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«Das NATO-Netzwerk in der Schweiz» - Rafael Lutz im Gespräch https://ttv.swiss/Das-NATO-Netzwerk-in-der-Schweiz-Rafael-Lutz-im-Gesprach Investigativjournalist Rafael Lutz im Gespräch mit Christoph Pfluger über Einfluss, Verbindungen der NATO-Lobby und den schleichenden Abschied von der Neutralität. Wie eng ist die Schweiz bereits an die NATO angebunden – und wer treibt diese Entwicklung voran? In seinem neuen Buch «Das NATO-Netzwerk in der Schweiz – wer die Neutralität globalen Machtinteressen opfert» zeichnet Rafael Lutz ein weit verzweigtes Geflecht aus Politik, Verwaltung, Militär, NGOs und Medien nach. * * * * * 🌐 Alle Sendungen https://ttv.swiss 💚 Transition TV unterstützen https://ttv.swiss/unterstuetzen 💌 Newsletter abonnieren https://ttv.swiss/newsletter

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«Das könnte eine SP-Initiative sein» | Ex-SP-Mitglied & -EDA-Vize Georges Martin zur Neutralität https://ttv.swiss/Das-konnte-eine-SP-Initiative-sein-Ex-SP-Mitglied-EDA-Vize-Georges-Martin-zur Fast 40 Jahre lang vertrat Georges Martin die Schweiz als Diplomat in der Welt. Er war Botschafter, leitete sicherheitspolitische Bereiche im EDA und amtierte als stellvertretender Staatssekretär im Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten. Heute schlägt der ehemalige Spitzendiplomat Alarm: Die Schweiz sei dabei, eines ihrer wertvollsten aussenpolitischen Instrumente preiszugeben – ihre Neutralität. * * * * * 🌐 Alle Sendungen https://ttv.swiss 💚 Transition TV unterstützen https://ttv.swiss/unterstuetzen 💌 Newsletter abonnieren https://ttv.swiss/newsletter

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«Wenn Fürsorge Frauen entmündigt» - Sarah Schmid im Gespräch mit Elisa Gratias https://ttv.swiss/Wenn-Fursorge-Frauen-entmundigt-Sarah-Schmid-im-Gesprach-mit-Elisa-Gratias Die Ärztin und zehnfache Mutter Sarah Schmid berichtet von ihren Alleingeburten und räumt mit Mythen der modernen Geburtsmedizin auf. Der Umgang mit Frauen im Gesundheitssystem, vor allem bei der Geburt im Krankenhaus, ist nicht selten respektlos und übergriffig. Interventionen werden schnell entschieden und einfach ausgeführt, ohne echtes Mitspracherecht der Gebärenden. * * * * * 🌐 Alle Sendungen https://ttv.swiss 💚 Transition TV unterstützen https://ttv.swiss/unterstuetzen 💌 Newsletter abonnieren https://ttv.swiss/newsletter

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Neutralitätsrat Teil 2 | «Neutralität ohne Doppelstandards»!: Ex-Botschafter Ruch & Martin im Klartext | Bern, 20.08.2026 https://ttv.swiss/Grundung-Neutralitatsrat-Teil-2-mit-den-Spitzendiplomaten-Jean-Daniel-Ruch-und Der Neutralitätsrat hat sich am 20. August 2026 in Bern der Öffentlichkeit vorgestellt. Im zweiten Teil der Pressekonferenz ging es u.a. um die aussenpolitische Willensbildung. Im von Dr. Philipp Gut moderierten Gespräch diskutierten Georges Martin, ehem. stv. Staatssekretär im Departement für auswärtige Angelegenheiten und Jean-Daniel Ruch, ehem. Schweizer Botschafter in Israel darüber, wie Entscheide zustande kommen. 01:05 Jean-Daniel Ruchs Beurteilung der Schweizer Aussenpolitik 17.43 Georges Martin zu den Gründen der Erosion der Schweizer Neutralität 30:33 Pierrot Hans zerlegt den Begriff «Geldsack-Neutralität» der Linken 31:15 Antworten von Ralph Bosshard und Guy Mettan auf die Fragen der Medienschaffenden Ein offenes Gespräch zweier ehemaliger Diplomaten über Neutralität, Völkerrecht, Sanktionen, NATO, Sicherheitspolitik und die Frage, welche Rolle die Schweiz in einer zunehmend polarisierten Welt spielen will. Nach seiner Einschätzung haben Denkmodelle der NATO bereits erheblichen Einfluss auf die schweizerische Sicherheitspolitik gewonnen. Georges Martin beschreibt aus seiner persönlichen Wahrnehmung eine wachsende Distanz zwischen der Spitze des Aussendepartements und erfahrenen Diplomatinnen und Diplomaten – und fordert letztlich auch mehr Transparenz gegenüber der Bevölkerung darüber, weshalb grundlegende aussenpolitische Entscheidungen getroffen werden. Der neu gegründete Neutralitätsrat versteht sich als «Schweizer Stimme des Völkerrechts». Er vereint zwölf Fachpersonen aus Völkerrecht, Neutralität, Geschichte, Wirtschaft, Politik, Verteidigung und Medien und will aktuelle internationale Entwicklungen auf der Grundlage des geltenden Völkerrechts beurteilen. Der Rat arbeitet nach eigenen Angaben unabhängig und entscheidet im Konsens. * * * * * Die Mitglieder des Neutralitätsrates Jacques Baud, ehem. Oberst i Gst, Mitarbeiter des Nachrichtendienstes der Schweiz Ralph Bosshard, lic. phil., Historiker, ehem. Oberstl i Gst und Chief Planning Officer der OSZE Henriette Hanke Güttinger, Dr. phil., Historikerin Peter König, Ökonom, ehem. Mitarbeiter der Weltbank und der WHO Philipp Kruse, lic. iur., Rechtsanwalt Wolf Linder, Prof. Dr. Dr. h.c., Politologe, ehem. Direktor des Forschungszentrums für schweizerische Politikder Universität Bern Pascal Lottaz, Prof. Dr., Politologe, Gründer der Neutrality Studies Georges Martin, lic.rer.pol., ehem. Botschafter, ehem stv. Staatssekretär im Departement für auswärtige Angelegenheiten Guy Mettan, Journalist, ehem Chefredaktor der Tribune de Genêve, ehem. Präsident des Grossen Rates des Kantons Genf René Roca, Dr. phil., Historiker, Gründer und Leiter des Forschungszentrums für direkte Demokratie Jean-Daniel Ruch, ehem Botschafter, Gründer des Geneva Center for Neutrality Alfred de Zayas, Prof. Dr. iur. et phil., Völkerrechtler und Historiker, ehem. Experte des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen für die Förderung einer demokratischen und gerechten internationalen Ordnung. * * * * * Kontakt: office@neutralitaetsrat.ch Weitere Infos: www.neutralitaetsrat.ch | www.bene.swiss | www.zeitpunkt.ch * * * * * 🌐 Alle Sendungen https://ttv.swiss 💚 Transition TV unterstützen https://ttv.swiss/unterstuetzen 💌 Newsletter abonnieren https://ttv.swiss/newsletter

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Gründung Neutralitätsrat | Medienkonferenz mit Guy Mettan, Ralph Bosshard, Alfred de Zayas | Teil 1 Der Neutralitätsrat hat sich gestern am 20. August 2026 in Bern mit einem Bericht zur sicherheitspolitischen Strategie der Schweiz der Öffentlichkeit vorgestellt. Das hochdotierte Expertengremium mit zwölf Persönlichkeiten aus Diplomatie, Militär und Wissenschaft untersucht in periodischen Berichten Verstösse gegen das Völkerrecht und formuliert Empfehlungen für die Schweizer Neutralitätspolitik. https://ttv.swiss/Grundung-Neutralitatsrat-Medienkonferenz-mit-Guy-Mettan-Ralph-Bosshard-Alfred 05:33 Guy Mettan stellt den Neutralitätsrat vor 16:16 Ralph Bosshard stellt den Bericht des Neutralitätsrates zur Schweizerischen Sicherheitspolitik vor 27:08 Prof. Dr. Dr. Alfred de Zayas zum Völkerrecht & zur Neutralität Der Bericht untersucht unter dem Titel «Verpasste Chancen» die «Sicherheitspolitische Strategie der Schweiz 2026» und den Lagebericht des Nachrichtendienstes des Bundes. Im ersten Teil der Medienkonferenz im Hotel Bern sprachen Ralph Bosshard, Oberstl i Gst a. D. & Chief Planning Officer der OSZE, zum Bericht «Verpasste Chancen», Guy Mettan, ehem. Chefredakteur der Tribune de Genève über Aufgabe und Gründung des Neutralitätsrats sowie Prof. Dr. Dr. Alfred de Zayas, ehem. Experte des UNO-Menschenrechtsrates, über die Bedeutung des Völkerrechts. Der zweite Teil der Medienkonferenz mit den Diplomaten Jean-Daniel Ruch und Georges Martin erscheint inkl. Fragerunde der Medienschaffenden am Sonntag, 23. August auf www.TTV.swiss * * * * * Die Mitglieder des Neutralitätsrates: Jacques Baud, ehem. Oberst i Gst, Mitarbeiter des Nachrichtendienstes der Schweiz Ralph Bosshard, lic. phil., Historiker, ehem. Oberstl i Gst und Chief Planning Officer der OSZE Henriette Hanke Güttinger, Dr. phil., Historikerin Peter König, Ökonom, ehem. Mitarbeiter der Weltbank und der WHO Philipp Kruse, lic. iur., Rechtsanwalt Wolf Linder, Prof. Dr. Dr. h.c., Politologe, ehem. Direktor des Forschungszentrums für schweizerische Politikder Universität Bern Pascal Lottaz, Prof. Dr., Politologe, Gründer der Neutrality Studies Georges Martin, lic.rer.pol., ehem. Botschafter, ehem stv. Staatssekretär im Departement für auswärtige Angelegenheiten Guy Mettan, Journalist, ehem Chefredaktor der Tribune de Genêve, ehem. Präsident des Grossen Rates des Kantons Genf René Roca, Dr. phil., Historiker, Gründer und Leiter des Forschungszentrums für direkte Demokratie Jean-Daniel Ruch, ehem Botschafter, Gründer des Geneva Center for Neutrality Alfred de Zayas, Prof. Dr. iur. et phil., Völkerrechtler und Historiker, ehem. Experte des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen für die Förderung einer demokratischen und gerechten internationalen Ordnung. * * * * * Der Neutralitätsrat ist unabhängig und wird von der Bewegung für Neutralität (bene.swiss) logistisch und finanziell unterstützt. Er publiziert periodisch Analysen zu aktuellen Völkerrechtsfragen und gibt Empfehlungen zu Handen der Schweizer Regierung hinsichtlich ihrer Neutralitätspolitik. * * * * * Kontakt: office@neutralitaetsrat.ch Weitere Infos: www.neutralitaetsrat.ch | www.bene.swiss | www.zeitpunkt.ch * * * * * 🌐 Alle Sendungen https://ttv.swiss 💚 Transition TV unterstützen https://ttv.swiss/unterstuetzen 💌 Newsletter abonnieren https://ttv.swiss/newsletter

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FriedensSingen 2026 – Viele Farben, eine Welt | Bern-Münsterplatz | So 30.08. | Orga.: StimmVolk.ch https://ttv.swiss/FriedensSingen-2026-Viele-Farben-eine-Welt-Bern-Munsterplatz-So-30-08-Orga Was geschieht, wenn Hunderte Stimmen nicht gegeneinander anreden, sondern miteinander klingen? Am Sonntag, 30. August 2026, verwandelt sich der Berner Münsterplatz erneut in ein farbiges, klingendes Meer. Unter dem Motto «Viele Farben – eine Welt» lädt StimmVolk.ch zum dritten FriedensSingen in Bern ein. Nicht Parolen sollen an diesem Tag den Platz erfüllen, sondern Stimmen. Menschen unterschiedlichen Alters, unterschiedlicher Herkunft und unterschiedlicher Weltanschauungen kommen zusammen, um singend etwas erfahrbar zu machen, das in einer Zeit von Krieg, gesellschaftlicher Polarisierung und verhärteten Fronten leicht verloren geht: Verbundenheit. Das FriedensSingen versteht sich als gelebtes Plädoyer für Zuhören und Mitgefühl, Meinungsfreiheit und Vielfalt, Eigenständigkeit und einen offenen gesellschaftlichen Diskursraum. Oder, in den Worten der Veranstalter: Brücken bauen statt Spaltung. Bereits ab 13 Uhr entstehen auf dem Münsterplatz verschiedene «Friedens-Inseln»: Räume für Begegnung, Augenkontakt, Innehalten, Gespräche und Inspiration. Ab 16 Uhr finden die Menschen mit Live-Musik zusammen, bevor von 16.15 bis ungefähr 18 Uhr das eigentliche FriedensSingen beginnt. Gesungen werden Lieder und Gesänge aus unterschiedlichen Kulturen und Traditionen – begleitet von Perkussion, Akkordeon, Geige, Saxophon, Gitarre und weiteren Instrumenten. Vielleicht beginnt Frieden manchmal ganz unspektakulär: mit einem Atemzug.Mit einem offenen Ohr.Mit dem Mut, dem anderen in die Augen zu schauen.Und mit einer Stimme, die sich in viele andere Stimmen einfügt, ohne ihre eigene Farbe zu verlieren. Das FriedensSingen Bern möchte genau dafür einen Raum schaffen – viele Stimmen, viele Farben, eine Welt. FriedensSingen Bern 2026 Sonntag, 30. August 2026 Münsterplatz Bern ab 13.00 Uhr – Friedens-Inseln, Begegnungen und Einstimmung ab 16.15 Uhr – grosses gemeinsames FriedensSingenAusklingen bis ca. 18.45 Uhr Der Anlass findet bei jedem Wetter statt. Bei starkem Regen oder grosser Hitze besteht die Möglichkeit, für Teile des Singens ins Berner Münster auszuweichen. Veranstalterin: StimmVolk.ch Leitung: Matthias Gerber und Karin Jana Beck mit ihrem Team. Frieden kann man fordern. Man kann über ihn reden.Und manchmal kann man ihn einfach miteinander singen.

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«Alles - nur nicht neutral» Helmut Scheben nimmt die Medienkonferenz des Nein-Komitees auseinander https://ttv.swiss/Alles-nur-nicht-neutral-Helmut-Scheben-nimmt-die-Medienkonferenz-des-Nein?var_mode=calcul Helmut Scheben nimmt die Medienkonferenz zur Neutralitätsinitiative auseinander – und stößt dabei auf Widersprüche, die weit über parteipolitische Differenzen hinausgehen. Vertreter von Mitte, FDP und SP erklären die Neutralitätsinitiative zum Sicherheitsrisiko, berufen sich auf Völkerrecht, humanitäre Tradition und die politische Handlungsfreiheit der Schweiz. Scheben hält dagegen: Wer vom Völkerrecht spricht, muss erklären, warum es offenbar nicht für alle Kriege und alle Großmächte nach demselben Maßstab gilt. Denn hinter der Debatte steht eine Frage, die sich nicht mit wohlklingenden Formeln über „Werte“ erledigen lässt: Will die Schweiz neutral bleiben – oder wird sie Schritt für Schritt auf eine Seite geführt? Hier geht es nicht um politische Wortgefechte. Hier geht es um Krieg und Frieden. 🌐 Alle Sendungen https://ttv.swiss 💚 Transition TV unterstützen https://ttv.swiss/unterstuetzen 💌 Newsletter abonnieren https://ttv.swiss/newsletter

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Wann brennt Georg Häslers Bart? TTV Report zur Neutralität (Jan. 2025) mit NATO-Versteher Georg Häsler, Wolf Linder, Verena Tobler Linder, Esther Girsberger, Urs Saxer, Carl Spiteller und Pierrot Hans, Urs Hansens Bruder. Neue Helvetische Gesellschaft | Podium: «Welche Neutralität braucht die Schweiz?» | Zürich 24.1.2025 Es ist fast unmöglich, die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu versengen. GEORG CHRISTOPH LICHTENBERG https://www.youtube.com/watch?v=eHx_99KP-mg Das NATO-Netzwerk in der Schweiz - Wer die Neutralität globalen Machtinteressen opfert Edition «Brennende Bärte» #5 Da schreibt der Hamasversteher Rafael Lutz auf Seite 84: "US-Frau mit direktem Draht nach Washington Amanda Rivkin (heute Rivkin Häsler) unterstützt ihren Mann Georg regelmässig dabei, Zugang zu den erlauchten Kreisen in Washington und Europa zu erhalten. Die Amerikanerin ist als Absolventin der Graduate School of Foreign Service der Georgetown University (SFS) bestens vernetzt mit den US-Eliten in Washington. An dieser mit den Geheimdiensten verbundenen Hochschule rekrutieren US-Behörden wie die CIA, das Aussenministerium, die NSA und das Pentagon ihre Mitarbeiter. Frühere CIA-Chefs wie Robert Gates, David Petraeus oder George Tenet waren allesamt Absolventen der SFS. In der Schweiz veranstaltet Amanda gemeinsam.." Rafael Lutz: Das NATO-Netzwerk in der Schweiz. © Rafael Lutz und editon Zeitpunkt Nr. 5 der Reihe «Brennende Bärte» 1. Auflage 2026 Redaktion: Christoph Pfluger Korrektorat: Manuel Gehriger 🌐 Alle Sendungen https://ttv.swiss 💚 Transition TV unterstützen https://ttv.swiss/unterstuetzen 💌 Newsletter abonnieren https://ttv.swiss/newsletter Buch-Vernissage: 2. September 2026 Volkshaus Zürich BUCH BESTELLEN: https://edition.zeitpunkt.ch/buch/nato-netzwerk/

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VORSCHAU Kundgebung für Neutralität & Frieden | J. Baud live, P. Lottaz, W. Linder & A. de Zayas https://ttv.swiss/J-Baud-live-P-Lottaz-W-Linder-A-de-Zayas-VORSCHAU-Kundgebung-fur-Neutralitat NATIONALE KUNDGEBUNG FÜR NEUTRALITÄT UND FRIEDEN 📍 Bundesplatz Bern 📅 Samstag, 29. August 2026 🕒 15.00–17.00 Uhr Ist die Neutralitätsinitiative ein «rechtes» Anliegen? Die Veranstalter der Nationalen Kundgebung für Neutralität und Frieden sagen klar: Nein. Am Samstag, 29. August 2026, von 15 bis 17 Uhr versammeln sich auf dem Bundesplatz in Bern Persönlichkeiten aus unterschiedlichen politischen und gesellschaftlichen Lagern. Im Zentrum stehen die Schweizer Neutralität, die Sanktionspolitik, die Annäherung an die NATO und die bevorstehende Abstimmung über die Neutralitätsinitiative. Ausdrücklich angesprochen sind auch Menschen aus dem linken, grünen und friedenspolitischen Spektrum. Die Veranstalter wollen die Neutralitätsdebatte nicht den traditionellen politischen Lagern überlassen. Mit Persönlichkeiten wie dem Politologen Wolf Linder, dem Neutralitätsforscher und SP-Mitglied Pascal Lottaz sowie Massimiliano Ay vom Partito Comunista sollen auch Stimmen zu Wort kommen, die der üblichen Links-rechts-Zuordnung widersprechen. Jacques Baud live aus Brüssel Ein besonderer Höhepunkt der Kundgebung ist die Live-Zuschaltung des ehemaligen Schweizer Obersten und Nachrichtendienstanalysten Jacques Baud aus Brüssel. Baud wurde Ende 2025 von der Europäischen Union mit Sanktionen belegt. Er kann deshalb nicht persönlich auf dem Bundesplatz auftreten und wird live aus Brüssel zugeschaltet. Für die Veranstalter erhält sein Auftritt gerade vor diesem Hintergrund eine besondere Bedeutung: Baud soll seine Sicht auf den Ukrainekrieg, die Rolle der NATO und die europäische Sicherheitspolitik direkt dem Publikum in Bern darlegen. Die Kundgebung steht unter den Mottos: NEIN zu Krieg & Sanktionen – JA zur Neutralität NEIN zur NATO – JA zur Neutralität JA zur Initiative «Wahrung der schweizerischen Neutralität» Die Veranstalter wollen eine öffentliche Debatte darüber anstossen, welche Rolle eine neutrale Schweiz künftig bei Diplomatie, Friedensvermittlung und internationalem Ausgleich spielen kann – und ob Sanktionen und eine stärkere militärische Zusammenarbeit mit NATO, USA und EU mit diesem Verständnis von Neutralität vereinbar sind. Rednerinnen und Redner Prof. Dr. Alfred de Zayas UNO-Menschenrechts- und Völkerrechtsexperte Dr. Pascal Lottaz Neutralitätsforscher und Associate Professor in Japan Jacques Baud Oberst im Generalstab a. D. und ehemaliger Nachrichtendienstanalyst Von der EU sanktioniert – live zugeschaltet aus Brüssel Prof. em. Dr. Wolf Linder Politologe Ralph Bosshard Oberstleutnant im Generalstab a. D. Philipp Kruse Rechtsanwalt LL.M. Jean-Daniel Ruch Ehemaliger Schweizer Botschafter in Serbien, Montenegro, Israel und der Türkei Pirmin Schwander Ständerat SZ Michelle Cailler Präsidentin, Föderale Bewegung Romandie Maria Pia Ambrosetti Grossrätin, HelvEthica Ticino Massimiliano Ay Grossrat Kanton Tessin, Partito Comunista Christoph Pfluger Verleger und Initiant der Bewegung für Neutralität Begrüssung: Urs Hans Veranstaltet wird die Kundgebung von Urs Hans / Public Eye on Science (PEOS) und Neutralität für Frieden und Ausgleich (swissneutralitynow.ch).

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Solarenergie ohne Hightech – kann es wirklich so einfach sein? https://ttv.swiss/Solarenergie-ohne-Hightech-kann-es-wirklich-so-einfach-sein Urs Riggenbach von Lytefire zeigt, wie Sonnenenergie mit einfachen Spiegeln effizient direkt in Wärme verwandelt wird – kostengünstig, wartbar und sogar zum Selbstbauen. Während die Energiewende immer komplizierter und teurer erscheint, verfolgt Lightfire einen erstaunlich simplen Ansatz: Sonnenlicht wird mit handelsüblichen Glasspiegeln gebündelt und direkt in Wärme verwandelt. Kein Umweg über Photovoltaik und Strom – die Hitze landet dort, wo sie gebraucht wird: beim Kochen, Backen, Rösten oder Einkochen. https://lytefire.com/en Zum Crowdfunding 🌐 Alle Sendungen https://tttv.swiss 💚 Transition TV unterstützen https://tttv.swiss/unterstuetzen 💌 Newsletter abonnieren https://tttv.swiss/newsletter https://www.ulule.com/lytefire/

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Neutralitätsgegner Jo Lang an GSoA-Versammlung als Antipazifist entlarvt | ein Impuls-Bericht https://ttv.swiss/Neutralitatsgegner-Jo-Lang-an-GSoA-Versammlung-als-Antipazifist-entlarvt-ein «Reaktionäres Amalgam von Covid-Verharmlosern und Putin-Verstehern», so bezeichnet der selbsternannte Pazifist, GSoA-Urgestein und Grüner Alt-Nationalrat Jo Lang das Komitee der linken Befürworter der Neutralitätsinitiative. Lang selbst sprach sich für die Lieferung von NATO-Waffen an die Ukraine aus, stellt den militärischen Sieg der Ukraine als alternativlos dar – und bringt in einer Rede vor der SP Sektion Basel West sogar einen NATO-Beitritt der Schweiz als politisch denkbare Option zur Debatte. Alec Gagneux, ehemaliges Vorstandsmitglied der Freunde der Verfassung und Entwicklungsdialoger, konfrontierte an der Vollversammlung der Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) vom 10. Mai 2026 in Solothurn diese Position und stellte Langs pazifistisches Selbstverständnis infrage. Zunächst würdigte Gagneux ausdrücklich die offene Diskussionskultur innerhalb der GSoA: Minderheiten könnten ihre Positionen vortragen, unterschiedliche Ansichten würden ausgehalten und kontroverse Fragen diskutiert. Dennoch verweigert Lang konsequent den Dialog mit Gruppierungen, die sich durch Corona herausgebildet haben, zeigt wenig Verständnis für die Anliegen der Schweizerischen Friedensbewegungen und wertet Andersdenkende mit dem Kampfbegriffe wie "Rechtsextreme" oder "putinophil" ab. Gagneux und Ueli Schlegel, Mitglied der Schweizerischen Friedensbewegung, Sektion Zürich, setzen diesem Denken eine andere Haltung entgegen: Verstehen bedeutet nicht unterstützen. Wer versucht, die Motive Russlands, Putins oder anderer Konfliktparteien zu verstehen, macht sich deren Politik nicht automatisch zu eigen. Gerade Friedensarbeit müsse dort beginnen, wo unterschiedliche Weltbilder aufeinandertreffen. Ihr Appell richtet sich deshalb nicht nur an die GSoA, sondern an die gesamte Friedensbewegung – und letztlich an uns alle: Mehr Dialog. Mehr Bereitschaft zuzuhören. Weniger politische Etiketten. Denn wenn selbst jene Menschen, die sich für Frieden einsetzen, nicht mehr miteinander sprechen können – wie soll dann Verständigung zwischen verfeindeten Gesellschaften und Staaten möglich werden? Hinterlasse hier gerne Deinen Kommentar zum Impuls-Video über die kollabierte Kommunikation innerhalb der Friedensbewegung in der Schweiz. Nützliche Links: Vortrag von Jo Lang an der Versammlung der SP Basel West am 28.3.2025 https://gsoa.ch/krieg-und-frieden-in-unuebersichtlichen-zeiten/ «Pazifist» Jo Lang fordert Waffenlieferungen https://www.friedensbewegung.ch/pazifist-jo-lang-fordert-waffenlieferungen/ Linke für Neutralität: Warum dieses Komitee Ja zur Neutralitätsinitiative sagt https://ttv.swiss/Linke-fur-Neutralitat-Warum-dieses-Komitee-Ja-zur-Neutralitatsinitiative-sagt Singend Brücken bauen am Ostermarsch in Bern 2025 https://ttv.swiss/SINGEND-BRUCKEN-BAUEN-am-Ostermarsch-in-Bern-Jo-Lang-Chr-Pfluger-Laurent-10758 Anlass zur Weltfriedenswoche der Schweizerischen Friedensbewegung Sektion Bern https://ttv.swiss/Schweizerische-Friedensbewegung-Kulturveranstaltung-zur-Weltfriedenswoche Linke Putin-Versteher und Corona-Rebellen: Die unheilige Allianz hinter Blochers Initiative (tendenziöser Artikel der TX Group AG wie aus dem Lehrbuch) https://www.tagesanzeiger.ch/neutralitaetsinitiative-linke-allianz-verbuendet-sich-mit-svp-965741584176 🌐 Alle Sendungen https://tttv.swiss 💚 Transition TV unterstützen https://tttv.swiss/unterstuetzen 💌 Newsletter abonnieren https://tttv.swiss/newsletter

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Jean-Daniel Ruch zerlegt die Neutralitätsargumente des Bundesrates Der ganze Beitrag auf https://ttv.swiss/

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Jean-Daniel Ruch zerlegt die Neutralitätsargumente des Bundesrates https://ttv.swiss/Jean-Daniel-Ruch-zerlegt-die-Neutralitatsargumente-des-Bundesrates# Der frühere Botschafter widerspricht Cassis, Mäder und dem SECO in wichtigen Punkten ihrer Medienkonferenz gegen die Neutralitätsinitiative. Jean-Daniel Ruch nimmt zentrale Aussagen der bundesrätlichen Medienkonferenz zur Neutralitätsinitiative auseinander. Seine Kritik: Der Bundesrat stelle die Initiative fälschlich als «neue Neutralität» dar und verschweige, dass die heutige Politik die Glaubwürdigkeit der Schweiz bereits beschädigt habe. 🌐 Alle Sendungen https://tttv.swiss 💚 Transition TV unterstützen https://tttv.swiss/unterstuetzen 💌 Newsletter abonnieren https://tttv.swiss/newsletter

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Klaus Heer: Wie wir lernen, nicht mehr aneinander vorbeizureden https://ttv.swiss/Klaus-Heer-Wie-wir-lernen-nicht-mehr-aneinander-vorbeizureden Warum reden Menschen so oft aneinander vorbei? Der Schweizer Paartherapeut Dr. Klaus Heer spricht im Interview mit Transition TV über die Kunst des Zuhörens, über verletzte Eitelkeit, Rechtfertigungsreflexe und die Schwierigkeit, unangenehme Wahrheiten auszuhalten. Seine zentrale Botschaft: Das Reden ist weniger wichtig als das Hören – vor allem dann, wenn die Ohren mit dem Herzen verbunden sind. Wer sich bei jeder Kritik sofort angegriffen fühlt und sich verteidigt, verhindert ein echtes Gespräch. In einer Beziehung müssten deshalb zwei Wahrheiten unter einem Dach Platz haben. Heer spricht auch über Begriffe wie «beziehungsunfähig» oder «Narzisst», über Kontaktabbrüche während der Corona-Zeit und über die Herausforderung, mit weltanschaulichen Unterschieden zu leben. Seine zugespitzte Formel lautet: «Entweder will man Recht haben oder Beziehung. Man kann nicht beides haben.» Und vielleicht ist genau das der Kern seines Handwerks: nicht den anderen verändern wollen, sondern lernen zu wollen, wirklich zu verstehen, was der andere sagen möchte. 🌐 Alle Sendungen https://tttv.swiss 💚 Transition TV unterstützen https://tttv.swiss/unterstuetzen 💌 Newsletter abonnieren https://tttv.swiss/newsletter

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«Die gefährlichste Form von Intelligenz» - Gwendolin Kirchhoff im Gespräch mit Elisa Gratias https://ttv.swiss/Die-gefahrlichste-Form-von-Intelligenz-Gwendolin-Kirchhoff-im-Gesprach-mit?var_mode=calcul Sind wir wirklich so klug, wie wir glauben? Oder haben wir nur gelernt, unseren eigenen Vorteil immer raffinierter zu verfolgen? Nach der großen Resonanz auf die ersten beiden Gespräche treffen Elisa Gratias und die Philosophin Gwendolin Walter-Kirchhoff erneut aufeinander. Diesmal stellen sie eine Frage, die unser gesamtes Selbstverständnis erschüttern könnte: Was, wenn unsere Gesellschaft Klugheit mit Weisheit verwechselt? * * * * * 🌐 Alle Sendungen https://tttv.swiss 💚 Transition TV unterstützen https://tttv.swiss/unterstuetzen 💌 Newsletter abonnieren

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«Habt keine Angst vor eurer eigenen Kraft» - Eli Schewa Dreyfus im Gespräch mit Elisa Gratias https://ttv.swiss/Habt-keine-Angst-vor-eurer-eigenen-Kraft-Eli-Schewa-Dreyfus-im-Gesprach-mit Im Gespräch mit Elisa Gratias erzählt die Sängerin, Komponistin und Stimmforscherin, warum wahrer Gesang erst dann entsteht, wenn wir Kontrolle loslassen und den Mut finden, uns unverstellt zu zeigen. Aus ihrer jahrzehntelangen Arbeit mit Menschen ist sie überzeugt: Die Stimme lügt nicht. Sie macht hörbar, wo wir uns schützen, wo wir Angst haben – aber auch, welche Kraft und Schönheit bereits in uns angelegt sind. * * * * * 🌐 Alle Sendungen https://tttv.swiss 💚 Transition TV unterstützen https://tttv.swiss/unterstuetzen 💌 Newsletter abonnieren https://tttv.swiss/newsletter

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«Ich dachte: So fühlen sich also all die Kerle.» - Doreen Mechsner im Gespräch mit Elisa Gratias https://ttv.swiss/Ich-dachte-So-fuhlen-sich-also-all-die-Kerle-Doreen-Mechsner-im-Gesprach-mit?var_mode=calcul Viele Frauen fragen sich immer wieder, was in den Männern vorgeht – und umgekehrt. Acht Männer und acht Frauen erzählen von sich, von ihren Gedanken, Gefühlen, ihren Verwirrungen, Erkenntnissen und den Turbulenzen in der verrückten Zeit in der Mitte des Lebens. Diese und ihre eigene Erfahrung brachte die Mutter von vier Kindern und selbstständige Autorin und Verlegerin zu der Idee für ihr neuestes Buch „Ausgewechselt“. * * * * * 🌐 Alle Sendungen https://tttv.swiss 💚 Transition TV unterstützen https://tttv.swiss/unterstuetzen 💌 Newsletter abonnieren https://tttv.swiss/newsletter

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«Für Mathe ist noch nie einer zu doof gewesen» - Gerald Hüther im Gespräch mit Elisa Gratias https://ttv.swiss/Begeisterung-ist-Dunger-fur-das-Gehirn-Gerald-Huther-im-Gesprach-mit-Elisa Im Gespräch erläutert der Hirnforscher Gerald Hüther die neurologischen Mechanismen, die Menschen in Routinen und Weltbildern gefangen halten und führt aus, dass Veränderung nur aus einem selbst kommen kann. 🌐 Alle Sendungen https://tttv.swiss 💚 Transition TV unterstützen https://tttv.swiss/unterstuetzen 💌 Newsletter abonnieren https://tttv.swiss/newsletter

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Trotz Freispruch: «Hölloch»-Wirt Bruno Suter muss zahlen https://ttv.swiss/Trotz-Freispruch-Holloch-Wirt-Bruno-Suter-muss-zahlen Bruno Suter, langjähriger Wirt des Restaurants «Hölloch» im Muotathal SZ, wurde vor knapp fünf Jahren zu einer Art Winkelried im Widerstand gegen die Einführung des Covid-Zertifikats. Wenige Tage vor dessen Einführung erklärte er öffentlich, dass er den Gehorsam gegenüber dem «Amt für Gesslerhutmassnahmen» verweigere und bei der grossen gesellschaftlichen Spaltung nicht mitmachen werde. Die Chronologie der Ereignisse sowie ein Porträt des Wirts finden sich in folgendem Video: https://ttv.swiss/Bruno-Suter-ein-Innerschweizer-Urgestein-10631 Obwohl das Schwyzer Kantonsgericht Bruno Suter in strafrechtlicher Hinsicht freigesprochen hatte, wurden ihm die Verfahrenskosten auferlegt. Letzte Woche bestätigte das Bundesgericht diesen Entscheid. Insgesamt kostete ihn der Rechtsstreit rund um das Corona-Thema mehrere Zehntausend Franken. Transition TV sprach mit dem Muotathaler Kult-Wirt über den Bundesgerichtsentscheid, die Justiz sowie über Aufarbeitung und Versöhnung. Spenden bitte mit Vermerk «Bruno Suter» an: IBAN CH45 0077 7009 0492 1194 7 Aktionsbündnis Urkantone 6438 Ibach Schwyzer Kantonalbank Postcheck-Nr. 60-1-5 https://ur-kantone.ch/spenden/ 🌐 Alle Sendungen https://tttv.swiss 💚 Transition TV unterstützen https://tttv.swiss/unterstuetzen 💌 Newsletter abonnieren https://tttv.swiss/newsletter

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Zum Tod von Daniel Bottlang https://www.youtube.com/watch?v=crulVAsk6Ys Daniel Bottlang, Inhaber von Bottis Kräutergärtnerei in Stetten, ist am 20. Juli 2026 nach langer und schwerer Krankheit verstorben. Mehr als 30 Jahre lang vermittelte er mit grossem Wissen, Humor und ansteckender Begeisterung die Vielfalt der Heilpflanzen, Kräuter und Schätze der Natur. Wer ihn bei seinen Führungen und Kursen erleben durfte, erinnert sich an einen naturverbundenen, eigenwilligen und warmherzigen Menschen, der stets eine Geschichte – und meist auch das passende Kraut – bereithielt. Seine Kräutergärtnerei war jedoch weit mehr als ein Produktionsbetrieb: Sie wurde über viele Jahre auch zu einem besonderen Begegnungs- und Veranstaltungsort. Unter dem Titel «Neue Wege im Wandel der Zeit» fanden dort ganztägige Kongresse mit Referenten aus den Bereichen Gesundheit, Gesellschaft, Wirtschaft, Spiritualität und Medienkritik statt. In späteren Jahren öffnete Daniel sein Gelände auch für die Graswurzle-Bewegung und weitere Gemeinschaftsveranstaltungen. Dazu gehörten Vernetzungstreffen, «Zeig-dich-Märkte», Kongresse und grosse Sommerfeste – etwa das zweitägige Graswurzle-Sommerfest vom 8. und 9. Juli 2023 sowie das gemeinsame Sommerfest von Graswurzle und Aletheia am 29. Juni 2024. Videodokumentation: www.youtube.com/watch?v=b_T1EZKia1s Die Gärtnerei wurde damit zu einem Ort des Austauschs, der Begegnung und der Suche nach neuen gesellschaftlichen Wegen. Der folgende Vortrag von Daniel Bottlang entstand anlässlich des zweiten Graswurzle-Gesundheitskongresses im MythenForum Schwyz am 26. April 2025. Er soll uns an sein Wissen und sein vielfältiges Wirken erinnern. Seiner Familie und allen Angehörigen sprechen wir unser herzliches Beileid aus.