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Tucker Carlson criticised US President Donald Trump for mocking Islam in his latest social media post, saying that it is an “intentional desecration of beauty and truth, which is the definition of evil” „Kein Präsident sollte den Islam verspotten; das ist nicht seine Aufgabe.“ Tucker Carlson kritisierte US-Präsident Donald Trump für dessen Verhöhnung des Islam in seinem jüngsten Social-Media-Beitrag und bezeichnete dies als „absichtliche Entweihung von Schönheit und Wahrheit, was die Definition des Bösen ist“. https://x.com/MiddleEastEye/status/2041376460313931800?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E2041376460313931800%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&ref_url=https%3A%2F%2Ftkp.at%2F2026%2F04%2F07%2F39-tag-im-angriffskrieg-israels-und-der-usa-gegen-den-iran-ticker-1900-uhr%2F https://t.me/WOLFES00

39. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran Heute hat sich die Lage weiter verschärft und die Angriffe auf zivile Ziele werden weiter ausgeweitet. Israel zerstört sogar Synagogen im Iran. Die verbale Eskalation durch Trump geht weiter, indem er Iraner „Tiere“ nannte, weshalb die Bombardierung ihrer zivilen Infrastruktur wie Kraftwerke nicht als Kriegsverbrechen gelten würde. Der verbalen Eskalation folgt bereits die mit Bomben – zuerst durch Israel, aber offenbar mittlerweile auch durch die USA. Menschen strömen zu den genannten Angriffszielen – Bild. Der Vortag brachte Informationen über die „Rettungsaktion“ des 2. Piloten eines abgeschossenen US-Jets, der eher auf einen gescheiterten Versuch von „Boots on the ground“ hinweist, der Iran zeigte immer deutlicher, dass die Straße von Hormus nur für gegnerische Kriegsparteien geschlossen ist, und Pakistan hatte einen Vermittlungsversuch vorgestellt, dessen Antwort am Abend vom Iran abgegeben worden war, wobei der Link auf den vollständigen Text durch „Serverprobleme“ nicht funktionierte. Schauen wir nun also, was in der Nacht und im Laufe des Tages passierte. Entwicklungen in den USA Die politischen Diskussionen in den USA nehmen an Fahrt auf. Ein US-Politiker bezeichnet Angriffe auf Infrastruktur als „Kriegsverbrechen“, was sie nach Völkerrecht auch sind. Der demokratische Senator Chris Murphy warnte, dass die Drohung von Präsident Donald Trump, zivile Infrastruktur im Iran anzugreifen, „die vielleicht erschreckendste und teuflischste“ seiner Amtszeit sei. Murphy, Mitglied des Senatsausschusses für auswärtige Angelegenheiten, schrieb in seinem Substack, Trump habe seine Drohung, „mit der Begehung massiver Kriegsverbrechen zu beginnen“, im Zusammenhang mit seinem Ultimatum bezüglich der Straße von Hormus „noch verschärft“. Murphy sagte, Pläne, Energieanlagen und Brücken anzugreifen, würden „Zehntausende unschuldiger Iraner töten, die in den Anlagen arbeiten und auf den Straßen unterwegs sind“. „Das ist ein Kriegsverbrechen“, sagte er und fügte hinzu, dass „die Menschen in seinem Umfeld … ihn davon abhalten sollten, diese Kriegsverbrechen zu begehen“. Israel macht übrigens seit 1948 in Palästina und bei seinen arabischen genau das. Tucker Carlson an Trump: „Kein Präsident sollte sich über den Islam lustig machen“ Der politische Kommentator und Journalist Tucker Carlson kritisierte US-Präsident Donald Trump dafür, dass er sich in seinem jüngsten Social-Media-Beitrag über den Islam lustig gemacht habe, und bezeichnete dies als „absichtliche Entweihung von Schönheit und Wahrheit, was die Definition des Bösen ist“. Am Sonntag ließ Trump auf seiner Social-Media-Plattform eine Flut von Beschimpfungen gegen den Iran los und drohte mit der Zerstörung dessen Energie- und Verkehrsinfrastruktur. Er beendete den Beitrag mit den Worten „Gelobt sei Allah“. Carlson argumentierte, dass Trumps Verhalten eine wichtige Grenze überschritten habe und sich von bloßer politischer Provokation zu regelrechtem Spott nicht nur über den Islam, sondern auch über das Christentum gewandelt habe....... https://tkp.at/2026/04/07/39-tag-im-angriffskrieg-israels-und-der-usa-gegen-den-iran-ticker-1900-uhr/ https://t.me/WOLFES00

Jiang Xueqin prognostiziert, was sich im Iran abspielen wird, während Trump warnt: "Eine ganze Zivilisation wird heute Nacht sterben." PBD: "Wie interpretieren Sie diesen Tweet von Trump?" JIANG: "Ich denke, dass Trump versucht, bei den Verhandlungen maximalen Druck auszuüben, aber die Realität ist, dass die Iraner nicht nachgeben werden. Und amerikanische Streitkräfte sind bereits im Nahen Osten stationiert." "Ich denke also, dass wir bereits am Wochenende eine Bodeninvasion erleben werden, und es wird eine mehrvektorene Bodeninvasion sein, was bedeutet, dass die Amerikaner derzeit die Insel Kharg angreifen, von der aus der Iran 90% seines Öls exportiert." "Und so beabsichtigen die Amerikaner, die Insel Kharg zu erobern und die iranische Wirtschaft zu erdrosseln." "Es wird wahrscheinlich auch einen Angriff auf die Insel Qeshm geben, um die Kontrolle über die Straße von Hormuz zu erlangen." "Es wird auch einen Angriff auf die iranische Küste geben, um die Luftverteidigungen auszukundsc.. https://t.me/WOLFES00

EILMELDUNG: Das Regime hat die Weiße Brücke in Ahvaz, Iran, mit einer Menschenkette überflutet, Kinder sind auch zu sehen, um Präsident Trump eine Botschaft zu senden. HIER SIND KINDER. https://x.com/i/status/2041521155312427063 https://t.me/WOLFES00

Vance zerlegt die EU US-Vizepräsident JD Vance rechnet in Budapest bei einer Wahlkampfveranstaltung für Viktor Orban radikal mit der EU ab: Wahleinmischung und Zerstörung der ungarischen Wirtschaft wirft er Brüssel etwa vor. Bei einem Auftritt am „Tag der ungarisch-amerikanischen Freundschaft“ in Budapest ging US-Vizepräsident JD Vance am Dienstag frontal auf die Europäische Union los. Neben Ministerpräsident Viktor Orbán stehend, bezeichnete er das Vorgehen Brüsseler Bürokraten als „eine der schlimmsten Formen der Wahleinmischung“, die er je gesehen habe. In wenigen Tagen stellt sich Orbán der Wiederwahl. „Die Bürokraten in Brüssel haben versucht, die Wirtschaft Ungarns zu zerstören. Sie haben versucht, Ungarn weniger energieunabhängig zu machen. Sie haben die Kosten für ungarische Verbraucher in die Höhe getrieben – und das alles, weil sie diesen Mann hier hassen“, sagte Vance mit Blick auf Orbán. Vance warf der EU vor, gezielt gegen Orbáns souveränistische Politik vorzugehen. Er kritisierte auch Versuche, Social-Media-Plattformen Vorgaben zu machen, welche Informationen ungarische Wähler erhalten dürfen. „Die Wähler Ungarns sind erwachsen. Sie sind souverän in ihrem eigenen Land“, betonte er. Er selbst wolle den Ungarn nicht sagen, wen sie wählen sollen – die Bürokraten in Brüssel sollten es aber ebenso halten. „Das Ausmaß der Einmischung aus Brüssel ist wirklich beschämend.“ Die Republikaner im US-Repräsentantenhaus haben die EU-Wahleinmischung bereits ausführlich aufgedeckt ........ https://tkp.at/2026/04/07/vance-zerlegt-die-eu/ https://t.me/WOLFES00

3 Milliarden einfach weg. SPD muss sich von Schmidt und Brand distanzier... https://youtube.com/watch?v=EymO39ypxEU&si=5nKJYqQfjrSO-qmj

Zerstörerische Nebenwirkungen des COVID-19-Impfstoffs durch neue Daten bestätigt: Studie Unsere schlimmsten Befürchtungen sind Wirklichkeit geworden. https://www.vigilantfox.com/p/devastating-covid-19-vaccine-side https://t.me/WOLFES00

Trump und Rubio erwägen Visa-Widerruf für fast 4.000 iranische Eliten, die in Amerika leben "Die Doppelmoral, nicht nur in ihrer Kleidung, sondern auch in der Tatsache, dass sie hier im größten Land der Welt leben dürfen..." https://www.vigilantfox.com/p/trump-rubio-eye-visa-revocations https://t.me/WOLFES00

Liveticker Iran-Krieg – Droht JD Vance nun mit einer Atombombe? Mit dem US- und israelischen Angriffskrieg auf Iran hat der Nahostkonflikt eine neue Stufe der Eskalation erreicht. Iran reagiert auf die Angriffe mit Schlägen gegen US-Militärbasen in der Region und Bombardierungen Israels. Wir berichten über die aktuellen Entwicklungen. Die ehemalige US-Kongressabgeordnete Marjorie Taylor Greene, die einst zu den entschiedensten Verteidigerinnen vom Trump im Repräsentantenhaus gehört hatte, verurteilte vehement die jüngste Drohung des US-Präsidenten, die iranische Zivilisation auszulöschen. "Auf Amerika ist noch nie eine Bombe gefallen. Wir können nicht eine ganze Zivilisation auslöschen. Das ist böse und Wahnsinn", schrieb Taylor Greene auf X. Sie forderte außerdem, den 25. Zusatzartikel zur US-Verfassung anzuwenden, um Trump des Amtes zu entheben. Auch Abgeordnete der Demokratischen Partei forderten in den letzten Tagen die Anwendung des 25. Zusatzartikels und verurteilten Trumps Drohungen, iranische Brücken, Kraftwerke und andere zivile Infrastruktur zu zerstören, was Kriegsverbrechen gleichkäme. 16:18 Uhr Droht US-Vize Vance Iran mit einer Atombombe? US-Vizepräsident JD Vance warnte am Dienstag, dass die USA im Krieg gegen Iran über Instrumente verfügten, die bisher noch nicht zum Einsatz gekommen seien. Zugleich zeigte er sich "zuversichtlich", dass Verhandlungen einen Einsatz dieser Instrumente verhindern würden. "Sie müssen wissen, dass wir Mittel in unserem Arsenal haben, über deren Einsatz wir bisher noch nicht entschieden haben. Der Präsident der Vereinigten Staaten kann beschließen, sie einzusetzen, und er wird beschließen, sie einzusetzen, wenn die Iraner ihr Verhalten nicht ändern", fügte er hinzu. "Die Vereinigten Staaten sind zuversichtlich, dass sie bis zur Frist am Dienstag eine Antwort von Iran erhalten werden", sagte Vance gegenüber Reportern während eines Besuchs in Ungarn....... https://rtde.press/der-nahe-osten/269469-liveticker-us-israel-krieg-gegen/ https://t.me/WOLFES00

Repost from The White Wolf
⚡️ Trump: "Eine ganze Zivilisation wird heute sterben"❗️ US-Präsident will offenbar den Druck auf Iran erhöhen. In einem Beitrag auf Truth Social gibt Trump bekannt, "eine ganze Zivilisation wird heute Abend sterben, um nie mehr wiederzukehren". Laut eigenen Worten wünsche Trump dies nicht, aber es werde wohl so kommen. https://rtde.press/der-nahe-osten/269469-liveticker-us-israel-krieg-gegen/ t.me/heWhiteWolf

Wyomings Windparks: Eine brutale Todesfalle für die Steinadler Die National Audubon Society warnt davor, dass sich die immer weiter wuchernden Windparks sich als gigantische “Populationssenken” für Steinadler erweisen. Auf gut Deutsch bedeutet dieses beschönigende Fachwort nichts anderes, als dass die majestätischen Greifvögel von diesen Anlagen regelrecht geschreddert werden. Wer sich einmal die Mühe macht, nicht nur irgendwelche PR-Broschüren der Windkraft-Lobby durchzublättern, sondern in der echten wissenschaftlichen Literatur zu graben, stößt schnell auf ein in der Wildtierforschung altbekanntes Problem: die sogenannte “ökologische Falle”. Wir sprechen hier von einer waschechten brutalen Todesfalle für diese Greifvögel. Für die Steinadler in Wyoming sind diese Windkraftwerke nämlich gleich in doppelter Hinsicht eine Todesfalle. Erstens – und hier greift der Mechanismus, den die Audubon Society beschreibt – entsteht ein tödliches Vakuum: Wenn die ansässigen Adler durch die Rotorblätter sterben, hinterlassen sie ein spärlich besiedeltes Gebiet. Das unbesetzte Revier lockt dann neue Adler an, die sich, ihrem natürlichen Instinkt folgend, in der Natur verteilen wollen, um die Nahrungsversorgung ihres Nachwuchses zu sichern. Die Neuen rücken nach, werden ebenfalls von den Rotoren erschlagen, und der makabre Kreislauf beginnt von vorn. Eine wahre Todesspirale. Zweitens – und das macht die Sache geradezu zynisch – sind die Windparks regelrechte Schredder für Fledermäuse und unzählige Kleinvögel. Was passiert nun? Am Fuß der riesigen Turbinen entsteht ein reich gedeckter Tisch aus Kadavern. Der Steinadler, seines Zeichens eben auch ein Aasfresser, wird von diesem Festmahl unweigerlich angelockt. Es ist übrigens genau jener Mechanismus, der Adler auch immer wieder an Autobahnen verenden lässt, wenn sie überfahrene Tiere fressen wollen. Nun serviert man ihnen das tödliche Buffet direkt unter den scharfen Klingen der Windkraftwerke. Diese ökologischen Todesfallen sind in der Wissenschaft beileibe kein neues Phänomen. Die staatlichen und bundesstaatlichen Wildtiermanager in Wyoming wissen also ganz genau – oder müssten zwingend wissen –, was da vor sich geht. Um Ihnen einen kleinen Vorgeschmack auf die ungeschminkte Wissenschaftslage zu geben, seien hier zwei Kernaussagen aus einer Literaturstudie aus dem Jahr 2002 (“Ecological and evolutionary traps“) zitiert: “Deterministische Modelle haben gezeigt, dass […] wenn es große Qualitätsunterschiede zwischen Lebensräumen gibt und die Populationen klein sind, Verhaltenspräferenzen für jene Lebensräume, die keine Netto-Reproduktion bringen (Habitat-‚Senken‘), zur Ausrottung der Population führen können. Noch überraschender ist, dass dies offenbar selbst dann zutrifft, wenn die Zonen mit schlechtem Lebensraum nur einen relativ kleinen Teil der gesamten Landschaft ausmachen. Wird also nur ein Bruchteil des Lebensraums so verändert, dass die Entscheidungsregeln eines Organismus keine anpassungsfähigen Ergebnisse mehr liefern, kann das zum Untergang der gesamten Population führen, sofern die Präferenzen der Individuen stark genug sind.” Und weiter: “Organismen verlassen sich oft auf Umweltreize, um Verhaltens- und Lebensentscheidungen zu treffen. In Umgebungen, die vom Menschen plötzlich verändert wurden, sind diese ehemals verlässlichen Reize jedoch möglicherweise nicht mehr mit positiven Ergebnissen verbunden. In solchen Fällen können Organismen durch ihre eigenen evolutionären Reaktionen auf diese Reize ‚gefangen‘ werden und erleben ein verringertes Überleben […]. Eine Falle kann zur Ausrottung führen, wenn eine Population unter eine kritische Größenschwelle fällt, bevor eine Anpassung an die neue Umgebung stattfindet. Schutz- und Managementprotokolle müssen im Einklang mit den Verhaltensmechanismen und der Evolutionsgeschichte von Populationen entworfen werden – und nicht gegen sie – um zu vermeiden, dass sie ‚in die Falle tappen‘.” ................ https://report24.news/wyomings-windparks-eine-brutale-todesfalle-fuer-die-steinadler/?feed_id=57562

Windkraft erschüttert Helmholtz-Zentrum: Müssen empfindliche Geräte umziehen? Die Windkraft muss in Deutschland vorgegebene Flächenziele erreichen. Dabei nimmt sie keine Rücksicht auf spezielle Einrichtungen wie das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf. Dieses hat jetzt direkt vor der Haustür ein neues Vorranggebiet für Windenergie - mit möglichen Auswirkungen auf empfindliche Messgeräte. Direkt neben dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf wurde ein Vorranggebiet für Windkraftanlagen ausgewiesen. Die Forschungseinrichtung befürchtet dadurch Beeinträchtigungen bei hochauflösenden Messverfahren. Grund dafür sind Bodenerschütterungen durch den Betrieb der künftigen Windräder. Das Helmholtz-Zentrum und der Planungsverband streben eine gemeinsame Lösung an. Am Rande von Dresden forschen rund 700 Wissenschaftler in den Bereichen Gesundheit, Materie und Energie. Doch die Energiewende könnte die langfristig ausgerichteten Forschungsarbeiten an diesem Standort zerschlagen. Die Rede ist vom Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR). Hier befinden sich seit 1992 Großforschungsanlagen von internationalem Rang. Dabei kommen auch empfindliche Geräte wie Hochleistungslaser und sensible Messgeräte zum Einsatz. Gegenwind von geplantem Windpark In der direkten Umgebung dieser etablierten Forschungseinrichtung soll nun ein Windpark entstehen. Wie das Nachrichtenportal „Tag24“ im März berichtete, teilte der technische Leiter des HZDR, Dirk Reichelt, mit, dass der Bau der Windräder nahe der Forschungseinrichtung zu „Infraschall-Problemen führen würde“. Mit Infraschall sind Schallwellen gemeint, deren Frequenz unter 20 Hertz liegt, für den Menschen also im nicht hörbaren Bereich liegen. Laut eigenem Gutachten des HZDR würde dieser Infraschall „einige der hochsensiblen Messgeräte in ihrer Nutzung beeinträchtigen“. Der HZDR-Pressesprecher Simon Schmitt widersprach dem allerdings jetzt. Gegenüber Epoch Times teilte er mit: „Bei unseren sensitiven Messgeräten spielt weniger der Infraschall eine Rolle. Vielmehr können bereits sehr geringe, kaum wahrnehmbare Erschütterungen im Boden spezielle Anlagen beeinflussen.“ Auch derartige Bodenerschütterungen gehen von Windkraftanlagen aus, denn Schallwellen, egal ob hörbar oder nicht hörbar im Infraschallbereich, breiten sich nicht nur durch die Luft aus, sondern auch als sogenannter Körperschall durch feste Medien, einschließlich des Erdreichs. Das bedeutet, dass die Anlagen Schwingungen an den Boden abgeben, die sich über eine gewisse Distanz hinweg ausbreiten. „Dies betrifft insbesondere hochauflösende Messverfahren, etwa in der Materialforschung“, erklärte Schmitt. „Konkrete Auswirkungen hängen dabei stark von den jeweiligen Rahmenbedingungen vor Ort ab, weshalb sich pauschale Aussagen zu Abständen nur eingeschränkt treffen lassen.“.......... https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/der-windpark-oder-wir-warum-sich-das-helmholtz-zentrum-gegen-neue-windraeder-wehrt-a5446683.html?utm_source=social&utm_medium=telegram https://t.me/WOLFES00

Ungarn vor Parlamentswahl: Insider Magyar gegen Langzeit-Regierungschef Orban Am 12. April finden in Ungarn die Parlamentswahlen statt. Ministerpräsident Viktor Orbán strebt eine fünfte Amtszeit an, steht aber unter Druck durch Péter Magyar, der pro-EU-Reformen verspricht. Ungarn steht am Sonntag vor einer entscheidenden Parlamentswahl, die das Land nach 16 Jahren unter Ministerpräsident Viktor Orban in eine neue politische Richtung lenken könnte. Mit Peter Magyar, einem ehemaligen Mitglied von Orbans Fidesz-Partei und langjährigen Regierungsmitarbeiter, tritt ein Herausforderer an, der sowohl als Insider als auch als Oppositioneller auftritt. Vom Insider zum Herausforderer Peter Magyar, 45, gehörte lange dem inneren Kreis Orbans an. Er war in staatlichen Agenturen tätig, leitete unter anderem die staatliche Agentur für Studentenkredite und saß in Aufsichtsräten verschiedener staatlicher Unternehmen. Auch seine Frau, Judit Varga, war Ministerin im Kabinett Orban, bevor das Paar 2023 geschieden wurde. Seinen Bruch mit Fidesz machte Magyar im Februar 2024 öffentlich, als ein Skandal um die Begnadigung eines wegen Kindesmissbrauchs verurteilten Mannes die Regierung erschütterte. Seitdem hat Magyar die politische Bühne als Kopf der Oppositionspartei Tisza betreten und ist in kürzester Zeit zum Hoffnungsträger der Gegner Orbans geworden. Bei Kundgebungen zogen Zehntausende Menschen seine Reden an, und seine Partei erzielte bei der Europawahl 2024 den zweiten Platz hinter Fidesz. Magyar verspricht umfassende Reformen: den Abbau des bestehenden politischen Systems „Stein für Stein“, Verbesserungen im Gesundheitswesen, einen entschlossenen Kampf gegen Korruption sowie eine stärkere Einbindung Ungarns in Nato und EU. Zugleich vertritt er eine strikte Anti-Einwanderungspolitik und lehnt Waffenlieferungen an die Ukraine ab. In Fragen der Rechte von LGBTQ-Personen äußert er sich eher vage.......... https://www.epochtimes.de/politik/ausland/ungarn-vor-parlamentswahl-insider-magyar-gegen-langzeit-regierungschef-orban-a5452554.html?utm_source=social&utm_medium=telegram https://t.me/WOLFES00

🚨Bei der Energiekrise geht nicht alles mit rechten Dingen zu‼️ https://youtube.com/shorts/U1tFuyajB2w?is=gtCQxIz8SJf7Eez7 https://t.me/WOLFES00

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Steht Europas Flugverkehr vor dem Zusammenbruch? Die Flughäfen Europas haben die Fluggesellschaften aufgefordert, sich auf einen vollständigen Mangel an Treibstoff in naher Zukunft vorzubereiten. Schon jetzt wurden tausendfach Flüge abgesagt. Die Preise für Jet Fuel haben sich seit Ausbruch der Krise mehr als verdoppelt: von rund 742 auf über 1.700 US-Dollar pro Tonne. Bereits Ende März 2026 wurden weltweit über 7.000 Flüge gestrichen – das entspricht fast sieben Prozent aller geplanten Verbindungen an einem Tag. In Europa spitzt sich die Situation zu. In Italien gelten seit Anfang April an den Flughäfen Bologna, Mailand-Linate, Venedig und Treviso strenge Rationierungen: Air BP Italia priorisiert nur noch Langstreckenflüge über drei Stunden, medizinische und Regierungsmaschinen. Andere Flüge müssen mit weniger Treibstoff auskommen oder werden gestrichen. Das berichtet der britische Exxpress, der gleich ankündigt, dass „mehrere europäische Flughäfen mit einem Mangel konfrontiert sein könnten“. https://tkp.at/2026/04/07/steht-europas-flugverkehr-vor-dem-zusammenbruch/ t.me/heWhiteWolf

Läuft prächtig bei der Bundeswehr: Schon 2 Milliarden Euro für nutzlose Funksysteme verbrannt Das muss die neue deutsche Effizienz sein: Mehr als zwei Milliarden Euro hat man für das Digitalfunk-Projekt der Bundeswehr bereits verpulvert. Einsatzfähig ist die Technik aber immer noch nicht. Deutsche Politiker scheinen sich schon im nächsten Weltkrieg zu sehen, doch die Aufrüstung läuft stockend. Seit Jahren wird bei der Bundeswehr an einem moderneren Digitalfunk gebastelt. Zwei Milliarden Euro wurden für dieses Projekt bereits verpulvert. Funktionsfähig sind die Funksysteme aber immer noch nicht. Kürzlich erst hat der Wehrbeauftragte Henning Otte (CDU) Strukturen der Bundeswehr und des Verteidigungsministeriums als “in großen Teilen nicht effektiv” demontiert. Nun wirft ein Welt-Bericht erneut ein Schlaglicht auf die mangelnde Einsatzfähigkeit der deutschen Truppe: Die Umstellung auf modernen Digitalfunk ist nach Jahren des Bastelns noch immer nicht geglückt – obwohl bereits Milliarden Euro dafür versickert sind. Unter Berufung auf ein vertrauliches Schreiben des Verteidigungsministeriums an den Bundestag berichtet die “Welt“, dass selbst die Basisversion bislang nicht einmal für den einfachen Übungsbetrieb eine Freigabe erhalten habe. Die Kosten summieren sich demnach bereits auf etwa 1,749 Milliarden Euro. Hinzu kommen weitere 299 Millionen Euro für flankierende Maßnahmen. Zuvor hatte “WELT AM SONNTAG” publiziert, dass der Zustand der Funksysteme laut einem internen Bundeswehrbericht in der Ende 2025 getesteten Version „eine Gefahr für Leib und Leben“ darstelle. Das Ministerium von Boris Pistorius bemüht sich um Schadensbegrenzung, aber man tritt auf der Stelle. Das vor Jahren gestartete Projekt „Digitalisierung Landbasierte Operationen“ (D-LBO) besteht aus insgesamt sechs Teilprojekten, die schrittweise zu Ausgaben von mehr als 20 Milliarden Euro führen sollen. Es soll Soldaten, Fahrzeuge und Gefechtsstände digital vernetzen und ein modernes Gefechtsmanagement ermöglichen. Es hat aber bislang so gut wie alle Meilensteine verfehlt oder nur mit deutlicher Verzögerung erreicht. Der Sachstand beim Funk liest sich vernichtend: Nicht einmal der einfache Sprechfunk läuft bislang problemlos, die Feindkennung funktioniert nicht stabil, Übertragungszeiten sind zu lang und die Bedienung umständlich. Seit Ende des Jahres scheitert dem Bericht nach insbesondere die verlässliche Einbindung von Kampfpanzern des Typs Leopard 2: Funksprüche wurden teilweise gar nicht übertragen oder zu leise, die Reichweiten waren unzureichend. Daten- und Sprechfunk können nur eingeschränkt parallel genutzt werden. Von der Technik, insbesondere des Herstellers Rohde & Schwarz, will das Verteidigungsministerium aber nicht abrücken. Diese Firma soll sogar noch mehr Geld erhalten, weil für einen vorübergehenden “Mischbetrieb” Handfunkgeräte des Unternehmens beschafft werden. Die Middleware-Software des Rüstungsriesen Rheinmetall funktioniert laut Bericht aktuell ebenfalls nicht.......... https://report24.news/laeuft-bei-der-bundeswehr-schon-zwei-milliarden-euro-fuer-nutzlose-funksysteme-verbrannt/?feed_id=57550 https://t.me/WOLFES00

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🇩🇪 Mindestlohn erstickt die Landwirtschaft – jetzt gehen die Spargelbauern auf die Barrikaden Die deutsche Landwirtschaft – insbesondere Betriebe, die Sonderkulturen wie Spargel anbauen – leidet besonders unter dem steigenden politischen Mindestlohn. So schwindet die Wettbewerbsfähigkeit der Spargelbauern, und die heimische Produktion schrumpft. Hohe Energiekosten, zunehmende Bürokratie sowie Regulierungen auf Bundes- und EU-Ebene setzen deutschen Bauern erheblich zu. Besonders stark negativ wirkt sich jedoch der kontinuierlich steigende Mindestlohn aus. ➡️ Link zum Artikel

Skurrile Studie behauptet 80 Prozent Wirksamkeit der mRNA-Spritzen in Pflegeheim Es werden noch immer neue Studien veröffentlicht, die eine hohe Wirksamkeit der mRNA-Spritzen gegen Infektionen belegen sollen. Dazu werden Tricks angewendet und altbekannte wissenschaftliche Erkenntnisse über Antikörper ignoriert. Es ist wieder einmal der Öffentlich-Rechtliche österreichische ORF, der titelt „Hohe Schutzrate durch Covid-19-Impfung“ und dann weiter schreibt: „Wiener Wissenschafter haben jetzt eindeutig den hohen Wert der Covid-19-Impfung für Hochbetagte belegt. In einem Pflegeheim mit Personen im mittleren Alter von mehr als 85 Jahren zeigte sich eine Schutzrate durch Impfung mit einer mRNA-Vakzine von rund 80 Prozent.“ Sehen wir uns an, was die insgesamt 12 Autoren per 2. April 2026 im International Journal of Infectious Diseases zum Besten geben. Die Studie von Matthias Unseld et al trägt den Titel „Real-world effectiveness and antibody responses of BNT162b2 vaccination in long-term care residents: a retrospective case–control study“ (Wirksamkeit unter realen Bedingungen und Antikörperreaktionen nach einer Impfung mit BNT162b2 bei Bewohnern von Langzeitpflegeeinrichtungen: eine retrospektive Fall-Kontroll-Studie). Es wurde eine retrospektive Fall-Kontroll-Studie aus einer geriatrischen Langzeitpflegeeinrichtung in Wien, Österreich, durchgeführt. „38 Bewohner mit bestätigter SARS-CoV-2-Infektion wurden hinsichtlich Alter, Geschlecht und Ernährungsrisiko mit 76 nicht infizierten Kontrollpersonen abgeglichen. Die Impfwirksamkeit (VE) wurde anhand der Odds Ratios (ORs) für eine Infektion geschätzt. Die Antikörperkonzentrationen wurden bei geimpften Bewohnern ohne Vorinfektion analysiert, wobei eine adäquate Reaktion als ≥120,1 AU/ml definiert wurde.“ Als Ergebnis wird ein signifikant reduziertes Infektionsrisiko behauptet, was einer relativen Impfwirksamkeit von 80 % entspricht. Insgesamt sollen 82,8 % der geimpften Bewohner angemessene Antikörperkonzentrationen erreicht haben, wobei nicht festgestellt wurde um welche Antikörper es sich dabei gehandelt hat. Sehen wir uns an, ob die Daten der Studie die Behauptungen stützen. Geimpft wurde in der Einrichtung in der Zeit von Januar bis offenbar März: „Die Datenerhebung umfasste eine retrospektive Auswertung der medizinischen und Laborunterlagen der Bewohner, wobei der Schwerpunkt auf COVID-19-Infektionen lag, die während des Ausbruchs im März–April 2021 auftraten. Diese Infektionswelle folgte auf die einrichtungsweite COVID-19-Impfkampagne im Januar 2021, in deren Rahmen die Bewohner zwei Dosen des mRNA-Impfstoffs BNT162b2 (BioNTech/Pfizer, Comirnaty) erhielten. Blutproben zur Bestimmung der Antikörperkonzentrationen nach der Impfung wurden zwischen dem 31. Mai und dem 15. Juni 2021 entnommen, etwa 12–14 Wochen nach der zweiten Impfdosis.“ Demnach wurde die zweite Impfdosis also bis bis spätestens etwa 12 Wochen vor Anfang Juni, also etwa Mitte März verspritzt. Wie zum Beispiel hier berichtet, galt 2021 laut den Behörden (in Österreich die AGES) folgende Regelungen: Menschen, die sich eine der vier bedingt zugelassenen Substanzen verabreichen haben lassen, gelten zunächst als Ungeimpfte. Das bleiben sie bis einschließlich zwei Wochen nach der zweiten Spritze bei den Produkten von BioNTech, AstraZeneca und Moderna bzw. vier Wochen nach der vorerst einzigen Spritze von Janssen. Nur für eine derart „vollständig geimpfte Person“ ist ein so genannter Impfdurchbruch möglich. Dieser ist definiert „als das Auftreten einer laborbestätigten SARS-CoV-2-Infektion mit klinischer Symptomatik bei einer Person mit vollständiger Impfung“. Also galten Heiminsassen, die Mitte März die zweite Spritze erhielten erst ab Ende März als „vollständig geimpft“ und davor als ungeimpft................. https://tkp.at/2026/04/07/skurrile-studie-behauptet-80-prozent-wirksamkeit-der-mrna-spritzen-in-pflegeheim/ https://t.me/WOLFES00

Experte warnt vor „Wunschdenken“ - Trump und Teheran vor dramatischer Eskalation? US-Präsident Trump droht dem Iran mit der Zerstörung von Brücken und Kraftwerken, falls Teheran die Straße von Hormus nicht bis Mittwochnacht öffnet, während der Iran das Ultimatum verspottet. Teheran lehnt eine Waffenruhe ab, fordert Kriegsreparationen und die vollständige Aufhebung der Sanktionen, während die Revolutionsgarden ihre Kontrolle über die Straße von Hormus und das Uran-Anreicherungsrecht sichern wollen. Im Iran-Krieg zeichnet sich kurz vor Ablauf eines Ultimatums von US-Präsident Donald Trump an Teheran keine Einigung ab. Während Trump seine Warnung vor einer „völligen Zerstörung“ aller iranischen Kraftwerke und Brücken bekräftigte, falls Teheran nicht bis Mittwochnacht 2.00 Uhr MESZ die Straße von Hormus öffnet, verspottete ein Sprecher der iranischen Militärführung dies als „haltlose Drohungen“ eines „wahnhaften“ Präsidenten. Sollte es nicht in letzter Minute doch noch zur Einigung kommen, droht damit eine dramatische Eskalation des Kriegs mit unabsehbaren Folgen. Die USA könnten Irans Brücken und Kraftwerke innerhalb von vier Stunden zerstören, warnte Trump im Weißen Haus. Man wolle nicht, dass das passiert. Er betonte aber zugleich: „Wir haben einen Plan.“ Irans stellvertretender Sportminister Alireza Rahimi rief für heute Mittag Ortszeit Künstler und Sportler dazu auf, Menschenketten an Stromkraftwerken im ganzen Land zu bilden. „Wir werden Hand in Hand stehen, um zu sagen: Angriffe auf öffentliche Infrastruktur sind ein Kriegsverbrechen“, schrieb Rahimi auf der Plattform X. Iran lehnt Waffenruhe ab Der Sprecher der Khatam-al-Anbiya-Kommandozentrale, Ebrahim Zolfaqari, sagte laut Staatsmedien, die „rüde, arrogante Rhetorik und haltlosen Drohungen des wahnhaften US-Präsidenten“ würden Irans Angriffe gegen die „amerikanischen und zionistischen Feinde“ nicht stoppen. Ali-Akbar Welajati, außenpolitischer Berater des obersten iranischen Führers, schrieb auf X, die arabischen Staaten sollten – „um zu verhindern, dass die Region im Dunkeln versinkt“ – Trump klarmachen, dass der Persische Golf „kein Ort für Glücksspiel“ ist. Iran greift derweil Golfstaaten mit US-Basen weiter an. Aus pakistanischen Geheimdienstkreisen hatte es am Montag geheißen, man habe beiden Seiten einen Plan für eine 45-tägige Waffenruhe vorgelegt, in deren Rahmen Friedensgespräche geführt und ein Abkommen vorgeschlagen werden solle. In den Kontakten hätten die USA darauf bestanden, dass der Iran vor Verkündung einer Waffenruhe die für den globalen Öl- und Gasmarkt wichtige Straße von Hormus öffne. Diese Bedingung wiederum habe Teheran zurückgewiesen. Der Iran lehnt eine Waffenruhe ab. Laut Staatssender Irib übergab Teheran den Vermittlern ein zehn Punkte umfassendes Papier mit eigenen Forderungen wie einer Beendigung des Kriegs, Kriegsreparationen sowie die vollständige Aufhebung der Wirtschaftssanktionen gegen das Land. Die Revolutionsgarden, die das eigentliche Sagen im Iran haben, fordern zudem das Recht auf Uran-Anreicherung, den Abzug aller US-Stützpunkte aus dem Persischen Golf sowie die Kontrolle der Straße von Hormus durch den Iran. Ein US-Beamter habe die Antwort des Irans als „maximalistisch“ bezeichnet, schrieb der Reporter des US-Nachrichtenportals „Axios“ Barak Ravid auf X. Es sei unklar, ob dies Fortschritte hin zu einer diplomatischen Lösung ermögliche.................... https://www.epochtimes.de/politik/ausland/experte-warnt-vor-wunschdenken-trump-und-teheran-vor-dramatischer-eskalation-a5452540.html https://t.me/WOLFES00