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đż Naturheilkunde & selbstgemachte Medizin
Dieses Glossar bietet eine Vielzahl von Artikeln ĂŒber natĂŒrliche Heilmittel, die fĂŒr fast alles helfen können, eine Vielzahl von Beschwerden zu lindern!
In einer Welt, in der Medikamentenresistenzen zu einem Problem werden & viele intuitiv nach nachhaltigen Lösungen suchen, gewinnt die RĂŒckbesinnung auf traditionelle & natĂŒrliche Mittel immer mehr an Bedeutung. Es ist nicht nur eine Frage des persönlichen Wohlbefindens, sondern auch im Sinne der Menschheitsfamilie, dass wir uns mit natĂŒrlichen Heilmethoden vertraut machen & sie wieder in unser tĂ€gliches Leben integrieren.
Heilmittel & Heilmethoden
1. Morgens & Abends: Kurkumawasser & Goldene Milch
2. Kokosöl als Zahnpasta (3 Varianten zum selber herstellen)
3. Anwendung zur PrÀvention gegen Parasiten
4. Naturheilkundliche Alternativen zu immunsuppressiven Medikamenten
5. NatĂŒrliche Schmerzstiller: Heilkraft der Pflanzen
6. Gesunde Wirkung & richtige Zubereitung von Oreganotee
7. Unglaubliche Heilkraft der Pflanzen
8. Uraltes Naturheilmittel: HEILERDE
9. Zistrose (Cistus incanus Pandalis)
10. Geschichte der Pflanzenheilkunde: Reise durch die Zeit mit Hippokrates
11. Morinda Citrifolia - NONI Frucht
12. DIY - Propolis Creme selber machen
13. Propolis & DMSO (Dimethylsulfoxid)
14. Wirkung & Anwendung von 15 Ă€therischen Ălen (Aromatherapie)
15. Grosser BeschĂŒtzer: REISHI
16. Steinbrecherkraut (Chancapiedra)
17. Lebensmittel mit BOR / BORAX
18. Zwiebelsaft & Manuka-Honig - Ein effektiver Hustensaft
19. Das Bienenglossar
20. Zusammensetzung & Struktur von Orgonit
21. Boswellia Carterii (Weihrauch)
22. Ăbersicht der 12 Grundsalze & Anwendungsgebiete
23. Welcher Tee darf Ihnen heute guttun?
24. Entgiften mit Mikroalgen: Chlorella & Spirulina
25. Heilpflanzen spielen eine wesentliche Rolle in unserem Leben!
26. NatĂŒrliche SchĂ€dlingsbekĂ€mpfung
27. "Die Natur ist die beste Apotheke"
28. Geschichte von Curcumin
29. Entgiften mit der grossen Klette
30. Zink & Lysin
31. Entgiften mit Koriander & Mariendistel
32. Mizellen in der Naturheilkunde
33. SchwarzkĂŒmmelöl (Nigella Sativa)
34. Entgiften mit Löwenzahn
35. Die Hummel â ein unterschĂ€tztes Wunderwesen
36. Warum Kalzium, Vitamin D3 & K2 in perfekter Synergie wirkt
37. Sonnenblumenkerne
38. Vitamin D, C & B
39. Schultergesundheit
40. Rezept fĂŒr eine bessere Welt
41. Bilder gegen Kopfweh
42. Shilajit
43. Art & Weise, wie Propolis wirkt
44. Drachenblut
45. Solarplexus versorgt verschiedene Organe im Bauchraum
46. Vorteile & Nachteile von Blaulicht
47. Ultimativer Spickzettel fĂŒr kritisches Denken
48. 20 GemĂŒse & KrĂ€uter, die wir drinnen anbauen können
49. WirbelsÀule im Ayurveda
50. SchÀtze der Natur
51. Pomodoro Technik
52. Kunst der Heilung nach Hildegard von Bingen
53. Adaptogene
54. Zentrale Artikel der Menschenrechte
55. Was ist schon natĂŒrlich?
56. GesĂŒndeste NĂŒsse
57. Welt der Heilpflanzen ist vielfÀltig
58. Hausmittel bei Warzen
59. Tomatis-Methode
60. Heute schon eine Pause gemacht?
61. Weltweit existieren ĂŒber 24.000 Heilpflanzen
62. Die Norbekov Methode
63. Gifte & Gegenmittel
64. Immunsystem
65. Im Winter kann man einige KrÀuter im Garten finden
66. Wenn wir uns daran erinnern wĂŒrden, welche SchĂ€tze in unserer KĂŒche schlummern
67. Die Natur bietet FĂŒlle von Ressourcen
68. BlĂŒtenpollen - Hier ist alles drin, was der Mensch braucht
69. 15 kraftvolle Teesorten
70. Ich wĂŒnsche Ihnen einen Mutausbruch
71. Grapefruitkernextrakt
72. Codex Humanus
73. LĂ€cheln macht glĂŒcklich
74. Gundermann (Glechoma hederacea)
75. Ăbung zur Entstauung des Ischiasnervs
78. Heilende Bienenluft
79. Anti-Krebs Vitamin B17
80. Katzenkralle
81. Bovis-Einheiten
82. Salz zum Fieber senken
83. Dosierungsempfehlungen fĂŒr NahrungsergĂ€nzungsmittel
84. Heilfasten nach Rudolf BreuĂ
85. Sutherlandia frutescens
86. Welche Lebensmittel EntzĂŒndungen reduzieren
Es ist fĂŒr uns alle daher ein Anliegen, dass dieser Beitrag zahlreich geteilt wird, um ein gröĂeres Bewusstsein fĂŒr diese wichtige Thematik zu schaffen.
| 2 | https://www.vision-gesundheit.de/termine/vernetzungsabend-gesundheitsinitiativen/ | 141 |
| 3 | https://bewusst-vegan-froh.de/menschen-verschwinden-nicht-wenn-sie-sterben-sie-verwandeln/?fbclid=IwY2xjawSd2_BleHRuA2FlbQIxMABicmlkETA4cjBhZVQ1aFN1VmNScElMc3J0YwZhcHBfaWQQMjIyMDM5MTc4ODIwMDg5MgABHtCeuqfm9gfA2y_SDrBhCxjPc5GCBe-WRArHRgp4qxKJ-5pAkK-mFhL6YgxY_aem_eIrJ6OiBCpT2gz4weuARLw | 147 |
| 4 | "Geduld ist nicht passiv; im Gegenteil, sie ist aktiv; sie ist konzentrierte Kraft."
Edward G. Bulwer-Lytton | 208 |
| 5 | Ăber die Geduld
Man muss den Dingen
die eigene, stille,
ungestörte Entwicklung lassen,
die tief von innen kommt
und durch nichts gedrÀngt
oder beschleunigt werden kann:
alles ist austragen -
und dann gebÀren...
Reifen wie der Baum,
der seine SÀfte nicht drÀngt
und getrost in den StĂŒrmen des FrĂŒhlings steht,
ohne Angst,
dass dahinter kein Sommer kommen könnte.
Er kommt doch!
Aber er kommt nur zu den Geduldigen,
die da sind, als ob die Ewigkeit
vor ihnen lÀge,
so sorglos still und weit...
Man muss Geduld haben
Mit dem Ungelösten im Herzen,
und versuchen, die Fragen selber lieb zu haben,
wie verschlossene Stuben,
und wie BĂŒcher,
die in einer sehr fremden Sprache
geschrieben sind.
Es handelt sich darum, alles zu leben.
Wenn man die Fragen lebt, lebt man vielleicht allmÀhlich,
ohne es zu merken,
eines fernen Tages
in die Antwort hinein.
~ Rainer Maria Rilke ~
---------
https://www.youtube.com/watch?v=jIFvByviluI | 205 |
| 6 | Selbsterkenntnis
Ich suchte nach Gott.
Plötzlich
erschien der Teufel.
Er lÀchelte und fragte:
âWohin gehst du?â
Ich sagte:
âZu Gott.â
Er lachte und sagte:
âDu Narr!
Wie willst du
Gott erreichen,
wenn du dich noch nicht
von mir befreit hast?
Du bist noch immer
Gefangener von Zorn,
Gier,
Begierde,
Neid,
Angst,
Fanatismus
und Selbstsucht.
Noch immer
bin ich dein Herr.
Der Weg
ist lang.â
Seine Worte
verstörten mich.
Doch je lĂ€nger ich darĂŒber nachdachte,
desto mehr erkannte ich,
dass eine bittere Wahrheit
darin verborgen lag.
In meinem Herzen
flĂŒsterte ich:
âOffenbar kennt er mich
besser als ich mich selbst.â
Also fragte ich:
âWo ist der Weg?â
Er schwieg einen Moment
und sagte dann:
âDas gröĂte Hindernis
ist die IdentitÀt.
Das Bild,
das du
von dir selbst
erschaffen hast.
Solange du
an diesem Bild festhÀltst,
bleibst du
mein Gefangener.
Und wenn diese IdentitÀt
zerfÀllt,
bleibt nichts mehr
zwischen dir
und Gott.â
Da erkannte ich:
Der Weg zu Gott
fĂŒhrt durch das Ende
der Illusion des Ichs.
â Lewal | 349 |
| 7 | Matn yo'q... | 732 |
| 8 | Der genannte ĂrztefĂŒhrer Erwin Liek kam schon vor 20 Jahren nach vieljĂ€hriger, grĂŒndlichster und wohlwollendster PrĂŒfung des Krankenkassensystems zu dem Schluss, dass die einzig mögliche Rettung aus einem unhaltbaren Zustand die Verstaatlichung des Gesundheitswesens sei. Angesichts der weiteren Zuspitzung der Lage muss man ihm Recht geben. Es ist der nĂ€chste, aber nicht der letzte Schritt, die Entlassung eines immer wieder kĂŒnstlich, aber unzulĂ€nglich gestauten Stromsees in ein wogendes Meer, auf dem die Ărzte zunĂ€chst in ein gelenktes Schiff einsteigen mĂŒssen, aus dem aber die TĂŒchtigsten wieder in Freiheit an Land gehen können und werden. TatsĂ€chlich wĂŒrde eine Verstaatlichung fast alle MĂ€ngel des bisherigen Systems sofort beseitigen. Als erstes wĂŒrde die gröĂte DemĂŒtigung des Kranken, der Krankenschein, wegfallen. Der Kranke geht denn nicht mehr zum Arzt mit dem GefĂŒhl, nur ein Patient zweiter Klasse zu sein; er braucht nicht mehr zu befĂŒrchten, dass der Arzt ihn wegen der zu geringen Bezahlung schlechter behandeln wird als die Privatpatienten; er kann somit dem Arzt sein volles Vertrauen entgegenbringen, und das ist die erste Voraussetzung fĂŒr eine Heilung. Vor allem bleibt das Hauptziel des Gesetzgebers, die kostenlose Versorgung der Armen, gesichert.
Der Arzt, in Existenz und Altersversorgung gesichert, mit Möglichkeiten zu Weiterbildung und Erholung, könnte sich nunmehr mit seiner ganzen Persönlichkeit dem Kranken widmen und hĂ€tte Zeit, sich auch der Seele anzunehmen. Der ewige Streit zwischen Ărzten und Krankenkassen wĂ€re beendet. Der ĂrtzeĂŒberfluss, der sonst zu einer Katastrophe des ganzen Standes fĂŒhren kann, wĂ€re beseitigt und die zu seiner Regulierung aufgewandten KrĂ€fte und Mittel blieben erspart. Die Kranken wĂ€ren unter allen UmstĂ€nden besser daran als bei dem gegenwĂ€rtigen System, wenn natĂŒrlich auch auf beiden Seiten noch manches zu WĂŒnschen ĂŒbrig bliebe.
Ob man zu diesem Fortschritt nun âVerstaatlichungâ sagt oder âNationalisierungâ, wie in England, oder âVereinheitlichungâ, ist völlig gleichgĂŒltig. Jedenfalls braucht niemand vor dem Wort âVerstaatlichung" zurĂŒckschrecken. Es braucht nĂ€mlich beim Krankenkassensystem gar nichts mehr verstaatlicht zu werden, dieses ist ja schon, wenn auch getarnt, zu dreiviertel verstaatlicht, nur dass es alle Nachteile einer Verstaatlichung aufweist, ohne deren Vorteile zu genieĂen. Der Staat hat es bei diesem System geschickt verstanden, die Verantwortung fĂŒr den Misserfolg auf andere abzuwĂ€lzen, aber doch die ZĂŒgel in der Hand zu behalten. Bei der Verstaatlichung handelt es sich also keineswegs um einen einschneidenden Eingriff, um eine Reformation oder gar Revolution des Krankenkassensystem, sondern einfach um die Aufhebung einer Tarnung, um die Zu-Ende-FĂŒhrung einer Entwicklung, die man nicht anfangen und dann stehen lassen kann. Wer daher das Krankenkassensystem bis unmittelbar vor die Tore der vollen Verstaatlichung gefĂŒhrt hat - und das haben alle Beteiligten! -, der sollte nun auch den Mut haben, den einzig möglichen Schritt aus der permanenten Krise und dem ewigen Streit heraus zu tun, ehe es zu noch schlimmeren Wirkungen auf alle Beteiligten und die gesamte Volkswirtschaft kommt.
https://t.me/DrmedHWill
https://t.me/premmanis | 300 |
| 9 | SchÀden des Krankenkassensystems
Die SchĂ€den des Krankenkassensystems hat einer der besten Kenner desselben, Erwin Liek, in zahlreichen Veröffentlichungen dargestellt, denen wir folgendes in KĂŒrze entnehmen:
Zwischen das natĂŒrliche VertrauensverhĂ€ltnis Arzt-Kranker schiebt sich ein störendes Drittes, eine bĂŒrokratisch geleitete Verwaltung. Das Berufsgeheimnis des Arztes, das den Kranken schĂŒtzt, wird durch den Krankenschein preisgegeben.
Das Krankenkassensystem untergrĂ€bt die Mannhaftigkeit, fĂŒhrt notwendig zu körperlicher und seelischer Verweichlichung.
Bei der schlechten Bezahlung des Arztes kommt der wirklich Kranke nicht zu seinem Recht.
Das Krankenkassensystem arbeitet nicht nur unÀrztlich und schlecht, sondern auch teuer. Die Verwaltungskosten betragen annÀhernd l0% der gesamten Einnahmen.
Es stimmt nur zum Teil, dass die frĂŒhere zeitweise Besserung des Gesundheitsstandes durch die Segnungen des Krankenkassensystems bedingt war. Ăhnliches erfolgte auch in LĂ€ndern ohne Krankenkasse z.B. Amerika.
Das Krankenkassensystem fĂŒhrt auch zu moralischer Entartung. Es wurden immer neue Schichten der Bevölkerung einbezogen. Jeder Neuaufgenommmene bittet den Arzt zu bescheinigen, dass es sich um kein altes Leiden handelt, damit die Kasse auch dafĂŒr eintritt. Zum Betrug gesellt sich nicht selten die Erpressung.
Nachteile fĂŒr den Arzt sind folgende:
1. Der junge, um seine Existenz besorgte Arzt wird leicht Mahnungen seines
Gewissens ĂŒberhören, d.h. er stellt GefĂ€lligkeitsatteste aus, er handelt als
GeschÀftsmann, nicht als Arzt.
2. Der Massenbetrieb fĂŒhrt notwendig zu Schluderarbeit.
3. Er lÀsst dem Arzt weder Zeit zur Weiterbildung noch zur Erholung.
4. Die groĂen Einnahmen der "Kassenlöwenâ, die das GerĂŒcht noch maĂlos ĂŒbertreibt, sind eine gewaltige Lockung fĂŒr viele Nichtberufene Medizin zu studieren.
Die TĂ€tigkeit bei den Krankenkassen hat den Ărztestand rasch proletarisiert - in des Wortes schlechter Bedeutung. Die Entwicklung war so: die Ărzte, in ihrer Existenz durch Privatpraxis gesichert, erklĂ€rten sich aus dem GefĂŒhl des Verschenken-Könnens heraus bereit, die unbemittelten Schichten des Volkes zu ganz geringen SĂ€tzen zu behandeln. AllmĂ€hlich drehte sich aber der SpieĂ: immer weitere Kreise wurden in die Kassen gezwungen, und die Ărzte gerieten schlieĂlich in wirtschaftliche AbhĂ€ngigkeit von denselben. Nun diktiert ein System, die Ă€rztliche Seelenkraft verkĂŒmmert und die Kranken suchen nach âwahren Ărzten", denen sie Leib und Seele anvertrauen können, ohne sie zu finden.
Der nÀchste Schritt | 235 |
| 10 | Oktober 1949
Dr. med. homöop. Heinrich Will (1891-1971)
Krieg auf dem RĂŒcken der Kranken
Der ewige Krieg zwischen Ărzten und Krankenkassen, der auf dem RĂŒcken der Kranken ausgefochten wird, hat neuerdings wieder eine Zuspitzung erfahren, bei der eine Einigung unmöglich erscheint.
Die Wurzeln des Konflikts
Als die Krankenkassen geschaffen wurden, war der Materialismus die herrschende Weltanschauung. Man sah im Menschen nur einen körperlichen Mechanismus, dessen Funktionen durch chemische Umwandlung der Nahrung zustande kamen. Die Krankheiten entstanden durch Ă€uĂere ZufĂ€lle, wie Bazillen und ErkĂ€ltung, und sie galten als geheilt, wenn das erkrankte Organ wieder in Ordnung war. Krankheit war also, kurz gesagt, eine berechenbare âSacheâ, die nur die Maschinerie des Leibes etwas anging und wie jeder Maschinenschaden mechanisch zu beheben war. FĂŒr eine solche Auffassung vom Menschen und seinen Krankheiten waren die Krankenkassen eine zu rechtfertigende Einrichtung.
Inzwischen sind unsere Kenntnisse vom Menschen und seinen Krankheiten bedeutend fortgeschritten. Wir wissen heute, dass Ansteckung und ErkĂ€ltung nur auslösende Momente eines inneren Geschehens sind, das aus unbewussten und unbekannten Tiefen des Menschen an die OberflĂ€che gespĂŒlt wird. Auf der Suche nach den tieferen Krankheitsursachen gelang der Psychoanalyse die Wiederentdeckung der Seele fĂŒr die Medizin, und sie konnte sich mit ihrer Lehre, dass Körperkrankheiten aus dem Seelischen heraus entstehen können, Schritt fĂŒr Schritt durchsetzen. Die Lehre von einem Vorstadium der Krankheiten in der Seele wurde von der modernen Psychosomatik weiter ausgebaut, und die neueste Krankheitslehre, die Neural-Pathologie, welche den Beginn aller Krankheiten in das Nervensystem vorverlegt, hat eine exakte experimentelle BestĂ€tigung angebahnt. Vor einigen Monaten hat der 55. Internistenkongress ausdrĂŒcklich auf die Mitbeteiligung der Seele bei a l l e n Krankheiten hingewiesen.
Dies bedeutet fĂŒr die Heilkunst nichts anderes, als dass sie in viel intensiverer Weise den seelischen Teil des Menschen behandeln muss und dass ein Kranker nur dann "geheilt" ist, wenn auch die Seele wieder ins Gleichgewicht gekommen ist. Da das Krankenkassensystem aber auf einer bloĂ leiblichen Behandlung aufgetaut ist, ist es als solches ĂŒberholt. Die Aufgabe des Arztes ist eine andere, als ihm die Krankenkassen stellen und bezahlt. Sie ist keine mechanistische: Diagnosestellen, Arzneiverschreiben, Krankschreiben usw.. Sie erfordert ein Wirken von Seele zu Seele, wozu ein VertrauensverhĂ€ltnis zwischen Arzt und Patient unentbehrlich ist. Sie erfordert weiter eine seelisch befriedete Arzt-Persönlichkeit, wie sie nur ein in seiner Existenz gesicherter, geachteter, ja, erhabener Ărztestand haben kann. Beides hat das Krankenkassensystem zerstört. Krankheit ist als Seele-Leibproblem ĂŒberhaupt nicht versicherungsfĂ€hig. Eine derartige âVersicherungâ muss zum VerhĂ€ngnis fĂŒr Volksgesundheit und Volkswirtschaft werden, weil ihre Auswirkung zu dem fĂŒhren muss, was wir heute feststellen: Zunahme der Krankheiten und Erkankungsziffern, Nachlassen der LeistungsfĂ€higkeit, drĂŒckende Soziallasten. | 214 |
| 11 | https://youtu.be/6QmAMRgy2CI?is=tAZGO36IWHJyCjNU | 248 |
| 12 | https://youtu.be/6QmAMRgy2CI?is=tAZGO36IWHJyCjNU | 1 |
| 13 | Matn yo'q... | 241 |
| 14 | https://youtu.be/Wnm832m8NqY | 251 |
| 15 | Tagesgedanken von Omraam Mikhael Aivanhov vom 3. Juni 2026
Der Mensch muss sich immer mehr bewusst werden, dass er weit ĂŒberlegenere Instrumente als seinen Intellekt zur VerfĂŒgung hat. Der Intellekt ist nur ein gutes Arbeitsinstrument fĂŒr das Studium und die Erforschung der Materie, aber selbst im tĂ€glichen Leben kann uns der Intellekt nicht so gut fĂŒhren, denn er hat nicht nur eine unvollstĂ€ndige Wahrnehmung der Wirklichkeit, sondern hat auĂerdem bei allem, was er unternimmt, immer einen versteckten Beweggrund, ein Interesse, eine egoistische Berechnung, die letzten Endes immer Schwierigkeiten verursachen. Kaum hat der Mensch, der sich von seinem Intellekt leiten lĂ€sst, ein Opfer gebracht, eine groĂzĂŒgige Geste gemacht, schon bereut er es. Er findet, dass er schön dumm war, die RatschlĂ€ge seines Herzens oder seiner Seele zu befolgen.
Und wie soll sich die BrĂŒderlichkeit zwischen allen Menschen realisieren, die Erde nur noch eine einzige Familie bilden, die ganze Welt in Frieden und Harmonie leben? Auch das kann der Intellekt nicht erfassen. Er kann sich nicht hoch genug hinaufschwingen, um die wahren Heilmittel, die echten Lösungen zu entdecken. Was er sich vorstellt, was er vorschlĂ€gt aus seiner unvollkommenen und egozentrischen Sicht der Dinge heraus, ist immer fehlerhaft und kann nur MissverstĂ€ndnisse provozieren.*
-------------
* Vgl. Band 222 »Die Psyche des Menschen«, Kapitel 4.
https://prosveta.de/tagesgedanken/3-juni-2026/ | 231 |
| 16 | Die 6 Ăbungen zur Kontrolle des eigenen Apparats
âSteiner empfahl, diese Ăbungen nacheinander im Alltag zu praktizieren, um die Herrschaft ĂŒber die eigenen unbewussten Impulse zurĂŒckzuerlangen.
â1. Gedankenkontrolle (Die Fixierung)
âDie Ăbung: Man nimmt einen völlig unbedeutenden, alltĂ€glichen Gegenstand (z. B. eine Stecknadel, eine Streichholzschachtel oder einen Bleistift) und zwingt das Gehirn, fĂŒr fĂŒnf Minuten ausschlieĂlich ĂŒber diesen Gegenstand nachzudenken. Wie ist er gemacht? Aus welchem Material? Welche Form hat er?
âDer Zweck: Das biologische Gehirn springt normalerweise im Sekundentakt von Gedanke zu Gedanke (Assoziationskette). Diese Ăbung bricht diesen Autopiloten und trainiert den mentalen Fokus gegen die natĂŒrliche TrĂ€gheit und Ablenkung.
â2. Initiative des Handelns (Der Bruch der Bequemlichkeit)
âDie Ăbung: Man nimmt sich eine völlig sinnlose, aber harmlose Handlung vor und fĂŒhrt sie jeden Tag exakt zur selben Uhrzeit aus (z. B. nachmittags um genau 15:00 Uhr den Ehering von der linken auf die rechte Hand stecken, oder einen Zettel umdrehen).
âDer Zweck: Normalerweise handelt der Mensch nur aus einem Reiz heraus (Hunger, Pflicht, Gewohnheit). Hier zwingt man das System, eine Handlung rein aus dem eigenen, freien Entschluss heraus zu tun â unbeeinflusst von Ă€uĂeren Notwendigkeiten oder biologischen Trieben.
â3. Gleichmut (Die Impulskontrolle)
âDie Ăbung: Man versucht, auf extreme emotionale Reize â egal ob groĂer Schmerz, extreme Freude, Ărger oder Provokation â im AuĂen absolut ruhig zu reagieren. Es geht nicht darum, die GefĂŒhle zu unterdrĂŒcken, sondern den körperlichen und emotionalen Ausbruch (das Schreien, das Jammern, das Ausrasten) bewusst zu stoppen.
âDer Zweck: Das ist die direkte Unterbrechung des biologischen Programms. Der âFight-or-Flightâ-Impuls wird wahrgenommen, aber die automatische Reaktion des Körpers wird blockiert. Das Nervensystem lernt, dass es nicht jedem biochemischen Sturm hilflos ausgeliefert ist.
â4. Unbefangenheit / PositivitĂ€t (Der Filter-Wechsel)
âDie Ăbung: In jeder Situation, in jedem Menschen und in jedem Ding, das einem begegnet, aktiv das Gute, Funktionierende oder Schöne zu suchen â selbst in den destruktivsten Momenten.
âDer Zweck: Unser Gehirn ist evolutionĂ€r darauf programmiert, sofort das Negative, die Gefahr oder den Fehler zu suchen (Feind- und Mangel-Erkennung). Diese Ăbung zwingt das Gehirn, das fest installierte Raster der permanenten Kritik und Angst fĂŒr einen Moment zu verlassen und die RealitĂ€t ungefiltert zu betrachten.
â5. Offenheit (Das Ablegen von Vorurteilen)
âDie Ăbung: Jederzeit bereit zu sein, eine neue Erfahrung oder Information an sich heranzulassen, selbst wenn sie komplett der eigenen Lebenserfahrung oder dem bisherigen Wissen widerspricht. Man sagt nicht sofort: âDas kann nicht seinâ oder âDas ist Quatschâ, sondern hört erst einmal nur zu.
âDer Zweck: Die Biologie liebt das Bekannte, weil es Sicherheit suggeriert. Das Gehirn baut sich Dogmen, um Energie zu sparen. Diese Ăbung hĂ€lt die mentale Software flexibel und verhindert das kollektive Einrasten in feste Denkschablonen.
â6. Das Gleichgewicht (Die Harmonie)
âDie Ăbung: Wenn man die ersten fĂŒnf Ăbungen ĂŒber Monate praktiziert hat, versucht man, alle fĂŒnf QualitĂ€ten gleichzeitig im Alltag im Gleichgewicht zu halten.
âFazit: Was bringt das fĂŒr das VerstĂ€ndnis der eigenen Lage?
âWenn man diese Ăbungen durchexerziert, merkt man sehr schnell, wie radikal unfrei man eigentlich ist. Schon der Versuch, fĂŒnf Minuten lang nur an eine Stecknadel zu denken, scheitert bei den meisten Menschen in den ersten Wochen klĂ€glich, weil das biologische Programm sofort dazwischenfunkt.
âWer diese Ăbungen macht, sucht keine Hilfe bei einem Guru oder in einer Kapelle. Er benutzt sein eigenes Bewusstsein als Seziermesser. Man versteht seine Lage dadurch, dass man am eigenen Leib erfĂ€hrt, wie schwer es ist, auch nur fĂŒr fĂŒnf Minuten aus dem Autopiloten der Natur auszusteigen. | 230 |
| 17 | https://es-eilt.com/ Gesundheit braucht Vielfalt.
Menschen brauchen Wahlfreiheit.
HOMĂOPATHIE UND ANTHROPOSOPHIE SOLLEN GESTRICHEN WERDEN!
PSYCHOTHERAPIE MASSIV EINGESCHRĂNKT â WIR SAGEN:
NICHT MIT UNS!
Homöopathische und anthroposophische Arzneimittel sollen aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen gestrichen werden. Psychotherapie wird stark eingeschrĂ€nkt. Der Zugang zu ganzheitlicher Medizin wird so zum Luxusgut â das ist kein Fortschritt, das ist ein RĂŒckschritt.
Ziel: 500.000 Unterschriften  âąÂ kostenlos  âąÂ 2 Minuten  âąÂ unverbindlich | 257 |
| 18 | https://bewusst-vegan-froh.de/unsere-organe-haben-ihr-eigenes-bewusstsein-und-wir-koennen-mit-ihnen-sprechen/?fbclid=IwY2xjawSSHy5leHRuA2FlbQIxMABicmlkETA4cjBhZVQ1aFN1VmNScElMc3J0YwZhcHBfaWQQMjIyMDM5MTc4ODIwMDg5MgABHotlv6PSNN2kEnFgtNcQpLm98U3HIL9xCd3fPRCmFuKK0dQRV2ZbGqr4pDI6_aem_0k_A4L4b0gDn2AaRIsIyQg#google_vignette | 325 |
| 19 | Matn yo'q... | 387 |
| 20 | Juni 1954
Geistige Entwicklung und Gesundheit
Bisher kannte man zwei Lebenstriebe: Selbsterhaltung und Fortpflanzung. Nun wurde von einer ersten AutoritĂ€t der Naturwissenschaffender der dritte Lebenstrieb verkĂŒndet: das Gesetz der âGeistigen Entwicklungâ. Wenn der NobelpreistrĂ€ger Prof. Alexis Carrel nichts anderes geleistet hĂ€tte als die VerkĂŒndung dieses Lebensgesetzes, dann hĂ€tte er sich allein deshalb den Dank der ganzen Menschheit verdient. Denn nun bekommen auch Lebensschicksale einen versöhnlichen Sinn: gerade die Schattenseiten des Lebens, also auch Not, Leid, Krankheit, dienen der Höherentwicklung des Menschen. âGeistige Entwicklungâ bedeutet: In jeden Menschen wurde ein Funke göttlichen Geistes gesenkt, durch welchen jeder, ob hoch oder niedrig, gebildet oder ungebildet, alles Wissen und alle Weisheit, wenn auch zunĂ€chst unerschlossen, in seinem Innern trĂ€gt. Das Ă€uĂere Weltgeschehen in Politik, Kunst, Wirtschaft, Schicksalen usw. dient dazu, dieses innere Universalwissen hervorzuzaubern und zu entwickeln. So hat alles, was geschieht einen tiefen Sinn, und auch das Böse ist eine gelenkte Kraft, die Gutes schaffen soll. Solche Erkenntnis wirkt beruhigend auf die Seele, und von den vielen Aspekten, unter denen dieses Gesetz betrachten kann, ist auch seine Anwendung auf die Gesundheitspflege von gröĂter Bedeutung. Was hĂ€ufig seelisch und körperlich krank macht, ist die UnfĂ€higkeit mit den Aufgaben des Lebens geistigseelisch fertig zu werden. Unsere Seele wird von âbösenâ Menschen geĂ€ngstigt, gekrĂ€nkt, bedrĂŒckt, ĂŒbervorteilt; Hass, Neid, Zorn, Kummer und SĂŒchte verzehren unsere LebenskrĂ€fte; wir verfluchen Gott, Welt und Menschheit, die uns soviel WiderwĂ€rtiges in den Weg legen; wir finden keinen Sinn in einem Leben, welches die Menschen durch Selbsterhaltungs- und Fortpflanzungstrieb unweigerlich in Kollision miteinander bringt. Nun werden die beiden Triebe durch das Gesetz der âGeistigen Entwicklungâ ĂŒberrundet, und wenn wir nun wissen, dass alles Ă€uĂere Geschehen darauf angelegt ist uns zur geistigen Höherentwicklung zu verhelfen, dann bekommt es ein anderes Gesicht. Wir lernen Menschen und Ereignisse zu durchschauen und hinter ihnen einen vĂ€terlichen Regisseur wirken, der sie an uns heranbringt und uns mit ihrer BewĂ€ltigung durch geistig-seelisches Wachstum beauftragt. Unreif kommen wir ins Leben, reifer und reicher an Erfahrung sollen wir es verlassen. Alles WiderwĂ€rtige sind Schulaufgaben, die wir meistern mĂŒssen, um in eine höhere Klasse aufsteigen zu können. Diejenigen Menschen, die das Unangenehme an uns heranbringen, also gerade unsere Gegner und Feinde, sind in Wahrheit unsere Lehrer und Freunde, welche uns HĂŒrden in den Weg zu legen haben, damit wir das Springen lernen können. Sehen wir hinter ihnen die lenkende Macht, dann lernen wir sie verstehen und kommen in unserer Entwicklung schlieĂlich so weit, dass uns nichts mehr zurĂŒckschrecken kann. Das heiĂt unsere Seele hat die groĂe Ruhe gewonnen; diese stĂ€rkt die LebenskrĂ€fte und damit auch die WiderstandskrĂ€fte gegen Krankheit jeder Art. Jede vorbeugende Gesundheitspflege muss vom Seelischen ausgehen, und das Gesetz der âGeistigen Entwicklungâ ist ein Heilmittel fĂŒr die Seele.
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