Marc Bernhard MdB
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Deutschland vor dem endgültigen Ausverkauf retten, das ist das, was mich täglich antreibt! Ich freue mich auf Eure Unterstützung! Marc Bernhard, Sprecher Landesgruppe Baden-Württemberg der AfD-Bundestagsfraktion https://www.marcbernhard.de/uebermich/
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Was in 10 Jahren in Baden-Württemberg fehlt, wird niemand glauben
Wenn alles so weitergeht, dann ist in 10 Jahren Schluss: Deutschland wird keine Automobilindustrie mehr haben. Das muss jedem klar sein. Und niemand, der bei Verstand ist, wird ernsthaft annehmen, dass die Elektroautos, die heute noch hierzulande gebaut werden, auf Dauer hier vom Band laufen. Diese Produktion wird ratzfatz zugemacht.
Besonders betrüblich ist das im Autoland Baden-Württemberg. Grüne und CDU, die beiden erklärten Autofeinde, sind schuld am Verbrennerverbot und wurden dafür auch noch mit zwei Dritteln der Sitze im Landtag belohnt. Das ist völlig absurd. Wenn die Regierung in Berlin nicht gestoppt wird und das Verbrennerverbot nicht fällt, gibt es bei der nächsten Landtagswahl 2031 im Ländle keine signifikante Automobilindustrie mehr, auch keine Zulieferer.
Die heute bekannten Unternehmen existieren dann zwar noch, aber sie produzieren nicht mehr in Deutschland. Das bedeutet den Verlust von Hunderttausenden Arbeitsplätzen und von Wohlstand im ganzen Land. Nur die AfD will das Verbrennerverbot kippen und die Arbeitsplätze im Autoland sichern!
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| 2 | Vorschriften-Wahnsinn – Wohnungsbau am Ende?
Beim zweiten KOMMUNALforum der AfD-Bundestagsfraktion in Berlin trafen sich Mandatsträger aus Gemeinderäten, Kreistagen und anderen kommunalen Parlamenten., um sich bei der zweitägigen Veranstaltung auszutauschen und Handwerkszeug für ihre Arbeit zu bekommen. In 15 Arbeitsforen zu allen Bereichen der Kommunalpolitik ging es darum, wie AfD-Positionen und AfD-Politik für die Bürger vor Ort umgesetzt werden können.
Im Fachpanel 2 widmeten wir uns einem der drängendsten Themen für Städte und Gemeinden: dem Wohnungsbau. Die zentrale Frage lautete: Warum wird immer weniger gebaut? Die Regierung führt ständig neue Vorschriften ein, deren Folgekosten sie selbst nicht beziffern kann. Der Bund hat die Mittel für den sozialen Wohnungsbau zwar verdreifacht, aber weil sich die Baukosten ebenfalls verdreifacht haben, entsteht trotzdem nicht mehr Wohnraum.
Unsere Forderungen sind klar: Energiestandards zurückführen, Grunderwerbsteuer streichen, Normen entrümpeln, serielles Bauen ermöglichen und die Massenmigration beenden.
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| 3 | Angst vor dem Winter? Deutschland dreht die Heizung ab
Im „reichen“ Deutschland trauen sich inzwischen viele Menschen im Winter nicht mehr, die Heizung aufzudrehen. Gemeinden schalten sogar die Beleuchtung ab, weil sie pleite sind. Wer dagegen nach Warschau, nach Prag oder nach Asien reist, findet dort hell erleuchtete Städte und Menschen, die keine Angst vor der nächsten Heizkostenabrechnung haben.
Bei uns werden die Bürger ausgepresst wie eine Zitrone und sollen immer neue und noch höhere Energiekosten schultern. Auch die Folgen für unsere Wirtschaft sind verheerend: BASF z.B. investiert 10 Milliarden in China, weil dort günstiges Gas und günstiger Strom zur Verfügung stehen. Viele Unternehmen können sich das hierzulande nicht mehr leisten und verlassen deshalb massenhaft unser Land, samt Arbeitsplätzen und dem daran hängenden Wohlstand. Das alles ist jedoch kein Naturgesetz, denn rund 70% der Energiekosten sind reine Steuern und Abgaben.
Wir werden das ändern. Die AfD wird die CO2-Steuer komplett abschaffen und die Energiesteuer auf ein Minimum reduzieren. Der Benzinpreis sinkt dann um etwa 60 Cent, die Strompreise werden fast halbiert, und Deutschland wird endlich wieder wettbewerbsfähig!
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| 4 | Steuerpfusch made in Berlin
Selbst für Steuererhöhungen ist diese Koalition zu unfähig. Der Bundestag beschloss am 15. Oktober eine Erhöhung der Tabaksteuer in Stufen von 2027 bis 2030. Doch im Gesetz steckt ein Fehler, der laut Finanzministerium schon im Entwurf stand und den verantwortlichen „Experten“ nicht auffiel:
Nach der Verkündung im Bundesgesetzblatt am Dienstag galt die Änderung bereits ab Mittwoch, die Schachtel Zigaretten müsste jetzt also gut 12 Euro kosten. Doch es herrscht pures Chaos: Neue Steuerbanderolen existieren nicht, die Tabakbranche spricht von einer unzumutbaren Lage, und für Liquids gilt nach dem Gesetzeswortlaut bis Jahresende gar keine Steuer mehr, was den Staat Millionen kostet. Klingbeil weist nun den Zoll an, die alten Sätze weiter anzuwenden, als ob vom Bundestag verabschiedete Gesetze durch den Minister einfach per Anweisung außer Kraft gesetzt werden könnten. Da staunen selbst Bananenrepubliken.
Wer seine Bürger unentwegt auspresst und nicht mal das hinbekommt, sollte möglichst schnell und lautlos zurücktreten. Außerdem muss endlich Schluss sein mit dieser unendlichen Abzocke der Steuerzahler. Es ist genug Geld da, es muss nur endlich für die eigenen Bürger verwendet werden statt für die ganze Welt!
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| 5 | Vortrag in Washington: Migration und die Zukunft des Westens
Am Montag durfte ich auf Einladung der College Republicans an der Georgetown University in Washington, D.C. sprechen. Vor rund 40 Teilnehmern ging es unter dem Titel „Mass Migration and the Future of the West” um die Migrationspolitik u.a. in Deutschland und ihre Folgen. Im Anschluss gab es eine Fragerunde mit den Gästen. Herzlichen Dank an die Veranstalter für die Einladung und an alle, die gekommen sind und sich für das Thema interessiert haben!
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| 6 | Bürger zahlen immer mehr - wann kommt der Richtungswechsel?
Wohnen in Deutschland wird für immer mehr Menschen unbezahlbar. Die Mieten in den Großstädten steigen wieder stärker, in Berlin ist die Lage besonders angespannt. Auch die „zweite Miete“, die Neben- und Energiekosten, steigt immer weiter.
Ein wesentlicher Grund für den teuren Wohnungsmarkt: Es wird immer weniger gebaut, weil die Baukosten zu hoch sind. Massiv verschärft wird die Lage durch die Massenzuwanderung mit netto etwa 500.000 Menschen pro Jahr, für die wir jedes Jahr eine Stadt von der Größe Hannovers samt Infrastruktur neu bauen müssten. Gleichzeitig presst die Regierung die Bürger mit immer höheren Steuern und Energiepreisen aus.
Dabei wäre genug Geld im Land, um z. B. ins Bauen zu investieren, doch die Regierung verschenkt unsere Steuergelder einfach in die ganze Welt. Ohne einen Richtungswechsel um 180 Grad wird die Lage von Jahr zu Jahr noch dramatischer!
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| 7 | Gefährliche Vorboten aus Frankreich
Bei unseren französischen Nachbarn standen historische Gebäude in Flammen, wurden unzählige Geschäfte geplündert und hunderte Einsatzkräfte verletzt. Wer diese Gewalt als „Schülerprotest“ bezeichnet, verharmlost sie ganz bewusst. Straßen, die in Schlachtfelder verwandelt wurden, haben mit Bildungspolitik bestimmt nichts zu tun.
Frankreichs Premier Lecornu spricht selbst von einer linksextremen Bewegung, die tiefgreifendes Chaos im Land anrichten will. Bundesinnenminister Dobrindt nennt es ein Bündnis aus Linksextremisten und einem „migrantischen Milieu“. Was wir auf Frankreichs Straßen sahen, war für die Gewalttäter kein Ausdruck von Unzufriedenheit, sondern dem puren Hass auf unsere freie, westliche und zivilisierte Gesellschaft. Die deutsche Linkspartei erklärte sich mit der „Protestbewegung“ solidarisch: „Wir stehen an Eurer Seite.“ Wer sich angesichts dieser Bilder so äußert, ist als Regierungspartner untragbar. Trotzdem wollen in Berlin bald SPD und Grüne mit ihr regieren.
El Salvadors Präsident Nayib Bukele hat vollkommen recht, wenn er sagt, Frankreich könnte diese Probleme binnen einer Woche lösen. Genau, man müsste es nur wollen. Das gilt genauso auch für Deutschland: Ohne eine konsequente Migrationswende drohen auch bei uns bürgerkriegsähnliche Zustände! Nicht ohne Grund warnen wir schon seit vielen Jahren von genau dieser brandgefährlichen Entwicklung.
➡️ Facebook | 166 |
| 8 | Heute Nacht halte ich in der Churchtown University einen Vortrag bei unseren Amerikanischen Freunden mit anschließender Diskussion. | 186 |
| 9 | Schwarz-Grün zerstört das Autoland - und die CDU zahlt zuerst die Rechnung
Das einstige CDU-Stammland Baden-Württemberg kippt, und zwar schneller, als es sich die Funktionäre der Altpartei je hätten vorstellen können. Nur ein halbes Jahr nach der Landtagswahl käme die CDU laut einer aktuellen Umfrage von Infratest dimap bloß noch auf 23%, bei der Wahl im März waren es ganze 29,7%. Die Grünen halten mit 30% ihr Niveau, die AfD gewinnt 4,2 Punkte und zieht mit der CDU gleich.
Auch persönlich steht CDU-Vizeministerpräsident Manuel Hagel schlecht da: Nur 31% sind mit seiner Arbeit zufrieden, 37% nicht, und selbst unter CDU-Anhängern schneidet der grüne Ministerpräsident Cem Özdemir besser ab. Die CDU hat sich erfolgreich selbst diskreditiert mit dem, was sie unserem Land angetan hat und Tag für Tag weiter antut. Als jahrelanger Koalitionspartner der Grünen trägt sie die Verantwortung für eine Politik, die das wirtschaftliche Zentrum im Ländle zerstört: die Automobilindustrie.
Sie ist seit Jahrzehnten das Rückgrat der Wirtschaft im Südwesten, und ihr systematischer Niedergang wird den Wohlstand in Baden-Württemberg bald sehr spürbar treffen. Doch wer immer weiter am unsäglichen Verbrennerverbot und dem Klimawahnsinn festhält, der bekommt vom Wähler dafür eben die Quittung.
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| 10 | Volle Halle beim Bürgerdialog in Pfullendorf
Gemeinsam mit meinen Bundestagskollegen Martin Hess und Hans-Jürgen Goßner sowie Hans-Peter Hörner aus dem Landtag Baden-Württemberg standen wir den zahlreichen Besuchern in der Stadthalle in Pfullendorf Rede und Antwort. Danke an alle Gäste fürs Kommen und fürs Mitdiskutieren! Ein herzliches Dankeschön auch an den AfD-Kreisverband Sigmaringen und seinen Sprecher Andreas Strobel.
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| 11 | No text... | 1 |
| 12 | Das war’s dann wohl: Der Standort Deutschland stirbt
Wer glaubt, dass in Zukunft massenhaft E-Autos in Deutschland gebaut werden, glaubt auch an Märchen. Für ein E-Auto braucht es seltene Erden, Lithium, Nickel und Kobalt, aber die gibt es hierzulande quasi nicht. Es braucht außerdem jede Menge günstige Energie, aber auch die gibt es im Land mit den höchsten Energiepreisen der Welt leider nicht.
Gleichzeitig verkünden die Verantwortlichen in Berlin, Deutschland werde bis 2045 „klimaneutral“, obwohl bei der Herstellung eines E-Autos deutlich mehr CO2 entsteht als bei einem Verbrenner. Warum sollte also unter diesen Bedingungen irgendjemand hier bei uns produzieren, wenn er in China Rohstoffe in ausreichender Menge vorfindet und die Kilowattstunde Strom dort gerade einmal 6 Cent kostet?
Die Politik der Altparteien zerstört unsere Autoindustrie und lässt die Beschäftigten im Stich. Es reicht! Wir brauchen endlich wieder Politik für die Menschen in unserem Land!
➡️ Facebook | 188 |
| 13 | +++ Jetzt live +++ Bürgerdialog in Pfullendorf
Mit den AfD-Bundestagsabgeordneten
🔹 Marc Bernhard,
🔹 Hans-Jürgen Goßner
🔹 und Martin Hess
live aus der Stadthalle in Pfullendorf.
➡️ Zum Livevideo | 167 |
| 14 | Das Rückgrat unseres Wohlstands wird abgesägt!
Die Regierung will Deutschland bis 2045 „CO2-neutral“ machen und setzt dafür ausgerechnet auf E-Autos, bei deren Herstellung dreimal so viel CO2 entsteht wie bei einem Verbrenner. Ein absolutes Hirngespinst.
Dazu kommt: Für ein E-Auto braucht man seltene Erden, Lithium, Nickel und Kobalt – alles Rohstoffe, die weltweit knapp sind und die in Deutschland praktisch nicht gefördert werden. Man braucht außerdem jede Menge günstige Energie, und das ausgerechnet in einem Land mit den höchsten Energiepreisen der Welt. Warum also sollte hier noch jemand E-Autos bauen, wenn er es in China tun kann, wo die Rohstoffe vorhanden sind, die Kilowattstunde Strom nur 6 Cent kostet und man nach dem Pariser Klimaabkommen so viel CO2 ausstoßen darf, wie man will?
Das Verbrenner-Verbot samt der milliardenteuren E-Auto-Förderung ist der Sargnagel für unsere Autoindustrie, die Zulieferer, Millionen von Arbeitsplätzen und unseren Wohlstand. Schluss mit diesem Wahnsinn, wir brauchen endlich wieder Politik für Deutschland!
➡️ Zum Video | 199 |
| 15 | No text... | 229 |
| 16 | Morgen Abend sehen wir uns auf dem Bürgerdialog in Pfullendorf. Wir freuen uns auf Euch!
➡️ Facebook | 173 |
| 17 | https://www.n-tv.de/politik/Umfrage-in-Baden-Wuerttemberg-versetzt-CDU-Tiefschlag-id31422511.html
Das vielleicht für Samstag 😅 | 1 |
| 18 | Zuckerschock an der Kasse
Der nächste gierige Griff von Merz und Klingbeil in die Taschen der Bürger: Jetzt trifft es die Cola auf dem Kindergeburtstag und den Eistee im Sommer. Sie besteuern uns wirklich bis zum letzten Hemd, und nach mehrfachem Hin und Her hat das Kabinett nun die nächste Abgabe auf den Weg gebracht.
Die Zuckersteuer auf Getränke soll ab Juli 2027 gelten. Getränkehersteller sollen unter anderem für Cola, Eistees, Limonaden, Energydrinks und Fruchtnektare mit Zuckerzusatz einen Aufschlag zahlen, je nach Zuckergehalt bis zu 32 Cent pro Liter. Geben Hersteller und Händler das vollständig weiter, kann eine 1,5-Liter-Flasche Cola rund 57 Cent teurer werden, ein Eistee gut 30 Cent pro Liter. Offiziell geht es um Gesundheit und stabile Krankenkassenbeiträge. Gleichzeitig kalkuliert der Bund mit 690 Millionen Euro Mehreinnahmen im Jahr 2027 und 925 Millionen im Jahr darauf.
Diese Regierung aus Union und SPD hat kein Einnahme-, sondern ein akutes Ausgabenproblem. Egal, wie oft sie die Abgaben erhöhen, es reicht ihnen nie, um unser Geld für ideologische Irrsinnsprojekte im In- und Ausland zu verschleudern. Wir sagen es ganz deutlich: Schluss damit, der Bürger ist keine Melkkuh!
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| 19 | CDU will aus dem Plenarsaal fliehen
Seit der Wahl von Tobias Rausch zum ersten AfD-Landtagspräsidenten in Magdeburg – möglicherweise mit 4 CDU-Stimmen – scheint sich die Merz-Altpartei im absoluten Panikmodus zu befinden. Anstatt das Ergebnis eines freien Parlaments und einer geheimen Wahl einfach zu akzeptieren, geht die Union auf die eigenen Abgeordneten los.
CDU-Vize Karin Prien verlangt Parteiausschlüsse für den Fall, dass CDU-Abgeordnete für Rausch gestimmt haben, Markus Söder legt möglichen Abweichlern den Austritt nahe, und Friedrich Merz sagte, eine Stimme für den AfD-Kandidaten vertrage sich nicht mit den Werten der CDU. Doch die absolute Krönung des Brandmauer-Wahns ist der Plan von CDU-Fraktionschef Sven Schulze, im Dezember bei den ersten beiden Wahlgängen zur Wahl des Ministerpräsidenten geschlossen den Saal zu verlassen. Damit hat die CDU das „D“ aus ihrem Parteinamen endgültig gestrichen. Vom „C“ hat sie sich ja schon länger verabschiedet.
Das Parlament ist der Ort, an dem Abgeordnete in einer repräsentativen Demokratie im Auftrag ihrer Wähler entscheiden. Warum verzichten die CDU-Abgeordneten dann nicht gleich ganz auf ihr Mandat, wenn sie sich ihrer Verantwortung nicht stellen wollen? Der Landtag ist keine Plattform für persönliche Befindlichkeiten, sondern die Volksvertretung der Bürger. Wer diesen Ort für billige Machtspielchen missbraucht, untergräbt die Demokratie!
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| 20 | Bundes-Bauakademie gibt Scheitern der Transformation zu
Die vom Bundesbauministerium geförderte Bundesstiftung Bauakademie hat dem Bauausschuss des Deutschen Bundestages das „Transformationsbarometer Bauwirtschaft 2025/2026“ vorgelegt. Danach scheitern umweltverträglichere Bauprojekte für 76 Prozent der Betriebe daran, dass die Auftraggeber die höheren Kosten nicht mehr zahlen wollen oder können.
Die grüne Transformation am Bau ist krachend gescheitert – und die Bundes-Bauakademie liefert jetzt selbst den Beleg dafür. Rund 60 Prozent der Architektur- und Ingenieurbüros stufen eine energetische Bestandsertüchtigung als wirtschaftlich schlicht nicht realisierbar ein. Die Baukosten explodieren, und die Bürger werden doppelt abkassiert – erst beim Bauen und danach jeden Monat bei den Nebenkosten.
Wir fordern: Schluss mit den planwirtschaftlichen Transformationsvorgaben am Bau und das sofortige Ende des Preistreibers CO2-Steuer.
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