Das Kriegstagebuch
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Hier werden euch Kriegstagebücher und Neuerscheinungen vorgestellt. Zusätzlich erhaltet ihr Informationen über Zeitzeugen und Ritterkreuzträger und deren Geschichten. Aber auch Kriegsschauplätze und Soldatenfriedhöfe werde thematisiert.
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Buchempfehlung!
Fritz Fuchs – Statt Abitur zur Waffen- . . . .
Im vorliegenden Buch berichtet der – zuletzt im Rang eines Unterscharführers stehende – Panzersoldat, Fritz Fuchs, über seine Kriegszeit, die er freiwillig in den Reihen der Waffen-. . . . erlebte.
Nach seiner Ausbildung in Weimar und Erfurt erlebte er als Richtschütze in der 3. .... -Division „Totenkopf“ Einsätze in Südfrankreich, Rußland und zum Kriegsende schließlich in Ungarn und der Ostmark.
Seine Erlebnisse während dieser Zeit schildert er mit viel Witz und klassischem Landserhumor, findet aber auch ernste Worte zum Soldatenalltag.
116 Seiten, Broschur geklebt, mit etlichen Bildern und Dokumenten
Preis: 15,00 EUR
Bestellung bitte an: traditionsbuchreihe2013@googlemail.com
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Buchempfehlung!
Fritz Fuchs – Statt Abitur zur Waffen- . . . .
Im vorliegenden Buch berichtet der – zuletzt im Rang eines Unterscharführers stehende – Panzersoldat, Fritz Fuchs, über seine Kriegszeit, die er freiwillig in den Reihen der Waffen-. . . . erlebte.
Nach seiner Ausbildung in Weimar und Erfurt erlebte er als Richtschütze in der 3. .... -Division „Totenkopf“ Einsätze in Südfrankreich, Rußland und zum Kriegsende schließlich in Ungarn und der Ostmark.
Seine Erlebnisse während dieser Zeit schildert er mit viel Witz und klassischem Landserhumor, findet aber auch ernste Worte zum Soldatenalltag.
116 Seiten, Broschur geklebt, mit etlichen Bildern und Dokumenten
Preis: 15,00 EUR
Bestellung bitte an: traditionsbuchreihe2013@googlemail.com
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Unsere Veteranen unvergessen
V.l.. Hans Findeisen T-Division, Otto Altmann T-Division und der Westländer/Frundsberger Ulrich Franz auf einer Vortragsveranstaltung in Berlin.
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Buchempfehlung!
Erich Bock
Mit dem Deutschen Kreuz in Gold beim Panzerregiment 5 »Wiking«
„Diese gelebte und erlebte Kameradschaft hat die bitteren Narben des Krieges verheilen lassen. Geblieben ist die unauslöschliche Erinnerung und die Achtung voreinander, geblieben ist aber vor allem die Erinnerung an unsere gefallenen Kameraden.“
Diese Worte stammen von Hstf. Willi Hein, dem Kompaniechef Erich Bocks. Sie sind die Grundlage dieser interessanten Soldatenbiographie.
Die kleine Soldatenbiographie des Wiking-Panzermannes besticht durch viele Details, seltene Dokumente und Fotos. Der untadelige Oberscharführer Bock kämpfte im Osten und überlebte Tscherkassy.
68 Seiten, Broschur, mit etlichen Bildern
12,00 EUR (incl. Porto innerhalb Deutschland)
Bei Interesse eine kurze Mail an: traditionsbuchreihe2013@googlemail.com
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uchempfehlung!
Erich Bock
Mit dem Deutschen Kreuz in Gold beim Panzerregiment 5 »Wiking«
„Diese gelebte und erlebte Kameradschaft hat die bitteren Narben des Krieges verheilen lassen. Geblieben ist die unauslöschliche Erinnerung und die Achtung voreinander, geblieben ist aber vor allem die Erinnerung an unsere gefallenen Kameraden.“
Diese Worte stammen von Hstf. Willi Hein, dem Kompaniechef Erich Bocks. Sie sind die Grundlage dieser interessanten Soldatenbiographie.
Die kleine Soldatenbiographie des Wiking-Panzermannes besticht durch viele Details, seltene Dokumente und Fotos. Der untadelige Oberscharführer Bock kämpfte im Osten und überlebte Tscherkassy.
68 Seiten, Broschur, mit etlichen Bildern
12,00 EUR (incl. Porto innerhalb Deutschland)
Bei Interesse eine kurze Mail an: traditionsbuchreihe2013@googlemail.com
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Buchempfehlung!
Erich Bock
Mit dem Deutschen Kreuz in Gold beim Panzerregiment 5 »Wiking«
„Diese gelebte und erlebte Kameradschaft hat die bitteren Narben des Krieges verheilen lassen. Geblieben ist die unauslöschliche Erinnerung und die Achtung voreinander, geblieben ist aber vor allem die Erinnerung an unsere gefallenen Kameraden.“
Diese Worte stammen von Hstf. Willi Hein, dem Kompaniechef Erich Bocks. Sie sind die Grundlage dieser interessanten Soldatenbiographie.
Die kleine Soldatenbiographie des Wiking-Panzermannes besticht durch viele Details, seltene Dokumente und Fotos. Der untadelige Oberscharführer Bock kämpfte im Osten und überlebte Tscherkassy.
68 Seiten, Broschur, mit etlichen Bildern
12,00 EUR (incl. Porto innerhalb Deutschland)
Bei Interesse eine kurze Mail an: traditionsbuchreihe2013@googlemail.com
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Buchempfehlung!
Erich Bock
Mit dem Deutschen Kreuz in Gold beim Panzerregiment 5 »Wiking«
„Diese gelebte und erlebte Kameradschaft hat die bitteren Narben des Krieges verheilen lassen. Geblieben ist die unauslöschliche Erinnerung und die Achtung voreinander, geblieben ist aber vor allem die Erinnerung an unsere gefallenen Kameraden.“
Diese Worte stammen von Hstf. Willi Hein, dem Kompaniechef Erich Bocks. Sie sind die Grundlage dieser interessanten Soldatenbiographie.
Die kleine Soldatenbiographie des Wiking-Panzermannes besticht durch viele Details, seltene Dokumente und Fotos. Der untadelige Oberscharführer Bock kämpfte im Osten und überlebte Tscherkassy.
68 Seiten, Broschur, mit etlichen Bildern
12,00 EUR (incl. Porto innerhalb Deutschland)
Bei Interesse eine kurze Mail an: traditionsbuchreihe2013@googlemail.com
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Wanderung auf den Schattberg-Westgipfel in den Kitzbüheler Alpen oberhalb von Saalbach-Hinterglemm im Salzburger Land.
Einen Dank für die Zusendung an Toto.
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Buchneuerscheinung!
Als Feldwebel beim Luftgau-Nachrichtenregiment 17
Vom Polenfeldzug über Russland bis zum Balkanrückmarsch
Dieses Buch erzählt die Geschichte von Soldat Pregler aus Bregenz, dessen Weg ihn durch die wichtigsten Schauplätze des Zweiten Weltkriegs führte, vom Polenfeldzug über den Westwall bis hin zu geheimen Einsätzen auf dem Balkan und den harten Kämpfen an der Ostfront. Als Angehöriger des Luftgau-Nachrichtenregiments 17 war er für die Führung des Luftkrieges verantwortlich. Vom Führerhauptquartier „Felsennest“ aus überwachte er den Luftraum, später folgten Einsätze in Dänemark und Rumänien. Dort nahm er an einer verdeckten Operation teil, getarnt als Mitarbeiter der Lorenz AG, deren wahre Aufgabe im Schutz der rumänischen Ölgebiete lag. In Russland unterstützte er die Jagdflieger des Jagdgeschwaders 77 per Funk. Dabei geriet er immer wieder zwischen die Fronten. Zu seinen prägendsten Erlebnissen gehörten der Durchbruch aus dem Kessel von Isjum und die Kämpfe um Charkow. Nach weiteren Einsätzen auf dem Balkan und dem verlustreichen Rückzug geriet Pregler am 12. Mai 1945 in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Kurz darauf kehrte er nach Bregenz zurück, geprägt von einem Krieg, der ihn durch halb Europa geführt hatte.
222 Seiten, mit etlichen Bildern und Dokumenten, A5 Format im Festeinband
20,00 EUR (incl. Porto innerhalb Deutschlands)
Bei Interesse eine kurze Mail an: traditionsbuchreihe2013@googlemail.com
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Buchneuerscheinung!
Als Feldwebel beim Luftgau-Nachrichtenregiment 17
Vom Polenfeldzug über Russland bis zum Balkanrückmarsch
Dieses Buch erzählt die Geschichte von Soldat Pregler aus Bregenz, dessen Weg ihn durch die wichtigsten Schauplätze des Zweiten Weltkriegs führte, vom Polenfeldzug über den Westwall bis hin zu geheimen Einsätzen auf dem Balkan und den harten Kämpfen an der Ostfront. Als Angehöriger des Luftgau-Nachrichtenregiments 17 war er für die Führung des Luftkrieges verantwortlich. Vom Führerhauptquartier „Felsennest“ aus überwachte er den Luftraum, später folgten Einsätze in Dänemark und Rumänien. Dort nahm er an einer verdeckten Operation teil, getarnt als Mitarbeiter der Lorenz AG, deren wahre Aufgabe im Schutz der rumänischen Ölgebiete lag. In Russland unterstützte er die Jagdflieger des Jagdgeschwaders 77 per Funk. Dabei geriet er immer wieder zwischen die Fronten. Zu seinen prägendsten Erlebnissen gehörten der Durchbruch aus dem Kessel von Isjum und die Kämpfe um Charkow. Nach weiteren Einsätzen auf dem Balkan und dem verlustreichen Rückzug geriet Pregler am 12. Mai 1945 in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Kurz darauf kehrte er nach Bregenz zurück, geprägt von einem Krieg, der ihn durch halb Europa geführt hatte.
222 Seiten, mit etlichen Bildern und Dokumenten, A5 Format im Festeinband
20,00 EUR (incl. Porto innerhalb Deutschlands)
Bei Interesse eine kurze Mail an: traditionsbuchreihe2013@googlemail.com
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Buchempfehlung!
Ritterkreuzträger Heinrich Gerlach
„Unternehmen Eiche“
Die Befreiung von Benito Mussolini
Als Transportflieger der Luftwaffe war Hauptmann Heinrich Gerlach an vielen Einsätzen beteiligt und auf Grund seiner herausragenden fliegerischen Leistungen, wurde er für das „Unternehmen Eiche“ ausgewählt. Am 12. September 1943, unmittelbar nach der Befreiung von Mussolini aus dem Hotel Campo Imperatore im Gebirgszug Gran Sasso, war er es, der Benito Mussolini und Otto Skorzeny in seinem Aufklärungsflugzeug Fieseler Storch ausgeflogen hat. Für seine Teilnahme wurde Hauptmann Heinrich Gerlach am 19. September 1943 mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet.
Erstmalig werden in diesem Buch die aus dem Familienbesitz stammenden persönlichen Aufzeichnungen über die Vorbereitung und seinen Einsatz beim „Unternehmen Eiche“ veröffentlicht.
136 Seiten, etliche Bilder und Dokumente, A 5 Format
20,00 EUR
Bitte Interesse eine kurze Mail an: traditionsbuchreihe2013@googlemail.com
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"Die alte Garde"
-Hauptmann Max Herzbach (1914-2002) aus Drewitz/Brandenburg vom Fallschirmjäger-Regiment 7
Ritterkreuz am 13.09.1944 bei den Kämpfen um die Festung Brest.
Hstuf. Henri-Joseph Fenet (1919-2002) aus Ceyzeriat/Frankreich vom Sturmbataillon der "Charlemagne"
Ritterkreuz am 29.04.1945, verliehen im Bunker der Reichskanzlei. Mit seinen Franzosen verteidigte er den Bereich Regierungsviertel.
-Oberstleutnant der Wehrmacht und der Bundeswehr Walther Neuer (1910-1999) aus Berlin von der Panzerabteilung 118
Er erhielt als Major und Führer einer Kampfgruppe im Raum Ploesti, dem rumänischen Ölfördergebiet, am 05.11.1944 das Ritterkreuz
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„Ich will zurück zu meinen Soldaten!“
Als Generalleutnant Eberhard Thunert im Januar 1943 aus dem Kessel von Schlacht von Stalingrad ausgeflogen wurde, wollte er sofort zu seinen Männern zurückkehren. Doch das Oberkommando untersagte ihm die Rückkehr.
Thunert hatte als Chef des Generalstabes des XIV. Panzerkorps den Vormarsch bis an die Wolga begleitet und die schweren Kämpfe um Stalingrad miterlebt. Am 13. Januar 1943 verließ er den Kessel mit dem Kriegstagebuch des Korps, um außerhalb Nachschubprobleme zu lösen. Gleichzeitig wurde ihm ausdrücklich verboten, wieder in den Kessel zurückzufliegen.
Nach seiner Auszeichnung mit dem Deutschen Kreuz in Gold übernahm er erneut hohe Stabs- und Truppenkommandos. Anfang 1945 führte er die 1. Panzer-Division, erhielt für den Ausbruch seiner Division aus der Einschließung am Plattensee das Ritterkreuz und bewahrte zahlreiche seiner Soldaten vor sowjetischer Kriegsgefangenschaft.
Seine Soldaten beschrieben ihn als menschlichen, mutigen und stets präsenten Kommandeur, der bei seinen Männern war und ihr Vertrauen genoss.
🕯️ Gegen das Vergessen.
#Geschichte #ZweiterWeltkrieg #Stalingrad #Panzerdivision #DasKriegstagebuch
