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Das Kriegstagebuch

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Hier werden euch Kriegstagebücher und Neuerscheinungen vorgestellt. Zusätzlich erhaltet ihr Informationen über Zeitzeugen und Ritterkreuzträger und deren Geschichten. Aber auch Kriegsschauplätze und Soldatenfriedhöfe werde thematisiert.

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An seinem 66. Geburtstag starb er an den Folgen eines schweren Autounfalls … Oberleutnant Josef Gollas (1914–1980) aus Niedernberg bei Aschaffenburg Ritterkreuzträger seit dem 18.11.1941 als Feldwebel und Zugführer der 6./Infanterie-Regiment 106 Josef Gollas wurde am 12. Dezember 1914 geboren. Für seine Leistungen in der Schlacht um Mogilew erhielt er am 18. November 1941 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Im Divisionsgeschichtsband „Der Weg der Division 1939–1942“ heißt es: „Eine besondere Leistung vollbrachte in diesen Tagen Feldwebel Gollas, der dem Feind trotz mehrfacher Verwundung aus eigenem Entschluss einen zum Stützpunkt ausgebauten Häuserblock entriss.“ Für diese Tat wurde er mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet. Nach dem Krieg war Gollas Mitbegründer der Kameradschaft der ehemaligen „106er“ in Aschaffenburg. Zudem gehörte er zu jener Delegation, die in Épernay Kontakt mit dem französischen Veteranenverband „Revenants et Anciens du 106“ aufnahm. Das französische und das deutsche Infanterie-Regiment 106 hatten sich bereits im Frankreichfeldzug 1940 zeitweise gegenübergestanden. Seit 1958 führte Josef Gollas eine eigene Kleiderfabrik und

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Zur Erinnerung an einen der größten deutschen Schauspieler... Joachim "Blacky" Fuchsberger (1927-2014) aus Zuffenhausen, der im Krieg als Fallschirmjäger diente. Mit 17 Jahren eingezogen, wurde er Ausbilder für Nahkampf (er war ein Judoka) und später im Kampfeinsatz. „ … In seinen Lebenserinnerungen berichtete der damalige Fallschirmjäger der Deutschen Wehrmacht, Fuchsberger, dass er nach ersten Einsätzen an der Ostfront zu einer Sabotageeinheit abkommandiert wurde. „Wir wurden eingekleidet mit amerikanischen Uniformen und Stahlhelmen. Es folgte die Ausbildung an amerikanischen Sturmgewehren und Handfeuerwaffen. … Wir erhielten amerikanische Erkennungsmarken und Decknamen. Ich hier plötzlich Jack Conolly … Was mir blieb war der Vorname Jacky, daraus wurde nach einem feuchtfröhlichen Abend „Blacky“ ….“ Er wurde an der Ostfront eingesetzt, kam verwundet in Stralsund ins Lazarett und geriet dann in britische Kriegsgefangenschaft. (Zusammenschnitt, entnommen seiner Biografie "Denn Erstens kommt es anders")

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Ritterkreuzträger und Senatspräsident, ebenso der Urgroßvater von Nationalspieler Joshua Kimmich... Hans-Jörg Kimmich wurde am 08.03.1920 geboren und trat mit 18 Jahren als Fahnenjunker dem Infanterieregiment 119 in Stuttgart bei. Zum Leutnant befördert, erhält er im Frankreichfeldzug seine Feuertaufe. Für Tapferkeit vor dem Feind erhält er hier beide Eisernen Kreuze. Am 28.06.1944 hielt er mit einer Kampfgruppe eine Dnjepr-Brücke südlich Orscha gegen starke Feindangriffe und ermöglichte so ca. 3000 eigenen Soldaten den Übergang. Dafür wird er, als Regimentsadjutant und Hauptmann, am 28.01.1945 mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet. Nach dem Krieg studiert er Rechtswissenschaften, wird Richter und schließlich Senatspräsident am Verwaltungsgerichtshof des Landes Baden-Württemberg. Hier wurde er 1985 in den Ruhestand verabschiedet. Unter anderem war er stellvertretender Vorsitzender im Kameradenkreis ehemaliger 119`er und Geschäftsführer der TG 25. Weiterhin war er Gründer der Arbeitsgemeinschaft für Kameradenwerke und Traditionsverbände. Hans-Jörg Kimmich starb am 06.02.2004 in Stuttgart. (Foto links Besitz P.H.) ..... Gegen das Vergessen- Deutsche Soldaten in den Kriegen 1813-1945 Bitte folgt uns, klickt auf den FOLGEN Button, für weitere Beiträge zum Thema Militärgeschichte, Denkmäler, militärische Fakten, Kriegsgräberstätten und militärische Zeitgeschichte. Dieser Beitrag wird ausschließlich zu Zwecken der historischen Dokumentation, Forschung und Diskussion veröffentlicht. Er verherrlicht weder Personen, Organisationen, noch Ideologien oder Symbole. Wir distanzieren uns von jeglicher Politik, Hass und Hetze. Wir stehen für Versöhnung über den Gräbern, respektieren und achten alle Soldaten, die ehrenvoll kämpften

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Am Wochenende vom 08. & 09. August 2026 startet die III Edition von Wheels & Tracks in Laubus-Eschbach nahe Frankfurt. Im Mittelpunkt stehen hierbei die Technik und der Spaß an Fahrzeugen aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges. Besucher haben die Möglichkeit an Mitfahrten teilzunehmen, den großen Markt zu besuchen, auf dem Ersatzteile, Bücher und vieles mehr angeboten werden oder sich auf dem restlichen Gelände in die Zeit der 40er Jahre zurückversetzen zu lassen. Tickets findet ihr hier https://wheels-tracks.reservix.de/events⁠� #wheelsandtracks #militaria #zweiterweltkrieg #ww2 #historischefahrzeuge

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In Erinnerung an Hans Schönfeld . . . . In Demjansk und Breslau Erinnerungen aus meiner Kriegszeit Hans Schönfeld war Angehör
In Erinnerung an Hans Schönfeld . . . . In Demjansk und Breslau Erinnerungen aus meiner Kriegszeit Hans Schönfeld war Angehöriger der 13. Kompanie des . .Totenkopf-Infanterie-Regimentes 3, als er den Beginn des Ostfeldzuges erlebte. Trotz einiger Erinnerungslücken, die seinem hohen Alter geschuldet sind, läßt er in seinen Erinnerungen erahnen, welch einen aufopferungsvollen und entbehrlichen Weg er und seine Kameraden in diesen wechselvollen Schicksalsjahren gegangen sind. Er überstand die harten Wintermonate im Kessel von Demjansk und geriet zum Ende des Krieges in die Festung Breslau. Auch hier sollte ihn sein Soldatenglück nicht verlassen. Auch seine Erinnerungen an die Kriegsgefangenschaft, die Flucht aus dieser und die unmenschliche Behandlung in einem polnischen Gefängnis werden geschildert. 50 Seiten, einige Bilder und Dokumente, Broschur 10,00 EUR Bei Interesse eine kurze Mail an: traditionsbuchreihe2013@googlemail.com

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7 deutsche Soldaten gegen 2 sowjetische Bataillone. 14 Angriffe in 3 Tagen und 3 Nächten – doch die Gruppe Brasche hielt ihre Stellung. Auch in der Normandie bewies er seine außergewöhnlichen militärischen Fähigkeiten und zerstörte im Nahkampf insgesamt 6 Panzer. Feldwebel Rudi Brasche (1917–1975) aus Halberstadt Rudi Brasche wurde am 17. August 1917 in Halberstadt geboren. Von April 1937 bis Januar 1938 absolvierte er seinen Arbeitsdienst in Genthin, zuletzt als Truppführer. Am 18. November 1938 trat er in die 6. Kompanie des Infanterie-Regiments 93 (mot.) ein und nahm mit dieser am Polenfeldzug teil. Beim Vorstoß auf Radom-Puławy wurde er von seiner Einheit getrennt und zunächst als vermisst gemeldet, konnte sich jedoch kurze Zeit später wieder zu seiner Truppe durchschlagen. Am 7. Februar 1940 erfolgte seine Versetzung in den Infanterie-Pionier-Zug der Stabskompanie des Regiments. Nach dem Westfeldzug, dem Balkanfeldzug und dem Beginn des Ostfeldzuges übernahm er am 15. August 1941 die Funktion eines Gruppenführers. Seit Dezember 1941 lag sein Regiment am Mius bei Pokrowskoje. Dort bewährte sich Brasche gemeinsam mit den späteren Ritterkreuzträgern Richard Gambietz und Wilhelm Grunge bereits in schweren Kämpfen. Im September 1942 lag sein Regiment rund 20 Kilometer südlich von Mosdok im Kaukasusraum auf Höhe 489. Als dort am 14. September zwei sowjetische Bataillone angriffen, verteidigte Brasche mit nur sieben Mann seine Stellung. Über drei Tage und Nächte hielt die kleine Gruppe insgesamt 14 Angriffe ab und sicherte damit einen entscheidenden Eckpfeiler der 13. Panzer-Division. Für diese Leistung erhielt Brasche als Obergefreiter und Gruppenführer am 9. November 1942 das Ritterkreuz. Kurz zuvor war er bei Ordschonikidse bereits zum vierten Mal verwundet worden. Nach seiner Genesung wurde Brasche 1943 dem Panzergrenadier-Lehr-Regiment 901 zugeteilt. Während der Invasionskämpfe in der Normandie zeichnete er sich erneut aus. Am 10. Juni 1944 vernichtete er im Raum Tilly mit Panzerfaust („Ofenrohr“) und geballten Ladungen vier Sherman-Panzer der britischen 7th Hussars. Zwei weitere folgten am 12. Juni 1944. Dafür wurde er im Divisions-Tagesbefehl besonders hervorgehoben. Im März 1945 wurde Brasche zum sechsten Mal verwundet und in ein Lazarett nach Burg Altena eingeliefert, wo er vermutlich auch das Kriegsende erlebte. Rudi Brasche verstarb am 22. November 1975 in Ziemetshausen in Bayern. Gegen das Vergessen – Deutsche Soldaten in den Kriegen 1813–1945.

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Der einzige Offizier in der Bundeswehr, dem sowohl der Blutorden (Ehrenzeichen des 9. November 1923) als auch das Große Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen wurden... Insgesamt dienten in der Bundeswehr nur zwei Träger des Blutordens. Der andere war Ritterkreuzträger Richard Ernst. Unter anderem war Ernst der erste Kommandeur der Winterkampfschule der Bundeswehr in Mittenwald – zu ihm später mehr. Wer den Blutorden nicht kennt, kann sich eigenständig darüber informieren. Träger des Deutschen Kreuzes in Gold Generalmajor in Wehrmacht und Bundeswehr Paul Reinhold Herrmann (1898–1980) aus Mönchengladbach Herrmann diente im Zweiten Weltkrieg als Generalstabsoffizier. 1942 wurde er zum Oberst befördert und Erster Generalstabsoffizier im Generalstab der 16. Armee. Im September und Oktober 1944 war er als Generalmajor Kommandeur der 264. Infanterie-Division. 1956 wurde Herrmann als Generalmajor in die Bundeswehr übernommen. Im selben Jahr geriet er in die Kritik, nachdem ihm eine abfällige Äußerung über Kriegsdienstverweigerer zugeschrieben wurde. Dies führte zu einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss des Bundestages. Später erklärte Herrmann, er habe dabei lediglich eine andere Person zitiert. In der Bundeswehr war Paul Herrmann schließlich Befehlshaber im Wehrbereich IV und trat am 1. Oktober 1961 in den Ruhestand. Kurz zuvor erhielt er am 19. September 1961 mit dem Großen Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland eine der höchsten Auszeichnungen der Bundesrepublik. ....... Gegen das Vergessen – Deutsche Soldaten in den Kriegen 1813–1945

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In Erinnerung an Werner Eckhardt . . . Seine Erinnerungen wurden in dem Buch "Zeitzeugnisse" festgehalten. Werner Eckhardt, g
In Erinnerung an Werner Eckhardt . . . Seine Erinnerungen wurden in dem Buch "Zeitzeugnisse" festgehalten. Werner Eckhardt, geboren 1925 in Ulm als Fabrikantensohn. Durch die Rezession in den 20iger und 30iger Jahre verschlug es die Familie nach München. Eine schwere Krankheit im Kindesalter zeichnete seinen weiteren Weg. Als junger Bub wollte Werner Eckhardt Pilot in der deutschen Luftwaffe werden. Seine ersten Flugversuche unternahm er in der Flieger-HJ als Segelflieger. Gegen Ende des Krieges wurde er Fallschirmjäger und kämpfte gegen die Engländer. Durch seinen Eifer meisterte Werner Eckhardt die erste Zeit nach dem Krieg. Werner Eckhardt wurde ein großartiger Architekt und Grafiker, wofür er auch einige Auszeichnungen erhielt. 148 Seiten, mit vielen Bildern und Dokumenten, Festeinband Den Umschlag des Buches hat der Veteran selbst gestaltet! Mit einer eingeklebten Signatur im Buch! 20,00 EUR + Porto Bei Interesse eine kurze Mail an: traditionsbuchreihe2013@googlemail.com

In Erinnerung an Werner Eckhardt . . . Seine Erinnerungen wurden in dem Buch "Zeitzeugnisse" festgehalten. Werner Eckhardt, geboren 1925 in Ulm als Fabrikantensohn. Durch die Rezession in den 20iger und 30iger Jahre verschlug es die Familie nach München. Eine schwere Krankheit im Kindesalter zeichnete seinen weiteren Weg. Als junger Bub wollte Werner Eckhardt Pilot in der deutschen Luftwaffe werden. Seine ersten Flugversuche unternahm er in der Flieger-HJ als Segelflieger. Gegen Ende des Krieges wurde er Fallschirmjäger und kämpfte gegen die Engländer. Durch seinen Eifer meisterte Werner Eckhardt die erste Zeit nach dem Krieg. Er schloß erfolgreich sein Architekturstudium ab und gründete seine eigene Familie. Werner Eckhardt wurde ein großartiger Architekt und Grafiker, wofür er auch einige Auszeichnungen erhielt. 148 Seiten, mit vielen Bildern und Dokumenten, Festeinband Den Umschlag des Buches hat der Veteran selbst gestaltet! Mit einer eingeklebten Signatur im Buch! 20,00 EUR + Porto Bei Interesse eine kurze Mail an: traditionsbuchreihe2013@googlemail.com

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