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Sie sind es, die durch die «breite Tür» eingehen und auf dem «bequemen Weg» wandeln, und von ihnen sagt die Apokalypse: «Zudem, weil du lau bist und weder kalt noch warm, werde ich dich aus meinem Munde ausspeien.»
Frithjof Schuon
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Niemand hat bis heute den Beweis erbracht, daß die Christianisierung Deutschlands eine Veränderung der germanischen Art herbeigeführt hätte. Die Übernahme des Christentums durch die germanischen Völker erfolgte weder gewaltsam noch war sie selbst eine Vergewaltigung der deutschen Seele, sondern vielmehr eine wechselseitige Befruchtung und Durchdringung antiken christlichen Geistes und germanischen Empfindens. Der Dichter des "Heliand" war nicht weniger ein echter Germane wie die altgermanischen Priester, die Kultlieder zum Preise Wotans sangen.
— Bischof Dr. Alois Hudal —
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„Die nichtjüdische Geistlichkeit.
Auf unser Betreiben hin wurde die Geistlichkeit der Nichtjuden inden Augen des Volkes herabgesetzt und jedes Einflusses auf die Massen beraubt. Wenn sie die Massen noch hinter sich hätte, so läge darin für die
Verwirklichung unserer Pläne natürlich ein ernstes Hindernis. Aber ihrEinfluß auf das Volk geht ersichtlich mit jedem Tag mehr zurück.
Die Gewissensfreiheit.
Die Gewissensfreiheit ist jetzt überall öffentlich anerkannt. Wirfolgern daraus, daß uns nur noch Jahre von dem Zeitpunkte trennen, wodie christliche Weltanschauung vollständig zusammenstürzen wird; mitden andern Glaubenslehren werden wir noch schneller fertig werden,doch ist es verfrüht, davon jetzt zu sprechen. Sind wir erst zur Herrschaft gelangt, so werden wir die nichtjüdische Geistlichkeit derart
einschnüren, daß ihr Einfluß im umgekehrten Verhältnisse zu ihrer
früheren Macht stehen wird.
Solange wir jedoch die Jugend noch in den Grundsätzen der Übergangsstufe erziehen müssen, die erst allmählich in unseren Glauben
ausmünden soll, können wir die bestehenden nichtjüdischen Glaubensbekenntnisse nicht offen bekämpfen, da wir sonst die Nichtjudenabschrecken würden. Das Gift der Zersetzung muß vielmehr allmählichin ihre Reihen hineingetragen werden; es ist zunächst ein stiller Kampf
mit geistigen Waffen, bei dem unsere zersetzende Urteilskraft die
größten Erfolge erzielt. -
Ist es übrigens für die Welt nicht gleichgültig, wer sie beherrscht:
das Haupt der katholischen Kirche oder unser Gewaltkönig vom Blute
Zion? Für uns, das auserwählte Volk, ist das freilich durchaus nicht
gleichgültig.“ („Die Weisen von Zion“, Seite 122, 123 und 84.)
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Repost from Der Nordische Gedanke
„Wenn auch die Massen die Dinge leidenschaftlich begehren, so wollen sie sie doch nicht für lange Zeit. Sie sind ebenso unfähig zu ausdauerndem Wollen wie zum Denken. Die Masse ist nicht nur triebhaft und wandelbar. Gleich dem Wilden läßt sie nicht zu, daß sich zwischen ihre Begierde ein Hindernis erhebt, um so weniger, als ihre Überzahl ihr das Gefühl unwiderstehlicher Macht gewährt. Wenn der menschliche Organismus dauernde Wut zuließe, so könnte man die Wut als den normalen Zustand der gehemmten Masse bezeichnen.“
Gustave Le Bon
Repost from Der Rattenfänger
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Nicht Mord, nicht Bann, noch Kerker
nicht Standrecht obendrein
es muß noch stärker kommen
soll es von Wirkung sein.
Ihr müßt zu Bettlern werden
müßt hungern allesamt
Zu Mühen und Beschwerden
verflucht sein und Verdammt
Euch muß das bißchen Leben
so gründlich sein verhaßt
daß Ihr es fort wollt geben
wie eine Qual und Last
Erst dann — vielleicht — erwacht noch
in Euch ein besserer Geist
Der Geist, der über Nacht noch,
Euch hin zur Freiheit heißt
Hoffmann von Fallersleben
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Repost from Der Nordische Gedanke
„Sicherlich der bemerkenswerteste Mensch, den ich je das Glück hatte, kennenzulernen. Einmal sagte ich zu seiner Großmutter, Baronesse Wimpffen: „Er ist ein Geschöpf, das man aufgehängt zwischen Himmel und Hölle bezeichnen könnte, und dem jedes Verständnis für die Gesetze dieser Welt fehlt.“ Er zeigte eine eine wirklich außergewöhnliche Mischung aus tiefster Befähigung zur Metaphysik einerseits und Grausamkeit andererseits. So war er eindeutig für die Mongolei bestimmt, und dorthin führte ihn auch tatsächlich sein Schicksal [...] Er war nicht von dieser Welt, und mir drängt sich der Gedanke auf, dass er auf dieser Erde nur kurz als Gast verweilte.“
Hermann Keyserling über Baron von Ungern-Sternberg in: James Palmer, „Der blutige weiße Baron“
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Die Vergänglichkeit moderner, dogmatiſcher Grundſätze
Hoffend auf die Erfüllung der Legende des Phönix, träumt die Allgemeinheit von einem „Erwachen des Volkes“, von dem Geiſt des Feuers, welcher in der Aſche ſchlummert und nur darauf wartet wieder zum Leben erweckt zu werden. Die utopiſche Idee eines „ewigen Volkes“ und eines noch heute lebendigen und überhaupt existierenden Deutſchlands, wird ſeit jeher als Grundlage diverſer Vereinigungen und vermeintlicher Bewegungen genutzt. Daſs man auf ein totes Pferd ſetzt, ſcheinen die Protagoniſten nicht zu erkennen bzw. ſind es nicht gewillt zu erkennen.
Was die Aſche des Phönix betrifft, wird ſie niemals vergängliche Dinge, wie Volk, beherbergen — dieſe bleiben nach ihrem Untergang auf ewig Aſche —, ſondern nur Dinge, die auch nach 1000 Jahren Иchlaf wieder geweckt werden können. Dieſe Aſche aus der der Phönix neu erſteht, kann alſo nur Geiſt (bſpw. die Idee) in ſich tragen, jedoch nicht Materie (bſpw. das Volk). Dieſes Erwachen aus der Aſche iſt eine Rückkopplung antiker Traditionen, kein „Volksaufſtand“.
Die Leitidee moderner, volkstreuer Bewegungen, iſt eine Zielſetzung in der Vergangenheit, etwas Vergangenes, Unzeitgemäſzes zu wiederholen. Dieſes Ziel befindet ſich in einem Zwiſchenzuſtand, welcher nicht in der Ordnung ſtand, ſondern ſchon die Negation des Urſprünglichen beinhaltete und nach unten ſtrebte. Dieſer Zwiſchenzuſtand iſt auch nicht beſtändig und führt wieder zum negativen Ausgangspunkt — die Geſchichte wiederholt ſich in einer anderen Form; es entſteht eine künſtliche Endlosſchleife, die das Иyſtem am Leben erhält. Der Geiſt iſt tot und der Wille zu morſch, um etwas neues zu ſchaffen, lieber beruft man ſich auf das „Deutſchland von dann und dann“. Die Verfechter ſolcher Grundlagen verſuchen einen Kadaver vor dem Иterben zu bewahren und ſind der feſten Überzeugung, dieſer Kadaver darf nicht ſterben, als ob in der Menſchheitsgeſchichte noch nie Völker zugrunde gegangen ſind und dieſes „Volk“ (der längſt verſtorbene und faulende Kadaver), völlig vorrangig, vor allen wirklichen Grundproblemen — die es eigentlich viel wichtiger wäre anzugehen und zuerſt erledigt werden müſſten —, unbedingt vor dem „Volkstod“ bewahrt werden muſs. Dieſe halbherzige Löſung der Probleme, zeugt auch von einer nur halbherzigen Weltanſchauung und eines blinden Umherwandelns, das die Wahrheit der Vergänglichkeit nicht ſehen will.
Die Einſicht, daſs man auf toter Erde nichts pflanzen kann, daſs ein Körper ohne Geiſt wertlos iſt und ohne dieſen nicht von ſeinen Krebsgeſchwüren geheilt werden kann, ſowie die Überwindung eigener, falſcher Dogmen, wäre der erſte Иchritt fort vom Иtatus quo, ein Ausbrechen aus der Endlosſchleife. Halbe Иachen arbeiten gewollt und ungewollt mit dem Zeitgeiſt zuſammen. Richtige Löſungen und Veränderungen finden wir nur im radikalen Wurzelgriff, den als allererſtes jeder für ſich machen muſs.
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Repost from Der Rattenfänger
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Religion (ʬ)
Aus dem Wegweiſer (ʬ) der revolutionären Rechten (rR):
Neben der für den Menſchen ſichtbaren Welt, der Welt des Werdens und Vergehens, giebt es eine andere Wirklichkeit, die Welt des Иeins, mit den ihr eigenen Kräften und Geſetzmäſzigkeiten, die ſein Leben beeinfluſſt, und zwar unabhängig davon, ob er daran glaubt oder nicht.
Der Menſch iſt damit Grenzgänger an der Иchwelle dieſer beiden Welten, zwiſchen Intelektualität und Иpiritualität, zwiſchen Natur und Kultur.
Иein Wert wird von der Fähigkeit beſtimmt, dieſe Kräfte zu erkennen, dieſe Geſetzmäſzigkeiten zu begreifen und ſie in ſeinem Leben zu integrieren. Weltanſchauung iſt Lebenshaltung.
Die zunehmende Verluſt der Fähigkeit des Menſchen zu einer harmoniſchen Beziehung zu dieſen Welten bzw. die Verſuche der Rückbindung (Religion), bilden den roten Faden ſeiner Geſchichte.
Die Urſachen der zahlloſen Problemen unſerer Zeit, die Gründe für den Untergang der Hochkulturen, aber auch für das Иcheitern früherer Revolutionen, ſind in der ungelöſten Frage der Religion zu finden.
Ohne Religion keine Revolution!
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Cuius religio, eius regio.
https://rattenfaenger.orrdo.org/religion-%CA%AC
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„DIE BEDEUTUNG DER PERSÖNLICHEN TATKRAFT.
Es gibt nichts Gefährlicheres, als die Macht der Persönlichkeit. Ist sie mit schöpferischen Geisteskräften begabt, so vermag sie mehr auszurichten, als Millionen von Menschen, die wir miteinander entzweit haben. Darum müssen wir die Erziehung der nichtjüdischen Gesellschaft dahin lenken, daß sie vor jeder Sache, die Tatkraft und Entschlußfähigkeit erfordert, in hoffnungsloser Schwäche die Hände sinken läßt. Wenn allen die Freiheit des Handelns zusteht, ist die öffentliche Tatkraft gelähmt, dagegen sind schwere sittliche Zusammenstöße, Enttäuschungen und Mißerfolge unvermeidlich.
...
Selbst wenn im gegnerischen Lager ein Geistesheld erstände, der sich mit uns in einen Kampf einließe, so müßte er dennoch unterliegen, da der Neuling sich mit dem Alteingesessenen nicht messen kann. Der Kampf zwischen uns wäre so schonungslos geworden, wie ihn die Welt noch nicht gesehen hat; auch wäre der Geistesheld zu spät gekommen.“
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Repost from Sonnenadler
»Die Zivilisation ist ihrem Wesen nach "bürgerlich" im tiefsten geistigen Sinn des Wortes. "Bourgeois" ist eben ein Synonym für die zivilisierte Welt und für den zivilisierten Willen zur organisierten Macht und zum Lebensgenuss. Der Geist der Zivilisation ist der der Bourgeoisie; er klammert sich an die vergänglichen und vergänglichen Dinge und fürchtet die Ewigkeit. Bourgeois zu sein bedeutet also, ein Sklave der Materie und ein Feind der Ewigkeit zu sein. Die perfektionierte europäische und amerikanische Zivilisation hat das industriekapitalistische System hervorgebracht, das nicht nur eine ungeheure wirtschaftliche Entwicklung darstellt, sondern auch das geistige Phänomen der Vernichtung der Spiritualität. Der industrielle Kapitalismus der Zivilisation hat sich als Zerstörer des ewigen Geistes und der heiligen Traditionen erwiesen. Die moderne kapitalistische Zivilisation ist im Wesentlichen atheistisch und feindselig gegenüber der Idee Gottes. Das Verbrechen, Gott zu töten, muss ihr angelastet werden.«
Nikolai Berdijajew
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Schaut der Deutsche noch ein paar Jahre in traumglotzkugeligem Dusel dem allen tatenlos zu, findet er aus der nicht mehr zu bestreitenden Erkenntnis nicht mehr die Kraft zu tätiger Abwehr und zum Neuaufbaue eines unabhängigen, selbstherrlichen deutschen Geistesleben, dann ist das Ende für den deutschen Geist gekommen, das kein Aufblitzen späterer Erkenntnis mehr aufzuhalten vermöchte. Scheint doch die furchtbare Tragik des deutschen Menschen darin zu bestehen, daß ihm, da er noch die Macht besaß, die Erkenntnis mangelte, indes zu der Zeit, da ihm allzu langsam und allzu spät in Einzelnen, Wenigen die Erkenntnis aufdämmerte, von Zions satanischem Vernichtungswillen alle innere und äußere Macht bereits entrissen wäre, diese Erkenntnisse in befreiende Tat umzusetzen.
— Arthur Trebitsch —
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Repost from Der Gipfel
"In der mittelalterlichen Kultur herrschte ein einziger Geist über verschiedene Rassen und Traditionen; thronte, als ein den beschränkten Interessen der einzelnen politischen Einheiten überlegener Beziehungspunkt, die überpolitische, einheitliche, nicht internationale, sondern übernationale Autorität des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Damit liefert uns gerade die mittelalterliche Kultur das Beispiel, welches uns angesichts der Krise und des Materialismus der modernen Welt nottut. Wir beabsichtigen freilich nicht, zu unzeitgemäßen und überholten Erscheinungen zurückzukehren: In anderen, geeigneten Formen kann aber ein und derselbe Geist immer wieder erweckt werden."
Julius Evola
Repost from Der Nordische Gedanke
Mit bestem Dank für die unermüdliche, vorbildliche Einsatzbereitschaft und Wegweisung empfehlen wir:
https://www.facebook.com/mehrheitwaehlen
HINWEIS: Erster Infostand findet statt am kommenden Samstag, 26.08.23, in Augsburg (genauer Standpunkt per PN bei Facebook).
Wer gewillt ist zu verstehen, der versteht.
Wer sehen will, der „sieht“.
Gruß, Heil und Segen!
Repost from Im Glauben feſt ✟
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Die Krankheit des Jahrhunderts liegt nicht im Körper. Der Körper ist krank, weil die Seele krank ist ... Die wahre, große Revolution, die durchgeführt werden muss, ist da. Spirituelle Revolution. Oder der Ruin des Jahrhunderts.
Léon Degrelle
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