Klartext von Dr. Christina Baum MdB
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Bundestagsabgeordnete der AfD. Direktkandidatin im WK 68 Harzkreis. Mutig. Patriotisch. Freiheitlich!
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https://afdbundestag.de/veranstaltung/die-verfolgung-von-regierungskritikern3/
Niemals hĂ€tte ich mir vorstellen können, dass der Staat BRD so brutal und schonungslos durch seine Justiz seine eigenen BĂŒrger verfolgt, nur weil sie vielleicht Gedanken ĂŒber eine neue Form des Zusammenlebens austauschten oder wie man sich auf Krisen vorbereitet oder weil sie die Corona-ZwangsmaĂnahmen ablehnten oder, oderâŠ
Erst als ich damit anfing, Inhaftierte zu besuchen und sie mir ihre Sicht der Dinge schilderten, wurde mir diese Tatsache richtig bewusst.
Keiner von denen, die ich traf, bedrohte ernsthaft die Staatlichkeit Deutschlands, aber alle erkannten, dass sich âunsereâ Demokratie zunehmend in Richtung âDiktatur der Herrschendenâ entwickelt.
Auch wir von der AfD erkennen und thematisieren das. Ich werde bei der Veranstaltung dabei sein und freue mich schon sehr ĂŒber viele interessierte GĂ€ste. Meldet Euch an - der frĂŒhe Vogel fĂ€ngt den Wurm đ
| 2 | An alle Deutschen âŒïž
Schaut nach Ceuta - wollt Ihr diese Invasion fĂŒr Eure Heimat ?
Remigration: Sicherheit wiederherstellen, IdentitÀt bewahren!
Als zweiten entscheidenden Baustein fordert das Wahlprogramm von Ulrich Siegmund eine migrationspolitische Kehrtwende um 180 Grad. Um unsere Kommunen zu entlasten und die Sicherheit der BĂŒrger zu gewĂ€hrleisten, braucht Sachsen-Anhalt den sofortigen Stopp der illegalen Massenmigration sowie eine umfassende Abschiebe- und Remigrationsoffensive.
Deshalb heiĂt es:
Eine AfD-gefĂŒhrte Landesregierung wird die Aufnahme von Personen in Sachsen-Anhalt verweigern, die illegal aus einem sicheren Drittland nach Deutschland eingereist sind. SchlieĂlich haben diese Personen laut Artikel 16a Absatz 2 Grundgesetz sowie § 18 Absatz 2 Nr. 1 Asylgesetz kein Asylantragsrecht und somit keinen Anspruch auf Aufnahme, Unterbringung und Verpflegung.
AuĂerdem wird eine AfD-gefĂŒhrte Landesregierung die Aufnahme von Personen verweigern, deren IdentitĂ€t ungeklĂ€rt ist und die nicht aktiv an der KlĂ€rung ihrer IdentitĂ€t mitwirken. In diesen FĂ€llen besteht ebenfalls Grund zu der Annahme, dass die Betroffenen kein Asylantragsrecht und demnach keinen Anspruch auf Aufnahme, Unterbringung und Verpflegung haben.
Ich stehe zu 100 Prozent hinter dieser Forderung! | 1 162 |
| 3 | AbschaltplaÌne fuÌr Industrie_ Geheime Pl...pdf | 1 232 |
| 4 | Geheime Blackout-PlÀne: Wenn Warnungen zur bitteren RealitÀt werden!
Die Katastrophe hat sich mit Ansage angebahnt: Geheime PlĂ€ne der Bundesnetzagentur zeigen, dass sich Deutschland auf lang anhaltende StromausfĂ€lle und Zwangsabschaltungen der Industrie vorbereiten muss. Was die AfD seit Jahren prophezeit hat, wird nun zur existentiellen Bedrohung fĂŒr unser Land.
WĂ€hrend die Regierung verantwortungsbewusste BĂŒrger, die vorsorgten, als âPrepperâ diskreditiert und vom Verfassungsschutz unter Generalverdacht gestellt hat, ist es diese unfĂ€hige politische Klasse selbst, die das Licht ausknipst. Von Merkels fatalem Kernkraft-Aus bis zum aktuellen Klimarettungswahn: Diese Politik ist Sabotage an unserer Infrastruktur!
LÀnger anhaltende StromausfÀlle sind kein technisches Versehen, sondern lebensgefÀhrlich und bedeuten Todesopfer. Wer die Energieversorgung einer Industrienation mutwillig zerstört, begeht Hochverrat am eigenen Volk.
Wir fordern die sofortige RĂŒckkehr zu einer vernunftgesteuerten Energiepolitik âbevor es in Deutschland endgĂŒltig dunkel wird!
https://www.welt.de/wirtschaft/plus6a69d78f9069e20393cd9c6c/abschaltplaene-fuer-industrie-geheime-planungen-bundesnetzagentur-bereitet-deutschland-auf-lang-anhaltende-stromausfaelle-vor.html | 1 388 |
| 5 | Echte Willkommenskultur: Unser Volk erhalten, Familien stÀrken!
Das AfD-Wahlprogramm fĂŒr Sachsen-Anhalt setzt ein groĂartiges und richtungsweisendes Zeichen fĂŒr die Zukunft unseres Landes. Gerne möchte ich die Chance nutzen, um Teile dieses durchdachten Programms vorzustellen.
Als entscheidender erster Baustein steht fest: Politisches Handeln muss in erster Linie darauf abzielen, unser Volk zu erhalten und den Fortbestand unserer Gemeinschaft zu sichern.
Mit Ulrich Siegmund als perfektem MinisterprĂ€sidenten an der Spitze wird Sachsen-Anhalt endlich wieder zum Familienland â fĂŒr unsere Kinder und fĂŒr unsere Zukunft!
Lesen Sie selbst:
Willkommenskultur fĂŒr Kinder
Politisches Handeln in Sachsen-Anhalt muss stets dem Anspruch der Familienfreundlichkeit gerecht werden. Gesellschaftspolitische Steuerungsinstrumente, die nicht nur kostspielig sind, sondern auch verschiedene Teile unserer Gesellschaft gegeneinander auszuspielen versuchen, werden wir abschaffen.
So werden wir etwa den âGleichstellungsbeauftragtenâ durch einen âFamilienbeauftragtenâ ersetzen. Zu seinen Aufgaben gehört die Bewertung der Auswirkungen allen staatlichen Handelns auf die Geburtenrate und die Weiterentwicklung familien- und kinderfreundlicher MaĂnahmen.
Neue Regelungen und Verordnungen, aber auch bestehende Gesetze, mĂŒssen auf ihre Familien- und Kinderfreundlichkeit hin geprĂŒft werden. Sachsen-Anhalt kann nur dann zum Familienland werden, wenn jegliche Anstrengung unternommen wird, Familien zu entlasten, zu unterstĂŒtzen und bestehende Belastungen abzubauen.
https://afd-regierungsprogramm.de/ | 761 |
| 6 | Nun zum aktuellen Stand des Ermittlungsverfahrens, das mit seiner Inhaftierung eingeleitet wurde.
Bis heute, also auch nach ĂŒber einem Jahr Untersuchungshaft, gibt es keine Anklage. Deshalb hat Peter I. am 07.04.2026 ein Beschwerdeschreiben (Haftbeschwerde) verfasst, das nun dem 3. Strafsenat des BGH vorliegt und zur Entscheidung ansteht.
Peter I. ist felsenfest davon ĂŒberzeugt, dass er freigesprochen wird, denn er habe gegen kein einziges Gesetz der Bundesrepublik Deutschland verstoĂen. Alle seine AktivitĂ€ten geschahen im Rechtsrahmen der BRD. Auch nach internationalem Völkerrecht sei eine solche StaatsgrĂŒndung möglich.
Sollte es zu einer Gerichtsverhandlung kommen, freue er sich jetzt schon darauf, denn dann könne er der Ăffentlichkeit seine Projekte und sein Vorgehen erklĂ€ren.
Mit diesen Worten verabschiedeten wir uns und ich war froh, an die frische Luft zu kommen, denn mir qualmte der Kopf von den vielen Informationen.
Nun zu meinen persönlichen EindrĂŒcken und einer eigenen Bewertung.
Ich gestehe, dass ich mich damit etwas schwer tue, weil ich einerseits alle âBeweiseâ zu seinen AktivitĂ€ten mit eigenen Augen gesehen habe, denn sie lagen ausgebreitet in Aktenordnern auf dem Tisch, andererseits Herrn Fitzeks Ideen und Unternehmungen so skurril klingen, dass man sich selbst immer wieder fragt, ob das alles ĂŒberhaupt wahr sein kann.
Total fasziniert war ich von seinem unglaublichen GedĂ€chtnis, das einem Elefanten Ă€hnelt. Als er mir erklĂ€rte, dass er alle möglichen GesetzbĂŒcher gelesen habe â das GG, das BGB in ursprĂŒnglicher und aktueller Fassung, das StGB, die Finanzordnung, die Gemeindeordnung, das Völkerrecht u. v. m. â und die jeweils wesentlichen Paragrafen im Kopf habe, ĂŒberzeugte er mich dadurch, dass er mir mehrere spontan nannte und wörtlich zitierte.
Das fotografische GedĂ€chtnis und das Erkennen groĂer und komplexer ZusammenhĂ€nge seien schon immer seine groĂe StĂ€rke gewesen.
Deshalb könne er auch seine eigene Verteidigung einschlieĂlich sĂ€mtlicher SchriftsĂ€tze selbst ĂŒbernehmen.
Eines steht fest: Seine Ideen von einer neuen Form des Zusammenlebens und der Organisation eines freien Gemeinwesens klingen verfĂŒhrerisch und wie aus einer anderen Welt. In seinem Reich werden keine Steuern gezahlt und seine Gesundheitskasse hat Gewinne erzielt, wie er mir anhand der Zahlen, die in den SchriftsĂ€tzen seines Ermittlungsverfahrens genannt sind, belegte.
Ich wĂŒnsche der intelligenten, pfiffigen und starken Persönlichkeit Peter Fitzek (Peter I.) jedenfalls viel Erfolg bei seinem Verfahren, das hoffentlich in einem Freispruch endet, und werde dann seine AktivitĂ€ten mit groĂem Interesse weiterverfolgen.
Unser Land braucht mehr denn je solche innovativen Köpfe.
Anmerkung:
Ich hoffe sehr, dass ich alle Geschehnisse richtig eingeordnet und zeitlich korrekt wiedergegeben habe. Die FĂŒlle an Informationen, die ich durch Herrn Fitzek erhielt, war nicht leicht zu verarbeiten.
Es war mir möglich, Herrn Fitzek meinen verfassten Bericht zur PrĂŒfung zuzusenden, allerdings habe ich bis heute keine Antwort von ihm erhalten.
Auch wurde inzwischen am 22. Juli 2026, genau einen Monat nach meinem Besuch, Anklage durch die Bundesanwaltschaft erhoben. | 11 617 |
| 7 | Da er mit diesem Projekt aufgrund mangelnden Zuspruchs nicht weiterkam, grĂŒndete er einen neuen Verein mit dem Namen âKönigreich Deutschlandâ, um danach den gleichlautenden Staat zu grĂŒnden.
Bei der offiziellen GrĂŒndungszeremonie dieses Staates am 16.09.2012 mit Unterzeichnung einer GrĂŒndungsurkunde durch acht GrĂŒndungsmitglieder verkĂŒndete er auch eine eigene Verfassung. Ein Staatsrechtler aus Paraguay bestĂ€tigte die völkerrechtlich korrekte Entstehung eines neuen deutschen Staates.
Am 21.12.2012 grĂŒndete er zusĂ€tzlich die Stiftung âKönigreich Deutschlandâ.
Somit bestand sein Projekt aus einem Verein, einer Stiftung und einem Staat. Er betrachtete das von ihm geschaffene Königreich Deutschland als ein extraterritoriales Gebiet, das parallel zur Bundesrepublik bestand â also eine Art Staat im Staate. Sein Königreich bestand im Wesentlichen aus einem alten Krankenhaus und dem umgebenden GelĂ€nde, das er gekauft hatte.
Er eröffnete eine Bank in Wittenberg und spĂ€ter weitere Filialen in verschiedenen Teilen Deutschlands und gab als eigenes Geld die unbare âE-Markâ und die bare âNeue Deutsche Markâ heraus, die jeder im Tausch gegen Euro erhalten konnte und die unter anderem aus geprĂ€gten SilbermĂŒnzen bestand. Dieses Geld diente als TauschwĂ€hrung zwischen den Mitgliedern.
2013 erhielt er zwei notarielle Urkunden ĂŒber die Errichtung des Königreichs Deutschland mit Peter I. als Staatsoberhaupt.
Wegen angeblich unerlaubter BankgeschĂ€fte wurde Peter I. von 2016 bis 2018 ein Jahr und zehn Monate in der Untersuchungshaftanstalt in Halle inhaftiert â unschuldig, denn am 26.03.2018 erhielt er den Freispruch vom Landgericht Dessau und 2019 vom Oberlandesgericht Naumburg.
Gleichwohl wurde damit, seinen Worten zufolge, anerkannt und bestÀtigt, dass das Königreich Deutschland existiert.
WĂ€hrend der Haftzeit schrieb er ein Buch mit dem Titel âEndzeit 2020â. Er selbst bezeichnet es als prophetisches Buch, da es die aktuelle Zeit sehr genau beschreibt. Das Buch ist zurzeit verboten.
Nach dem Freispruch hatte er einige Jahre Ruhe vor staatlicher Repression und Verfolgung, denn er erlitt im Rahmen seiner AktivitÀten mehrere Hausdurchsuchungen seines GelÀndes, teils mit schwerem GerÀt und durch schwer bewaffnete Polizisten.
Mit dem 03.04.2025 sollte die Ruhe vorbei sein. An diesem Tag wurde die VerbotsverfĂŒgung des Vereins âKönigreich Deutschlandâ beschlossen und den Machern von Spiegel TV bekanntgegeben. Peter und seine Mitstreiter ahnten zu diesem Zeitpunkt noch nichts.
Der Angriff auf sie fand erst am 13.05.2025 statt und die Filmemacher waren in fĂŒnf Metern Entfernung hautnah dabei.
Nachdem 14 Objekte gleichzeitig von vermummten âSöldnernâ mit Maschinenpistolen und SchalldĂ€mpfern ĂŒberfallen worden waren, wurde ĂŒber die öffentlichen Medien die Nachricht des Verbotes verkĂŒndet.
Das Verbot wurde unter anderem begrĂŒndet mit Behauptungen wie Verunglimpfung des Staates, Volksverhetzung, UrkundenfĂ€lschung (denn er hatte z. B. eigene PĂ€sse und FĂŒhrerscheine ausgestellt, aber keine BRD-Dokumente gefĂ€lscht) und Ungehorsam gegen die Rechtsordnung der BRD.
Am 13.05.2025, am Tag des Ăberfalls, wurde Peter I. dann erneut verhaftet und sitzt seitdem in Untersuchungshaft in der JVA Dresden, genau wie seine GefĂ€hrten Benjamin Michaelis, Martin Schulz und Matthias Blaul.
Mit Haftbefehl vom 25.04.2025 wird ihm folgendes Vergehen vorgehalten:
GrĂŒndung einer kriminellen Vereinigung mit Namen âKönigreich Deutschlandâ.
Im Zusammenhang damit stehen u. a. folgende StraftatvorwĂŒrfe: unerlaubte BankgeschĂ€fte, unerlaubte VersicherungsgeschĂ€fte, Nichtabgabe von SteuererklĂ€rungen und Steuerhinterziehung sowie Veruntreuung von Arbeitsentgelt.
Es existieren jedoch wohl weiterhin ein Verein und eine Stiftung âKönigreich Deutschlandâ. | 10 496 |
| 8 | 1/3GefĂ€ngnisbesuch bei Herrn Peter Fitzek, dem BegrĂŒnder des Staates âKönigreich Deutschlandâ, in der JVA Dresden am 22. Juni 2026
Auch in diesem Bericht möchte ich voranstellen, dass ich Herrn Fitzek vor diesem Besuch persönlich nicht gekannt habe und auch von seinem Projekt âKönigreich Deutschlandâ keine Ahnung hatte.
Erst heute, im Laufe unseres GesprĂ€ches, erinnerte ich mich schwach, irgendwann einmal etwas ĂŒber die AktivitĂ€ten zur GrĂŒndung eines solchen Königreichs gelesen zu haben und dies damals gedanklich als eine Art âSpinnereiâ abgetan zu haben.
Wie kam ich dann also auf die Idee, Herrn Fitzek zu besuchen?
Meine vergangenen GefĂ€ngnisbesuche haben scheinbar doch einen gröĂeren EmpfĂ€ngerkreis interessierter BĂŒrger erreicht und so kam es, dass ich von einem alten Bekannten des Herrn Fitzek mit der Bitte um einen Besuch in der JVA kontaktiert wurde.
Da ich mit diesem Königreich wirklich gar nichts anfangen konnte, verabredeten wir uns zu einem informellen GesprĂ€ch, damit ich ĂŒberhaupt einmal eine Vorstellung bekommen sollte, was es mit dem gewĂ€hlten König und seinem Reich auf sich hat.
Ich gestehe: Nach diesem Treffen mit dem Freund war meine Neugier geweckt.
Und so gingen wir den immer gleichen Weg, um eine Besuchserlaubnis zu erhalten. Erst kontaktierte ich seinen Anwalt und dann lieĂ ich ĂŒber ihn nachfragen, ob mein Besuch ĂŒberhaupt erwĂŒnscht sei.
Und auch hier erhielt ich die gleiche Antwort, dass Herr Fitzek sich ĂŒber meinen Besuch sehr freuen wĂŒrde. So vereinbarte ich einen Besuchstermin.
Wie immer gebe ich erst all das wieder, was mir der Angeklagte selbst erzĂ€hlte, um am Schluss eine eigene, persönliche Bewertung als Ergebnis des GesprĂ€chs hinzuzufĂŒgen.
Vorweg mein erster Eindruck seiner Person:
Ich traf einen gut gelaunten, körperlich durchtrainierten Mann mit einer positiven Ausstrahlung an, dem der GefĂ€ngnisaufenthalt anscheinend ĂŒberhaupt nichts ausmachte, wie er mir zu meiner groĂen Ăberraschung auch bestĂ€tigte.
Auf dem Tisch waren viele dicke Aktenordner ausgebreitet und so ahnte ich schon, was auf mich zukommen wĂŒrde. GlĂŒcklicherweise war mir eine Besuchszeit von ca. zwei Stunden zugesagt worden.
Nach meiner kurzen Vorstellung, bei der Herrn Fitzek insbesondere meine Motivation des Besuchs interessierte, erfragte ich einige âParameterâ aus seinem bisherigen Leben.
Er wurde am 12. August 1965 in Halle/Saale (damals DDR) geboren und wollte ursprĂŒnglich Lehrer werden, was ihm u. a. aus politisch-familiĂ€ren GrĂŒnden nicht ermöglicht wurde. Heute ist er froh darĂŒber, weil er diese ideologische Indoktrination, wie sie seit vielen Jahren in den Schulen stattfindet, niemals hĂ€tte mittragen können.
Er erlernte den Beruf des Kochs und qualifizierte sich spĂ€ter zum Meister fĂŒr GaststĂ€tten- und Hotelwesen.
Nach der Wende probierte er verschiedene Dinge aus, um herauszufinden, woran er wirklich Freude haben und seine Lebensaufgabe sehen könnte.
1989 eröffnete er eine Kampfsportschule in Wittenberg, die er bis 2005 betrieb. Er schaffte es bei der Europameisterschaft in der Schweiz sogar zum Vize-Europameister aller Kampfsportarten im Kontaktkampf.
Im Jahr 2000 eröffnete er einen Laden in der Innenstadt von Wittenberg. Dort verkaufte er esoterische BĂŒcher sowie BĂŒcher zur Geschichte, Gesundheit und zu magischen Themen. AuĂerdem bot er Seminare zu den verschiedenen Themen an, da er alle BĂŒcher, die er verkaufte, auch selbst gelesen hatte.
2006 grĂŒndete er den eingetragenen Verein âGanzheitliche Wegeâ (VR 30815). 2007 initiierte er das Projekt ARKANA und kreierte eigenes Geld, den âEngelâ (ein neues Geld), das er ĂŒber den Verein ausgab.
2009 grĂŒndete er den Verein und die Stiftung âNeudeutschlandâ, beides als gemeinnĂŒtzig anerkannt.
Nach seinen Aussagen grĂŒndete er damit einen eigenen Staat mit eigener Bank, eigener Gesundheits- und Rentenkasse, eigenen Gesetzen, eigener Gerichtsbarkeit und eigener Polizei. Dies alles wurde vom Finanzamt Wittenberg und der Oberfinanzdirektion Magdeburg offiziell genehmigt und anerkannt. | 9 931 |
| 9 | An alle WĂ€hler aus dem Harz
Wir möchten euch sehr gerne unsere Direktkandidaten fĂŒr die Landtagswahl im Landkreis Harz vorstellen.
In unseren vier Wahlkreisen treten fĂŒr uns an:
Wahlkreis 14 â Halberstadt: Christian Hecht
Wahlkreis 15 â Blankenburg: Armin Friede
Wahlkreis 16 â Wernigerode: Frank-Ronald Bischoff
Wahlkreis 17 â Quedlinburg: Dennis Möhring
Vier Kandidaten, vier Wahlkreise und ein gemeinsames Ziel: den Landkreis Harz mit einer starken Stimme im Landtag von Sachsen-Anhalt zu vertreten und unser Bundesland wieder auf Heimatkurs zu bringen.
Unsere Direktkandidaten wollen sich den Anliegen der Menschen vor Ort widmen, aber auch vorbildhaft bundesweit politisch wichtige VerĂ€nderungen anstoĂen.
Lernt unsere Direktkandidaten kennen, kommt mit ihnen ins GesprÀch und begleitet uns auf dem Weg zur Landtagswahl!
FĂŒr Halberstadt. FĂŒr Blankenburg. FĂŒr Wernigerode. FĂŒr Quedlinburg. FĂŒr unseren Landkreis Harz und fĂŒr Sachsen-Anhalt.
Wir wollen neue MaĂstĂ€be setzen, damit fĂŒr uns Deutsche heute und in Zukunft unser Land auch unsere Heimat bleibt.
In unserem Wahlprogramm könnt Ihr nachlesen, wie wir das umsetzen wollen. Es ist ein groĂartiges Programm. Ich danke allen, die daran mitgewirkt haben.
https://www.afd-regierungsprogramm.de | 830 |
| 10 | Eine schöne Erinnerung
November 2017 - Paul und ich - Seite an Seite | 821 |
| 11 | Mit gröĂtem Bedauern habe ich heute Vormittag vom Tod meines Parteifreundes und Kameraden Paul Traxl erfahren. Paul war in der Partei ein Mann der ersten Stunde: Im Jahr 2013 eingetreten, Organisator und Aufbauer von Parteistrukturen sowie langjĂ€hriger Vorstand. Ein intellektueller Mann mit Sinn fĂŒr Humor und einer zielorientierten Gelassenheit, von der man sich eine groĂe Scheibe abschneiden konnte. Im persönlichen Umgang war er ein vĂ€terlicher Freund.
Etwa 13 Jahre lang kannten wir uns bereits. Ich blicke daher mit groĂer Trauer zurĂŒck, auch wenn unsere Begegnungen stets einen positiven Charakter besaĂen. Es war mir eine groĂe Ehre, gemeinsam mit Dir, lieber Paul Traxl, fĂŒr die richtige Sache kĂ€mpfen zu dĂŒrfen. Möge Dein Andenken ewig wĂ€hren.
R.I.P. | 907 |
| 12 | Auch ich muss heute von einem wunderbaren Menschen Abschied nehmen.
Paul war nicht nur ein guter Freund â er war ein Fels in der Brandung.
Du bleibst in meinen Gedanken und in meinem Herzen â„ïž | 903 |
| 13 | 3/3 FĂŒr mich sieht es so aus, als wollte man den losen Kontakt der angeklagten AfD-Mitglieder zu den Hauptangeklagten benutzen, um die AfD in einen solchen Verdacht hineinzuziehen und der gesamten Partei damit zu schaden. Unsere politische Konkurrenz nutzt jede Gelegenheit, um die AfD als rechtsextrem und damit als gefĂ€hrlich zu brandmarken.
Zerstörte Existenzen, zerstörte Seelen, auseinander gerissene Familien, gebrochene Menschen â das ist die brutale RealitĂ€t des politischen Kampfes.
Wenn Einzelschicksale dem âGroĂen und Ganzenâ geopfert werden, wer soll dann noch daran glauben, dass die Politik tatsĂ€chlich dem Wohle des Volkes dient?
Oder doch eher der eigenen Macht und dem eigenen Einkommen?
Im Ăbrigen hĂ€lt man nun auch wegen der Besuche in den GefĂ€ngnissen meine eigene Beobachtung durch den Verfassungsschutz fĂŒr dringend geboten.
Doch wie heiĂt es sinngemÀà so schön: Lieber stehend sterben als kriechend leben.
In diesem Sinne seid alle recht herzlich gegrĂŒĂt von Eurer Christina
Â
P.S.
Die Mitangeklagten in diesem Prozess kann ich nicht beurteilen.
Die AfD-FĂŒhrung sollte sich jedoch gut ĂŒberlegen, ob sie in FĂ€llen wie diesem, den sie inhaltlich ĂŒberhaupt nicht bewerten kann und sich leider auch nicht darum bemĂŒht hat, auf Distanz geht und damit zur Vorverurteilung beitrĂ€gt. Viel zu oft haben wir erlebt, dass Kritiker der aktuellen Politik aufgrund konstruierter Bedrohungen verfolgt und jahrelangen rechtlichen Martyrien ausgesetzt wurden.
Das gegenwĂ€rtige politische System in der BRD kriminalisiert kritische BĂŒrger zunehmend allein fĂŒr ihre Gedanken, und nichtetwa, weil von ihnen eine konkrete Gefahr fĂŒr andere oder den Staat ausginge.
Dass ein unbescholtener Familienvater seit nunmehr 17 Monaten in U-Haft sitzt und dies mit banalen FreizeitaktivitĂ€ten begrĂŒndet wird, muss jeden freiheitlich denkenden Menschen nicht nur am Rechtsstaat zweifeln, sondern auch besorgt in die Zukunft schauen lassen, denn unter der derzeitigen Regierung kann er selbst der NĂ€chste sein, der fĂŒr sein Denken sanktioniert wird.
Georg Orwell lĂ€sst grĂŒĂen.
 | 1 158 |
| 14 | 2/3 Es gibt aber Videoaufzeichnungen, die genau belegen, dass diese Behauptung nicht stimmt.
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Wie geht es dem jungen Familienvater Kurt HÀttasch unter diesen UmstÀnden im GefÀngnis?
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Die Haftbedingungen seien gut, die Beamten freundlich und zu den Mitgefangenen habe er sogar ein sehr gutes VerhÀltnis, obwohl 60 % davon AuslÀnder sind, denen durch die extrem negative Berichterstattung der Leipziger Volkszeitung sehr genau bekannt ist, was man ihm vorwirft.
Er hat eine Einzelzelle und darf vier Stunden im Monat Besuch von seiner Familie bekommen.
Am schlimmsten dabei sei fĂŒr ihn, dass er seine kleine Tochter nicht einmal in den Arm nehmen darf, weil der Besuch nur mit einer Trennscheibe gestattet ist.
Eine verzichtbare und ĂŒberzogene MaĂnahme, die zeigt, wie unmenschlich mit politischen Gefangenen umgegangen wird und wie wenig hierbei sogar das Wohl eines kleinen Kindes zĂ€hlt, dem der körperliche Kontakt zu seinem Vater verwehrt wird.
Sehr gefreut hat er sich ĂŒber die Möglichkeit, in der JVA eine Lehrausbildung zum Koch absolvieren zu können, nachdem ihm ein Fernstudium in der Untersuchungshaft versagt bleibt.
Mehr als enttĂ€uschend sei fĂŒr ihn das Verhalten der AfD-FĂŒhrung insgesamt, aber insbesondere der AfD-FĂŒhrung in Sachsen. Man habe sich nicht einmal danach erkundigt, wie es ihm gehe, geschweige denn, dass man ihn in irgendeiner Form unterstĂŒtzt habe.
Im Gegenteil â man habe sich sogar von ihm distanziert, ohne jemals mit ihm ĂŒber die VorwĂŒrfe in der Anklage gesprochen zu haben.
Solange sich jemand in Untersuchungshaft befindet, gelte immer noch die Unschuldsvermutung und er sei unschuldig.
WĂ€hrend auf dem Parkplatz vor der JVA regelmĂ€Ăig SolidaritĂ€tsbekundungen von den Linken/Antifa fĂŒr ein Mitglied der Hammerbande stattfinden, die Kurt von seinem Fenster aus sehen kann, wurde AfD-Mitgliedern eine solche Demonstration fĂŒr ihn sogar vom Landesvorstand verboten!
Um so mehr hat er sich heute ĂŒber meinen Besuch gefreut. Auch berichtete ich ihm von der GruĂkarte der SpaziergĂ€nger aus dem SĂŒdwesten, die ich an der Pforte abgeben konnte. Sie wird ihn dann sicher in einigen Tagen erreichen. Er war gerĂŒhrt und bedankt sich ganz herzlich dafĂŒr. Die Spende werde ich in den nĂ€chsten Tagen ĂŒberweisen.
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Wer Kurt mental unterstĂŒtzen möchte, kann ihm gern ein paar Zeilen schreiben. Das hilft unglaublich, um etwas Licht in seinen einsamen Alltag zu bringen. Doch Ihr mĂŒsst wissen, dass die Post vorher gelesen wird.
Hier seine Adresse:
Herrn Kurt HĂ€ttasch       JVA LeinestraĂe 111    04279 Leipzig
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Auch hat Kurt vom Haftbeginn an seinen Leidensweg erst in seinem Hafttagebuch und nun sogar in einem Buch niedergeschrieben. Es wird, so wie viele andere BĂŒcher unserer Tage auch, ein Zeitdokument fĂŒr unsere Nachfahren. Sie werden sich eines Tages kopfschĂŒttelnd fragen, wie sich ein so wunderbares Land wie Deutschland in so kurzer Zeit zu einer âScheindemokratieâ entwickeln konnte.
Wer dieses Buchprojekt unterstĂŒtzen möchte, kann gerne eine kleine Spende dafĂŒr ĂŒberweisen.
Hier die Bankverbindung:
Hella HÀttasch      Postbank              DE43 1001 0010 0304 0161 11
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Und nun wie immer meine eigene EinschĂ€tzung âdes Falles Kurt HĂ€ttaschâ.
Ich erkenne starke Parallelen zu der sogenannten Prinz Reuss-Gruppe: Es gibt keine Straftaten, keine Waffenlager, keine AnschlagsplĂ€ne â nichts.
Es gibt nur Unterstellungen, Behauptungen, Vermutungen, Interpretationen und Kontaktschuld.
Und auch in diesem Fall kennen sich die angeblichen Mitglieder dieser angeblich terroristischen Vereinigung noch nicht einmal alle persönlich. Â
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Ich saĂ einem klugen, jungen Mann gegenĂŒber, von dem mit 100-prozentiger Sicherheit niemals eine terroristische Gefahr fĂŒr irgendwelche Personen oder gar den Staat ausgegangen ist.
Im Gegenteil â er hat bewusst den Weg des politischen Engagements ĂŒber die Partei AfD gewĂ€hlt, um auf demokratischem Wege an der Gestaltung unserer Gesellschaft mitzuwirken. | 984 |
| 15 | 1/3 Mein GefÀngnisbesuch bei Kurt HÀttasch in der JVA Leipzig am 9. April 2026
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Auch Herrn HÀttasch kannte ich wie alle anderen, die ich bisher in den GefÀngnissen besucht habe, bis dato nicht persönlich.
Sehr genau konnte ich mich aber noch an die Berichterstattung des damaligen Ăberfalls der Polizei erinnern, denn dabei wurde Kurt durch den Schuss eines Polizisten schwer verletzt. Es grenzt an ein Wunder, dass er diese Verletzung ĂŒberlebte.
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Nun seine Geschichte, die ich sinngemÀà wiedergebe, wie er sie mir erzÀhlte:
Am 5. November 2024 erschien eine Gruppe schwarzvermummter Personen in den frĂŒhen Morgenstunden, es war noch dunkel, vor seinem Haus und verlangte von ihm, dass er das Haus verlassen solle. Daraufhin rief er bei der Polizei an und meldete den Vorfall. Er glaubte, dass die Antifa einen Angriff auf ihn und seine Familie plante.
Die Polizei versprach, sofort vorbeizukommen.
Um der örtlichen Polizei, die er angerufen hatte, entgegenzukommen und ihnen den Weg zu seinem etwas abgelegenen GrundstĂŒck zu weisen, verlieĂ Herr HĂ€ttasch sein Haus ĂŒber den Hintereingang. Er nahm ein Gewehr mit, dass sich offiziell und legal in seinem Besitz befand, da er JĂ€ger ist.
Dort traf er auf Personen, die behaupteten, Polizisten zu sein. Ihm wurde dabei mit einer Taschenlampe ins Gesicht geleuchtet, so dass er die Gesamtsituation nicht richtig wahrnehmen und einschÀtzen konnte.
Die Personen verlangten von ihm, dass er die Waffe niederlegen solle, woraufhin Kurt sie aufforderte, sich erst einmal auszuweisen.
Dann fiel ein SchuĂ und Kurt brach zusammen. Er kam ins Krankenhaus und auf Nachfrage der Ărzte, was denn passiert sei, verschwieg die Polizei, dass es sich um eine Schussverletzung handelte, was dann aber schnell festgestellt wurde.
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Die Ărzte haben hervorragende Arbeit geleistet, denn auf den ersten Blick konnte ich heute keine Verletzung mehr erkennen - und das, obwohl der rechte Unterkiefer in viele Teile zertrĂŒmmert war.
Auch war sein rechter Arm gelÀhmt, da die Kugel, vom Kiefer abgelenkt, in das Schulterblatt eingedrungen war. 80 Tage musste er deshalb noch im GefÀngniskrankenhaus verbringen.
Mein Dank und mein höchster Respekt gelten diesen Ărzten, die den jungen Mann wieder so gut hergestellt haben.
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Doch wer ist ĂŒberhaupt dieser Kurt HĂ€ttaschund was wirft man im vor?
Kurt ist von Beruf Metallbauer und hat im April 2024 seinen Meisterabschluss gemacht. Er ist verheiratet und hat eine kleine Tochter.
Und er ist AfD-Mitglied, war JA-Vorsitzender des Landkreises Leipzig und Stadtrat und Fraktionsvorsitzender der AfD in der GroĂen Kreisstadt Grimma.
Als JĂ€ger ist er sehr naturverbunden. Seine politische Ausrichtung bezeichnet er als konservativ.
Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, Mitglied der terroristischen Gruppe âSĂ€chsische Separatistenâ zu sein und zusammen mit den Hauptangeklagten nach dem Zusammenbruch der BRD einen neuen NS-Staat aufbauen zu wollen. Um sich darauf vorzubereiten, hĂ€tte man militĂ€rische Ăbungen im Wald durchgefĂŒhrt.
Auch von ethnischen SÀuberungen, Àhnlich einem Holocaust, ist in der Anklage die Rede. Also das volle Programm.
Es existieren Chat-Gruppenaufzeichnungen, in denen einige der Inhaftierten krude, kritikwĂŒrdige ĂuĂerungen getĂ€tigt haben. Von Herrn HĂ€ttasch existiert keine einzige solcher Aussagen, aber allein durch die Nichtdistanzierung sei er verdĂ€chtig.
Es gibt nur eine gemeinsame FreitzeitaktivitĂ€tdes Hauptangeklagten mit Herrn HĂ€ttasch, bei dem sie im Wald gezeltet und wie die Pfadfinder zum Beispiel die Orientierung mit Karte und Kompass geĂŒbt haben.
Insgesamt sitzen deshalb nun acht junge MÀnner im GefÀngnis, drei davon sind AfD-Mitglieder.
Kurt selbst hat sich zu Prozessbeginn in einem 15-stĂŒndigen Vortrag zu allen Anklagepunkten geĂ€uĂert und sie richtiggestellt, denn vieles wurde von der Staatsanwaltschaft falsch dargestellt.
Zum Beispiel wurde behauptet, dass Kurt die Polizisten mit seinem Gewehr bedroht habe, woraufhin ein Polizist den Schuss abfeuerte. Deshalb wird Kurt auch noch des versuchten Mordes angeklagt. | 951 |
| 16 | Corona-Regime:đźPolizistin unschuldig in Haft?
Sitzt eine Polizistin jahrelang unschuldig in Haft? Die angebliche Tat konnte ihr nie nachgewiesen werden. Doch: Die unverhĂ€ltnismĂ€Ăige Verfolgung von Covid-Kritikern in Deutschland wird jetzt immer mehr Thema in den USA.
Der Beitrag erschien in den âNachrichten AUF1â vom 24.07.2026. Mit den tĂ€glichen âNachrichten AUF1â um 18 Uhr sind Sie einfach besser informiert: www.auf1.tv. | 739 |
| 17 | 2/2 Aus Sicht der Delegation war das GesprĂ€ch besonders wertvoll, weil Florian Hauswiesner aufgrund seiner langjĂ€hrigen TĂ€tigkeit in den Vereinigten Staaten sowohl die amerikanische als auch die deutsche Perspektive kennt und ĂŒber enge Kontakte zu deutschen Unternehmen mit Standorten in den USA verfĂŒgt. Wir besprachen gemeinsam die Möglichkeit eines âFreundeskreises der AfDâ fĂŒr einen regelmĂ€Ăigen Austausch mit Unternehmern in Washington.
FachgesprÀch mit Lieutenant Colonel Caroline Brockhardt
Gegen 14:30 Uhr nahm Lieutenant Colonel Caroline Brockhardt von der US Air Force am nÀchsten FachgesprÀch teil.
Schwerpunkt war die Corona-Zeit innerhalb der amerikanischen StreitkrĂ€fte. AusfĂŒhrlich wurde ĂŒber die EinfĂŒhrung der COVID-19-Impfpflicht in der US-Armee gesprochen. Die Delegation interessierte insbesondere die Frage, weshalb ein damals neu entwickelter Impfstoff trotz fehlender Langzeiterfahrungen flĂ€chendeckend innerhalb einer fĂŒr die nationale Sicherheit so bedeutenden Institution eingesetzt wurde.
Diskutiert wurden auĂerdem mögliche gesundheitliche Auswirkungen auf Soldaten, die Folgen fĂŒr die Einsatzbereitschaft der StreitkrĂ€fte sowie die Frage, ob politische oder militĂ€rische EntscheidungstrĂ€ger ihre damaligen Entscheidungen inzwischen aufgearbeitet haben oder hierfĂŒr Verantwortung ĂŒbernommen wurde.
Interessant war die BestĂ€tigung der Soldatin, dass auch in den USA die Herstellerfirmen der âImpfstoffeâ von der Haftung befreit wurden. Wieder eine BestĂ€tigung fĂŒr die globale Gleichschaltung in Bezug auf die CoronamaĂnahmen.
Wir luden Colonel Brockhardt als Referentin zu unserem 5. Corona-Symposium im November nach Berlin ein und verabschiedeten uns mit der Ăbergabe unseres Buchgeschenkes â dem Pathologie-Atlas.
Das GesprĂ€ch endete gegen 16:30 Uhr. AnschlieĂend kehrte die Delegation mit einem Uber zurĂŒck zum Phoenix Park Hotel.
Interne Nachbesprechung und GesprÀch mit Naomi Seibt
Am frĂŒhen Abend fand zunĂ€chst eine interne Nachbesprechung des Tages mit den Delegationsmitgliedern, Steffi Behrends und Christian Oesch statt.
Gegen 19:30 Uhr stieĂ Naomi Seibt hinzu. Nach einer Vorstellungsrunde entwickelte sich ein intensiver Gedankenaustausch ĂŒber die Rolle sozialer Medien im politischen Meinungskampf sowie ĂŒber ihre TĂ€tigkeit und Reichweite in den Vereinigten Staaten.
Ein weiterer Schwerpunkt war der Stand ihres Antrags auf Aufnahme in den Vereinigten Staaten unter Berufung auf politische Verfolgung in Deutschland.
Naomi Seibt schilderte den aktuellen Verfahrensstand sowie ihre EinschÀtzung der politischen Entwicklung in Deutschland und den USA.
Das GesprÀch endete gegen 23:00 Uhr und bildete den Abschluss eines weiteren arbeitsintensiven Tages mit zahlreichen politischen FachgesprÀchen und neuen Kontakten.
Freitag, 17. Juli â Ende der Delegationsreise Washington, D.C.
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Am Abreisetag war lediglich am spÀten Vormittag noch ein kurzer Besuch des sehr schönen Naturkundemuseums möglich, bevor uns Frau Behrends zum Flughafen brachte.
Alle Museen in Washington sind ĂŒbrigens eintrittsfrei, weshalb sie sehr gut besucht sind, vor allem auch von Familien mit Kindern.
Im groĂartigen Regierungsprogramm von Sachsen-Anhalt fand ich folgende Aussage: Â
âWir werden im Rahmen der #deutschdenken-Imagekampagne mit dem âStolz-Pass" den Familien kostenlosen Zugang zu bedeutsamen KulturstĂ€tten schaffen. Alle in Sachsen-Anhalt lebenden Familien mit mindestens einem Kind sollen Burgen, Schlösser, Museen kostenfrei besuchen können.â
Das ist der richtige Weg fĂŒr ganz Deutschland, um Kultur- und Geschichtswissen neu zu beleben.
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Am spÀten Nachmittag hieà es dann:
Auf Wiedersehen Washington â wir haben viel Neues erfahren und gute Kontakte zu Vertretern der MAGA â Bewegung geknĂŒpft.
Wir wurden wĂ€hrend dieser Tage darin bestĂ€rkt, dass es nun auch in Deutschland höchste Zeit fĂŒr einen Neuanfang wird.
Mit unserer AfD Politik unter dem Slogan
GERMANY first â Deutschland zuerst
fangen wir in Sachsen-Anhalt an.
Ich freue mich auf diese wunderbare neue Zeit. | 806 |
| 18 | Donnerstag, 16. Juli â Delegationsreise Washington, D.C.
ArbeitsfrĂŒhstĂŒck mit John Gizzi (Newsmax)
Der Donnerstag begann mit einem ArbeitsfrĂŒhstĂŒck im CafĂ© du Parc an der Pennsylvania Avenue in Washington, D.C. GesprĂ€chspartner war John Gizzi, einer der bekanntesten politischen Journalisten der USA und Redakteur von Newsmax, einem der gröĂten konservativen Medienunternehmen der Vereinigten Staaten.
Neben der Delegation nahmen auch unsere Reiseleiterin und Dolmetscherin Steffi Behrends, sowie Christian Oesch und Leland Lehrman an dem Termin teil.
Nach einer Vorstellungsrunde entwickelte sich eine intensive Diskussion ĂŒber die aktuelle politische Situation in den USA und Deutschland.
Ein Schwerpunkt war die Gesundheitspolitik der Vereinigten Staaten.
John Gizzi berichtete ĂŒber Ăberlegungen aus dem Umfeld von Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr., wonach Arbeitnehmer und Arbeitgeber kĂŒnftig zu gleichen Teilen in persönliche Gesundheitsfonds einzahlen könnten. Anders als in klassischen Versicherungssystemen sollen diese Mittel dem jeweiligen Versicherten dauerhaft erhalten bleiben und beispielsweise fĂŒr Vorsorgeuntersuchungen, RehabilitationsmaĂnahmen oder besondere medizinische Leistungen verwendet werden können. Ziel sei es, Eigenverantwortung und PrĂ€vention stĂ€rker zu fördern.
Weitere Themen waren die Entwicklung der Meinungsfreiheit in Deutschland sowie die aktuelle politische Situation.
Dabei wurde auch ĂŒber die Nichtzulassung von Martin Sichert zu einer parlamentarischen Funktion gesprochen und darĂŒber diskutiert, wie diese Entwicklung in den USA wahrgenommen wird.
Ein weiterer GesprÀchsschwerpunkt waren die bevorstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und die Frage, welche Auswirkungen ein mögliches Wahlergebnis auf die Bundesregierung unter Bundeskanzler Friedrich Merz haben könnte. Hierzu wurden unterschiedliche politische EinschÀtzungen ausgetauscht.
Zum Abschluss wurde ausfĂŒhrlich ĂŒber den Ukraine-Krieg gesprochen. Die Delegation erlĂ€uterte die Position der AfD und machte deutlich, dass sie möglichst schnelle Friedensverhandlungen fĂŒr notwendig hĂ€lt.
Besuch der Newsmax-Studios
Im Anschluss begleitete John Gizzi die Delegation in die Studios und RedaktionsrĂ€ume von Newsmax. Dort bestand die Möglichkeit, die ArbeitsablĂ€ufe eines groĂen amerikanischen Fernsehsenders kennenzulernen und mit Mitarbeitern ĂŒber deren tĂ€gliche journalistische Arbeit ins GesprĂ€ch zu kommen.
Besonders beeindruckend war das auĂergewöhnlich groĂe Netzwerk von John Gizzi innerhalb der amerikanischen Politik, Wirtschaft und Medienlandschaft. Anhand zahlreicher Beispiele wurde deutlich, welche Bedeutung persönliche Kontakte und langjĂ€hrig gewachsene Netzwerke fĂŒr die politische Berichterstattung in Washington besitzen. FĂŒr die Delegation war dieser Termin ein interessanter Einblick in die Arbeitsweise eines der einflussreichsten konservativen MedienhĂ€user der USA.
Arbeitsessen mit Florian Hauswiesner
Gegen 12:00 Uhr fand im Restaurant âThe Hamiltonâ das nĂ€chste ArbeitsgesprĂ€ch statt. GesprĂ€chspartner war der Wirtschaftsjurist Florian Hauswiesner, der seit 2002 in den Vereinigten Staaten lebt und zuvor fĂŒr die CDU/CSU im EuropĂ€ischen Parlament tĂ€tig war. Anwesend waren neben der Delegation erneut Steffi Behrends sowie Leland Lehrman.
Nach einer gemeinsamen Vorstellungsrunde berichtete Florian Hauswiesner ĂŒber seine Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit deutschen Unternehmen in den USA. Nach seiner EinschĂ€tzung beobachten zahlreiche Wirtschaftsvertreter die politische Entwicklung in Deutschland zunehmend kritisch. Er schilderte, dass sich bei vielen Unternehmen ein deutlicher Stimmungswandel vollziehe und Positionen der AfD inzwischen deutlich offener wahrgenommen wĂŒrden als noch vor einigen Jahren.
DarĂŒber hinaus wurde intensiv ĂŒber die Rolle der Medien, den Einfluss kĂŒnstlicher Intelligenz auf Politik und Gesellschaft sowie deren Chancen und Risiken fĂŒr Europa diskutiert. Ebenfalls angesprochen wurde das historische Thema MKUltra und dessen Bedeutung im Zusammenhang mit staatlichem Handeln und öffentlicher Wahrnehmung. | 932 |
| 19 | Aus Sicht der Delegation war das GesprĂ€ch besonders wertvoll, weil Florian Hauswiesner aufgrund seiner langjĂ€hrigen TĂ€tigkeit in den Vereinigten Staaten sowohl die amerikanische als auch die deutsche Perspektive kennt und ĂŒber enge Kontakte zu deutschen Unternehmen mit Standorten in den USA verfĂŒgt. Wir besprachen gemeinsam die Möglichkeit eines âFreundeskreises der AfDâ fĂŒr einen regelmĂ€Ăigen Austausch mit Unternehmern in Washington.
FachgesprÀch mit Lieutenant Colonel Caroline Brockhardt
Gegen 14:30 Uhr nahm Lieutenant Colonel Caroline Brockhardt von der US Air Force am nÀchsten FachgesprÀch teil.
Schwerpunkt war die Corona-Zeit innerhalb der amerikanischen StreitkrĂ€fte. AusfĂŒhrlich wurde ĂŒber die EinfĂŒhrung der COVID-19-Impfpflicht in der US-Armee gesprochen. Die Delegation interessierte insbesondere die Frage, weshalb ein damals neu entwickelter Impfstoff trotz fehlender Langzeiterfahrungen flĂ€chendeckend innerhalb einer fĂŒr die nationale Sicherheit so bedeutenden Institution eingesetzt wurde.
Diskutiert wurden auĂerdem mögliche gesundheitliche Auswirkungen auf Soldaten, die Folgen fĂŒr die Einsatzbereitschaft der StreitkrĂ€fte sowie die Frage, ob politische oder militĂ€rische EntscheidungstrĂ€ger ihre damaligen Entscheidungen inzwischen aufgearbeitet haben oder hierfĂŒr Verantwortung ĂŒbernommen wurde.
Interessant war die BestĂ€tigung der Soldatin, dass auch in den USA die Herstellerfirmen der âImpfstoffeâ von der Haftung befreit wurden. Wieder eine BestĂ€tigung fĂŒr die globale Gleichschaltung in Bezug auf die CoronamaĂnahmen.
Wir luden Colonel Brockhardt als Referentin zu unserem 5. Corona-Symposium im November nach Berlin ein und verabschiedeten uns mit der Ăbergabe unseres Buchgeschenkes â dem Pathologie-Atlas.
Das GesprĂ€ch endete gegen 16:30 Uhr. AnschlieĂend kehrte die Delegation mit einem Uber zurĂŒck zum Phoenix Park Hotel.
Interne Nachbesprechung und GesprÀch mit Naomi Seibt
Am frĂŒhen Abend fand zunĂ€chst eine interne Nachbesprechung des Tages mit den Delegationsmitgliedern, Steffi Behrends und Christian Oesch statt.
Gegen 19:30 Uhr stieĂ Naomi Seibt hinzu. Nach einer Vorstellungsrunde entwickelte sich ein intensiver Gedankenaustausch ĂŒber die Rolle sozialer Medien im politischen Meinungskampf sowie ĂŒber ihre TĂ€tigkeit und Reichweite in den Vereinigten Staaten.
Ein weiterer Schwerpunkt war der Stand ihres Antrags auf Aufnahme in den Vereinigten Staaten unter Berufung auf politische Verfolgung in Deutschland.
Naomi Seibt schilderte den aktuellen Verfahrensstand sowie ihre EinschÀtzung der politischen Entwicklung in Deutschland und den USA.
Das GesprÀch endete gegen 23:00 Uhr und bildete den Abschluss eines weiteren arbeitsintensiven Tages mit zahlreichen politischen FachgesprÀchen und neuen Kontakten.
Freitag, 17. Juli â Ende der Delegationsreise Washington, D.C.
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Am Abreisetag war lediglich am spÀten Vormittag noch ein kurzer Besuch des sehr schönen Naturkundemuseums möglich, bevor uns Frau Behrends zum Flughafen brachte.
Alle Museen in Washington sind ĂŒbrigens eintrittsfrei, weshalb sie sehr gut besucht sind, vor allem auch von Familien mit Kindern.
Im groĂartigen Regierungsprogramm von Sachsen-Anhalt fand ich folgende Aussage: Â
âWir werden im Rahmen der #deutschdenken-Imagekampagne mit dem âStolz-Pass" den Familien kostenlosen Zugang zu bedeutsamen KulturstĂ€tten schaffen. Alle in Sachsen-Anhalt lebenden Familien mit mindestens einem Kind sollen Burgen, Schlösser, Museen kostenfrei besuchen können.â
Das ist der richtige Weg fĂŒr ganz Deutschland, um Kultur- und Geschichtswissen neu zu beleben.
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Am spÀten Nachmittag hieà es dann:
Auf Wiedersehen Washington â wir haben viel Neues erfahren und gute Kontakte zu Vertretern der MAGA â Bewegung geknĂŒpft.
Wir wurden wĂ€hrend dieser Tage darin bestĂ€rkt, dass es nun auch in Deutschland höchste Zeit fĂŒr einen Neuanfang wird.
Mit unserer AfD Politik unter dem Slogan
GERMANY first â Deutschland zuerst
fangen wir in Sachsen-Anhalt an.
Ich freue mich auf diese wunderbare neue Zeit.
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| 20 | Staatliche Kapitulation: Wenn Migranten entscheiden, wer in Deutschland bleiben darf
Das deutsche Irrenhaus, geschaffen von den Altparteienpolitikern, breitet sich immer weiter aus.
Dass ein Staat seine Entscheidungsgewalt ĂŒber den Aufenthalt von AuslĂ€ndern, vollzogen durch Behörden, an eben jene AuslĂ€nder abtritt, indem er diese in seinen Behörden platziert, ist der Gipfel der Verhöhnung des eigenen Volkes und organisierte Selbstaufgabe.
Der Iraker Abduljabbar, der 2015 nach Deutschland kam und weder die deutsche StaatsbĂŒrgerschaft noch eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis besitzt, entscheidet als Sachbearbeiter in der DarmstĂ€dter AuslĂ€nderbehörde eigenstĂ€ndig ĂŒber das Aufenthaltsrecht anderer AuslĂ€nder. Â
Wessen Interessen wird dieser Mann vertreten? In welchem Interesse handeln?
GefĂ€lschte PĂ€sse und völlig unzureichende SicherheitsprĂŒfungen sind lĂ€ngst RealitĂ€t und spĂŒlen massenhaft potenzielle auslĂ€ndische Kriminelle und tickende Zeitbomben ungehindert in unser Land.
Wir brauchen ganz sicher keine Mitsprache von AuslĂ€ndern ĂŒber unsere nationalen Grenzen, unser Schicksal oder die Zusammensetzung unseres Volkes.
Die Entscheidung darĂŒber, wer in Deutschland bleiben darf, ist eine exklusive Angelegenheit unseres Volkes und seiner gewĂ€hlten Vertreter â sie darf niemals an Interessengruppen ĂŒbertragen werden, deren LoyalitĂ€t primĂ€r ihren HerkunftslĂ€ndern oder antideutschen Interessen gilt.
Es ist höchste Zeit, die Kontrolle zurĂŒckzugewinnen.
Die einzige Antwort auf diesen ganzen Wahnsinn muĂ die sofortige SchlieĂung unserer Grenzen, eine konsequente Remigration und eine Politikgestaltung sein, die deutsche Interessen wieder an erste Stelle setzt!
Wir mĂŒssen und werden diese Politik der Unterwanderung und letztendlich Zerstörung unseres deutschen Volkes und Staates beenden â das ist ein Versprechen!
https://www.anonymousnews.org/deutschland/auslaender-entscheiden-jetzt-wer-in-deutschland-bleiben-darf/ | 1 097 |
