uz
Feedback
Wolfes00

Wolfes00

Kanalga Telegram’da o‘tish

đŸș đŸŸ

Ko'proq ko'rsatish
626
Obunachilar
+124 soatlar
-47 kunlar
+130 kunlar
Postlar arxiv
Wyomings Windparks: Eine brutale Todesfalle fĂŒr die Steinadler Die National Audubon Society warnt davor, dass sich die immer weiter wuchernden Windparks sich als gigantische “Populationssenken” fĂŒr Steinadler erweisen. Auf gut Deutsch bedeutet dieses beschönigende Fachwort nichts anderes, als dass die majestĂ€tischen Greifvögel von diesen Anlagen regelrecht geschreddert werden. Wer sich einmal die MĂŒhe macht, nicht nur irgendwelche PR-BroschĂŒren der Windkraft-Lobby durchzublĂ€ttern, sondern in der echten wissenschaftlichen Literatur zu graben, stĂ¶ĂŸt schnell auf ein in der Wildtierforschung altbekanntes Problem: die sogenannte â€œĂ¶kologische Falle”. Wir sprechen hier von einer waschechten brutalen Todesfalle fĂŒr diese Greifvögel. FĂŒr die Steinadler in Wyoming sind diese Windkraftwerke nĂ€mlich gleich in doppelter Hinsicht eine Todesfalle. Erstens – und hier greift der Mechanismus, den die Audubon Society beschreibt – entsteht ein tödliches Vakuum: Wenn die ansĂ€ssigen Adler durch die RotorblĂ€tter sterben, hinterlassen sie ein spĂ€rlich besiedeltes Gebiet. Das unbesetzte Revier lockt dann neue Adler an, die sich, ihrem natĂŒrlichen Instinkt folgend, in der Natur verteilen wollen, um die Nahrungsversorgung ihres Nachwuchses zu sichern. Die Neuen rĂŒcken nach, werden ebenfalls von den Rotoren erschlagen, und der makabre Kreislauf beginnt von vorn. Eine wahre Todesspirale. Zweitens – und das macht die Sache geradezu zynisch – sind die Windparks regelrechte Schredder fĂŒr FledermĂ€use und unzĂ€hlige Kleinvögel. Was passiert nun? Am Fuß der riesigen Turbinen entsteht ein reich gedeckter Tisch aus Kadavern. Der Steinadler, seines Zeichens eben auch ein Aasfresser, wird von diesem Festmahl unweigerlich angelockt. Es ist ĂŒbrigens genau jener Mechanismus, der Adler auch immer wieder an Autobahnen verenden lĂ€sst, wenn sie ĂŒberfahrene Tiere fressen wollen. Nun serviert man ihnen das tödliche Buffet direkt unter den scharfen Klingen der Windkraftwerke. Diese ökologischen Todesfallen sind in der Wissenschaft beileibe kein neues PhĂ€nomen. Die staatlichen und bundesstaatlichen Wildtiermanager in Wyoming wissen also ganz genau – oder mĂŒssten zwingend wissen –, was da vor sich geht. Um Ihnen einen kleinen Vorgeschmack auf die ungeschminkte Wissenschaftslage zu geben, seien hier zwei Kernaussagen aus einer Literaturstudie aus dem Jahr 2002 (“Ecological and evolutionary traps“) zitiert: “Deterministische Modelle haben gezeigt, dass [
] wenn es große QualitĂ€tsunterschiede zwischen LebensrĂ€umen gibt und die Populationen klein sind, VerhaltensprĂ€ferenzen fĂŒr jene LebensrĂ€ume, die keine Netto-Reproduktion bringen (Habitat-‚Senken‘), zur Ausrottung der Population fĂŒhren können. Noch ĂŒberraschender ist, dass dies offenbar selbst dann zutrifft, wenn die Zonen mit schlechtem Lebensraum nur einen relativ kleinen Teil der gesamten Landschaft ausmachen. Wird also nur ein Bruchteil des Lebensraums so verĂ€ndert, dass die Entscheidungsregeln eines Organismus keine anpassungsfĂ€higen Ergebnisse mehr liefern, kann das zum Untergang der gesamten Population fĂŒhren, sofern die PrĂ€ferenzen der Individuen stark genug sind.” Und weiter: “Organismen verlassen sich oft auf Umweltreize, um Verhaltens- und Lebensentscheidungen zu treffen. In Umgebungen, die vom Menschen plötzlich verĂ€ndert wurden, sind diese ehemals verlĂ€sslichen Reize jedoch möglicherweise nicht mehr mit positiven Ergebnissen verbunden. In solchen FĂ€llen können Organismen durch ihre eigenen evolutionĂ€ren Reaktionen auf diese Reize ‚gefangen‘ werden und erleben ein verringertes Überleben [
]. Eine Falle kann zur Ausrottung fĂŒhren, wenn eine Population unter eine kritische GrĂ¶ĂŸenschwelle fĂ€llt, bevor eine Anpassung an die neue Umgebung stattfindet. Schutz- und Managementprotokolle mĂŒssen im Einklang mit den Verhaltensmechanismen und der Evolutionsgeschichte von Populationen entworfen werden – und nicht gegen sie – um zu vermeiden, dass sie ‚in die Falle tappen‘.” ................ https://report24.news/wyomings-windparks-eine-brutale-todesfalle-fuer-die-steinadler/?feed_id=57562

Windkraft erschĂŒttert Helmholtz-Zentrum: MĂŒssen empfindliche GerĂ€te umziehen? Die Windkraft muss in Deutschland vorgegebene FlĂ€chenziele erreichen. Dabei nimmt sie keine RĂŒcksicht auf spezielle Einrichtungen wie das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf. Dieses hat jetzt direkt vor der HaustĂŒr ein neues Vorranggebiet fĂŒr Windenergie - mit möglichen Auswirkungen auf empfindliche MessgerĂ€te. Direkt neben dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf wurde ein Vorranggebiet fĂŒr Windkraftanlagen ausgewiesen. Die Forschungseinrichtung befĂŒrchtet dadurch BeeintrĂ€chtigungen bei hochauflösenden Messverfahren. Grund dafĂŒr sind BodenerschĂŒtterungen durch den Betrieb der kĂŒnftigen WindrĂ€der. Das Helmholtz-Zentrum und der Planungsverband streben eine gemeinsame Lösung an. Am Rande von Dresden forschen rund 700 Wissenschaftler in den Bereichen Gesundheit, Materie und Energie. Doch die Energiewende könnte die langfristig ausgerichteten Forschungsarbeiten an diesem Standort zerschlagen. Die Rede ist vom Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR). Hier befinden sich seit 1992 Großforschungsanlagen von internationalem Rang. Dabei kommen auch empfindliche GerĂ€te wie Hochleistungslaser und sensible MessgerĂ€te zum Einsatz. Gegenwind von geplantem Windpark In der direkten Umgebung dieser etablierten Forschungseinrichtung soll nun ein Windpark entstehen. Wie das Nachrichtenportal „Tag24“ im MĂ€rz berichtete, teilte der technische Leiter des HZDR, Dirk Reichelt, mit, dass der Bau der WindrĂ€der nahe der Forschungseinrichtung zu „Infraschall-Problemen fĂŒhren wĂŒrde“. Mit Infraschall sind Schallwellen gemeint, deren Frequenz unter 20 Hertz liegt, fĂŒr den Menschen also im nicht hörbaren Bereich liegen. Laut eigenem Gutachten des HZDR wĂŒrde dieser Infraschall „einige der hochsensiblen MessgerĂ€te in ihrer Nutzung beeintrĂ€chtigen“. Der HZDR-Pressesprecher Simon Schmitt widersprach dem allerdings jetzt. GegenĂŒber Epoch Times teilte er mit: „Bei unseren sensitiven MessgerĂ€ten spielt weniger der Infraschall eine Rolle. Vielmehr können bereits sehr geringe, kaum wahrnehmbare ErschĂŒtterungen im Boden spezielle Anlagen beeinflussen.“ Auch derartige BodenerschĂŒtterungen gehen von Windkraftanlagen aus, denn Schallwellen, egal ob hörbar oder nicht hörbar im Infraschallbereich, breiten sich nicht nur durch die Luft aus, sondern auch als sogenannter Körperschall durch feste Medien, einschließlich des Erdreichs. Das bedeutet, dass die Anlagen Schwingungen an den Boden abgeben, die sich ĂŒber eine gewisse Distanz hinweg ausbreiten. „Dies betrifft insbesondere hochauflösende Messverfahren, etwa in der Materialforschung“, erklĂ€rte Schmitt. „Konkrete Auswirkungen hĂ€ngen dabei stark von den jeweiligen Rahmenbedingungen vor Ort ab, weshalb sich pauschale Aussagen zu AbstĂ€nden nur eingeschrĂ€nkt treffen lassen.“.......... https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/der-windpark-oder-wir-warum-sich-das-helmholtz-zentrum-gegen-neue-windraeder-wehrt-a5446683.html?utm_source=social&utm_medium=telegram https://t.me/WOLFES00

Ungarn vor Parlamentswahl: Insider Magyar gegen Langzeit-Regierungschef Orban Am 12. April finden in Ungarn die Parlamentswahlen statt. MinisterprĂ€sident Viktor OrbĂĄn strebt eine fĂŒnfte Amtszeit an, steht aber unter Druck durch PĂ©ter Magyar, der pro-EU-Reformen verspricht. Ungarn steht am Sonntag vor einer entscheidenden Parlamentswahl, die das Land nach 16 Jahren unter MinisterprĂ€sident Viktor Orban in eine neue politische Richtung lenken könnte. Mit Peter Magyar, einem ehemaligen Mitglied von Orbans Fidesz-Partei und langjĂ€hrigen Regierungsmitarbeiter, tritt ein Herausforderer an, der sowohl als Insider als auch als Oppositioneller auftritt. Vom Insider zum Herausforderer Peter Magyar, 45, gehörte lange dem inneren Kreis Orbans an. Er war in staatlichen Agenturen tĂ€tig, leitete unter anderem die staatliche Agentur fĂŒr Studentenkredite und saß in AufsichtsrĂ€ten verschiedener staatlicher Unternehmen. Auch seine Frau, Judit Varga, war Ministerin im Kabinett Orban, bevor das Paar 2023 geschieden wurde. Seinen Bruch mit Fidesz machte Magyar im Februar 2024 öffentlich, als ein Skandal um die Begnadigung eines wegen Kindesmissbrauchs verurteilten Mannes die Regierung erschĂŒtterte. Seitdem hat Magyar die politische BĂŒhne als Kopf der Oppositionspartei Tisza betreten und ist in kĂŒrzester Zeit zum HoffnungstrĂ€ger der Gegner Orbans geworden. Bei Kundgebungen zogen Zehntausende Menschen seine Reden an, und seine Partei erzielte bei der Europawahl 2024 den zweiten Platz hinter Fidesz. Magyar verspricht umfassende Reformen: den Abbau des bestehenden politischen Systems „Stein fĂŒr Stein“, Verbesserungen im Gesundheitswesen, einen entschlossenen Kampf gegen Korruption sowie eine stĂ€rkere Einbindung Ungarns in Nato und EU. Zugleich vertritt er eine strikte Anti-Einwanderungspolitik und lehnt Waffenlieferungen an die Ukraine ab. In Fragen der Rechte von LGBTQ-Personen Ă€ußert er sich eher vage.......... https://www.epochtimes.de/politik/ausland/ungarn-vor-parlamentswahl-insider-magyar-gegen-langzeit-regierungschef-orban-a5452554.html?utm_source=social&utm_medium=telegram https://t.me/WOLFES00

🚹Bei der Energiekrise geht nicht alles mit rechten Dingen zu‌ https://youtube.com/shorts/U1tFuyajB2w?is=gtCQxIz8SJf7Eez7 https://t.me/WOLFES00

Repost from The White Wolf
Steht Europas Flugverkehr vor dem Zusammenbruch? Die FlughĂ€fen Europas haben die Fluggesellschaften aufgefordert, sich auf einen vollstĂ€ndigen Mangel an Treibstoff in naher Zukunft vorzubereiten. Schon jetzt wurden tausendfach FlĂŒge abgesagt. Die Preise fĂŒr Jet Fuel haben sich seit Ausbruch der Krise mehr als verdoppelt: von rund 742 auf ĂŒber 1.700 US-Dollar pro Tonne. Bereits Ende MĂ€rz 2026 wurden weltweit ĂŒber 7.000 FlĂŒge gestrichen – das entspricht fast sieben Prozent aller geplanten Verbindungen an einem Tag. In Europa spitzt sich die Situation zu. In Italien gelten seit Anfang April an den FlughĂ€fen Bologna, Mailand-Linate, Venedig und Treviso strenge Rationierungen: Air BP Italia priorisiert nur noch LangstreckenflĂŒge ĂŒber drei Stunden, medizinische und Regierungsmaschinen. Andere FlĂŒge mĂŒssen mit weniger Treibstoff auskommen oder werden gestrichen. Das berichtet der britische Exxpress, der gleich ankĂŒndigt, dass „mehrere europĂ€ische FlughĂ€fen mit einem Mangel konfrontiert sein könnten“. https://tkp.at/2026/04/07/steht-europas-flugverkehr-vor-dem-zusammenbruch/ t.me/heWhiteWolf

LĂ€uft prĂ€chtig bei der Bundeswehr: Schon 2 Milliarden Euro fĂŒr nutzlose Funksysteme verbrannt Das muss die neue deutsche Effizienz sein: Mehr als zwei Milliarden Euro hat man fĂŒr das Digitalfunk-Projekt der Bundeswehr bereits verpulvert. EinsatzfĂ€hig ist die Technik aber immer noch nicht. Deutsche Politiker scheinen sich schon im nĂ€chsten Weltkrieg zu sehen, doch die AufrĂŒstung lĂ€uft stockend. Seit Jahren wird bei der Bundeswehr an einem moderneren Digitalfunk gebastelt. Zwei Milliarden Euro wurden fĂŒr dieses Projekt bereits verpulvert. FunktionsfĂ€hig sind die Funksysteme aber immer noch nicht. KĂŒrzlich erst hat der Wehrbeauftragte Henning Otte (CDU) Strukturen der Bundeswehr und des Verteidigungsministeriums als “in großen Teilen nicht effektiv” demontiert. Nun wirft ein Welt-Bericht erneut ein Schlaglicht auf die mangelnde EinsatzfĂ€higkeit der deutschen Truppe: Die Umstellung auf modernen Digitalfunk ist nach Jahren des Bastelns noch immer nicht geglĂŒckt – obwohl bereits Milliarden Euro dafĂŒr versickert sind. Unter Berufung auf ein vertrauliches Schreiben des Verteidigungsministeriums an den Bundestag berichtet die “Welt“, dass selbst die Basisversion bislang nicht einmal fĂŒr den einfachen Übungsbetrieb eine Freigabe erhalten habe. Die Kosten summieren sich demnach bereits auf etwa 1,749 Milliarden Euro. Hinzu kommen weitere 299 Millionen Euro fĂŒr flankierende Maßnahmen. Zuvor hatte “WELT AM SONNTAG” publiziert, dass der Zustand der Funksysteme laut einem internen Bundeswehrbericht in der Ende 2025 getesteten Version „eine Gefahr fĂŒr Leib und Leben“ darstelle. Das Ministerium von Boris Pistorius bemĂŒht sich um Schadensbegrenzung, aber man tritt auf der Stelle. Das vor Jahren gestartete Projekt „Digitalisierung Landbasierte Operationen“ (D-LBO) besteht aus insgesamt sechs Teilprojekten, die schrittweise zu Ausgaben von mehr als 20 Milliarden Euro fĂŒhren sollen. Es soll Soldaten, Fahrzeuge und GefechtsstĂ€nde digital vernetzen und ein modernes Gefechtsmanagement ermöglichen. Es hat aber bislang so gut wie alle Meilensteine verfehlt oder nur mit deutlicher Verzögerung erreicht. Der Sachstand beim Funk liest sich vernichtend: Nicht einmal der einfache Sprechfunk lĂ€uft bislang problemlos, die Feindkennung funktioniert nicht stabil, Übertragungszeiten sind zu lang und die Bedienung umstĂ€ndlich. Seit Ende des Jahres scheitert dem Bericht nach insbesondere die verlĂ€ssliche Einbindung von Kampfpanzern des Typs Leopard 2: FunksprĂŒche wurden teilweise gar nicht ĂŒbertragen oder zu leise, die Reichweiten waren unzureichend. Daten- und Sprechfunk können nur eingeschrĂ€nkt parallel genutzt werden. Von der Technik, insbesondere des Herstellers Rohde & Schwarz, will das Verteidigungsministerium aber nicht abrĂŒcken. Diese Firma soll sogar noch mehr Geld erhalten, weil fĂŒr einen vorĂŒbergehenden “Mischbetrieb” HandfunkgerĂ€te des Unternehmens beschafft werden. Die Middleware-Software des RĂŒstungsriesen Rheinmetall funktioniert laut Bericht aktuell ebenfalls nicht.......... https://report24.news/laeuft-bei-der-bundeswehr-schon-zwei-milliarden-euro-fuer-nutzlose-funksysteme-verbrannt/?feed_id=57550 https://t.me/WOLFES00

Repost from The White Wolf
đŸ‡©đŸ‡Ș Mindestlohn erstickt die Landwirtschaft – jetzt gehen die Spargelbauern auf die Barrikaden Die deutsche Landwirtschaft – insbesondere Betriebe, die Sonderkulturen wie Spargel anbauen – leidet besonders unter dem steigenden politischen Mindestlohn. So schwindet die WettbewerbsfĂ€higkeit der Spargelbauern, und die heimische Produktion schrumpft. â–ș Hohe Energiekosten, zunehmende BĂŒrokratie sowie Regulierungen auf Bundes- und EU-Ebene setzen deutschen Bauern erheblich zu. Besonders stark negativ wirkt sich jedoch der kontinuierlich steigende Mindestlohn aus. âžĄïž Link zum Artikel

Skurrile Studie behauptet 80 Prozent Wirksamkeit der mRNA-Spritzen in Pflegeheim Es werden noch immer neue Studien veröffentlicht, die eine hohe Wirksamkeit der mRNA-Spritzen gegen Infektionen belegen sollen. Dazu werden Tricks angewendet und altbekannte wissenschaftliche Erkenntnisse ĂŒber Antikörper ignoriert. Es ist wieder einmal der Öffentlich-Rechtliche österreichische ORF, der titelt „Hohe Schutzrate durch Covid-19-Impfung“ und dann weiter schreibt: „Wiener Wissenschafter haben jetzt eindeutig den hohen Wert der Covid-19-Impfung fĂŒr Hochbetagte belegt. In einem Pflegeheim mit Personen im mittleren Alter von mehr als 85 Jahren zeigte sich eine Schutzrate durch Impfung mit einer mRNA-Vakzine von rund 80 Prozent.“ Sehen wir uns an, was die insgesamt 12 Autoren per 2. April 2026 im International Journal of Infectious Diseases zum Besten geben. Die Studie von Matthias Unseld et al trĂ€gt den Titel „Real-world effectiveness and antibody responses of BNT162b2 vaccination in long-term care residents: a retrospective case–control study“ (Wirksamkeit unter realen Bedingungen und Antikörperreaktionen nach einer Impfung mit BNT162b2 bei Bewohnern von Langzeitpflegeeinrichtungen: eine retrospektive Fall-Kontroll-Studie). Es wurde eine retrospektive Fall-Kontroll-Studie aus einer geriatrischen Langzeitpflegeeinrichtung in Wien, Österreich, durchgefĂŒhrt. „38 Bewohner mit bestĂ€tigter SARS-CoV-2-Infektion wurden hinsichtlich Alter, Geschlecht und ErnĂ€hrungsrisiko mit 76 nicht infizierten Kontrollpersonen abgeglichen. Die Impfwirksamkeit (VE) wurde anhand der Odds Ratios (ORs) fĂŒr eine Infektion geschĂ€tzt. Die Antikörperkonzentrationen wurden bei geimpften Bewohnern ohne Vorinfektion analysiert, wobei eine adĂ€quate Reaktion als ≄120,1 AU/ml definiert wurde.“ Als Ergebnis wird ein signifikant reduziertes Infektionsrisiko behauptet, was einer relativen Impfwirksamkeit von 80 % entspricht. Insgesamt sollen 82,8 % der geimpften Bewohner angemessene Antikörperkonzentrationen erreicht haben, wobei nicht festgestellt wurde um welche Antikörper es sich dabei gehandelt hat. Sehen wir uns an, ob die Daten der Studie die Behauptungen stĂŒtzen. Geimpft wurde in der Einrichtung in der Zeit von Januar bis offenbar MĂ€rz: „Die Datenerhebung umfasste eine retrospektive Auswertung der medizinischen und Laborunterlagen der Bewohner, wobei der Schwerpunkt auf COVID-19-Infektionen lag, die wĂ€hrend des Ausbruchs im MĂ€rz–April 2021 auftraten. Diese Infektionswelle folgte auf die einrichtungsweite COVID-19-Impfkampagne im Januar 2021, in deren Rahmen die Bewohner zwei Dosen des mRNA-Impfstoffs BNT162b2 (BioNTech/Pfizer, Comirnaty) erhielten. Blutproben zur Bestimmung der Antikörperkonzentrationen nach der Impfung wurden zwischen dem 31. Mai und dem 15. Juni 2021 entnommen, etwa 12–14 Wochen nach der zweiten Impfdosis.“ Demnach wurde die zweite Impfdosis also bis bis spĂ€testens etwa 12 Wochen vor Anfang Juni, also etwa Mitte MĂ€rz verspritzt. Wie zum Beispiel hier berichtet, galt 2021 laut den Behörden (in Österreich die AGES) folgende Regelungen: Menschen, die sich eine der vier bedingt zugelassenen Substanzen verabreichen haben lassen, gelten zunĂ€chst als Ungeimpfte. Das bleiben sie bis einschließlich zwei Wochen nach der zweiten Spritze bei den Produkten von BioNTech, AstraZeneca und Moderna bzw. vier Wochen nach der vorerst einzigen Spritze von Janssen. Nur fĂŒr eine derart „vollstĂ€ndig geimpfte Person“ ist ein so genannter Impfdurchbruch möglich. Dieser ist definiert „als das Auftreten einer laborbestĂ€tigten SARS-CoV-2-Infektion mit klinischer Symptomatik bei einer Person mit vollstĂ€ndiger Impfung“. Also galten Heiminsassen, die Mitte MĂ€rz die zweite Spritze erhielten erst ab Ende MĂ€rz als „vollstĂ€ndig geimpft“ und davor als ungeimpft................. https://tkp.at/2026/04/07/skurrile-studie-behauptet-80-prozent-wirksamkeit-der-mrna-spritzen-in-pflegeheim/ https://t.me/WOLFES00

Experte warnt vor „Wunschdenken“ - Trump und Teheran vor dramatischer Eskalation? US-PrĂ€sident Trump droht dem Iran mit der Zerstörung von BrĂŒcken und Kraftwerken, falls Teheran die Straße von Hormus nicht bis Mittwochnacht öffnet, wĂ€hrend der Iran das Ultimatum verspottet. Teheran lehnt eine Waffenruhe ab, fordert Kriegsreparationen und die vollstĂ€ndige Aufhebung der Sanktionen, wĂ€hrend die Revolutionsgarden ihre Kontrolle ĂŒber die Straße von Hormus und das Uran-Anreicherungsrecht sichern wollen. Im Iran-Krieg zeichnet sich kurz vor Ablauf eines Ultimatums von US-PrĂ€sident Donald Trump an Teheran keine Einigung ab. WĂ€hrend Trump seine Warnung vor einer „völligen Zerstörung“ aller iranischen Kraftwerke und BrĂŒcken bekrĂ€ftigte, falls Teheran nicht bis Mittwochnacht 2.00 Uhr MESZ die Straße von Hormus öffnet, verspottete ein Sprecher der iranischen MilitĂ€rfĂŒhrung dies als „haltlose Drohungen“ eines „wahnhaften“ PrĂ€sidenten. Sollte es nicht in letzter Minute doch noch zur Einigung kommen, droht damit eine dramatische Eskalation des Kriegs mit unabsehbaren Folgen. Die USA könnten Irans BrĂŒcken und Kraftwerke innerhalb von vier Stunden zerstören, warnte Trump im Weißen Haus. Man wolle nicht, dass das passiert. Er betonte aber zugleich: „Wir haben einen Plan.“ Irans stellvertretender Sportminister Alireza Rahimi rief fĂŒr heute Mittag Ortszeit KĂŒnstler und Sportler dazu auf, Menschenketten an Stromkraftwerken im ganzen Land zu bilden. „Wir werden Hand in Hand stehen, um zu sagen: Angriffe auf öffentliche Infrastruktur sind ein Kriegsverbrechen“, schrieb Rahimi auf der Plattform X. Iran lehnt Waffenruhe ab Der Sprecher der Khatam-al-Anbiya-Kommandozentrale, Ebrahim Zolfaqari, sagte laut Staatsmedien, die „rĂŒde, arrogante Rhetorik und haltlosen Drohungen des wahnhaften US-PrĂ€sidenten“ wĂŒrden Irans Angriffe gegen die „amerikanischen und zionistischen Feinde“ nicht stoppen. Ali-Akbar Welajati, außenpolitischer Berater des obersten iranischen FĂŒhrers, schrieb auf X, die arabischen Staaten sollten – „um zu verhindern, dass die Region im Dunkeln versinkt“ – Trump klarmachen, dass der Persische Golf „kein Ort fĂŒr GlĂŒcksspiel“ ist. Iran greift derweil Golfstaaten mit US-Basen weiter an. Aus pakistanischen Geheimdienstkreisen hatte es am Montag geheißen, man habe beiden Seiten einen Plan fĂŒr eine 45-tĂ€gige Waffenruhe vorgelegt, in deren Rahmen FriedensgesprĂ€che gefĂŒhrt und ein Abkommen vorgeschlagen werden solle. In den Kontakten hĂ€tten die USA darauf bestanden, dass der Iran vor VerkĂŒndung einer Waffenruhe die fĂŒr den globalen Öl- und Gasmarkt wichtige Straße von Hormus öffne. Diese Bedingung wiederum habe Teheran zurĂŒckgewiesen. Der Iran lehnt eine Waffenruhe ab. Laut Staatssender Irib ĂŒbergab Teheran den Vermittlern ein zehn Punkte umfassendes Papier mit eigenen Forderungen wie einer Beendigung des Kriegs, Kriegsreparationen sowie die vollstĂ€ndige Aufhebung der Wirtschaftssanktionen gegen das Land. Die Revolutionsgarden, die das eigentliche Sagen im Iran haben, fordern zudem das Recht auf Uran-Anreicherung, den Abzug aller US-StĂŒtzpunkte aus dem Persischen Golf sowie die Kontrolle der Straße von Hormus durch den Iran. Ein US-Beamter habe die Antwort des Irans als „maximalistisch“ bezeichnet, schrieb der Reporter des US-Nachrichtenportals „Axios“ Barak Ravid auf X. Es sei unklar, ob dies Fortschritte hin zu einer diplomatischen Lösung ermögliche.................... https://www.epochtimes.de/politik/ausland/experte-warnt-vor-wunschdenken-trump-und-teheran-vor-dramatischer-eskalation-a5452540.html https://t.me/WOLFES00

Trump droht den Mullahs erneut: „Der Iran könnte morgen Nacht ausgelöscht werden“ " Donald Trump hat dem Iran erneut mit massiven und verheerenden Luftangriffen gedroht. „Das ganze Land könnte in einer Nacht ausgelöscht werden, und diese Nacht könnte morgen sein“, sagte Trump am Montag bei einer Pressekonferenz zum Iran-Krieg im Weißen Haus. https://www.bild.de/politik/ausland-und-internationales/trump-droht-mullahs-erneut-der-iran-koennte-morgen-nacht-ausgeloescht-werden-69d3c21c8ba297d4b1230a34 https://t.me/WOLFES00

Robo-Polizisten. Der Ampel Ersatz, nur die Frage welche Ampel ersetzt wurde. https://t.me/WOLFES00

Repost from N/a
photo content

Neue schöne Woche zusammen. https://t.me/WOLFES00
Neue schöne Woche zusammen. https://t.me/WOLFES00

Nach Attacke in Hamburg: Wolf wieder frei Fast eine Woche war der mitten in Hamburg eingefangene Wolf in einer Wildtierauffangstation. Er hatte in Altona eine Frau verletzt. Nun ist das mĂ€nnliche Jungtier wieder frei. Der nach einem Angriff auf eine Frau vor einer Woche mitten in Hamburg eingefangene Wolf ist wieder frei. Das mĂ€nnliche Jungtier sei mit einem Sender ausgestattet und am Ostersonntag wieder ausgewildert worden, teilte die Hamburger Umweltbehörde mit. Wo genau der Wolf freigelassen wurde, sagte die Behörde nicht. Das Tier befand sich seit Dienstag in einer Wildtierauffangstation bei Sachsenhagen im niedersĂ€chsischen Landkreis Schaumburg. Fegebank: „Es ist eine Auswilderung auf BewĂ€hrung.“ „Mit der Auswilderung haben wir fĂŒr diesen Wolf nun eine rechtssichere Lösung gefunden, die die Sicherheit der BĂŒrgerinnen und BĂŒrger und das Tierwohl berĂŒcksichtigt“, erklĂ€rte Umweltsenatorin Katharina Fegebank (GrĂŒne). Durch den Sender sei sichergestellt, dass der Standort des Tieres zu jeder Zeit bekannt sei und JĂ€ger im Zweifel unmittelbar eingreifen könnten, wenn er sich beispielsweise wieder einer Siedlung nĂ€here. „Es ist eine Auswilderung auf BewĂ€hrung“, sagte die Senatorin. Der Wolf war erstmals am letzten MĂ€rzwochenende im Westen der Stadt gesichtet worden. Am folgenden Montagabend (30.3.) war er dann in eine kleine Einkaufspassage an der Großen Bergstraße im Stadtteil Altona gelaufen und hatte dort eine etwa 60 Jahre alte Frau verletzt. Anschließend rannte der Wolf mehrere Kilometer durch die Hamburger Innenstadt und sprang schließlich in die Binnenalster, wo ihn die Polizei einfangen konnte. Diskussion darum, ob der Wolf die Frau gebissen hat Die Umweltbehörde geht davon aus, dass der Wolf die Frau gebissen hat, als diese mutmaßlich auf das panische Tier zugegangen sei, um es durch die glĂ€sernen AutomatiktĂŒren der Einkaufspassage nach draußen zu lassen. Umweltsenatorin Fegebank hatte dazu am Dienstag auf den Polizeibericht verwiesen. Was genau in dem Bericht steht, ist jedoch unbekannt, da die Polizei ihn nicht veröffentlicht. NaturschĂŒtzer bezweifeln, dass der Wolf die Frau angegriffen und gebissen hat. Sie verweisen etwa auf eine Zeugin, die gesehen haben will, dass der Wolf die Frau angesprungen, aber nicht gebissen habe. Die TextilhĂ€ndlerin mit eigenem GeschĂ€ft in der Passage sagte dem „Hamburger Abendblatt“: „Es sah eher so aus, als hĂ€tte der Wolf sie beim Anspringen mit seiner Pranke im Gesicht getroffen.“ Mahnwache am Jungfernstieg Am Ostersonntag hatten sich nach Veranstalterangaben rund 150 Tierfreunde bei einer Mahnwache am Hamburger Jungfernstieg fĂŒr die Freilassung des Tieres starkgemacht. Beobachter schĂ€tzten die Zahl eher auf 100. Einige von ihnen brachten ihre Hunde mit, andere trugen Schilder mit der Aufschrift „Lasst ihn zurĂŒck in seine Freiheit“, „Ich bin keine TrophĂ€e“ oder „Der Wolf soll bleiben“. Der Wolf war an jener Stelle von der Polizei aus der Binnenalster gefischt worden. https://www.epochtimes.de/gesellschaft/nach-attacke-in-hamburg-wolf-wieder-frei-a5452214.html?utm_source=social&utm_medium=telegram https://t.me/WOLFES00

ErwĂŒnschte Disziplinierung der BĂŒrger: Hohe Spritpreise als Erziehungsmittel Die Vorsitzende der sogenannten Wirtschaftsweisen, Monika Schnitzer, lehnt einen gesetzlichen Preisdeckel fĂŒr Benzin und Diesel ab, stattdessen sollen die hohen Preise ihre Wirkung entfalten. Im ZDF-Morgenmagazin brachte sie ihre Ansicht auf den Punkt: „Die Menschen mĂŒssen sich ĂŒberlegen, wo ist es wirklich wichtig, zu fahren, wo kann ich darauf verzichten, wo kann ich eine Fahrgemeinschaft bilden, wo kann ich vielleicht mal mit dem öffentlichen Nahverkehr fahren.“ Das ist kein gut gemeinter Tipp. Das ist die offene Ansage einer Elite, die hohe Spritpreise als willkommenes Disziplinierungsinstrument betrachtet. Nicht die geopolitische Krise im Nahen Osten steht im Vordergrund, sondern die Chance, die BĂŒrger endlich „richtig“ zu erziehen. Seit Jahren predigt der grĂŒn geprĂ€gte Teil der Politik, dass fossile MobilitĂ€t „teurer werden muss“, um die Menschen zum Umdenken zu zwingen. Am liebsten wĂŒrden sie den motorisierten Individualverkehr ganz abschaffen. Die aktuelle Ölpreisexplosion durch den Iran-Konflikt kommt da wie gerufen. Schnitzer lehnt Preisdeckel oder Subventionen (wie den Tankrabatt 2022) vehement ab – weil die Menschen sich damals „zu wenig angepasst“ hĂ€tten. Übersetzt heißt das: Das letzte Mal war der Schmerz noch nicht groß genug. Diesmal soll es richtig wehtun, damit die gewĂŒnschte VerhaltensĂ€nderung endlich eintritt. Die BĂŒrger sollen lernen: Autofahren ist kein Grundrecht, sondern ein Luxus, den man sich erst „verdienen“ muss – durch Verzicht oder teure Elektroautos. Das ist keine Wirtschaftspolitik mehr, das ist soziale Umerziehung mit dem Portemonnaie als Erziehungsmittel. Besonders perfide wirkt die seit dem 1. April 2026 geltende Tankstellen-Regel: Preiserhöhungen nur noch einmal tĂ€glich um Punkt 12 Uhr. Die Regierung verkaufte das als Schutz vor der sogenannten „Preisachterbahn“. In Wahrheit sprang der Preis am ersten Tag mancherorts um 8 bis 15 Cent in die Höhe – und der Diesel stellte sogar einen neuen Allzeitrekord auf. Die Regel dĂ€mpft nichts. Sie kanalisiert den Preisanstieg nur noch besser. Die Mineralölkonzerne dĂŒrfen die Kosten weiterreichen, die Politik schaut wohlwollend zu. Hauptsache, der deutsche Michel lernt endlich, weniger zu fahren. Erschreckend ist auch die soziale KĂ€lte dieser Haltung. FĂŒr Gutverdiener mit Homeoffice, Dienstwagen oder gut ausgebautem ÖPNV in der Großstadt sind 40 oder 50 Cent mehr pro Liter eine unangenehme Randnotiz. FĂŒr den Dachdecker auf dem Land, die Krankenschwester im Nachtdienst oder den Alleinerziehenden ohne Bahnanschluss ist es eine existenzielle Belastung.!!!!!!!........ https://report24.news/erwuenschte-disziplinierung-der-buerger-hohe-spritpreise-als-erziehungsmittel/?feed_id=57544 https://t.me/WOLFES00

Spritpreis in Deutschland schon ĂŒber 3 Euro: Wo bleibt der Widerstand? Der Deutsche ist fĂŒr seine GutmĂŒtigkeit (manche nennen es Obrigkeitshörigkeit) bekannt – doch angesichts des Wahnsinns an den Tankstellen der BRD fragt sich inzwischen so mancher, wie viel LeidensfĂ€higkeit die BĂŒrger noch an den Tag legen wollen. Am Osterwochenende wurden erstmals Spritpreise ĂŒber 3 Euro pro Liter verzeichnet. Wer beruflich aufs Auto angewiesen ist, gerĂ€t mehr und mehr in Existenznot. Wo soll das enden? Der Deutschlandkurier schlĂ€gt nun vor: “Hupt eurer Regierung was!” Jetzt, nach einer Woche, hat es auch der ADAC gemerkt: Die schwarz-rote Tu-Nix-Regierung versagt klĂ€glich in der Spritkrise! Der Literpreis fĂŒr Diesel hat an den ersten Tankstellen bereits die Drei-Euro-Mauer durchbrochen. Stehen nĂ€chste Woche schon vier Euro auf den ersten Preistafeln? Der Deutschland-Kurier fordert: Autofahrer, hupt der Tunix-Regierung und ihrem Sprit-Murks was! Rund 51 Millionen Deutsche haben einen FĂŒhrerschein, die meisten davon auch ein Auto. Eine wirklich starke Lobby in Berlin haben die Autofahrer nur in der AfD. Ihr eigener Interessenverband, der ADAC (22 Millionen Mitglieder), hat die eigene Klientel zuletzt sogar verraten: Nach einem Shitstorm musste Gerhard Hillebrand Anfang Februar 2026 von seinem Amt als ADAC-VerkehrsprĂ€sident zurĂŒckgetreten. Grund waren seine Aussagen zur CO₂-Bepreisung. Höhere Spritpreise seien notwendig, um die Klimaziele zu erreichen und die Abkehr vom Verbrenner zu fördern. Es hagelte Massenaustritte, mindestens 60.000 Autofahrer traten aus dem ADAC aus. Und was tut der ADAC, um der Tu-Nix-Regierung in der eskalierenden Spritkrise Beine zu machen? NICHTS! Sternfahrt nach Berlin? WĂ€hrend die linksgrĂŒne „Zivilgesellschaft“ aus jedem noch so hysterischen Anlass sofort die Straße mobilisieren kann, bleibt der angeblich so mĂ€chtige ADAC untĂ€tig. Wo bleiben die Aufrufe zu einer „Sternfahrt“ nach Berlin mit Hupkonzert vor dem Kanzleramt? Wo bleiben die Aufrufe, die eigenen Wahlkreisabgeordneten mit Emails zu bombardieren? Wo bleiben die Aufrufe, Schlag 12 Uhr aus Protest gegen den Spritpreis-Murks der Regierung „denen in Berlin was zu hupen“? Wenn schon nicht der ADAC, dann fordert der Deutschland-Kurier: Autofahrer, hupt der Tu-Nix-Regierung endlich was! Guten Morgen, lieber ADAC!..... https://report24.news/spritpreis-in-deutschland-schon-ueber-3-euro-wo-bleibt-der-widerstand/?feed_id=57541 https://t.me/WOLFES00

Israel meldet Tötung des Kommandeurs von Spezialeinheit iranischer Kuds-Brigaden Die Spannungen zwischen dem Iran, den USA und Israel eskalieren weiter, nachdem die USA dem Iran ein Ultimatum gestellt haben, die Straße von Hormus zu öffnen, andernfalls drohen massive Angriffe. Zeitgleich greifen Iran und seine VerbĂŒndeten israelische Gebiete an, wĂ€hrend die USA und Israel iranische MilitĂ€r- und Infrastruktureinrichtungen bombardieren. Die Lage verschĂ€rft sich zusĂ€tzlich durch Rettungsaktionen abgeschossener US-Kampfjets und anhaltende militĂ€rische Gefechte, was die StabilitĂ€t der gesamten Region stark gefĂ€hrdet. US-PrĂ€sident Trump drohte erneut mit Angriffen auf iranische Kraftwerke und BrĂŒcken, sollte die Straße von Hormus nicht bis zum 7. April geöffnet werden. Iran reagierte mit eigenen Drohungen und kĂŒndigte an, die Passage erst nach EntschĂ€digung wieder freizugeben; die Revolutionsgarden erklĂ€rten, die Meerenge werde „niemals wieder in ihren frĂŒheren Zustand zurĂŒckkehren“. Die Eskalation verursachte bereits zivile SchĂ€den, treibt die Ölpreise hoch und verschĂ€rft die regionale Spannung, wĂ€hrend diplomatische BemĂŒhungen bislang unbestĂ€tigt bleiben........ Weißes Haus prĂŒft im Iran-Krieg 45-tĂ€gige Waffenruhe Die USA prĂŒfen nach eigenen Angaben einen Vorschlag fĂŒr eine 45-tĂ€gige Waffenruhe mit dem Iran. „Das ist eine von vielen Ideen“, sagte ein Mitarbeiter des Weißen Hauses am Montag der Nachrichtenagentur AFP in Washington. PrĂ€sident Donald Trump habe den Vorstoß aber noch „nicht gebilligt“. Das Weiße Haus verwies auf eine fĂŒr 19.00 Uhr MESZ geplante Pressekonferenz von Trump........ https://www.epochtimes.de/politik/ausland/ticker-irans-revolutionsgarden-melden-tod-ihres-geheimdienstchefs-bei-us-israelischem-angriff-a5451833.html??utm_source=social&utm_medium=telegram https://t.me/WOLFES00

Chaos im Himmel! 5 US-Maschinen verloren + Selbst Trump ist fassungslos! https://youtube.com/watch?v=8WJTiJ6h1To&si=TdELcjAEu4CE7akM

Europa ohne Öl Folge dem Öl – Teil 2: Wie der Westen sich selbst aus dem Spiel nahm – und wer davon profitiert Am 1. April 2026 schrieb Donald Trump auf Truth Social: „All of those countries that can’t get fuel because of the Strait of Hormuz – I have a suggestion for you: Number one, buy from the US. We have plenty. And number two, build up some delayed courage, go to the Strait, and just TAKE IT.“ Und ergĂ€nzte: „The United States won’t be there to help you anymore.“ Dieser Satz ist kein Affront. Er ist keine Provokation. Er ist eine Zustandsbeschreibung – und Trump weiß das genau. Europa kann nicht. Weder kaufen, was es wirklich braucht, noch hin und holen, was es benötigt. Der erste Teil dieser Serie hat gezeigt, wie die US-Strategie China ĂŒber Energieentzug einhegt – Venezuela, Iran, Panama als aufeinanderfolgende Schritte einer kohĂ€renten Logik. Dieser zweite Teil zeigt, was mit dem anderen Ende dieser Strategie passiert ist: mit Europa. Das Ergebnis ist klar. Ob es Plan oder Opportunismus war – das bleibt Aufgabe des Lesers zu beurteilen. Die Fakten sprechen fĂŒr sich. 1. Der erste Schnitt: Nord Stream und das Ende der russischen EnergiebrĂŒcke Europa hat sich ĂŒber Jahrzehnte auf russisches Erdgas als RĂŒckgrat seiner Energieversorgung verlassen. Nicht aus NaivitĂ€t, sondern aus ökonomischer Logik: russisches Gas war gĂŒnstig, zuverlĂ€ssig und ĂŒber kurze Leitungswege lieferbar. Die Nord Stream Pipelines – Nord Stream 1 seit 2011 in Betrieb, Nord Stream 2 fertiggestellt aber nie kommerziell genutzt – waren die physische Verkörperung dieser AbhĂ€ngigkeit. 55 Milliarden Kubikmeter KapazitĂ€t pro Jahr. FĂŒr Deutschland allein. Im September 2022 wurden beide Pipelines gesprengt. Drei von vier StrĂ€ngen zerstört, einer beschĂ€digt. Es war der grĂ¶ĂŸte Angriff auf kritische Energieinfrastruktur in der Geschichte Europas in Friedenszeiten. Wer es getan hat, ist juristisch nicht abschließend geklĂ€rt. Was dagegen klar ist: Das Ergebnis. Europa erhĂ€lt kein russisches Gas mehr ĂŒber diese Route. Und Russland, sanktioniert mit ĂŒber 20 EU-Sanktionspaketen, hat seine Energieexporte konsequent nach Asien umgeleitet – nach China, Indien, in den Globalen SĂŒden. Der Weg zurĂŒck ist politisch auf absehbare Zeit verbaut. Die Konsequenzen fĂŒr Europa sind messbar. Die Energiepreise explodierten 2022–2023 auf das Drei- bis Vierfache des Vorkriegsniveaus. Die Industrie – insbesondere die deutsche, die auf gĂŒnstiger Energie als Wettbewerbsvorteil aufgebaut war – begann systematisch abzuwandern. BASF, der grĂ¶ĂŸte Chemiekonzern der Welt mit Stammsitz in Ludwigshafen, hat seine Produktion in China massiv ausgebaut. Was dort bleibt, ist zunehmend nur noch Verwaltung. Volkswagen schließt Werke in Deutschland. Die Chemieindustrie insgesamt – 45 Prozent des deutschen Industrieverbrauchs entfĂ€llt auf Erdgas – steht vor einer Standortfrage, die keine politische Rede beantwortet. Energieversorgungsweg Ost: gekappt. 2. Der zweite Schnitt: Hormuz, Houthis und das Doppelschloss....... https://tkp.at/2026/04/06/europa-ohne-oel/ https://t.me/WOLFES00