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«Das NATO-Netzwerk in der Schweiz» - Rafael Lutz im GesprÀch
https://ttv.swiss/Das-NATO-Netzwerk-in-der-Schweiz-Rafael-Lutz-im-Gesprach
Investigativjournalist Rafael Lutz im GesprĂ€ch mit Christoph Pfluger ĂŒber Einfluss, Verbindungen der NATO-Lobby und den schleichenden Abschied von der NeutralitĂ€t.
Wie eng ist die Schweiz bereits an die NATO angebunden â und wer treibt diese Entwicklung voran?
In seinem neuen Buch «Das NATO-Netzwerk in der Schweiz â wer die NeutralitĂ€t globalen Machtinteressen opfert»
zeichnet Rafael Lutz ein weit verzweigtes Geflecht aus Politik, Verwaltung, MilitÀr, NGOs und Medien nach.
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4 703
«Das könnte eine SP-Initiative sein» | Ex-SP-Mitglied & -EDA-Vize Georges Martin zur NeutralitÀt
https://ttv.swiss/Das-konnte-eine-SP-Initiative-sein-Ex-SP-Mitglied-EDA-Vize-Georges-Martin-zur
Fast 40 Jahre lang vertrat Georges Martin die Schweiz als Diplomat in der Welt. Er war Botschafter, leitete sicherheitspolitische Bereiche im EDA und amtierte als stellvertretender StaatssekretĂ€r im Eidgenössischen Departement fĂŒr auswĂ€rtige Angelegenheiten. Heute schlĂ€gt der ehemalige Spitzendiplomat Alarm: Die Schweiz sei dabei, eines ihrer wertvollsten aussenpolitischen Instrumente preiszugeben â ihre NeutralitĂ€t.
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4 703
«Wenn FĂŒrsorge Frauen entmĂŒndigt» - Sarah Schmid im GesprĂ€ch mit Elisa Gratias
https://ttv.swiss/Wenn-Fursorge-Frauen-entmundigt-Sarah-Schmid-im-Gesprach-mit-Elisa-Gratias
Die Ărztin und zehnfache Mutter Sarah Schmid berichtet von ihren Alleingeburten und rĂ€umt mit Mythen der modernen Geburtsmedizin auf.
Der Umgang mit Frauen im Gesundheitssystem, vor allem bei der Geburt im Krankenhaus, ist nicht selten respektlos und ĂŒbergriffig. Interventionen werden schnell entschieden und einfach ausgefĂŒhrt, ohne echtes Mitspracherecht der GebĂ€renden.
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4 703
NeutralitÀtsrat Teil 2 | «NeutralitÀt ohne Doppelstandards»!: Ex-Botschafter Ruch & Martin im Klartext | Bern, 20.08.2026
https://ttv.swiss/Grundung-Neutralitatsrat-Teil-2-mit-den-Spitzendiplomaten-Jean-Daniel-Ruch-und
Der NeutralitĂ€tsrat hat sich am 20. August 2026 in Bern der Ăffentlichkeit vorgestellt. Im zweiten Teil der Pressekonferenz ging es u.a. um die aussenpolitische Willensbildung. Im von Dr. Philipp Gut moderierten GesprĂ€ch diskutierten Georges Martin, ehem. stv. StaatssekretĂ€r im Departement fĂŒr auswĂ€rtige Angelegenheiten und Jean-Daniel Ruch, ehem. Schweizer Botschafter in Israel darĂŒber, wie Entscheide zustande kommen.
01:05 Jean-Daniel Ruchs Beurteilung der Schweizer Aussenpolitik
17.43 Georges Martin zu den GrĂŒnden der Erosion der Schweizer NeutralitĂ€t
30:33 Pierrot Hans zerlegt den Begriff «Geldsack-NeutralitÀt» der Linken
31:15 Antworten von Ralph Bosshard und Guy Mettan auf die Fragen der Medienschaffenden
Ein offenes GesprĂ€ch zweier ehemaliger Diplomaten ĂŒber NeutralitĂ€t, Völkerrecht, Sanktionen, NATO, Sicherheitspolitik und die Frage, welche Rolle die Schweiz in einer zunehmend polarisierten Welt spielen will.
Nach seiner EinschÀtzung haben Denkmodelle der NATO bereits erheblichen Einfluss auf die schweizerische Sicherheitspolitik gewonnen.
Georges Martin beschreibt aus seiner persönlichen Wahrnehmung eine wachsende Distanz zwischen der Spitze des Aussendepartements und erfahrenen Diplomatinnen und Diplomaten â und fordert letztlich auch mehr Transparenz gegenĂŒber der Bevölkerung darĂŒber, weshalb grundlegende aussenpolitische Entscheidungen getroffen werden.
Der neu gegrĂŒndete NeutralitĂ€tsrat versteht sich als «Schweizer Stimme des Völkerrechts». Er vereint zwölf Fachpersonen aus Völkerrecht, NeutralitĂ€t, Geschichte, Wirtschaft, Politik, Verteidigung und Medien und will aktuelle internationale Entwicklungen auf der Grundlage des geltenden Völkerrechts beurteilen. Der Rat arbeitet nach eigenen Angaben unabhĂ€ngig und entscheidet im Konsens.
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Die Mitglieder des NeutralitÀtsrates
Jacques Baud, ehem. Oberst i Gst, Mitarbeiter des Nachrichtendienstes der Schweiz
Ralph Bosshard, lic. phil., Historiker, ehem. Oberstl i Gst und Chief Planning Officer der OSZE
Henriette Hanke GĂŒttinger, Dr. phil., Historikerin
Peter König, Ăkonom, ehem. Mitarbeiter der Weltbank und der WHO
Philipp Kruse, lic. iur., Rechtsanwalt
Wolf Linder, Prof. Dr. Dr. h.c., Politologe, ehem. Direktor des Forschungszentrums fĂŒr schweizerische Politikder UniversitĂ€t Bern
Pascal Lottaz, Prof. Dr., Politologe, GrĂŒnder der Neutrality Studies
Georges Martin, lic.rer.pol., ehem. Botschafter, ehem stv. StaatssekretĂ€r im Departement fĂŒr auswĂ€rtige Angelegenheiten
Guy Mettan, Journalist, ehem Chefredaktor der Tribune de GenĂȘve, ehem. PrĂ€sident des Grossen Rates des Kantons Genf
RenĂ© Roca, Dr. phil., Historiker, GrĂŒnder und Leiter des Forschungszentrums fĂŒr direkte Demokratie
Jean-Daniel Ruch, ehem Botschafter, GrĂŒnder des Geneva Center for Neutrality
Alfred de Zayas, Prof. Dr. iur. et phil., Völkerrechtler und Historiker, ehem. Experte des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen fĂŒr die Förderung einer demokratischen und gerechten internationalen Ordnung.
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Kontakt: office@neutralitaetsrat.ch
Weitere Infos: www.neutralitaetsrat.ch | www.bene.swiss | www.zeitpunkt.ch
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4 703
GrĂŒndung NeutralitĂ€tsrat | Medienkonferenz mit Guy Mettan, Ralph Bosshard, Alfred de Zayas | Teil 1
Der NeutralitĂ€tsrat hat sich gestern am 20. August 2026 in Bern mit einem Bericht zur sicherheitspolitischen Strategie der Schweiz der Ăffentlichkeit vorgestellt. Das hochdotierte Expertengremium mit zwölf Persönlichkeiten aus Diplomatie, MilitĂ€r und Wissenschaft untersucht in periodischen Berichten Verstösse gegen das Völkerrecht und formuliert Empfehlungen fĂŒr die Schweizer NeutralitĂ€tspolitik.
https://ttv.swiss/Grundung-Neutralitatsrat-Medienkonferenz-mit-Guy-Mettan-Ralph-Bosshard-Alfred
05:33 Guy Mettan stellt den NeutralitÀtsrat vor
16:16 Ralph Bosshard stellt den Bericht des NeutralitÀtsrates zur Schweizerischen Sicherheitspolitik vor
27:08 Prof. Dr. Dr. Alfred de Zayas zum Völkerrecht & zur NeutralitÀt
Der Bericht untersucht unter dem Titel «Verpasste Chancen» die «Sicherheitspolitische Strategie der Schweiz 2026» und den Lagebericht des Nachrichtendienstes des Bundes.
Im ersten Teil der Medienkonferenz im Hotel Bern sprachen Ralph Bosshard, Oberstl i Gst a. D.
& Chief Planning Officer der OSZE, zum Bericht «Verpasste Chancen», Guy Mettan, ehem. Chefredakteur der Tribune de GenĂšve ĂŒber Aufgabe und GrĂŒndung des NeutralitĂ€tsrats sowie Prof. Dr. Dr. Alfred de Zayas, ehem. Experte des UNO-Menschenrechtsrates, ĂŒber die Bedeutung des Völkerrechts.
Der zweite Teil der Medienkonferenz mit den Diplomaten Jean-Daniel Ruch und Georges Martin erscheint inkl. Fragerunde der Medienschaffenden am Sonntag, 23. August auf www.TTV.swiss
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Die Mitglieder des NeutralitÀtsrates:
Jacques Baud, ehem. Oberst i Gst, Mitarbeiter des Nachrichtendienstes der Schweiz
Ralph Bosshard, lic. phil., Historiker, ehem. Oberstl i Gst und Chief Planning Officer der OSZE
Henriette Hanke GĂŒttinger, Dr. phil., Historikerin
Peter König, Ăkonom, ehem. Mitarbeiter der Weltbank und der WHO
Philipp Kruse, lic. iur., Rechtsanwalt
Wolf Linder, Prof. Dr. Dr. h.c., Politologe, ehem. Direktor des Forschungszentrums fĂŒr schweizerische Politikder UniversitĂ€t Bern
Pascal Lottaz, Prof. Dr., Politologe, GrĂŒnder der Neutrality Studies
Georges Martin, lic.rer.pol., ehem. Botschafter, ehem stv. StaatssekretĂ€r im Departement fĂŒr auswĂ€rtige Angelegenheiten
Guy Mettan, Journalist, ehem Chefredaktor der Tribune de GenĂȘve, ehem. PrĂ€sident des Grossen Rates des Kantons Genf
RenĂ© Roca, Dr. phil., Historiker, GrĂŒnder und Leiter des Forschungszentrums fĂŒr direkte Demokratie
Jean-Daniel Ruch, ehem Botschafter, GrĂŒnder des Geneva Center for Neutrality
Alfred de Zayas, Prof. Dr. iur. et phil., Völkerrechtler und Historiker, ehem. Experte des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen fĂŒr die Förderung einer demokratischen und gerechten internationalen Ordnung.
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Der NeutralitĂ€tsrat ist unabhĂ€ngig und wird von der Bewegung fĂŒr NeutralitĂ€t (bene.swiss) logistisch und finanziell unterstĂŒtzt.
Er publiziert periodisch Analysen zu aktuellen Völkerrechtsfragen und gibt Empfehlungen zu Handen der Schweizer Regierung hinsichtlich ihrer NeutralitÀtspolitik.
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Kontakt: office@neutralitaetsrat.ch
Weitere Infos: www.neutralitaetsrat.ch | www.bene.swiss | www.zeitpunkt.ch
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4 703
FriedensSingen 2026 â Viele Farben, eine Welt | Bern-MĂŒnsterplatz | So 30.08. | Orga.: StimmVolk.ch
https://ttv.swiss/FriedensSingen-2026-Viele-Farben-eine-Welt-Bern-Munsterplatz-So-30-08-Orga
Was geschieht, wenn Hunderte Stimmen nicht gegeneinander anreden, sondern miteinander klingen?
Am Sonntag, 30. August 2026, verwandelt sich der Berner MĂŒnsterplatz erneut in ein farbiges, klingendes Meer. Unter dem Motto «Viele Farben â eine Welt» lĂ€dt StimmVolk.ch zum dritten FriedensSingen in Bern ein.
Nicht Parolen sollen an diesem Tag den Platz erfĂŒllen, sondern Stimmen. Menschen unterschiedlichen Alters, unterschiedlicher Herkunft und unterschiedlicher Weltanschauungen kommen zusammen, um singend etwas erfahrbar zu machen, das in einer Zeit von Krieg, gesellschaftlicher Polarisierung und verhĂ€rteten Fronten leicht verloren geht: Verbundenheit.
Das FriedensSingen versteht sich als gelebtes PlĂ€doyer fĂŒr Zuhören und MitgefĂŒhl, Meinungsfreiheit und Vielfalt, EigenstĂ€ndigkeit und einen offenen gesellschaftlichen Diskursraum. Oder, in den Worten der Veranstalter: BrĂŒcken bauen statt Spaltung.
Bereits ab 13 Uhr entstehen auf dem MĂŒnsterplatz verschiedene «Friedens-Inseln»: RĂ€ume fĂŒr Begegnung, Augenkontakt, Innehalten, GesprĂ€che und Inspiration. Ab 16 Uhr finden die Menschen mit Live-Musik zusammen, bevor von 16.15 bis ungefĂ€hr 18 Uhr das eigentliche FriedensSingen beginnt. Gesungen werden Lieder und GesĂ€nge aus unterschiedlichen Kulturen und Traditionen â begleitet von Perkussion, Akkordeon, Geige, Saxophon, Gitarre und weiteren Instrumenten.
Vielleicht beginnt Frieden manchmal ganz unspektakulÀr:
mit einem Atemzug.Mit einem offenen Ohr.Mit dem Mut, dem anderen in die Augen zu schauen.Und mit einer Stimme, die sich in viele andere Stimmen einfĂŒgt, ohne ihre eigene Farbe zu verlieren.
Das FriedensSingen Bern möchte genau dafĂŒr einen Raum schaffen â viele Stimmen, viele Farben, eine Welt.
FriedensSingen Bern 2026
Sonntag, 30. August 2026
MĂŒnsterplatz Bern
ab 13.00 Uhr â Friedens-Inseln, Begegnungen und Einstimmung
ab 16.15 Uhr â grosses gemeinsames FriedensSingenAusklingen bis ca. 18.45 Uhr
Der Anlass findet bei jedem Wetter statt. Bei starkem Regen oder grosser Hitze besteht die Möglichkeit, fĂŒr Teile des Singens ins Berner MĂŒnster auszuweichen.
Veranstalterin:
StimmVolk.ch
Leitung:
Matthias Gerber und Karin Jana Beck mit ihrem Team.
Frieden kann man fordern. Man kann ĂŒber ihn reden.Und manchmal kann man ihn einfach miteinander singen.
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«Alles - nur nicht neutral» Helmut Scheben nimmt die Medienkonferenz des Nein-Komitees auseinander
https://ttv.swiss/Alles-nur-nicht-neutral-Helmut-Scheben-nimmt-die-Medienkonferenz-des-Nein?var_mode=calcul
Helmut Scheben nimmt die Medienkonferenz zur NeutralitĂ€tsinitiative auseinander â und stöĂt dabei auf WidersprĂŒche, die weit ĂŒber parteipolitische Differenzen hinausgehen.
Vertreter von Mitte, FDP und SP erklÀren die NeutralitÀtsinitiative zum Sicherheitsrisiko, berufen sich auf Völkerrecht, humanitÀre Tradition und die politische Handlungsfreiheit der Schweiz. Scheben hÀlt dagegen:
Wer vom Völkerrecht spricht, muss erklĂ€ren, warum es offenbar nicht fĂŒr alle Kriege und alle GroĂmĂ€chte nach demselben MaĂstab gilt.
Denn hinter der Debatte steht eine Frage, die sich nicht mit wohlklingenden Formeln ĂŒber âWerteâ erledigen lĂ€sst: Will die Schweiz neutral bleiben â oder wird sie Schritt fĂŒr Schritt auf eine Seite gefĂŒhrt?
Hier geht es nicht um politische Wortgefechte. Hier geht es um Krieg und Frieden.
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4 703
Wann brennt Georg HĂ€slers Bart? TTV Report zur NeutralitĂ€t (Jan. 2025) mit NATO-Versteher Georg HĂ€sler, Wolf Linder, Verena Tobler Linder, Esther Girsberger, Urs Saxer, Carl Spiteller und Pierrot Hans, Urs Hansens Bruder. Neue Helvetische Gesellschaft | Podium: «Welche NeutralitĂ€t braucht die Schweiz?» | ZĂŒrich 24.1.2025
Es ist fast unmöglich, die Fackel der Wahrheit durch ein GedrÀnge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu versengen.
GEORG CHRISTOPH LICHTENBERG
https://www.youtube.com/watch?v=eHx_99KP-mg
Das NATO-Netzwerk in der Schweiz - Wer die NeutralitÀt globalen Machtinteressen opfert
Edition «Brennende BÀrte» #5
Da schreibt der Hamasversteher Rafael Lutz auf Seite 84:
"US-Frau mit direktem Draht nach Washington
Amanda Rivkin (heute Rivkin HĂ€sler) unterstĂŒtzt ihren Mann Georg regelmĂ€ssig dabei, Zugang zu den erlauchten Kreisen in Washington und Europa zu erhalten. Die Amerikanerin ist als Absolventin der Graduate School of Foreign Service der Georgetown University (SFS) bestens vernetzt mit den US-Eliten in Washington. An dieser mit den Geheimdiensten verbundenen Hochschule rekrutieren US-Behörden wie die CIA, das Aussenministerium, die NSA und das Pentagon ihre Mitarbeiter. FrĂŒhere CIA-Chefs wie Robert Gates, David Petraeus oder George Tenet waren allesamt Absolventen der SFS. In der Schweiz veranstaltet Amanda gemeinsam.."
Rafael Lutz: Das NATO-Netzwerk in der Schweiz.
© Rafael Lutz und editon Zeitpunkt
Nr. 5 der Reihe «Brennende BÀrte»
1. Auflage 2026
Redaktion: Christoph Pfluger
Korrektorat: Manuel Gehriger
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Buch-Vernissage: 2. September 2026 Volkshaus ZĂŒrich
BUCH BESTELLEN:
https://edition.zeitpunkt.ch/buch/nato-netzwerk/
4 703
VORSCHAU Kundgebung fĂŒr NeutralitĂ€t & Frieden | J. Baud live, P. Lottaz, W. Linder & A. de Zayas
https://ttv.swiss/J-Baud-live-P-Lottaz-W-Linder-A-de-Zayas-VORSCHAU-Kundgebung-fur-Neutralitat
NATIONALE KUNDGEBUNG FĂR NEUTRALITĂT UND FRIEDEN
đ Bundesplatz Bern
đ
Samstag, 29. August 2026
đ 15.00â17.00 Uhr
Ist die NeutralitĂ€tsinitiative ein «rechtes» Anliegen? Die Veranstalter der Nationalen Kundgebung fĂŒr NeutralitĂ€t und Frieden sagen klar: Nein.
Am Samstag, 29. August 2026, von 15 bis 17 Uhr versammeln sich auf dem Bundesplatz in Bern Persönlichkeiten aus unterschiedlichen politischen und gesellschaftlichen Lagern. Im Zentrum stehen die Schweizer NeutralitĂ€t, die Sanktionspolitik, die AnnĂ€herung an die NATO und die bevorstehende Abstimmung ĂŒber die NeutralitĂ€tsinitiative.
AusdrĂŒcklich angesprochen sind auch Menschen aus dem linken, grĂŒnen und friedenspolitischen Spektrum. Die Veranstalter wollen die NeutralitĂ€tsdebatte nicht den traditionellen politischen Lagern ĂŒberlassen. Mit Persönlichkeiten wie dem Politologen Wolf Linder, dem NeutralitĂ€tsforscher und SP-Mitglied Pascal Lottaz sowie Massimiliano Ay vom Partito Comunista sollen auch Stimmen zu Wort kommen, die der ĂŒblichen Links-rechts-Zuordnung widersprechen.
Jacques Baud live aus BrĂŒssel
Ein besonderer Höhepunkt der Kundgebung ist die Live-Zuschaltung des ehemaligen Schweizer Obersten und Nachrichtendienstanalysten Jacques Baud aus BrĂŒssel.
Baud wurde Ende 2025 von der EuropĂ€ischen Union mit Sanktionen belegt. Er kann deshalb nicht persönlich auf dem Bundesplatz auftreten und wird live aus BrĂŒssel zugeschaltet. FĂŒr die Veranstalter erhĂ€lt sein Auftritt gerade vor diesem Hintergrund eine besondere Bedeutung: Baud soll seine Sicht auf den Ukrainekrieg, die Rolle der NATO und die europĂ€ische Sicherheitspolitik direkt dem Publikum in Bern darlegen.
Die Kundgebung steht unter den Mottos:
NEIN zu Krieg & Sanktionen â JA zur NeutralitĂ€t
NEIN zur NATO â JA zur NeutralitĂ€t
JA zur Initiative «Wahrung der schweizerischen NeutralitÀt»
Die Veranstalter wollen eine öffentliche Debatte darĂŒber anstossen, welche Rolle eine neutrale Schweiz kĂŒnftig bei Diplomatie, Friedensvermittlung und internationalem Ausgleich spielen kann â und ob Sanktionen und eine stĂ€rkere militĂ€rische Zusammenarbeit mit NATO, USA und EU mit diesem VerstĂ€ndnis von NeutralitĂ€t vereinbar sind.
Rednerinnen und Redner
Prof. Dr. Alfred de Zayas
UNO-Menschenrechts- und Völkerrechtsexperte
Dr. Pascal Lottaz
NeutralitÀtsforscher und Associate Professor in Japan
Jacques Baud
Oberst im Generalstab a. D. und ehemaliger Nachrichtendienstanalyst
Von der EU sanktioniert â live zugeschaltet aus BrĂŒssel
Prof. em. Dr. Wolf Linder
Politologe
Ralph Bosshard
Oberstleutnant im Generalstab a. D.
Philipp Kruse
Rechtsanwalt LL.M.
Jean-Daniel Ruch
Ehemaliger Schweizer Botschafter in Serbien, Montenegro, Israel und der TĂŒrkei
Pirmin Schwander
StÀnderat SZ
Michelle Cailler
PrÀsidentin, Föderale Bewegung Romandie
Maria Pia Ambrosetti
GrossrÀtin, HelvEthica Ticino
Massimiliano Ay
Grossrat Kanton Tessin, Partito Comunista
Christoph Pfluger
Verleger und Initiant der Bewegung fĂŒr NeutralitĂ€t
BegrĂŒssung: Urs Hans
Veranstaltet wird die Kundgebung von Urs Hans / Public Eye on Science (PEOS) und NeutralitĂ€t fĂŒr Frieden und Ausgleich (swissneutralitynow.ch).
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Solarenergie ohne Hightech â kann es wirklich so einfach sein?
https://ttv.swiss/Solarenergie-ohne-Hightech-kann-es-wirklich-so-einfach-sein
Urs Riggenbach von Lytefire zeigt, wie Sonnenenergie mit einfachen Spiegeln effizient direkt in WĂ€rme verwandelt wird â kostengĂŒnstig, wartbar und sogar zum Selbstbauen.
WĂ€hrend die Energiewende immer komplizierter und teurer erscheint, verfolgt Lightfire einen erstaunlich simplen Ansatz: Sonnenlicht wird mit handelsĂŒblichen Glasspiegeln gebĂŒndelt und direkt in WĂ€rme verwandelt. Kein Umweg ĂŒber Photovoltaik und Strom â die Hitze landet dort, wo sie gebraucht wird: beim Kochen, Backen, Rösten oder Einkochen.
https://lytefire.com/en
Zum Crowdfunding
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4 703
NeutralitÀtsgegner Jo Lang an GSoA-Versammlung als Antipazifist entlarvt | ein Impuls-Bericht
https://ttv.swiss/Neutralitatsgegner-Jo-Lang-an-GSoA-Versammlung-als-Antipazifist-entlarvt-ein
«ReaktionĂ€res Amalgam von Covid-Verharmlosern und Putin-Verstehern», so bezeichnet der selbsternannte Pazifist, GSoA-Urgestein und GrĂŒner Alt-Nationalrat Jo Lang das Komitee der linken BefĂŒrworter der NeutralitĂ€tsinitiative. Lang selbst sprach sich fĂŒr die Lieferung von NATO-Waffen an die Ukraine aus, stellt den militĂ€rischen Sieg der Ukraine als alternativlos dar â und bringt in einer Rede vor der SP Sektion Basel West sogar einen NATO-Beitritt der Schweiz als politisch denkbare Option zur Debatte.
Alec Gagneux, ehemaliges Vorstandsmitglied der Freunde der Verfassung und Entwicklungsdialoger, konfrontierte an der Vollversammlung der Gruppe fĂŒr eine Schweiz ohne Armee (GSoA) vom 10. Mai 2026 in Solothurn diese Position und stellte Langs pazifistisches SelbstverstĂ€ndnis infrage. ZunĂ€chst wĂŒrdigte Gagneux ausdrĂŒcklich die offene Diskussionskultur innerhalb der GSoA: Minderheiten könnten ihre Positionen vortragen, unterschiedliche Ansichten wĂŒrden ausgehalten und kontroverse Fragen diskutiert.
Dennoch verweigert Lang konsequent den Dialog mit Gruppierungen, die sich durch Corona herausgebildet haben, zeigt wenig VerstĂ€ndnis fĂŒr die Anliegen der Schweizerischen Friedensbewegungen und wertet Andersdenkende mit dem Kampfbegriffe wie "Rechtsextreme" oder "putinophil" ab.
Gagneux und Ueli Schlegel, Mitglied der Schweizerischen Friedensbewegung, Sektion ZĂŒrich, setzen diesem Denken eine andere Haltung entgegen: Verstehen bedeutet nicht unterstĂŒtzen. Wer versucht, die Motive Russlands, Putins oder anderer Konfliktparteien zu verstehen, macht sich deren Politik nicht automatisch zu eigen. Gerade Friedensarbeit mĂŒsse dort beginnen, wo unterschiedliche Weltbilder aufeinandertreffen.
Ihr Appell richtet sich deshalb nicht nur an die GSoA, sondern an die gesamte Friedensbewegung â und letztlich an uns alle:
Mehr Dialog. Mehr Bereitschaft zuzuhören. Weniger politische Etiketten.
Denn wenn selbst jene Menschen, die sich fĂŒr Frieden einsetzen, nicht mehr miteinander sprechen können â wie soll dann VerstĂ€ndigung zwischen verfeindeten Gesellschaften und Staaten möglich werden?
Hinterlasse hier gerne Deinen Kommentar zum Impuls-Video ĂŒber die kollabierte Kommunikation innerhalb der Friedensbewegung in der Schweiz.
NĂŒtzliche Links:
Vortrag von Jo Lang an der Versammlung der SP Basel West am 28.3.2025
https://gsoa.ch/krieg-und-frieden-in-unuebersichtlichen-zeiten/
«Pazifist» Jo Lang fordert Waffenlieferungen
https://www.friedensbewegung.ch/pazifist-jo-lang-fordert-waffenlieferungen/
Linke fĂŒr NeutralitĂ€t: Warum dieses Komitee Ja zur NeutralitĂ€tsinitiative sagt
https://ttv.swiss/Linke-fur-Neutralitat-Warum-dieses-Komitee-Ja-zur-Neutralitatsinitiative-sagt
Singend BrĂŒcken bauen am Ostermarsch in Bern 2025
https://ttv.swiss/SINGEND-BRUCKEN-BAUEN-am-Ostermarsch-in-Bern-Jo-Lang-Chr-Pfluger-Laurent-10758
Anlass zur Weltfriedenswoche der Schweizerischen Friedensbewegung Sektion Bern
https://ttv.swiss/Schweizerische-Friedensbewegung-Kulturveranstaltung-zur-Weltfriedenswoche
Linke Putin-Versteher und Corona-Rebellen: Die unheilige Allianz hinter Blochers Initiative (tendenziöser Artikel der TX Group AG wie aus dem Lehrbuch)
https://www.tagesanzeiger.ch/neutralitaetsinitiative-linke-allianz-verbuendet-sich-mit-svp-965741584176
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4 703
Jean-Daniel Ruch zerlegt die NeutralitÀtsargumente des Bundesrates
Der ganze Beitrag auf https://ttv.swiss/
4 703
Jean-Daniel Ruch zerlegt die NeutralitÀtsargumente des Bundesrates
https://ttv.swiss/Jean-Daniel-Ruch-zerlegt-die-Neutralitatsargumente-des-Bundesrates#
Der frĂŒhere Botschafter widerspricht Cassis, MĂ€der und dem SECO in wichtigen Punkten ihrer Medienkonferenz gegen die NeutralitĂ€tsinitiative.
Jean-Daniel Ruch nimmt zentrale Aussagen der bundesrĂ€tlichen Medienkonferenz zur NeutralitĂ€tsinitiative auseinander. Seine Kritik: Der Bundesrat stelle die Initiative fĂ€lschlich als «neue NeutralitĂ€t» dar und verschweige, dass die heutige Politik die GlaubwĂŒrdigkeit der Schweiz bereits beschĂ€digt habe.
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Klaus Heer: Wie wir lernen, nicht mehr aneinander vorbeizureden
https://ttv.swiss/Klaus-Heer-Wie-wir-lernen-nicht-mehr-aneinander-vorbeizureden
Warum reden Menschen so oft aneinander vorbei? Der Schweizer Paartherapeut Dr. Klaus Heer spricht im Interview mit Transition TV ĂŒber die Kunst des Zuhörens, ĂŒber verletzte Eitelkeit, Rechtfertigungsreflexe und die Schwierigkeit, unangenehme Wahrheiten auszuhalten.
Seine zentrale Botschaft: Das Reden ist weniger wichtig als das Hören â vor allem dann, wenn die Ohren mit dem Herzen verbunden sind. Wer sich bei jeder Kritik sofort angegriffen fĂŒhlt und sich verteidigt, verhindert ein echtes GesprĂ€ch. In einer Beziehung mĂŒssten deshalb zwei Wahrheiten unter einem Dach Platz haben.
Heer spricht auch ĂŒber Begriffe wie «beziehungsunfĂ€hig» oder «Narzisst», ĂŒber KontaktabbrĂŒche wĂ€hrend der Corona-Zeit und ĂŒber die Herausforderung, mit weltanschaulichen Unterschieden zu leben.
Seine zugespitzte Formel lautet:
«Entweder will man Recht haben oder Beziehung. Man kann nicht beides haben.»
Und vielleicht ist genau das der Kern seines Handwerks: nicht den anderen verÀndern wollen, sondern lernen zu wollen, wirklich zu verstehen, was der andere sagen möchte.
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«Die gefÀhrlichste Form von Intelligenz» - Gwendolin Kirchhoff im GesprÀch mit Elisa Gratias
https://ttv.swiss/Die-gefahrlichste-Form-von-Intelligenz-Gwendolin-Kirchhoff-im-Gesprach-mit?var_mode=calcul
Sind wir wirklich so klug, wie wir glauben? Oder haben wir nur gelernt, unseren eigenen Vorteil immer raffinierter zu verfolgen?
Nach der groĂen Resonanz auf die ersten beiden GesprĂ€che treffen Elisa Gratias und die Philosophin Gwendolin Walter-Kirchhoff erneut aufeinander. Diesmal stellen sie eine Frage, die unser gesamtes SelbstverstĂ€ndnis erschĂŒttern könnte:
Was, wenn unsere Gesellschaft Klugheit mit Weisheit verwechselt?
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4 703
«Habt keine Angst vor eurer eigenen Kraft» - Eli Schewa Dreyfus im GesprÀch mit Elisa Gratias
https://ttv.swiss/Habt-keine-Angst-vor-eurer-eigenen-Kraft-Eli-Schewa-Dreyfus-im-Gesprach-mit
Im GesprÀch mit Elisa Gratias erzÀhlt die SÀngerin, Komponistin und Stimmforscherin, warum wahrer Gesang erst dann entsteht, wenn wir Kontrolle loslassen und den Mut finden, uns unverstellt zu zeigen.
Aus ihrer jahrzehntelangen Arbeit mit Menschen ist sie ĂŒberzeugt: Die Stimme lĂŒgt nicht. Sie macht hörbar, wo wir uns schĂŒtzen, wo wir Angst haben â aber auch, welche Kraft und Schönheit bereits in uns angelegt sind.
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4 703
«Ich dachte: So fĂŒhlen sich also all die Kerle.» - Doreen Mechsner im GesprĂ€ch mit Elisa Gratias
https://ttv.swiss/Ich-dachte-So-fuhlen-sich-also-all-die-Kerle-Doreen-Mechsner-im-Gesprach-mit?var_mode=calcul
Viele Frauen fragen sich immer wieder, was in den MĂ€nnern vorgeht â und umgekehrt.
Acht MĂ€nner und acht Frauen erzĂ€hlen von sich, von ihren Gedanken, GefĂŒhlen, ihren Verwirrungen, Erkenntnissen und den Turbulenzen in der verrĂŒckten Zeit in der Mitte des Lebens.
Diese und ihre eigene Erfahrung brachte die Mutter von vier Kindern und selbststĂ€ndige Autorin und Verlegerin zu der Idee fĂŒr ihr neuestes Buch âAusgewechseltâ.
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«FĂŒr Mathe ist noch nie einer zu doof gewesen» - Gerald HĂŒther im GesprĂ€ch mit Elisa Gratias
https://ttv.swiss/Begeisterung-ist-Dunger-fur-das-Gehirn-Gerald-Huther-im-Gesprach-mit-Elisa
Im GesprĂ€ch erlĂ€utert der Hirnforscher Gerald HĂŒther die neurologischen Mechanismen, die Menschen in Routinen und Weltbildern gefangen halten und fĂŒhrt aus, dass VerĂ€nderung nur aus einem selbst kommen kann.
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Trotz Freispruch: «Hölloch»-Wirt Bruno Suter muss zahlen
https://ttv.swiss/Trotz-Freispruch-Holloch-Wirt-Bruno-Suter-muss-zahlen
Bruno Suter, langjĂ€hriger Wirt des Restaurants «Hölloch» im Muotathal SZ, wurde vor knapp fĂŒnf Jahren zu einer Art Winkelried im Widerstand gegen die EinfĂŒhrung des Covid-Zertifikats. Wenige Tage vor dessen EinfĂŒhrung erklĂ€rte er öffentlich, dass er den Gehorsam gegenĂŒber dem «Amt fĂŒr Gesslerhutmassnahmen» verweigere und bei der grossen gesellschaftlichen Spaltung nicht mitmachen werde.
Die Chronologie der Ereignisse sowie ein PortrÀt des Wirts finden sich in folgendem Video:
https://ttv.swiss/Bruno-Suter-ein-Innerschweizer-Urgestein-10631
Obwohl das Schwyzer Kantonsgericht Bruno Suter in strafrechtlicher Hinsicht freigesprochen hatte, wurden ihm die Verfahrenskosten auferlegt. Letzte Woche bestÀtigte das Bundesgericht diesen Entscheid. Insgesamt kostete ihn der Rechtsstreit rund um das Corona-Thema mehrere Zehntausend Franken.
Transition TV sprach mit dem Muotathaler Kult-Wirt ĂŒber den Bundesgerichtsentscheid, die Justiz sowie ĂŒber Aufarbeitung und Versöhnung.
Spenden bitte mit Vermerk «Bruno Suter» an:
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AktionsbĂŒndnis Urkantone
6438 Ibach
Schwyzer Kantonalbank
Postcheck-Nr. 60-1-5
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Zum Tod von Daniel Bottlang
https://www.youtube.com/watch?v=crulVAsk6Ys
Daniel Bottlang, Inhaber von Bottis KrĂ€utergĂ€rtnerei in Stetten, ist am 20. Juli 2026 nach langer und schwerer Krankheit verstorben. Mehr als 30 Jahre lang vermittelte er mit grossem Wissen, Humor und ansteckender Begeisterung die Vielfalt der Heilpflanzen, KrĂ€uter und SchĂ€tze der Natur. Wer ihn bei seinen FĂŒhrungen und Kursen erleben durfte, erinnert sich an einen naturverbundenen, eigenwilligen und warmherzigen Menschen, der stets eine Geschichte â und meist auch das passende Kraut â bereithielt.
Seine KrĂ€utergĂ€rtnerei war jedoch weit mehr als ein Produktionsbetrieb: Sie wurde ĂŒber viele Jahre auch zu einem besonderen Begegnungs- und Veranstaltungsort. Unter dem Titel «Neue Wege im Wandel der Zeit» fanden dort ganztĂ€gige Kongresse mit Referenten aus den Bereichen Gesundheit, Gesellschaft, Wirtschaft, SpiritualitĂ€t und Medienkritik statt.
In spĂ€teren Jahren öffnete Daniel sein GelĂ€nde auch fĂŒr die Graswurzle-Bewegung und weitere Gemeinschaftsveranstaltungen. Dazu gehörten Vernetzungstreffen, «Zeig-dich-MĂ€rkte», Kongresse und grosse Sommerfeste â etwa das zweitĂ€gige Graswurzle-Sommerfest vom 8. und 9. Juli 2023 sowie das gemeinsame Sommerfest von Graswurzle und Aletheia am 29. Juni 2024.
Videodokumentation:
www.youtube.com/watch?v=b_T1EZKia1s
Die GĂ€rtnerei wurde damit zu einem Ort des Austauschs, der Begegnung und der Suche nach neuen gesellschaftlichen Wegen.
Der folgende Vortrag von Daniel Bottlang entstand anlÀsslich des zweiten Graswurzle-Gesundheitskongresses im MythenForum Schwyz am 26. April 2025. Er soll uns an sein Wissen und sein vielfÀltiges Wirken erinnern.
Seiner Familie und allen Angehörigen sprechen wir unser herzliches Beileid aus.
