Zeit-fuer-einen-Mutausbruch
Kanalga Telegramâda oâtish
Ich bin auf dem Jakobsweg 840 Km von Irun nach Santiago gelaufen, an die Algarve ausgewandert und biete Klangschalen Massagen und Retreats bei mir an
Ko'proq ko'rsatishMamlakat belgilanmaganToif belgilanmagan
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Obunachilar
Ma'lumot yo'q24 soatlar
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Live natĂŒrlich noch viel intensiver, aber möchte ich dennoch gerne mit Euch teilen
Heute darf ich mich selbst loben. Es schmeckt richtig gut đ
Es gibt HĂ€hnchenschnitzel Natur mit Reis und einer Mango, Soja, Honig SoĂe
Ola, bom Dia
Ich schicke euch ein paar wĂ€rmende Sonnenstrahlen und genieĂe den FrĂŒhling, der hier gerade Einzug hĂ€lt. đđđ
Nach 15 Minuten erreiche ich den Surfer Hotspot Praia da Arrifana đ
Am Finger ist mein Apartment und ĂŒber den Fisher Trail geht es zum Strand đđ
Gestern habe ich ein neues Lernheft von meiner Sprachlehrerin bekommen đ
Meine Motivation ist muito boa â ich lerne richtig bem âŠ
nur mein VerhÀltnis zu Hausaufgaben ist eher não tão bom.
Intensive Energien, tiefe Begegnung â und ein kleiner Blondschopf in meinem Herzen
Heute â und eigentlich schon seit einiger Zeit â nehme ich die Energien um mich herum sehr intensiv wahr.
Vielleicht mehr als sonst. Vielleicht auch einfach bewusster.
Ich bin leider â oder vielleicht Gott sei Dank â ein sehr fĂŒhlender Mensch. Seit einigen Jahren zeigen sich diese Wahrnehmungen nicht nur emotional, sondern auch körperlich. Es ist nicht immer leicht, so viel zu spĂŒren. Und gleichzeitig weiĂ ich: Es ist eine Gabe. Eine, die ich nicht immer annehmen möchte â aber die zu mir gehört.
Mein Tag begann mit 90 Minuten Portugiesischunterricht bei meiner Sprachlehrerin. Worte, Konzentration, Lernen. Danach zog es mich weiter in meinen Herzensort nach Burgau â dieser Ort erdet mich, bringt mich zurĂŒck zu mir. Von dort ging es nach Vale da Telha, zu meiner Kollegin, zum Yin Yoga und einer Kristallschalen-Soundreise.
Heute haben wir intensiv mit den HĂŒften gearbeitet. Ein Bereich, in dem sich so viele Emotionen speichern. Und ich habe es deutlich gespĂŒrt.
Als anschlieĂend die KlĂ€nge der Kristallschalen den Raum fĂŒllten, hat mich etwas ganz tief berĂŒhrt. Es war, als wĂŒrde sich eine TĂŒr öffnen. Ich bin mir selbst begegnet â dem kleinen Jungen, der ich einmal war. Ein kleiner Blondschopf. Sensibel. Verletzlich. Echt.
Viele TrÀnen flossen.
Schmerz.
Wut.
Trauer.
Meine eigene â und auch etwas Kollektives, das sich durch mich hindurch bewegen wollte.
Es war intensiv. Und gleichzeitig heilsam.
Ich bin dabei, diesen kleinen Jungen wieder in mein Herz zu schlieĂen. Ihn zu halten. Ihn zu beschĂŒtzen. Ihm den Raum zu geben, den er vielleicht lange nicht hatte. Es fĂŒhlt sich an wie eine RĂŒckverbindung. Wie ein StĂŒck Ganzwerden.
Ich weiĂ, dass manche es vielleicht anders benennen wĂŒrden â aber fĂŒr mich ist klar: Frequenzen, Schwingungen, KlĂ€nge haben eine Wirkung auf uns. Auf unseren Körper. Auf unser Nervensystem. Auf unser emotionales Feld. Manchmal lösen sie genau das, was bereit ist, gesehen zu werden.
Die aktuelle Zeit empfinde ich als sehr intensiv. Viel bewegt sich â im AuĂen wie im Innen. Und trotz â oder gerade wegen â dieser Tiefe spĂŒre ich: Ich bin genau da, wo ich sein möchte. Genau da, wo ich heilen darf.
Vielleicht ist es das, was SensibilitÀt wirklich bedeutet:
Nicht nur viel zu fĂŒhlen â
sondern bereit zu sein, dem GefĂŒhl zu begegnen.
Und manchmal bedeutet Heilung einfach, den kleinen Jungen in uns wieder an die Hand zu nehmen. â€ïž
