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Geschäftsführer, Institut für konservative Wirtschaftspolitik (IKW) | Familienunternehmer | Volksdeutscher | AfD | Homepage: kofner.de | institutkw.de
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🇨🇳 China baut seinen eigenen digitalen Stack – und exportiert ihn zunehmend auf die Weltmärkte. Europa dagegen ist bei zentralen digitalen Produkten, Diensten, Infrastruktur und geistigem Eigentum zu über 80 % von Nicht-EU-Anbietern abhängig.
In seinem Gastbeitrag für das Institut für konservative Wirtschaftspolitik (IKW) zeigt Prof. Dr. Patrick Glauner, Professor für Künstliche Intelligenz an der TH Deggendorf: Westliche Anbieter erzielen in strategisch umkämpften Märkten rund 540 Mrd. US-Dollar Umsatz. Bis 2035 könnten davon jährlich 30 bis 100 Mrd. US-Dollar bzw. 6 bis 18 % verloren gehen.
Europa braucht deshalb mehr als Regulierung: offene und austauschbare Systeme, eigene Nachfrage und Finanzierung, Investitionen in neue Technologiegenerationen sowie einfachere Digitalregeln. Ziel muss eigenständige technologische Führungsfähigkeit sein.
➡️ Die vollständige Analyse lesen Sie hier.
🔌 E-Autos ohne Subventionen? Totgeburt!
Nach dem abrupten Ende des Umweltbonus brachen die BEV-Neuzulassungen 2024 um 27,4 % von 524.219 auf 380.609 ein. Seit 1. Januar 2026 subventioniert Schwarz-Rot den Kauf erneut mit bis zu 6.000 Euro je Fahrzeug. Bis 2029 stehen dafür 3 Mrd. Euro aus dem Klima- und Transformationsfonds bereit – für rund 800.000 Fahrzeuge. Trotz des aktuellen Förderbooms lag der BEV-Anteil von Januar bis August 2026 erst bei 26,2 %. Der Staat hält den Markthochlauf damit weiter mit Milliardenhilfen am Laufen.
Die Union macht mit grüner Planwirtschaft weiter. Die AfD fordert echte Technologieoffenheit: Verbrenner, Hybrid, Bio oder E-Auto – jeder soll selbst entscheiden. Statt Subventionszwang brauchen wir niedrigere Steuern, weniger Bürokratie und günstige Energie.“
😡 Merz’ Steuer-Versprechen war eine Lüge!
Vor der Bundestagswahl warb Merz ausdrücklich mit Steuersenkungen und gegen höhere Belastungen; die Union versprach niedrigere Einkommen- und Unternehmenssteuern. Jetzt drohen trotz Rekordverschuldung neue Belastungen: höhere Abgaben auf Tabak, Spirituosen und Alkopops, dazu Zucker- und Plastikabgaben sowie eine schärfere Kryptobesteuerung. Statt den Staat zu verschlanken, werden neue Einnahmequellen erschlossen.
„Merz hat den Bürgern vor der Wahl Entlastung versprochen – jetzt kommt die Steuerkeule. Das ist Wortbruch. Deutschland braucht niedrigere Steuern, Ausgabendisziplin und einen radikalen Stopp der Geldverschwendung für grüne Ideologie, Massenmigration und Auslandstransfers.“
🔹 Söders „Schuldenfreiheit“ ist Etikettenschwindel!
Bayerns Kommunen stecken in der Finanzkrise: 2025 fehlten 4,7 Mrd. Euro, nach 5,3 Mrd. Euro Defizit 2024 – in zwei Jahren über 10 Mrd. Euro. Seit Jahren werden Aufgaben nach unten verlagert, ohne auskömmliche Gegenfinanzierung. So werden Konnexitäts- und Subsidiaritätsprinzip ausgehöhlt. Nun sollen Milliarden aus dem schuldenfinanzierten Bundes-„Sondervermögen“ die Löcher stopfen – und Söder verkauft das als Erfolg.
„Das ist peinliche Augenwischerei. Erst lädt die Staatsregierung immer mehr Lasten bei den Kommunen ab, dann feiert Söder neue Sonderschulden als Rettung. Wer bestellt, muss auch bezahlen. Bayern braucht echte Haushaltsdisziplin und eine verlässliche Finanzierung seiner Kommunen – statt Schuldenverschiebung und Eigenlob.“
🇩🇪 Vom Wort zur Tat.
Ein junger Wiener Dichter legt 1813 Amt und Sicherheit nieder. Theodor Körner tritt freiwillig ins Lützowsche Freikorps ein. An den Vater schreibt er: Er will für die Freiheit seines Volkes ein Vaterland erringen. Sein Patriotismus war gesamtdeutsch. Die Lieder verbanden Menschen verschiedener Landschaften gegen Napoleon. Das Freikorps wurde zum Symbol der frühen Nationalbewegung. 1814 erschien nach seinem Tod „Leyer und Schwerdt“ und erreichte bis 1819 fünf Auflagen. Mit 21 Jahren fiel er und wurde zur Märtyrerfigur dieser Bewegung. Die Theodor-Körner-Woche holt das wieder hervor: Wort und Tat.
„Wer heute „Vaterland“ sagt, gilt rasch als verdächtig. So weit hat sich die politische Klasse von Körner entfernt. Deutsche Geschichte und Dichtung müssen wieder als Pflichtstoff zu behandeln: Körner und die Befreiungskriege gehören in den Unterricht, nicht an den Rand. Wer seine Märtyrer vergisst, gibt die Freiheit preis.“
⛽️ Spritpreise auf Rekordniveau – obwohl Deutschlands Rohölversorgung (noch) gesichert ist. In meiner IKW-Analyse zeige ich: Der Rohölpreis allein erklärt das hohe Niveau nicht; vor allem Raffinerieengpässe in den Golf Staaten und Russland sowie staatliche Abgaben treiben die Kosten.
Super E10 kostet rund 2,30 €/l, Diesel 2,42 €/l. Als Handlungsempfehlung fordert die Analyse eine Deeskalation im Iran- und Ukraine-Konflikt sowie Entlastungen bei CO₂-Abgabe, Energiesteuer und Mehrwertsteuer auf Kraftstoffe.
➡️ Die vollständige Analyse lesen Sie hier.
👵🏻 Staat zockt Erben ab – genug ist genug!
2025 erreichte die Erbschaft- und Schenkungsteuer einen neuen Rekord: Die Finanzämter setzten 21,4 Milliarden Euro fest – 60,8 % mehr als 2024. Davon entfielen 13,3 Milliarden auf Erbschaften und 8,1 Milliarden auf Schenkungen. Tatsächlich flossen den Ländern 2025 bereits 15,4 Milliarden Euro Erbschaftsteuer-Einnahmen zu – 54,3 % mehr als im Vorjahr. Selbst das ifo Institut verweist auf Belastungen und Effizienzverluste bei Unternehmensnachfolgen. Söder fordert weiter eine Regionalisierung, Merz hat sie zurückgewiesen. Die AfD dagegen hat 2026 einen Gesetzentwurf zur vollständigen Abschaffung eingebracht.
„Während CDU und CSU im Chaoten-Team-Modus streiten, zahlen die Bürger die Zeche. Erbschaftsteuer ist staatliche Leichenfledderei und Grabraub am Familienvermögen: Der Staat greift nach dem Tod noch einmal auf Werte zu, die Familien über Jahrzehnte aufgebaut haben. Die AfD fordert deshalb die komplette Abschaffung der Erbschaft- und Schenkungsteuer.“
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➕Plus-Artikel
Die Ökonomen Juri Kofner und Hendrik Hagedorn sind beim Thema Staatsschulden gänzlich anderer Meinung. Während Kofner schuldenfinanzierte Investitionen unter bestimmten Bedingungen befürwortet, ist Dr. Hagedorns Ablehnung grundsätzlicher Natur, da er im Staatskredit die Wurzel für planwirtschaftliche Fehlinvestitionen und den Verfall des gesellschaftlichen Fundaments sieht.
Hier lesen: https://kraut-zone.de/blog/2026/09/16/staatsschulden-sind-schlecht-immer-und-ueberall/
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🏚 Studie belegt: Eigenheim früher viel erschwinglicher
Eine Studie des IfW Kiel zeigt: Millennials stehen beim Hauskauf heute deutlich schlechter da als die Boomer-Generation. Eigenkapitalbedarf ist von 3-fachem Nettoeinkommen in den 1980ern auf das 7-fache gestiegen, die Sparzeit bei 20 % Sparquote liegt heute bei rund 14 Jahren – doppelt so lang wie früher. Trotz gestiegener Erwerbstätigkeit der Frauen (36 % → 71 %) können viele Familien kein Eigenheim finanzieren. Eigenheim sichert nicht nur gegen Altersarmut ab, sondern fördert auch Kinderzahl: Familien mit Eigenheim bekommen laut Flynn-Studie 2013 etwa 20 % mehr Kinder.
Die Schulden-Koalition treibt Familien in die Dauer-Miete. Grund- und Grunderwerbssteuer abschaffen, Bürokratie abbauen – so wird Eigenheim wieder erschwinglich. 14 Jahre Sparzeit für eine Wohnung? Lächerlich! Familienfreundlich geht anders.
🚰 Kohleausstieg bedroht Berlins Wasserversorgung!
Seit Jahrzehnten wird für den Braunkohleabbau in der Lausitz Grundwasser abgepumpt und in die Spree geleitet. Dieses Wasser ist heute ein wichtiger Teil des Flusses – und damit auch für Berlin, den Spreewald und die regionale Wirtschaft entscheidend. Mit dem Ende der Tagebaue fällt dieser künstliche Zufluss weg: In trockenen Sommern könnten örtlich bis zu 75 % des bisherigen Spreewassers fehlen, langfristig rund 126 Mio. m³ pro Jahr. Gleichzeitig müssen rund 5 Mio. Menschen in der Region zuverlässig mit Wasser versorgt werden.
„Wer den Kohleausstieg durchdrückt, ohne die Wasserversorgung zu sichern, handelt verantwortungslos. Berlin und der Spreewald dürfen nicht zum nächsten Opfer ideologischer Klimapolitik werden. Versorgungssicherheit muss Vorrang haben. Nein zum Kohleausstieg!“
🌐 Globale Mindeststeuer: Deutschland trägt die Last
Als globaler Durchbruch verkauft, wird die Mindeststeuer zunehmend zum Wettbewerbsnachteil für Europa. Die EU setzt das komplexe Regelwerk verbindlich um, während zentrale Wirtschaftsmächte andere Wege gehen. Für US-Konzerne gelten seit 2026 weitreichende Sonderregeln; China und Indien wenden das System weiterhin nicht vergleichbar an. Deutsche Unternehmen bleiben dagegen mit hohen Bürokratie-, Compliance- und Steuerkosten belastet. Große Wirtschaftsverbände warnen längst vor erheblichen Standortnachteilen.
„Die globale Mindeststeuer ist zum europäischen Eigentor geworden. Während die USA ihre Unternehmen schützen und China sowie Indien nicht mitziehen, fesselt Deutschland seine eigenen Konzerne. Wir brauchen keine neuen Steuerketten, sondern deutlich niedrigere Unternehmenssteuern, weniger Bürokratie und endlich wieder wettbewerbsfähige Standortbedingungen.“
🏭 Deutschlands industrielle Basis erodiert – und mit ihr wirtschaftliche Souveränität. Prof. Dr. Max Otte, Ökonom, Unternehmer, Fondsmanager und Publizist, zeigt im exklusiven Gastbeitrag für das IKW, warum eine neue strategische Industriepolitik nötig ist.
Der Produktionsindex des Verarbeitenden Gewerbes lag im April 2026 nur noch bei 91,6 Punkten (2021 = 100). Zugleich sank die Zahl der Kreditinstitute seit 2007 um rund 42 Prozent. Bei Künstlicher Intelligenz investieren die USA inzwischen 285,9 Mrd. US-Dollar jährlich.
Otte fordert: industrielle Kernkompetenzen schützen, regionale Banken stärken, Forschung in heimische Wertschöpfung übersetzen, Infrastruktur und Bildung priorisieren – und Deutschland wieder zu einer innovativen, souveränen Industrienation machen.
➡️ Die vollständige Analyse lesen Sie hier.
🇨🇳 Europa zahlt den Preis für westliche Sanktionspolitik!
China beschränkt seit Monaten die Ausfuhr Seltener Erden und Seltenerdmagnete, von denen Europa bei Magneten zu 98 % abhängig ist. Auslöser war der von Donald Trump eskalierte Handelskrieg; verschärft wird der Konflikt durch westliche Sanktionen und den Staatseingriff bei Nexperia. Europas Auto-, Luftfahrt- und Rüstungsindustrie spürt bereits Lieferengpässe und Produktionsausfälle. Weitere Maßnahmen gegen China drohen – doch die entscheidende Eskalation ging von Washington aus.
„Die SchuKo-Politiker lassen sich von Washington treiben, während Europa leidet. Deutschland muss eigenständig handeln: Sanktionen aufheben, Wirtschaftspartnerschaften mit China ausbauen und zugleich die Versorgung mit Seltenen Erden diversifizieren. Investitionen in eigene Exploration, Aufbereitung und Verarbeitung sind dringend nötig.“
🏭 Deutschlands Industrie in Gefahr! Max Otte über den Weg zurück zur wirtschaftlichen Souveränität
Wie kann Deutschland seine industrielle Stärke, wirtschaftliche Souveränität und internationale Wettbewerbsfähigkeit zurückgewinnen? Prof. Dr. Max Otte, Ökonom, Unternehmer, Fondsmanager und Publizist, analysiert die strukturellen Ursachen der deutschen Wirtschaftskrise und skizziert einen wirtschaftspolitischen Kurswechsel. Otte sprach am 10. September 2026 im Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages in Berlin beim 2. Wirtschaftsgipfel und Unternehmertag der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag. Vor mehr als 200 Unternehmern, Ökonomen, Abgeordneten und internationalen Gästen stellte er in seinem Impulsvortrag die Frage in den Mittelpunkt, wie Deutschland seine industrielle Basis und wirtschaftspolitische Handlungsfähigkeit wiederherstellen kann.
➡️ https://www.youtube.com/watch?v=i8-JLucXHCw
📉 Steuern, Schulden, Staatsausgaben: Prof. Fritz Söllner warnt vor finanzpolitischer Schieflage
Warum wächst der Unmut über hohe Steuern – und welche Folgen hat die massiv steigende Staatsverschuldung? Univ.-Prof. Dr. Fritz Söllner, Professor für Finanzwissenschaft an der Technischen Universität Ilmenau und Gastforscher am Institut für konservative Wirtschaftspolitik (IKW), analysiert die deutsche Finanzpolitik und kritisiert insbesondere aus seiner Sicht ineffiziente Staatsausgaben, die hohe Steuerbelastung sowie die Verlagerung wachsender Schuldenlasten auf kommende Generationen. Söllner sprach am 10. September 2026 im Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages in Berlin beim 2. Wirtschaftsgipfel und Unternehmertag der AfD-Bundestagsfraktion. Mehr als 200 Unternehmer, Ökonomen, Abgeordnete und internationale Gäste diskutierten dort über Wege aus der deutschen Wirtschaftskrise.
👨🏼🔬Hände weg von der Forschung! Sparen bei Asyl- und Grünwahn!
Während die schwarz-rote Koalition bis 2030 mehr als eine Billion Euro neue Schulden plant, stagniert der Forschungsetat und die globalen Sparvorgaben steigen auf 759 Millionen Euro. Gleichzeitig sollen Forschungsorganisationen ihre Selbstbewirtschaftungsmittel abbauen: Allein Fraunhofer und Helmholtz verfügen über rund 1,38 Milliarden Euro überjährige Forschungsmittel. Diese Reserven sichern langfristige Projekte und Innovation – sie dürfen nicht zum Stopfen politischer Haushaltslöcher herhalten.
„Wer mehr als eine Billion Euro neue Schulden macht und dann bei der Forschung nach Reserven greift, setzt die Prioritäten völlig falsch. Hände weg von Fraunhofer & Co.! Wir wollen den bestehenden 3-Prozent-Aufwuchs der Spitzenforschung sichern und Deutschland zurück an die Weltspitze bringen. Gespart werden muss bei Migration, Ideologie und grüner Subventionspolitik – nicht bei Wissenschaft und Innovation!“
BSW-Mitglied analysiert IKW-Studie: Wie nah liegen AfD und BSW?
Marlon vom Kanal „Marlons Meinung“, selbst BSW-Mitglied, widmet unserer IKW-Studie zu den wirtschaftspolitischen Schnittmengen von AfD und BSW in Sachsen-Anhalt einen ausführlichen Beitrag.
Sein Fazit: Eine klassische Koalition hält er für schwierig, sieht aber erhebliche Schnittmengen und Chancen für eine sachbezogene Zusammenarbeit – besonders bei Mittelstand, Bürokratieabbau, Digitalisierung und Haushaltskontrolle.
Dass ein BSW-naher Kommentator die Analyse eines AfD-nahen Instituts ausführlich aufgreift, zeigt die wachsende Reichweite des IKW im innerpolitischen Dialog.
▶️ Video: https://www.youtube.com/watch?v=uMX4EkXsDMk
😡 Merz’ Steuer-Versprechen war eine Lüge!
Vor der Bundestagswahl warb Merz ausdrücklich mit Steuersenkungen und gegen höhere Belastungen; die Union versprach niedrigere Einkommen- und Unternehmenssteuern. Jetzt drohen trotz Rekordverschuldung neue Belastungen: höhere Abgaben auf Tabak, Spirituosen und Alkopops, dazu Zucker- und Plastikabgaben sowie eine schärfere Kryptobesteuerung. Statt den Staat zu verschlanken, werden neue Einnahmequellen erschlossen.
„Merz hat den Bürgern vor der Wahl Entlastung versprochen – jetzt kommt die Steuerkeule. Das ist Wortbruch. Deutschland braucht niedrigere Steuern, Ausgabendisziplin und einen radikalen Stopp der Geldverschwendung für grüne Ideologie, Massenmigration und Auslandstransfers.“
🇺🇸 Bemerkenswerte Resonanz aus den USA: Das traditionsreiche und einflussreiche progressive Politikmagazin The Nation, gegründet 1865, berichtet über meine Berechnungen zu den wirtschaftlichen Kosten der Sanktionen.
Unsere Analyse am Institut für konservative Wirtschaftspolitik (IKW) kommt zu dem Ergebnis, dass die Belastung für Deutschland 2024 rund 2,5 % des BIP bzw. etwa 2.500 Euro je Haushalt betrug. The Nation greift diese Zahlen auf und stellt die wirtschaftlichen Belastungen in Zusammenhang mit dem wachsenden Wunsch vieler Bürger nach einem politischen Kurswechsel und den Wahlerfolgen der AfD.
Dass unsere Berechnungen inzwischen auch in einem der traditionsreichsten politischen Magazine der USA aufgegriffen werden, zeigt ihre internationale Relevanz.
➡️ Zum Beitrag in The Nation
🧮 Ist das AfD-Wirtschaftsprogramm finanzierbar? IKW-Chefökonom Kofner rechnet nach
Ist das Wirtschaftsprogramm der AfD tatsächlich „unbezahlbar“? Christopher Kofner, Geschäftsführer und Ökonom des Instituts für konservative Wirtschaftspolitik (IKW), nahm am 10. September 2026 im Deutschen Bundestag in Berlin am 2. Wirtschaftsgipfel und Unternehmertag der AfD-Bundestagsfraktion mit mehr als 200 Unternehmern, Ökonomen, Abgeordneten und internationalen Gästen teil. In der von Stefan Keuter MdB moderierten abschließenden Podiumsdiskussion über die wirtschaftspolitischen Voraussetzungen für eine Erneuerung des Wirtschaftsstandortes Deutschland ordnete Kofner die Berechnungen von DIW, IWH Halle und IW Köln kritisch ein. Er zeigte am Beispiel Sachsen-Anhalts, welche Annahmen aus Sicht des IKW problematisch sind, welche Einsparpotenziale unterschätzt werden und warum zentrale Entlastungen und Reformen bei schrittweiser Umsetzung finanzierbar sein können.
