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Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺

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Официальный канал Посольства России в Германии | Der offizielle Kanal der Russischen Botschaft in Deutschland 🇷🇺🇩🇪 📧 telegram@russische-botschaft.de

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Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺 (@rusbotschaft) Nemis til segmentidagi kanali faol ishtirokchi. Hozirda hamjamiyat 20 820 obunachidan iborat bo'lib, Siyosat toifasida 2 752-o'rinni va Germaniya mintaqasida 543-o'rinni egallagan.

📊 Auditoriya ko‘rsatkichlari va dinamika

невідомо sanasidan buyon loyiha tez o‘sib, 20 820 obunachiga ega bo‘ldi.

08 Oktabr, 2026 dagi oxirgi ma’lumotlarga ko‘ra kanal barqaror faollikka ega. Oxirgi 30 kunda obunachilar soni 81 ga, so‘nggi 24 soatda esa 0 ga o‘zgardi va umumiy qamrov yuqori darajada qolmoqda.

  • Tasdiqlash holati: Tasdiqlangan (Telegram tomonidan rasmiy tasdiq)
  • Jalb etish (ER): Auditoriya o‘rtacha 19.90% darajada jalb etiladi. Nashrdan keyingi dastlabki 24 soatda kontent odatda umumiy obunachilar sonining 9.88% ini tashkil etuvchi reaksiyalarni to‘playdi.
  • Post qamrovi: Har bir post o‘rtacha 4 144 marta ko‘riladi; birinchi sutkada odatda 2 056 ta ko‘rish yig‘iladi.
  • Reaksiyalar va o‘zaro ta’sir: Auditoriya faol: har bir postga o‘rtacha 145 ta reaksiya keladi.
  • Tematik yo‘nalishlar: Kontent russland, stadt, leningrad, werk, präsident kabi asosiy mavzularga jamlangan.

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Yuqori yangilanish chastotasi (oxirgi ma’lumot 09 Oktabr, 2026 da olingan) sababli kanal doimo dolzarb va katta qamrovli bo‘lib qoladi. Analitika auditoriya kontent bilan faol hamkorlik qilishini, uni Siyosat toifasidagi muhim ta’sir nuqtasiga aylantirishini ko‘rsatadi.

20 820
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Ma'lumot yo'q24 soatlar
-197 kun
+8130 kun
Obunachilarni jalb qilish
Okt '26
Oktabr '26
+36
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Sentabr '26
+415
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Avgust '26
+239
116 kanalda
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Iyul '26
+207
61 kanalda
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Iyun '26
+162
65 kanalda
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May '26
+202
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Aprel '26
+178
59 kanalda
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Mart '26
+199
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Fevral '26
+203
81 kanalda
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Yanvar '26
+258
74 kanalda
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Dekabr '25
+393
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Noyabr '25
+222
103 kanalda
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Oktabr '25
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Sentabr '25
+236
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Avgust '25
+280
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Iyul '25
+246
84 kanalda
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Iyun '25
+289
111 kanalda
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May '25
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Aprel '25
+294
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Mart '25
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Fevral '25
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Yanvar '25
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Dekabr '24
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Noyabr '24
+339
157 kanalda
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Oktabr '24
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Sentabr '24
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126 kanalda
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Avgust '24
+384
168 kanalda
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Iyul '24
+586
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Iyun '24
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May '24
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Aprel '24
+394
177 kanalda
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Mart '24
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292 kanalda
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Fevral '24
+467
136 kanalda
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Yanvar '24
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Dekabr '23
+401
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Noyabr '23
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Oktabr '23
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Sentabr '23
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Avgust '23
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Iyun '23
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May '23
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Mart '23
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Fevral '23
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Dekabr '22
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Noyabr '22
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Oktabr '22
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Iyun '22
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Mart '21
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Fevral '21
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Yanvar '21
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Sana
Obunachilarni jalb qilish
Esdaliklar
Kanallar
08 Oktabr+5
07 Oktabr+2
06 Oktabr+3
05 Oktabr+6
04 Oktabr+5
03 Oktabr+3
02 Oktabr+5
01 Oktabr+7
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Liebe Abonnentinnen und Abonnenten, in einer kompakten Übersicht können Sie hier die wichtigsten Nachrichten aus unserem Tele
Liebe Abonnentinnen und Abonnenten, in einer kompakten Übersicht können Sie hier die wichtigsten Nachrichten aus unserem Telegram-Kanal durchblättern. Bleiben Sie mit uns auf dem Laufenden: 🌍 Politik Aus der Rede des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin auf der Plenarsitzung der 23. Konferenz des Internationalen Waldai-Diskussionsklubs (1. Oktober 2026) Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa Erklärung des russischen Außenministeriums zur erneuten Warnung ausländischer Staatsangehöriger und Diplomaten vor einem Aufenthalt in Kiew und in der Nähe militärischer Einrichtungen in der Ukraine Michail Mischustin spricht auf der erweiterten Sitzung des Eurasischen Interregierungsrates Direktor am Zentrum für umfassende europäische und internationale Studien (CCEIW) der Nationalen Forschungsuniversität „HSE" in Moskau Wassilij Kaschin im Interview mit NachDenkSeiten: „Wir haben es mit dem Ende des alten politisch-ökonomischen Modells zu tun" Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow im Anschluss an die hochrangige Woche der 81. Tagung der UN-Generalversammlung (New York, 26. September 2026) 📆 Kalenderblatt der Geschichte Zum 110. Geburtstag von Witali Lasarewitsch Ginsburg Der 7. Oktober markiert den Jahrestag der Unterzeichnung der OVKS-Charta 📃 Neues aus der Botschaft Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit der Nachrichtenagentur RIA Nowosti 📖 Wissenschaft und Kultur Der 4. Oktober – ein historisches Datum der sowjetischen Raumfahrt Roscosmos-Kosmonaut Pjotr Dubrow hat das Kommando auf der Internationalen Raumstation übernommen @RusBotschaft #Russland #Politik #Wissenschaft #Kultur 🌐 Web | X | Facebook | VK | YouTube | Instagram | WhatsApp | Newsletter

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🎙 Aus der Rede des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin auf der Plenarsitzung der 23. Konferenz des Internat
🎙 Aus der Rede des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin auf der Plenarsitzung der 23. Konferenz des Internationalen Waldai-Diskussionsklubs (1. Oktober 2026) 💬 Die Wahrheit liegt darin, dass nicht wir diesen Krieg gewollt und begonnen haben, sondern dass gegen uns Krieg geführt wurde. Man hätte in der Ukraine nicht jahrelang aggressiven Nationalismus und Russophobie fördern dürfen, um das Land zu einem Mittel im Kampf gegen Russland umzuwandeln. Die NATO hätte nicht in ihrem eigenen Interesse damit beginnen dürfen, unsere historischen Gebiete militärisch zu erschließen und dort eigene Stützpunkte zu planen. Man hätte die Radikalen in Kiew nicht zu einem Staatsstreich anstacheln dürfen, um anschließend das auf diese Weise entstandene, im Grunde illegale Regime mit den unterschiedlichsten Angriffswaffen auszustatten. Man hätte keine Pläne zur Einrichtung von Konzentrationslagern für die Bewohner des Donbass und der Krim schmieden dürfen. Man hätte nicht mit Panzern gegen sie vorrücken, sie mit Raketen beschießen, aus der Luft angreifen und unbewaffnete Menschen bei lebendigem Leib verbrennen dürfen – nur weil sie ihrer Nationalität und ihrem Selbstverständnis nach Russen sind. 💬 Es gibt noch vieles, was man nicht hätte tun dürfen, aber ich möchte es dabei belassen. Ich bin überzeugt, dass Russland bewusst in eine Situation gebracht wurde, in der es sich als Reaktion auf diese offensichtliche Aggression schlicht mit der Waffe in der Hand verteidigen musste. Man hat uns bewusst an diese Grenze getrieben. Und überhaupt: Man darf Russophobie, die Unterdrückung und Ermordung von Russen sowie die Vernichtung Russlands nicht zur staatlichen Ideologie erheben. Ebenso wenig darf man sich zum strategischen Ziel setzen, Russland zu besiegen. Genau so wurde es doch formuliert, nicht wahr? Das hat niemand vergessen. Wir jedenfalls vergessen es nicht. 💬 Wenn wir leben wollen – und wir alle wollen leben –, dann lassen Sie uns in Freundschaft miteinander leben und gemeinsam nach Wegen suchen, dies zu erreichen. Vertrauen aufzubauen ist natürlich ein komplexer und fragiler Prozess. Es ist sehr schwer, Vertrauen zu schaffen, und sehr leicht, es zu zerstören. 🌐 Web | X | Facebook | VK | YouTube | Instagram | WhatsApp | Newsletter   @RusBotschaft
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🎙 Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit der Nachrichtenagentur RIA Nowosti 💬 W
🎙 Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit der Nachrichtenagentur RIA Nowosti   💬 Wenn man mich vor einigen Jahren gefragt hätte, ob ich es auch nur hypothetisch für möglich hielte, dass die deutsche Seite alle fünf auf dem Staatsgebiet der Bundesrepublik Deutschland befindlichen Generalkonsulate unseres Landes und das Russische Haus in Berlin schließt, Hunderte Mitarbeiter russischer Vertretungen und deren Familienangehörige ausweist, die Arbeit der russischen diplomatischen Mission behindert – ganz zu schweigen von den offenen Vorbereitungen der deutschen Führung auf einen „baldigen Krieg“ mit Russland –, hätte ich Ihnen ganz aufrichtig gesagt, dass dies unmöglich ist. Zumal wir gegenüber der Bundesrepublik Deutschland niemals feindselige Schritte unternommen, keine Brücken verbrannt und den Dialog nie verweigert haben. Doch leider hängt hier nicht alles nur von uns ab.   💬 Nach der Ausrufung der sogenannten „Zeitenwende“ schlugen die deutschen Behörden einen Kurs ein, der auf die umfassende Zerstörung der über Jahrhunderte gewachsenen russisch-deutschen Beziehungen abzielt. Der jüngste Schritt – die Schließung des Generalkonsulats in Bonn und des Russischen Hauses in Berlin aufgrund eines absurden Vorwurfs im Zusammenhang mit dem Fund einer defekten Drohne am Flughafen Leipzig – zeigt lediglich, dass bei unseren Gegnern keinerlei Hemmschwellen mehr bestehen, weder politische noch diplomatische noch moralische. Ich möchte hoffen, dass die Russophobie die letzten Reste der Vernunft nicht überlagert.   💬 Ich bin überzeugt, dass die Zeit, „die Steine zu sammeln“ und das wiederaufzubauen, was heute so leichtfertig zerstört wird, nicht so fern ist. Die Geschichte verläuft in Zyklen. Sie lehrt, dass enge und für beide Seiten vorteilhafte politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Beziehungen zu Russland eine Grundlage für Deutschlands Sicherheit und Prosperität, für wachsenden Wohlstand und eine stabile Entwicklung sind. Ganz zu schweigen vom Prozess der Aussöhnung zwischen unseren Ländern und Völkern nach dem Krieg.   💬 Der Wunsch, gegen Russland Krieg zu führen, hatte für die Deutschen dagegen stets katastrophale Folgen. Manchen deutschen, aber auch europäischen Politikern täte es gut, sich die grundlegenden Lehren der Geschichte wieder ins Gedächtnis zu rufen. Die einfachen Deutschen scheinen sich daran aus irgendeinem Grund deutlich besser zu erinnern.   🔗 Interview im Wortlaut   @RusBotschaft
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🎙 Aus der Rede des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin auf der Plenarsitzung der 23. Konferenz des Internat
🎙 Aus der Rede des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin auf der Plenarsitzung der 23. Konferenz des Internationalen Waldai-Diskussionsklubs (1. Oktober 2026)   💬 Wir alle tragen Verantwortung für den Planeten als Ganzes, vor allem aber für unser eigenes Zuhause und dessen unmittelbares Umfeld. Unser Zuhause im erweiterten Sinne ist Eurasien – ein riesiger Raum, das Zentrum und der Schauplatz eines Großteils der wichtigsten Prozesse, die sich in der Welt vollziehen. Davon, wie es uns gelingt, Eurasien zu gestalten, hängt auch auf der großen internationalen Bühne vieles ab.   💬 Unter den Bedingungen wachsender globaler Instabilität gewinnt die von Russland seinerzeit vorgeschlagene Idee einer Großen eurasischen Partnerschaft besondere Bedeutung. Militärisch-politische Konfrontationen untergraben die Vernetzung der Welt, Produktions-, Transport- und Logistikketten sowie etablierte Handels- und Kommunikationswege geraten unter Druck. Aufgabe und Verantwortung der eurasischen Staaten ist es, unseren gemeinsamen Raum möglichst wirksam vor globalen Risiken und destruktiven Prozessen zu schützen und die sich eröffnenden technologischen und sonstigen Möglichkeiten zu nutzen, um die eurasische Zusammenarbeit qualitativ auszubauen und die Vernetzung dieses riesigen Gebietes zu stärken.   💬 Ich möchte außerdem darauf hinweisen, dass die in Eurasien vertretenen kulturell-zivilisatorischen Gemeinschaften über viele, viele Jahrhunderte hinweg selbst in den schwierigsten historischen Epochen Erfahrungen darin gesammelt haben, Wege des Zusammenwirkens zu finden. Eurasien ist in der Lage, zu einem Modell für die internationale Zusammenarbeit unter den Bedingungen kultureller, konzeptioneller und interessenbezogener Vielfalt zu werden, bei der Unterschiede nicht zum Hindernis, sondern zu einem Vorteil beim Aufbau einer stabilen und ausgewogenen Partnerschaft werden.   💬 In diesem Zusammenhang möchte ich auf die Initiative Aufmerksamkeit lenken, die wir gemeinsam mit unseren belarussischen Freunden zur Ausarbeitung einer Eurasischen Charta der Multipolarität und Vielfalt im 21. Jahrhundert vorgelegt haben. In der vergangenen Woche wurde bei einem Treffen der Außenminister Russlands, Belarus, Kasachstans, Kirgisistans und weiterer unserer Partner am Rande der Generalversammlung der Vereinten Nationen die praktische Arbeit an diesem grundlegenden Dokument aufgenommen.   💬 Der besondere Wert Eurasiens liegt vor allem darin, dass es in vielerlei Hinsicht autark ist und in der Lage ist, sämtliche Probleme eigenständig zu lösen. Das Einzige, was diese weitreichende Gemeinschaft von Nationen benötigt, sind unteilbare Sicherheit, das Fehlen militärischer Bedrohungen und ein dauerhafter Frieden.   🔗 Quelle   @RusBotschaft   #Russland #Eurasien
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🏅 Iwan Poddubny: eine Legende des russischen Sports Am 8. Oktober jährt sich der Geburtstag von Iwan Poddubny zum 155. Mal.
🏅 Iwan Poddubny: eine Legende des russischen Sports Am 8. Oktober jährt sich der Geburtstag von Iwan Poddubny zum 155. Mal. Der berühmte russische und sowjetische Ringer wurde weit über die Grenzen seiner Heimat hinaus berühmt. Seine außergewöhnliche Kraft, seine sportlichen Erfolge und seine jahrzehntelange Laufbahn machten ihn zu einer der prägenden Persönlichkeiten der Geschichte des Ringens. Poddubny wurde 1871 im Dorf Krasenowka im Gouvernement Poltawa des Russischen Reiches geboren. Schon als Kind war er an schwere körperliche Arbeit gewöhnt. Bevor er die großen Arenen eroberte, verdiente er seinen Lebensunterhalt unter anderem als Hafenarbeiter in Sewastopol und Feodossija. Seine sportliche Karriere begann Ende des 19. Jahrhunderts in den Zirkussen des Russischen Reiches, zunächst als Kraftathlet und im Gürtelringen. 1903 wandte sich Poddubny dem französischen, heute als griechisch-römisch bezeichneten Ringstil zu. Im selben Jahr vertrat er Russland erstmals bei einer Weltmeisterschaft in Paris. Damit begann sein Aufstieg zu einem der bekanntesten Ringer Europas. 1905 gewann er in Paris einen Weltmeistertitel: Im Finale bezwang er den Dänen Jess Pedersen. Weitere Titel folgten 1906 und 1908. Seine Auftritte in Frankreich, Belgien, Italien, Deutschland und später in den Vereinigten Staaten machten seinen Namen international bekannt. Für das Publikum verkörperte Poddubny die Verbindung von körperlicher Stärke, Ausdauer und beeindruckender Technik. Besonders bemerkenswert war seine sportliche Langlebigkeit. Seine Laufbahn erstreckte sich über mehr als vier Jahrzehnte. Noch mit über fünfzig Jahren trat er gegen deutlich jüngere Gegner an und bestand vor seiner Amerikareise die erforderliche ärztliche Untersuchung. Nach seiner Rückkehr in die Sowjetunion 1927 setzte er seine Auftritte fort und trainierte mit jungen Ringern, um seine Erfahrung an die nächste Generation weiterzugeben. Für seine Verdienste um die Entwicklung des sowjetischen Sports erhielt Poddubny 1939 den Orden des Roten Banners der Arbeit sowie den Titel „Verdienter Künstler der RSFSR“. 1945 wurde ihm der Titel „Verdienter Meister des Sports der UdSSR“ verliehen. Seine letzten Lebensjahre verbrachte er in Jeisk am Asowschen Meer. Dort starb er am 8. August 1949. Die Stadt bewahrt bis heute die Erinnerung an ihren berühmten Einwohner: Ein Park, ein Museum und eine Sportschule tragen seinen Namen. Ein Denkmal erinnert an seine außergewöhnliche Lebensleistung. @RusBotschaft #Kultur
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🎙 Aus der Rede des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin auf der Plenarsitzung der 23. Konferenz des Internat
🎙 Aus der Rede des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin auf der Plenarsitzung der 23. Konferenz des Internationalen Waldai-Diskussionsklubs (1. Oktober 2026)   💬 Waffenlieferungen durch ein Land an ein anderes sind an sich nichts Neues. Das ist militärtechnische Zusammenarbeit und bereitet uns keine besondere Sorge. Die Einbeziehung anderer Staaten in direkte Kampfhandlungen hingegen gibt uns selbstverständlich Anlass zur Sorge.   Was meine ich damit? Uns ist sehr wohl bewusst, dass Angriffe tief im russischen Staatsgebiet für die ukrainischen Streitkräfte ohne weltraumgestützte Aufklärung und ohne technische Unterstützung westlicher Spezialisten nicht so reibungslos möglich wären. Das stellt eine Bedrohung für alle dar. Es bedeutet, dass sich diese Staaten in den Krieg gegen Russland hineinziehen lassen. Und das schafft zusätzliche Gefahren für die Zukunft.   An Waffenlieferungen in Konfliktgebiete gibt es nichts Gutes. Alle Staaten versuchen, davon Abstand zu nehmen. Es gilt als nicht angebracht, Waffen in Konfliktgebiete zu liefern. Wir beispielsweise beziehen keine Waffen von irgendwoher, sondern stützen uns ausschließlich auf unseren eigenen militärisch-industriellen Komplex und auf unsere eigenen wirtschaftlichen Möglichkeiten.   Die Ukraine, das weiß ich und das ist allgemein bekannt, kann nicht eigenständig existieren. Sie verliert zunehmend Merkmale ihrer Staatlichkeit. Meiner Ansicht nach ist das offensichtlich: Sie wird von außen gesteuert. Wenn jemand mit fremden Händen gegen uns Krieg führen will – in diesem Fall mit den Händen des ukrainischen Regimes, das seine eigenen Leute unter Beschuss schickt, de facto in den Tod, wobei ich glaube, dass es sie ohnehin nicht wirklich als die eigenen betrachtet –, dann ist das natürlich eine Bedrohung. Ich sage nicht, dass wir morgen beabsichtigen, das Staatsgebiet oder Unternehmen jener Staaten anzugreifen, die Waffen an die Ukraine liefern. Dies stellt jedoch eine Bedrohung dar, die wir klar erkennen, einschätzen und berücksichtigen müssen.   ☝️ Und selbstverständlich müssen die russischen Streitkräfte und die militärische Aufklärung verstehen, woher diese Bedrohungen ausgehen. Wir beobachten das sehr genau. 🌐 Web | X | Facebook | VK | YouTube | Instagram | WhatsApp | Newsletter   @RusBotschaft
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Tief im Ural hat sich ein Steinbruch still und leise in eine marsartige Wunderwelt verwandelt. Jahrhunderte des Tonabbaus hab
Tief im Ural hat sich ein Steinbruch still und leise in eine marsartige Wunderwelt verwandelt. Jahrhunderte des Tonabbaus haben die Erde in feurige Rot- und Brauntöne getaucht und eine Landschaft geschaffen, die direkt aus einem Science-Fiction-Film zu stammen scheint 🌌 😮 📹 Ruptly #welcometoRussia #RusslandEntdecken #Russland 🪆 Fenster nach Russland
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📚 95 Jahre Julian Semjonow 📕 Am 8. Oktober jährt sich der Geburtstag von Julian Semjonow zum 95. Mal. Der Schriftsteller, J
📚 95 Jahre Julian Semjonow   📕 Am 8. Oktober jährt sich der Geburtstag von Julian Semjonow zum 95. Mal. Der Schriftsteller, Journalist und Drehbuchautor gilt als einer der bekanntesten Vertreter des sowjetischen politischen Kriminalromans.   Julian Semjonow wurde 1931 in Moskau geboren. Er studierte Orientalistik, beschäftigte sich unter anderem mit der afghanischen Sprache und arbeitete zeitweise als Übersetzer. Schon in jungen Jahren kam er nach Afghanistan. Später war er viele Jahre als Journalist und Auslandskorrespondent unterwegs. Die Begegnungen mit anderen Ländern, politischen Milieus und historischen Schauplätzen sowie seine intensive Arbeit mit Dokumenten und Archiven prägten später auch seine literarischen Stoffe.   📖 Seine journalistische Laufbahn begann Semjonow Mitte der 1950er Jahre. Von 1962 bis 1967 gehörte er der Redaktion der Zeitschrift „Moskwa“ an. Seine journalistische Arbeit führte ihn zugleich an sehr unterschiedliche Orte: in die Taiga zu Tigerjägern, auf Polarstationen, an die Baikal-Amur-Magistrale, zu Diamantlagerstätten sowie nach Afghanistan, Spanien, Chile, Kuba und Paraguay. Diese ungewöhnlich breite Erfahrung floss immer wieder in seine Reportagen, Romane und Drehbücher ein.   Als Schriftsteller debütierte Semjonow Ende der 1950er Jahre. Große Bekanntheit erlangte er mit Romanen über Nachrichtendienste, internationale Politik, Kriminalfälle und Ermittlungen. Einen besonderen Platz in seinem Werk nimmt der Zyklus um Maxim Isajew alias Stierlitz ein. Der Roman „Siebzehn Augenblicke des Frühlings“ und die gleichnamige Fernsehserie von 1973 machten die Figur zu einer der bekanntesten Gestalten der sowjetischen Populärkultur. Eine besondere Pointe: Semjonow gab seinem berühmtesten Helden denselben Geburtstag wie sich selbst – den 8. Oktober.   Zu seinen weiteren bekannten Werken zählen „Major Wirbelwind“, „Petrowka 38“, „Ogarjowa 6“, „TASS ist ermächtigt zu erklären…“ und „Konfrontation“.   📘 Ein weiterer wichtiger Teil seiner Biografie war die Suche nach verschollenen Kulturgütern und historischen Dokumenten. Semjonow beteiligte sich an internationalen Initiativen, die sich mit der Rückführung von Objekten des russischen Kulturerbes befassten.   Julian Semjonow starb 1993. Er hinterließ Dutzende Romane, Erzählungen, Drehbücher und journalistische Arbeiten – und ein Werk, das bis heute eng mit dem politischen und historischen Erzählen des 20. Jahrhunderts verbunden ist.   @RusBotschaft   #Kultur
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🗞 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Internationale Studien der Moskauer Hochschule für Internationale Beziehung
🗞 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Internationale Studien der Moskauer Hochschule für Internationale Beziehungen (MGIMO), Germanist Artem Sokolow im Gespräch mit „Global Bridge": „Der Grundstein für ein vertrauensvolles Gespräch ist der Respekt gegenüber dem Gesprächspartner" 💬 Ich gehe davon aus, dass das Feindbild der russischen Bedrohung für die deutsche Innenpolitik unverzichtbar bleibt. Obwohl Milliarden für Militärreformen und die Ukraine verheizt werden, wächst in der deutschen Bevölkerung und bei der Opposition die Überzeugung, dass dieses Geld im eigenen Land dringend gebraucht würde. Doch es ist immer einfacher, Aufrüstung zu betreiben, als Probleme in Wirtschaft und Soziales zu lösen. Deshalb hält man krampfhaft an der These fest, Russland sei eine akute, existenzielle Bedrohung, die uns auch in Zukunft den Atem rauben wird. Genau dieses Bild wird als Hebel genutzt, um die Rüstungsausgaben ungebremst nach oben zu treiben - das ist wohl das anschaulichste Beispiel. Das Gleiche gilt dafür, wie man das Russlandbild in den jüngsten Landtagswahlkämpfen ausgeschlachtet hat und wie es tagtäglich durch die Medien gejagt wird. Hier hat sich rein gar nichts zum Guten gewendet. Im Gegenteil: Berlin setzt gezielt Schritte, um das Verhältnis zu Moskau weiter zu vergiften. Der Grundstein für ein vertrauensvolles Gespräch ist der Respekt gegenüber dem Gesprächspartner. Der deutsche politische, fachliche und mediale Mainstream ist überzeugt, dass er sich auf der richtigen Seite der Geschichte befindet und Russland nicht. Welchen Sinn macht es, auf die Argumente russischer Vertreter zu hören, wenn man davon überzeugt ist, dass ihr Land bald eine strategische Niederlage erleiden und zum Dialog mit ausgestreckter Hand zurückkehren wird? Solange die deutsche Seite von ihrer eigenen historischen, alternativlosen Rechtschaffenheit überzeugt ist, ist ein vertrauensvoller Dialog kaum zu erwarten. 📰 Das ganze Interview lesen @RusBotschaft
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🌐Am 6. Oktober fand in Wien am Sitz der OSZE der Runde Tisch „Gemeinsames im Gedächtnis verschiedener Kulturen: Internationa+9
🌐Am 6. Oktober fand in Wien am Sitz der OSZE der Runde Tisch „Gemeinsames im Gedächtnis verschiedener Kulturen: Internationale Auseinandersetzung mit der Tragödie von Maly Trostinez“ statt, der dem nationalsozialistischen Vernichtungslager gewidmet war. Ziel der von der Botschaft der Russischen Föderation und der Botschaft der Republik Belarus in Österreich organisierten Veranstaltung war es, an die Verbrechen der Nationalsozialisten zu erinnern, die während des Zweiten Weltkriegs in den besetzten Gebieten der USSR begangen wurden und als Völkermord am sowjetischen Volk eingestuft werden sollen. 🇷🇺🇧🇾Grußworte an die Gäste und Teilnehmer der Konferenz richteten der stellvertretende Außenminister der Russischen Föderation Dmitri Ljubinski und der stellvertretende Außenminister der Republik Belarus Igor Sekreta. 🗣️ In seiner Ansprache wies Dmitri Ljubinski auf die Bestrebungen einiger Staaten hin, die historische Wahrheit zu verfälschen: Leider ist es nicht allen Staaten gelungen, das Erbe der nationalsozialistischen Vergangenheit auszumerzen. In den vergangenen Jahren tritt das Problem der ‚historischen Aggression‘, der zynischen Versuche, die Geschichte im Interesse politischer und konjunktureller Ziele umzuschreiben, immer deutlicher zutage. Wir sehen, wie in einzelnen Ländern der Krieg gegen Denkmäler und Gedenkstätten zu Ehren der Kämpfer gegen den Nationalsozialismus weiter an Fahrt gewinnt. All dies geschieht unter Duldung und mitunter sogar auf Initiative der staatlichen Behörden und spielt jenen in die Hände, die sich für die ‚Reinheit der Rasse‘ und für Diskriminierung aufgrund rassischer und ethnischer Merkmale einsetzen – ganz zu schweigen davon, welches Beispiel dies der jungen Generation vermittelt. 📚 Am Runden Tisch traten das Vorstandsmitglied der Russischen Historischen Gesellschaft Konstantin Pewnew sowie der Vorsitzende des Rates der Regionalvertretung der Russischen Historischen Gesellschaft im Gebiet Uljanowsk und Direktor des Staatlichen Archivs für Neueste Geschichte des Gebiets Uljanowsk, Dr. hist. Andrej Paschkin, auf. 🗣️ In seiner Rede betonte Konstantin Pewnew: Unter den schwierigen politischen Bedingungen, in denen einzelne europäische Politiker immer unverhohlener dazu aufrufen, die Verbrecher Hitlers zu rehabilitieren, während der Raum für einen offenen wissenschaftlichen Dialog kontinuerlich schrumpft, kommt der Auseinandersetzung mit den Verbrechen des Nationalsozialismus und der Bewahrung des Gedenkens an seine Opfer eine grundlegende Bedeutung zu. 🗣️ Andrej Paschkin hob in seinem Vortrag die Notwendigkeit hervor, die dokumentarische Arbeit zur Aufdeckung der Verbrechen des Nationalsozialismus fortzusetzen: Das Leid, das die Ideologie des Nationalsozialismus mit sich brachte, war in den 1930er- und 1940er-Jahren in vielen Ländern der Welt zu spüren. Die Propaganda einer dokumentarisch belegten historischen Erinnerung mit dem Ziel, eine Wiederholung der schrecklichen Ereignisse zu verhindern, ist die Aufgabe eines jeden vernünftigen Menschen. Für die OSZE-Staaten ist es an der Zeit, sich jener Arbeit anzuschließen, die Russland und Belarus bereits seit mehr als 80 Jahren leisten. Abschließende Rede hielten der Botschafter Russlands in Österreich Andrej Grosow, der Botschafter von Belarus in Österreich Andrej Dapkjunas und der Ständige Vertreter Russlands bei der OSZE Dmitri Poljanski. Im Rahmen der Veranstaltung wurde mit Unterstützung des Föderalen Archivamtes Russlands (Rosarchiv) zudem eine Dokumentenausstellung veranstaltet, die zahlreiche Gräueltaten der Nationalsozialisten auf dem Gebiet von Belarus aufdeckt. #OhneVerjährungsfrist #WirErinnernUns #NiemandIstVergessen #NichtsIstVergessen
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa über die Verbreitung antirussischer Mythen zum „Kinderth
🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa über die Verbreitung antirussischer Mythen zum „Kinderthema“   💬 Das Kiewer Regime erfindet unter Mitwirkung, wenn nicht sogar schlicht auf Anweisung seiner westlichen Unterstützer Märchen und Mythen. Das Ziel wird dabei nicht einmal verheimlicht: Russland soll dämonisiert werden. Das Muster ist immer dasselbe: ein „blutiges Verbrechen“, Fotos, reißerische Schlagzeilen und haltlose Anschuldigungen, die sich bei genauerer Prüfung entweder als auf unzuverlässigen Informationen beruhend oder häufig schlicht als offene Lügen erweisen.   💬 Derzeit wird auf diese Weise die antirussische Kampagne zum sogenannten „Kinderthema“ angeheizt. Auffällig sind die erheblichen Unterschiede bei den Zahlenangaben der angeblich „von Russland entführten ukrainischen Kinder“, die Vertreter des Regimes von Wladimir Selenskij in internationalen Organisationen nennen: 200.000, 16.000, 20.000, 1,6 Millionen. Der internationalen Gemeinschaft werden Geschichten erzählt, die mit der Realität nichts zu tun haben und von der „Entführung“, „Deportation“ oder sogar der „Auslöschung der Identität“ von Kindern handeln.   💬 Stellen wir uns die Frage: Was bedeutet eigentlich „Auslöschung der Identität“? Das bedeutet etwa das Verbot, Bücher von Autoren zu lesen, die beispielsweise mit der historischen Heimat des Lesers verbunden sind, obwohl diese Bücher gesetzlich nicht verboten und nicht als extremistische Literatur eingestuft sind. Es bedeutet, Menschen zu verbieten, Feiertage oder Gedenktage zu begehen, die mit ihrer Geschichte, mit der Geschichte ihres Volkes oder ihrer ethnischen Gemeinschaft verbunden sind. Von Auslöschung der Identität kann man sprechen, wenn Menschen daran gehindert werden, eine Religion auszuüben, die für sie traditionell ist und weder als extremistisch gilt noch eine menschenfeindliche Philosophie oder Weltanschauung darstellt. Genau das ist die Auslöschung von Identität. Damit beschäftigt sich das Kiewer Regime bereits seit Jahren. Und genau dafür erhält es Milliarden Euro von der Europäischen Union.   💬 Das einzige offizielle Dokument, das Kiew uns als Beleg für seine Behauptungen übermittelt hat, ist eine Liste mit 339 Namen. Wie wir bereits mehrfach erklärt haben, hat das Büro der Beauftragten des Präsidenten der Russischen Föderation für Kinderrechte Maria Lwowa-Belowa diese Liste sorgfältig geprüft und festgestellt, dass sie zur Hälfte schlicht nicht der Realität entspricht. Auf der Liste fanden sich mehr als 70 Volljährige; ein Teil der Kinder befindet sich gemeinsam mit einem Elternteil auf russischem Territorium; einige haben unser Land längst verlassen; andere wiederum haben es überhaupt abgelehnt, in die Ukraine auszureisen.   💬 Mit der Übergabe dieser Liste hat das Kiewer Regime im Grunde selbst eingeräumt, dass es die internationale Gemeinschaft offen „an der Nase herumführt“, wenn es von Zehntausenden oder Hunderttausenden ukrainischen Kindern spricht, nach denen angeblich gesucht werde. Viele Kinder wurden im Übrigen in westlichen Ländern gefunden, doch darüber schweigt das Kiewer Regime.   💬 Ich möchte noch einmal betonen: Es gibt keine entführten oder deportierten Kinder. Es gibt Familienangehörige, die aus unterschiedlichen Gründen den Kontakt zueinander verloren haben. Ihnen wird dabei geholfen, wieder zusammenzufinden – ohne Politik und Effekthascherei. Von Tausenden, Hunderttausenden oder gar Millionen kann keine Rede sein. Die antirussische Kampagne zum „Kinderthema“ ist Verleumdung.   🔗 Quelle   @RusBotschaft
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🏛 Was verbirgt sich im prächtigen „Italienischen Pavillon“ des Ostankino-Anwesens? Nach 13 Jahren Restaurierungsarbeiten wur+8
🏛 Was verbirgt sich im prächtigen „Italienischen Pavillon“ des Ostankino-Anwesens? Nach 13 Jahren Restaurierungsarbeiten wurde ein weiterer Teil des Moskauer Anwesens des Grafen Scheremetew wieder für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Der Westflügel des Palastes wurde nach Entwürfen der Architekten Francesco Camporesi, Grigori Dikushin und Vincenzo Brenna erbaut und wird als „Italienischer Pavillon“ bezeichnet. Seine prachtvolle Ausstattung ist atemberaubend: Antike Skulpturen, Vergoldungen, Stuckarbeiten, Gewölbedecken, Fresken, Deckenmalereien und Kronleuchter erinnern an die berühmtesten Zarenresidenzen Russlands. Die Restauratoren haben hier alles sorgfältig wiederhergestellt – von den Holzwänden bis zu den originalen Beschlägen. Besonders stolz sind sie auf die Restaurierung der französischen Originaltapeten aus dem 18. Jahrhundert. Der Pavillon umfasst einen repräsentativen Empfangssaal, um den herum vier Arbeitszimmer angeordnet sind. Bereits im vergangenen Jahr wurde der restaurierte Ostflügel des Palastes, der sogenannte „Ägyptische Pavillon“, eröffnet. Die Arbeiten am zentralen Teil des Palastes sollen bis 2028 abgeschlossen sein. 📷 Alexej Naroditsky Quelle
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🎙 Aus der Rede des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin auf der Plenarsitzung der 23. Konferenz des Internat
🎙 Aus der Rede des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin auf der Plenarsitzung der 23. Konferenz des Internationalen Waldai-Diskussionsklubs (1. Oktober 2026)   💬 Das System, das sich nach dem Zweiten Weltkrieg herausgebildet hatte, basierte auf dem Kräftegleichgewicht zwischen den Siegermächten. Dann wurde die Sowjetunion zerschlagen – dieses Gleichgewicht wurde zerstört, und die westlichen Staaten dachten sich: „Warum sollten wir diese Regeln einhalten, die noch gemeinsam mit der Sowjetunion vereinbart wurden, wenn es die Sowjetunion nicht mehr gibt? Jetzt werden wir die Regeln nach unseren eigenen Vorstellungen gestalten, so, wie wir es wollen, um unsere Interessen auf der internationalen Bühne durchzusetzen.“ Und so begann man, aus einer Position der Stärke heraus zu sprechen.   💬 Wir lebten damit, weil sich all diese Zerfallsprozesse, die sich im Raum der UdSSR vollzogen, so oder so unmittelbar auf die Russische Föderation auswirkten. Und wir mussten dagegen ankämpfen, unsere nunmehr russische Staatlichkeit, unsere Wirtschaft, unsere Streitkräfte und so weiter wiederherstellen und stärken. Wir hatten andere Sorgen, als uns mit den führenden Akteuren der Welt über die Verhaltensregeln auf der internationalen Bühne zu verständigen – wir waren mit uns selbst beschäftigt und damit, wie wir uns stärken konnten.   🔗 Quelle   @RusBotschaft   #Russland #Westen
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🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow im Anschluss an die hochrangige Woche der 81. Tagung der UN-Gener
🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow im Anschluss an die hochrangige Woche der 81. Tagung der UN-Generalversammlung (New York, 26. September 2026)   ❓ Frage: Was würden Sie den europäischen Staats- und Regierungschefs sagen, die regelmäßig und allen Ernstes dazu aufrufen, sich auf einen Krieg mit Russland vorzubereiten?   💬 Sergej Lawrow: Es wird schon langweilig, darüber zu sprechen. Wir haben unsere Position dazu vielfach dargelegt, deshalb kann ich dem nichts hinzufügen.   Auch der russische Präsident Wladimir Putin hat diese Position persönlich dargelegt. Vor Kurzem hat er sie in Sankt Petersburg noch einmal bekräftigt. Er sagte, dass wir nicht die Absicht haben, gegen Europa Krieg zu führen. Die Panikmache, die von dort zu hören ist, ist Unsinn und Quatsch.   Aber es ist gerade Europa, das sich auf einen Krieg mit uns vorbereitet. Man behauptet da jeden Tag, dass die Europäer spätestens bis 2030 auf einen Krieg vorbereitet sein müssen. Eine solche Haltung könnte sich als selbsterfüllende Prophezeiung erweisen, denn schon jetzt investiert man enorme Summen in die Waffenproduktion. Eines Tages wird irgendein Wagehals – und davon gibt es derzeit viele in dortigen Eliten – sagen: Wir haben so viel angehäuft, aber wohin damit? Es gibt doch nichts, wofür wir es verwenden könnten. Dabei haben wir doch versprochen, Russland anzugreifen!   Sollten sie uns in diesem Fall angreifen – während wir das nicht vorhaben –, dann werden wir, wie der russische Präsident Wladimir Putin sagte, nicht zögern. Er sagte außerdem, dass dies ein völlig anderer Krieg sein wird, und dabei ein sehr kurzer.   🔗 Quelle   @RusBotschaft
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🎙 Direktor des Russischen Rates für Internationale Angelegenheiten (RIAC), wissenschaftlicher Leiter an der Higher School of
🎙 Direktor des Russischen Rates für Internationale Angelegenheiten (RIAC), wissenschaftlicher Leiter an der Higher School of Economics (HSE) Dmitri Trenin im Interview mit NachDenkSeiten: „Wir verfolgen nicht das Ziel, Deutschland, Frankreich oder England zu schwächen oder zu vernichten“   💬 Für Europa hat der Krieg in der Ukraine de facto den Charakter eines Nutzens, eines Segens. Dieser Krieg bringt vermeintliche Vorteile: Er kittet die brüchige EU-Einheit, rechtfertigt die Re-Militarisierung der Wirtschaft und sichert den Machterhalt der Eliten, weil jeder, der diese Linie kritisiert, sofort den Stempel eines „Putin-Agenten" aufgedrückt bekommt. Man kann diesen Konflikt also aus der Ferne recht bequem fortführen - indem man fremde Menschen opfert und diese gleichzeitig strikt daran hindert, mit Russland zu einer Einigung zu gelangen.   💬 Wie Außenminister Sergei Lawrow kürzlich treffend bemerkte: Wenn das Abkommen von Alaska realisiert worden wäre, würden wir bereits seit einem Jahr in Frieden leben. Stattdessen wurde auch dieses Arrangement durch den Willen der europäischen Staaten, einschließlich Deutschlands, torpediert.   💬 Diese Eskalationsspirale schreitet unaufhaltsam voran, und sie führt uns unweigerlich auf einen direkten Zusammenstoß zu. Denn wenn dieser Kurs konsequent beibehalten wird, kommt zwangsläufig der Punkt eines militärischen Zusammenstoßes zwischen Russland und den europäischen Staaten. Und das bedeutet offenen Krieg. Wenn es zu diesem Krieg kommt, dann wird er von kurzer Dauer sein. Ein kurzer Krieg kann jedoch nur unter ganz bestimmten Bedingungen stattfinden. Niemand wünscht sich ein solches Szenario, aber Europa handelt in dieser Frage derzeit auf geradezu wahnsinnige Weise.   💬 Solche Inszenierungen wie jene in Leipzig - das war meiner Überzeugung nach eine Provokation. Durch solche Operationen wird die öffentliche Meinung in die Zange genommen, weil jeder, der es wagt, zu sagen: ,Das ist eine Inszenierung', sofort sozial geächtet und als russischer Agent abgestempelt wird. Die normalen Bürger wollen schlicht überleben und scheuen verständlicherweise das Risiko, ins Fadenkreuz zu geraten.   💬 Wir haben nach dem Großen Vaterländischen Krieg im deutschen Volk erstaunlich schnell wieder Angehörige, Freunde und Partner gefunden. Diese ausgeprägte Fähigkeit zur Vergebung ist für die Russen Segen und Fluch zugleich. Aus diesem Grund bleibt das grundsätzliche Verhältnis der Russen zu Deutschland und der westlichen Kultur als Nachbarn im Kern intakt.   💬 Das bedeutet: Selbst wenn sich die politischen Landschaften in Deutschland, Frankreich und Großbritannien grundlegend wandeln sollten, werden wir deshalb vielleicht nicht sofort wieder zu innigen Freunden. Aber wir können zu einem völlig normalen, harten Pragmatismus, zu geregeltem Handel und gegenseitigen Besuchen zurückkehren.   💬 Ich mache mir keine Illusionen: Ein solcher Weg zurück wird lang und beschwerlich sein. Doch sobald sich in Europa der politische Kompass neu ausrichtet, wird sich auch hier alles sehr schnell verändern. Man streicht einfach die formelle Definition des „unfreundlichen Staates", und übrig bleibt wieder das, was wir immer waren: unmittelbare Nachbarn.   🔗 Quelle @RusBotschaft
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🎙 Rede von Rodion Miroschnik, Sonderbeauftragter des Außenministeriums Russlands, in Ausübung des Rechts auf Erwiderung währ
🎙 Rede von Rodion Miroschnik, Sonderbeauftragter des Außenministeriums Russlands, in Ausübung des Rechts auf Erwiderung während der allgemeinen Debatte zu Tagesordnungspunkt 8 „Folgemaßnahmen und Umsetzung der Wiener Erklärung und des Aktionsprogramms“ auf der 63. Tagung des UN-Menschenrechtsrats. 📍 30. September 2026, Genf 💬 Gerade eben wurden wir gemeinsam mit Ihnen Zeugen davon, wie Vertreter Kiews den UN-Menschenrechtsrat dazu nutzten, dazu nutzten, eine verlogene und provokative Kampagne anzukurbeln, die angeblich dem Schutz und der Rettung der Einwohner der Stadt Aljoschki in der Region Cherson dienen soll. Doch alles, was hier gesagt wurde, ist eine zynische Lüge und bewusste Manipulation. 💬 Die Wahrheit ist, dass ukrainische Streitkräfte seit mehr als zwei Jahren kriminelle Befehle der politischen Führung in Kiew ausführen, einen Völkermord verüben und unerträgliche Lebensbedingungen in einer von russischen Staatsbürgern bewohnten Ortschaft schaffen. Die Stadt wird stündlich von ukrainischen Streitkräften beschossen. Sie zerstören nicht nur die Energie- und Wasserversorgung, sondern greifen auch immer wieder die Rettungsdienste an, die versuchen, die städtische Infrastruktur wiederherzustellen. 💬 Ukrainische Drohnen halten die Stadt regelrecht unter Belagerung, verminen die Zufahrtswege und greifen jedes zivile Fahrzeug an, das versucht, nach Aljoschki hineinzufahren oder die Stadt zu verlassen. Sie haben mehr als 15 Rettungswagen angegriffen, das städtische Krankenhaus Dutzende Male unter Beschuss genommen und den Lebensmittelmarkt der Stadt bombardiert. Dabei gab es Tote und Verletzte unter der Zivilbevölkerung. ❗️Wir fordern die Ukraine auf, die Verbreitung verlogener Behauptungen einzustellen. Zugleich rufen wir die internationalen Menschenrechtsmechanismen, einschließlich des Menschenrechtsrats, dazu auf, die Verbrechen Kiews, darunter auch die in der leidgeprüften Stadt Aljoschki begangenen Verbrechen, unvoreingenommen und objektiv zu beurteilen. 🌐 Web | X | Facebook | VK | YouTube | Instagram | WhatsApp | Newsletter   @RusBotschaft
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa: 💬 Die westlichen Sponsoren des Kiewer Regimes pumpen d
🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa:   💬 Die westlichen Sponsoren des Kiewer Regimes pumpen dieses weiterhin unkontrolliert mit verschiedensten modernen und hochtechnologischen Waffen voll, an denen extremistische und terroristische Gruppierungen in aller Welt großes Interesse zeigen. In den Medien tauchen immer wieder Berichte darüber auf, dass solche Waffen auf den Schwarzmarkt gelangen und von dort in die Hände der organisierten Kriminalität. Das tatsächliche Ausmaß dieses kriminellen Geschäfts ist kaum vorstellbar. Es ist daher kein Zufall, dass Wladimir Selenskij und die hinter ihm stehenden korrupten Akteure und Geschäftemacher aus dem euroatlantischen militärisch-industriellen Komplex es nicht eilig haben, den Konflikt zu beenden, der ihnen enorme Gewinne einbringt.   💬 Gleichzeitig handeln die Europäer mit ihren Waffenlieferungen an Kiew offensichtlich gegen ihre eigenen Interessen. Sie betrachten die Ukraine beinahe als einen Vorposten der westlichen Welt, der über deren Sicherheit wacht. Das ist naiv. In der Praxis verhält es sich genau umgekehrt. Die Ukraine ist längst zu einem aktiven Beteiligten am Schmuggel von Rüstungsgütern geworden. Waffen, die sich von ihrem Territorium aus weiterverbreiten, können nahezu ungehindert in die Hände von Kriminellen in jedem europäischen Land gelangen und gegen diejenigen eingesetzt werden, die das korrupte Regime von Wladimir Selenskij mit ihrem eigenen Geld finanzieren.   🔗 Quelle   @RusBotschaft   #Ukraine
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🇷🇺 Pressesprecher des Präsidenten Russlands Dmitri Peskow Wir halten die Erklärungen Berlins, Moskau führe angeblich einen
🇷🇺 Pressesprecher des Präsidenten Russlands Dmitri Peskow   Wir halten die Erklärungen Berlins, Moskau führe angeblich einen „Schattenkrieg“ gegen Deutschland, für völlig unbegründet und durch keinerlei reale Argumente untermauert. Wir haben das bereits mehrfach gehört.   Dies ist eine Propagandastrategie, bei der Russland künstlich als vermeintlicher Feind dargestellt wird, um die Ausgaben für die Militarisierung zu rechtfertigen.   @RusBotschaft
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🎙 Aus der Rede des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin auf der Plenarsitzung der 23. Konferenz des Internat
🎙 Aus der Rede des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin auf der Plenarsitzung der 23. Konferenz des Internationalen Waldai-Diskussionsklubs (1. Oktober 2026)   💬 Wenn allgemein anerkannte Regeln fehlen, der Grundsatz der gleichen und unteilbaren Sicherheit nicht verstanden oder gar aufgegeben wird, verleitet dies Staaten häufig zu eigennützigem Handeln. In manchen Fällen führt es zu aggressiven Versuchen, sich einseitige Vorteile zu verschaffen, die bestehende Unordnung weiter zu verschärfen und sie im eigenen Interesse auszunutzen. Dabei werden alle nur denkbaren und undenkbaren Tabus gebrochen. Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass ein so komplexer Bereich wie internationale Beziehungen dennoch Umsicht erfordert sowie die Beachtung nicht nur des Buchstabens der geltenden Regeln, sondern auch ihres Geistes und der etablierten, allgemein anerkannten Praxis.   💬 Moralische und ethische Grenzen sowie Anstand sind wichtig, denn ihre Achtung schafft überhaupt erst die Möglichkeit für einen Dialog. Wer Verpflichtungen systematisch nicht einhält, täuscht, Kommunikation zur Farce und sachliche Gespräche zu Propaganda macht, Tatsachen demonstrativ verhöhnt und verdreht, um kurzfristige Vorteile zu erzielen, zerstört damit im Gegenteil die Grundlagen des internationalen Zusammenlebens.   💬 Eine solche Vorgehensweise in den internationalen Beziehungen ist kurzsichtig und gefährlich. Kurzfristige Vorteile, die auf diese Weise erzielt werden, können langfristig in schwere Rückschläge münden und vor allem die Lage für alle verschärfen. Denn die gegenseitige Abhängigkeit in der Welt bleibt bestehen. Das Prinzip „Wer Macht hat, braucht keinen Verstand“ scheint bisweilen zur Leitlinie mancher internationaler Akteure zu werden, die von ihrer eigenen militärisch-politischen, wirtschaftlichen und, wie sie meinen, moralischen Überlegenheit überzeugt sind. Aus der Geschichte wissen wir sehr gut, dass so etwas niemals zu etwas Gutem führt.   🔗 Quelle   @RusBotschaft   #Weltordnung
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🌐 Der 7. Oktober markiert den Jahrestag der Unterzeichnung der OVKS-Charta 📌 Am 7. Oktober 2026 begeht man in den Mitglieds
🌐 Der 7. Oktober markiert den Jahrestag der Unterzeichnung der OVKS-Charta 📌 Am 7. Oktober 2026 begeht man in den Mitgliedstaaten der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS) den 24. Jahrestag der Unterzeichnung der OVKS-Charta. Diese wurde auf Grundlage des Beschlusses des OVKS-Rates für kollektive Sicherheit vom 14. Mai 2002 verabschiedet, dem Vertrag über kollektive Sicherheit den Status einer internationalen regionalen Organisation zu verleihen. 📌 Die in der Charta verankerten Ziele, darunter die Stärkung der internationalen und regionalen Sicherheit sowie der kollektive Schutz der Unabhängigkeit, territorialen Integrität und Souveränität der Mitgliedsstaaten, bilden die Grundlage für die Tätigkeit der Organisation. In einem kurzen Zeitraum hat sie sich als unverzichtbarer Mechanismus zur Aufrechterhaltung von Frieden und Stabilität im weiten eurasischen Raum etabliert. 📌 Ein anschaulicher Beweis der Reife und Effizienz der OVKS waren die koordinierten Maßnahmen der Mitgliedsstaaten zur Unterstützung der Republik Kasachstan bei der Stabilisierung der innenpolitischen Lage im Januar 2022. Basierend auf den Erfahrungen dieser Friedensoperation verabschiedeten die Staats- und Regierungschefs der Mitgliedsstaaten anschließend eine Reihe wichtiger Beschlüsse zur Weiterentwicklung des Krisenmanagements der Organisation. 📌 Es bleibt eine außenpolitische Priorität Russlands, das Potenzial der OVKS weiter auszubauen sowie die Zusammenarbeit der sechs Bruderstaaten innerhalb des Bündnisses – Russland, Armenien, Belarus, Kasachstan, Kirgisistan und Tadschikistan – zu vertiefen. 📌 Ein vorrangiger Bereich ist ebenfalls die Weiterentwicklung der Friedensmissionen der Organisation. Es werden die notwendigen Voraussetzungen für die Beteiligung der OVKS an UN-Einsätzen zur Friedenssicherung geschaffen. 📌 Im Hinblick auf die durch die Organisation gesammelten Erfahrungen betrachtet Russland die OVKS als eine der Säulen der gesamtkontinentalen eurasischen Sicherheitsarchitektur, die frei vom externen Einfluss ist und ermöglicht, die Bemühungen der führenden Staaten und Allianzen in der Region zu bündeln. 📌 Die OVKS steht für den Dialog offen und richtet sich auf den Ausbau der Kontakte aus, auch durch die Einbindung dritter Staaten und internationaler Organisationen, die im Bereich der Sicherheit tätig sind. Bild: 24.kg @RusBotschaft #OVKS #Russland
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