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Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺

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Since its creation on невідомо, the project has demonstrated rapid growth, gathering an audience of 20 637 subscribers.

According to the latest data from 28 July, 2026, the channel demonstrates stable activity. Although there has been a change in the number of participants by -89 over the last 30 days and by -3 over the last 24 hours, overall reach remains high.

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  • Thematic interests: Content is focused on key topics such as russland, stadt, leningrad, werk, präsident.

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Thanks to the high frequency of updates (latest data received on 29 July, 2026), the channel maintains relevance and a high level of publication reach. Analytics show that the audience actively interacts with content, making it an important point of influence in the Politics category.

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Posts Archive
🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zum Gedenktag für die Kinder, die dem Krieg
🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zum Gedenktag für die Kinder, die dem Krieg im Donbass zum Opfer gefallen sind:   💬 Der 27. Juli ist ein Gedenktag für die Kinder, die dem brutalen vom neonazistischen Kiewer Regime entfesselten Krieg zum Opfer gefallen sind. An diesem Tag im Jahr 2014 beschossen ukrainische bewaffnete Einheiten das Zentrum von der Stadt Gorlowka mit Raketen des Mehrfachraketenwerfersystems „Grad“. Dabei kamen 22 Zivilisten ums Leben, darunter vier Kinder. Unter den Opfern befanden sich auch die 23-jährige Kristina Schuk und ihre zehn Monate alte Tochter. Später wurde die junge Frau als die „Madonna von Gorlowka“ bekannt. Ihre Namen sind auf der „Allee der Engel“ in Donezk verewigt.   💬 Nach Angaben des Ermittlungskomitees der Russischen Föderation sind seit 2014 infolge der Handlungen der ukrainischen Streitkräfte mehr als 240 Kinder ums Leben gekommen. Weitere rund 1 225 Kinder wurden unterschiedlich schwer verletzt. Bei dem Terroranschlag auf das Wohnheim der Pädagogischen Hochschule in Starobelsk am 22. Mai 2026 kamen 21 Studierende ums Leben. Ich möchte besonders hervorheben, dass die meisten von ihnen junge Frauen waren. Weitere 40 Menschen wurden dabei verletzt. Am 17. Juni 2026 kam bei einem Angriff auf einen Bus mit Kindern im Gebiet Brjansk eine schwangere Begleiterin ums Leben. Sechs Menschen, darunter fünf Kinder, wurden verletzt. Am 20. Juli 2026 starb ein dreijähriges Kind, nachdem eine Drohne einen Linienbus in Schebekino getroffen hatte.   💬 In öffentlichen Erklärungen beruft sich das Kiewer Regime auf Resolutionen und Stellungnahmen zum Schutz von Kindern, Kindheit und Mutterschaft. Zugleich behauptet es, vermisste Kinder zu suchen und sich um ihr Wohlergehen zu bemühen. Gleichzeitig aber tötet dieses Regime Kinder auf grausamste Weise. Das kann und darf nicht als normal betrachtet werden.   💬 Das Ziel Kiews bei der Suche nach den Kindern besteht nicht darin, ihnen eine glückliche Kindheit zu ermöglichen. Vielmehr will die ukrainische Führung damit ihre blutigen Verbrechen rechtfertigen und die Aufmerksamkeit von ihnen ablenken. Die Kiewer Behörden versuchen, diese Kinder zu weiteren Opfern ihrer Ideologie zu machen: Entweder indem sie sie „anwerben“ und mit Nazismus „infizieren“, oder indem sie sie später gewaltsam rekrutieren und in den sicheren Tod schicken.   💬 Die erschreckende Statistik der blutigen Verbrechen des Kiewer Regimes wächst weiter. Kinder werden gezielt angegriffen. Im Westen verschließt man davor nicht nur die Augen, sondern fördert solche Handlungen durch Waffenlieferungen, die Bereitstellung immer neuer Waffensysteme sowie durch politische und mediale Unterstützung. Barbarische Handlungen werden gerechtfertigt, Terroranschläge verschwiegen und der neonazistische Charakter derjenigen beschönigt, die für all dies verantwortlich sind. Wir aber vergessen nichts.   💬 Russland wird weiterhin auf die Kriegsverbrechen hinweisen, die von der Ukraine mit uneingeschränkter Unterstützung des Westens begangen werden. Unser Land wird sich dafür einsetzen, dass jeder, der für den Schmerz, das Leid und den Tod von Kindern verantwortlich ist, zur Rechenschaft gezogen und angemessen bestraft werden.   🔗 Quelle   @RusBotschaft #Ukraine #Kinder

🎙 Rede und Antworten auf Medienfragen des russischen Außenministers Sergej Lawrow beim SOZ-Außenministerrat, Tscholpon-Ata,
🎙 Rede und Antworten auf Medienfragen des russischen Außenministers Sergej Lawrow beim SOZ-Außenministerrat, Tscholpon-Ata, 24. Juli 2026 Nach Anchorage sind wir mit den uns bereits vorliegenden, von US-Präsident Donald Trump gebilligten Vorschlägen der Vereinigten Staaten gekommen, und wir haben sie angenommen. 👉 US-Präsident Donald Trump hat mehrfach erklärt, auch in Anchorage: „Das ist unser Vorschlag. Ja, er ist teilweise ein Kompromiss.“ Wir haben dies akzeptiert, denn jede Vereinbarung muss wohl ein Kompromiss enthalten. Donald Trump fügte jedoch hinzu, Wladimir Selenskij werde das tun, was er vorgeschlagen habe. Nun, das wurde nicht getan. Wir gingen davon aus, dass die Annahme der amerikanischen Vorschläge es ermöglichen würde, die Kampfhandlungen einzustellen und an den Verhandlungstisch zu kommen. 💬 Scheiterte der Vorschlag von US-Präsident Donald Trump daran, dass die Ukraine erklärte, sie werde nichts tun, oder dass die EU erklärte, sie sei nicht bereit? Schließlich sind die EU-Vertreter gleich nach dem Treffen in Alaska nach Washington geflogen und haben die US-Regierung lange massiv unter Druck gesetzt. Beim G7-Gipfel im Juni verabschiedeten sie eine Erklärung, wonach der Westen die Ukraine uneingeschränkt - auch in der Frage ihrer territorialen Integrität unterstützt - und dabei völlig ignoriert, dass in einem großen Teil des ukrainischen Territoriums Menschen leben, die zu „Terroristen“ erklärt wurden und die der neue Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte Mikhail Drapatyj, nun als „Unmenschen“ bezeichnet hat. Dabei will die G7, dass das Kiewer Regime die Krim, den Donbass und Neurussland – Gebiete, die heute innerhalb der Russischen Föderation liegen – zurückerobert und weiter Gräueltaten an den dort lebenden Russen verübt. Der französische Präsident Emmanuel Macron hat erklärt, es gebe kein Anchorage mehr und keine Verständigung. Amerika stehe wieder auf ihrer Seite. Und der ukrainische Außenminister Andrej Sibiga sagte, sie hätten die Vereinbarungen von Anchorage begraben. Wenn dies Einschätzungen sind, die die Amerikaner teilen – was können wir dagegen tun? Selbstverständlich ziehen wir eine politisch-diplomatische Lösung vor. Doch unsere Ziele werden wir unter allen Umständen erreichen. 👉 Die amerikanischen Vorschläge werden so arrogant, geradezu verächtlich zurückgewiesen nicht zuletzt weil Selenskijs Regime mit Waffen hochgepumpt wird. Ihm werden massiv Drohnen geliefert, mit denen es die Stabilität der Russischen Föderation zu untergraben sucht, indem es Zivilisten und zivile Objekte angreift. Ein erheblicher Teil der Unterstützung für Selenskij macht die US-Hilfe aus. Und zwar nicht nur, weil die USA Waffen an die EU verkaufen, die diese dann an die Ukraine weitergibt, sondern auch, weil die Amerikaner der Ukraine Geheimdienstinformationen liefern und Starlink zur Verfügung stellen. Auch die Hochtechnologien, die man auf dem Gefechtsfeld einzusetzen verstehen muss, kommen nicht von ungefähr dorthin. Ich wiederhole noch einmal: Unser Gewissen ist rein. Wir haben uns gesprächsbereit gezeigt, und wir sind bereit. Die andere Seite hat bereits ihre Stellung modifiziert, wie einem Zitat von US-Außenminister Rubio zu entnehmen ist. Wie dem auch sei, werden die Aufgaben, die Russlands Präsident Wladimir Putin im Juni 2024 gestellt hat, erfüllt werden. 🔗Quelle @RusBotschaft

🖼 Vor 220 Jahren wurde der russische Künstler Alexander Iwanow geboren 🎨 Alexander Iwanow wurde am 28. Juli 1806 in Sankt P
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🖼 Vor 220 Jahren wurde der russische Künstler Alexander Iwanow geboren   🎨 Alexander Iwanow wurde am 28. Juli 1806 in Sankt Petersburg geboren. Sein Vater, der Maler Andrei Iwanow, lehrte an der Kaiserlichen Kunstakademie und bereitete seinen Sohn früh auf eine künstlerische Laufbahn vor. 1817 begann Alexander dort sein Studium. Anders als die meisten Studenten lebte er nicht in der Akademie, sondern arbeitete in der Werkstatt seines Vaters. Schon bald fiel er durch sein großes Talent im Zeichnen und Malen auf.   🗺 1830 reiste Iwanow mit Unterstützung der Gesellschaft zur Förderung der Künstler nach Europa. In Italien sollte Iwanow zunächst die bedeutendsten Kunstwerke studieren, später Michelangelos Fresko „Die Erschaffung Adams“ kopieren und schließlich ein eigenes Werk schaffen. Auf dem Weg nach Rom besuchte er die Gemäldegalerie in Dresden und fertigte Skizzen von Raffaels „Sixtinischer Madonna“ an.   🖼 Tief beeindruckt von Buonarrotis Werk suchte Iwanow nach einem ebenso eindrucksvollen Motiv. Schließlich entschied er sich für ein evangelisches Thema: die Erscheinung Christi vor dem Volk.   📚 In Rom verband Iwanow eine enge Freundschaft mit dem Schriftsteller Nikolai Gogol. Beide interessierten sich für religiöse Themen und die Bedeutung der Kunst. Gogol besuchte häufig Iwanows Atelier, bewunderte seine Hingabe und unterstützte seine Arbeit an der „Erscheinung Christi vor dem Volk“. In seinem Aufsatz „Der Historienmaler Iwanow“ würdigte er den Künstler und dessen jahrelange Arbeit. Iwanow wiederum schätzte Gogols Urteil über Kunst und bezeichnete ihn als einen außergewöhnlichen Menschen.   📍 Iwanow lebte sehr zurückgezogen und arbeitete äußerst diszipliniert. Er begann früh am Morgen und malte oft bis spät in die Nacht. Viele Jahre lang fertigte er Studien, Skizzen und Landschaftsbilder an, um sein großes Gemälde zu vollenden. Wegen gesundheitlicher Probleme musste er seine Arbeit jedoch immer wieder unterbrechen. Sein außergewöhnlicher Perfektionismus wurde von seinen Zeitgenossen nicht immer verstanden.   🏛 1858 kehrte Alexander Iwanow zusammen mit seinem Gemälde „Die Erscheinung Christi vor dem Volke“ in die Heimat zurück. Ursprünglich plante er, das Bild mit dem Zug bis in die deutsche Stadt Kiel zu transportieren und es von dort aus mit einem Dampfschiff nach Sankt Petersburg zu bringen. Die riesige, auf eine Rolle gewickelte Leinwand war jedoch so groß, dass er weder in einen Gepäckwagen noch in den Laderaum des Schiffes passte. Mit finanzieller Unterstützung von Mäzenen ließ Iwanow deshalb für den Transport eine offene Eisenbahnplattform bereitstellen. Auch auf dem Schiffsdeck mussten besondere Befestigungen angebracht werden, damit das wertvolle Gemälde während der Fahrt nicht beschädigt wurde. Auf diese Weise gelangte das Werk sicher in die Hauptstadt des Russischen Kaiserreichs. In Sankt Petersburg wurde das Gemälde im Winterpalast ausgestellt. Kaiser Alexander II. kaufte das Werk und gewährte dem Künstler außerdem eine lebenslange Pension. Gemälde: „Die Erscheinung Christi vor dem Volk“, 1837–1857 „Ave Maria“, 1839 „Bellerophon zieht zum Kampf gegen die Chimäre“, 1829 „Priamos bittet Achill um den Leichnam Hektors“, 1824   @RusBotschaft   #Kultur #Kunst

🎙Pressesprecherin des Außenministeriums Russlands äußert sich zur Entscheidung Deutschlands, russische Sportler nicht zu den
🎙Pressesprecherin des Außenministeriums Russlands äußert sich zur Entscheidung Deutschlands, russische Sportler nicht zu den Europäischen Jugendspielen der Gehörlosen zuzulassen   💬 Der Deutsche Gehörlosen-Sportverband hat in Abstimmung mit der Bundesregierung beschlossen, russischen Sportlern die Teilnahme an den Europäischen Jugendspielen der Gehörlosen zu verweigern, die vom 17. bis 23. August 2026 in Hannover stattfinden.   💬 Die Haltung der deutschen Veranstalter stellt einen groben Verstoß gegen die Olympische Charta, gegen den Grundsatz der politischen Neutralität des Sports sowie gegen den Beschluss des Exekutivrats des International Committee of Sports for the Deaf (ICSD) vom 17. März 2026 dar. Dieser sieht die uneingeschränkte Zulassung russischer Nachwuchssportler mit Flagge und Hymne zu Wettkämpfen vor, die unter der Schirmherrschaft dieser Organisation und des Europäischen Gehörlosensportverbands durchgeführt werden. Dieses Vorgehen ist nicht nur unmoralisch, sondern erscheint gegenüber den gehörlosen Kindern geradezu zynisch.   💬 Wir sind überzeugt, dass Sport dazu beitragen muss, die Prinzipien der Inklusion und Gleichberechtigung umzusetzen. Menschen mit Behinderungen dürfen nicht zum Spielball kurzfristiger politischer Erwägungen werden. A fortiori hat niemand das Recht, Kinder, die bereits mit besonderen Herausforderungen konfrontiert sind, auf diese Weise zu behandeln.   💬 Wir werden weiterhin für die Grundsatzprinzipien unseres Landes eintreten, und zwar gegen die Politisierung und Diskriminierung im Sport sowie für die ungehinderte Zulassung und vollwertige Teilnahme von Sportlern an internationalen Wettkämpfen. Dabei geht es nicht nur darum, dass russische Sportler ausgeschlossen werden. Sollte es der sogenannten westlichen Minderheit gelingen, diese Praxis dauerhaft zu etablieren, könnte sie künftig auch gegen andere angewandt werden.   💬 Die russische Seite wird sich bei den internationalen Sportorganisationen dafür einsetzen, dass Veranstalter, die gegen die geltenden Regeln verstoßen, entsprechend zur Verantwortung gezogen werden.   🔗 Quelle   @RusBotschaft   #Sport #Deutschland

28. Juli – Tag der Taufe Russlands Heute begeht Russland ein bedeutendes Datum – den Tag der Taufe Russlands. Genau an diesem
28. Juli – Tag der Taufe Russlands Heute begeht Russland ein bedeutendes Datum – den Tag der Taufe Russlands. Genau an diesem Tag im Jahr 988 nahm Fürst Wladimir das Christentum an und begann mit der großangelegten Taufe der Bewohner Russlands. Dieses Ereignis war von entscheidender Bedeutung und bestimmte den geistlichen Weg sowie die kulturelle und historische Entwicklung unseres Landes für viele Jahrhunderte. ☦️ Die Taufe Russlands war nicht nur eine religiöse Reform. Sie war ein Schritt zur Einigung des Volkes, zur Stärkung der staatlichen Macht und zur Erweiterung internationaler Beziehungen. Fürst Wladimir ließ sich in Chersones (heute auf der Krim gelegen) taufen und ordnete nach seiner Rückkehr nach Kiew die Taufe der Stadtbevölkerung im Fluss Dnepr an. An jenem Tag stiegen Tausende von Menschen in den Fluss, um den neuen Glauben anzunehmen. Dieser Prozess verlief jedoch nicht sofort und nicht flächendeckend: Die Christianisierung Russlands zog sich über mehrere Jahrzehnte hin. Dennoch gilt das Jahr 988 offiziell als Beginn einer neuen geistlichen Epoche. Wladimir, später als „Rote Sonne“ bekannt und heiliggesprochen, ging in die Geschichte ein als ein Herrscher, der das Schicksal des Staates veränderte und die Grundlagen der orthodoxen Kultur in Russland legte.

📆 Heute wird der 82. Jahrestag der Befreiung von Brest von den Nazi-Truppen begangen. Die Befreiung der Stadt trug zum Erfol
📆 Heute wird der 82. Jahrestag der Befreiung von Brest von den Nazi-Truppen begangen. Die Befreiung der Stadt trug zum Erfolg der Lublin-Brester Operation bei, die mit der Vertreibung des Feindes aus dem Gebiet des sowjetischen Weißrusslands endete. Anfang Juli 1944 wurden durch den erfolgreichen Vormarsch der sowjetischen Truppen auf weißrussischem Gebiet die Voraussetzungen für die Einkesselung der feindlichen Truppenverbände in Brest geschaffen. Auf die Kämpfe um Brest bereiteten sich die Nazis gründlich vor. In der Nähe der Stadt legten sie ein stark befestigtes Gebiet mit zahlreichen Bunkern und Minenfeldern an. Auch die Brester Festung wurde in ihr Verteidigungssystem einbezogen. Den sowjetischen Truppen gelang es, Brest in weniger als zwei Tagen zu befreien. Die Truppen der Roten Armee stießen bis zu 260 km nach Westen vor und schufen mit der Einnahme von Brückenköpfen an der Weichsel günstige Voraussetzungen für die anschließende Niederlage des Feindes in Warschau und die vollständige Befreiung Polens. Die Heldentat der Verteidiger der Brester Festung, die 1941 als erste von den Hitler-Truppen überfallen worden waren, ist ein weiteres Beispiel der Tapferkeit des gesamten sowjetischen Volkes und wird für immer in unserer Erinnerung bleiben. #GroßerSieg #Geschichte #Belarus

🎭 Am 27. Juli 2026 jährt sich der Geburtstag des herausragenden sowjetischen Balletttänzers Maris Liepa zum 90. Mal Maris Li
🎭 Am 27. Juli 2026 jährt sich der Geburtstag des herausragenden sowjetischen Balletttänzers Maris Liepa zum 90. Mal Maris Liepa wurde am 27. Juli 1936 in Riga geboren. Seine Eltern schickten ihn zunächst aus gesundheitlichen Gründen in ein Ballettstudio, doch schon bald entwickelte sich das Training zu seiner großen Leidenschaft und schließlich zu seiner Lebensaufgabe. Nach dem Abschluss der Moskauer Choreografischen Hochschule tanzte er zunächst am Stanislawski- und Nemirowitsch-Dantschenko-Theater. Im Jahr 1960 erfüllte sich sein lang gehegter Traum: Er wurde Solist des Bolschoi-Theaters, dessen Bühne ihn bereits seit seiner Jugend faszinierte. Während seiner mehr als zwanzigjährigen Laufbahn am Bolschoi verkörperte Liepa zahlreiche Hauptrollen des klassischen Repertoires. Zu seinen bekanntesten Partien gehörten Basil in Don Quijote, Romeo in Romeo und Julia, Albrecht in Giselle, Prinz Désiré in Dornröschen sowie Siegfried in Schwanensee. Den Höhepunkt seines Schaffens bildete jedoch die Rolle des Crassus in Juri Grigorowitschs Ballett Spartakus. Mit seiner kraftvollen Interpretation verlieh Liepa der Figur eine außergewöhnliche psychologische Tiefe und machte sie zu einer der eindrucksvollsten Bühnenrollen der sowjetischen Ballettgeschichte. Für diese Leistung wurde er mit dem Leninpreis ausgezeichnet. Zeitgenossen bezeichneten Maris Liepa häufig als einen der größten „tanzenden Schauspieler“ seiner Epoche. Sein technisches Können verband sich mit außergewöhnlicher Ausdruckskraft und dramatischer Intensität. Britische Kritiker verglichen seine Bühnenwirkung sogar mit jener des legendären Schauspielers Laurence Olivier. Liepa selbst formulierte sein künstlerisches Credo mit den Worten: „Wenn man auf der Bühne arbeitet, darf man nicht für die Größe der Bühne arbeiten, sondern für die Größe des Kosmos. Ruhm bedeutet nichts – der Tanz ist alles.“ Neben seiner Tätigkeit als Solist widmete sich Liepa auch der Ausbildung des künstlerischen Nachwuchses. Er unterrichtete an der Moskauer Choreografischen Hochschule, wirkte in Filmproduktionen mit und engagierte sich für die Bewahrung und Wiederbelebung klassischer Ballettinszenierungen. @RusBotschaft #Kultur

🤺 Der russische Säbelfechter Pawel Graudyn gewann bei den Fechtweltmeisterschaften 2026 die Goldmedaille Die Fechtweltmeiste
🤺 Der russische Säbelfechter Pawel Graudyn gewann bei den Fechtweltmeisterschaften 2026 die Goldmedaille Die Fechtweltmeisterschaften finden vom 22. bis 30. Juli in Hongkong statt. 🏅 Der 19-Jährige sicherte Russland damit die erste Medaille bei einem internationalen Fechtturnier seit der Rückkehr der russischen Flagge und Hymne. 🏆 Im Finale setzte sich der Russe mit 15:7 gegen Do Gyeong-dong aus der Republik Korea durch. 🎉 Wir gratulieren Pawel herzlich zu diesem großartigen Ergebnis und wünschen ihm für seine weitere sportliche Karriere alles Gute und viel Erfolg! @RusBotschaft #Sport

Was geschieht auf diesem Gemälde von Ilja Repin? 🖼 Ein Meisterwerk, das die Gemüter spaltete – „Welch’ Freiheit!“ (1903) von
Was geschieht auf diesem Gemälde von Ilja Repin? 🖼 Ein Meisterwerk, das die Gemüter spaltete – „Welch’ Freiheit!“ (1903) von Ilja Repin Der Künstler selbst bestand bis zuletzt darauf:
Nur ein Student und eine Studentin, die am Meer eine Mazurka tanzen; mehr steckt nicht dahinter!
Doch seine Zeitgenossen sahen darin ein politisches Manifest. Entstanden ist das Bild nach einer Beobachtung Repins am Finnischen Meerbusen – ein junges Paar, das von einer Welle überrascht wurde, aber voller Lebensfreude weitertollte. Mit impressionistischen Pinselstrichen fing er die unbändige Kraft des Meeres ein. Im Russland des Jahres 1903, am Vorabend der Revolution, entzündete sich an diesem Bild ein Sturm der Entrüstung. Besonders linke Stimmen deuteten es als Allegorie der Jugend, die furchtlos dem „Sturm der Revolution“ entgegengeht. Der Kunstkritiker Wladimir Stassow fand schließlich einen Deutungs-Kompromiss, der alle befriedigte:
Russische Jugendliche, die inmitten der Widrigkeiten ihren Mut, ihre Hoffnung und ihre freudigen Bestrebungen nicht verloren haben.
📸 Russisches Museum #Russland #DiscoverRussia #welcometoRussia 🪆 Fenster nach Russland

🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu den Angriffen der ukrainischen Streitkräfte auf die Z
🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu den Angriffen der ukrainischen Streitkräfte auf die Zivilbevölkerung in Kirow und Saporoschje Das Kiewer Regime setzt seine kaltblütigen, gezielten Angriffe auf die russische Zivilbevölkerung fort und zeigt der ganzen Welt seine bestialische Nazi-Fratze. Am 24. Juli wurden bei einem Raketenangriff auf ein Industrieobjekt in der Stadt Kirow nach vorläufigen Angaben sechs Menschen getötet und 26 weitere verletzt. In der Nacht vom 24. auf den 25. Juli ermordete das Kiewer Regime Urlauber, die sich in einer Ferienanlage in der Ortschaft Kirillowka im Gebiet Saporoschje erholten. Die verbrecherischen Handlungen der Bandera-Anhänger, die Drohnen auf schlafende Menschen lenkten, kosteten nach Angaben der örtlichen Behörden zwölf Menschen das Leben, darunter vier Kinder. 19 Menschen wurden verletzt. Die Rettungsarbeiten dauern an. Das Ermittlungskomitee der Russischen Föderation hat ein Strafverfahren wegen eines Terroranschlags eingeleitet. ▪️Wir verurteilen diese unmenschlichen Verbrechen auf das Schärfste. Den Angehörigen und Nahestehenden der Opfer sprechen wir unser tief empfundenes Beileid aus und wünschen den Verletzten baldige Genesung. Das Kiewer Regime, das eine militärische Niederlage erleidet und nicht in der Lage ist, den für es ungünstigen Verlauf der Kampfhandlungen umzukehren, lässt seine Wut an der unschuldigen Zivilbevölkerung aus und sucht sich dabei bewusst die Schutzlosesten. Doch Selenskij und seine Komplizen sowie die westlichen Drahtzieher und Sponsoren, die hinter ihnen stehen, sollten sich bewusst sein: Für jedes Verbrechen werden sie hart zur Rechenschaft gezogen werden. ⚠️ Wir rufen alle verantwortungsbewussten Regierungen, die zuständigen internationalen Gremien und unabhängige Medien auf, die blutigen Terroranschläge in den Gebieten Kirow und Saporoschje nicht totzuschweigen. Das Handeln des Kiewer Regimes zu ignorieren bedeutet, seine Verbrechen stillschweigend zu billigen und es zu neuen Taten anzustacheln, die nicht nur unter der Zivilbevölkerung Russlands, sondern auch in der Ukraine selbst weitere Opfer fordern werden. Quelle   @RusBotschaft

🎙 Der russische Präsident Wladimir Putin bei einem Treffen mit Angehörigen der Marine: 💬 Wir haben keinen Krieg begonnen. W
🎙 Der russische Präsident Wladimir Putin bei einem Treffen mit Angehörigen der Marine:   💬 Wir haben keinen Krieg begonnen. Wir haben lediglich auf die Kampfhandlungen und auf den Krieg reagiert, den das heutige Kiewer Regime mit Unterstützung des Westens gegen den damaligen Südosten der Ukraine entfesselt hat. Das war stets eine Region, die sich an Russland orientierte.   💬 Aus der Geschichte weiß man, dass die Ukraine immer in einen links- und einen rechtsufrigen Teil unterteilt wurde. Die linksufrige Ukraine galt nicht nur als auf Russland ausgerichtet, sondern als Teil Russlands. Ich habe Archivdokumente gelesen, aus denen hervorgeht, dass die sowjetische Regierung auf Ersuchen von Vertretern des Donbass zunächst beschloss, das Gebiet in die Russische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik einzugliedern. Später überzeugten Bolschewiki aus weiter westlich gelegenen Regionen Wladimir Lenin davon, dieses Gebiet der damals entstehenden Ukraine zu überlassen. Als Vertreter des Donbass daraufhin fragten: „Wie kann das sein? Wir hatten doch vereinbart und bereits beschlossen, dass der Donbass bei Russland bleiben soll“, erwiderte Wladimir Lenin: „Dann muss eben neu entschieden werden.“ Und genau das geschah. Heute müssen wir gemeinsam dafür sorgen, dass alles wieder in seine gewohnten historischen Bahnen zurückkehrt.   💬 Nach dem Großen Vaterländischen Krieg gelangte ein Teil derjenigen, die auf der Seite Nazi-Deutschlands gekämpft hatten, nach Übersee. Die dort entstandenen antirussischen – damals antisowjetischen – Zentren machten sich diese Personen und später auch ihre ideologischen Nachfolger gezielt zunutze.   💬 Heute beruft man sich in der Ukraine auf nationalistische Erwägungen, angeblich auf die Interessen des Landes und des ukrainischen Volkes. Tatsächlich liegt dem jedoch eine Nazi-Ideologie zugrunde. Es ist daher kein Zufall, dass sie heute wieder offen propagiert wird. Einheiten der ukrainischen Streitkräfte, die sich besonders ausgezeichnet haben sollen, werden nach der UPA benannt, und Nazi-Verbrecher werden feierlich umgebettet.   💬 Ich habe wiederholt gehört, die Ukraine sei auf der Suche nach ihrer eigenen Identität. Doch dabei stellt sich die Frage: Warum soll sich diese ausgerechnet auf der Grundlage von Nazismus und Neonazismus herausbilden? Damit kommen wir zum entscheidenden Punkt. Neonazistisches Gedankengut, das in den sogenannten antirussischen und zuvor antisowjetischen Zentren Fuß gefasst hatte, hat sich mit Nationalismus verschmolzen. Als das heutige Kiewer Regime begann, sich auf den entsprechenden Teil der Gesellschaft und diese Ideologie zu stützen, fanden diese Ansichten zwangsläufig auch unter denjenigen Verbreitung, die heute an den Kampfhandlungen beteiligt sind.   💬 Es handelt sich somit um ein Regime, dessen ideologische Grundlage Neonazismus und extremer Nationalismus bilden. Patriotismus bedeutet, zur eigenen Heimat zu stehen, ohne sich gegen andere zu richten. Nationalismus heißt hingegen, sich vor allem gegen andere zu stellen. Und dies ist genau das, was das heutige Kiewer Regime tut. 🔗 Quelle   @RusBotschaft   #Ukraine

🇷🇺 Der russische Präsident Wladimir Putin gratulierte den Angehörigen der Seestreitkräfte zum Tag der Marine 💬 "Unsere See
🇷🇺 Der russische Präsident Wladimir Putin gratulierte den Angehörigen der Seestreitkräfte zum Tag der Marine 💬 "Unsere Seestreitkräfte sind in der Lage, das gesamte Spektrum der ihnen übertragenen Aufgaben wirksam zu erfüllen. Sie entwickeln sich kontinuierlich weiter. Die maritime Komponente der nuklearen Triade Russlands wird weiter gestärkt. Der Serienbau von Kriegsschiffen und Spezialschiffen wird fortgesetzt. Darüber hinaus wird die Ausstattung der U-Boot-, Überwasser-, Küsten- und Marinefliegerkräfte mit modernsten Waffen und militärischer Ausrüstung konsequent verbessert", betonte der Präsident. Quelle @RusBotschaft

⚓️ Heute feiert Russland den Tag der Marine! 🌊 🇷🇺 Unser Land zählt zu den größten Seemächten der Welt und stellt mit seine
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⚓️ Heute feiert Russland den Tag der Marine! 🌊 🇷🇺 Unser Land zählt zu den größten Seemächten der Welt und stellt mit seiner Marine sicher, dass die russischen Seegrenzen, die Transportwege und die wirtschaftlichen Interessen des Landes auf den Weltmeeren zuverlässig geschützt bleiben. Seit 330 Jahren stehen die Schiffe und Besatzungen unserer Flotte treu im Dienst des Vaterlandes und haben sich in unzähligen Schlachten und friedlichen Missionen bewährt. Ihre Geschichte ist geprägt von triumphalen Siegen, mutigen Weltumsegelungen und großen geografischen Entdeckungen – sie sind zu Recht Stolz und Ruhm Russlands. 📚Die eigentliche Geburtsstunde der russischen Marine schlug am 30. Oktober 1696, als die Bojaren-Duma auf Vorschlag Peters des Großen den Bau einer regulären Flotte beschloss. Der Zar selbst eignete sich das Schiffshandwerk unter falschem Namen auf ausländischen Werften an – er arbeitete in Holland und England als Schiffszimmermann. Bereits 1714 in der Schlacht von Gangut gegen Schweden führte er die junge russische Flotte zu ihrem ersten großen Seesieg. Innerhalb von nur zwei Jahrzehnten stieg Russland unter seiner Führung zur anerkannten Seemacht auf. Zu den herausragenden Persönlichkeiten, die den Ruhm der russischen Flotte begründet haben, zählen auch: 🔹 Fjodor Uschakow (1745–1817) – der unbesiegbare Admiral, der in über 40 Seeschlachten keine einzige Niederlage erlitt, 2004 von der orthodoxen Kirche heiliggesprochen wurde und heute als Schutzpatron der russischen Marine verehrt wird. 🔹 Adam Johann von Krusenstern (1770–1846) und Juri Lissjanski (1773–1837) – unter ihrem gemeinsamen Kommando startete 1803 die erste russische Weltumsegelung. Während der dreijährigen Fahrt wurden detaillierte hydrographische und meteorologische Daten großer Teile des Pazifiks gesammelt sowie zahlreiche Inseln im Pazifik entdeckt und beschrieben. Krusenstern veröffentlichte später den wegweisenden «Atlas des Südmeeres», der jahrzehntelang als Standardwerk der Ozeanographie diente. 🔹 Fabian Gottlieb von Bellingshausen (1778–1852) und Michail Lasarew (1788–1851) – führten 1819–1821 die erste russische Antarktisexpedition. Am 28. Januar 1820 sichteten sie als erste Menschen das antarktische Festland und umsegelten den gesamten Kontinent, entdeckten dabei die Peter‑I.‑Insel und die Alexander‑I.‑Küste und sammelten umfangreiche hydrographische, meteorologische und biologische Daten über das Südpolarmeer. 🔹 Pawel Nachimow (1802–1855), Wladimir Kornilow (1806–1854) und Wladimir Istomin (1809–1855) – die drei Admirale, die die Verteidigung Sewastopols im Krimkrieg leiteten. Im September 1854 beschlossen sie, einen Teil der Schiffe an der Hafeneinfahrt zu versenken, um die Einfahrt in die Bucht zu blockieren, und die Geschütze und Matrosen an Land zu bringen, um die Verteidigung der Stadt zu verstärken. Alle drei fielen auf den Bastionen Sewastopols und ruhen in der Admiralsgruft der Wladimir-Kathedrale. 🔹 Nikolai Kusnezow (1904–1974) – Volkskommissar der sowjetischen Marine und Initiator des heutigen Feiertages (1939). In der Nacht zum 22. Juni 1941 versetzte er eigenmächtig und ohne ausdrücklichen Befehl alle Flotten in volle Gefechtsbereitschaft – so überstand die sowjetische Marine den deutschen Überfall ohne Verlust eines einzigen Schiffes. 🔹 Sergei Gorschkow (1910–1988) – Oberkommandierender der sowjetischen Marine von 1956 bis 1985. Unter seiner Führung entstand eine globale ozeanische Atom- und Raketenflotte: strategische Atom‑U‑Boote, schwere Flugdeckkreuzer und ständige operative Geschwader im Mittelmeer, Atlantik und Indischen Ozean, die das strategische Gleichgewicht auf den Weltmeeren dauerhaft sicherten. 🔹 Und viele andere … 🇷🇺 Die Marine der Russischen Föderation führt die stolzen Traditionen der Kriegsflotte des Russischen Kaiserreichs und der Marine der UdSSR fort und bleibt im ehrenden Gedenken an die ruhmreiche Geschichte dem Erbe unserer Admiräle und Seeleute verpflichtet. 📸 Alexandr Galperin, M.M.Semenow @RusBotschaft

✍️ Heute teilen wir ein weiteres russisches Sprichwort mit Ihnen @RusBotschaft #Russland #Kultur #Sprache
✍️ Heute teilen wir ein weiteres russisches Sprichwort mit Ihnen @RusBotschaft #Russland #Kultur #Sprache

Liebe Abonnentinnen und Abonnenten, in einer kompakten Übersicht können Sie hier die wichtigsten Nachrichten aus unserem Tele
Liebe Abonnentinnen und Abonnenten, in einer kompakten Übersicht können Sie hier die wichtigsten Nachrichten aus unserem Telegram-Kanal durchblättern. Bleiben Sie mit uns auf dem Laufenden: 🌍 Politik Aus einer Stellungnahme der Ständigen Vertretung Russlands bei der EU im Zusammenhang mit der Erklärung der EU zum Thema Cybersicherheit (14. Juli 2026) Pressesprecherin des Außenministeriums Russlands Maria Sacharowa zur Anklage des Generalbundesanwalts gegen einen ukrainischen Staatsangehörigen wegen der Sprengung der Nord-Stream-Pipelines Über eine ungeheuerlich zynische Geschichtsfälschung des Verteidigungsministeriums der Republik Moldau Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu den ukrainischen Terrorangriffen auf Einrichtungen des Caspian Pipeline Consortium Auszüge aus der Pressemitteilung des Pressebüros des Auslandsnachrichtendienstes der Russischen Föderation (SWR) 📆 Kalenderblatt der Geschichte Am 18. Juli 1909, vor 117 Jahren, wurde Andrei Andrejewitsch Gromyko geboren, ein herausragender sowjetischer Diplomat und Außenminister der Sowjetunion. Vor 140 Jahren, am 20. Juli 1886, wurde Michail Losinskij, einer der bedeutendsten russischen Übersetzer des 20. Jahrhunderts, geboren 📃 Neues aus der Botschaft Kommentar der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland zur Weigerung Deutschlands, russischen Sportlern die Teilnahme an den Europäischen Jugendspielen der Gehörlosen zu ermöglichen Kommentar der Pressestelle der russischen Botschaft in Deutschland 🚘 Reisen Burjatien entdecken: Wo der Baikalsee den Himmel berührt @RusBotschaft #Russland #Politik #Reisen

📚 Am 24. Juli 2026 jährt sich der Geburtstag des bedeutenden russischen Folkloreforschers, Historikers und Literaturwissensc
📚 Am 24. Juli 2026 jährt sich der Geburtstag des bedeutenden russischen Folkloreforschers, Historikers und Literaturwissenschaftlers Alexander Nikolajewitsch Afanassjew (1826–1871) zum 200. Mal. Sein Name ist bis heute untrennbar mit der Bewahrung und Erforschung des russischen Märchenschatzes verbunden. Mit seiner Arbeit trug er entscheidend dazu bei, dass zahlreiche Erzählungen, die über Jahrhunderte ausschließlich mündlich überliefert worden waren, für kommende Generationen erhalten blieben. 📍 Als leidenschaftlicher Sammler und Forscher widmete Afanassjew einen großen Teil seines Lebens der Dokumentation der Volksüberlieferung. Zwischen 1855 und 1863 erschien sein Hauptwerk „Russische Volksmärchen“ in acht Bänden – die bis heute umfangreichste und bedeutendste Sammlung russischer Volksmärchen. Sie umfasst mehrere Hundert Erzählungen aus verschiedenen Regionen Russlands und gilt als Meilenstein der europäischen Folkloreforschung. 📍 Nicht ohne Grund wird Alexander Afanassjew häufig als das russische Pendant zu Jacob und Wilhelm Grimm bezeichnet. Inspiriert von deren Arbeit erkannte auch er den unschätzbaren Wert der mündlichen Überlieferung als Teil des kulturellen Gedächtnisses eines Volkes. Während die Brüder Grimm die deutsche Märchentradition für die Nachwelt bewahrten, schuf Afanassjew die wissenschaftliche Grundlage für die Erforschung der russischen Volksmärchen und machte sie einem breiten Publikum zugänglich. 📍 Seine Sammlung war weit mehr als eine bloße Zusammenstellung von Erzählungen. Afanassjew ordnete das umfangreiche Material systematisch, versah die Texte mit wissenschaftlichen Kommentaren und legte damit den Grundstein für die vergleichende Märchenforschung. Seine Klassifizierung der Märchenstoffe war eine der ersten ihrer Art und beeinflusste Generationen von Wissenschaftlern. So stützte sich der bedeutende Folklorist Wladimir Propp bei seiner weltbekannten Studie „Morphologie des Märchens“ auf das von Afanassjew zusammengetragene Material. 📍 Darüber hinaus leistete Afanassjew einen bedeutenden Beitrag zur Erforschung der geistigen Kultur der slawischen Völker. In seinem dreibändigen Werk „Die poetischen Anschauungen der Slawen über die Natur“ verband er Sprachwissenschaft, Mythologie und Volkskunde zu einer umfassenden Untersuchung der slawischen Überlieferungen und ihrer Verbindung mit den Traditionen anderer indoeuropäischer Völker. 📍 Der Einfluss seines Werkes reicht bis in die Gegenwart. Viele der heute bekannten russischen Kindermärchen gehen auf Fassungen aus Afanassjews Sammlung zurück, die später für junge Leser bearbeitet wurden. Seine Veröffentlichungen inspirierten auch zahlreiche Künstler und Buchillustratoren, darunter Iwan Bilibin, Juri Wasnezow und Tatjana Mawrina, deren Illustrationen heute zu den Klassikern der russischen Buchkunst zählen. @RusBotschaft #Kultur

📢 Heute stellen wir Ihnen ein einzigartiges Projekt vor – Bildungs- und Wissenschaftstourismus in Russland und laden Sie in die Region Kaluga ein! Dank dieses Programms können Sie die Entwicklung der russischen Wissenschaft hautnah miterleben und die Erfolge unserer Forscher aus nächster Nähe sehen! 🎯 Im Rahmen spannender, individuell gestalteter Touren können die Teilnehmer: • Wissenschaftsstandorte und Forschungslabore in allen Regionen Russlands besuchen; • an aktuellen Forschungsprojekten mitwirken und sich selbst wie echte Wissenschaftler fühlen; • russische Wissenschaftler persönlich kennenlernen und kulturelle sowie Bildungskontakte knüpfen. 🎒 Machen Sie mit bei den populärwissenschaftlichen Touren, kommen Sie mit uns ins Gespräch und reisen Sie klug! 🔗 Erfahren Sie mehr auf der Website: наука.рф. 🔗 Mehr Videos zum Thema Bildungs- und Wissenschaftstourismus in Russland finden Sie auf unserem YouTube-Kanal @RusBotschaft

🤝 EAEU arbeitet umfassend an der Schaffung neuer Freihandelszonen Die Eurasische Wirtschaftsunion (EAEU) hat umfangreiche Ar
🤝 EAEU arbeitet umfassend an der Schaffung neuer Freihandelszonen   Die Eurasische Wirtschaftsunion (EAEU) hat umfangreiche Arbeiten zum Abschluss neuer Freihandelsabkommen aufgenommen. Unter anderem führt sie entsprechende Verhandlungen mit Indien, Jordanien und Pakistan. Dies erklärte Marat Berdijew, Sondergesandter des russischen Außenministeriums, in einem Interview mit der Nachrichtenagentur TASS.   💬 „Unter aktiver Beteiligung der EAEU wird derzeit umfassend am Abschluss von Freihandelsabkommen gearbeitet. Vereinbarungen der Union mit Vietnam, Serbien, Iran, Indonesien, den Vereinigten Arabischen Emiraten und der Mongolei sind bereits in Kraft getreten oder befinden sich in der Umsetzungsphase. Darüber hinaus besteht ein Abkommen zwischen der EAEU und China über handelspolitische und wirtschaftliche Zusammenarbeit. Derzeit werden Verhandlungen über die Einrichtung von Freihandelszonen mit Indien, Jordanien und Pakistan geführt. Dadurch könnte der gemeinsame Absatzmarkt auf 2,5 Milliarden Verbraucher erweitert werden“, sagte Berdijew.   @RusBotschaft #EAEU

„Kein Land ist unserem Herzen lieber als Russland mit seinen frischen Wäldern und Hainen, seinen Feldern und Auen, seinen sti
„Kein Land ist unserem Herzen lieber als Russland mit seinen frischen Wäldern und Hainen, seinen Feldern und Auen, seinen stillen Flüssen, dem Murmeln der Quellen und mit dem lichten Morgenrot über dem taunassen Grün…“,
so beschrieb der russische Schriftsteller Konstantin Paustowski die stille Schönheit und Weite Russlands. @RusBotschaft #WortederKlassiker

🎙Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa: 👉 In Russland bestehen verschiedene Mechanismen, die au
🎙Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa:   👉 In Russland bestehen verschiedene Mechanismen, die ausländischen Staatsangehörigen günstige Voraussetzungen für eine Übersiedlung bieten, sofern sie ihre Zukunft mit unserem Land verbinden möchten. Eine entsprechende Grundlage bildet der Erlass des Präsidenten der Russischen Föderation Nr. 702 vom 19. August 2024 „Über die Gewährung humanitärer Unterstützung für Personen, die traditionelle russische geistige und moralische Werte teilen“.   📌 Der Erlass sieht vor, ausländischen Staatsangehörigen und Staatenlosen einmalige gewöhnliche Privatvisa mit einer Gültigkeit von bis zu drei Monaten zu erteilen. Dies gilt für Personen aus Staaten, die in dem Verzeichnis der Länder aufgeführt sind, deren Politik auf die Durchsetzung destruktiver neoliberaler Ideologien gerichtet ist, die den traditionellen russischen geistigen und moralischen Werten widersprechen. Diese Visa werden zur Einreise in die Russische Föderation zwecks anschließender Beantragung einer befristeten Aufenthaltserlaubnis ausgestellt.   ℹ️ Für Menschen, die nach Russland auswandern möchten, wurde eine Informationsbroschüre ausgearbeitet und über die russischen Auslandsvertretungen verbreitet. Darin werden sämtliche Schritte erläutert, die für einen Umzug in unser Land erforderlich sind. Darüber hinaus enthält die Broschüre Hintergrundinformationen über die Geografie unseres unermesslich weiten Vaterlandes, seine ethnokulturelle Vielfalt sowie seine Traditionen und Werte.   📌 In den nahezu zwei Jahren seit Inkrafttreten des Erlasses zeigen ausländische Staatsangehörige ein anhaltend großes Interesse an den Möglichkeiten einer Übersiedlung in unser Land. Dies findet auch im internationalen Medienraum breite öffentliche Resonanz.   📌 Der Erlass hat nicht nur zahlreichen Ausländern die Möglichkeit eröffnet, in Russland eine zweite Heimat zu finden, sondern zugleich dazu beigetragen, das Bild Russlands als eines Landes mit attraktiven Lebens- und Arbeitsbedingungen zu festigen. Darüber hinaus wird das Bild Russlands als Bewahrer traditioneller geistiger und moralischer Werte geprägt, die all jenen Schutz bietet, die vor der aggressiven Aufdrängung der destruktiven „Narrative“ Zuflucht suchen.   🔗 Informationen zu Privatvisa für Personen, die traditionelle russische geistige und moralische Werte teilen, sind auf der Webseite der Botschaft zugänglich. 🔗 Quelle   @RusBotschaft