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Wyomings Windparks: Eine brutale Todesfalle für die Steinadler
Die National Audubon Society warnt davor, dass sich die immer weiter wuchernden Windparks sich als gigantische “Populationssenken” für Steinadler erweisen. Auf gut Deutsch bedeutet dieses beschönigende Fachwort nichts anderes, als dass die majestätischen Greifvögel von diesen Anlagen regelrecht geschreddert werden.
Wer sich einmal die Mühe macht, nicht nur irgendwelche PR-Broschüren der Windkraft-Lobby durchzublättern, sondern in der echten wissenschaftlichen Literatur zu graben, stößt schnell auf ein in der Wildtierforschung altbekanntes Problem: die sogenannte “ökologische Falle”. Wir sprechen hier von einer waschechten brutalen Todesfalle für diese Greifvögel.
Für die Steinadler in Wyoming sind diese Windkraftwerke nämlich gleich in doppelter Hinsicht eine Todesfalle. Erstens – und hier greift der Mechanismus, den die Audubon Society beschreibt – entsteht ein tödliches Vakuum: Wenn die ansässigen Adler durch die Rotorblätter sterben, hinterlassen sie ein spärlich besiedeltes Gebiet. Das unbesetzte Revier lockt dann neue Adler an, die sich, ihrem natürlichen Instinkt folgend, in der Natur verteilen wollen, um die Nahrungsversorgung ihres Nachwuchses zu sichern. Die Neuen rücken nach, werden ebenfalls von den Rotoren erschlagen, und der makabre Kreislauf beginnt von vorn. Eine wahre Todesspirale.
Zweitens – und das macht die Sache geradezu zynisch – sind die Windparks regelrechte Schredder für Fledermäuse und unzählige Kleinvögel. Was passiert nun? Am Fuß der riesigen Turbinen entsteht ein reich gedeckter Tisch aus Kadavern. Der Steinadler, seines Zeichens eben auch ein Aasfresser, wird von diesem Festmahl unweigerlich angelockt. Es ist übrigens genau jener Mechanismus, der Adler auch immer wieder an Autobahnen verenden lässt, wenn sie überfahrene Tiere fressen wollen. Nun serviert man ihnen das tödliche Buffet direkt unter den scharfen Klingen der Windkraftwerke.
Diese ökologischen Todesfallen sind in der Wissenschaft beileibe kein neues Phänomen. Die staatlichen und bundesstaatlichen Wildtiermanager in Wyoming wissen also ganz genau – oder müssten zwingend wissen –, was da vor sich geht. Um Ihnen einen kleinen Vorgeschmack auf die ungeschminkte Wissenschaftslage zu geben, seien hier zwei Kernaussagen aus einer Literaturstudie aus dem Jahr 2002 (“Ecological and evolutionary traps“) zitiert:
“Deterministische Modelle haben gezeigt, dass […] wenn es große Qualitätsunterschiede zwischen Lebensräumen gibt und die Populationen klein sind, Verhaltenspräferenzen für jene Lebensräume, die keine Netto-Reproduktion bringen (Habitat-‚Senken‘), zur Ausrottung der Population führen können. Noch überraschender ist, dass dies offenbar selbst dann zutrifft, wenn die Zonen mit schlechtem Lebensraum nur einen relativ kleinen Teil der gesamten Landschaft ausmachen. Wird also nur ein Bruchteil des Lebensraums so verändert, dass die Entscheidungsregeln eines Organismus keine anpassungsfähigen Ergebnisse mehr liefern, kann das zum Untergang der gesamten Population führen, sofern die Präferenzen der Individuen stark genug sind.”
Und weiter:
“Organismen verlassen sich oft auf Umweltreize, um Verhaltens- und Lebensentscheidungen zu treffen. In Umgebungen, die vom Menschen plötzlich verändert wurden, sind diese ehemals verlässlichen Reize jedoch möglicherweise nicht mehr mit positiven Ergebnissen verbunden. In solchen Fällen können Organismen durch ihre eigenen evolutionären Reaktionen auf diese Reize ‚gefangen‘ werden und erleben ein verringertes Überleben […]. Eine Falle kann zur Ausrottung führen, wenn eine Population unter eine kritische Größenschwelle fällt, bevor eine Anpassung an die neue Umgebung stattfindet. Schutz- und Managementprotokolle müssen im Einklang mit den Verhaltensmechanismen und der Evolutionsgeschichte von Populationen entworfen werden – und nicht gegen sie – um zu vermeiden, dass sie ‚in die Falle tappen‘.”
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https://report24.news/wyomings-windparks-eine-brutale-todesfalle-fuer-die-steinadler/?feed_id=57562
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Windkraft erschüttert Helmholtz-Zentrum: Müssen empfindliche Geräte umziehen?
Die Windkraft muss in Deutschland vorgegebene Flächenziele erreichen. Dabei nimmt sie keine Rücksicht auf spezielle Einrichtungen wie das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf. Dieses hat jetzt direkt vor der Haustür ein neues Vorranggebiet für Windenergie - mit möglichen Auswirkungen auf empfindliche Messgeräte.
Direkt neben dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf wurde ein Vorranggebiet für Windkraftanlagen ausgewiesen.
Die Forschungseinrichtung befürchtet dadurch Beeinträchtigungen bei hochauflösenden Messverfahren.
Grund dafür sind Bodenerschütterungen durch den Betrieb der künftigen Windräder.
Das Helmholtz-Zentrum und der Planungsverband streben eine gemeinsame Lösung an.
Am Rande von Dresden forschen rund 700 Wissenschaftler in den Bereichen Gesundheit, Materie und Energie. Doch die Energiewende könnte die langfristig ausgerichteten Forschungsarbeiten an diesem Standort zerschlagen.
Die Rede ist vom Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR). Hier befinden sich seit 1992 Großforschungsanlagen von internationalem Rang. Dabei kommen auch empfindliche Geräte wie Hochleistungslaser und sensible Messgeräte zum Einsatz.
Gegenwind von geplantem Windpark
In der direkten Umgebung dieser etablierten Forschungseinrichtung soll nun ein Windpark entstehen. Wie das Nachrichtenportal „Tag24“ im März berichtete, teilte der technische Leiter des HZDR, Dirk Reichelt, mit, dass der Bau der Windräder nahe der Forschungseinrichtung zu „Infraschall-Problemen führen würde“.
Mit Infraschall sind Schallwellen gemeint, deren Frequenz unter 20 Hertz liegt, für den Menschen also im nicht hörbaren Bereich liegen. Laut eigenem Gutachten des HZDR würde dieser Infraschall „einige der hochsensiblen Messgeräte in ihrer Nutzung beeinträchtigen“.
Der HZDR-Pressesprecher Simon Schmitt widersprach dem allerdings jetzt. Gegenüber Epoch Times teilte er mit: „Bei unseren sensitiven Messgeräten spielt weniger der Infraschall eine Rolle. Vielmehr können bereits sehr geringe, kaum wahrnehmbare Erschütterungen im Boden spezielle Anlagen beeinflussen.“ Auch derartige Bodenerschütterungen gehen von Windkraftanlagen aus, denn Schallwellen, egal ob hörbar oder nicht hörbar im Infraschallbereich, breiten sich nicht nur durch die Luft aus, sondern auch als sogenannter Körperschall durch feste Medien, einschließlich des Erdreichs. Das bedeutet, dass die Anlagen Schwingungen an den Boden abgeben, die sich über eine gewisse Distanz hinweg ausbreiten.
„Dies betrifft insbesondere hochauflösende Messverfahren, etwa in der Materialforschung“, erklärte Schmitt. „Konkrete Auswirkungen hängen dabei stark von den jeweiligen Rahmenbedingungen vor Ort ab, weshalb sich pauschale Aussagen zu Abständen nur eingeschränkt treffen lassen.“..........
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/der-windpark-oder-wir-warum-sich-das-helmholtz-zentrum-gegen-neue-windraeder-wehrt-a5446683.html?utm_source=social&utm_medium=telegram
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Ungarn vor Parlamentswahl: Insider Magyar gegen Langzeit-Regierungschef Orban
Am 12. April finden in Ungarn die Parlamentswahlen statt. Ministerpräsident Viktor Orbán strebt eine fünfte Amtszeit an, steht aber unter Druck durch Péter Magyar, der pro-EU-Reformen verspricht.
Ungarn steht am Sonntag vor einer entscheidenden Parlamentswahl, die das Land nach 16 Jahren unter Ministerpräsident Viktor Orban in eine neue politische Richtung lenken könnte. Mit Peter Magyar, einem ehemaligen Mitglied von Orbans Fidesz-Partei und langjährigen Regierungsmitarbeiter, tritt ein Herausforderer an, der sowohl als Insider als auch als Oppositioneller auftritt.
Vom Insider zum Herausforderer
Peter Magyar, 45, gehörte lange dem inneren Kreis Orbans an. Er war in staatlichen Agenturen tätig, leitete unter anderem die staatliche Agentur für Studentenkredite und saß in Aufsichtsräten verschiedener staatlicher Unternehmen. Auch seine Frau, Judit Varga, war Ministerin im Kabinett Orban, bevor das Paar 2023 geschieden wurde.
Seinen Bruch mit Fidesz machte Magyar im Februar 2024 öffentlich, als ein Skandal um die Begnadigung eines wegen Kindesmissbrauchs verurteilten Mannes die Regierung erschütterte. Seitdem hat Magyar die politische Bühne als Kopf der Oppositionspartei Tisza betreten und ist in kürzester Zeit zum Hoffnungsträger der Gegner Orbans geworden. Bei Kundgebungen zogen Zehntausende Menschen seine Reden an, und seine Partei erzielte bei der Europawahl 2024 den zweiten Platz hinter Fidesz.
Magyar verspricht umfassende Reformen: den Abbau des bestehenden politischen Systems „Stein für Stein“, Verbesserungen im Gesundheitswesen, einen entschlossenen Kampf gegen Korruption sowie eine stärkere Einbindung Ungarns in Nato und EU. Zugleich vertritt er eine strikte Anti-Einwanderungspolitik und lehnt Waffenlieferungen an die Ukraine ab. In Fragen der Rechte von LGBTQ-Personen äußert er sich eher vage..........
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/ungarn-vor-parlamentswahl-insider-magyar-gegen-langzeit-regierungschef-orban-a5452554.html?utm_source=social&utm_medium=telegram
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🚨Bei der Energiekrise geht nicht alles mit rechten Dingen zu‼️
https://youtube.com/shorts/U1tFuyajB2w?is=gtCQxIz8SJf7Eez7
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Repost from The White Wolf
Steht Europas Flugverkehr vor dem Zusammenbruch?
Die Flughäfen Europas haben die Fluggesellschaften aufgefordert, sich auf einen vollständigen Mangel an Treibstoff in naher Zukunft vorzubereiten. Schon jetzt wurden tausendfach Flüge abgesagt.
Die Preise für Jet Fuel haben sich seit Ausbruch der Krise mehr als verdoppelt: von rund 742 auf über 1.700 US-Dollar pro Tonne. Bereits Ende März 2026 wurden weltweit über 7.000 Flüge gestrichen – das entspricht fast sieben Prozent aller geplanten Verbindungen an einem Tag. In Europa spitzt sich die Situation zu.
In Italien gelten seit Anfang April an den Flughäfen Bologna, Mailand-Linate, Venedig und Treviso strenge Rationierungen: Air BP Italia priorisiert nur noch Langstreckenflüge über drei Stunden, medizinische und Regierungsmaschinen. Andere Flüge müssen mit weniger Treibstoff auskommen oder werden gestrichen. Das berichtet der britische Exxpress, der gleich ankündigt, dass „mehrere europäische Flughäfen mit einem Mangel konfrontiert sein könnten“.
https://tkp.at/2026/04/07/steht-europas-flugverkehr-vor-dem-zusammenbruch/
t.me/heWhiteWolf
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Läuft prächtig bei der Bundeswehr: Schon 2 Milliarden Euro für nutzlose Funksysteme verbrannt
Das muss die neue deutsche Effizienz sein: Mehr als zwei Milliarden Euro hat man für das Digitalfunk-Projekt der Bundeswehr bereits verpulvert. Einsatzfähig ist die Technik aber immer noch nicht.
Deutsche Politiker scheinen sich schon im nächsten Weltkrieg zu sehen, doch die Aufrüstung läuft stockend. Seit Jahren wird bei der Bundeswehr an einem moderneren Digitalfunk gebastelt. Zwei Milliarden Euro wurden für dieses Projekt bereits verpulvert. Funktionsfähig sind die Funksysteme aber immer noch nicht.
Kürzlich erst hat der Wehrbeauftragte Henning Otte (CDU) Strukturen der Bundeswehr und des Verteidigungsministeriums als “in großen Teilen nicht effektiv” demontiert. Nun wirft ein Welt-Bericht erneut ein Schlaglicht auf die mangelnde Einsatzfähigkeit der deutschen Truppe: Die Umstellung auf modernen Digitalfunk ist nach Jahren des Bastelns noch immer nicht geglückt – obwohl bereits Milliarden Euro dafür versickert sind.
Unter Berufung auf ein vertrauliches Schreiben des Verteidigungsministeriums an den Bundestag berichtet die “Welt“, dass selbst die Basisversion bislang nicht einmal für den einfachen Übungsbetrieb eine Freigabe erhalten habe. Die Kosten summieren sich demnach bereits auf etwa 1,749 Milliarden Euro. Hinzu kommen weitere 299 Millionen Euro für flankierende Maßnahmen.
Zuvor hatte “WELT AM SONNTAG” publiziert, dass der Zustand der Funksysteme laut einem internen Bundeswehrbericht in der Ende 2025 getesteten Version „eine Gefahr für Leib und Leben“ darstelle. Das Ministerium von Boris Pistorius bemüht sich um Schadensbegrenzung, aber man tritt auf der Stelle. Das vor Jahren gestartete Projekt „Digitalisierung Landbasierte Operationen“ (D-LBO) besteht aus insgesamt sechs Teilprojekten, die schrittweise zu Ausgaben von mehr als 20 Milliarden Euro führen sollen. Es soll Soldaten, Fahrzeuge und Gefechtsstände digital vernetzen und ein modernes Gefechtsmanagement ermöglichen. Es hat aber bislang so gut wie alle Meilensteine verfehlt oder nur mit deutlicher Verzögerung erreicht.
Der Sachstand beim Funk liest sich vernichtend: Nicht einmal der einfache Sprechfunk läuft bislang problemlos, die Feindkennung funktioniert nicht stabil, Übertragungszeiten sind zu lang und die Bedienung umständlich. Seit Ende des Jahres scheitert dem Bericht nach insbesondere die verlässliche Einbindung von Kampfpanzern des Typs Leopard 2: Funksprüche wurden teilweise gar nicht übertragen oder zu leise, die Reichweiten waren unzureichend. Daten- und Sprechfunk können nur eingeschränkt parallel genutzt werden.
Von der Technik, insbesondere des Herstellers Rohde & Schwarz, will das Verteidigungsministerium aber nicht abrücken. Diese Firma soll sogar noch mehr Geld erhalten, weil für einen vorübergehenden “Mischbetrieb” Handfunkgeräte des Unternehmens beschafft werden. Die Middleware-Software des Rüstungsriesen Rheinmetall funktioniert laut Bericht aktuell ebenfalls nicht..........
https://report24.news/laeuft-bei-der-bundeswehr-schon-zwei-milliarden-euro-fuer-nutzlose-funksysteme-verbrannt/?feed_id=57550
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Repost from The White Wolf
🇩🇪 Mindestlohn erstickt die Landwirtschaft – jetzt gehen die Spargelbauern auf die Barrikaden
Die deutsche Landwirtschaft – insbesondere Betriebe, die Sonderkulturen wie Spargel anbauen – leidet besonders unter dem steigenden politischen Mindestlohn. So schwindet die Wettbewerbsfähigkeit der Spargelbauern, und die heimische Produktion schrumpft.
► Hohe Energiekosten, zunehmende Bürokratie sowie Regulierungen auf Bundes- und EU-Ebene setzen deutschen Bauern erheblich zu. Besonders stark negativ wirkt sich jedoch der kontinuierlich steigende Mindestlohn aus.
➡️ Link zum Artikel
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Skurrile Studie behauptet 80 Prozent Wirksamkeit der mRNA-Spritzen in Pflegeheim
Es werden noch immer neue Studien veröffentlicht, die eine hohe Wirksamkeit der mRNA-Spritzen gegen Infektionen belegen sollen. Dazu werden Tricks angewendet und altbekannte wissenschaftliche Erkenntnisse über Antikörper ignoriert.
Es ist wieder einmal der Öffentlich-Rechtliche österreichische ORF, der titelt „Hohe Schutzrate durch Covid-19-Impfung“ und dann weiter schreibt: „Wiener Wissenschafter haben jetzt eindeutig den hohen Wert der Covid-19-Impfung für Hochbetagte belegt. In einem Pflegeheim mit Personen im mittleren Alter von mehr als 85 Jahren zeigte sich eine Schutzrate durch Impfung mit einer mRNA-Vakzine von rund 80 Prozent.“
Sehen wir uns an, was die insgesamt 12 Autoren per 2. April 2026 im International Journal of Infectious Diseases zum Besten geben. Die Studie von Matthias Unseld et al trägt den Titel „Real-world effectiveness and antibody responses of BNT162b2 vaccination in long-term care residents: a retrospective case–control study“ (Wirksamkeit unter realen Bedingungen und Antikörperreaktionen nach einer Impfung mit BNT162b2 bei Bewohnern von Langzeitpflegeeinrichtungen: eine retrospektive Fall-Kontroll-Studie).
Es wurde eine retrospektive Fall-Kontroll-Studie aus einer geriatrischen Langzeitpflegeeinrichtung in Wien, Österreich, durchgeführt. „38 Bewohner mit bestätigter SARS-CoV-2-Infektion wurden hinsichtlich Alter, Geschlecht und Ernährungsrisiko mit 76 nicht infizierten Kontrollpersonen abgeglichen. Die Impfwirksamkeit (VE) wurde anhand der Odds Ratios (ORs) für eine Infektion geschätzt. Die Antikörperkonzentrationen wurden bei geimpften Bewohnern ohne Vorinfektion analysiert, wobei eine adäquate Reaktion als ≥120,1 AU/ml definiert wurde.“
Als Ergebnis wird ein signifikant reduziertes Infektionsrisiko behauptet, was einer relativen Impfwirksamkeit von 80 % entspricht. Insgesamt sollen 82,8 % der geimpften Bewohner angemessene Antikörperkonzentrationen erreicht haben, wobei nicht festgestellt wurde um welche Antikörper es sich dabei gehandelt hat.
Sehen wir uns an, ob die Daten der Studie die Behauptungen stützen.
Geimpft wurde in der Einrichtung in der Zeit von Januar bis offenbar März:
„Die Datenerhebung umfasste eine retrospektive Auswertung der medizinischen und Laborunterlagen der Bewohner, wobei der Schwerpunkt auf COVID-19-Infektionen lag, die während des Ausbruchs im März–April 2021 auftraten. Diese Infektionswelle folgte auf die einrichtungsweite COVID-19-Impfkampagne im Januar 2021, in deren Rahmen die Bewohner zwei Dosen des mRNA-Impfstoffs BNT162b2 (BioNTech/Pfizer, Comirnaty) erhielten. Blutproben zur Bestimmung der Antikörperkonzentrationen nach der Impfung wurden zwischen dem 31. Mai und dem 15. Juni 2021 entnommen, etwa 12–14 Wochen nach der zweiten Impfdosis.“
Demnach wurde die zweite Impfdosis also bis bis spätestens etwa 12 Wochen vor Anfang Juni, also etwa Mitte März verspritzt. Wie zum Beispiel hier berichtet, galt 2021 laut den Behörden (in Österreich die AGES) folgende Regelungen:
Menschen, die sich eine der vier bedingt zugelassenen Substanzen verabreichen haben lassen, gelten zunächst als Ungeimpfte. Das bleiben sie bis einschließlich zwei Wochen nach der zweiten Spritze bei den Produkten von BioNTech, AstraZeneca und Moderna bzw. vier Wochen nach der vorerst einzigen Spritze von Janssen. Nur für eine derart „vollständig geimpfte Person“ ist ein so genannter Impfdurchbruch möglich. Dieser ist definiert „als das Auftreten einer laborbestätigten SARS-CoV-2-Infektion mit klinischer Symptomatik bei einer Person mit vollständiger Impfung“.
Also galten Heiminsassen, die Mitte März die zweite Spritze erhielten erst ab Ende März als „vollständig geimpft“ und davor als ungeimpft.................
https://tkp.at/2026/04/07/skurrile-studie-behauptet-80-prozent-wirksamkeit-der-mrna-spritzen-in-pflegeheim/
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Experte warnt vor „Wunschdenken“ - Trump und Teheran vor dramatischer Eskalation?
US-Präsident Trump droht dem Iran mit der Zerstörung von Brücken und Kraftwerken, falls Teheran die Straße von Hormus nicht bis Mittwochnacht öffnet, während der Iran das Ultimatum verspottet. Teheran lehnt eine Waffenruhe ab, fordert Kriegsreparationen und die vollständige Aufhebung der Sanktionen, während die Revolutionsgarden ihre Kontrolle über die Straße von Hormus und das Uran-Anreicherungsrecht sichern wollen.
Im Iran-Krieg zeichnet sich kurz vor Ablauf eines Ultimatums von US-Präsident Donald Trump an Teheran keine Einigung ab. Während Trump seine Warnung vor einer „völligen Zerstörung“ aller iranischen Kraftwerke und Brücken bekräftigte, falls Teheran nicht bis Mittwochnacht 2.00 Uhr MESZ die Straße von Hormus öffnet, verspottete ein Sprecher der iranischen Militärführung dies als „haltlose Drohungen“ eines „wahnhaften“ Präsidenten. Sollte es nicht in letzter Minute doch noch zur Einigung kommen, droht damit eine dramatische Eskalation des Kriegs mit unabsehbaren Folgen.
Die USA könnten Irans Brücken und Kraftwerke innerhalb von vier Stunden zerstören, warnte Trump im Weißen Haus. Man wolle nicht, dass das passiert. Er betonte aber zugleich: „Wir haben einen Plan.“ Irans stellvertretender Sportminister Alireza Rahimi rief für heute Mittag Ortszeit Künstler und Sportler dazu auf, Menschenketten an Stromkraftwerken im ganzen Land zu bilden. „Wir werden Hand in Hand stehen, um zu sagen: Angriffe auf öffentliche Infrastruktur sind ein Kriegsverbrechen“, schrieb Rahimi auf der Plattform X.
Iran lehnt Waffenruhe ab
Der Sprecher der Khatam-al-Anbiya-Kommandozentrale, Ebrahim Zolfaqari, sagte laut Staatsmedien, die „rüde, arrogante Rhetorik und haltlosen Drohungen des wahnhaften US-Präsidenten“ würden Irans Angriffe gegen die „amerikanischen und zionistischen Feinde“ nicht stoppen. Ali-Akbar Welajati, außenpolitischer Berater des obersten iranischen Führers, schrieb auf X, die arabischen Staaten sollten – „um zu verhindern, dass die Region im Dunkeln versinkt“ – Trump klarmachen, dass der Persische Golf „kein Ort für Glücksspiel“ ist. Iran greift derweil Golfstaaten mit US-Basen weiter an.
Aus pakistanischen Geheimdienstkreisen hatte es am Montag geheißen, man habe beiden Seiten einen Plan für eine 45-tägige Waffenruhe vorgelegt, in deren Rahmen Friedensgespräche geführt und ein Abkommen vorgeschlagen werden solle. In den Kontakten hätten die USA darauf bestanden, dass der Iran vor Verkündung einer Waffenruhe die für den globalen Öl- und Gasmarkt wichtige Straße von Hormus öffne. Diese Bedingung wiederum habe Teheran zurückgewiesen.
Der Iran lehnt eine Waffenruhe ab. Laut Staatssender Irib übergab Teheran den Vermittlern ein zehn Punkte umfassendes Papier mit eigenen Forderungen wie einer Beendigung des Kriegs, Kriegsreparationen sowie die vollständige Aufhebung der Wirtschaftssanktionen gegen das Land.
Die Revolutionsgarden, die das eigentliche Sagen im Iran haben, fordern zudem das Recht auf Uran-Anreicherung, den Abzug aller US-Stützpunkte aus dem Persischen Golf sowie die Kontrolle der Straße von Hormus durch den Iran. Ein US-Beamter habe die Antwort des Irans als „maximalistisch“ bezeichnet, schrieb der Reporter des US-Nachrichtenportals „Axios“ Barak Ravid auf X. Es sei unklar, ob dies Fortschritte hin zu einer diplomatischen Lösung ermögliche....................
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/experte-warnt-vor-wunschdenken-trump-und-teheran-vor-dramatischer-eskalation-a5452540.html
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Trump droht den Mullahs erneut: „Der Iran könnte morgen Nacht ausgelöscht werden“
" Donald Trump hat dem Iran erneut mit massiven und verheerenden Luftangriffen gedroht. „Das ganze Land könnte in einer Nacht ausgelöscht werden, und diese Nacht könnte morgen sein“, sagte Trump am Montag bei einer Pressekonferenz zum Iran-Krieg im Weißen Haus.
https://www.bild.de/politik/ausland-und-internationales/trump-droht-mullahs-erneut-der-iran-koennte-morgen-nacht-ausgeloescht-werden-69d3c21c8ba297d4b1230a34
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Robo-Polizisten.
Der Ampel Ersatz, nur die Frage welche Ampel ersetzt wurde.
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Nach Attacke in Hamburg: Wolf wieder frei
Fast eine Woche war der mitten in Hamburg eingefangene Wolf in einer Wildtierauffangstation. Er hatte in Altona eine Frau verletzt. Nun ist das männliche Jungtier wieder frei.
Der nach einem Angriff auf eine Frau vor einer Woche mitten in Hamburg eingefangene Wolf ist wieder frei. Das männliche Jungtier sei mit einem Sender ausgestattet und am Ostersonntag wieder ausgewildert worden, teilte die Hamburger Umweltbehörde mit. Wo genau der Wolf freigelassen wurde, sagte die Behörde nicht. Das Tier befand sich seit Dienstag in einer Wildtierauffangstation bei Sachsenhagen im niedersächsischen Landkreis Schaumburg.
Fegebank: „Es ist eine Auswilderung auf Bewährung.“
„Mit der Auswilderung haben wir für diesen Wolf nun eine rechtssichere Lösung gefunden, die die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger und das Tierwohl berücksichtigt“, erklärte Umweltsenatorin Katharina Fegebank (Grüne). Durch den Sender sei sichergestellt, dass der Standort des Tieres zu jeder Zeit bekannt sei und Jäger im Zweifel unmittelbar eingreifen könnten, wenn er sich beispielsweise wieder einer Siedlung nähere. „Es ist eine Auswilderung auf Bewährung“, sagte die Senatorin.
Der Wolf war erstmals am letzten Märzwochenende im Westen der Stadt gesichtet worden. Am folgenden Montagabend (30.3.) war er dann in eine kleine Einkaufspassage an der Großen Bergstraße im Stadtteil Altona gelaufen und hatte dort eine etwa 60 Jahre alte Frau verletzt. Anschließend rannte der Wolf mehrere Kilometer durch die Hamburger Innenstadt und sprang schließlich in die Binnenalster, wo ihn die Polizei einfangen konnte.
Diskussion darum, ob der Wolf die Frau gebissen hat
Die Umweltbehörde geht davon aus, dass der Wolf die Frau gebissen hat, als diese mutmaßlich auf das panische Tier zugegangen sei, um es durch die gläsernen Automatiktüren der Einkaufspassage nach draußen zu lassen. Umweltsenatorin Fegebank hatte dazu am Dienstag auf den Polizeibericht verwiesen. Was genau in dem Bericht steht, ist jedoch unbekannt, da die Polizei ihn nicht veröffentlicht.
Naturschützer bezweifeln, dass der Wolf die Frau angegriffen und gebissen hat. Sie verweisen etwa auf eine Zeugin, die gesehen haben will, dass der Wolf die Frau angesprungen, aber nicht gebissen habe. Die Textilhändlerin mit eigenem Geschäft in der Passage sagte dem „Hamburger Abendblatt“: „Es sah eher so aus, als hätte der Wolf sie beim Anspringen mit seiner Pranke im Gesicht getroffen.“
Mahnwache am Jungfernstieg
Am Ostersonntag hatten sich nach Veranstalterangaben rund 150 Tierfreunde bei einer Mahnwache am Hamburger Jungfernstieg für die Freilassung des Tieres starkgemacht. Beobachter schätzten die Zahl eher auf 100. Einige von ihnen brachten ihre Hunde mit, andere trugen Schilder mit der Aufschrift „Lasst ihn zurück in seine Freiheit“, „Ich bin keine Trophäe“ oder „Der Wolf soll bleiben“. Der Wolf war an jener Stelle von der Polizei aus der Binnenalster gefischt worden.
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Erwünschte Disziplinierung der Bürger: Hohe Spritpreise als Erziehungsmittel
Die Vorsitzende der sogenannten Wirtschaftsweisen, Monika Schnitzer, lehnt einen gesetzlichen Preisdeckel für Benzin und Diesel ab, stattdessen sollen die hohen Preise ihre Wirkung entfalten.
Im ZDF-Morgenmagazin brachte sie ihre Ansicht auf den Punkt: „Die Menschen müssen sich überlegen, wo ist es wirklich wichtig, zu fahren, wo kann ich darauf verzichten, wo kann ich eine Fahrgemeinschaft bilden, wo kann ich vielleicht mal mit dem öffentlichen Nahverkehr fahren.“
Das ist kein gut gemeinter Tipp. Das ist die offene Ansage einer Elite, die hohe Spritpreise als willkommenes Disziplinierungsinstrument betrachtet. Nicht die geopolitische Krise im Nahen Osten steht im Vordergrund, sondern die Chance, die Bürger endlich „richtig“ zu erziehen.
Seit Jahren predigt der grün geprägte Teil der Politik, dass fossile Mobilität „teurer werden muss“, um die Menschen zum Umdenken zu zwingen. Am liebsten würden sie den motorisierten Individualverkehr ganz abschaffen. Die aktuelle Ölpreisexplosion durch den Iran-Konflikt kommt da wie gerufen.
Schnitzer lehnt Preisdeckel oder Subventionen (wie den Tankrabatt 2022) vehement ab – weil die Menschen sich damals „zu wenig angepasst“ hätten. Übersetzt heißt das: Das letzte Mal war der Schmerz noch nicht groß genug. Diesmal soll es richtig wehtun, damit die gewünschte Verhaltensänderung endlich eintritt. Die Bürger sollen lernen: Autofahren ist kein Grundrecht, sondern ein Luxus, den man sich erst „verdienen“ muss – durch Verzicht oder teure Elektroautos. Das ist keine Wirtschaftspolitik mehr, das ist soziale Umerziehung mit dem Portemonnaie als Erziehungsmittel.
Besonders perfide wirkt die seit dem 1. April 2026 geltende Tankstellen-Regel: Preiserhöhungen nur noch einmal täglich um Punkt 12 Uhr. Die Regierung verkaufte das als Schutz vor der sogenannten „Preisachterbahn“. In Wahrheit sprang der Preis am ersten Tag mancherorts um 8 bis 15 Cent in die Höhe – und der Diesel stellte sogar einen neuen Allzeitrekord auf. Die Regel dämpft nichts. Sie kanalisiert den Preisanstieg nur noch besser. Die Mineralölkonzerne dürfen die Kosten weiterreichen, die Politik schaut wohlwollend zu. Hauptsache, der deutsche Michel lernt endlich, weniger zu fahren.
Erschreckend ist auch die soziale Kälte dieser Haltung. Für Gutverdiener mit Homeoffice, Dienstwagen oder gut ausgebautem ÖPNV in der Großstadt sind 40 oder 50 Cent mehr pro Liter eine unangenehme Randnotiz. Für den Dachdecker auf dem Land, die Krankenschwester im Nachtdienst oder den Alleinerziehenden ohne Bahnanschluss ist es eine existenzielle Belastung.!!!!!!!........
https://report24.news/erwuenschte-disziplinierung-der-buerger-hohe-spritpreise-als-erziehungsmittel/?feed_id=57544
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Spritpreis in Deutschland schon über 3 Euro: Wo bleibt der Widerstand?
Der Deutsche ist für seine Gutmütigkeit (manche nennen es Obrigkeitshörigkeit) bekannt – doch angesichts des Wahnsinns an den Tankstellen der BRD fragt sich inzwischen so mancher, wie viel Leidensfähigkeit die Bürger noch an den Tag legen wollen. Am Osterwochenende wurden erstmals Spritpreise über 3 Euro pro Liter verzeichnet. Wer beruflich aufs Auto angewiesen ist, gerät mehr und mehr in Existenznot. Wo soll das enden? Der Deutschlandkurier schlägt nun vor: “Hupt eurer Regierung was!”
Jetzt, nach einer Woche, hat es auch der ADAC gemerkt: Die schwarz-rote Tu-Nix-Regierung versagt kläglich in der Spritkrise! Der Literpreis für Diesel hat an den ersten Tankstellen bereits die Drei-Euro-Mauer durchbrochen. Stehen nächste Woche schon vier Euro auf den ersten Preistafeln? Der Deutschland-Kurier fordert: Autofahrer, hupt der Tunix-Regierung und ihrem Sprit-Murks was!
Rund 51 Millionen Deutsche haben einen Führerschein, die meisten davon auch ein Auto. Eine wirklich starke Lobby in Berlin haben die Autofahrer nur in der AfD. Ihr eigener Interessenverband, der ADAC (22 Millionen Mitglieder), hat die eigene Klientel zuletzt sogar verraten:
Nach einem Shitstorm musste Gerhard Hillebrand Anfang Februar 2026 von seinem Amt als ADAC-Verkehrspräsident zurückgetreten. Grund waren seine Aussagen zur CO₂-Bepreisung. Höhere Spritpreise seien notwendig, um die Klimaziele zu erreichen und die Abkehr vom Verbrenner zu fördern. Es hagelte Massenaustritte, mindestens 60.000 Autofahrer traten aus dem ADAC aus.
Und was tut der ADAC, um der Tu-Nix-Regierung in der eskalierenden Spritkrise Beine zu machen? NICHTS!
Sternfahrt nach Berlin?
Während die linksgrüne „Zivilgesellschaft“ aus jedem noch so hysterischen Anlass sofort die Straße mobilisieren kann, bleibt der angeblich so mächtige ADAC untätig. Wo bleiben die Aufrufe zu einer „Sternfahrt“ nach Berlin mit Hupkonzert vor dem Kanzleramt? Wo bleiben die Aufrufe, die eigenen Wahlkreisabgeordneten mit Emails zu bombardieren? Wo bleiben die Aufrufe, Schlag 12 Uhr aus Protest gegen den Spritpreis-Murks der Regierung „denen in Berlin was zu hupen“? Wenn schon nicht der ADAC, dann fordert der Deutschland-Kurier: Autofahrer, hupt der Tu-Nix-Regierung endlich was!
Guten Morgen, lieber ADAC!.....
https://report24.news/spritpreis-in-deutschland-schon-ueber-3-euro-wo-bleibt-der-widerstand/?feed_id=57541
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Israel meldet Tötung des Kommandeurs von Spezialeinheit iranischer Kuds-Brigaden
Die Spannungen zwischen dem Iran, den USA und Israel eskalieren weiter, nachdem die USA dem Iran ein Ultimatum gestellt haben, die Straße von Hormus zu öffnen, andernfalls drohen massive Angriffe. Zeitgleich greifen Iran und seine Verbündeten israelische Gebiete an, während die USA und Israel iranische Militär- und Infrastruktureinrichtungen bombardieren. Die Lage verschärft sich zusätzlich durch Rettungsaktionen abgeschossener US-Kampfjets und anhaltende militärische Gefechte, was die Stabilität der gesamten Region stark gefährdet.
US-Präsident Trump drohte erneut mit Angriffen auf iranische Kraftwerke und Brücken, sollte die Straße von Hormus nicht bis zum 7. April geöffnet werden. Iran reagierte mit eigenen Drohungen und kündigte an, die Passage erst nach Entschädigung wieder freizugeben; die Revolutionsgarden erklärten, die Meerenge werde „niemals wieder in ihren früheren Zustand zurückkehren“. Die Eskalation verursachte bereits zivile Schäden, treibt die Ölpreise hoch und verschärft die regionale Spannung, während diplomatische Bemühungen bislang unbestätigt bleiben........
Weißes Haus prüft im Iran-Krieg 45-tägige Waffenruhe
Die USA prüfen nach eigenen Angaben einen Vorschlag für eine 45-tägige Waffenruhe mit dem Iran. „Das ist eine von vielen Ideen“, sagte ein Mitarbeiter des Weißen Hauses am Montag der Nachrichtenagentur AFP in Washington. Präsident Donald Trump habe den Vorstoß aber noch „nicht gebilligt“. Das Weiße Haus verwies auf eine für 19.00 Uhr MESZ geplante Pressekonferenz von Trump........
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/ticker-irans-revolutionsgarden-melden-tod-ihres-geheimdienstchefs-bei-us-israelischem-angriff-a5451833.html??utm_source=social&utm_medium=telegram
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Chaos im Himmel! 5 US-Maschinen verloren + Selbst Trump ist fassungslos!
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Europa ohne Öl
Folge dem Öl – Teil 2: Wie der Westen sich selbst aus dem Spiel nahm – und wer davon profitiert
Am 1. April 2026 schrieb Donald Trump auf Truth Social: „All of those countries that can’t get fuel because of the Strait of Hormuz – I have a suggestion for you: Number one, buy from the US. We have plenty. And number two, build up some delayed courage, go to the Strait, and just TAKE IT.“ Und ergänzte: „The United States won’t be there to help you anymore.“
Dieser Satz ist kein Affront. Er ist keine Provokation. Er ist eine Zustandsbeschreibung – und Trump weiß das genau. Europa kann nicht. Weder kaufen, was es wirklich braucht, noch hin und holen, was es benötigt. Der erste Teil dieser Serie hat gezeigt, wie die US-Strategie China über Energieentzug einhegt – Venezuela, Iran, Panama als aufeinanderfolgende Schritte einer kohärenten Logik. Dieser zweite Teil zeigt, was mit dem anderen Ende dieser Strategie passiert ist: mit Europa.
Das Ergebnis ist klar. Ob es Plan oder Opportunismus war – das bleibt Aufgabe des Lesers zu beurteilen. Die Fakten sprechen für sich.
1. Der erste Schnitt: Nord Stream und das Ende der russischen Energiebrücke
Europa hat sich über Jahrzehnte auf russisches Erdgas als Rückgrat seiner Energieversorgung verlassen. Nicht aus Naivität, sondern aus ökonomischer Logik: russisches Gas war günstig, zuverlässig und über kurze Leitungswege lieferbar. Die Nord Stream Pipelines – Nord Stream 1 seit 2011 in Betrieb, Nord Stream 2 fertiggestellt aber nie kommerziell genutzt – waren die physische Verkörperung dieser Abhängigkeit. 55 Milliarden Kubikmeter Kapazität pro Jahr. Für Deutschland allein.
Im September 2022 wurden beide Pipelines gesprengt. Drei von vier Strängen zerstört, einer beschädigt. Es war der größte Angriff auf kritische Energieinfrastruktur in der Geschichte Europas in Friedenszeiten.
Wer es getan hat, ist juristisch nicht abschließend geklärt. Was dagegen klar ist: Das Ergebnis. Europa erhält kein russisches Gas mehr über diese Route. Und Russland, sanktioniert mit über 20 EU-Sanktionspaketen, hat seine Energieexporte konsequent nach Asien umgeleitet – nach China, Indien, in den Globalen Süden. Der Weg zurück ist politisch auf absehbare Zeit verbaut.
Die Konsequenzen für Europa sind messbar. Die Energiepreise explodierten 2022–2023 auf das Drei- bis Vierfache des Vorkriegsniveaus. Die Industrie – insbesondere die deutsche, die auf günstiger Energie als Wettbewerbsvorteil aufgebaut war – begann systematisch abzuwandern. BASF, der größte Chemiekonzern der Welt mit Stammsitz in Ludwigshafen, hat seine Produktion in China massiv ausgebaut. Was dort bleibt, ist zunehmend nur noch Verwaltung. Volkswagen schließt Werke in Deutschland. Die Chemieindustrie insgesamt – 45 Prozent des deutschen Industrieverbrauchs entfällt auf Erdgas – steht vor einer Standortfrage, die keine politische Rede beantwortet.
Energieversorgungsweg Ost: gekappt.
2. Der zweite Schnitt: Hormuz, Houthis und das Doppelschloss.......
https://tkp.at/2026/04/06/europa-ohne-oel/
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