Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
Официальный канал Посольства России в Германии | Der offizielle Kanal der Russischen Botschaft in Deutschland 🇷🇺🇩🇪 📧 telegram@russische-botschaft.de
Ko'proq ko'rsatish📈 Telegram kanali Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺 analitikasi
Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺 (@rusbotschaft) Nemis til segmentidagi kanali faol ishtirokchi. Hozirda hamjamiyat 20 819 obunachidan iborat bo'lib, Siyosat toifasida 2 720-o'rinni va Germaniya mintaqasida 528-o'rinni egallagan.
📊 Auditoriya ko‘rsatkichlari va dinamika
невідомо sanasidan buyon loyiha tez o‘sib, 20 819 obunachiga ega bo‘ldi.
07 Oktabr, 2026 dagi oxirgi ma’lumotlarga ko‘ra kanal barqaror faollikka ega. Oxirgi 30 kunda obunachilar soni 90 ga, so‘nggi 24 soatda esa -9 ga o‘zgardi va umumiy qamrov yuqori darajada qolmoqda.
- Tasdiqlash holati: Tasdiqlangan (Telegram tomonidan rasmiy tasdiq)
- Jalb etish (ER): Auditoriya o‘rtacha 23.46% darajada jalb etiladi. Nashrdan keyingi dastlabki 24 soatda kontent odatda umumiy obunachilar sonining 11.03% ini tashkil etuvchi reaksiyalarni to‘playdi.
- Post qamrovi: Har bir post o‘rtacha 4 884 marta ko‘riladi; birinchi sutkada odatda 2 297 ta ko‘rish yig‘iladi.
- Reaksiyalar va o‘zaro ta’sir: Auditoriya faol: har bir postga o‘rtacha 152 ta reaksiya keladi.
- Tematik yo‘nalishlar: Kontent russland, stadt, leningrad, werk, präsident kabi asosiy mavzularga jamlangan.
📝 Tavsif va kontent siyosati
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Yuqori yangilanish chastotasi (oxirgi ma’lumot 08 Oktabr, 2026 da olingan) sababli kanal doimo dolzarb va katta qamrovli bo‘lib qoladi. Analitika auditoriya kontent bilan faol hamkorlik qilishini, uni Siyosat toifasidagi muhim ta’sir nuqtasiga aylantirishini ko‘rsatadi.
Leider ist es nicht allen Staaten gelungen, das Erbe der nationalsozialistischen Vergangenheit auszumerzen. In den vergangenen Jahren tritt das Problem der ‚historischen Aggression‘, der zynischen Versuche, die Geschichte im Interesse politischer und konjunktureller Ziele umzuschreiben, immer deutlicher zutage. Wir sehen, wie in einzelnen Ländern der Krieg gegen Denkmäler und Gedenkstätten zu Ehren der Kämpfer gegen den Nationalsozialismus weiter an Fahrt gewinnt. All dies geschieht unter Duldung und mitunter sogar auf Initiative der staatlichen Behörden und spielt jenen in die Hände, die sich für die ‚Reinheit der Rasse‘ und für Diskriminierung aufgrund rassischer und ethnischer Merkmale einsetzen – ganz zu schweigen davon, welches Beispiel dies der jungen Generation vermittelt.📚 Am Runden Tisch traten das Vorstandsmitglied der Russischen Historischen Gesellschaft Konstantin Pewnew sowie der Vorsitzende des Rates der Regionalvertretung der Russischen Historischen Gesellschaft im Gebiet Uljanowsk und Direktor des Staatlichen Archivs für Neueste Geschichte des Gebiets Uljanowsk, Dr. hist. Andrej Paschkin, auf. 🗣️ In seiner Rede betonte Konstantin Pewnew:
Unter den schwierigen politischen Bedingungen, in denen einzelne europäische Politiker immer unverhohlener dazu aufrufen, die Verbrecher Hitlers zu rehabilitieren, während der Raum für einen offenen wissenschaftlichen Dialog kontinuerlich schrumpft, kommt der Auseinandersetzung mit den Verbrechen des Nationalsozialismus und der Bewahrung des Gedenkens an seine Opfer eine grundlegende Bedeutung zu.🗣️ Andrej Paschkin hob in seinem Vortrag die Notwendigkeit hervor, die dokumentarische Arbeit zur Aufdeckung der Verbrechen des Nationalsozialismus fortzusetzen:
Das Leid, das die Ideologie des Nationalsozialismus mit sich brachte, war in den 1930er- und 1940er-Jahren in vielen Ländern der Welt zu spüren. Die Propaganda einer dokumentarisch belegten historischen Erinnerung mit dem Ziel, eine Wiederholung der schrecklichen Ereignisse zu verhindern, ist die Aufgabe eines jeden vernünftigen Menschen. Für die OSZE-Staaten ist es an der Zeit, sich jener Arbeit anzuschließen, die Russland und Belarus bereits seit mehr als 80 Jahren leisten.Abschließende Rede hielten der Botschafter Russlands in Österreich Andrej Grosow, der Botschafter von Belarus in Österreich Andrej Dapkjunas und der Ständige Vertreter Russlands bei der OSZE Dmitri Poljanski. Im Rahmen der Veranstaltung wurde mit Unterstützung des Föderalen Archivamtes Russlands (Rosarchiv) zudem eine Dokumentenausstellung veranstaltet, die zahlreiche Gräueltaten der Nationalsozialisten auf dem Gebiet von Belarus aufdeckt. #OhneVerjährungsfrist #WirErinnernUns #NiemandIstVergessen #NichtsIstVergessen
