Dr. Heidi Wichmann
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In diesem Kanal geht es um ganzheitliche Aufklärung. Ich berichte über Bereiche der Medizin und Nachrichten die weltweit geschehen
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Was die American Heart Association über natürliche Vielfalt sagt
Was wäre, wenn Nahrung weit mehr ist als Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate, Vitamine und Mineralstoffe?
Die Natur liefert ihre Inhaltsstoffe niemals einzeln. Ein Vitamin oder Mineralstoff ist immer Teil eines komplexen natürlichen Zusammenspiels.
Genau deshalb stellt auch die American Heart Association nicht einzelne Nährstoffe, sondern das gesamte Ernährungsmuster in den Mittelpunkt ihrer Ernährungsempfehlungen.
Wenn wir zunehmend erkennen, dass das Ganze mehr ist als die Summe seiner Einzelteile – warum sollte dieser Gedanke nicht auch für Nahrungsergänzungsmittel gelten?
📖 Den vollständigen Newsletter findest du hier:
👉 https://mailchi.mp/dr-wichmann/warum-ich-den-einfachen-weg-bewusst-nicht-gegangen-bin-23787698
Die wissenschaftlichen Hintergründe und Literaturquellen zu diesen Themen beschreibe ich ausführlich in meinem Buch „Die Erde in uns“.
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Repost from Gute Nachrichten & Vibes
Wenn die Polizei versehentlich das ganze Viertel einnebelt… 😳🌿
März 2015, Jakarta (Stadtteil Palmerah): Die Polizei hat ein handfestes Problem. Genauer gesagt: ein 3,3 Tonnen schweres Problem.
So viel beschlagnahmtes Cannabis soll öffentlich vernichtet werden, um Transparenz zu beweisen. Also türmt man das Zeug auf, lädt Presse und Zuschauer ein und zündet den Haufen an. 🔥
Ein winziges physikalisches Detail hatte dabei niemand eingeplant: den Wind.
Während die Polizisten brav Schutzmasken trugen, zogen dichte, gigantische Rauchschwaden ungefiltert in die anliegenden Wohnstraßen.
• Zuschauer & Journalisten: standen ungeschützt im Qualm
° Die Folgen: massiver Cannabis-Geruch im ganzen Viertel, Schwindelgefühle und Kopfschmerzen
° Reporter-Reaktion: Ein Journalist musste sich Berichten zufolge erst mal hinsetzen und mit einer Tasse Tee klarkommen 😂☕
Weltweite Medien titelten prompt, die Polizei habe „ein ganzes Viertel high gemacht“. Ganz so extrem war es medizinisch zwar nicht, kurios bleibt es trotzdem: Wenn man 3.300 kg Gras unter freiem Himmel abfackelt, sollte man vielleicht vorher die Wetter-App checken.
Methamphetamin und Ecstasy wurden damals übrigens separat vernichtet – immerhin dieser Teil des Plans ging auf.
Fazit: Meteorologie schlägt Polizeiarbeit. Und irgendwo in Jakarta gilt seitdem die eiserne Regel: Erst Windrichtung prüfen, dann Streichholz. 💨👀
Quellen: The Jakarta Post / Berichterstattung März 2015
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Gedanken aus der Natur #5: Warum unser Krieg gegen Mikroorganismen ein Denkfehler war
Sind Mikroorganismen wirklich unsere Feinde? Oder haben wir im Laufe der Zeit vergessen, dass sie seit Milliarden von Jahren zum Leben auf der Erde gehören?
Ausgehend von einer Zuschauerfrage sprechen wir in dieser Folge über die Holobionten-Theorie – ein wissenschaftliches Konzept, das unseren Blick auf den Menschen und seine Beziehung zur Natur verändert.
Wir sprechen darüber,
• warum der Mensch nicht losgelöst von seiner Umwelt betrachtet werden kann,
• weshalb Mikroorganismen ein natürlicher Bestandteil des Lebens sind,
• was die Old-Friends-Hypothese über unseren Kontakt zu natürlichen Lebensräumen beschreibt,
• warum Wissenschaft heute viele frühere Annahmen über Mikroorganismen neu bewertet,
• und weshalb in der Natur alles über Beziehungen und Wechselwirkungen organisiert ist.
Je mehr wir über Böden, Pflanzen, Mikroorganismen und Ökosysteme lernen, desto deutlicher wird: Leben funktioniert nicht durch Isolation, sondern durch Zusammenarbeit.
Vielleicht lohnt es sich deshalb, die Natur nicht nur als unsere Umgebung zu betrachten, sondern als ein System, mit dem wir seit jeher in Beziehung stehen.
https://www.youtube.com/watch?v=h650g2jfwOg
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„Algen sind doch giftig!“
Diesen Satz höre ich immer wieder.
Dabei leben wir nicht unter einer Glasglocke. Luft, Wasser und Böden bilden ein zusammenhängendes System.
Über den Global-Destillations- oder Grasshopper-Effekt können bestimmte Umweltchemikalien über Luftströmungen sogar bis in die Arktis transportiert werden.
Essbare Algen unterliegen denselben lebensmittelrechtlichen Anforderungen wie alle anderen Lebensmittel. Entscheidend sind – wie immer – Herkunft, Qualität und die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben.
Einer der Gründe, warum ich Algenglück entwickelt habe: Ich wollte Produkte, bei denen ich genau weiß, woher die Rohstoffe stammen, wie sie verarbeitet wurden und was tatsächlich drin ist.
Nicht Vorurteile, sondern Qualität sollte unsere Entscheidung bestimmen.
Mehr dazu im heutigen Newsletter und in meinem Buch „Die Erde in uns“.
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Freude sollte man teilen 🙂
Viele von euch kennen Dr. Markus Strauß bereits aus unseren gemeinsamen Gesprächen. Er gehört seit vielen Jahren zu den bekanntesten Experten für essbare Wildpflanzen im deutschsprachigen Raum.
Umso mehr hat es mich heute gefreut zu sehen, dass er mein Buch „Die Erde in uns“ empfiehlt.
Solche Momente bedeuten mir wirklich viel. Vielen Dank für diese Wertschätzung Markus! 🌿📚
👇
https://haedecke-shop.de/products/die-erde-in-uns-dr-heidi-wichmann?utm_source=chatgpt.com
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Repost from Gute Nachrichten & Vibes
🧠✨ Fast 50 Jahre nach Vietnam hatte er das Gefühl, endlich nach Hause zu kommen.
Bob Parsons ist erfolgreicher Unternehmer, Milliardär und Gründer von GoDaddy. Doch hinter seinem geschäftlichen Erfolg verbarg sich jahrzehntelang etwas, das Geld und Karriere nicht lösen konnten.
Als junger US-Marine kämpfte Parsons im Vietnamkrieg. Er wurde verwundet und ausgezeichnet – doch die psychischen Folgen nahm er mit nach Hause.
Jahrzehntelang lebte er nach eigenen Angaben mit den Auswirkungen einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS).
2018 entschied er sich schließlich für einen damals noch ungewöhnlichen Weg: psychedelisch unterstützte Therapie.
Parsons machte Erfahrungen unter anderem mit MDMA und LSD in therapeutischem Kontext. Was danach geschah, beschrieb er später als tiefgreifende Veränderung.
Nach fast einem halben Jahrhundert hatte er das Gefühl, endlich wirklich aus dem Krieg nach Hause gekommen zu sein. ❤️🩹
Dabei behauptet Parsons selbst nicht, vollständig „geheilt“ zu sein. Doch seine Erfahrungen veränderten sein Leben so sehr, dass er beschloss, auch anderen Menschen diesen Forschungsweg zugänglich zu machen.
Über seine Stiftung stellte er inzwischen mehr als 10 Millionen US-Dollar für die Erforschung psychedelisch unterstützter Therapien bereit. Am Mount Sinai in New York trägt heute sogar ein Forschungszentrum seinen Namen: das Parsons Research Center for Psychedelic Healing.
Besonders im Fokus stehen Menschen mit schweren Traumafolgestörungen – darunter Veteranen.
🌱 Seine Geschichte erinnert daran, dass selbst Wunden, die einen Menschen Jahrzehnte begleiten, nicht zwangsläufig das letzte Kapitel seiner Geschichte sein müssen.
Und manchmal beginnt Veränderung dort, wo wir bereit sind, neue Wege wissenschaftlich und offen zu erforschen.
Quellen: Forbes, Mount Sinai
Hinweis: Psychedelika sind keine Selbstbehandlung und können erhebliche Risiken haben. Der Beitrag bezieht sich auf Parsons persönliche Erfahrung und die wissenschaftliche Erforschung psychedelisch unterstützter Therapie.
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Bestehst du wirklich nur aus menschlichen Zellen?
Biologisch betrachtet sind wir weit mehr. Unser Körper ist Lebensraum für Billionen Mikroorganismen – gemeinsam bilden wir den sogenannten Holobionten.
Doch eine Frage stellen wir viel zu selten:
Wovon leben eigentlich unsere Mikroorganismen?
Im Meer ernähren bestimmte Naturstoffe aus Algen ganze mikrobielle Lebensgemeinschaften. Im Wald verbinden Pilze, Bakterien und Wurzeln das Wood Wide Web.
Warum sollte unser Mikrobiom völlig anders funktionieren?
Je mehr wir über die Natur lernen, desto deutlicher wird:
Leben organisiert sich nicht durch Isolation, sondern durch Beziehungen.
📖 Mehr dazu im heutigen Newsletter, meinem Buch " Die Erde in uns" und im Podcast Gedanken aus der Natur. 🌿
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🌿 Spricht die Natur miteinander?
Lange hielten wir Pflanzen für stumm. Heute zeigt die Forschung ein anderes Bild.
Pflanzen, Pilze und Mikroorganismen tauschen ständig Informationen aus. Über das wurzelassoziierte Mikrobiom entstehen Netzwerke, die Nährstoffe, Signale und Beziehungen miteinander verbinden. Und unter Stress erzeugen Pflanzen sogar Klick- und Knacklaute – für uns unhörbar, mit moderner Technik aber messbar.
Ausgangspunkt dieser Podcastfolge ist ein erstaunlich weitsichtiges Gedicht von Christian Morgenstern:
„Was droben in den Wipfeln rauscht, das wird hier unten ausgetauscht.“
Je mehr wir über die Natur lernen, desto deutlicher wird:
Leben organisiert sich nicht durch Isolation, sondern durch Kommunikation und Beziehungen.
🎙️ Viel Freude mit der neuen Folge von „Gedanken aus der Natur“.
https://www.youtube.com/watch?v=ImncRIsuJLc
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Ein Wald ist alles andere als still.
Unter unseren Füßen tauschen Pilze, Pflanzen und Mikroorganismen ununterbrochen Signale und Nährstoffe aus. Die Natur organisiert sich nicht durch Isolation, sondern durch Kommunikation, Beziehungen und Anpassungsfähigkeit.
Je länger ich mich mit Biologie und Naturstoffforschung beschäftigte, desto weniger erschien mir die Natur als Ansammlung einzelner Stoffe. Stattdessen begann ich, sie als eine Sprache der Beziehungen zu verstehen.
Genau dieser Gedanke prägt auch Algenglück: Wir versuchen nicht, klüger zu sein als die Natur, sondern von ihr zu lernen.
Mehr dazu im heutigen Newsletter sowie in meinem Buch „Die Erde in uns“ und unserem Podcast „Gedanken aus der Natur“.
www.dr-wichmann.com
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Ein Wald ist alles andere als still.
Unter unseren Füßen tauschen Pilze, Pflanzen und Mikroorganismen ununterbrochen Signale und Nährstoffe aus. Die Natur organisiert sich nicht durch Isolation, sondern durch Kommunikation, Beziehungen und Anpassungsfähigkeit.
Je länger ich mich mit Biologie und Naturstoffforschung beschäftigte, desto weniger erschien mir die Natur als Ansammlung einzelner Stoffe. Stattdessen begann ich, sie als eine Sprache der Beziehungen zu verstehen.
Genau dieser Gedanke prägt auch Algenglück: Wir versuchen nicht, klüger zu sein als die Natur, sondern von ihr zu lernen.
Mehr dazu im heutigen Newsletter sowie in meinem Buch „Die Erde in uns“ und unserem Podcast „Gedanken aus der Natur“.
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Repost from Welt der Gesundheit
Wissenschaftlerin zu Corona: "Wir sind alle traumatisiert worden"
NEU: https://youtu.be/-DDWa32frrM
Corona liegt Jahre zurück – aber trägt unser Körper noch etwas davon mit sich? Darüber spricht Jana Witschetzky mit Dr. Heidi Wichmann, Naturwissenschaftlerin und Autorin des Buches „Die Erde in uns", das sich mit Epigenetik befasst: dem sogenannten Gedächtnis unserer Zellen.
Dr. Wichmann erklärt, was Epigenetik meint und warum Gene nach ihrer Darstellung weniger festgeschrieben sind, als lange gelehrt wurde. Sie beschreibt, was Dauerstress, Angst und soziale Isolation im Körper auslösen, warum der Organismus nicht zwischen einer realen und einer gedachten Gefahr unterscheidet, und was passiert, wenn ein Alarmzustand über Jahre nicht endet. Sie ordnet ein, wie Psychoneuroimmunologie den Zusammenhang von Psyche, Nervensystem und Entzündungsprozessen beschreibt – und macht dabei ausdrücklich deutlich, wo ihre Fachgrenzen liegen.
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Repost from Gute Nachrichten & Vibes
Ein Zuhause brennt – und die Besitzerin bleibt, weil sie ihren Hund nicht zurücklassen will. Genau solche Situationen haben Portugal jetzt zum Handeln bewegt.
Seit dem 8. August 2026 gilt Gesetz Nr. 38/2026: Der portugiesische Katastrophenschutz muss künftig nicht mehr nur Menschen und Eigentum schützen, sondern ausdrücklich auch Tiere. Kommunen sind verpflichtet, Rettung, Erstversorgung und Notunterkünfte für Tiere fest in ihre Notfallpläne aufzunehmen – inklusive einer eigenen „Auffangzone" für gerettete Tiere direkt am Einsatzort.
Premierminister Luís Montenegro hatte im Parlament klar benannt, warum: Menschen weigern sich in Notlagen oft, ohne ihre Tiere zu evakuieren – mit tödlichen Folgen für beide Seiten.
Schon 2016 hatte Portugal als eines der ersten Länder weltweit Tiere im Zivilrecht als fühlende Wesen anerkannt. Mit dem neuen Gesetz geht das Land jetzt einen konsequenten Schritt weiter: Tierschutz wird Teil der staatlichen Daseinsvorsorge.
Wir sagen: ein Vorbild, dem mehr Länder folgen sollten. 🇵🇹
Schreib uns in die Kommentare: Sollte Tierrettung im Katastrophenschutz auch bei uns gesetzlich zur Pflicht werden?
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Warum versteht unser Körper Brokkoli besser als Erdöl?
Viele Medikamente haben ihren Ursprung in der Natur. Doch einzelne Stoffe zu isolieren oder synthetisch herzustellen, begegnet uns längst auch bei Nahrungsergänzungsmitteln und unserer Ernährung.
Wir zerlegen Nahrung in einzelne Bestandteile und setzen sie anschließend neu zusammen.
Dabei hat sich unsere Biologie über Millionen von Jahren inmitten von Pflanzen, Algen, Pilzen und Mikroorganismen entwickelt. Mit Erdöl und Petrochemie ist das anders.
Natürlich bedeutet das nicht, dass natürlich automatisch gesund und synthetisch schädlich ist.
Aber wir würden vermutlich auch nicht auf die Idee kommen, Erdöl als Lebensmittel zu betrachten.
Warum entfernen wir uns dann bei Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln immer weiter von ihrem natürlichen Ursprung?
Genau dieser Gedanke prägt Algenglück: möglichst naturbelassene Rohstoffe und ihre natürliche Vielfalt statt isolierter Stoffe.
Mehr dazu im heutigen Newsletter:
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Gedanken aus der Natur #3: Die Welt verändert sich. Und wir?
Was bedeutet eigentlich „Survival of the Fittest“?
Oft wird Darwins berühmter Gedanke mit dem Überleben der Stärksten gleichgesetzt. Doch „fit“ bedeutet in diesem Zusammenhang vor allem: gut angepasst an die jeweilige Umwelt.
Und genau das macht diesen Gedanken heute wieder erstaunlich aktuell.
Unsere Umwelt verändert sich gerade rasant. Künstliche Intelligenz ist innerhalb kürzester Zeit Teil unseres Alltags geworden. Texte, Bilder, Stimmen und Videos lassen sich teilweise kaum noch eindeutig als menschlich oder KI generiert erkennen.
Wie gehen wir mit einer Welt um, die sich schneller verändert, als wir es gewohnt sind?
Wir wünschen Euch viel Freude beim Hören.
Wenn Ihr tiefer in diese Themen eintauchen möchtet, findet Ihr viele weitere Gedanken in meinem Newsletter sowie in meinen Büchern.
Zur kostenfreien Newsletteranmeldung und zu meinen Büchern:
www.dr-wichmann.com
https://www.youtube.com/watch?v=cwXa6hURMPY&t=8s
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Repost from Gute Nachrichten & Vibes
😂🌱 Gärtner kennen es. JEDES. EINZELNE. MAL.
Perfekte Erde.
Liebevoll eingepflanzt.
Gedüngt.
Gegossen.
Vor Schädlingen beschützt.
Die 18-Pfund-Pflanze:
🥀 „Ich habe beschlossen zu sterben.“
Währenddessen wächst irgendwo aus einem 3-mm-Riss im Pflaster ungefragt eine Pflanze:
🌺 „DAS IST DAS BESTE JAHR MEINES LEBENS!“
Keine Pflege. Kein Dünger. Kein Problem. 😂
Die Natur erinnert uns manchmal ziemlich humorvoll daran, wer hier wirklich das Sagen hat. 🌱😅
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Spricht unser Körper dieselbe Sprache wie das Meer?
Während meiner Forschung an marinen Naturstoffen hat mich eine Sache besonders fasziniert: Das Meer ist ein riesiges Kommunikationsnetzwerk.
Makroalgen bilden Botenstoffe wie Dopamin und Melatonin, die wir auch aus unserem eigenen Nervensystem kennen. Und sie produzieren unzählige weitere Signalmoleküle, deren Bedeutung wir gerade erst beginnen zu verstehen.
Für mich steckt darin eine spannende Frage:
Wie viele Moleküle aus der Natur tragen biologische Informationen in sich, die wir bislang noch gar nicht verstanden haben?
Je länger ich mich damit beschäftige, desto deutlicher wird für mich: Die Natur liefert keine Einzelstoffe. Sie liefert Beziehungen und komplexe biologische Netzwerke.
Genau dieser Gedanke prägt auch Algenglück und zieht sich wie ein roter Faden durch mein Buch „Die Erde in uns“.
Mehr dazu im heutigen Newsletter:
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