Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
Официальный канал Посольства России в Германии | Der offizielle Kanal der Russischen Botschaft in Deutschland 🇷🇺🇩🇪 📧 telegram@russische-botschaft.de
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Channel Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺 (@rusbotschaft) in the German language segment is an active participant. Currently, the community unites 20 761 subscribers, ranking 2 832 in the Politics category and 550 in the Germany region.
📊 Audience metrics and dynamics
Since its creation on невідомо, the project has demonstrated rapid growth, gathering an audience of 20 761 subscribers.
According to the latest data from 10 June, 2026, the channel demonstrates stable activity. Although there has been a change in the number of participants by -148 over the last 30 days and by -5 over the last 24 hours, overall reach remains high.
- Verification status: Verified (Officially confirmed by Telegram)
- Engagement rate (ER): The average audience engagement rate is 9.54%. Within the first 24 hours after publication, content typically collects 7.43% reactions from the total number of subscribers.
- Post reach: On average, each post receives 1 982 views. Within the first day, a publication typically gains 1 543 views.
- Reactions and interaction: The audience actively supports content: the average number of reactions per post is 117.
- Thematic interests: Content is focused on key topics such as russland, stadt, leningrad, werk, präsident.
📝 Description and content policy
The author describes the resource as a platform for expressing subjective opinions:
“Официальный канал Посольства России в Германии | Der offizielle Kanal der Russischen Botschaft in Deutschland
🇷🇺🇩🇪
📧 telegram@russische-botschaft.de”
Thanks to the high frequency of updates (latest data received on 11 June, 2026), the channel maintains relevance and a high level of publication reach. Analytics show that the audience actively interacts with content, making it an important point of influence in the Politics category.
Meine erste Begegnung mit den Soldaten der Roten Armee hatte ich 1947 als 6-Jähriger. Im September 1947 bin ich in der Stadt Chemnitz in die Schule gekommen. Wie allgemein bekannt, hatte auch diese sächsische Industriestadt schwere Schäden durch die Luftangriffe der Royal Air Force vom 6. Februar bis zum 11. April 1945 erlitten. Deshalb führte mein Weg zur Schule an Ruinen links und rechts der Straße vorbei. An einer belebten Straße beobachtete ich oft den Rotarmisten mitten auf der Kreuzung, der den Verkehr regelte. Bei Wind und Wetter, Hitze und Kälte standen dort diese Regulierer. Als ich einmal nach der Schule an dieser Straßenkreuzung vorbeikam, sah ich viele Leute neben einem russischen Lkw stehen. Neugierig ging ich näher zu diesem Lkw, um zu erfahren, warum dort so viele Leute sind und was die beiden Rotarmisten auf der Ladefläche des Lkw den Leuten heruntergaben: Brot! Frisch gebackenes und noch duftendes, warmes Brot! Der eine Rotarmist sah mich neben den Erwachsenen, die ihre Hände nach dem Brot ausstreckten, ganz verloren am Rand. Plötzlich zeigte er mit dem Finger auf mich, winkte mich heran und gab mir ein halbes Brot. Glücklich über diese Begegnung und das köstliche Geschenk rannte ich nach Hause und gab das Brot meinen sprachlosen Eltern. Das war im November 1947.Das Buch stellt ein einzigartiges Zeitdokument dar – eine Sammlung von Briefen, die von Lesern aus Deutschland an die Redaktion gerichtet wurden. Jeder einzelne ist eine Geschichte aus der Kriegs- und Nachkriegszeit, eine lebendige Erinnerung an die Begegnung mit der Roten Armee. Die Verfasser der Briefe berichten davon, wie die Güte, die Opferbereitschaft und das Mitgefühl der sowjetischen Befreier ein für alle Mal das Bild eines grausamen und unmenschlichen Feindes zerstörten, das von der Nazi-Propaganda so eifrig gezeichnet worden war. 🔗 Das Buch finden Sie unter dem Link #Dankbarkeit
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