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Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺

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Официальный канал Посольства России в Германии | Der offizielle Kanal der Russischen Botschaft in Deutschland 🇷🇺🇩🇪 📧 telegram@russische-botschaft.de

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📈 Analytical overview of Telegram channel Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺

Channel Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺 (@rusbotschaft) in the German language segment is an active participant. Currently, the community unites 20 725 subscribers, ranking 2 825 in the Politics category and 550 in the Germany region.

📊 Audience metrics and dynamics

Since its creation on невідомо, the project has demonstrated rapid growth, gathering an audience of 20 725 subscribers.

According to the latest data from 01 July, 2026, the channel demonstrates stable activity. Although there has been a change in the number of participants by -113 over the last 30 days and by 1 over the last 24 hours, overall reach remains high.

  • Verification status: Verified (Officially confirmed by Telegram)
  • Engagement rate (ER): The average audience engagement rate is 8.50%. Within the first 24 hours after publication, content typically collects 7.39% reactions from the total number of subscribers.
  • Post reach: On average, each post receives 1 760 views. Within the first day, a publication typically gains 1 531 views.
  • Reactions and interaction: The audience actively supports content: the average number of reactions per post is 113.
  • Thematic interests: Content is focused on key topics such as russland, stadt, leningrad, werk, präsident.

📝 Description and content policy

The author describes the resource as a platform for expressing subjective opinions:
Официальный канал Посольства России в Германии | Der offizielle Kanal der Russischen Botschaft in Deutschland 🇷🇺🇩🇪 📧 telegram@russische-botschaft.de

Thanks to the high frequency of updates (latest data received on 02 July, 2026), the channel maintains relevance and a high level of publication reach. Analytics show that the audience actively interacts with content, making it an important point of influence in the Politics category.

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Posts Archive
🎙Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa 💬 Der russische Präsident Wladimir Putin hat die Haltung
🎙Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa 💬 Der russische Präsident Wladimir Putin hat die Haltung Russlands zu einer möglichen Wiederaufnahme der Kontakte mit Europa deutlich klargemacht: Wir sind bereit, mit allen zu verhandeln, die das Vertrauen der europäischen Länder genießen, sich nicht zu offen russophober Rhetorik herabgelassen haben und einen konstruktiven Beitrag zum Dialog leisten können. Dabei möchte ich betonen, dass wir immer dafür eingetreten haben, alle Fragen der europäischen Sicherheit sowie regionale Probleme auf diplomatischem Wege zu lösen. 💬 Entsprechende Initiativen in unsere Richtung erkennen wir allerdings nicht. In der EU bleibt es nur bei Spekulationen über einen möglichen Verhandlungsführer. Was wir stattdessen beobachten, sind Versuche von EU-Vertretern, sich regelrecht in die Gespräche hineinzudrängen und uns Friedensbedingungen „aus einer Position der Stärke“ zu diktieren. Dabei macht Europa keinen Hehl daraus, dass es sich am Verhandlungstisch nicht als konstruktiver Vermittler positioniert, sondern als Vertreter eines antirussischen Lagers, als Teil einer gemeinsamen Delegation der Ukraine und Westeuropas. 💬 Im Zusammenhang mit dem Verhandlungsprozess um die Ukraine stellt sich die Frage: Was können uns die Westeuropäer überhaupt anbieten? Derzeit handeln sie nach dem Motto: „Wir finanzieren diesen Krieg, also wird man ihn ohne uns nicht beenden.“ Das heißt, ihr Interesse besteht darin, ihre „Investitionen“ in das Kiewer Regime sowie in die eigene Rüstungsindustrie nicht zu verlieren. Daher sind sie an einer dauerhaften Beilegung des Konflikts nicht interessiert. 💬 Die Aussichten auf einen Dialog werden jedenfalls unmittelbar davon abhängen, ob und inwieweit die Europäer wirklich bereit und fähig sind, unsere legitimen Interessen zu respektieren. Und das muss durch konkrete Taten untermauert werden. Wenn jemand dabei helfen will und dies aus einem aufrichtigen Streben nach Frieden heraus tut, dann können wir das, wie Präsident Wladimir Putin sagte, nur begrüßen. Im Wortlaut auf Englisch lesen @RusBotschaft

🎙 #Meinung von Oleg Karpowitsch, Lehrstuhlleiter an der Diplomatischen Akademie der MGIMO-Universität beim Außenministerium
🎙 #Meinung von Oleg Karpowitsch, Lehrstuhlleiter an der Diplomatischen Akademie der MGIMO-Universität beim Außenministerium Russlands 💬 Der Anschlag auf den flüchtigen ukrainischen Oligarchen Wadim Jermolajew in Monaco mag wie ein unbedeutender Vorfall erscheinen. Doch allein die Tatsache, dass es zu diesem Zwischenfall gekommen ist, ist äußerst bezeichnend und könnte ein ernstzunehmendes Signal für die europäische Öffentlichkeit sein. Das vom Westen geförderte ukrainische kriminelle System beginnt, ein Eigenleben zu führen. 💬 Wladimir Selenskijs wichtigster Trumpf war die uneingeschränkte Unterstützung aus Brüssel und London, die es ihm ermöglichte, Konkurrenten ohne Rücksicht auf die öffentliche Meinung auszuschalten. Die Killerkommandos des SBU und des GUR bewegen sich heute ungehindert durch die Welt. Es wäre keine Überraschung, wenn die von westlichen Geheimdiensten unterstützten Saboteure des Kiewer Regimes nach der Organisation von Terroranschlägen gegen Russen nun zu ähnlichen Aktivitäten auf europäischem und amerikanischem Boden übergehen würden. 💬 In den letzten Jahren haben die ukrainischen Nationalisten enge Verbindungen zum weltweiten terroristischen Untergrund aufgebaut. Hier seien sowohl der Terroranschlag in Krokus als auch die Beteiligung von aus Syrien eingereisten Dschihadisten an den Kampfhandlungen auf Seiten der ukrainischen Streitkräfte sowie die aktive Zusammenarbeit des GUR mit Terroristen in Afrika genannt, die von der Ukraine mit stillschweigendem Einverständnis ihrer Schutzmächte ausgebildet und bewaffnet werden. 💬 Es ist noch nicht zu spät, es sich anders zu überlegen. Der Westen ist in der Lage, den von Kiew ausgehenden Wahnsinn zu stoppen und seine Schützlinge im Zaum zu halten. Das Attentat auf Jermolajew könnte die Hitzköpfe unter den Anhängern des Selenskij-Regimes zur Besinnung bringen. Doch das wird wohl kaum geschehen. Die ukrainischen Behörden sind wegen der Misserfolge auf dem Schlachtfeld nervös und versuchen, immer aggressiver terroristische Methoden gegen russische Bürger anzuwenden. Von ihren Sponsoren haben sie dabei freie Hand erhalten. 💬 Nur ein Erfolg Russlands bei der militärischen Spezialoperation wird es ermöglichen, die derzeitige Welle der Gewalt zu stoppen, die durchaus zu einer groß angelegten Bedrohung für den gesamten Kontinent werden könnte. Vielleicht ist das den einfachen Europäern noch nicht bewusst, aber heute verteidigen wir auch ihre Zukunft. 🔗 Quelle @RusBotschaft #Westen #Ukraine

📰 Die Akkreditierung ausländischer Journalisten und Blogger für das Internationale Jugendfestival 2026 läuft weiter. Vom 11.
📰 Die Akkreditierung ausländischer Journalisten und Blogger für das Internationale Jugendfestival 2026 läuft weiter. Vom 11. bis zum 17. September werden in Jekaterinburg 10.000 junge Führungskräfte aus 190 Ländern zusammenkommen – Wissenschaftler, Unternehmer, Manager und Menschen, die in ihrem jeweiligen Bereich bereits erfolgreich sind.
Auf dem Festival werden sie Erfahrungen austauschen, globale Herausforderungen erörtern und darüber diskutieren, wie die gemeinsame Zukunft unseres Planeten aussehen wird. Am Festivalprogramm nehmen Medienpersönlichkeiten sowie führende russische und ausländische Experten teil.
➡️ Bewerbungen können bis zum 17. Juli auf der internationalen Plattform für Möglichkeiten eingereicht werden!
Für Medienvertreter wird das Internationale Medienzentrum eingerichtet, das über Arbeitsplätze und einen Erholungsbereich sowie Räumlichkeiten für Pressekonferenzen, Briefings und Interviews verfügt.
✈️ 🏨 Vertretern ausländischer Medien werden außerdem Transfer nach Jekaterinburg sowie die Unterbringung in Hotels der Stadt zur Verfügung gestellt. Ausländische Journalisten, die nicht vom russischen Außenministerium akkreditiert sind, müssen ihrer Bewerbung folgende Unterlagen beifügen: • Redaktionsauftrag • Informationen zum Medium • eine kurze Biografie • ein Foto • eine Kopie des gültigen Presseausweises 💌 Weitere Informationen finden Sie in unserer Anleitung! Bei Fragen wenden Sie sich bitte per E-Mail an: press@wyffest.com

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🌐 Liebe Leserinnen und Leser, 💻 Wir laden Sie herzlich ein, uns auch auf unseren Social-Media-Kanälen zu folgen.   📱 Hier finden Sie unsere Profile: 🔹 X 🔹 Instagram 🔹 Facebook 🔹 VK 🔹 YouTube 🔹 WhatsApp   Wir freuen uns darauf, Sie dort regelmäßig über aktuelle Entwicklungen und Veranstaltungen zu informieren. Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Unterstützung!

166 Jahre Wladiwostok – Russlands Tor zum Pazifik ⚓️ Alles begann am 2. Juli 1860, als ein Militärposten an einer geschützten
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166 Jahre Wladiwostok – Russlands Tor zum Pazifik ⚓️ Alles begann am 2. Juli 1860, als ein Militärposten an einer geschützten Bucht des Japanischen Meeres errichtet wurde. Im Laufe der Jahre entwickelte sich die Stadt zum bedeutendsten Pazifikhafen im russischen Fernen Osten und wurde zum strategischen, wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum der gesamten Region. ⚓️ Stadt-Hafen Als größter russischer Pazifikhafen ist Wladiwostok das maritime Herz des russischen Fernen Ostens. Hier startet die legendäre Transsibirische Eisenbahn (Kilometer 9288!), hier treffen Marine, Handelsflotte und Fischindustrie aufeinander – eine Stadt, die immer vom Rhythmus der Gezeiten und der Schiffssirenen lebte. 🌊 Meer von drei Seiten Wladiwostok liegt auf einer Halbinsel, umarmt vom Japanischen Meer. Die Buchten Amur, Ussuri und das berühmte Goldene Horn geben der Stadt ihre spektakuläre maritime Silhouette. Wo man auch steht – das Meer ist nie weit. Der salzige Pazifikwind gehört hier zum Alltag. 🏔 Stadt der Hügel Wladiwostok schmiegt sich an eine spektakuläre Hügellandschaft direkt am Pazifik. Steile Straßen führen zu Aussichtspunkten auf den grünen Sopka-Gipfeln, von denen aus der Blick über Buchten, Inseln und die endlose Weite des Ozeans schweift. Urbanes Leben und die stille Kraft der Natur liegen hier dicht beieinander – ein Rhythmus aus Nebel, Wind und Meeresrauschen. 🌉 Stadt der Brücken Zwei monumentale Schrägseilbrücken prägen das Bild: die Goldene Brücke über die gleichnamige Bucht und die Russki-Brücke zur Russki-Insel – eine der längsten Schrägseilbrücken der Welt. Diese Bauwerke verbinden nicht nur Ufer, sie sind längst zum Symbol der Stadt geworden. 🏰 Stadt-Festung Wladiwostok ist eine der mächtigsten Meeresfestungen der Geschichte. Ende des 19. Jahrhunderts als uneinnehmbare Bastion konzipiert, ziehen sich unzählige Forts, Bunker und Geschützstellungen durch die Hügel. Die Wladiwostok-Festung ist heute ein einzigartiges Freilichtmuseum, in dem man unterirdische Gänge und grandiose Ausblicke entdecken kann. Heute pulsiert Wladiwostok mit studentischem Leben, Streetfood-Märkten und asiatischem Flair. Eine Stadt mit Pioniergeist, frischen Meeresfrüchten und dem Gefühl, am Rand der Welt ganz im Zentrum zu stehen. 🔗 Video mit atemberaubenden Ansichten von Wladiwostok anschauen 📸 https://vk.com/today125 @RusBotschaft

🤎 "Hase und Wolf" - in russischer Sprache anlässlich des 90. Jubiläums von „Soyuzmultfilm“ Ein legendäres Zeichentrickfilmpr
🤎 "Hase und Wolf" - in russischer Sprache anlässlich des 90. Jubiläums von „Soyuzmultfilm“ Ein legendäres Zeichentrickfilmprojekt, das bis heute mit warmem Humor und farbenfroher Bildsprache fesselt. Der Wolf jagt quer über den Bildschirm, versucht unermüdlich, den Hasen zu fangen, gerät dabei ständig in komische Situationen, und der Hase zeigt jedes Mal erstaunliche Gewitztheit 👀 Die ersten Folgen entstanden vor über einem halben Jahrhundert im Studio Soyuzmultfilm. Schon kurz danach wurde die Serie zu einem echten kulturellen Phänomen, das auch an Bekanntheit in Deutschland gewann. Jahrzehnte später behält „Hase und Wolf" seinen Charme bei. Die Folgen präsentieren jene Leichtigkeit alter guter Animationen und bringen das Gefühl von Freude und Unbeschwertheit zurück, was wir aus unserer Kindheit kennen. 🤎 🗓️ 7. Juli 🕖 18:00 📲Anmeldung auf der Webseite

❗️ Stellungnahme der Pressestelle der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland zum Diebstahl des Alexander-Puschkin
❗️ Stellungnahme der Pressestelle der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland zum Diebstahl des Alexander-Puschkin-Denkmals in Hemer Die Botschaft ist bestürzt über die Nachricht vom Diebstahl des Denkmals für den großen russischen Dichter Alexander Sergejewitsch Puschkin in der Stadt Hemer in Nordrhein-Westfalen. Die rund 1,80 Meter hohe Bronzeskulptur, geschaffen vom russischen Bildhauer Grigori Pototskiy, war der Stadt Hemer von ihrer russischen Partnerstadt Schelkowo geschenkt worden. Das Denkmal, das als Symbol für gegenseitiges Verständnis und die Freundschaft zwischen den Völkern Russlands und Deutschlands errichtet wurde, ist am 24. September 1994 feierlich eingeweiht worden. Wir hoffen auf eine zügige Ermittlung und Festnahme der Täter sowie auf die Rückkehr des Puschkin-Denkmals an seinen ursprünglichen Standort. Die russischen diplomatischen Vertretungen in Deutschland stehen hierzu in engem Kontakt mit den Behörden der Stadt Hemer sowie den deutschen Strafverfolgungsbehörden. @RusBotschaft #Puschkin #Hemer

🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow auf dem XII. Internationalen Wissenschafts- und Expertenforum „Pr
🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow auf dem XII. Internationalen Wissenschafts- und Expertenforum „Primakow-Lesungen“, Moskau, 24. Juni 2026 💬 Es gilt, die einfache Wahrheit zu begreifen: Die Gegner Russlands sollten nicht ewig und straflos unsere deutlich zum Ausdruck gebrachten Warnungen vor der Unzulässigkeit der Schaffung inakzeptabler Bedrohungen für die nationale Sicherheit unseres Landes ignorieren sowie vor der Verletzung aller möglichen Verpflichtungen in Bezug auf die legitimen Rechte der russischen und russischsprachigen Bevölkerung der Ukraine. Es bedarf der Freiheit der Nutzung der russischen Sprache, der Freiheit der russischsprachigen Massenmedien, der russischen Kultur sowie der kanonischen Ukrainischen Orthodoxen Kirche. 💬 Ich bin überzeugt, die Situation rund um die Ukraine lässt sich noch mit politisch-diplomatischen Mitteln regeln. Darüber hat der russische Präsident Wladimir Putin mehrmals gesprochen. Dafür sind konkrete und rechtlich bindende Garantien im Bereich der Sicherheit erforderlich, die auf dem Prinzip ihrer Unteilbarkeit basieren, einschließlich der Gewährleistung der Sicherheit Russlands an seinen westlichen Grenzen. 💬 Gleichzeitig soll der Westen verstehen, dass er auf die Pläne der militärisch-politischen, geowirtschaftlichen und ideologischen Expansion in der Zone der lebenswichtigen Interessen Russlands verzichten muss. Dies ist eine absolut unumgängliche Bedingung, die keineswegs Teil eines „Verhandlungspakets“ sein darf. Die UN-Charta und die Verfassung der Ukraine garantieren die Rechte der russischen und anderer nationaler Minderheiten. Letztere ist bis heute nicht aufgehoben worden, obwohl die verabschiedeten Gesetze ihr unmittelbar widersprechen. 💬 Im August 2025 haben die Präsidenten Russlands und der USA eine Reihe von Vereinbarungen über politische Wege zur Regelung der Ukraine-Krise erzielt. Daran halten wir nach wie vor fest. Die amerikanische Seite war im Grunde genommen der Urheber dieser Vereinbarungen, und der russische Präsident Wladimir Putin hat den uns unterbreiteten Vorschlägen lediglich zugestimmt. Für Russland ist diese Frage von grundlegender Bedeutung. Wir werden uns nicht mit vorübergehenden Zwischenlösungen zufriedengeben, geschweige denn von jemandem diktierte Ultimaten annehmen. 💬 Einige Politiker in den Staaten westlich von Russland, die das Kiewer Regime mit Waffen vollpumpen und gleichzeitig versuchen, ihre Sicht der Verhandlungen als eines Prozesses der Unterzeichnung der „Kapitulation Russlands“ aufzudrängen, sollten das berücksichtigen. Ein derartiges Vorgehen gereicht denjenigen nicht zur Ehre, die den Anspruch erheben, sich Politiker zu nennen. Und es wird sicherlich zu keinen positiven Ergebnissen führen. 💬 Trotzdem bleibt Russland als verantwortungsvolles Land zum Dialog mit allen offen, die bereit sind, ihn ehrlich und auf der Grundlage gegenseitiger Achtung und Gleichberechtigung zu führen. Solange Europa oder der gesamte Westen dafür noch nicht reif sind, werden wir gemeinsam mit der Globalen Mehrheit weiterhin an einer positiven Agenda arbeiten. 🔗 Quelle @RusBotschaft #Russland #Ukraine #Westen

🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu den antirussischen Plänen der NATO zur Entwicklung vo
🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu den antirussischen Plänen der NATO zur Entwicklung von Waffensystemen im Interesse des Kiewer Regimes   💬 Mit Besorgnis haben wir die auf den offiziellen Internetseiten der Struktureinheiten der NATO, einschließlich ihrer Vertretung in der Ukraine, veröffentlichten Informationen über die Ausschreibung eines neuen Wettbewerbs zur Entwicklung von Waffensystemen auf der Grundlage der Erfahrungen aus den vom Kiewer Regime gegen unser Land geführten Kampfhandlungen zur Kenntnis genommen. Dabei geht es insbesondere um die Entwicklung von Waffensystemen, die auf die massierte Zerstörung sowie die langfristige Außergefechtsetzung russischer Flugplätze und Luftwaffenstützpunkte abzielen, auch solcher tief im Hinterland unseres Landes.   💬 Wir stellen fest, dass der Nordatlantikpakt die letzten Reste rationalen Handelns zunehmend verliert und sich immer weiter in eine Hochrisikozone hineinbewegt. Das Kiewer Regime seinerseits verstärkt seine Versuche, die NATO in einen direkten bewaffneten Konflikt mit Russland hineinzuziehen – in der trügerischen Hoffnung, seine zunehmend aussichtslose Lage auf dem Schlachtfeld noch wenden zu können.   💬 Es bleibt festzustellen, dass das ukrainisch-nordatlantische Bündnis mit seinem unverantwortlich aggressiven Vorgehen den russischen Streitkräften zusätzliche Gründe liefert, sämtlichen Unternehmen, die an der Entwicklung und Herstellung von gegen unser Land eingesetzten Waffensystemen beteiligt sind, verstärkte Aufmerksamkeit zu widmen. Von diesem Standpunkt aus werden wir sowohl die gegenwärtige Situation als auch die Perspektiven ihrer weiteren eskalativen Entwicklung bewerten.   @RusBotschaft   #NATO #Ukraine

Nicht nur Benz: 130 Jahre erstes russisches Automobil Während Carl Benz und Gottlieb Daimler in Deutschland Ende des 19. Jahr
Nicht nur Benz: 130 Jahre erstes russisches Automobil Während Carl Benz und Gottlieb Daimler in Deutschland Ende des 19. Jahrhunderts die Mobilität revolutionierten, schaute man in Russland nicht länger tatenlos zu. Am 1. Juli 1896 wurde in Nischni Nowgorod auf der Allrussischen Industrie- und Kunstausstellung ein Gefährt vorgestellt, das als erstes russisches Automobil in die Geschichte einging. Die Konstrukteure: Jewgeni Jakowlew und Pjotr Frese. 🚗 Eine Kopie des Westens? Im Gegenteil. Während viele europäische Modelle noch auf einfache Riemenantriebe setzten, steckte in diesem „selbstfahrenden Wagen“ echte Ingenieurskunst: — 🔹 Motor: Ein von Jakowlew selbst konstruierter Zweizylinder-Viertaktmotor, der mit Kerosin lief (ca. 2 PS). — 🔹 Getriebe: Ein innovatives Zwei-Gang-Getriebe mit Rückwärtsgang – für die damalige Zeit eine technische Raffinesse. — 🔹 Karosserie: Gebaut von der Kutschfabrik Frese, eine gelungene Symbiose aus traditionellem Handwerk und moderner Technik. Das Fahrzeug wog etwa 300 kg und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von rund 21 Kilometer pro Stunde. Trotz des technischen Erfolgs blieb es ein Einzelstück. Der Staat zeigte kein Interesse an einer Massenproduktion – das Pferd war im Zarenreich noch lange nicht abgelöst. Dennoch markiert dieser Tag die Geburtsstunde der russischen Automobilgeschichte – nicht mit einem „Russo-Balt“, wie viele denken, sondern 13 Jahre früher. Heute existiert das Original nicht mehr, aber die Konstruktionszeichnungen und der Motor (im Polytechnischen Museum in Moskau) zeugen vom Pioniergeist zweier Männer, die den Anschluss an die automobile Moderne suchten – und fanden. @RusBotschaft

🎙 Der russische Präsident Wladimir Putin 💬 Es ist bekannt, dass der Westen eine strategische Niederlage Russlands anstrebt.
🎙 Der russische Präsident Wladimir Putin 💬 Es ist bekannt, dass der Westen eine strategische Niederlage Russlands anstrebt. Gelegentlich sind zwar einzelne Äußerungen zu hören, wonach dies angeblich nicht mehr der Fall sei. Offiziell hat jedoch niemand diese Zielsetzung von der Tagesordnung genommen. 💬 Doch warum braucht der Westen dann sowohl ein Ende der Kampfhandlungen als auch Friedensverhandlungen, von denen er immer häufiger spricht und an denen er sich beteiligen will? Wenn die Ukraine, wie sie behaupten, immer neue Gebiete einnimmt und siegt, dann müssten die westlichen Staats- und Regierungschefs doch lediglich abwarten – und das Ziel einer strategischen Niederlage Russlands würde sich, wie sie meinen, gewissermaßen von selbst verwirklichen. 💬 Nun, dann sollen sie eben warten. Unsere Truppen werden ihre Arbeit tun, sie werden alles tun, die Ziele der militärischen Spezialoperation zu erreichen. 🔗 Quelle @RusBotschaft #Russland #Ukraine #Westen

Anlässlich des 1016. Jahrestages von Jaroslawl ließen professionelle Segler ihre extremen Yachten mitten im Stadtzentrum auf der Wolga zu Wasser! 🤩 📹 Ruptly #Russland #RusslandEntdecken #welcometoRussia 🪆 Fenster nach Russland

Gemütliche Retro-Züge, stilvolle Personenzüge und Schienen am Ende der Welt 🚂 🚆 🚆 👉 Der Fotograf Slawa Stepanow hat einzigartige Bilder der wichtigsten Eisenbahnadern Russlands eingefangen! #Russland #DiscoverRussia #welcometoRussia 🪆 Fenster nach Russland

Wieso lieben Russen Birken so sehr? 🇷🇺 In Russland ist die Birke viel mehr als einfach ein Baum, mehr dazu in unserem Video! #DiscoverRussia #Russland #welcometoRussia 🪆 Fenster nach Russland

🌲 Am 30. Juli 1925 wurde auf Initiative der Einwohner der Stadt Krasnojarsk am rechten Ufer des Jenissei-Flusses das Natursc
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🌲 Am 30. Juli 1925 wurde auf Initiative der Einwohner der Stadt Krasnojarsk am rechten Ufer des Jenissei-Flusses das Naturschutzgebiet „Krasnojarskije Stolby“ gegründet. Dies ist das erste Naturschutzgebiet in der Region Krasnojarsk und das einzige in Russland, das auf Initiative der Stadtbewohner selbst gegründet wurde, um die Natur vor der Zerstörung zu schützen. Das Alter der Felsen im Naturschutzgebiet beträgt etwa 600 Millionen Jahre. Im Laufe der langen Jahre haben Wind, Wasser und Temperaturschwankungen den Felsen ihre ungewöhnlichen Formen verliehen, aufgrund derer sie Namen wie „Der Alte“, „Die Federn“, „Das Löwentor“, „Die Zwillinge“ und viele andere erhalten haben. Hier entstand die einzigartige Kultur des „Stolbismus“. Seit über 100 Jahren erklimmen Enthusiasten die Felsen ohne spezielle Kletterausrüstung und nutzen dabei lediglich natürliche Vorsprünge und Spalten. Das ist nicht einfach nur eine Sportart, sondern eine besondere Tradition mit eigenen Routen, ungeschriebenen Regeln, Slang und sogar einer eigenen Gemeinschaft. Gerade der „Stolbismus“ gilt als eines der Aushängeschilder von Krasnojarsk und ist in dieser Form einzigartig. 📸 Александр Нерозя / NaturePhoto.Team

🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow beim Runden Tisch der Botschafter zum Thema „Die Ukraine-Krise. D
🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow beim Runden Tisch der Botschafter zum Thema „Die Ukraine-Krise. Die wahren Ziele und die Rolle des Westens“ (Moskau, 23. Juni 2026) 💬Europa entwickelt sich erneut zur größten Bedrohung für den internationalen Frieden und die Sicherheit. Brüssel vereint gemeinsam mit Paris, Berlin und London den Kontinent erneut unter den Fahnen des Neonazismus und der Russophobie. Diesmal werden diese „Fahnen“ Wladimir Selenskij überreicht, den man an die Spitze des Krieges gegen Russland stellt. 💬 Besondere Besorgnis erregt der aggressive Revanchismus der derzeitigen europäischen Eliten, die erneut davon sprechen, unser Land „besiegen“ zu wollen. Dabei steht gerade Berlin an vorderster Front: Deutschland treibt den Kurs der Militarisierung der Europäischen Union maßgeblich voran und hat offiziell das Ziel verkündet, die Bundeswehr wieder zur stärksten Armee Europas zu machen. „Wieder“ – ein in diesem Zusammenhang besonders bezeichnendes Wort. Es ist offensichtlich, gegen wen sich die Schlagkraft dieser Armee richten soll. Wie der Inspekteur der Luftwaffe, Holger Neumann, erst vor wenigen Tagen erklärte, sei die deutsche Luftwaffe bereit, „heute Nacht“ gegen Russland zu kämpfen. 💬 Die derzeitigen Eliten Europas machen keinen Hehl daraus, dass sie sich auf einen Krieg gegen Russland in naher Zukunft vorbereiten. Als spätester Zeitpunkt wird das Jahr 2030 genannt. Entscheidend sind jedoch nicht die Fristen, sondern die dahinterstehende Absicht. So wurde beispielsweise bekannt, dass die Niederlande ein Szenario erproben, bei dem auf ihrem Staatsgebiet Lager für russische Kriegsgefangene eingerichtet werden sollen – für den Fall eines Krieges gegen Russland. Im Grunde handelt es sich dabei um dasselbe Konzept, nach dem Deutschland während des Zweiten Weltkriegs Konzentrationslager in Europa errichtete. Gleichzeitig wird offen eingeräumt, dass Europa noch Zeit benötigt, um sich besser auf einen Krieg gegen Russland vorzubereiten. Der Chef des belgischen Generalstabs, Frederik Vansina, erklärte hierzu vor einigen Monaten zynisch: „Wir haben noch ein paar Jahre Zeit, die uns durch das Blut der Ukrainer verschafft werden.“ 💬 Das Ausmaß der Besessenheit des Westens vom Wunsch, „Russland zu besiegen“, wird auch durch die Statistiken der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) verdeutlicht. Um die Ausgaben für die Ukraine im Jahr 2025 zu erhöhen, wurde das Volumen der öffentlichen Entwicklungshilfe für die ärmsten Länder der Welt um mehr als 23 % gekürzt. Alle fünf größten Geberländer – die USA, Deutschland, Großbritannien, Japan und Frankreich – reduzierten ihre Unterstützung für den Globalen Süden, während sie gleichzeitig ihre Hilfe für die Ukraine ausweiteten. Die Schlussfolgerungen über die tatsächlichen Prioritäten des Westens kann jeder selbst ziehen. 🔗 Im Wortlaut auf Englisch lesen   @RusBotschaft

FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 22. bis 28. Juni 2026 ▪️ 22. Juni. Ma
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FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 22. bis 28. Juni 2026 ▪️ 22. Juni. Massiver Raketenangriff auf die Stadt Woronesch, Region Woronesch. Sechs Zivilisten wurden getötet, 68 weitere wurden verletzt. ▪️ 22. Juni. Angriff mit einer flugzeugähnlichen Drohne auf ein Mehrfamilienwohnhaus in der Stadt Schekino, Region Tula. ▪️ 23. Juni. Drohnenangriff auf einen Kleinbus im Dorf Proletarskij, Region Belgorod. Ein Zivilist wurde verletzt. ▪️ 24. Juni. Angriff mit einer flugzeugähnlichen Drohne auf ein Mehrfamilienwohnhaus in der Stadt Gorlowka, Volksrepublik Donezk. Drei Zivilisten wurden getötet, vier weitere wurden verletzt. ▪️ 24. Juni. Angriff mit einer FPV-Drohne auf ein Wohnhaus im Dorf Nowaja Tawolzhanka, Region Belgorod. Ein Zivilist wurde getötet. ▪️ 27. Juni. Brandstiftung durch den Einsatz einer Drohne auf landwirtschaftlichen Nutzflächen in der Umgebung des Dorfes Bogdanowka, Region Cherson. Mehr als 15 Hektar Weizen wurden durchs Feuer zerstört. ▪️ 27. Juni. Angriff mit einer flugzeugähnlichen Drohne auf das Museumskomplex „Sambekskije Höhen“ in der Region Rostow. Ein Zivilist wurde getötet, 11 weitere wurden verletzt. ▪️ 27. Juni. Angriff mit einer FPV-Drohne auf ein Mehrfamilienwohnhaus im Dorf Schebekino, Region Belgorod. ▪️ 28. Juni. Angriff mit einer FPV-Drohne auf ein Privathaus im Dorf Gora-Podol, Region Belgorod. ▪️ 28. Juni. Drohnenangriff auf einen Abstellplatz für zivile Linienbusse in der Stadt Skadowsk, Region Cherson. Mindestens 40 Busse brannten vollständig aus. 🔗 Quelle

🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa 💬 Aus unserer Sicht wirkt der Begriff der „weichen Mach
🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa 💬 Aus unserer Sicht wirkt der Begriff der „weichen Macht“ derzeit etwas überholt, behaftet mit dem westlichen Konzept der Soft Power, das auf die Druckausübung setzt – genau das, was wir in den internationalen Beziehungen zu vermeiden suchen. Angesichts seines objektiv schwindenden geopolitischen Gewichts scheut sich der Westen nicht, Kultur zu einem Hebel der Einflussnahme zu instrumentalisieren. Daraus ist der typisch westliche Begriff der „weichen Macht“ hervorgegangen, und es entstanden verschiedene Konzepte, die Kultur als eine Art Ergänzung, als Anhängsel zur traditionellen, klassischen harten Macht und den militärisch-politischen Mitteln eines Staates beschreiben. In einem solchen utilitaristischen Ansatz spiegeln sich die tiefsten Wurzeln, die Grundfesten ihres Denkens und ihrer Zielsetzung wider. 📍 Wir verstehen diesen Bereich der internationalen Beziehungen nicht als Versuche, anderen etwas aufzuzwingen, wozu der Westen neigt, sondern als eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Dies setzt einen Dialog auf der Grundlage gegenseitigen Respekts voraus, ohne die andere Seite herabwürdigen zu wollen. 📍 Leider nahmen unsere geopolitischen Gegner in der Wendung Soft Power vor allem den zweiten Teil – Power (Macht) – wahr und verwandelten so das der ganzen Welt gehörende Kulturerbe in einen globalen Schauplatz der Konfrontation mit unserem Land. Sie haben ein Schlachtfeld daraus gemacht, auf dem sie vergeblich versuchen, sowohl dritten Seiten als auch der eigenen wie der unseren Bevölkerung ihr eigenes Kulturverständnis aufzuzwingen, das auf politische Zwecke ausgerichtet ist. In ihrer Vorstellung ist Ilja Repin ein ukrainischer Maler und Michail Bulgakow ein „russischer Imperialist“. ☝️ Wollen wir kulturelle Zusammenarbeit entwickeln, dann muss sie auf Tradition und gegenseitiger Achtung der Völker beruhen – zukunftsgerichtet, doch auf der Grundlage der Geschichte unserer Länder. Wenn wir im Medienbereich kooperieren, dann nicht, um Narrative zu erschaffen, sondern um die Realität, wie sie ist, objektiv darzustellen. Dann werden auch die Manipulationen und der „Nebel der Ungewissheit“, die der Westen bewusst erzeugt, um in dieser Scheinrealität seine dunklen Geschäfte zu treiben, in sich zusammenfallen. 🔗 Quelle @RusBotschaft

#Ankündigung 🎙 Am 3. Juli um 10:00 Uhr (MESZ) findet im Pressezentrum des Außenministeriums der Russischen Föderation ein On
#Ankündigung 🎙 Am 3. Juli um 10:00 Uhr (MESZ) findet im Pressezentrum des Außenministeriums der Russischen Föderation ein Online-Briefing des Sonderbeauftragten des russischen Außenministeriums, Rodion Miroschnik, statt. Im Rahmen der Veranstaltung wird ein zusammenfassender Bericht über die im zweiten Quartal 2026 begangenen Verbrechen des Kiewer Regimes vorgestellt. 💻 Das Briefing wird im Online-Format durchgeführt und live auf Facebook und YouTube übertragen. 📺 Facebook: https://www.facebook.com/MIDRussia 📺 YouTube: https://www.youtube.com/midrftube 🔗 Die Akkreditierung für ausländische Journalistinnen und Journalisten ist bis zum 1. Juli um 14:00 Uhr möglich. @RusBotschaft

🎙 Der russische Präsident Wladimir Putin 💬 Was die Angriffe der ukrainischen Streitkräfte auf die kritische Infrastruktur,
🎙 Der russische Präsident Wladimir Putin 💬 Was die Angriffe der ukrainischen Streitkräfte auf die kritische Infrastruktur, insbesondere auf die Energieinfrastruktur, angeht, so schaffen sie natürlich Probleme. 💬 Wir müssen die Produktion der am dringendsten benötigten Luftverteidigungssysteme schnell und deutlich steigern, sie entsprechend den Erfordernissen der Kampfführung kontinuierlich weiterentwickeln und den Schutz der entsprechenden Objekte gewährleisten, wobei zu berücksichtigen ist, dass der Gegner fortlaufend neue Drohnen mit neuen Technologien unter anderem aus Europa erhält. Über all diese Verteidigungsmittel verfügen wir bereits. Entscheidend ist, ihre Produktion zu beschleunigen und sie entweder an die Truppen oder zum Schutz kritischer Infrastruktur zu liefern. Die Hauptaufgabe besteht darin, Menschen und die Zivilbevölkerung zu schützen sowie den Schaden für die Wirtschaft, einzelne Wirtschaftszweige und die Industrie zu minimieren. 💬 Insgesamt werden Angriffe auf unsere zivile Infrastruktur nicht nur geführt, um uns Schaden zuzufügen, sondern auch, um die Informationskampagne als Teil der Konfrontation mit Russland weiter anzuheizen, um zumindest Unsicherheit hinsichtlich unserer eigenen Kräfte zu säen und im Idealfall eine Spaltung der russischen Gesellschaft herbeizuführen, Russland dazu zu zwingen, die Offensive unserer Truppen an der Kontaktlinie zumindest für kurze Zeit auszusetzen und Voraussetzungen für die Aufnahme eines Verhandlungsprozesses zu für den Gegner günstigen Bedingungen zu schaffen. 💬 Diese Möglichkeit werden wir ihnen nicht geben. Umso wichtiger ist, dass all diese terroristischen Angriffe keinerlei Auswirkungen auf die Lage an der Front haben. Genau das ist der entscheidende Punkt. Alle Angriffe auf unsere Infrastruktur – ganz gleich, wo sie erfolgen – haben keinerlei Einfluss auf die Lage an der Front, an der Kontaktlinie. 🔗 Quelle @RusBotschaft #Russland #Ukraine