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«Das NATO-Netzwerk in der Schweiz» - Rafael Lutz im GesprĂ€ch https://ttv.swiss/Das-NATO-Netzwerk-in-der-Schweiz-Rafael-Lutz-im-Gesprach Investigativjournalist Rafael Lutz im GesprĂ€ch mit Christoph Pfluger ĂŒber Einfluss, Verbindungen der NATO-Lobby und den schleichenden Abschied von der NeutralitĂ€t. Wie eng ist die Schweiz bereits an die NATO angebunden – und wer treibt diese Entwicklung voran? In seinem neuen Buch «Das NATO-Netzwerk in der Schweiz – wer die NeutralitĂ€t globalen Machtinteressen opfert» zeichnet Rafael Lutz ein weit verzweigtes Geflecht aus Politik, Verwaltung, MilitĂ€r, NGOs und Medien nach. * * * * * 🌐 Alle Sendungen https://ttv.swiss 💚 Transition TV unterstĂŒtzen https://ttv.swiss/unterstuetzen 💌 Newsletter abonnieren https://ttv.swiss/newsletter

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«Das könnte eine SP-Initiative sein» | Ex-SP-Mitglied & -EDA-Vize Georges Martin zur NeutralitĂ€t https://ttv.swiss/Das-konnte-eine-SP-Initiative-sein-Ex-SP-Mitglied-EDA-Vize-Georges-Martin-zur Fast 40 Jahre lang vertrat Georges Martin die Schweiz als Diplomat in der Welt. Er war Botschafter, leitete sicherheitspolitische Bereiche im EDA und amtierte als stellvertretender StaatssekretĂ€r im Eidgenössischen Departement fĂŒr auswĂ€rtige Angelegenheiten. Heute schlĂ€gt der ehemalige Spitzendiplomat Alarm: Die Schweiz sei dabei, eines ihrer wertvollsten aussenpolitischen Instrumente preiszugeben – ihre NeutralitĂ€t. * * * * * 🌐 Alle Sendungen https://ttv.swiss 💚 Transition TV unterstĂŒtzen https://ttv.swiss/unterstuetzen 💌 Newsletter abonnieren https://ttv.swiss/newsletter

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«Wenn FĂŒrsorge Frauen entmĂŒndigt» - Sarah Schmid im GesprĂ€ch mit Elisa Gratias https://ttv.swiss/Wenn-Fursorge-Frauen-entmundigt-Sarah-Schmid-im-Gesprach-mit-Elisa-Gratias Die Ärztin und zehnfache Mutter Sarah Schmid berichtet von ihren Alleingeburten und rĂ€umt mit Mythen der modernen Geburtsmedizin auf. Der Umgang mit Frauen im Gesundheitssystem, vor allem bei der Geburt im Krankenhaus, ist nicht selten respektlos und ĂŒbergriffig. Interventionen werden schnell entschieden und einfach ausgefĂŒhrt, ohne echtes Mitspracherecht der GebĂ€renden. * * * * * 🌐 Alle Sendungen https://ttv.swiss 💚 Transition TV unterstĂŒtzen https://ttv.swiss/unterstuetzen 💌 Newsletter abonnieren https://ttv.swiss/newsletter

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NeutralitĂ€tsrat Teil 2 | «NeutralitĂ€t ohne Doppelstandards»!: Ex-Botschafter Ruch & Martin im Klartext | Bern, 20.08.2026 https://ttv.swiss/Grundung-Neutralitatsrat-Teil-2-mit-den-Spitzendiplomaten-Jean-Daniel-Ruch-und Der NeutralitĂ€tsrat hat sich am 20. August 2026 in Bern der Öffentlichkeit vorgestellt. Im zweiten Teil der Pressekonferenz ging es u.a. um die aussenpolitische Willensbildung. Im von Dr. Philipp Gut moderierten GesprĂ€ch diskutierten Georges Martin, ehem. stv. StaatssekretĂ€r im Departement fĂŒr auswĂ€rtige Angelegenheiten und Jean-Daniel Ruch, ehem. Schweizer Botschafter in Israel darĂŒber, wie Entscheide zustande kommen. 01:05 Jean-Daniel Ruchs Beurteilung der Schweizer Aussenpolitik 17.43 Georges Martin zu den GrĂŒnden der Erosion der Schweizer NeutralitĂ€t 30:33 Pierrot Hans zerlegt den Begriff «Geldsack-NeutralitĂ€t» der Linken 31:15 Antworten von Ralph Bosshard und Guy Mettan auf die Fragen der Medienschaffenden Ein offenes GesprĂ€ch zweier ehemaliger Diplomaten ĂŒber NeutralitĂ€t, Völkerrecht, Sanktionen, NATO, Sicherheitspolitik und die Frage, welche Rolle die Schweiz in einer zunehmend polarisierten Welt spielen will. Nach seiner EinschĂ€tzung haben Denkmodelle der NATO bereits erheblichen Einfluss auf die schweizerische Sicherheitspolitik gewonnen. Georges Martin beschreibt aus seiner persönlichen Wahrnehmung eine wachsende Distanz zwischen der Spitze des Aussendepartements und erfahrenen Diplomatinnen und Diplomaten – und fordert letztlich auch mehr Transparenz gegenĂŒber der Bevölkerung darĂŒber, weshalb grundlegende aussenpolitische Entscheidungen getroffen werden. Der neu gegrĂŒndete NeutralitĂ€tsrat versteht sich als «Schweizer Stimme des Völkerrechts». Er vereint zwölf Fachpersonen aus Völkerrecht, NeutralitĂ€t, Geschichte, Wirtschaft, Politik, Verteidigung und Medien und will aktuelle internationale Entwicklungen auf der Grundlage des geltenden Völkerrechts beurteilen. Der Rat arbeitet nach eigenen Angaben unabhĂ€ngig und entscheidet im Konsens. * * * * * Die Mitglieder des NeutralitĂ€tsrates Jacques Baud, ehem. Oberst i Gst, Mitarbeiter des Nachrichtendienstes der Schweiz Ralph Bosshard, lic. phil., Historiker, ehem. Oberstl i Gst und Chief Planning Officer der OSZE Henriette Hanke GĂŒttinger, Dr. phil., Historikerin Peter König, Ökonom, ehem. Mitarbeiter der Weltbank und der WHO Philipp Kruse, lic. iur., Rechtsanwalt Wolf Linder, Prof. Dr. Dr. h.c., Politologe, ehem. Direktor des Forschungszentrums fĂŒr schweizerische Politikder UniversitĂ€t Bern Pascal Lottaz, Prof. Dr., Politologe, GrĂŒnder der Neutrality Studies Georges Martin, lic.rer.pol., ehem. Botschafter, ehem stv. StaatssekretĂ€r im Departement fĂŒr auswĂ€rtige Angelegenheiten Guy Mettan, Journalist, ehem Chefredaktor der Tribune de GenĂȘve, ehem. PrĂ€sident des Grossen Rates des Kantons Genf RenĂ© Roca, Dr. phil., Historiker, GrĂŒnder und Leiter des Forschungszentrums fĂŒr direkte Demokratie Jean-Daniel Ruch, ehem Botschafter, GrĂŒnder des Geneva Center for Neutrality Alfred de Zayas, Prof. Dr. iur. et phil., Völkerrechtler und Historiker, ehem. Experte des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen fĂŒr die Förderung einer demokratischen und gerechten internationalen Ordnung. * * * * * Kontakt: office@neutralitaetsrat.ch Weitere Infos: www.neutralitaetsrat.ch | www.bene.swiss | www.zeitpunkt.ch * * * * * 🌐 Alle Sendungen https://ttv.swiss 💚 Transition TV unterstĂŒtzen https://ttv.swiss/unterstuetzen 💌 Newsletter abonnieren https://ttv.swiss/newsletter

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GrĂŒndung NeutralitĂ€tsrat | Medienkonferenz mit Guy Mettan, Ralph Bosshard, Alfred de Zayas | Teil 1 Der NeutralitĂ€tsrat hat sich gestern am 20. August 2026 in Bern mit einem Bericht zur sicherheitspolitischen Strategie der Schweiz der Öffentlichkeit vorgestellt. Das hochdotierte Expertengremium mit zwölf Persönlichkeiten aus Diplomatie, MilitĂ€r und Wissenschaft untersucht in periodischen Berichten Verstösse gegen das Völkerrecht und formuliert Empfehlungen fĂŒr die Schweizer NeutralitĂ€tspolitik. https://ttv.swiss/Grundung-Neutralitatsrat-Medienkonferenz-mit-Guy-Mettan-Ralph-Bosshard-Alfred 05:33 Guy Mettan stellt den NeutralitĂ€tsrat vor 16:16 Ralph Bosshard stellt den Bericht des NeutralitĂ€tsrates zur Schweizerischen Sicherheitspolitik vor 27:08 Prof. Dr. Dr. Alfred de Zayas zum Völkerrecht & zur NeutralitĂ€t Der Bericht untersucht unter dem Titel «Verpasste Chancen» die «Sicherheitspolitische Strategie der Schweiz 2026» und den Lagebericht des Nachrichtendienstes des Bundes. Im ersten Teil der Medienkonferenz im Hotel Bern sprachen Ralph Bosshard, Oberstl i Gst a. D. & Chief Planning Officer der OSZE, zum Bericht «Verpasste Chancen», Guy Mettan, ehem. Chefredakteur der Tribune de GenĂšve ĂŒber Aufgabe und GrĂŒndung des NeutralitĂ€tsrats sowie Prof. Dr. Dr. Alfred de Zayas, ehem. Experte des UNO-Menschenrechtsrates, ĂŒber die Bedeutung des Völkerrechts. Der zweite Teil der Medienkonferenz mit den Diplomaten Jean-Daniel Ruch und Georges Martin erscheint inkl. Fragerunde der Medienschaffenden am Sonntag, 23. August auf www.TTV.swiss * * * * * Die Mitglieder des NeutralitĂ€tsrates: Jacques Baud, ehem. Oberst i Gst, Mitarbeiter des Nachrichtendienstes der Schweiz Ralph Bosshard, lic. phil., Historiker, ehem. Oberstl i Gst und Chief Planning Officer der OSZE Henriette Hanke GĂŒttinger, Dr. phil., Historikerin Peter König, Ökonom, ehem. Mitarbeiter der Weltbank und der WHO Philipp Kruse, lic. iur., Rechtsanwalt Wolf Linder, Prof. Dr. Dr. h.c., Politologe, ehem. Direktor des Forschungszentrums fĂŒr schweizerische Politikder UniversitĂ€t Bern Pascal Lottaz, Prof. Dr., Politologe, GrĂŒnder der Neutrality Studies Georges Martin, lic.rer.pol., ehem. Botschafter, ehem stv. StaatssekretĂ€r im Departement fĂŒr auswĂ€rtige Angelegenheiten Guy Mettan, Journalist, ehem Chefredaktor der Tribune de GenĂȘve, ehem. PrĂ€sident des Grossen Rates des Kantons Genf RenĂ© Roca, Dr. phil., Historiker, GrĂŒnder und Leiter des Forschungszentrums fĂŒr direkte Demokratie Jean-Daniel Ruch, ehem Botschafter, GrĂŒnder des Geneva Center for Neutrality Alfred de Zayas, Prof. Dr. iur. et phil., Völkerrechtler und Historiker, ehem. Experte des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen fĂŒr die Förderung einer demokratischen und gerechten internationalen Ordnung. * * * * * Der NeutralitĂ€tsrat ist unabhĂ€ngig und wird von der Bewegung fĂŒr NeutralitĂ€t (bene.swiss) logistisch und finanziell unterstĂŒtzt. Er publiziert periodisch Analysen zu aktuellen Völkerrechtsfragen und gibt Empfehlungen zu Handen der Schweizer Regierung hinsichtlich ihrer NeutralitĂ€tspolitik. * * * * * Kontakt: office@neutralitaetsrat.ch Weitere Infos: www.neutralitaetsrat.ch | www.bene.swiss | www.zeitpunkt.ch * * * * * 🌐 Alle Sendungen https://ttv.swiss 💚 Transition TV unterstĂŒtzen https://ttv.swiss/unterstuetzen 💌 Newsletter abonnieren https://ttv.swiss/newsletter

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FriedensSingen 2026 – Viele Farben, eine Welt | Bern-MĂŒnsterplatz | So 30.08. | Orga.: StimmVolk.ch https://ttv.swiss/FriedensSingen-2026-Viele-Farben-eine-Welt-Bern-Munsterplatz-So-30-08-Orga Was geschieht, wenn Hunderte Stimmen nicht gegeneinander anreden, sondern miteinander klingen? Am Sonntag, 30. August 2026, verwandelt sich der Berner MĂŒnsterplatz erneut in ein farbiges, klingendes Meer. Unter dem Motto «Viele Farben – eine Welt» lĂ€dt StimmVolk.ch zum dritten FriedensSingen in Bern ein. Nicht Parolen sollen an diesem Tag den Platz erfĂŒllen, sondern Stimmen. Menschen unterschiedlichen Alters, unterschiedlicher Herkunft und unterschiedlicher Weltanschauungen kommen zusammen, um singend etwas erfahrbar zu machen, das in einer Zeit von Krieg, gesellschaftlicher Polarisierung und verhĂ€rteten Fronten leicht verloren geht: Verbundenheit. Das FriedensSingen versteht sich als gelebtes PlĂ€doyer fĂŒr Zuhören und MitgefĂŒhl, Meinungsfreiheit und Vielfalt, EigenstĂ€ndigkeit und einen offenen gesellschaftlichen Diskursraum. Oder, in den Worten der Veranstalter: BrĂŒcken bauen statt Spaltung. Bereits ab 13 Uhr entstehen auf dem MĂŒnsterplatz verschiedene «Friedens-Inseln»: RĂ€ume fĂŒr Begegnung, Augenkontakt, Innehalten, GesprĂ€che und Inspiration. Ab 16 Uhr finden die Menschen mit Live-Musik zusammen, bevor von 16.15 bis ungefĂ€hr 18 Uhr das eigentliche FriedensSingen beginnt. Gesungen werden Lieder und GesĂ€nge aus unterschiedlichen Kulturen und Traditionen – begleitet von Perkussion, Akkordeon, Geige, Saxophon, Gitarre und weiteren Instrumenten. Vielleicht beginnt Frieden manchmal ganz unspektakulĂ€r: mit einem Atemzug.Mit einem offenen Ohr.Mit dem Mut, dem anderen in die Augen zu schauen.Und mit einer Stimme, die sich in viele andere Stimmen einfĂŒgt, ohne ihre eigene Farbe zu verlieren. Das FriedensSingen Bern möchte genau dafĂŒr einen Raum schaffen – viele Stimmen, viele Farben, eine Welt. FriedensSingen Bern 2026 Sonntag, 30. August 2026 MĂŒnsterplatz Bern ab 13.00 Uhr – Friedens-Inseln, Begegnungen und Einstimmung ab 16.15 Uhr – grosses gemeinsames FriedensSingenAusklingen bis ca. 18.45 Uhr Der Anlass findet bei jedem Wetter statt. Bei starkem Regen oder grosser Hitze besteht die Möglichkeit, fĂŒr Teile des Singens ins Berner MĂŒnster auszuweichen. Veranstalterin: StimmVolk.ch Leitung: Matthias Gerber und Karin Jana Beck mit ihrem Team. Frieden kann man fordern. Man kann ĂŒber ihn reden.Und manchmal kann man ihn einfach miteinander singen.

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«Alles - nur nicht neutral» Helmut Scheben nimmt die Medienkonferenz des Nein-Komitees auseinander https://ttv.swiss/Alles-nur-nicht-neutral-Helmut-Scheben-nimmt-die-Medienkonferenz-des-Nein?var_mode=calcul Helmut Scheben nimmt die Medienkonferenz zur NeutralitĂ€tsinitiative auseinander – und stĂ¶ĂŸt dabei auf WidersprĂŒche, die weit ĂŒber parteipolitische Differenzen hinausgehen. Vertreter von Mitte, FDP und SP erklĂ€ren die NeutralitĂ€tsinitiative zum Sicherheitsrisiko, berufen sich auf Völkerrecht, humanitĂ€re Tradition und die politische Handlungsfreiheit der Schweiz. Scheben hĂ€lt dagegen: Wer vom Völkerrecht spricht, muss erklĂ€ren, warum es offenbar nicht fĂŒr alle Kriege und alle GroßmĂ€chte nach demselben Maßstab gilt. Denn hinter der Debatte steht eine Frage, die sich nicht mit wohlklingenden Formeln ĂŒber „Werte“ erledigen lĂ€sst: Will die Schweiz neutral bleiben – oder wird sie Schritt fĂŒr Schritt auf eine Seite gefĂŒhrt? Hier geht es nicht um politische Wortgefechte. Hier geht es um Krieg und Frieden. 🌐 Alle Sendungen https://ttv.swiss 💚 Transition TV unterstĂŒtzen https://ttv.swiss/unterstuetzen 💌 Newsletter abonnieren https://ttv.swiss/newsletter

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Wann brennt Georg HĂ€slers Bart? TTV Report zur NeutralitĂ€t (Jan. 2025) mit NATO-Versteher Georg HĂ€sler, Wolf Linder, Verena Tobler Linder, Esther Girsberger, Urs Saxer, Carl Spiteller und Pierrot Hans, Urs Hansens Bruder. Neue Helvetische Gesellschaft | Podium: «Welche NeutralitĂ€t braucht die Schweiz?» | ZĂŒrich 24.1.2025 Es ist fast unmöglich, die Fackel der Wahrheit durch ein GedrĂ€nge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu versengen. GEORG CHRISTOPH LICHTENBERG https://www.youtube.com/watch?v=eHx_99KP-mg Das NATO-Netzwerk in der Schweiz - Wer die NeutralitĂ€t globalen Machtinteressen opfert Edition «Brennende BĂ€rte» #5 Da schreibt der Hamasversteher Rafael Lutz auf Seite 84: "US-Frau mit direktem Draht nach Washington Amanda Rivkin (heute Rivkin HĂ€sler) unterstĂŒtzt ihren Mann Georg regelmĂ€ssig dabei, Zugang zu den erlauchten Kreisen in Washington und Europa zu erhalten. Die Amerikanerin ist als Absolventin der Graduate School of Foreign Service der Georgetown University (SFS) bestens vernetzt mit den US-Eliten in Washington. An dieser mit den Geheimdiensten verbundenen Hochschule rekrutieren US-Behörden wie die CIA, das Aussenministerium, die NSA und das Pentagon ihre Mitarbeiter. FrĂŒhere CIA-Chefs wie Robert Gates, David Petraeus oder George Tenet waren allesamt Absolventen der SFS. In der Schweiz veranstaltet Amanda gemeinsam.." Rafael Lutz: Das NATO-Netzwerk in der Schweiz. © Rafael Lutz und editon Zeitpunkt Nr. 5 der Reihe «Brennende BĂ€rte» 1. Auflage 2026 Redaktion: Christoph Pfluger Korrektorat: Manuel Gehriger 🌐 Alle Sendungen https://ttv.swiss 💚 Transition TV unterstĂŒtzen https://ttv.swiss/unterstuetzen 💌 Newsletter abonnieren https://ttv.swiss/newsletter Buch-Vernissage: 2. September 2026 Volkshaus ZĂŒrich BUCH BESTELLEN: https://edition.zeitpunkt.ch/buch/nato-netzwerk/

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VORSCHAU Kundgebung fĂŒr NeutralitĂ€t & Frieden | J. Baud live, P. Lottaz, W. Linder & A. de Zayas https://ttv.swiss/J-Baud-live-P-Lottaz-W-Linder-A-de-Zayas-VORSCHAU-Kundgebung-fur-Neutralitat NATIONALE KUNDGEBUNG FÜR NEUTRALITÄT UND FRIEDEN 📍 Bundesplatz Bern 📅 Samstag, 29. August 2026 🕒 15.00–17.00 Uhr Ist die NeutralitĂ€tsinitiative ein «rechtes» Anliegen? Die Veranstalter der Nationalen Kundgebung fĂŒr NeutralitĂ€t und Frieden sagen klar: Nein. Am Samstag, 29. August 2026, von 15 bis 17 Uhr versammeln sich auf dem Bundesplatz in Bern Persönlichkeiten aus unterschiedlichen politischen und gesellschaftlichen Lagern. Im Zentrum stehen die Schweizer NeutralitĂ€t, die Sanktionspolitik, die AnnĂ€herung an die NATO und die bevorstehende Abstimmung ĂŒber die NeutralitĂ€tsinitiative. AusdrĂŒcklich angesprochen sind auch Menschen aus dem linken, grĂŒnen und friedenspolitischen Spektrum. Die Veranstalter wollen die NeutralitĂ€tsdebatte nicht den traditionellen politischen Lagern ĂŒberlassen. Mit Persönlichkeiten wie dem Politologen Wolf Linder, dem NeutralitĂ€tsforscher und SP-Mitglied Pascal Lottaz sowie Massimiliano Ay vom Partito Comunista sollen auch Stimmen zu Wort kommen, die der ĂŒblichen Links-rechts-Zuordnung widersprechen. Jacques Baud live aus BrĂŒssel Ein besonderer Höhepunkt der Kundgebung ist die Live-Zuschaltung des ehemaligen Schweizer Obersten und Nachrichtendienstanalysten Jacques Baud aus BrĂŒssel. Baud wurde Ende 2025 von der EuropĂ€ischen Union mit Sanktionen belegt. Er kann deshalb nicht persönlich auf dem Bundesplatz auftreten und wird live aus BrĂŒssel zugeschaltet. FĂŒr die Veranstalter erhĂ€lt sein Auftritt gerade vor diesem Hintergrund eine besondere Bedeutung: Baud soll seine Sicht auf den Ukrainekrieg, die Rolle der NATO und die europĂ€ische Sicherheitspolitik direkt dem Publikum in Bern darlegen. Die Kundgebung steht unter den Mottos: NEIN zu Krieg & Sanktionen – JA zur NeutralitĂ€t NEIN zur NATO – JA zur NeutralitĂ€t JA zur Initiative «Wahrung der schweizerischen NeutralitĂ€t» Die Veranstalter wollen eine öffentliche Debatte darĂŒber anstossen, welche Rolle eine neutrale Schweiz kĂŒnftig bei Diplomatie, Friedensvermittlung und internationalem Ausgleich spielen kann – und ob Sanktionen und eine stĂ€rkere militĂ€rische Zusammenarbeit mit NATO, USA und EU mit diesem VerstĂ€ndnis von NeutralitĂ€t vereinbar sind. Rednerinnen und Redner Prof. Dr. Alfred de Zayas UNO-Menschenrechts- und Völkerrechtsexperte Dr. Pascal Lottaz NeutralitĂ€tsforscher und Associate Professor in Japan Jacques Baud Oberst im Generalstab a. D. und ehemaliger Nachrichtendienstanalyst Von der EU sanktioniert – live zugeschaltet aus BrĂŒssel Prof. em. Dr. Wolf Linder Politologe Ralph Bosshard Oberstleutnant im Generalstab a. D. Philipp Kruse Rechtsanwalt LL.M. Jean-Daniel Ruch Ehemaliger Schweizer Botschafter in Serbien, Montenegro, Israel und der TĂŒrkei Pirmin Schwander StĂ€nderat SZ Michelle Cailler PrĂ€sidentin, Föderale Bewegung Romandie Maria Pia Ambrosetti GrossrĂ€tin, HelvEthica Ticino Massimiliano Ay Grossrat Kanton Tessin, Partito Comunista Christoph Pfluger Verleger und Initiant der Bewegung fĂŒr NeutralitĂ€t BegrĂŒssung: Urs Hans Veranstaltet wird die Kundgebung von Urs Hans / Public Eye on Science (PEOS) und NeutralitĂ€t fĂŒr Frieden und Ausgleich (swissneutralitynow.ch).

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Solarenergie ohne Hightech – kann es wirklich so einfach sein? https://ttv.swiss/Solarenergie-ohne-Hightech-kann-es-wirklich-so-einfach-sein Urs Riggenbach von Lytefire zeigt, wie Sonnenenergie mit einfachen Spiegeln effizient direkt in WĂ€rme verwandelt wird – kostengĂŒnstig, wartbar und sogar zum Selbstbauen. WĂ€hrend die Energiewende immer komplizierter und teurer erscheint, verfolgt Lightfire einen erstaunlich simplen Ansatz: Sonnenlicht wird mit handelsĂŒblichen Glasspiegeln gebĂŒndelt und direkt in WĂ€rme verwandelt. Kein Umweg ĂŒber Photovoltaik und Strom – die Hitze landet dort, wo sie gebraucht wird: beim Kochen, Backen, Rösten oder Einkochen. https://lytefire.com/en Zum Crowdfunding 🌐 Alle Sendungen https://tttv.swiss 💚 Transition TV unterstĂŒtzen https://tttv.swiss/unterstuetzen 💌 Newsletter abonnieren https://tttv.swiss/newsletter https://www.ulule.com/lytefire/

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NeutralitĂ€tsgegner Jo Lang an GSoA-Versammlung als Antipazifist entlarvt | ein Impuls-Bericht https://ttv.swiss/Neutralitatsgegner-Jo-Lang-an-GSoA-Versammlung-als-Antipazifist-entlarvt-ein «ReaktionĂ€res Amalgam von Covid-Verharmlosern und Putin-Verstehern», so bezeichnet der selbsternannte Pazifist, GSoA-Urgestein und GrĂŒner Alt-Nationalrat Jo Lang das Komitee der linken BefĂŒrworter der NeutralitĂ€tsinitiative. Lang selbst sprach sich fĂŒr die Lieferung von NATO-Waffen an die Ukraine aus, stellt den militĂ€rischen Sieg der Ukraine als alternativlos dar – und bringt in einer Rede vor der SP Sektion Basel West sogar einen NATO-Beitritt der Schweiz als politisch denkbare Option zur Debatte. Alec Gagneux, ehemaliges Vorstandsmitglied der Freunde der Verfassung und Entwicklungsdialoger, konfrontierte an der Vollversammlung der Gruppe fĂŒr eine Schweiz ohne Armee (GSoA) vom 10. Mai 2026 in Solothurn diese Position und stellte Langs pazifistisches SelbstverstĂ€ndnis infrage. ZunĂ€chst wĂŒrdigte Gagneux ausdrĂŒcklich die offene Diskussionskultur innerhalb der GSoA: Minderheiten könnten ihre Positionen vortragen, unterschiedliche Ansichten wĂŒrden ausgehalten und kontroverse Fragen diskutiert. Dennoch verweigert Lang konsequent den Dialog mit Gruppierungen, die sich durch Corona herausgebildet haben, zeigt wenig VerstĂ€ndnis fĂŒr die Anliegen der Schweizerischen Friedensbewegungen und wertet Andersdenkende mit dem Kampfbegriffe wie "Rechtsextreme" oder "putinophil" ab. Gagneux und Ueli Schlegel, Mitglied der Schweizerischen Friedensbewegung, Sektion ZĂŒrich, setzen diesem Denken eine andere Haltung entgegen: Verstehen bedeutet nicht unterstĂŒtzen. Wer versucht, die Motive Russlands, Putins oder anderer Konfliktparteien zu verstehen, macht sich deren Politik nicht automatisch zu eigen. Gerade Friedensarbeit mĂŒsse dort beginnen, wo unterschiedliche Weltbilder aufeinandertreffen. Ihr Appell richtet sich deshalb nicht nur an die GSoA, sondern an die gesamte Friedensbewegung – und letztlich an uns alle: Mehr Dialog. Mehr Bereitschaft zuzuhören. Weniger politische Etiketten. Denn wenn selbst jene Menschen, die sich fĂŒr Frieden einsetzen, nicht mehr miteinander sprechen können – wie soll dann VerstĂ€ndigung zwischen verfeindeten Gesellschaften und Staaten möglich werden? Hinterlasse hier gerne Deinen Kommentar zum Impuls-Video ĂŒber die kollabierte Kommunikation innerhalb der Friedensbewegung in der Schweiz. NĂŒtzliche Links: Vortrag von Jo Lang an der Versammlung der SP Basel West am 28.3.2025 https://gsoa.ch/krieg-und-frieden-in-unuebersichtlichen-zeiten/ «Pazifist» Jo Lang fordert Waffenlieferungen https://www.friedensbewegung.ch/pazifist-jo-lang-fordert-waffenlieferungen/ Linke fĂŒr NeutralitĂ€t: Warum dieses Komitee Ja zur NeutralitĂ€tsinitiative sagt https://ttv.swiss/Linke-fur-Neutralitat-Warum-dieses-Komitee-Ja-zur-Neutralitatsinitiative-sagt Singend BrĂŒcken bauen am Ostermarsch in Bern 2025 https://ttv.swiss/SINGEND-BRUCKEN-BAUEN-am-Ostermarsch-in-Bern-Jo-Lang-Chr-Pfluger-Laurent-10758 Anlass zur Weltfriedenswoche der Schweizerischen Friedensbewegung Sektion Bern https://ttv.swiss/Schweizerische-Friedensbewegung-Kulturveranstaltung-zur-Weltfriedenswoche Linke Putin-Versteher und Corona-Rebellen: Die unheilige Allianz hinter Blochers Initiative (tendenziöser Artikel der TX Group AG wie aus dem Lehrbuch) https://www.tagesanzeiger.ch/neutralitaetsinitiative-linke-allianz-verbuendet-sich-mit-svp-965741584176 🌐 Alle Sendungen https://tttv.swiss 💚 Transition TV unterstĂŒtzen https://tttv.swiss/unterstuetzen 💌 Newsletter abonnieren https://tttv.swiss/newsletter

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Jean-Daniel Ruch zerlegt die NeutralitÀtsargumente des Bundesrates Der ganze Beitrag auf https://ttv.swiss/

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Jean-Daniel Ruch zerlegt die NeutralitĂ€tsargumente des Bundesrates https://ttv.swiss/Jean-Daniel-Ruch-zerlegt-die-Neutralitatsargumente-des-Bundesrates# Der frĂŒhere Botschafter widerspricht Cassis, MĂ€der und dem SECO in wichtigen Punkten ihrer Medienkonferenz gegen die NeutralitĂ€tsinitiative. Jean-Daniel Ruch nimmt zentrale Aussagen der bundesrĂ€tlichen Medienkonferenz zur NeutralitĂ€tsinitiative auseinander. Seine Kritik: Der Bundesrat stelle die Initiative fĂ€lschlich als «neue NeutralitĂ€t» dar und verschweige, dass die heutige Politik die GlaubwĂŒrdigkeit der Schweiz bereits beschĂ€digt habe. 🌐 Alle Sendungen https://tttv.swiss 💚 Transition TV unterstĂŒtzen https://tttv.swiss/unterstuetzen 💌 Newsletter abonnieren https://tttv.swiss/newsletter

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Klaus Heer: Wie wir lernen, nicht mehr aneinander vorbeizureden https://ttv.swiss/Klaus-Heer-Wie-wir-lernen-nicht-mehr-aneinander-vorbeizureden Warum reden Menschen so oft aneinander vorbei? Der Schweizer Paartherapeut Dr. Klaus Heer spricht im Interview mit Transition TV ĂŒber die Kunst des Zuhörens, ĂŒber verletzte Eitelkeit, Rechtfertigungsreflexe und die Schwierigkeit, unangenehme Wahrheiten auszuhalten. Seine zentrale Botschaft: Das Reden ist weniger wichtig als das Hören – vor allem dann, wenn die Ohren mit dem Herzen verbunden sind. Wer sich bei jeder Kritik sofort angegriffen fĂŒhlt und sich verteidigt, verhindert ein echtes GesprĂ€ch. In einer Beziehung mĂŒssten deshalb zwei Wahrheiten unter einem Dach Platz haben. Heer spricht auch ĂŒber Begriffe wie «beziehungsunfĂ€hig» oder «Narzisst», ĂŒber KontaktabbrĂŒche wĂ€hrend der Corona-Zeit und ĂŒber die Herausforderung, mit weltanschaulichen Unterschieden zu leben. Seine zugespitzte Formel lautet: «Entweder will man Recht haben oder Beziehung. Man kann nicht beides haben.» Und vielleicht ist genau das der Kern seines Handwerks: nicht den anderen verĂ€ndern wollen, sondern lernen zu wollen, wirklich zu verstehen, was der andere sagen möchte. 🌐 Alle Sendungen https://tttv.swiss 💚 Transition TV unterstĂŒtzen https://tttv.swiss/unterstuetzen 💌 Newsletter abonnieren https://tttv.swiss/newsletter

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«Die gefĂ€hrlichste Form von Intelligenz» - Gwendolin Kirchhoff im GesprĂ€ch mit Elisa Gratias https://ttv.swiss/Die-gefahrlichste-Form-von-Intelligenz-Gwendolin-Kirchhoff-im-Gesprach-mit?var_mode=calcul Sind wir wirklich so klug, wie wir glauben? Oder haben wir nur gelernt, unseren eigenen Vorteil immer raffinierter zu verfolgen? Nach der großen Resonanz auf die ersten beiden GesprĂ€che treffen Elisa Gratias und die Philosophin Gwendolin Walter-Kirchhoff erneut aufeinander. Diesmal stellen sie eine Frage, die unser gesamtes SelbstverstĂ€ndnis erschĂŒttern könnte: Was, wenn unsere Gesellschaft Klugheit mit Weisheit verwechselt? * * * * * 🌐 Alle Sendungen https://tttv.swiss 💚 Transition TV unterstĂŒtzen https://tttv.swiss/unterstuetzen 💌 Newsletter abonnieren

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«Habt keine Angst vor eurer eigenen Kraft» - Eli Schewa Dreyfus im GesprĂ€ch mit Elisa Gratias https://ttv.swiss/Habt-keine-Angst-vor-eurer-eigenen-Kraft-Eli-Schewa-Dreyfus-im-Gesprach-mit Im GesprĂ€ch mit Elisa Gratias erzĂ€hlt die SĂ€ngerin, Komponistin und Stimmforscherin, warum wahrer Gesang erst dann entsteht, wenn wir Kontrolle loslassen und den Mut finden, uns unverstellt zu zeigen. Aus ihrer jahrzehntelangen Arbeit mit Menschen ist sie ĂŒberzeugt: Die Stimme lĂŒgt nicht. Sie macht hörbar, wo wir uns schĂŒtzen, wo wir Angst haben – aber auch, welche Kraft und Schönheit bereits in uns angelegt sind. * * * * * 🌐 Alle Sendungen https://tttv.swiss 💚 Transition TV unterstĂŒtzen https://tttv.swiss/unterstuetzen 💌 Newsletter abonnieren https://tttv.swiss/newsletter

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«Ich dachte: So fĂŒhlen sich also all die Kerle.» - Doreen Mechsner im GesprĂ€ch mit Elisa Gratias https://ttv.swiss/Ich-dachte-So-fuhlen-sich-also-all-die-Kerle-Doreen-Mechsner-im-Gesprach-mit?var_mode=calcul Viele Frauen fragen sich immer wieder, was in den MĂ€nnern vorgeht – und umgekehrt. Acht MĂ€nner und acht Frauen erzĂ€hlen von sich, von ihren Gedanken, GefĂŒhlen, ihren Verwirrungen, Erkenntnissen und den Turbulenzen in der verrĂŒckten Zeit in der Mitte des Lebens. Diese und ihre eigene Erfahrung brachte die Mutter von vier Kindern und selbststĂ€ndige Autorin und Verlegerin zu der Idee fĂŒr ihr neuestes Buch „Ausgewechselt“. * * * * * 🌐 Alle Sendungen https://tttv.swiss 💚 Transition TV unterstĂŒtzen https://tttv.swiss/unterstuetzen 💌 Newsletter abonnieren https://tttv.swiss/newsletter

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«FĂŒr Mathe ist noch nie einer zu doof gewesen» - Gerald HĂŒther im GesprĂ€ch mit Elisa Gratias https://ttv.swiss/Begeisterung-ist-Dunger-fur-das-Gehirn-Gerald-Huther-im-Gesprach-mit-Elisa Im GesprĂ€ch erlĂ€utert der Hirnforscher Gerald HĂŒther die neurologischen Mechanismen, die Menschen in Routinen und Weltbildern gefangen halten und fĂŒhrt aus, dass VerĂ€nderung nur aus einem selbst kommen kann. 🌐 Alle Sendungen https://tttv.swiss 💚 Transition TV unterstĂŒtzen https://tttv.swiss/unterstuetzen 💌 Newsletter abonnieren https://tttv.swiss/newsletter

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Trotz Freispruch: «Hölloch»-Wirt Bruno Suter muss zahlen https://ttv.swiss/Trotz-Freispruch-Holloch-Wirt-Bruno-Suter-muss-zahlen Bruno Suter, langjĂ€hriger Wirt des Restaurants «Hölloch» im Muotathal SZ, wurde vor knapp fĂŒnf Jahren zu einer Art Winkelried im Widerstand gegen die EinfĂŒhrung des Covid-Zertifikats. Wenige Tage vor dessen EinfĂŒhrung erklĂ€rte er öffentlich, dass er den Gehorsam gegenĂŒber dem «Amt fĂŒr Gesslerhutmassnahmen» verweigere und bei der grossen gesellschaftlichen Spaltung nicht mitmachen werde. Die Chronologie der Ereignisse sowie ein PortrĂ€t des Wirts finden sich in folgendem Video: https://ttv.swiss/Bruno-Suter-ein-Innerschweizer-Urgestein-10631 Obwohl das Schwyzer Kantonsgericht Bruno Suter in strafrechtlicher Hinsicht freigesprochen hatte, wurden ihm die Verfahrenskosten auferlegt. Letzte Woche bestĂ€tigte das Bundesgericht diesen Entscheid. Insgesamt kostete ihn der Rechtsstreit rund um das Corona-Thema mehrere Zehntausend Franken. Transition TV sprach mit dem Muotathaler Kult-Wirt ĂŒber den Bundesgerichtsentscheid, die Justiz sowie ĂŒber Aufarbeitung und Versöhnung. Spenden bitte mit Vermerk «Bruno Suter» an: IBAN CH45 0077 7009 0492 1194 7 AktionsbĂŒndnis Urkantone 6438 Ibach Schwyzer Kantonalbank Postcheck-Nr. 60-1-5 https://ur-kantone.ch/spenden/ 🌐 Alle Sendungen https://tttv.swiss 💚 Transition TV unterstĂŒtzen https://tttv.swiss/unterstuetzen 💌 Newsletter abonnieren https://tttv.swiss/newsletter

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Zum Tod von Daniel Bottlang https://www.youtube.com/watch?v=crulVAsk6Ys Daniel Bottlang, Inhaber von Bottis KrĂ€utergĂ€rtnerei in Stetten, ist am 20. Juli 2026 nach langer und schwerer Krankheit verstorben. Mehr als 30 Jahre lang vermittelte er mit grossem Wissen, Humor und ansteckender Begeisterung die Vielfalt der Heilpflanzen, KrĂ€uter und SchĂ€tze der Natur. Wer ihn bei seinen FĂŒhrungen und Kursen erleben durfte, erinnert sich an einen naturverbundenen, eigenwilligen und warmherzigen Menschen, der stets eine Geschichte – und meist auch das passende Kraut – bereithielt. Seine KrĂ€utergĂ€rtnerei war jedoch weit mehr als ein Produktionsbetrieb: Sie wurde ĂŒber viele Jahre auch zu einem besonderen Begegnungs- und Veranstaltungsort. Unter dem Titel «Neue Wege im Wandel der Zeit» fanden dort ganztĂ€gige Kongresse mit Referenten aus den Bereichen Gesundheit, Gesellschaft, Wirtschaft, SpiritualitĂ€t und Medienkritik statt. In spĂ€teren Jahren öffnete Daniel sein GelĂ€nde auch fĂŒr die Graswurzle-Bewegung und weitere Gemeinschaftsveranstaltungen. Dazu gehörten Vernetzungstreffen, «Zeig-dich-MĂ€rkte», Kongresse und grosse Sommerfeste – etwa das zweitĂ€gige Graswurzle-Sommerfest vom 8. und 9. Juli 2023 sowie das gemeinsame Sommerfest von Graswurzle und Aletheia am 29. Juni 2024. Videodokumentation: www.youtube.com/watch?v=b_T1EZKia1s Die GĂ€rtnerei wurde damit zu einem Ort des Austauschs, der Begegnung und der Suche nach neuen gesellschaftlichen Wegen. Der folgende Vortrag von Daniel Bottlang entstand anlĂ€sslich des zweiten Graswurzle-Gesundheitskongresses im MythenForum Schwyz am 26. April 2025. Er soll uns an sein Wissen und sein vielfĂ€ltiges Wirken erinnern. Seiner Familie und allen Angehörigen sprechen wir unser herzliches Beileid aus.