J.C. KOFNER 🇩🇪💙📈 WIRTSCHAFT VON RECHTS
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Geschäftsführer, Institut für konservative Wirtschaftspolitik (IKW) | Familienunternehmer | Volksdeutscher | AfD | Homepage: kofner.de | institutkw.de
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📉 Neue IKW-Analyse von Emil O. W. Kirkegaard, IKW-Gastautor, zeigt: Beruf, politische Orientierung und Fertilität hängen in den USA sichtbar zusammen. Linksgerichtete bzw. demokratisch spendende Berufsgruppen weisen tendenziell niedrigere Geburtenraten auf; bei Frauen liegt der einfache Zusammenhang bei r = -0,23. Auch bei Männern wirkt der demokratische Spendenanteil negativ. Entscheidend ist: Die Fertilitätskrise ist nicht nur eine Frage von Geld, Wohnraum oder Arbeitszeit. Berufliche Milieus prägen Familiennormen, Partnerwahl, Lebensstil und die soziale Anerkennung von Ehe und Kindern. Familienpolitik muss materielle Entlastung mit kultureller Stärkung verbinden: weniger Belastung für Familien, mehr Wertschätzung für Elternschaft und eine Forschung, die Berufskultur, politische Homogenität und soziale Reproduktion ernst nimmt.
➡️ https://institutkw.de/beruf-fertilitaet-und-politische-orientierung-analyse-amerikanischer-berufsgruppen/
🏭📉 Industrie im freien Fall – Berlin würgt die Nachfrage ab! | Die deutsche Industrie rutscht tiefer in die Krise: Im April 2026 brachen die Auftragseingänge laut Statistischem Bundesamt um 3,8 % gegenüber dem Vormonat ein – doppelt so stark wie von Mainstream-Ökonomen erwartet. Besonders hart traf es zentrale Kernbranchen: Autoindustrie, Maschinenbau und Elektrik verlieren spürbar an Nachfrage. Das ist das Ergebnis einer Politik, die Energie verteuert, Bürokratie aufbläht und Kaufkraft vernichtet.
Deutschland braucht keine weitere Staatsaufblähung, keine Beraterrepublik und keine grüne Mangelverwaltung, sondern eine radikale Entlastung der Privatwirtschaft. Energie muss wieder bezahlbar werden: Sanktionen beenden, Energiewende stoppen, Kernkraftwerke reaktivieren. Klimabürokratie und CO2-Bepreisung gehören gestrichen, Steuern und Abgaben massiv gesenkt. Nur so kommt wieder Geld in die Taschen der Bürger – und Nachfrage in die Industrie.
🗳🇩🇪 Wahlrecht für Ausländer! Geht's noch?! Die Linke will Ausländern nach 5 Jahren Aufenthalt das Wahlrecht auf Bundes- und Landesebene geben. Betroffen wäre der Kern unserer Demokratie: Bundestag und Landtage sollen nicht mehr allein vom deutschen Staatsvolk gewählt werden. In Deutschland leben bereits 14 Mio. Menschen ohne deutschen Pass - davon 9 Mio. Nicht-EU-Ausländer! Nach Einbürgerungslockerung, Doppelpass und Rekord-Einbürgerungen folgt nun der nächste Angriff auf die Staatsbürgerschaft.
Erst diffamiert die SPD das deutsche Volk als Einheitsbraun, dann werden in der Tagesschau Deutsche als Nicht-Migranten verhöhnt, jetzt will die Linke das Wahlrecht vom deutschen Pass abkoppeln. Die politische Linke zeigt offen ihre krude Gesinnung: Alles Deutsche soll relativiert, entwertet und am Ende aufgelöst werden. Wir fordern: Wahlrecht nur für deutsche Staatsbürger, Rücknahme der Doppelpass-Liberalisierung und ein Ende der Verramschung unserer Staatsangehörigkeit.
📊 Neue Analyse von Christopher Kofner, Geschäftsführer & Ökonom des Instituts für konservative Wirtschaftspolitik (IKW), zeigt: Die Maastricht-Schuldenquote greift zu kurz. Staatsschulden müssen mit BIP, Netto-Volksvermögen, Staatsvermögen, Nettostaatsschuld und Zinslast verglichen werden.
Deutschland lag 2023 mit 62,3 % des BIP knapp über der Maastricht-Grenze. Zugleich entsprachen die Schulden nur 10,3 % des Netto-Volksvermögens. Die Nettostaatsschuld betrug 20,4 % des BIP; die Zinslast lag bei nur 1,8 % der Staatsausgaben und 1,9 % der Staatseinnahmen.
Deutschland braucht Bilanzpolitik statt einfacher Schuldenrhetorik. Neue Schulden sind aber nur vertretbar, wenn sie produktiv wirken: für Infrastruktur, Energieversorgung, Sicherheit, Digitalisierung, Forschung und industrielle Leistungsfähigkeit.
➡️ https://institutkw.de/neue-sichtweisen-auf-die-tragfaehigkeit-von-staatsschulden-eine-bilanzielle-analyse-europaeischer-staatsfinanzen/
🇩🇪📈 Neue Analyse von Prof. em. Dr. Ulrich van Suntum, Gastforscher am Institut für konservative Wirtschaftspolitik (IKW): Marktwirtschaftliche Reformen in Deutschland scheitern nicht an fehlenden Konzepten, sondern an strukturellen politischen Fehlanreizen, mächtigen Interessengruppen, bürokratischer Trägheit und einer links-grünen Dominanz in Medien, Bildung und Verwaltung.
Politiker denken in Wahlperioden statt in Wohlstandszyklen, kleine organisierte Gruppen blockieren Wettbewerb und Privilegienabbau, während Reformen nur dann mehrheitsfähig werden, wenn Lasten breit verteilt, Fehlanreize konsequent abgebaut und zivilgesellschaftliche Akteure gestärkt werden. Internationale Beispiele wie Neuseeland und Australien beweisen zugleich: Mutige marktwirtschaftliche Reformpakete können langfristig Wachstum, Freiheit und Wohlstand erneuern.
➡️ https://institutkw.de/sind-marktwirtschaftliche-reformen-in-deutschland-ueberhaupt-noch-moeglich/
🤡 Reform-Frühling? Neue Belastungen statt Entlastung | Die Bundesregierung kündigt immer neue „Reform“-Offensiven an – Frühjahr der Reform, Herbst der Reform, Reformstart vor der Sommerpause. Doch tatsächlich stehen keine echten Entlastungen im Raum, sondern neue Belastungen: Abschaffung des Ehegattensplittings, Einschränkungen bei der beitragsfreien Mitversicherung und eine mögliche Mehrwertsteuererhöhung auf 21 %.
Gleichzeitig fehlt der Regierung jede politische Stabilität. Die AfD liegt in aktuellen Umfragen bei 27 bis 29 %, die Union bei 22 %, die SPD nur noch bei 12 %. Eine konservative Minderheitsregierung könnte mit Stimmen der AfD freiheitliche Wirtschaftsreformen durchsetzen – doch die CDU/CSU lehnt diesen Weg politisch ab.
Christopher Kofner, Ökonom und Geschäftsführer des Instituts für konservative Wirtschaftspolitik IKW, kommentiert für die Abendnachrichten von RT DE Ende Mai 2026, warum von dieser Bundesregierung keine echte Reformwende zu erwarten ist.
⚡️ Neuer Beitrag für die KRAUTZONE von Christopher Kofner, Geschäftsführer und Ökonom des Instituts für konservative Wirtschaftspolitik (IKW): Die grüne Energiewende ist kein Wohlstandsprojekt, sondern ein massiver Angriff auf die deutsche Volkswirtschaft.
Seit 2000 sind Haushaltsstrom um rund 200 Prozent, Industriestrom um 100 Prozent und Industriegas um 200 Prozent gestiegen – deutlich stärker als die allgemeine Inflation. Gleichzeitig haben Atomausstieg, CO₂-Abgaben, EEG-Subventionen, Netzausbau, Speicherzwang und teure Backup-Kraftwerke die Kosten explodieren lassen und Deutschlands Importabhängigkeit verschärft.
Deutschland braucht Schluss mit CO₂-Abgabe, Steuersenkungen auf Energie, Reaktivierung der Kernkraftwerke und die Nutzung heimischer Energiequellen wie Schiefergas, Kohle und geologischen Wasserstoff. Nur so werden Versorgungssicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und bezahlbare Energie wiederhergestellt.
Repost from Krautzone
⚡️Zur echten Souveränität gehört auch eine sichere Energieversorgung...
✏️ Zum Netzartikel
https://kraut-zone.de/blog/2026/05/15/die-gruene-energiewende-ein-verbrechen-an-der-deutschen-volkswirtschaft/
🗞 Die Krautzone gibt es gedruckt
https://kraut-zone.de/laden/abos/
👹 Deutschlands Wachstumsbranchen: Staat, Rüstung, Bürokratie | Während weite Teile der deutschen Wirtschaft Arbeitsplätze abbauen, wachsen vor allem jene Branchen, die direkt oder indirekt vom Staat leben: Staatskonsum, Infrastruktur durch Sondervermögen und Transformationsfonds, die Verteidigungsindustrie durch Rüstungsaufträge der Bundesregierung – und die Berater- und Zertifizierungsbranche, die von immer neuen Bürokratiepflichten profitiert.
🏃🏼♂️🇩🇪 Rekord-Auswanderung: Deutsche Fachkräfte verlieren das Vertrauen in den Standort | Dr. Harald Michel, Gastforscher am Institut für Konservative Wirtschaftspolitik (IKW), analysiert in den Abendnachrichten von RT DE vom 3. Juni 2026 die Ursachen der steigenden Auswanderung gut ausgebildeter Arbeitskräfte aus Deutschland. Neben höheren Löhnen und besseren Arbeitsbedingungen in Zielländern wie der Schweiz, Österreich und den nordischen Staaten nennt er vor allem schwindendes Vertrauen in die wirtschaftliche und politische Zukunft Deutschlands als zentralen Push-Faktor. Besonders die Abwanderung junger Akademiker und Fachkräfte verschärft den bestehenden Mangel in Schlüsselbereichen wie Medizin, Pflege und Ausbildung.
👨🏼🔧 437.000 Industrie-Jobs weg: Energiewende treibt Firmen ins Ausland | Der Verlust an Industriearbeitsplätzen in Deutschland ist dramatischer als oft dargestellt. Das Institut für konservative Wirtschaftspolitik IKW kommt auf 437.000 verlorene Industriearbeitsplätze seit 2019 – deutlich mehr als andere Berechnungen.
Die Ursachen liegen in strukturellen Standortproblemen: extrem hohe Energiekosten durch die Energiewende, wachsende Abhängigkeit von ausländischen Energiequellen, überbordende Bürokratie durch die grüne Transformation, eine erdrückende Steuer- und Abgabenlast sowie eine Staatsquote von über 50 %. Das freie Unternehmertum wird zunehmend belastet, während Unternehmen Arbeitsplätze abbauen und Produktion ins Ausland verlagern.
Christopher Kofner, Ökonom und Geschäftsführer des Instituts für konservative Wirtschaftspolitik IKW, kommentiert für die Abendnachrichten von RT DE Ende Mai 2026, warum der industrielle Arbeitsplatzabbau ein klares Warnsignal für den Standort Deutschland ist.
🏃🏼♂️🇩🇪 Massenauswanderung deutscher Fachkräfte: Alarm für Wirtschaft und Sozialsystem | Christopher Kofner, Geschäftsführer und Ökonom des Instituts für konservative Wirtschaftspolitik (IKW), warnt in den Abendnachrichten von RT.de vom 03.06.2023 vor den Folgen der Auswanderung erwerbsfähiger und hochqualifizierter Deutscher. Besonders alarmierend seien der Verlust akademisch ausgebildeter Fachkräfte, sinkende Steuereinnahmen, wachsender Fachkräftemangel und die langfristigen Auswirkungen auf Arbeitsmarkt, Sozialsystem und demografische Entwicklung in Deutschland.
🏭 Firmenflucht, Insolvenzen, Jobkrise: Deutschlands Absturz beschleunigt sich | Über 3 Millionen Arbeitslose, eine Arbeitslosenquote von 6,4 %, das ifo Beschäftigungsbarometer auf dem tiefsten Stand seit 2020, mehr als 4.500 Insolvenzen allein im ersten Quartal und bis zu 270.000 erwartete Unternehmensschließungen: Deutschlands Wirtschaft sendet klare Krisensignale.
60 % der Industriebetriebe planen, realisieren oder haben bereits Produktion ins Ausland verlagert. Zugleich sind ausländische Investitionsprojekte in Deutschland auf den niedrigsten Stand seit der globalen Finanzkrise gefallen.
Christopher Kofner, Ökonom und Geschäftsführer des Instituts für konservative Wirtschaftspolitik IKW, kommentiert für die Abendnachrichten von RT DE Ende Mai 2026, warum Unternehmen längst eine klare Sprache sprechen: Deutschland steckt in einer tiefen strukturellen Krise.
🇩🇪📈 AfD-Wirtschaftsreferent, Volkswirt, Volksdeutscher, Familienunternehmer und Geschäftsführer des AfD-nahen Instituts für konservative Wirtschaftspolitik (IKW).
Als Wirtschaftsforscher & Familienunternehmer – unter anderem im Hotelbetrieb – kenne ich die Realität von Mittelstand, Bürokratie, Steuern, Energiekosten und Standortpolitik aus eigener Erfahrung.
Auf meinem Telegram-Kanal gibt es regelmäßig neue, frische Analysen zu wirtschaftspolitischen Fragen aus AfD-naher Sicht: rechts, freiheitlich, faktenbasiert.
Ich bin für euch unterwegs – am Recherchieren und Analysieren, im Austausch mit Unternehmen und Experten.
📲 Abonniert meinen Kanal und bleibt informiert: https://t.me/kofnerAfD
🇩🇪🔥 Deutschlands Krise ist hausgemacht – Iran-Schock verschärft nur die Folgen | Geopolitische Schocks wie der Irankonflikt wirken als Verstärker – doch Deutschlands wirtschaftliche Schwäche ist vor allem hausgemacht. Hohe Energiepreise, erdrückende Bürokratie, massive Steuer- und Abgabenlasten sowie politisch verursachte Standortnachteile bremsen Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit.
Christopher Kofner, Ökonom und Geschäftsführer des Instituts für konservative Wirtschaftspolitik IKW, kommentiert für die Abendnachrichten von RT DE Ende Mai 2026, warum Deutschland im internationalen Vergleich weiter zurückfällt.
🇩🇪🛫 Neue Analyse von Christopher Kofner (IKW) zeigt: Deutschland verliert in Rekordzahl eigene Leistungsträger. 2025 wanderten mehr als 288.000 deutsche Staatsbürger aus – so viele wie nie zuvor. Seit dem Amtsantritt von Angela Merkel (CDU) haben netto über 1,1 Millionen Deutsche das Land verlassen. Besonders brisant: 76 % der Auswanderer sind Akademiker, 68,2 % befinden sich im Kern-Erwerbsalter. Berufliche Motive, Sicherheitsbedenken sowie höhere Lebensqualität im Ausland dominieren die Entscheidung. Setzt sich der Trend fort, könnten ethnische Deutsche bis 2116 in Deutschland vollständig verschwinden.
➡️ https://institutkw.de/deutsche-auswanderung-der-stille-verlust-der-leistungstraeger/
„Verschwörungstheorie“? Wieder einmal Realität! | Die scheidende US-Geheimdienstdirektorin Tulsi Gabbard hat auf höchster Ebene bestätigt: Die USA finanzieren im Ausland mehr als 120 Biolabore in über 30 Ländern – davon mehr als 40 in der Ukraine. Nun sollen Standorte, gelagerte Krankheitserreger und Forschungsprogramme überprüft werden, auch wegen wahrscheinlicher Gain-of-Function-Forschung. AfD-Vertreter und auch die russische Regierung warnten seit Jahren vor genau solchen Strukturen. Etablierte Parteien und Medien taten das pauschal als „russische Desinformation“ und „Verschwörungstheorie“ ab. Nun kam die Bestätigung aus höchsten amerikanischen Kreisen.
Schon wieder wird aus einer angeblichen Verschwörungstheorie eine bittere Realität. Diese gefährlichen Programme müssen sofort beendet, alle deutschen und europäischen Verbindungen offengelegt und die Ukraine-Unterstützung ausgesetzt werden. Wer Kritiker verhöhnt hat, muss jetzt politische Verantwortung übernehmen.
📉 Deutschlands Krise ist strukturell – IKW erwartet kein Wachstum | Deutschlands Wirtschaft steckt nicht in einer vorübergehenden Konjunkturschwäche, sondern in einer tiefen strukturellen Krise. Seit 2019 ist das reale Bruttoinlandsprodukt faktisch stagniert, die Industrieproduktion liegt weit unter dem Trend, und die Wachstumsprognosen werden regelmäßig nach unten korrigiert.
Christopher Kofner, Ökonom und Geschäftsführer des Instituts für konservative Wirtschaftspolitik IKW, kommentiert für die Abendnachrichten von RT DE Ende Mai 2026, warum auch für 2026 höchstens Stagnation zu erwarten ist – und kein echter Aufschwung.
👵🏻 Neue Analyse von Konstantin Schink, Gastforscher am Institut für konservative Wirtschaftspolitik (IKW), stellt zur Diskussion, warum die Rentendebatte nicht bei Aktienrente, Fondsmodellen oder finanzpolitischen Rechentricks stehenbleiben darf.
Die zentrale Botschaft: Jede Rente wird am Ende aus der laufenden Produktion finanziert. Entscheidend ist nicht, ob Geld formal über Beiträge, Steuern oder Aktien fließt, sondern ob Deutschland künftig genug produziert, ob Löhne steigen, die Binnenwirtschaft gestärkt wird und ein fairer Verteilungsschlüssel zwischen Erwerbstätigen und Rentnern besteht. Eine zusätzliche Zwangsersparnis kann dagegen Konsum, Nachfrage, Unternehmensgewinne und damit die Grundlage künftiger Renten schwächen.
➡️ https://institutkw.de/rentenpolitik-zwischen-realwirtschaftlicher-verteilung-und-finanzpolitischer-fehlsteuerung/
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