus Druckleitungen; wenn du im Garten liest oder Löcher in die Luft starrst, statt in den Fernseher zu blicken; wenn du lieber unter freiem Himmel einschlÀfst, als in einer Betonhöhle - dann bist du der Befreiung so nah, wie fast niemand sonst.
Menschen ohne Obdach sind nicht welten einsam, doch auch oft viel mehr Mensch, als der Mitlaufende. Es gibt so viele Fassetten des Menschseins - bauen wir Vorurteile ab und akzeptieren die Ausgebrochenen vollstÀndig. Denn diese sind inmitten einer Welt, die die heutige Masse nicht mehr kennt. | 1 185 |
| 17 | Questenberge
Ich fand 4 Questenberge. Und nur einer dieser Orte, hat den Sonnenkult der Queste in Fragmenten bewahrt.
Die Standorte:
Questenberg, SĂŒdharz (bewahrte die Queste)
Questenberg, Stöckey nahe des Harzes
Questenberg, Hann. MĂŒnden
Questenberg, zwischen Hettstedt & Mansfeld
Die Bedeutung der Queste als Sonnenrad und Irminsul wird deutlich, wenn die Symbole betrachtet und verstanden werden.
Als Nachdenkhilfe das Stadtwappen des Ortes "Irmenseul" (Bild 2)
Allgemeine Schlussfolgerung:
âą Es gab sehr viele SĂ€ulen, Questen, Irminsuls - nicht nur eine! Und das in hunderten Orten.
⹠Die SÀule reprÀsentiert das All und das höchste Allwesen.
⹠Die Sonne reprÀsentiert den Lichtbringer, der die Welten von dunklen Wesen befreit und errettet. Dieser Lichtbringer inkarniert in Menschen, hat stets unterschiedliche Charakteristika, die sich aber in wesentlichen Punkten gleichen.
âą Der Glauben der AllsĂ€ule, der groĂen Mutter und des Lichtbringers sind der Ur-Glaube und sehr viel Ă€lter, als das Monotheistische. | 1 339 |
| 18 | Die Höhlenmalerei von Lascaux
Sie zeigen die Plejaden und das antike Sternbild namens Stier. Sie entstanden vor 25-35 Tausend Jahren und beweisen was antike Texte andeuten.
Die Erschaffer sind die Cro-Magnon-Menschen. Sie sind Vorfahren der Megalithiker und somit des europiden Menschen. Sie selbst sind Neanderthaler-Homosapiens Hybriden. Und weisen die gröĂten Gehirne und auf allen Gebieten das fortschrittlichste Verhalten auf. Ihre logisch-mathematisches Denken war vielfach besser, als das heutiger Menschen.
Die Menschheitsgeschichte ist somit anders als erzÀhlt wird. Der europÀische Mensch entstand nicht in Afrika und die Menschenvölker weisen bis heute starke Unterschiede in ihrer Abstammung und genetischen Zusammensetzung auf.
Die Cro-Magnons waren die Ersten, die die kreisrunde Erde befuhren. Denn die Erschaffer der Sternbilder mĂŒssen die Meeresströmungen und KĂŒstenverlĂ€ufe der Kugelwelt gekannt haben. | 916 |
| 19 | "In PalĂ€stina, wo der alte Megalithglaube seit dem 4.Jahrtausend ansĂ€ssig war, erlebte der Lichtbringer-Kult durch einwandernde Seevölker, u.A. Philister, um 1200 v.Zw. eine Renaissance. Zuvor hatten die israelischen StĂ€mme viel von dem ursprĂŒnglichen megalithischen Gott El fĂŒr ihren Stammesgott Jahweh entlehnt, der zur Abgrenzung ihres Volkes von den umliegenden diente. Dennoch blieb auch innerhalb des Stammes der Israeliten der alte Kult lange virulent; die Bibel berichtet von manchen AnlĂ€ssen zum Zorn Jahwehs, etwa wenn sein Volk ein ums andere Mal wieder Stierbilder aufstellte. Mit der Zeit aber setzte sich Jahweh als alleiniger Gott durch und wurde zum Archetypus auch des christlichen Gottes. UnĂŒbersehbar jedoch ist die Ă€ltere Symbolik, derer sich das Christentum vielfach bediente."
Dennis KrĂŒger, 2013 | 853 |
| 20 | Kanal Empfehlungen đ„
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