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📈 Telegram 频道 JugendInfo 的分析概览

频道 JugendInfo (@jugendinfo) 德语 语言赛道中的 是活跃参与者。目前社区聚集了 10 475 名订阅者,在 新闻与媒体 类别中位列第 18 141,并在 德国 地区排名第 1 095

📊 受众指标与增长动态

невідомо 创建以来,项目保持高速增长,吸引了 10 475 名订阅者。

根据 29 七月, 2026 的最新数据,频道保持稳定运转。过去 30 天订阅人数变化为 126,过去 24 小时变化为 -2,整体触达仍然可观。

  • 认证状态: 未认证
  • 互动率 (ER): 平均受众互动率为 33.72%。内容发布后 24 小时内通常能获得 22.15% 的反应,占订阅者总量。
  • 帖子覆盖: 每篇帖子平均可获得 3 533 次浏览,首日通常累积 2 321 次浏览。
  • 互动与反馈: 受众积极参与,单帖平均反应数为 73
  • 主题关注点: 内容集中在 frau, angriff, iran, regierung, gesetz 等核心主题上。

📝 描述与内容策略

作者将该频道定位为表达主观观点的平台:
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凭借高频更新(最新数据采集于 30 七月, 2026),频道始终保持新鲜度与高覆盖。分析显示受众积极互动,使其成为 新闻与媒体 类别中的关键影响点。

10 475
订阅者
-224 小时
+77
+12630
吸引订阅者
七月 '26
七月 '26
+267
在11个频道中
六月 '26
+231
在12个频道中
Get PRO
五月 '26
+210
在10个频道中
Get PRO
四月 '26
+244
在10个频道中
Get PRO
三月 '26
+264
在18个频道中
Get PRO
二月 '26
+239
在8个频道中
Get PRO
一月 '26
+669
在19个频道中
Get PRO
十二月 '25
+197
在16个频道中
Get PRO
十一月 '25
+301
在15个频道中
Get PRO
十月 '25
+303
在23个频道中
Get PRO
九月 '25
+239
在15个频道中
Get PRO
八月 '25
+239
在22个频道中
Get PRO
七月 '25
+218
在20个频道中
Get PRO
六月 '25
+309
在12个频道中
Get PRO
五月 '25
+244
在15个频道中
Get PRO
四月 '25
+200
在15个频道中
Get PRO
三月 '25
+250
在31个频道中
Get PRO
二月 '25
+267
在15个频道中
Get PRO
一月 '25
+441
在22个频道中
Get PRO
十二月 '24
+412
在23个频道中
Get PRO
十一月 '24
+304
在20个频道中
Get PRO
十月 '24
+305
在17个频道中
Get PRO
九月 '24
+338
在22个频道中
Get PRO
八月 '24
+280
在24个频道中
Get PRO
七月 '24
+348
在22个频道中
Get PRO
六月 '24
+562
在30个频道中
Get PRO
五月 '24
+298
在24个频道中
Get PRO
四月 '24
+457
在26个频道中
Get PRO
三月 '24
+286
在33个频道中
Get PRO
二月 '24
+224
在38个频道中
Get PRO
一月 '24
+242
在17个频道中
Get PRO
十二月 '23
+229
在23个频道中
Get PRO
十一月 '23
+238
在24个频道中
Get PRO
十月 '23
+421
在24个频道中
Get PRO
九月 '23
+189
在0个频道中
Get PRO
八月 '23
+124
在0个频道中
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七月 '23
+186
在0个频道中
Get PRO
六月 '23
+805
在0个频道中
Get PRO
五月 '23
+346
在0个频道中
Get PRO
四月 '23
+149
在0个频道中
Get PRO
三月 '23
+69
在0个频道中
Get PRO
二月 '23
+52
在0个频道中
Get PRO
一月 '23
+109
在0个频道中
Get PRO
十二月 '22
+330
在0个频道中
Get PRO
十一月 '22
+426
在0个频道中
日期
订阅者增长
提及
频道
30 七月0
29 七月+3
28 七月+6
27 七月+11
26 七月+9
25 七月+7
24 七月+15
23 七月+6
22 七月+11
21 七月+2
20 七月+10
19 七月+12
18 七月+11
17 七月+6
16 七月+7
15 七月+13
14 七月+8
13 七月+5
12 七月+4
11 七月+4
10 七月+6
09 七月+5
08 七月+9
07 七月+8
06 七月+8
05 七月+12
04 七月+25
03 七月+15
02 七月+23
01 七月+6
频道帖子
Versuchte Femizide: Mann zündet Ehefrau in Einkaufszentrum an Am Dienstag hat ein Rentner in Oberweier mit einer Schreckschus
Versuchte Femizide: Mann zündet Ehefrau in Einkaufszentrum an Am Dienstag hat ein Rentner in Oberweier mit einer Schreckschusswaffe aus nächster Nähe auf seine schlafende Ehefrau geschossen. Die Frau erlitt nur leichte Verletzungen. In Hille im Kreis Minden hat ein Mann seine ehemalige Partnerin mit einem Messer attackiert und schwer verletzt. Der Angriff erfolgte nach einem Treffen, bei dem der Täter Aussprache nach einer Trennung gesucht haben soll. Die 34-Jährige konnte nach dem Angriff noch eigenständig Hilfe rufen und befindet sich mittlerweile außer Lebensgefahr. Am Donnerstag vergangener Woche hat ein Mann seine getrennt lebende Ehefrau an ihrem Arbeitsplatz in einem Einkaufszentrum in Stuttgart angegriffen und angezündet. Es bestand bereits ein Kontaktverbot gegen ihn. Femiziden, also der Tötung von Frauen und Mädchen aufgrund ihres Geschlechts, liegt häufig patriarchales Besitzdenken zugrunde. Oft kommt es zu versuchten oder erfolgten Femiziden, wenn ein Mann eine Trennung nicht akzeptieren will.

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Syrien plant Sicherheitsdeal mit Israel Syriens Staatschef al-Scharaa teilte in einem Interview mit Al Jazeera mit, ein Siche
Syrien plant Sicherheitsdeal mit Israel Syriens Staatschef al-Scharaa teilte in einem Interview mit Al Jazeera mit, ein Sicherheitsabkommen mit Israel zu beabsichtigen. Israel greift immer wieder Ziele im Süden Syriens an. Auch vergangenes Wochenende soll es zu Überfällen der israelischen Armee auf syrische Dörfer gekommen sein. Durch das Sicherheitsabkommen soll al-Scharaa nicht vom territorialen Anspruch auf die von Israel besetzten Golanhöhen abgelassen werden. Bezogen auf Israels Krieg im Libanon betonte der ehemalige al-Qaida-Chef, selbst keine militärischen Angriffe durchführen zu wollen. al-Scharaa wiederholte die Forderung, Syrien von der US-Liste der „staatlichen Terrorunterstützer“ zu streichen und die Wirtschaftssanktionen aufzuheben. US-Präsident Trump hatte dies bereits vor zwei Wochen in die Wege geleitet und die Isolation des Landes vom internationalen Finanzsystem aufgehoben. Infolge dessen können US-Firmen in Syrien umfassend investieren. Auch mehrere saudiarabische Unternehmen planen milliardenschwere Investitionen.
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Iran-Krieg: "Big Oil" verdoppelt Quartalsgewinn Die sechs größten Ölkonzerne werden voraussichtlich ihre Gewinne im zweiten Q
Iran-Krieg: "Big Oil" verdoppelt Quartalsgewinn Die sechs größten Ölkonzerne werden voraussichtlich ihre Gewinne im zweiten Quartal im Vergleich zum ersten Quartal verdoppeln. Darauf wies die britische Organisation Oxfam in einer Pressemitteilung hin. Konkret geht es dabei um die Konzerne BP, Chevron, Total, Exxon Mobil, Shell und Eni. Diese machten laut Manuel Schmitt, Referent für soziale Ungleichheit bei Oxfam, "Milliardenprofite, während Menschen weltweit den Preis dafür zahlen." Die US-Konzerne Chevron und Exxon vervier-, beziehungsweise verdreifachten ihre Profite. Die Unternehmen hatten nach dem Beginn des Angriffes der USA auf den Iran die Preise für Öl massiv angehoben, was den jetzigen Gewinnanstieg verursachte. Dadurch waren weltweit auch die Verbraucherpreise von Benzin, aber auch Lebensmittel gestiegen. Nach Daten von Oxfam wollen die Unternehmen ihre Ölförderung bis 2030 sogar um 14 % ausbauen. Dies dürfte auch die Klimakatastrophe weiter anheizen. Laut Oxfam stoßen die sechs Ölkonzerne so viel CO₂ aus, dass sie rechnerisch eine von 4 Hitzewellen verursachen.
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Die USA und der Iran verhandeln Bereits vier Nächte in Folge haben die USA keine Angriffe mehr auf den Iran geflogen. Zuvor h+1
Die USA und der Iran verhandeln Bereits vier Nächte in Folge haben die USA keine Angriffe mehr auf den Iran geflogen. Zuvor hatten die USA den Iran jede Nacht knapp zwei Wochen lang angegriffen. Der Iran beantwortete diese mit Angriffen auf US-Infrastruktur in den Golfstaaten. Als Grund für die Aussetzung gaben die USA erneute Verhandlungen mit dem Iran an. US-Prädident Trump drohte indessen: Sollte es zu keinem Abkommen kommen, werden die USA Brücken und Kraftwerke angreifen. Unterdessen trafen sich heute Trump und Netanjahu im Weißen Haus. Nach US-Angaben will Israel die USA davon überzeugen, den Krieg gegen den Iran fortzusetzen und dafür Geheimdienstinformationen liefern. Die Seeblockade von iranischen Häfen durch die USA bleibt weiterhin bestehen. Zudem griff die Ukraine nach eigenen Angaben in den vergangenen Tagen Schiffe an, die Militärtransporte zwischen Russland und Iran durchführten. Der Iran verhandelt zudem mit dem Oman über die Durchfahrt in der Meerenge.
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Proteste gegen libysche Regierungen Seit Sonntag kommt es in Libyen ausgehend von der Hauptstadt Tripolis zu großen Protesten+6
Proteste gegen libysche Regierungen Seit Sonntag kommt es in Libyen ausgehend von der Hauptstadt Tripolis zu großen Protesten gegen die Regierungen. Dabei wurden zentrale Straßen blockiert und vor mehreren offiziellen Gebäuden, darunter dem Außenministerium, Erdwälle oder brennende Barrikaden errichtet. Am Montag hatten Protestierende den Mellitah-Öl- und Gaskomplex westlich von Tripolis gestürmt und so die Förderung bis Dienstag unterbrochen. Auslöser waren zuletzt Stromausfälle von bis zu 14 Stunden pro Tag. Hinzu kommen Kraftstoff-Engpässe, Unterversorgung von Wasser, sowie Mängel im Gesundheits- und Bildungswesen. Die meist jungen Demonstrant:innen werfen der Regierung vor, sich an staatlichen Geldern bereichert zu haben. Seit 2021 ist die Administration von Libyen faktisch zweigeteilt: In Tripolis und im Westen residiert das international anerkannte Government of National Unit. Im Osten und Süden herrscht das House of Representatives. Viele Demonstrant:innen fordern den Rücktritt beider Regierungen.
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Erneute Abschiebung nach Afghanistan In der Nacht zum Dienstag wurden erneut mehrere Männer vom Flughafen Leipzig/Halle nach+2
Erneute Abschiebung nach Afghanistan In der Nacht zum Dienstag wurden erneut mehrere Männer vom Flughafen Leipzig/Halle nach Afghanistan deportiert. Die Anzahl der Abgeschobenen ist nicht bekannt, die beteiligte Freebird Airlines war nicht für eine Stellungnahme zu erreichen. Zuletzt hatte das Innenministerium eine Ausweitung der Abschiebepraxis nach Afghanistan angekündigt. Während bisher „schwere Straftaten“ zur Legitimation herangezogen worden waren, sollen nun bereits geringfügige Delikte, wie mehrfaches Zugfahren ohne Ticket, ausreichen. Ende letzter Woche hatte das Verfassungsgericht den 2025 verhängten pauschalen Aufnahmestopp für Geflüchtete aus dem von den Taliban regierten Land für rechtswidrig erklärt. Bis zum Dienstagmorgen protestierten etwa 250 Menschen im Flughafen gegen die Deportation. Die Abgeschobenen müssten mit Folter bis hin zu Hinrichtungen rechnen. Gleichzeitig werde die Taliban-Regierung immer weiter normalisiert, was sich auch an dem neuen afghanischen Botschafter in Bonn zeige.
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Indien: Protestbewegung setzt Forderungen durch Nach wochenlangen Protesten lenkt die Regierung der hindu-nationalistischen B+1
Indien: Protestbewegung setzt Forderungen durch Nach wochenlangen Protesten lenkt die Regierung der hindu-nationalistischen BJP-Partei ein und will Forderungen der "Gen-Z" umsetzen. Es soll Reformen im Bildungssystem geben und Anzeigen gegen Protestierende sollen aufgehoben werden. Bildungsminister Pradhan gab seinen geforderten Rücktritt bekannt. Was als satirische "Kakerlaken-Volkspartei" (CJP) im Internet startete, entwickelte sich zu einem der größten Straßenproteste Indiens seit Jahren. Tausende nahmen an regierungskritischen Aktionen teil, die mit Polizeigewalt beantwortet wurden: Hunderte Verletzte und Festnahmen führten dazu, dass sich die Opposition einreihte. Als Auslöser gilt der Vorwurf der erneuten Manipulation: der Aufnahmetest für ein Medizinstudium wurde abgebrochen da Fragen vorab geleakt wurden. Darüber hinaus forderten viele mehr Arbeitsplätze für junge Menschen, die Indiens Chefrichter zuvor als "Kakerlaken" bezeichnete. Der Sprecher der CJP verkündete das Ende der Proteste.
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CSD-Attentäter wurde von Polizei observiert Der mutmaßliche Täter vom Anschlag auf den CSD in Berlin wurde am Sonntag in Berl
CSD-Attentäter wurde von Polizei observiert Der mutmaßliche Täter vom Anschlag auf den CSD in Berlin wurde am Sonntag in Berlin-Spandau von der Polizei erschossen. Nun berichtete die Süddeutsche Zeitung, dass der mutmaßliche Täter Abdul Ballout den Behörden schon lange als Islamist bekannt war und sich in der Vergangenheit dem Islamischen Staat anschließen wollte. Er soll vom BKA als "Hochrisikoperson" eingestuft und überwacht worden sein. Mehrfach sei er Thema des "Gemeinsamen Terrorismusabwehrzentrum" (GTAZ) gewesen. Noch eine Stunde vor dem Anschlag soll er mit einer an seinem Wohnhaus befestigten Kamera gefilmt worden sein, bevor er um 20.58 Uhr das Gebäude verließ. Ballout war am späten Samstagabend mit einem Kleinwagen in eine Parade des Berliner CSD gefahren und tötete dabei eine Frau. Nachdem der Täter mit dem Auto gegen einen Baum prallte, soll er ausgestiegen und mit einem Machete-ähnlichen Gegenstand auf weitere Personen eingestochen haben. 29 Personen wurden dabei verletzt. Bei einer Trauerkundgebung am Sonntag nahmen über 10.000 Menschen teil.
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Palästina: Israel besetzt immer mehr Teile von Gaza Seit einigen Tagen zeigen Satellitenbilder einen 22 Kilometer langen Erdw
Palästina: Israel besetzt immer mehr Teile von Gaza Seit einigen Tagen zeigen Satellitenbilder einen 22 Kilometer langen Erdwall in Gaza, der die von Israel besetzten Territorien abgrenzt. Israel verschiebt damit die Besatzung immer weiter in das palästinensische Gebiet. Inzwischen sind mindestens 70% des palästinensischen Gazas von Israel besetzt. Das israelische Sicherheitskabinett hat seit Montag ausländischen Sicherheitskräften Zutritt zu einem begrenzten Teil von Gaza erlaubt. Offiziell soll dies zu einer Stabilisierung der Situation führen. Kritiker:innen vermuten allerdings, dass dies keine Auswirkungen auf die weiter anhaltenden Angriffe haben wird. Zudem wird eine weitere Aufteilung Gazas befürchtet. In den vergangenen Tagen kam es immer wieder zu israelischen Angriffen auf verschiedene Teile Gazas, bei denen mehrere Personen getötet wurden.
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Direkte US-Unterstützung der RSF nachgewiesen Laut einer Recherche von Reuters unterstützen die USA aktiv die Rapid Support F+1
Direkte US-Unterstützung der RSF nachgewiesen Laut einer Recherche von Reuters unterstützen die USA aktiv die Rapid Support Forces (RSF). Konkret konnte nachgewiesen werden, dass eine teils steuerfinanzierte Vertragsfirma der US Army jahrelang Frachtflüge zu zentralen Nachschubpunkten der Miliz organisiert hat. Derweil hält die Belagerung von El Obeid im Bundesstaat Schamal Kurdufan durch die RSF weiter an. Zuletzt konnte die Sudanese Armed Forces (SAF) die Kontrolle über einen Zufahrtsweg erlangen. Beobachter:innen befürchten, dass die Einnahme der Regionalhauptstadt durch die RSF zu weiteren Massakern führen wird. Nach einer anderthalbjährigen Belagerung eroberte die RSF im Oktober 2025 die Stadt El Fasher in Darfur und tötete bis zu 68.000 Menschen. Währenddessen war Ende der Woche eine Delegation der RSF für Gespräche in Großbritannien. Details sind nicht bekannt; allerdings gilt Großbritannien als enger Partner der Vereinten Arabischen Emirate (VAE), die ihrerseits maßgeblich die RSF finanzieren.
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Beginn der kubanischen Revolution vor 73 Jahren Am 26. Juli 1953 griff eine Gruppe von Revolutionären unter der Führung von F
Beginn der kubanischen Revolution vor 73 Jahren Am 26. Juli 1953 griff eine Gruppe von Revolutionären unter der Führung von Fidel Castro die Moncada-Kaserne in Santiago de Cuba an. Der Angriff richtete sich gegen die Regierung des Diktators Fulgencio Batista, den die USA unterstützen. Der Großteil der Revolutionäre wurde während und nach der Attacke getötet. Castro gehörte zu den Wenigen, die gefangen genommen wurden. Er verteidigte sich selbst und zeigte in seiner Rede seine Vision eines anderen Kubas, die viele inspirierte. Nach einer Massenamnestie 1955 wurde Castro aus dem Gefängnis entlassen und floh nach Mexiko. Dort versammelte er erneut Mitstreiter, unter anderem Che Guevara, und zog wieder nach Kuba. Die Rebellen bezeichneten sich als Bewegung des 26. Juli, in Anlehnung an die Attacke auf die Militärbasis. Nach zwei Jahren Untergrundkämpfen und einem Generalstreik floh Batista am ersten Januar 1959 und die Revolutionäre stellten die neue Regierung. In Kuba ist der 26. Juli, der „Tag der Revolution“, ein nationaler Feiertag.
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Heute vor 89 Jahren: Tod von Gerda Taro Gerda Taro wurde am 1. August 1910 in eine jüdische Familie geboren. In ihrer Jugend
Heute vor 89 Jahren: Tod von Gerda Taro Gerda Taro wurde am 1. August 1910 in eine jüdische Familie geboren. In ihrer Jugend war sie in Leipzig in sozialistischen Gruppen aktiv. Mit 22 Jahren floh sie nach der Machtübergabe an die Nazis und einer Verhaftung nach Paris. Ihre Familie sah sie nie wieder. In Paris lernte sie den Fotografen Robert Capa kennen, der auch vor den Nazis geflüchtet war. Gemeinsam hielten sie sich dort mit Fotografie über Wasser. Als im Juli 1936 der Spanische Bürgerkrieg begann, entschieden sie, wie zehntausende Sozialist:innen weltweit, sich der Verteidigung der Republik anzuschließen. Die Arbeit in Spanien verstand Taro dabei nicht einfach nur als Dokumentation, sondern als Teil des Kampfes gegen den Faschismus. Dabei fotografierte sie als eine der ersten Frauen direkt an der Front. Am 25. Juli 1937 wurde sie während eines Angriffs der deutschen Legion Condor tödlich verletzt. Schwer verletzt soll sie eine Krankenschwester noch gefragt haben, ob ihre Kamera sicher sei.
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Eine Tote: Auto rast in Berliner CSD Gestern Abend ist ein Fahrzeug in den Berliner Christopher Street Day (CSD) gerast. Eine+1
Eine Tote: Auto rast in Berliner CSD Gestern Abend ist ein Fahrzeug in den Berliner Christopher Street Day (CSD) gerast. Eine Frau kam dabei ums Leben und 16 weitere Menschen wurden teils lebensgefährlich verletzt. Die Tat ereignete sich gegen 22 Uhr im Bereich des Tiergartens. Ein Augenzeuge berichtete gegenüber AFP gesehen zu haben, wie ein Lieferwagen von der Lennéstraße in den Tiergarten abbog. Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich um einen polizeibekannten 21-Jährigen. Dieser soll, nachdem er mit einem Bau kollidierte, das Auto verlassen haben und konnte bis jetzt nicht gefasst werden. Der Täter wird der islamistischen Szene zugeordnet. Die Polizei hat eine öffentliche Fahndung gestartet. Eine Hausdurchsuchung hat bereits in einer Wohnung in Berlin-Schöneberg stattgefunden. Unklar ist zudem, ob es sich um einen oder mehrere Täter handelt. Hunderttausende hatten gestern am CSD in Berlin teilgenommen. Dieser wurde kurz nach der Tat abgebrochen und die Teilnehmer:innen zur Evakuierung aufgerufen.
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Weiterer Toter durch Polizeifixierung In Duisburg-Neuenkamp ist ein 37-jähriger Mann bei einem Polizeieinsatz ums Leben gekom
Weiterer Toter durch Polizeifixierung In Duisburg-Neuenkamp ist ein 37-jähriger Mann bei einem Polizeieinsatz ums Leben gekommen. Polizeibeamte hatten ihn in der Wohnung eines Bekannten überwältigt und in Bauchlage mit Hand- und Fußfesseln fixiert.  Der Mann soll sich zuvor im Badezimmer eingeschlossen und geschrien haben, woraufhin die Polizei gerufen wurde. Bei der Fesselung in Bauchlage verlor der Mann das Bewusstsein. Nach einer zunächst erfolgreichen Reanimation sei er ins Krankenhaus eingeliefert worden, wo er schließlich an Hypoxie, also Sauerstoffmangel starb. Gegen sechs beteiligte Polizisten wurden Ermittlungen wegen des Verdachts der Körperverletzung mit Todesfolge eingeleitet. Auch gegen zwei Mitarbeiter des Rettungsdienstes wird wegen unterlassener Hilfeleistung ermittelt.  Erst vor knapp einer Woche wurde ein Mann in Bologna ebenfalls bei der Fesselung in Bauchlage durch die Polizei getötet. In Deutschland ist der 30-jährige Pedro Corona nach einem ähnlichen Einsatz schwerstbehindert.
3 623
15
Israel kündigt Offensive im Westjordanland an Israel hat gestern eine Militäroperation im Westjordanland angekündigt. Der Ank+3
Israel kündigt Offensive im Westjordanland an Israel hat gestern eine Militäroperation im Westjordanland angekündigt. Der Ankündigung ging ein Angriff von israelischen Siedlern und dem israelischen Militär auf das Dorf Tell im Westjordanland voraus, wobei vier Palästinenser:innen und zwei Israelis getötet wurden. Walid Zidan, der Vorsitzende des Dorfrats, erklärte, dass gegen 8:30 Uhr etwa 20 in das Dorf eingedrungen seien. Nach Angaben von Dorfbewohner:innen soll es zu einem Handgemenge wegen der Waffe eines Siedlers gekommen sein. Daraufhin eröffnete das israelische Militär das Feuer. Zahlreiche weitere Menschen sollen bei darauffolgenden Angriffen von Siedlern schwer verletzt worden sein. Bei den Getöteten handelt es sich um die vier Cousins Farouk, Ibrahim, Jawad und Imran Ramadan. Die Offensive zeichnet sich bereits ab. Israelische Truppen umzingeln die Stadt Nablus. Zudem erklärte das Militär, es plane die Festnahme von „Dutzenden Palästinensern“, die bei dem Vorfall beteiligt gewesen sein sollen.
3 684
16
Waldbrände in Spanien und Frankreich außerkontrolle In Spanien haben sich mehrere Waldbrände zu einer Feuerfront in der Nähe+4
Waldbrände in Spanien und Frankreich außerkontrolle In Spanien haben sich mehrere Waldbrände zu einer Feuerfront in der Nähe der Hauptstadt Madrid vereinigt. Die Regierung hat daraufhin erstmals wegen eines Waldbrandes den Notstand ausgerufen. Mehr als 20.000 Menschen mussten aufgrund des Waldbrandes bereits ihre Häuser verlassen. Hunderte Feuerwehrleute sind derweil im Einsatz, um die Waldbrände zu löschen. Die Löscharbeiten werden durch starke Winde erschwert. Ein Regierungssprecher erklärte unterdessen: „Im Moment ist das Feuer nicht unter Kontrolle.“ Insgesamt sind in Spanien dieses Jahr bereits 130.000 Hektar Wald durch Brände zerstört worden. Auch in Frankreich mussten in der Nähe von Bordeaux 60.000 Menschen vor Waldbränden evakuiert werden. Landesweit soll sich das Feuer auf 12.500 Hektar ausgebreitet haben. Auch auf der italienischen Insel Sizilien wüten zahlreiche Waldbrände. 100 Bewohner:innen und zahlreiche Patient:innen einer Klinik mussten in Sicherheit gebracht werden.
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Türkei: Größte Oppositionspartei spaltet sich In der Türkei hat sich die größte Oppositionspartei CHP nach monatelangem inter
Türkei: Größte Oppositionspartei spaltet sich In der Türkei hat sich die größte Oppositionspartei CHP nach monatelangem internem Streit gespalten. Der ehemalige Vorsitzende der CHP, Özgür Özel, gab heute offiziell die Gründung der Yeni Parti (dt.: Neue Partei) bekannt. Der Partei schlossen sich zu Beginn 91 der 135 Parlamentsabgeordneten der CHP an. Der Gründung war ein Führungs- und Machtkampf in der CHP vorangegangen. Özel war Ende Mai von einem Gericht als Vorsitzender abgesetzt und durch seinen Vorgänger Kılıçdaroğlu ersetzt worden. Özel warf diesem daraufhin vor, im Sinne der Erdoğan-Regierung die Partei zu schwächen. Wie viele der Anhänger der CHP sich der Yeni Parti anschließen werden, ist noch unklar, allerdings signalisierte auch der prominente, aber derzeit inhaftierte Bürgermeister İmamoğlu seine Unterstützung. Inhaltlich dürfte die Yeni Parti an die kemalistische Tradition der CHP anknüpfen. Allgemein dürfte die Spaltung aber die Opposition weiter auseinanderbringen.
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Innenminister will FragDenStaat abschalten Das Innenministerium (BMI) hatte die Einschränkung des Informationsfreiheitsgesetz
Innenminister will FragDenStaat abschalten Das Innenministerium (BMI) hatte die Einschränkung des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) bereits seit Monaten in Planung. Das geht aus vertraulichen Dokumenten hervor, laut denen Innenminister Dobrinth gezielt zivilgesellschaftliche Infrastruktur schwächen und das Transparenzrecht faktisch abschaffen will. Ein Anfang Juli vorgestelltes Gesetzespaket sieht eine Klarnamenpflicht bei Anfragen an Bundesbehörden vor. Zudem soll ein „berichtetes Interesse“ nachgewiesen werden und Anfragen sollen nur noch von Privatpersonen aus der EU gestellt werden dürfen. Laut einem Vermerk der jüngst veröffentlichten Dokumente richten sich die Maßnahmen direkt gegen FragDenStaat. Die Plattform, über die jede Person ohne bürokratische Hürden IFG-Anfragen an Behörden stellen kann, soll „nicht weiterhin als Strohmann eingesetzt werden“ können. Durch die über 300.000 Anfragen über FragDenStaat wurden bereits zahlreiche Skandale aufgedeckt – die meisten bei Union und SPD.
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Der Schwarze Juli vor 43 Jahren Am 24. Juli 1983 haben auf Sri Lanka singhalesische Nationalist:innen ein siebentägiges Massa+1
Der Schwarze Juli vor 43 Jahren Am 24. Juli 1983 haben auf Sri Lanka singhalesische Nationalist:innen ein siebentägiges Massaker gegen die tamilische Minderheit begonnen. Bei den Massakern wurden bis zu 3.000 Menschen teils bestialisch ermordet. Hinzu kommen großflächige Zerstörungen, wodurch 150.000 Menschen obdachlos wurden. Seit der Unabhängigkeit Sri Lankas im Jahr 1948 wurde die tamilische Minderheit von der singhalesischen Mehrheit unterdrückt, einhergehend mit Übergriffen und Morden. Dagegen organisierten sich verschiedene Gruppen, wie die sozialistisch orientierten Liberation Tigers of Tamil Eelam. Eine bewaffnete Auseinandersetzung gilt als Auslöser für den „Schwarzen Juli“. Dieser gilt als Wendepunkt des Bürgerkriegs zwischen der tamilischen Widerstandsbewegung und der singhalesischen Regierung. Der Krieg gipfelte 2009 in einem Genozid mit bis zu 170.000 Toten. So wurden unter anderem Zivilist:innen in „No Fire Zones“ gedrängt und dort von mehreren Seiten unter Beschuss hingerichtet.
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AfD-Politiker von Kommunalwahlen ausgeschlossen In Niedersachsen sind zwei KandidatInnen wegen Zweifel an der „Verfassungstre
AfD-Politiker von Kommunalwahlen ausgeschlossen In Niedersachsen sind zwei KandidatInnen wegen Zweifel an der „Verfassungstreue“ nicht zu den Kommunalwahlen zugelassen worden. Wie aus einem Videomitschnitt hervorgeht, folgen die Wahlausschüsse damit Empfehlungen des SPD-geführten Innenministeriums. Zunächst hat sich am Dienstag der Wahlausschuss in Jever mehrheitlich gegen eine Kandidatur des Bundestagsabgeordneten Martin Sichert zum Landrat entschieden. Als Begründung hat das Gremium seine Mitgliedschaft in der AfD sowie rassistische Beiträge in Sozialen Medien angeführt. In Nörten-Hardenberg wurde am Mittwoch die Bürgermeister-Kandidatur der AfD-Kandidatin Reinhild Goes untersagt, da sie als Vorstand der Jugendorganisation „Generation Deutschland“ fungiert und Verbindungen zur „Identitäten Bewegung“ hat. Mit den Verboten kommt das neue Wahlrecht zum Tragen, durch das Wahlausschüsse auch den Verfassungsschutz hinzuziehen können. Kritiker:innen sehen in dem Vorgehen ein „Parteiverbot durch die Hintertür“.
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