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Das Kriegstagebuch

Das Kriegstagebuch

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Hier werden euch Kriegstagebücher und Neuerscheinungen vorgestellt. Zusätzlich erhaltet ihr Informationen über Zeitzeugen und Ritterkreuzträger und deren Geschichten. Aber auch Kriegsschauplätze und Soldatenfriedhöfe werde thematisiert.

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Das Widerstandsnest 65 am Omaha Beach

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Als ein Teil des Atlantik wall stationierten die Deutschen eine Geschützbatterie auf den Klippen von Pointe Du Hoc. Die Batterie bestand aus 6 ehemals französischen Geschützen mit einem Kaliber von je 155 mm. Diese beherrschten die beiden Strandabschnitte die als “Omaha” und “Utah” in die Geschichte eingegangen sind. Im April 1944 entschieden die Alliierten die Batterie zu bombardieren. Daraufhin wurde sie etwa 1,5 Kilometer landeinwärts verlegt. Die alliierte Luftaufklärung bestätigte, dass die Angriffe auf die Geschützstellungen keinen nennenswerten Schaden anrichteten. Die alliierte Führung wusste, dass die Geschütze verlegt worden waren, glaubten aber die Bunker würden von deutschen Artilleriebeobachtern genutzt. Dies machte sie zu Zielen der Invasionstruppen. Der Plan war, die Stellung auf den Klippen vom Strand aus zu nehmen. Hierfür wurde das 2. US. Ranger  Bataillon  mit 225 Mann ausgesucht.

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Das Grab des Obergefreiten Ernst Thomas, welcher als Funker zum Artillerieregiment 1716 gehörte und in der Normandie sein Leben ließ. Sein Enkel ließ, über einen französischen Freund, einen Strauß Blumen niederlegen. Zuerst ruhte er auf einem kleinen Dorffriedhof, bis er in La Campe seine ewige Ruhe fand.

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Die deutsche Garnison in Sainte-Mère-Église während der Besatzung, auf der Südostseite der Kirche

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Die Batterie Longues-sur-Mer ist die einzige deutsche Küstenbatterie des Atlantikwalles mit noch erhaltenen Kanonen in der gesamten Normandie. Sie befindet sich bei dem Ort Longues-sur-Mer an der französischen Atlantikküste in der Normandie am Ärmelkanal. Vor der Invasion (Operation Overlord) am 6. Juni 1944 wurde die Batterie von den alliierten Luftstreitkräften mehrfach bombardiert, aber es wurden keine großen Schäden angerichtet. Am Invasionstag wurde die Batterie von dem Schlachtschiff USS Arkansas (US Navy) und den Kreuzern HMS Ajax (Royal Navy) und FFL Georges Leygues (Force Françaises Libres) beschossen. Am 6. Juni wurden von der Batterie insgesamt 170 Schüsse abgegeben, ohne dass ein Schiff der Invasionsflotte von ihr versenkt oder beschädigt wurde. Die gesamte Besatzung der Batterie (184 Mann, die Hälfte von ihnen älter als 40 Jahre) ergab sich am Morgen des 7. Juni kampflos dem 2. Bataillon des britischen Devonshire-Regiments. Die Batterie ist heute ein Museum und kann besichtigt werden.

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Willi Müller: Vom Pionier-Bataillon in der Normandie zum Panzerjagdkommando in Sachsen. Er ist einer der letzten noch lebenden Zeitzeugen der Kampfhandlungen in der Normandie. Er erlebte hautnah die erbitterten Abwehrkämpfe an den Folgetagen der Landung der Alliierten in Frankreich mit. Seine Feuertaufe war am 12. Juni 1944. Diese und noch andere Ereignisse schildert er detailliert in seinem Buch. Beigelegt ist ein persönlich signiertes Soldatenphoto von ihm. Willi Müller, Jahrgang 1926, meldete sich im Jahr 1943 freiwillig und erlebte nach seiner Grundausbildung im böhmischen Pikowitz beim Pionier-Ausbildungs- und Ersatzbataillon 2 die erbitterten Abwehrkämpfe an der Westfront als Angehöriger der Panzergrenadier-Division „Götz von Berlichingen“. Nach seiner Verwundung und dem anschließenden Genesungsprozeß führte ihn sein Weg nach Sachsen, wo er in den letzten Kriegswochen einem Panzerjagdkommando zugeteilt wurde. Das Kriegsende erlebte er im nordböhmischen Bruch am Fuße des Erzgebirges, von wo aus er einen beschwerlichen Rückmarsch von rund 600 Kilometern in seine Heimat, den Hunsrück, antrat. Mit viel Glück und Ausdauer überstand er auch diese Herausforderung. 260 Seiten, Festeinband, gebunden, mit zahlreichen Bildern; Abbildungen mit einem signierten Soldatenphoto! ❗ HIER ERHÄLTLICH ❗ https://www.ebay.de/itm/313815562520?mkcid=16&mkevt=1&mkrid=707-127634-2357-0&ssspo=Iw04aRAoT0W&sssrc=2349624&ssuid=qa3m5a_is1m&var=&widget_ver=artemis&media=WHATS_APP

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Der Soldatenfriedhof von La Cambe ist eine deutsche Kriegsgräberstätte in der normannischen Gemeinde La Cambe nahe der Stadt Bayeux in Frankreich. Die Mehrzahl der in La Cambe Beigesetzten fiel zwischen dem 6. Juni und dem 20. August 1944. Sie waren zwischen 16 und 72 Jahren alt und starben während der Landung der Alliierten und in den nachfolgenden Kämpfen. Mit Stand Juli 2008 wurden 21.222 deutsche Soldaten beigesetzt. Es werden immer noch Kriegstote in der Normandie geborgen. Formelle Beisetzungen sind aber nur noch selten

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Am heutigen Tag jährt sich zum 82. mal die Landung der Alliierten in der Normandie. An allen Landungsabschnitten kam es zu mehr oder weniger harten und blutigen Kämpfen, wobei am Abschnitt OMAHA am härtesten und blutigsten gekämpft wurde, was ihm den Namen "bloody Omaha" einbrachte. Nördlich der Ortschaft Colleville-sur-Mer, am "bloody Omaha", Abschnitt "Easy Red", wie er in der alliierten Planung hieß, standen an diesem Tage die beiden MG Schützen Heinrich Severloh und Franz Gockel am deutschen Wiederstandsnest 62 (WN 62) im Gefecht. Unter Führung des Oberleutnant Bernhard Frerking leisteten Sie erbitterten Widerstand und bereiteten den anlandenden Amerikanern hohe Verluste! Am ehemaligen WN 62 ist heute der amerikanische Ehrenfiedhof, den man auf unten angehängtem Bild mit Heinrich Severloh sieht.

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