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📈 Telegram 频道 JugendInfo 的分析概览

频道 JugendInfo (@jugendinfo) 德语 语言赛道中的 是活跃参与者。目前社区聚集了 10 473 名订阅者,在 新闻与媒体 类别中位列第 18 113,并在 德国 地区排名第 1 099

📊 受众指标与增长动态

невідомо 创建以来,项目保持高速增长,吸引了 10 473 名订阅者。

根据 26 七月, 2026 的最新数据,频道保持稳定运转。过去 30 天订阅人数变化为 140,过去 24 小时变化为 1,整体触达仍然可观。

  • 认证状态: 未认证
  • 互动率 (ER): 平均受众互动率为 34.12%。内容发布后 24 小时内通常能获得 21.96% 的反应,占订阅者总量。
  • 帖子覆盖: 每篇帖子平均可获得 3 572 次浏览,首日通常累积 2 299 次浏览。
  • 互动与反馈: 受众积极参与,单帖平均反应数为 74
  • 主题关注点: 内容集中在 frau, angriff, iran, regierung, gesetz 等核心主题上。

📝 描述与内容策略

作者将该频道定位为表达主观观点的平台:
📢 Tagesaktuelle Nachrichten Erinnerung an Gestern Nachrichten von Heute Für die Welt von Morgen 🔗 linktr.ee/jugendinfos kontakt@jugendinfo.blog @JugendInfoKontakt

凭借高频更新(最新数据采集于 27 七月, 2026),频道始终保持新鲜度与高覆盖。分析显示受众积极互动,使其成为 新闻与媒体 类别中的关键影响点。

10 473
订阅者
+124 小时
+57
+14030
吸引订阅者
七月 '26
七月 '26
+253
在10个频道中
六月 '26
+231
在12个频道中
Get PRO
五月 '26
+210
在10个频道中
Get PRO
四月 '26
+244
在10个频道中
Get PRO
三月 '26
+264
在18个频道中
Get PRO
二月 '26
+239
在8个频道中
Get PRO
一月 '26
+669
在19个频道中
Get PRO
十二月 '25
+197
在16个频道中
Get PRO
十一月 '25
+301
在15个频道中
Get PRO
十月 '25
+303
在23个频道中
Get PRO
九月 '25
+239
在15个频道中
Get PRO
八月 '25
+239
在22个频道中
Get PRO
七月 '25
+218
在20个频道中
Get PRO
六月 '25
+309
在12个频道中
Get PRO
五月 '25
+244
在15个频道中
Get PRO
四月 '25
+200
在15个频道中
Get PRO
三月 '25
+250
在31个频道中
Get PRO
二月 '25
+267
在15个频道中
Get PRO
一月 '25
+441
在22个频道中
Get PRO
十二月 '24
+412
在23个频道中
Get PRO
十一月 '24
+304
在20个频道中
Get PRO
十月 '24
+305
在17个频道中
Get PRO
九月 '24
+338
在22个频道中
Get PRO
八月 '24
+280
在24个频道中
Get PRO
七月 '24
+348
在22个频道中
Get PRO
六月 '24
+562
在30个频道中
Get PRO
五月 '24
+298
在24个频道中
Get PRO
四月 '24
+457
在26个频道中
Get PRO
三月 '24
+286
在33个频道中
Get PRO
二月 '24
+224
在38个频道中
Get PRO
一月 '24
+242
在17个频道中
Get PRO
十二月 '23
+229
在23个频道中
Get PRO
十一月 '23
+238
在24个频道中
Get PRO
十月 '23
+421
在24个频道中
Get PRO
九月 '23
+189
在0个频道中
Get PRO
八月 '23
+124
在0个频道中
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七月 '23
+186
在0个频道中
Get PRO
六月 '23
+805
在0个频道中
Get PRO
五月 '23
+346
在0个频道中
Get PRO
四月 '23
+149
在0个频道中
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三月 '23
+69
在0个频道中
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二月 '23
+52
在0个频道中
Get PRO
一月 '23
+109
在0个频道中
Get PRO
十二月 '22
+330
在0个频道中
Get PRO
十一月 '22
+426
在0个频道中
日期
订阅者增长
提及
频道
27 七月+6
26 七月+9
25 七月+7
24 七月+15
23 七月+6
22 七月+11
21 七月+2
20 七月+10
19 七月+12
18 七月+11
17 七月+6
16 七月+7
15 七月+13
14 七月+8
13 七月+5
12 七月+4
11 七月+4
10 七月+6
09 七月+5
08 七月+9
07 七月+8
06 七月+8
05 七月+12
04 七月+25
03 七月+15
02 七月+23
01 七月+6
频道帖子
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Direkte US-Unterstützung der RSF nachgewiesen Laut einer Recherche von Reuters unterstützen die USA aktiv die Rapid Support Forces (RSF). Konkret konnte nachgewiesen werden, dass eine teils steuerfinanzierte Vertragsfirma der US Army jahrelang Frachtflüge zu zentralen Nachschubpunkten der Miliz organisiert hat. Derweil hält die Belagerung von El Obeid im Bundesstaat Schamal Kurdufan durch die RSF weiter an. Zuletzt konnte die Sudanese Armed Forces (SAF) die Kontrolle über einen Zufahrtsweg erlangen. Beobachter:innen befürchten, dass die Einnahme der Regionalhauptstadt durch die RSF zu weiteren Massakern führen wird. Nach einer anderthalbjährigen Belagerung eroberte die RSF im Oktober 2025 die Stadt El Fasher in Darfur und tötete bis zu 68.000 Menschen. Währenddessen war Ende der Woche eine Delegation der RSF für Gespräche in Großbritannien. Details sind nicht bekannt; allerdings gilt Großbritannien als enger Partner der Vereinten Arabischen Emirate (VAE), die ihrerseits maßgeblich die RSF finanzieren.

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Beginn der kubanischen Revolution vor 73 Jahren Am 26. Juli 1953 griff eine Gruppe von Revolutionären unter der Führung von F
Beginn der kubanischen Revolution vor 73 Jahren Am 26. Juli 1953 griff eine Gruppe von Revolutionären unter der Führung von Fidel Castro die Moncada-Kaserne in Santiago de Cuba an. Der Angriff richtete sich gegen die Regierung des Diktators Fulgencio Batista, den die USA unterstützen. Der Großteil der Revolutionäre wurde während und nach der Attacke getötet. Castro gehörte zu den Wenigen, die gefangen genommen wurden. Er verteidigte sich selbst und zeigte in seiner Rede seine Vision eines anderen Kubas, die viele inspirierte. Nach einer Massenamnestie 1955 wurde Castro aus dem Gefängnis entlassen und floh nach Mexiko. Dort versammelte er erneut Mitstreiter, unter anderem Che Guevara, und zog wieder nach Kuba. Die Rebellen bezeichneten sich als Bewegung des 26. Juli, in Anlehnung an die Attacke auf die Militärbasis. Nach zwei Jahren Untergrundkämpfen und einem Generalstreik floh Batista am ersten Januar 1959 und die Revolutionäre stellten die neue Regierung. In Kuba ist der 26. Juli, der „Tag der Revolution“, ein nationaler Feiertag.
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Heute vor 89 Jahren: Tod von Gerda Taro Gerda Taro wurde am 1. August 1910 in eine jüdische Familie geboren. In ihrer Jugend
Heute vor 89 Jahren: Tod von Gerda Taro Gerda Taro wurde am 1. August 1910 in eine jüdische Familie geboren. In ihrer Jugend war sie in Leipzig in sozialistischen Gruppen aktiv. Mit 22 Jahren floh sie nach der Machtübergabe an die Nazis und einer Verhaftung nach Paris. Ihre Familie sah sie nie wieder. In Paris lernte sie den Fotografen Robert Capa kennen, der auch vor den Nazis geflüchtet war. Gemeinsam hielten sie sich dort mit Fotografie über Wasser. Als im Juli 1936 der Spanische Bürgerkrieg begann, entschieden sie, wie zehntausende Sozialist:innen weltweit, sich der Verteidigung der Republik anzuschließen. Die Arbeit in Spanien verstand Taro dabei nicht einfach nur als Dokumentation, sondern als Teil des Kampfes gegen den Faschismus. Dabei fotografierte sie als eine der ersten Frauen direkt an der Front. Am 25. Juli 1937 wurde sie während eines Angriffs der deutschen Legion Condor tödlich verletzt. Schwer verletzt soll sie eine Krankenschwester noch gefragt haben, ob ihre Kamera sicher sei.
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Eine Tote: Auto rast in Berliner CSD Gestern Abend ist ein Fahrzeug in den Berliner Christopher Street Day (CSD) gerast. Eine+1
Eine Tote: Auto rast in Berliner CSD Gestern Abend ist ein Fahrzeug in den Berliner Christopher Street Day (CSD) gerast. Eine Frau kam dabei ums Leben und 16 weitere Menschen wurden teils lebensgefährlich verletzt. Die Tat ereignete sich gegen 22 Uhr im Bereich des Tiergartens. Ein Augenzeuge berichtete gegenüber AFP gesehen zu haben, wie ein Lieferwagen von der Lennéstraße in den Tiergarten abbog. Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich um einen polizeibekannten 21-Jährigen. Dieser soll, nachdem er mit einem Bau kollidierte, das Auto verlassen haben und konnte bis jetzt nicht gefasst werden. Der Täter wird der islamistischen Szene zugeordnet. Die Polizei hat eine öffentliche Fahndung gestartet. Eine Hausdurchsuchung hat bereits in einer Wohnung in Berlin-Schöneberg stattgefunden. Unklar ist zudem, ob es sich um einen oder mehrere Täter handelt. Hunderttausende hatten gestern am CSD in Berlin teilgenommen. Dieser wurde kurz nach der Tat abgebrochen und die Teilnehmer:innen zur Evakuierung aufgerufen.
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Weiterer Toter durch Polizeifixierung In Duisburg-Neuenkamp ist ein 37-jähriger Mann bei einem Polizeieinsatz ums Leben gekom
Weiterer Toter durch Polizeifixierung In Duisburg-Neuenkamp ist ein 37-jähriger Mann bei einem Polizeieinsatz ums Leben gekommen. Polizeibeamte hatten ihn in der Wohnung eines Bekannten überwältigt und in Bauchlage mit Hand- und Fußfesseln fixiert.  Der Mann soll sich zuvor im Badezimmer eingeschlossen und geschrien haben, woraufhin die Polizei gerufen wurde. Bei der Fesselung in Bauchlage verlor der Mann das Bewusstsein. Nach einer zunächst erfolgreichen Reanimation sei er ins Krankenhaus eingeliefert worden, wo er schließlich an Hypoxie, also Sauerstoffmangel starb. Gegen sechs beteiligte Polizisten wurden Ermittlungen wegen des Verdachts der Körperverletzung mit Todesfolge eingeleitet. Auch gegen zwei Mitarbeiter des Rettungsdienstes wird wegen unterlassener Hilfeleistung ermittelt.  Erst vor knapp einer Woche wurde ein Mann in Bologna ebenfalls bei der Fesselung in Bauchlage durch die Polizei getötet. In Deutschland ist der 30-jährige Pedro Corona nach einem ähnlichen Einsatz schwerstbehindert.
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Israel kündigt Offensive im Westjordanland an Israel hat gestern eine Militäroperation im Westjordanland angekündigt. Der Ank+3
Israel kündigt Offensive im Westjordanland an Israel hat gestern eine Militäroperation im Westjordanland angekündigt. Der Ankündigung ging ein Angriff von israelischen Siedlern und dem israelischen Militär auf das Dorf Tell im Westjordanland voraus, wobei vier Palästinenser:innen und zwei Israelis getötet wurden. Walid Zidan, der Vorsitzende des Dorfrats, erklärte, dass gegen 8:30 Uhr etwa 20 in das Dorf eingedrungen seien. Nach Angaben von Dorfbewohner:innen soll es zu einem Handgemenge wegen der Waffe eines Siedlers gekommen sein. Daraufhin eröffnete das israelische Militär das Feuer. Zahlreiche weitere Menschen sollen bei darauffolgenden Angriffen von Siedlern schwer verletzt worden sein. Bei den Getöteten handelt es sich um die vier Cousins Farouk, Ibrahim, Jawad und Imran Ramadan. Die Offensive zeichnet sich bereits ab. Israelische Truppen umzingeln die Stadt Nablus. Zudem erklärte das Militär, es plane die Festnahme von „Dutzenden Palästinensern“, die bei dem Vorfall beteiligt gewesen sein sollen.
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Waldbrände in Spanien und Frankreich außerkontrolle In Spanien haben sich mehrere Waldbrände zu einer Feuerfront in der Nähe+4
Waldbrände in Spanien und Frankreich außerkontrolle In Spanien haben sich mehrere Waldbrände zu einer Feuerfront in der Nähe der Hauptstadt Madrid vereinigt. Die Regierung hat daraufhin erstmals wegen eines Waldbrandes den Notstand ausgerufen. Mehr als 20.000 Menschen mussten aufgrund des Waldbrandes bereits ihre Häuser verlassen. Hunderte Feuerwehrleute sind derweil im Einsatz, um die Waldbrände zu löschen. Die Löscharbeiten werden durch starke Winde erschwert. Ein Regierungssprecher erklärte unterdessen: „Im Moment ist das Feuer nicht unter Kontrolle.“ Insgesamt sind in Spanien dieses Jahr bereits 130.000 Hektar Wald durch Brände zerstört worden. Auch in Frankreich mussten in der Nähe von Bordeaux 60.000 Menschen vor Waldbränden evakuiert werden. Landesweit soll sich das Feuer auf 12.500 Hektar ausgebreitet haben. Auch auf der italienischen Insel Sizilien wüten zahlreiche Waldbrände. 100 Bewohner:innen und zahlreiche Patient:innen einer Klinik mussten in Sicherheit gebracht werden.
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Türkei: Größte Oppositionspartei spaltet sich In der Türkei hat sich die größte Oppositionspartei CHP nach monatelangem inter
Türkei: Größte Oppositionspartei spaltet sich In der Türkei hat sich die größte Oppositionspartei CHP nach monatelangem internem Streit gespalten. Der ehemalige Vorsitzende der CHP, Özgür Özel, gab heute offiziell die Gründung der Yeni Parti (dt.: Neue Partei) bekannt. Der Partei schlossen sich zu Beginn 91 der 135 Parlamentsabgeordneten der CHP an. Der Gründung war ein Führungs- und Machtkampf in der CHP vorangegangen. Özel war Ende Mai von einem Gericht als Vorsitzender abgesetzt und durch seinen Vorgänger Kılıçdaroğlu ersetzt worden. Özel warf diesem daraufhin vor, im Sinne der Erdoğan-Regierung die Partei zu schwächen. Wie viele der Anhänger der CHP sich der Yeni Parti anschließen werden, ist noch unklar, allerdings signalisierte auch der prominente, aber derzeit inhaftierte Bürgermeister İmamoğlu seine Unterstützung. Inhaltlich dürfte die Yeni Parti an die kemalistische Tradition der CHP anknüpfen. Allgemein dürfte die Spaltung aber die Opposition weiter auseinanderbringen.
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Innenminister will FragDenStaat abschalten Das Innenministerium (BMI) hatte die Einschränkung des Informationsfreiheitsgesetz
Innenminister will FragDenStaat abschalten Das Innenministerium (BMI) hatte die Einschränkung des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) bereits seit Monaten in Planung. Das geht aus vertraulichen Dokumenten hervor, laut denen Innenminister Dobrinth gezielt zivilgesellschaftliche Infrastruktur schwächen und das Transparenzrecht faktisch abschaffen will. Ein Anfang Juli vorgestelltes Gesetzespaket sieht eine Klarnamenpflicht bei Anfragen an Bundesbehörden vor. Zudem soll ein „berichtetes Interesse“ nachgewiesen werden und Anfragen sollen nur noch von Privatpersonen aus der EU gestellt werden dürfen. Laut einem Vermerk der jüngst veröffentlichten Dokumente richten sich die Maßnahmen direkt gegen FragDenStaat. Die Plattform, über die jede Person ohne bürokratische Hürden IFG-Anfragen an Behörden stellen kann, soll „nicht weiterhin als Strohmann eingesetzt werden“ können. Durch die über 300.000 Anfragen über FragDenStaat wurden bereits zahlreiche Skandale aufgedeckt – die meisten bei Union und SPD.
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Der Schwarze Juli vor 43 Jahren Am 24. Juli 1983 haben auf Sri Lanka singhalesische Nationalist:innen ein siebentägiges Massa+1
Der Schwarze Juli vor 43 Jahren Am 24. Juli 1983 haben auf Sri Lanka singhalesische Nationalist:innen ein siebentägiges Massaker gegen die tamilische Minderheit begonnen. Bei den Massakern wurden bis zu 3.000 Menschen teils bestialisch ermordet. Hinzu kommen großflächige Zerstörungen, wodurch 150.000 Menschen obdachlos wurden. Seit der Unabhängigkeit Sri Lankas im Jahr 1948 wurde die tamilische Minderheit von der singhalesischen Mehrheit unterdrückt, einhergehend mit Übergriffen und Morden. Dagegen organisierten sich verschiedene Gruppen, wie die sozialistisch orientierten Liberation Tigers of Tamil Eelam. Eine bewaffnete Auseinandersetzung gilt als Auslöser für den „Schwarzen Juli“. Dieser gilt als Wendepunkt des Bürgerkriegs zwischen der tamilischen Widerstandsbewegung und der singhalesischen Regierung. Der Krieg gipfelte 2009 in einem Genozid mit bis zu 170.000 Toten. So wurden unter anderem Zivilist:innen in „No Fire Zones“ gedrängt und dort von mehreren Seiten unter Beschuss hingerichtet.
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AfD-Politiker von Kommunalwahlen ausgeschlossen In Niedersachsen sind zwei KandidatInnen wegen Zweifel an der „Verfassungstre
AfD-Politiker von Kommunalwahlen ausgeschlossen In Niedersachsen sind zwei KandidatInnen wegen Zweifel an der „Verfassungstreue“ nicht zu den Kommunalwahlen zugelassen worden. Wie aus einem Videomitschnitt hervorgeht, folgen die Wahlausschüsse damit Empfehlungen des SPD-geführten Innenministeriums. Zunächst hat sich am Dienstag der Wahlausschuss in Jever mehrheitlich gegen eine Kandidatur des Bundestagsabgeordneten Martin Sichert zum Landrat entschieden. Als Begründung hat das Gremium seine Mitgliedschaft in der AfD sowie rassistische Beiträge in Sozialen Medien angeführt. In Nörten-Hardenberg wurde am Mittwoch die Bürgermeister-Kandidatur der AfD-Kandidatin Reinhild Goes untersagt, da sie als Vorstand der Jugendorganisation „Generation Deutschland“ fungiert und Verbindungen zur „Identitäten Bewegung“ hat. Mit den Verboten kommt das neue Wahlrecht zum Tragen, durch das Wahlausschüsse auch den Verfassungsschutz hinzuziehen können. Kritiker:innen sehen in dem Vorgehen ein „Parteiverbot durch die Hintertür“.
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USA verstärken Druck gegen Kuba Das US-Außenministerium hat diese Woche einen Bericht veröffentlicht, der Kuba zur „Hauptstad
USA verstärken Druck gegen Kuba Das US-Außenministerium hat diese Woche einen Bericht veröffentlicht, der Kuba zur „Hauptstadt des Kommunismus“ erklärt, von wo aus Protestbewegungen in den USA gesteuert würden. Mehrere linke Personen und Organisationen werden darin in die Nähe von „Linksterrorismus“ gerückt, darunter auch der Bürgermeister von New York. Laut dem kubanischen Außenministerium diene das „Propagandapamphlet“ dazu, einen „Konsens für eine eventuelle militärische Aggression“ herzustellen. Erst Mitte Juli hatten Vertreter des US-Militärs Pläne für mögliche Luftschläge durchgestochen. Gleichzeitig hatten die USA zuletzt ein Hilfspaket über 100 Millionen US-Dollar für Lebensmittel und Hygieneartikel angekündigt. Seit Jahresbeginn haben die USA ihre Sanktionen gegen Kuba verschärft. Nur ein Öltanker hat die Insel seither erreicht. Internationale Handelspartner sind derweil von US-Sanktionen bedroht. Ausgenommen sind Trump-nahe Investoren, die sich bereits Schürfrechte für Kupferminen gesichert haben.
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Kinder am stärksten von Wohngeldkürzung betroffen Eine Sonderauswertung des Statistischen Bundesamts hat aufgezeigt, dass es
Kinder am stärksten von Wohngeldkürzung betroffen Eine Sonderauswertung des Statistischen Bundesamts hat aufgezeigt, dass es sich bei der Mehrheit der Wohngeldabhängigen um Kinder handelt. Konkret sind 37,5% der 2,25 Millionen Menschen, die in Haushalten mit Wohngeldbezug leben, Kinder. Die vom Kabinett beschlossene Wohngeldreform sieht eine Kürzung von 2 Milliarden Euro vor. Ein Drittel – also 1,2 Millionen Haushalte – würden durch die Gesetzesänderung den Anspruch auf Wohngeld komplett verlieren. Ebenfalls soll durch die Reform die sogenannte Heizkostenkomponente halbiert werden. Weitere 4,9% der Bezieher:innen sind Kinder ab 18 Jahren. 22% sind Erwerbstätige, 15,1% sind Rentner:innen und 3,7% sind Arbeitslose. Während 16,9% sonstige Nichterwerbstätige ausmachen. Das Bundesbauministerium rechnet damit, dass 163.000 Haushalte in das Grundsicherungssystem fallen werden. Ebenfalls werden viele Haushalte den Kinderzuschlag durch die Reform verlieren, da diese sich zumeist gegenseitig bedingen.
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Polizei hackt alle fünf Tage mit Staatstrojanern Die Nutzung von Spionagesoftware durch deutsche Behörden ist weiterhin stark
Polizei hackt alle fünf Tage mit Staatstrojanern Die Nutzung von Spionagesoftware durch deutsche Behörden ist weiterhin stark gestiegen und befand sich 2024 auf einem Rekordhoch. Das geht aus aktuellen Statistiken des Bundesjustizamts hervor. Der „Staatstrojaner“ wurde im Jahr 2024 demnach 129 Mal angeordnet. 97 Anordnungen betreffen die Quellen-Telekommunikationsüberwachung, wobei Nachrichten direkt auf dem Gerät mitgelesen werden, um Verschlüsselungen zu umgehen. In 64 Fällen wurde tatsächlich gehackt. Hinzu kommen 32 Anordnungen für eine „Onlinedurchsuchung“, bei der alle Daten auf einem Gerät ausgelesen werden. 15 solcher Angriffe wurden tatsächlich durchgeführt. Am häufigsten erfolgte die Anordnung bei Drogendelikten, gehackt wurde allerdings auch gegen „kriminelle oder terroristische Vereinigungen“. Mit einem neuen Gesetzentwurf hat die Bundesregierung jüngst eine massive Ausweitung der Hackingbefugnisse auf den Weg gebracht. So sollen künftig auch Personen gehackt werden dürfen, die noch keine Straftaten begangen haben. Zudem sollen BKA und Polizei selbstständig Angriffe gegen Dritte durchführen.
3 580
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Polizei hackt alle fünf Tage mit Staatstrojanern Das Hacking von Geräten durch den Einsatz von Staatstrojanern durch die Poli
Polizei hackt alle fünf Tage mit Staatstrojanern Das Hacking von Geräten durch den Einsatz von Staatstrojanern durch die Polizei ist auf einem Rekordhoch. Das berichtet die Nachrichtenseite netzpolitik.  Einem Bericht des Bundesjustizamtd zufolge kam es im Jahr 2024 demnach 129 Mal zur Anordnung vom Einsatz von Staatstrojanern.  Zum Einsatz kommen vor allem sogenannte "kleine Trojaner", was die geheime Überwachung durch Quellen-Telekommunikationsüberwachung (TKÜ) meint. Am häufigsten kommt die TKÜ in NRW zum Einsatz. In 35 Fällen wurde der Einsatz vom "großen Staatstrojaner" angeordnet. Anlass dafür waren mitunter "kriminelle oder terroristische Vereinigungen". Am häufigsten sind Drogendelikte Einsatzgrund. Mit einem neuen Gesetzentwurf hat die Bundesregierung die massive Ausweitungsbefugnisse fürs Hacking auf den Weg gebracht. So soll Hacking auch künftig gegen Personen eingesetzt werden dürfen, die noch keine Straftaten begangen haben. Zudem soll die Polizei bei Cyberangriffen "zurückgehacken" dürfen. 
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Bologna: Proteste nach Polizeimord In Bologna kam es am Montagabend nach einem tödlichen Polizeieinsatz zu Protesten und Ause+8
Bologna: Proteste nach Polizeimord In Bologna kam es am Montagabend nach einem tödlichen Polizeieinsatz zu Protesten und Auseinandersetzungen mit der Polizei. Diese hatte am Tag zuvor im Stadtteil Pilastro einen 42-jährigen Marokkaner getötet, während sie ihn am Boden fixierten.  Ein Video eines Anwohners zeigt die Minuten des Todes von Abderrahim Fakir: Ein Nachbar hatte die Polizei gerufen, weil er sich „auffällig“ verhalte und gegen Garagentore trete. Berichten zufolge befand er sich in einer psychischen Notsituation. Die Polizeibeamten attackierten den Mann zunächst mit Pfefferspray, bevor sie ihn am Boden fixierten und mehrere Minuten auf seinem Nacken knieten, bis er schließlich das Bewusstsein verlor. Die nebenstehenden Sanitäter griffen trotz Hilferufen nicht ein.  Die Gewerkschaft S.I. Cobas rief zum Streik eines Logistikzentrums nahe Bologna auf. Zudem hätten tausende Lastwagen stillgestanden. Fakir hatte im Logistikbereich gearbeitet und lebte seit sieben Jahren in Italien.
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OpenAI: KI steuert eigenständig Hackangriff Bei einem internen Sicherheitstest von KI-Modellen des ChatGPT-Entwicklers OpenAI
OpenAI: KI steuert eigenständig Hackangriff Bei einem internen Sicherheitstest von KI-Modellen des ChatGPT-Entwicklers OpenAI ist ein KI-Modell aus der abgesicherten Testumgebung ausgebrochen und hat eigenständig das externe Unternehmen Hugging Face infiltriert. GPT-5.6 Sol sowie ein noch unveröffentlichtes Modell sollten auf ihre Fähigkeiten, Sicherheitslücken auszunutzen, getestet werden. Durch den Ausbruch hatte das Model im offenen Internet nach Möglichkeiten gesucht, beim Test besser abzuschneiden. Der Hack bei Hugging Face erfolgte mit gestohlenen Zugangsdaten. Das Unternehmen setzte seinerseits ebenfalls auf KI-Anwendungen, um die „zehntausende automatisierten Aktionen“ einzudämmen. Gelungen sei dies mit GLM 5.2 vom chinesischen Hersteller Z.ai. Auch das KI-Modell Claude Mythos 5 vom Hersteller Anthropic steht aktuell im Fokus. Die US-amerikanische Regierung versucht, den Export des Modells zu beschränken und es für Konkurrenten wie China, unzugänglich zu machen. Inwiefern es sich dabei um eine Marketing-Strategie handelt, gilt als umstritten.
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Mutmaßlicher Femizid in Berlin: Sohn ersticht Mutter Am Dienstagmorgen hat ein Mann auf einem Balkon im Berliner Bezirk Tempe
Mutmaßlicher Femizid in Berlin: Sohn ersticht Mutter Am Dienstagmorgen hat ein Mann auf einem Balkon im Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg seine Mutter getötet. Zeug:innen beobachteten, wie der Mann mehrmals mit einem Messer auf die am Boden liegende Frau einstach. Der 43-jährige Mann wurde noch in der Wohnung von der Polizei festgenommen. Die 65-jährige Frau erlag nach Reanimierungsversuchen ihren Verletzungen im Krankenhaus. Bei der Frau handelt es sich um die Mutter des Täters, der vor etwa einem Jahr in die kleine Wohnung bei ihr eingezogen war. Eine Freundin erzählt, wie sich die Frau „liebevoll um ihre Enkelkinder gekümmert“, die jede Woche bei ihr gewesen sind. Nach Zählung von JugendInfo wurden 2026 in Deutschland mindestens 64 Frauen von Männern getötet. Bei vielen der Taten handelt es sich um Femizide, also Tötungen von Frauen aufgrund ihres Geschlechts. Oft spielen bei den Taten patriarchale Besitz- und Kontrollansprüche eine zentrale Rolle und sie werden von (Ex-)Partnern begangen.
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Allein letzte Woche: Fünf weitere versuchte und erfolgte Femizide Am Sonntag vor einer Woche hat ein 80-jähriger Mann mutmaßl
Allein letzte Woche: Fünf weitere versuchte und erfolgte Femizide Am Sonntag vor einer Woche hat ein 80-jähriger Mann mutmaßlich seine 75-jährige Ehefrau in einem Seniorenheim in Neuwied erdrosselt. Die Frau kam nach einem Krankenhausaufenthalt vorrübergehend in dem Heim unter. In Wörrstadt soll ein 39-Jähriger auf eine Frau in ihrer Wohnung eingestochen haben. Trotz schwerer Verletzungen konnte sie mit ihrer Tochter fliehen. Sie befindet sich außer Lebensgefahr.  Am Samstag attackierte ein Mann in Saarbrücken seine 30-jährige Ehefrau nach einem Streit mit einem Messer. Diese flüchtete sich auf den Dachvorsprung der Wohnung und stürzte in die Tiefe. Sie überlebte den Sturz.    In Billstedt soll ein 49-Jähriger nach einem Streit mit seinem Sprinter zweimal einen VW gerammt haben, in dem sich eine 59-Jährige Frau befand. Sie konnte leicht verletzt fliehen. In Trier wurde außerdem eine 29-jährige tote Frau mit Verletzungen in ihrer Wohnung aufgefunden, nachdem die Mutter sie als vermisst gemeldet hatte. 
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🎧 JugendInfo Durchblick Hintergrund: Kampf um den Friedensprozess Im zweiten Teil unserer Doppelfolge zur DR Kongo beschäfti
🎧 JugendInfo Durchblick Hintergrund: Kampf um den Friedensprozess Im zweiten Teil unserer Doppelfolge zur DR Kongo beschäftigen wir uns nochmal intensiver mit dem aktuellen Friedensprozess. Zwar gibt es einen diplomatischen Prozess, der neben der DR Kongo auch Ruanda, die von ihnen mitfinanzierte M23, Katar und auch die USA erfasst. Andererseits bestehen die zentralen Probleme des Konflikts fort. „Man hat das Gefühl, die Regierung hat sich einfach für die Konditionen der USA hergegeben“, Tunde Bossassi erklärt uns, warum die wirtschaftlichen Interessen der jeweiligen Verhandlungspartner oft wichtiger zu sein scheinen, als ein nachhaltiger Frieden – und was das für die Menschen bedeutet. Wir schließen damit an der ersten Folge an, in der wir tiefer auf die Geschichte der DR Kongo und die aktuelle Situation im Osten des Landes eingegangen sind. Also viel Spaß, jetzt auf Spotify und überall, wo es Podcasts gibt.
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