ch
Feedback
Klartext von Dr. Christina Baum MdB

Klartext von Dr. Christina Baum MdB

前往频道在 Telegram

Bundestagsabgeordnete der AfD. Direktkandidatin im WK 68 Harzkreis. Mutig. Patriotisch. Freiheitlich!

显示更多
4 229
订阅者
+924 小时
+467
+10130
吸引订阅者
七月 '26
七月 '26
+168
在42个频道中
六月 '26
+107
在70个频道中
Get PRO
五月 '26
+47
在42个频道中
Get PRO
四月 '26
+89
在37个频道中
Get PRO
三月 '26
+149
在107个频道中
Get PRO
二月 '26
+83
在74个频道中
Get PRO
一月 '26
+131
在90个频道中
Get PRO
十二月 '25
+135
在77个频道中
Get PRO
十一月 '25
+127
在70个频道中
Get PRO
十月 '25
+116
在74个频道中
Get PRO
九月 '25
+75
在77个频道中
Get PRO
八月 '25
+367
在161个频道中
Get PRO
七月 '25
+213
在40个频道中
Get PRO
六月 '25
+59
在27个频道中
Get PRO
五月 '25
+204
在62个频道中
Get PRO
四月 '25
+50
在16个频道中
Get PRO
三月 '25
+64
在10个频道中
Get PRO
二月 '25
+134
在63个频道中
Get PRO
一月 '25
+647
在99个频道中
Get PRO
十二月 '24
+96
在37个频道中
Get PRO
十一月 '24
+101
在52个频道中
Get PRO
十月 '24
+84
在54个频道中
Get PRO
九月 '24
+46
在16个频道中
Get PRO
八月 '24
+67
在17个频道中
Get PRO
七月 '24
+61
在42个频道中
Get PRO
六月 '24
+79
在33个频道中
Get PRO
五月 '24
+37
在9个频道中
Get PRO
四月 '24
+73
在32个频道中
Get PRO
三月 '24
+55
在37个频道中
Get PRO
二月 '24
+98
在29个频道中
Get PRO
一月 '24
+88
在36个频道中
Get PRO
十二月 '23
+72
在20个频道中
Get PRO
十一月 '23
+182
在77个频道中
Get PRO
十月 '23
+120
在32个频道中
Get PRO
九月 '23
+62
在0个频道中
Get PRO
八月 '23
+40
在0个频道中
Get PRO
七月 '23
+60
在0个频道中
Get PRO
六月 '23
+54
在0个频道中
Get PRO
五月 '23
+52
在0个频道中
Get PRO
四月 '23
+78
在0个频道中
Get PRO
三月 '23
+50
在0个频道中
Get PRO
二月 '23
+52
在0个频道中
Get PRO
一月 '23
+122
在0个频道中
Get PRO
十二月 '22
+136
在0个频道中
Get PRO
十一月 '22
+55
在0个频道中
Get PRO
十月 '22
+118
在0个频道中
Get PRO
九月 '22
+82
在0个频道中
Get PRO
八月 '22
+125
在0个频道中
Get PRO
七月 '22
+87
在0个频道中
Get PRO
六月 '22
+132
在0个频道中
Get PRO
五月 '22
+112
在0个频道中
Get PRO
四月 '22
+408
在0个频道中
Get PRO
三月 '22
+87
在0个频道中
Get PRO
二月 '22
+46
在0个频道中
Get PRO
一月 '22
+515
在0个频道中
Get PRO
十二月 '21
+295
在0个频道中
Get PRO
十一月 '21
+89
在0个频道中
Get PRO
十月 '21
+169
在0个频道中
Get PRO
九月 '21
+73
在0个频道中
Get PRO
八月 '21
+41
在0个频道中
Get PRO
七月 '21
+40
在0个频道中
Get PRO
六月 '21
+94
在0个频道中
Get PRO
五月 '21
+260
在0个频道中
日期
订阅者增长
提及
频道
27 七月+2
26 七月+11
25 七月+10
24 七月+20
23 七月+15
22 七月+2
21 七月+5
20 七月+2
19 七月+4
18 七月+3
17 七月+25
16 七月+4
15 七月+3
14 七月+3
13 七月+6
12 七月+2
11 七月+2
10 七月+1
09 七月+4
08 七月+4
07 七月0
06 七月+6
05 七月+10
04 七月+7
03 七月+7
02 七月+5
01 七月+5
频道帖子
Unternehmer im Gespräch mit Ulrich Siegmund, Oliver Kirchner, Martin Reichardt und Hans-Thomas Tillschneider in Halberstadt M
+2
Unternehmer im Gespräch mit Ulrich Siegmund, Oliver Kirchner, Martin Reichardt und Hans-Thomas Tillschneider in Halberstadt Moderation Marvin Friese Morgenstudio – organisiert vom Direktkandidaten Armin Friese im Wahlkreis 15 Ein herzliches Dankeschön an Armin Friese und seiner Frau Margret für die Organisation des vollständig ausgebuchten Unternehmertreffens am Vormittag in Halberstadt. Im Mittelpunkt standen wichtige Themen, die unsere Region und vor allem die Unternehmer vor Ort bewegen: Schule und Bildung, Migration, demografischer Wandel sowie die wirtschaftliche Entwicklung und die Zukunft unserer Unternehmen. Die Vorträge waren informativ und fanden große Aufmerksamkeit. Alle hörten gespannt zu und nutzten anschließend die Gelegenheit, Fragen zu stellen und miteinander ins direkte Gespräch zu kommen. Besonders interessant waren die persönlichen Erfahrungsberichte der Unternehmer und die zahlreichen Einzelgespräche. Dabei wurde offen und ehrlich darüber gesprochen, wo im unternehmerischen Alltag der Schuh drückt, welche Herausforderungen die Betriebe beschäftigen und welche Veränderungen dringend notwendig sind. Nochmals ein herzliches Dankeschön an die ganze Fam. Friese für die hervorragende Organisation und an alle Unternehmer und Teilnehmer für den offenen und konstruktiven Austausch!

2
Welch eine Freude ❤️
Welch eine Freude ❤️
1 004
3
没有文字...
1
4
Welch eine Freude ❤️
1
5
Fahrt mit Ulrich Siegmund auf den Brocken Was für ein besonderer Tag! Die Bahn war voll mit gut gelaunten Touristen, vielen K+3
Fahrt mit Ulrich Siegmund auf den Brocken Was für ein besonderer Tag! Die Bahn war voll mit gut gelaunten Touristen, vielen Kindern und mit unserer Gruppe. Es war warm und strahlender Sonnenschein. Ulrich Siegmund nahm sich Zeit, lief durch die Waggons, begrüßte bekannte und unbekannte Gesichter, hörte zu und hatte ein offenes Ohr für die Sorgen und Probleme der Menschen. Wegen der Waldbrandgefahr ging es zunächst mit der Diesellok hinauf. Unterwegs konnten wir sehen, wie sehr der Brocken und seine Wälder gelitten haben – ein Anblick, der nachdenklich stimmt. Man konnte aber auch gut erkennen, dass sich Mutter Natur sehr gut allein regenerieren kann, denn es wächst neues frisches Grün nach; Laub- und Nadelbäume gemischt. Die Zeit der Monokultur ist auf dem Brocken vorbei, dank seines Status als Nationalpark. Oben angekommen erwarteten uns viele weitere Begegnungen und herzliche Begrüßungen. Zuversicht, Zusammenhalt und unsere Vision 26 begleiteten diesen schönen Tag. Der Brocken bot eine wunderbare Aussicht, die nur unangenehm von den vielen Windradmonstern in der Ferne gestört wurde. Zurück ging es schließlich stilecht mit der Dampflok – ein ganz besonderer Abschluss. Ich danke von Herzen, dass ich bei diesem besonderen Tag dabei sein konnte.
1 295
6
Informationsstand mit unserem Direktkandidaten Dennis Möhring am 23.7.26 in Quedlinburg Ich war wieder einmal so positiv über+2
Informationsstand mit unserem Direktkandidaten Dennis Möhring am 23.7.26 in Quedlinburg Ich war wieder einmal so positiv überrascht, wie groß das Interesse und der Zuspruch waren. Die Bürger kamen ganz von selbst auf uns zu. Die meisten mussten wir gar nicht mehr von unseren Standpunkten überzeugen, sondern sie kamen, um sich für unsere gute Arbeit zu bedanken und ihrer Hoffnung auf eine baldige politische Wende zum Ausdruck zu bringen. Auch Besucher aus dem Saarland, NRW und Hessen, die einige schöne Tage in Quedlinburg verbringen, kamen mit uns ins Gespräch und sprachen uns Mut zu. Die Menschen verfolgen die aktuellen Entwicklungen sehr aufmerksam und hinterfragen zunehmend, was in unserem Land und durch die aktuelle Regierung passiert. Besonders spannend und zugleich nachdenklich stimmend waren die Gespräche mit besorgten Eltern über die aktuelle Situation an unseren Schulen. Dabei wurde deutlich, wie viele Sorgen und Fragen Familien im Alltag beschäftigen und wie wichtig es ist, ihnen zuzuhören und ihre Probleme ernst zu nehmen. Die Verunsicherung unserer Kinder bezüglich ihres angeborenen Geschlechts wurde ganz besonders stark kritisiert. Solche Begegnungen zeigen uns, wie wichtig der persönliche Austausch vor Ort ist. Keine Statistik und kein Beitrag im Internet kann das direkte Gespräch mit den Menschen ersetzen. Vielen Dank an alle, die heute zu uns gekommen sind, ihre Gedanken mit uns geteilt und sich die Zeit für ein Gespräch genommen haben. Genau dieser Austausch motiviert uns, trotz allem Widerstand weiterzumachen.
1 223
7
Corona-Ursprung – Die Protokolle der Vertuschung entlarven ein skandalöses Doppelspiel Neue Enthüllungen aus den USA erschütt
Corona-Ursprung – Die Protokolle der Vertuschung entlarven ein skandalöses Doppelspiel Neue Enthüllungen aus den USA erschüttern das offizielle Corona-Narrativ. Interne Chatprotokolle der Nachrichtenplattform Slack belegen, dass führende Wissenschaftler bereits Anfang 2020 massiv an einem natürlichen Ursprung von Sars-CoV-2 zweifelten, während sie diesen öffentlich als unumstößliche Wahrheit verkauften. Im Zentrum der Kritik stehen der Berliner Virologe Christian Drosten sowie die sogenannte Furin-Spaltstelle – ein genetisches Indiz für einen Laborursprung, das bereits 2018 Ziel von Experimenten in Wuhan war. Hierzu erklärt die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum, Mitglied im Gesundheitsausschuss: „Diese Protokolle entlarven ein skandalöses Doppelspiel: Während die Experten intern Alarm schlugen, wurde das Volk öffentlich mit einer Inszenierung hinters Licht geführt. Es ist unerträglich, dass Wissenschaftler wie Kristian Andersen, dessen Publikation als zentrale Belegstelle galt, um die Laborthese zurückzuweisen, intern die Wahrscheinlichkeit eines Laborunfalls hoch einschätzten, während sie nach außen das Bild einer rein natürlichen Entstehung suggerierten und sämtliche Kritiker als Verschwörungstheoretiker brandmarkten. Besonders perfide ist das Schweigen zur Furin-Spaltstelle. Ich habe die Bundesregierung direkt nach ihrem Kenntnisstand zu dieser genetischen Besonderheit und deren auffälliger Übereinstimmung mit einer patentierten Gensequenz von Moderna befragt (21/3236). Die Antwort der Bundesregierung war damals so kurz wie entlarvend: Man wisse angeblich nichts darüber. Doch dieses behördliche Nichtwissen entpuppt sich angesichts der neuen Enthüllungen als reine Schutzbehauptung. Die Protokolle belegen nämlich, dass die Expertenrunde bereits am 1. Februar 2020 über die Forschung am Wuhan-Institut sprach – und zwar unter Beteiligung von Christian Drosten. Laut den geleakten Chats findet es Kristian Andersen selbst „schwer zu glauben“, dass Drosten keine Kenntnis von der Wuhan-Forschung gehabt haben soll, da man in der gemeinsamen Telefonkonferenz darüber gesprochen habe. Da die Furin-Spaltstelle das zentrale Element dieser Forschung war, ist es völlig unglaubwürdig, dass der engste Berater der Bundesregierung in diesen Runden saß, während die Regierung heute behauptet, über die Hintergründe dieser Forschung keinerlei Erkenntnisse zu besitzen. Die AfD-Fraktion fordert eine sofortige und transparente Aufarbeitung dieser Widersprüche. Es geht um die Frage, ob die Bürger über die Risiken und Hintergründe der Forschung im Unklaren gelassen wurden. Die Bundesregierung muss erklären, wie ihre damalige Unkenntnis mit den heute bekannten internen Warnungen der Experten zusammenpasst. Die Mauer des Schweigens muss endlich fallen.“
1 057
8
Rechtsstaatlichkeit in Sachsen-Anhalt: Alle AfD-Direktkandidaten zur Landtagswahl 2026 zugelassen! Während das politische Est
Rechtsstaatlichkeit in Sachsen-Anhalt: Alle AfD-Direktkandidaten zur Landtagswahl 2026 zugelassen! Während das politische Establishment in diesem Land immer öfter versucht, die Opposition mit juristischen Taschenspielertricks kaltzustellen, kommt heute aus Sachsen-Anhalt ein klares Zeichen für Recht und Gesetz. In der ersten Sitzung des Kreiswahlausschusses wurden unsere Direktkandidaten Christian Ulrich Hecht, Armin Friese, Frank-Ronald Bischoff und Dennis Möhring für die Landtagswahl 2026 einstimmig und ohne jeden Vorbehalt zugelassen. Das ist kein bloßer Verwaltungsakt – es ist ein Sieg für die Demokratie! Denn schauen wir uns doch das Trauerspiel in anderen Bundesländern an: Es ist eine Ungeheuerlichkeit und ein handfester Skandal, dass Martin Sichert in Niedersachsen die Zulassung verweigert wurde. Eine unbequeme Opposition soll auf diese Weisemundtot gemacht werden. Während man sich in Sachsen-Anhalt strikt an Recht und Gesetz hält, erleben wir in Niedersachsen eine brandgefährliche Instrumentalisierung von Wahlprozessen. Demokratische Grundwerte werden durch derartige Willkürentscheidungen mit Füßen getreten. Wir werden uns diese Angriffe auf unser aktives und passives Wahlrecht nicht länger bieten lassen. Der Kreiswahlausschuss in Sachsen-Anhalt hat klar erkannt, dass eine politische Bewertung von Bewerbern rechtlich unzulässig ist – der politisch agierende Wahlausschuss in Niedersachsen muss in die Schranken gewiesen werden. Ich gratuliere unseren Kandidaten zur ordnungsgemäßen Zulassung. Wir gehen mit erhobenem Haupt in diesen Wahlkampf- gegen die Ausgrenzung, gegen die Willkür und für unsere Heimat. Holen wir uns unser Land zurück! Hören Sie sich selbst die Ungeheuerlichkeit an, mit der mein Kollege Martin Sichert in Niedersachsen zu kämpfen hat.
920
9
Ich bin auch dabei und freue mich auf Ihren Besuch!
Ich bin auch dabei und freue mich auf Ihren Besuch!
1 231
10
Teil 3/3 Und nun wie immer meine persönliche Einschätzung. Es ist mittlerweile unumstritten, dass die mRNA-Injektion zu keinem Zeitpunkt einen Fremdschutz herbeiführte. Dies war schon sehr frühzeitig bekannt. Die Nötigung zur sogenannten Solidarität mit den vulnerablen Personen durch diese Impfung war deshalb ein schwerer Eingriff in das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit des Artikels 2 des Grundgesetzes. Die vielen Schikanen, wie Testpflichten, Maskenpflicht, Quarantäne, Abstandsregeln u. v. m., die von oberster Stelle angewiesen und willfährig von den meisten „Chefs“ umgesetzt wurden, dienten in erster Linie dazu, „Folgebereitschaft“ für die Corona-Spritze herzustellen. In wessen Interesse das letztendlich war, kann man nur mutmaßen. Ich möchte noch weitergehen und den Druck, den viele Vorgesetzte auf ihre Untergebenen ausübten, nicht nur als einfache Nötigung, sondern als Erpressung bezeichnen. Wer bei Weigerung seine wirtschaftliche Lebensgrundlage verliert, dem wird im wahrsten Sinne des Wortes „die Pistole auf die Brust gesetzt“ und er befindet sich somit in einer ausweglosen Situation. Deshalb wären für mich Abwehrreaktionen, um dieser schwierigen Situation zu entkommen, selbst dann, wenn sie beweisbar stattgefunden hätten, als Akt der Selbstverteidigung einzustufen. Vor Gericht gestellt gehören die Menschen, die ihre Machtposition gegenüber Untergebenen ausgenutzt haben, um sie in eine solche Situation zu bringen. Dies ist nicht nur als moralisch verwerflich zu verurteilen, sondern zeigt auch noch den schlechten Charakter solcher Personen. Steffi sollte unverzüglich rehabilitiert und auf freien Fuß gesetzt werden. Solange es in diesem Staat jedoch Richter und Politiker gibt, die eine solche Behandlung unschuldiger Menschen „im Namen des Volkes“ gutheißen, wird das nicht passieren. Doch es werden wieder bessere Tage kommen. Dessen bin ich mir sicher. P.S. Ein letztes Wort an Steffi Liebe Steffi, du gehörst zu den starken Personen, die es geschafft haben, dem Impfdruck zu widerstehen. Damit hast du dir deine Gesundheit bewahrt, während Hunderttausende an den Schäden leiden. Das ist das Allerwichtigste. Die schweren Tage der Inhaftierung werden vorübergehen, und dann wünsche ich dir von ganzem Herzen, dass ihr euch euren Kinderwunsch bald erfüllen könnt. Es grüßt dich recht herzlich. Christina
19 591
11
Teil 2/3 Nach Ankunft in Nordenham wurden ihr zunächst erste Hafterleichterungen ermöglicht. Sie durfte zwei Stunden pro Woche die JVA zum Einkaufen und nochmals zwei Stunden zum Sport verlassen, wurde dabei jedoch zwecks Überprüfung „verfolgt“. Eine Vollzugsplankonferenz wurde nur nach einer gerichtlichen Beschwerde abgehalten – mit einer teilweise negativen Prognose. Inzwischen wurde ihr auch die 2. Stufe der Hafterleichterung gewährt. Sie ist aktuell „Freigänger“, was bedeutet, dass sie fünf Tage pro Woche an einer Tankstelle arbeitet, mit Spät- und Nachtschicht, und zweimal zwölf Stunden pro Monat Ausgang zur Familie bekommt. Die 3. Stufe, die Gewährung von Hafturlaub, erlaubt es, dass man zwei Tage im Monat nach Hause darf. Diese wurde ihr bisher ohne konkrete Begründung in der Vollzugsplankonferenz mit einer abstrakten Missbrauchsgefahr vom Leiter der JVA und seiner Stellvertreterin wiederholt verwehrt. Um Aussicht auf eine Reduzierung der Haftstrafe zu einer Halb- oder ¾-Strafe zu haben, ist es aber notwendige Voraussetzung, all diese Erleichterungen möglichst schnell zu bekommen. Außer der Behauptung einer möglichen Missbrauchsgefahr (wofür sollte der Hafturlaub missbraucht werden – für die Ausstellung von Impfpässen?) wirft man ihr, die einen Eid auf unser Grundgesetz geschworen hat, verfassungsfeindliches und rechtsextremes Gedankengut vor. Außerdem würde sie Verschwörungstheorien verbreiten und die Corona-Impfung ablehnen. Dies habe man den Diskussionen aus dem Chat entnehmen können. Dort tauschte man sich unter anderem darüber aus, dass dieser Impfstoff nicht ausreichend erforscht und nur ungenügend geprüft sei, dass diese Impfung die einzige sei, bei der man unterschreiben müsse, dass Bill Gates als Strippenzieher im Hintergrund agieren könnte … Alles Aussagen, die man zu dieser verrückten Corona-Zeit wahrscheinlich millionenfach in ähnlichen Worten und ähnlichen Chats lesen konnte. Letztendlich bedeutet das in meinen Augen, dass auch sie eine politische Gefangene ist, denn sie sitzt wegen ihrer Kritik an der Politik und einer anderen als der „Zeitgeistmeinung“ im Gefängnis. Sie ist Opfer einer Gesinnungsjustiz, denn Impfnachweise waren noch nie Urkunden. Sie wurden immer nur für den eigenen Nachweis des persönlichen allgemeinen Impfstatus ausgestellt. Aber im wohlklingenden Umdeuten von Worten und Schönreden von Dingen und Vorgängen ist das links-grüne Milieu wirklich begabt und erfinderisch. Das ist nun kurz zusammengefasst der aktuelle Stand zur Polizistin Steffi Ottens, einer jungen engagierten Frau, die lediglich ihre Gesundheit schützen, aber den Polizeidienst trotzdem nicht aufgeben wollte. Jetzt hätte ich fast noch etwas Wichtiges vergessen. Frau O. hatte sich, wie alle anderen Gefangenen auch, sehr auf meinen Besuch gefreut und mich dementsprechend herzlich empfangen. Das Personal hatte ihr allerdings von einer Besuchszusage mit der Begründung abgeraten, dass sich das negativ auf ihre Beurteilung auswirken könnte. Sehr interessant, oder?
17 140
12
POLIZISTIN IM GEFÄNGNIS – WEGEN CORONA? Teil 1/3 Gefängnisbesuch bei Frau Steffi O. in der JVA Nordenham, einer angeblich rec
POLIZISTIN IM GEFÄNGNIS – WEGEN CORONA? Teil 1/3 Gefängnisbesuch bei Frau Steffi O. in der JVA Nordenham, einer angeblich rechtsextremen und verfassungsfeindlichen Polizistin Die staatliche Verfolgung von Corona-Kritikern hat viele Gesichter, kennt unzählige Geschichten und genau so viele zerstörte Lebensläufe, Zukunftsträume und die zurückgelassene Illusion, in einem funktionierenden Rechtsstaat zu leben. Nun zur Geschichte der 36-jährigen Polizistin Steffi, wie sie sie mir bei meinem etwas mehr als einstündigen Besuch erzählte. Steffi übte ihren Beruf mit Leidenschaft aus und erhielt von ihrem Chef nur beste Beurteilungen – bis Corona alles veränderte. Die Repressalien in Form täglicher Testpflicht, die ihr Dienstvorgesetzter vor jedem Dienstantritt entgegen den damals geltenden Vorgaben (3 Testungen pro Woche) forderte, weil sie der COVID-19-Impfung kritisch gegenüberstand und diese ablehnte, ließen sie in einem privaten Chat über Alternativen nachdenken. Auch deshalb, weil sie sich nun endlich ihren Kinderwunsch erfüllen wollte – die biologische Uhr tickt schließlich unerbittlich und unaufhaltsam. Eine ganz spezielle Spezies Mensch hat die Corona-Zeit auch wiederbelebt – den Denunzianten, der unter ganz bestimmten historischen Voraussetzungen immer wieder in Erscheinung tritt. Steffis Chef, der sich zuvor immer nur lobend über sie geäußert hatte, hegte aber Zweifel an den von ihr vorgelegten Testnachweisen und erwirkte eine Hausdurchsuchung – ohne Erfolg, jedoch unter rechtswidriger Mitnahme aller elektronischen Geräte. Beim Ausforschen des Handys stießen die Ermittler auf einen Chat, in dem sich u. a. darüber ausgetauscht wurde, ob und wie man einen Impfausweis bekommen könnte – ohne konkretes Ergebnis. Das genügte für eine erneute Hausdurchsuchung, bei der man nun Impfausweisen auf der Spur war – ebenso erfolglos. Gefunden hat man nur einen Genesenenausweis! Keine Beweise, keine Tatmittel (z. B. Fälscherutensilien), kein Geldfluss – dennoch erhielt Steffi im November 2024 ein 40-seitiges Urteil vom LG Stade, das auf reinen „zusammengebastelten“ Indizien beruht, bei dem fast die Hälfte der ursprünglichen Anklagepunkte eingestellt wurde und in dem auch kein genaues Datum genannt werden konnte, weshalb man einen Zeitraum für die angeblichen Straftaten angab, nämlich von Mai 2021 bis Februar 2022. 2,5 Jahre wegen Ausstellung gefälschter Impfausweise für Freunde und Bekannte, was als „gewerbsmäßige Urkundenfälschung in besonders schwerem Fall“ gewertet wurde. Die eingereichte Revision wurde im September 2025 abgelehnt und das Strafmaß bestätigt. Trotz erzielter Teilerfolge wurde die Haftstrafe nicht reduziert oder zur Bewährung ausgesetzt. Mit ihr wurden sechs weitere Polizisten aus dem Chat angeklagt, bei vier anderen Personen erfolgte eine Verfahrenseinstellung. Auch bei deren Hausdurchsuchungen wurde kein einziger verwertbarer Beweis gefunden. Steffi sollte im November 2025 ihre Haftstrafe antreten, beantragte jedoch mehrfach Haftaufschub, der immer abgelehnt wurde, u. a. von dem Richter, der sie verurteilt hatte. Anfang Februar 2026 wurde sie ohne weitere Ankündigung von ihren Kollegen zu Hause abgeholt und in den geschlossenen Frauenvollzug nach Vechta verbracht. Auch bei ihr war es wie bei vielen anderen Gefangenen, die ich schon besuchte – sie war für acht Tage spurlos verschwunden. Niemand wusste, wo sie sich aufhielt. Was für eine psychische Folter für die Angehörigen!! Bei der Aufnahme musste sie sich vollständig nackt ausziehen und wurde gründlich untersucht. Glücklicherweise erhielt Steffi eine Einzelzelle, weil sie Nichtraucherin ist. Beim Aufnahmeverfahren mit psychosozialer Beurteilung wurde sie aufgefordert, ihre Tat zu bereuen und aufzuarbeiten. Am 26.03.2026 wurde sie auf eigenen Wunsch und Antrag in die JVA Nordenham verlegt, weil sie dort auf Hafterleichterung hoffte.
16 878
13
Teil 3/3 Und nun wie immer meine persönliche Einschätzung. Es ist mittlerweile unumstritten, dass die mRNA-Injektion zu keinem Zeitpunkt einen Fremdschutz herbeiführte. Dies war schon sehr frühzeitig bekannt. Die Nötigung zur sogenannten Solidarität mit den vulnerablen Personen durch diese Impfung war deshalb ein schwerer Eingriff in das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit des Artikels 2 des Grundgesetzes. Die vielen Schikanen, wie Testpflichten, Maskenpflicht, Quarantäne, Abstandsregeln u. v. m., die von oberster Stelle angewiesen und willfährig von den meisten „Chefs“ umgesetzt wurden, dienten in erster Linie dazu, „Folgebereitschaft“ für die Corona-Spritze herzustellen. In wessen Interesse das letztendlich war, kann man nur mutmaßen. Ich möchte noch weitergehen und den Druck, den viele Vorgesetzte auf ihre Untergebenen ausübten, nicht nur als einfache Nötigung, sondern als Erpressung bezeichnen. Wer bei Weigerung seine wirtschaftliche Lebensgrundlage verliert, dem wird im wahrsten Sinne des Wortes „die Pistole auf die Brust gesetzt“ und er befindet sich somit in einer ausweglosen Situation. Deshalb wären für mich Abwehrreaktionen, um dieser schwierigen Situation zu entkommen, selbst dann, wenn sie beweisbar stattgefunden hätten, als Akt der Selbstverteidigung einzustufen. Vor Gericht gestellt gehören die Menschen, die ihre Machtposition gegenüber Untergebenen ausgenutzt haben, um sie in eine solche Situation zu bringen. Dies ist nicht nur als moralisch verwerflich zu verurteilen, sondern zeigt auch noch den schlechten Charakter solcher Personen. Steffi sollte unverzüglich rehabilitiert und auf freien Fuß gesetzt werden. Solange es in diesem Staat jedoch Richter und Politiker gibt, die eine solche Behandlung unschuldiger Menschen „im Namen des Volkes“ gutheißen, wird das nicht passieren. Doch es werden wieder bessere Tage kommen. Dessen bin ich mir sicher. P.S. Ein letztes Wort an Steffi Liebe Steffi, du gehörst zu den starken Personen, die es geschafft haben, dem Impfdruck zu widerstehen. Damit hast du dir deine Gesundheit bewahrt, während Hunderttausende an den Schäden leiden. Das ist das Allerwichtigste. Die schweren Tage der Inhaftierung werden vorübergehen, und dann wünsche ich dir von ganzem Herzen, dass ihr euch euren Kinderwunsch bald erfüllen könnt. Es grüßt dich recht herzlich. Christina
97
14
Teil 2/3 Nach Ankunft in Nordenham wurden ihr zunächst erste Hafterleichterungen ermöglicht. Sie durfte zwei Stunden pro Woche die JVA zum Einkaufen und nochmals zwei Stunden zum Sport verlassen, wurde dabei jedoch zwecks Überprüfung „verfolgt“. Eine Vollzugsplankonferenz wurde nur nach einer gerichtlichen Beschwerde abgehalten – mit einer teilweise negativen Prognose. Inzwischen wurde ihr auch die 2. Stufe der Hafterleichterung gewährt. Sie ist aktuell „Freigänger“, was bedeutet, dass sie fünf Tage pro Woche an einer Tankstelle arbeitet, mit Spät- und Nachtschicht, und zweimal zwölf Stunden pro Monat Ausgang zur Familie bekommt. Die 3. Stufe, die Gewährung von Hafturlaub, erlaubt es, dass man zwei Tage im Monat nach Hause darf. Diese wurde ihr bisher ohne konkrete Begründung in der Vollzugsplankonferenz mit einer abstrakten Missbrauchsgefahr vom Leiter der JVA und seiner Stellvertreterin wiederholt verwehrt. Um Aussicht auf eine Reduzierung der Haftstrafe zu einer Halb- oder ¾-Strafe zu haben, ist es aber notwendige Voraussetzung, all diese Erleichterungen möglichst schnell zu bekommen. Außer der Behauptung einer möglichen Missbrauchsgefahr (wofür sollte der Hafturlaub missbraucht werden – für die Ausstellung von Impfpässen?) wirft man ihr, die einen Eid auf unser Grundgesetz geschworen hat, verfassungsfeindliches und rechtsextremes Gedankengut vor. Außerdem würde sie Verschwörungstheorien verbreiten und die Corona-Impfung ablehnen. Dies habe man den Diskussionen aus dem Chat entnehmen können. Dort tauschte man sich unter anderem darüber aus, dass dieser Impfstoff nicht ausreichend erforscht und nur ungenügend geprüft sei, dass diese Impfung die einzige sei, bei der man unterschreiben müsse, dass Bill Gates als Strippenzieher im Hintergrund agieren könnte … Alles Aussagen, die man zu dieser verrückten Corona-Zeit wahrscheinlich millionenfach in ähnlichen Worten und ähnlichen Chats lesen konnte. Letztendlich bedeutet das in meinen Augen, dass auch sie eine politische Gefangene ist, denn sie sitzt wegen ihrer Kritik an der Politik und einer anderen als der „Zeitgeistmeinung“ im Gefängnis. Sie ist Opfer einer Gesinnungsjustiz, denn Impfnachweise waren noch nie Urkunden. Sie wurden immer nur für den eigenen Nachweis des persönlichen allgemeinen Impfstatus ausgestellt. Aber im wohlklingenden Umdeuten von Worten und Schönreden von Dingen und Vorgängen ist das links-grüne Milieu wirklich begabt und erfinderisch. Das ist nun kurz zusammengefasst der aktuelle Stand zur Polizistin Steffi Ottens, einer jungen engagierten Frau, die lediglich ihre Gesundheit schützen, aber den Polizeidienst trotzdem nicht aufgeben wollte. Jetzt hätte ich fast noch etwas Wichtiges vergessen. Frau O. hatte sich, wie alle anderen Gefangenen auch, sehr auf meinen Besuch gefreut und mich dementsprechend herzlich empfangen. Das Personal hatte ihr allerdings von einer Besuchszusage mit der Begründung abgeraten, dass sich das negativ auf ihre Beurteilung auswirken könnte. Sehr interessant, oder?
828
15
POLIZISTIN IM GEFÄNGNIS – WEGEN CORONA? Teil 1/3 Gefängnisbesuch bei Frau Steffi O. in der JVA Nordenham, einer angeblich rec
POLIZISTIN IM GEFÄNGNIS – WEGEN CORONA? Teil 1/3 Gefängnisbesuch bei Frau Steffi O. in der JVA Nordenham, einer angeblich rechtsextremen und verfassungsfeindlichen Polizistin Die staatliche Verfolgung von Corona-Kritikern hat viele Gesichter, kennt unzählige Geschichten und genau so viele zerstörte Lebensläufe, Zukunftsträume und die zurückgelassene Illusion, in einem funktionierenden Rechtsstaat zu leben. Nun zur Geschichte der 36-jährigen Polizistin Steffi, wie sie sie mir bei meinem etwas mehr als einstündigen Besuch erzählte. Steffi übte ihren Beruf mit Leidenschaft aus und erhielt von ihrem Chef nur beste Beurteilungen – bis Corona alles veränderte. Die Repressalien in Form täglicher Testpflicht, die ihr Dienstvorgesetzter vor jedem Dienstantritt entgegen den damals geltenden Vorgaben (3 Testungen pro Woche) forderte, weil sie der COVID-19-Impfung kritisch gegenüberstand und diese ablehnte, ließen sie in einem privaten Chat über Alternativen nachdenken. Auch deshalb, weil sie sich nun endlich ihren Kinderwunsch erfüllen wollte – die biologische Uhr tickt schließlich unerbittlich und unaufhaltsam. Eine ganz spezielle Spezies Mensch hat die Corona-Zeit auch wiederbelebt – den Denunzianten, der unter ganz bestimmten historischen Voraussetzungen immer wieder in Erscheinung tritt. Steffis Chef, der sich zuvor immer nur lobend über sie geäußert hatte, hegte aber Zweifel an den von ihr vorgelegten Testnachweisen und erwirkte eine Hausdurchsuchung – ohne Erfolg, jedoch unter rechtswidriger Mitnahme aller elektronischen Geräte. Beim Ausforschen des Handys stießen die Ermittler auf einen Chat, in dem sich u. a. darüber ausgetauscht wurde, ob und wie man einen Impfausweis bekommen könnte – ohne konkretes Ergebnis. Das genügte für eine erneute Hausdurchsuchung, bei der man nun Impfausweisen auf der Spur war – ebenso erfolglos. Gefunden hat man nur einen Genesenenausweis! Keine Beweise, keine Tatmittel (z. B. Fälscherutensilien), kein Geldfluss – dennoch erhielt Steffi im November 2024 ein 40-seitiges Urteil vom LG Stade, das auf reinen „zusammengebastelten“ Indizien beruht, bei dem fast die Hälfte der ursprünglichen Anklagepunkte eingestellt wurde und in dem auch kein genaues Datum genannt werden konnte, weshalb man einen Zeitraum für die angeblichen Straftaten angab, nämlich von Mai 2021 bis Februar 2022. 2,5 Jahre wegen Ausstellung gefälschter Impfausweise für Freunde und Bekannte, was als „gewerbsmäßige Urkundenfälschung in besonders schwerem Fall“ gewertet wurde. Die eingereichte Revision wurde im September 2025 abgelehnt und das Strafmaß bestätigt. Trotz erzielter Teilerfolge wurde die Haftstrafe nicht reduziert oder zur Bewährung ausgesetzt. Mit ihr wurden sechs weitere Polizisten aus dem Chat angeklagt, bei vier anderen Personen erfolgte eine Verfahrenseinstellung. Auch bei deren Hausdurchsuchungen wurde kein einziger verwertbarer Beweis gefunden. Steffi sollte im November 2025 ihre Haftstrafe antreten, beantragte jedoch mehrfach Haftaufschub, der immer abgelehnt wurde, u. a. von dem Richter, der sie verurteilt hatte. Anfang Februar 2026 wurde sie ohne weitere Ankündigung von ihren Kollegen zu Hause abgeholt und in den geschlossenen Frauenvollzug nach Vechta verbracht. Auch bei ihr war es wie bei vielen anderen Gefangenen, die ich schon besuchte – sie war für acht Tage spurlos verschwunden. Niemand wusste, wo sie sich aufhielt. Was für eine psychische Folter für die Angehörigen!! Bei der Aufnahme musste sie sich vollständig nackt ausziehen und wurde gründlich untersucht. Glücklicherweise erhielt Steffi eine Einzelzelle, weil sie Nichtraucherin ist. Beim Aufnahmeverfahren mit psychosozialer Beurteilung wurde sie aufgefordert, ihre Tat zu bereuen und aufzuarbeiten. Am 26.03.2026 wurde sie auf eigenen Wunsch und Antrag in die JVA Nordenham verlegt, weil sie dort auf Hafterleichterung hoffte.
770
16
Ich bin dabei und freue mich auf euren Besuch!
Ich bin dabei und freue mich auf euren Besuch!
516
17
Biologische Fakten statt Gender-Ideologie: Schutzräume für Frauen sind nicht verhandelbar! Die Berichte über die Verlegung ei
Biologische Fakten statt Gender-Ideologie: Schutzräume für Frauen sind nicht verhandelbar! Die Berichte über die Verlegung einer Transperson in ein thüringisches Frauengefängnis wollte ich erst gar nicht glauben. Doch sie sind wahr. Hier wurde ein biologischer Mann, der wegen schwersten sexuellen Missbrauchs zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt wurde, in den geschützten Raum weiblicher Gefangener verbracht. Wer auch immer diese Entscheidung getroffen hat – er gehört hinter Gitter, denn er setzt Frauen bewusst und wissentlich einer riesengroßen Gefahr aus. Einen vorbestraften Sexualstraftäter in ein Frauengefängnis zu bringen, kommt einer vorsätzlichen Körperverletzung an den dort inhaftierten Frauen gleich. Frauengefängnisse wurden als geschützte Räume geschaffen, um weibliche Gefangene vor männlicher Gewalt und Übergriffen zu bewahren. Wenn nun die Politik eine Ideologie über diese Realität stellt, wird dieser Schutzraum vorsätzlich zerstört. Die Verantwortlichen nehmen massive psychische und physische Belastungen der Insassinnen billigend in Kauf. Diese Verlegung muss sofort rückgängig gemacht werden, bevor etwas Schlimmes passiert! Der Fall in Thüringen entlarvt das ganze Ausmaß eines Irrwegs, der das Selbstbestimmungsgesetz über den Schutz von Frauenrechten stellt. Besonders perfide wird die Situation durch die offensichtliche Doppelmoral der Justizbehörden: Während man einen gefährlichen Straftäter zum Schutzobjekt ideologischer Experimente macht, wird im Fall von Marla Svenja Liebig – einer Person mit der angeblich „falschen“ politischen Gesinnung, die niemandem etwas zuleide getan hat – plötzlich hart durchgegriffen und eine Unterbringung im Männerstrafvollzug angeordnet. Diese Heuchelei zeigt, dass es hier nicht um Recht, sondern um politische Willkür geht. Wir fordern ein sofortiges Ende dieser unverantwortlichen Experimente in unseren Justizvollzugsanstalten. Frauenräume müssen biologischen Männern – ungeachtet ihrer „gefühlten Identität“ – konsequent verwehrt bleiben! https://www.welt.de/vermischtes/article6a5e31a8dde33743432a6b7b/thueringen-transperson-wird-in-frauengefaengnis-verlegt-cdu-ministerin-kuendigt-konsequenzen-an.html
1 076
18
Teil 2/2 🇺🇸 Delegationsreise nach Washington, D.C. Reisebericht – Mittwoch, 16.07.2026 Teilnahme an einer Sitzung des Gesun+5
Teil 2/2 🇺🇸 Delegationsreise nach Washington, D.C. Reisebericht – Mittwoch, 16.07.2026 Teilnahme an einer Sitzung des Gesundheitsausschusses Die Delegation nahm an einer Sitzung des House Committee on Energy and Commerce mit Schwerpunkt Gesundheit teil. Behandelt wurden die Bekämpfung des Fentanyl-Missbrauchs, entsprechende Gesetzgebung, Kritik am beschleunigten Verfahren sowie eine Anhörung zur Stärkung der USA als Standort der Arzneimittelproduktion und der FDA. Gespräch mit Congressman Morgan Griffith Gemeinsam mit seinem Mitarbeiter Davis McCall wurden die Corona-Aufarbeitung, Auswirkungen der Impfkampagnen sowie Chancen und Risiken der Digitalisierung erörtert. Zum Abschluss wurde das mitgeführte Buchgeschenk überreicht. Arbeitsessen mit James E. Ehrtman III Der ehemalige CIA-Mitarbeiter erläuterte seine Einschätzungen zum Ursprung von SARS-CoV-2, zur Gain-of-Function-Forschung sowie zu den politischen, wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Risiken unzureichend kontrollierter Hochrisikoforschung. Zudem berichtete er von seiner öffentlichen Anhörung vor dem US-Senat zu diesem Thema. Gespräch bei Nehigian Strategies Mit Kate Nehigian wurden strategische Fragen der Regierungsbildung, die Ernennung von Robert F. Kennedy Jr., Politikmarketing sowie die politische Entwicklung in Deutschland und den USA diskutiert. Außerdem wurde eine mögliche Zusammenarbeit erörtert. Arbeitsessen mit Congresswoman Anna Paulina Luna Im Capitol Hill Club wurden die Lage der AfD-Bundestagsfraktion, die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands sowie aktuelle politische Herausforderungen besprochen. Das Essen erfolgte auf Einladung von Anna Paulina Luna. Besuch des Pentagon Memorial Am Abend traf die Delegation den Zwei-Sterne-General Major General John M. Dreska von der US Army. Nach dem Besuch des Pentagon Memorial entwickelte sich ein ausführliches Gespräch über 9/11, Sicherheits- und Verteidigungspolitik sowie den Russland-Ukraine-Krieg. Anschließend kehrte ein Teil der Delegation mit einem Privatfahrzeug, Martin Sichert und Kay-Uwe Ziegler mit der Washingtoner Metro, zum Hotel zurück.
1 426
19
Teil 1/2 🇺🇸 Delegationsreise nach Washington, D.C. Reisebericht – Dienstag, 15.07.2026 Gespräch mit Congressman Troy Balder+4
Teil 1/2 🇺🇸 Delegationsreise nach Washington, D.C. Reisebericht – Dienstag, 15.07.2026 Gespräch mit Congressman Troy Balderson Der erste Gesprächstermin des Tages fand im Rayburn House Office Building mit Congressman Troy Balderson statt. Seit 2018 vertritt er den 12. Kongresswahlbezirk des Bundesstaates Ohio im US-Repräsentantenhaus und ist Mitglied des Unterausschusses Gesundheit des Ausschusses für Energie und Handel. Begleitet wurde das Treffen von seiner Mitarbeiterin Lucy Flowers. Nach einer Vorstellungsrunde tauschten sich beide Seiten ausführlich über die Aufarbeitung der Corona-Zeit aus. Ein Schwerpunkt war der Sonderweg Floridas mit weitgehendem Verzicht auf Lockdowns und Geschäftsschließungen sowie die dortigen Erfahrungen. Die Delegation stellte die Arbeit der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages vor und diskutierte unterschiedliche politische Ansätze der Pandemieaufarbeitung. Arbeitsgespräch im Capitol Hill Club Beim anschließenden Arbeitsessen mit Michael J. Daugherty, Autor des Buches The Devil Inside the Beltway, standen Deep-State-Strukturen, Korruption, politische Einflussnahme sowie Vergleiche zwischen den Entwicklungen in den USA und Deutschland im Mittelpunkt. Gespräch mit Congressman Earl L. „Buddy“ Carter Mit Congressman Buddy Carter wurden die Situation von Ärzten während der Corona-Zeit, die Rolle der WHO sowie Chancen und Risiken der Digitalisierung des Gesundheitswesens diskutiert. Es entwickelte sich ein intensiver fachlicher Austausch. Gespräch mit Congresswoman Anna Paulina Luna Nach einer Vorstellungsrunde wurden die Corona-Aufarbeitung, Antifa, der Einfluss linker NGOs, Wahlorganisation, internationale Klimapolitik, historische Bezüge zum MK-Ultra-Programm sowie die Situation verurteilter deutscher Ärzte im Zusammenhang mit Maskenattesten und Impfnachweisen diskutiert. Das Gespräch war außergewöhnlich offen und gehörte zu den inhaltlich wertvollsten Terminen der Reise, da auch eine konkrete Zusammenarbeit vereinbart wurde. Beeindruckend waren zudem die unterirdischen Verbindungsgänge unter dem Kapitol einschließlich der Zugverbindung. Arbeitsessen Den Abschluss des Tages bildete ein Arbeitsessen im Bistro Cacao mit Leland Lehrman, ehemaliger Mitarbeiter im MAGA-Team, und Steve Brignoli, CEO von Beyond SOF. Dabei wurden die Eindrücke des Tages vertieft. Gegen 21:00 Uhr endete das offizielle Programm.
1 286
20
https://youtube.com/shorts/PXPRjBoGo5w?is=CUlKR-3iV8gfa6m2 Eine wunderbare Nachricht zum Sonntagabend 😍
2 605
Klartext von Dr. Christina Baum MdB - Telegram 频道 @klartextbaum 的统计与分析