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Zeit-fuer-einen-Mutausbruch

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Ich bin auf dem Jakobsweg 840 Km von Irun nach Santiago gelaufen, an die Algarve ausgewandert und biete Klangschalen Massagen und Retreats bei mir an

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Ab Oktober sind wieder Auszeit Wochen bei mir an der Algarve in Vale da Telha möglich 7 Übernachtungen im eigenen Doppelzimmer, bei Mitnutzung der Wohnung 7 Frühstück 1 Abendessen 2 Klangschalen Massagen 1 Klangreise oder Yin Yoga mit Kristallschalenmeditation 1 Sunset coastal walk mit Gong Für 1 oder 2 Personen möglich. Für beide Seiten gibt es vorab einen Video call bei Erstbuchung. Preis: 690€ Außerdem steht die Wohnung im März 2027 komplett zur Untermiete für 1-2 Personen zur Verfügung (also Selbstversorger und kein Retreat Programm) Preis 90€/Nacht

Übrigens war Sir Toby bis letzten Sommer meine mobile Herrenboutique „Andys Stilmobil“, mit der ich auf Festivals, Märkten un
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Übrigens war Sir Toby bis letzten Sommer meine mobile Herrenboutique „Andys Stilmobil“, mit der ich auf Festivals, Märkten und direkt bei meinen Kundinnen und Kunden zu Hause unterwegs war. Wenn ich heute darauf zurückblicke, muss ich manchmal selbst schmunzeln – mein Leben hat in den letzten Jahren wirklich einige überraschende Wendungen genommen, und offenbar bin ich ziemlich gut darin, mich immer wieder neu zu erfinden. 😊☀️🌊🌴♥️

Sir Toby kann auch ordentlich und ein richtiges Wohlfühlnest sein. Ich bin immer wieder erstaunt wie gut ich darin schlafe. E
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Sir Toby kann auch ordentlich und ein richtiges Wohlfühlnest sein. Ich bin immer wieder erstaunt wie gut ich darin schlafe. Es hat auf alle Fälle seine ganz eigene Energie,

Andreas, wie organisierst Du Dich so in Deinem Van? Ich so:

Blogbeitrag (von meinem Roadtrip von Arles an die Algarve) Warum ich Menschen nicht in Schubladen stecken sollte Manchmal musst du den Sand unter deinen Füßen spüren, um zu merken, wie fest deine Vorurteile waren. Kontrastprogramm mit Tiefgang Heute vor acht Monaten lag ich im warmen Sand, irgendwo zwischen Nerja und Nirgendwo. Vor mir das Meer, hinter mir ein paar Zelte, bunte Tücher im Wind, nackte Menschen, die barfuß Gitarre spielten oder einfach still auf die Wellen schauten. Ein wildes Hippie-Camp: frei, friedlich, roh und echt. Wenn ich an diesen Tag zurückdenke, ist es kaum zu glauben, wo ich noch am Morgen gelandet war: in einer waschechten Biker-Rock-Bar. Lederwesten, Harleys und AC/DC. Ein Ort voller harter Außenhüllen. Und genau dort gab es den besten Kaffee des Tages. Dazu ein Gespräch mit einem großherzigen Biker, der mir mit ehrlichem Stolz seinen ausgebauten Camper zeigte und mir spontan ein paar Geheimtipps für die Küste verriet. Am Abend dann Marbella. Ein Ort, über den viele genauso schnell urteilen wie über Biker oder Hippies. Auch ich hatte Bilder im Kopf wie: Luxus, Oberflächlichkeit und eine Welt, die nicht meine ist. Doch je länger ich durch die Straßen schlendere, desto mehr verblassen diese Vorstellungen. Übrig bleiben Menschen. Menschen, die lachen, erzählen, träumen und ihren eigenen Weg gehen. Genau wie überall sonst. Drei Welten an einem einzigen Tag. Und mittendrin: ich und Sir Toby, mein treuer T4, der sich tapfer über so manche steile Küstenstraße gekämpft hat. Noch 750 Kilometer bis zur Algarve. Denn genau das treibt mich an: diese unerwarteten Begegnungen. Diese Momente, in denen mir bewusst wird, wie sinnlos Schubladen sind. Ob Biker, Hippie oder Jetsetter – am Ende sind es nur Etiketten. Nimmt man sie weg, bleibt das Wesentliche: der Mensch. Mit seinen Geschichten, Ecken und Kanten, Sehnsüchten und Eigenheiten. Und manchmal sogar mit einem ausgezeichneten Kaffeegeschmack. Fazit Begegnungen verändern sich, sobald du deine Vorstellungen zu Hause lässt. Schau hin, hör zu und lass dich überraschen. Von anderen Menschen und vielleicht auch von dir selbst. Hätte mir jemand dieses Tagesprogramm vorher erzählt, hätte ich wahrscheinlich herzlich gelacht. Vielleicht steckt in mir selbst ein bisschen Biker, ein bisschen Hippie und sogar eine Prise Schickimicki. PS: Wer weiß, wo ich morgen lande. Vielleicht wieder irgendwo zwischen nackten Hippies, Lederwesten und Kristallgläsern. Hauptsache, ich bleibe offen für das, was hinter den Etiketten steckt.

Boa noite
Boa noite

Es grünt so grün 😁 Unterwegs in Sector B, Vale da Telha (I call it home)
Es grünt so grün 😁 Unterwegs in Sector B, Vale da Telha (I call it home)

Manchmal wünschte ich, du könntest dich mit meinen Augen sehen Manchmal schaue ich dich an und mein Herz wird ganz still. Weil ich dann sehe, wer du wirklich bist. Nicht die Geschichten, die du über dich erzählst. Nicht die Zweifel, die sich wie Schatten über dich legen. Nicht die Schwere, die du manchmal mit dir trägst. Ich sehe das Licht in dir, das du selbst so oft übersiehst. Ich sehe die Sanftheit hinter deiner Stärke, die Verletzlichkeit hinter deinen Mauern, das Heilige hinter deinen Augen. Und dann denke ich: Wenn du dich nur für einen Moment mit meinen Augen sehen könntest. Du würdest begreifen, dass jeder deiner Atemzüge eine Berührung ist. Dass jede deiner Schwächen Liebe ruft und jede deiner Wunden Weisheit trägt. Dass nichts, was du fühlst, falsch ist. Dass nichts, was du bist, zu viel oder zu wenig ist. Wenn ich dich ansehe, spüre ich, wie meine Seele sich erinnert: dass wir beide Teil derselben Wahrheit sind. Dass dein Schmerz mein eigener ist, deine Freude mein eigenes Leuchten, deine Tiefe mir vertraut wie mein eigener Atem. Vielleicht ist es deshalb, dass es mich so bewegt, wenn du hart zu dir bist. Wenn du denkst, du müsstest stärker, klarer, perfekter oder weiter sein. Ich wünschte, du könntest sehen, wie wunderschön du bist, gerade in den Momenten, in denen du dich verloren fühlst. Ich wünschte, du könntest fühlen, wie sehr du geliebt bist – ohne etwas leisten zu müssen. Einfach, weil du bist. Denn wenn ich dir begegne, berühre ich in Wahrheit auch mich selbst. Wenn ich dich halte, hält das Leben uns beide. Und manchmal, für einen heiligen Augenblick, fällt die Illusion von Trennung einfach ab. Dann erkenne ich: Du bist nicht neben mir. Du bist in mir. Wir sind zwei Herzschläge aus derselben Quelle. Und ich wünsche dir so sehr, dass du eines Tages fühlst, was ich sehe, wenn ich dich ansehe: Dass du ein Wunder bist. Ein lebendiger Funke von Liebe. Ein göttlicher Ausdruck in menschlicher Form. Bis dahin liebe ich dich mit den Augen, mit denen du dich selbst noch sehen lernst. Und vielleicht… vielleicht reicht das schon, um dich ein Stück zu erinnern. Ich liebe dich. 💗

Heute vor sechs Wochen hat sich mein Körper deutlich zu Wort gemeldet und mir klare Zeichen gesendet. Zwischenzeitlich war meine komplette rechte Körperhälfte taub. Ich konnte oder wollte nicht mehr fühlen. Seit zwei bis drei Tagen spüre ich, wie die Entzündung aus meinem Körper weicht. Auch meine rechte Hand, die vollständig taub war, kann inzwischen wieder kaltes und warmes Wasser wahrnehmen. Vergangenen Sonntag durfte ich für meine endgültige Heilung in ein so geborgenes Nest in Form eines Studios ziehen. Die vergangenen sechs Wochen waren zeitweise bedrohlich und beängstigend. Gleichzeitig kann ich heute erkennen, was mir diese Erfahrung gezeigt hat, und bereits Dankbarkeit dafür empfinden. Letzten Mittwoch lag ich kreidebleich vor der Toilette auf dem Boden, habe mich mehrfach übergeben und dabei ein Gefühl völliger Kontrolllosigkeit erlebt. Anschließend schlief ich fünf Stunden wie im Koma. Ja, ich hatte keine Kontrolle mehr. Und die Wahrheit ist: Ich hatte sie nie. Die Lektion war hart und unangenehm, aber sie hat mir geholfen. Heute empfinde ich tiefe Dankbarkeit und freue mich darüber, dass mein Körper nach seiner Auszeit langsam wieder zurückkehrt. Ich darf lernen, noch besser auf ihn zu hören. Danke, dass du mich durch mein Leben trägst.

Gleich mal mit etwas Farbe in den Tag starten ☀️
Gleich mal mit etwas Farbe in den Tag starten ☀️

Ola, bom Dia aus dem Hier und Jetzt. Was für ein wundervoller Tag ☀️🌴🌊♥️

Blogbeitrag Reisen setzen bei mir nicht nur äußere, sondern auch innere Prozesse in Gang. Besonders intensiv habe ich das auf dem Jakobsweg erlebt – und ebenso vor acht Monaten auf meinem Roadtrip an die Algarve. Damals entstand dieser Text. Ein Mutausbruch am Meer Zwischen Palmen, Sand und Meeresrauschen finde ich zurück zu mir. Warum ich heute nicht weiterfahre und was mein Herz mir endlich wieder sagt. Da ist er wieder – der alte, neue Andreas Warum ich heute nicht weiterfahre und einfach bleibe Ich sitze im warmen Sand, so wie Gott mich geschaffen hat. Kein Ziel, kein Drängen, keine Pflicht. Nur ich, das leise Flüstern des Meeres und der sanfte Tanz des Windes in den Palmen. Und ich spüre es ganz tief in mir: Da ist er wieder. Der alte, neue Andreas. Der, der den Moment atmet, statt ihn zu jagen. Der, der endlich die Schubladen sprengt, in die er sich einst selbst gesteckt hat oder von anderen gesteckt wurde. Heute bin ich ohne Wecker aufgewacht. Habe die Van-Tür aufgeschoben und die Sonne durch die Palmen blinzeln sehen, als wollte sie sagen: Willkommen zurück. Willkommen im Jetzt. Und ich wusste: Heute fahre ich nicht weiter. Ich bleibe. Ich atme. Ich genieße. Der Weg zurück zu mir In Deutschland war ich oft nur im Funktionieren. Im Anpassen. Im Erfüllen von Erwartungen – meinen eigenen und denen anderer. Dabei habe ich verlernt, wie es sich anfühlt, einfach zu sein. Nicht zu handeln. Nicht zu kämpfen. Nicht zu beweisen. Hier, auf dem Weg an die Algarve, erwacht dieses Gefühl wieder. Wie damals auf dem Jakobsweg. Dieses stille Ankommen in mir selbst. Dieses leise Wissen: Es ist alles gut. Ich bin richtig, so wie ich bin. Glücklichsein ist eine Entscheidung Gestern bin ich spät in den Van gestiegen und habe tief und ungestört bis fast neun Uhr geschlafen. Wann habe ich zuletzt so friedlich geschlafen? Heute gab es frisch gepressten Orangensaft, geröstetes Brot mit Tomaten und Olivenöl, dazu Kaffee. Im Supermarkt habe ich ein paar Feigen gekauft – kleine Alltagsrituale, die wie Wunder wirken. Weil ich sie spüre. Weil ich sie wertschätze. Weil ich sie wähle. Ich habe mich entschieden: Ich will glücklich sein. Nicht irgendwann. Nicht, wenn alles perfekt ist. Jetzt. Hier. Licht statt Schwere Ich glaube: Alles, was passiert, geschieht zu meinem Besten. Auch die dunklen Stunden. Vielleicht musste ich sie durchschreiten, um das Licht wirklich sehen zu können. Um zu fühlen, was Leben bedeutet. In meiner Welt ist alles Energie, Frequenz und Schwingung. Und ich selbst – ein Lichtwesen, Teil des Ganzen. Reines Sein. Ich will nicht länger in der Schwere verweilen. Nicht in alten Geschichten oder Mustern. Ich will leicht schwingen. Ich will Leuchtturm sein. Für mich. Vielleicht auch für andere. Zeit für einen Mutausbruch Dieser Morgen ist mehr als ein schöner Augenblick. Er erinnert mich daran, dass ich immer die Wahl habe. Neu zu beginnen. Anders zu fühlen. Anders zu denken. Ich darf ich selbst sein, ganz ohne Maske, ohne Kompromisse. Vielleicht ist das der Anfang einer neuen Erde – hochschwingend, bewusst und verbunden. Vielleicht beginnt sie in solchen Momenten. In einem Van. Am Meer. Mit Sand an den Füßen und Sonne im Herzen. Was ich loslasse: Alte Rollen, innere Antreiber und das ständige Müssen. Was ich wähle: Präsenz. Vertrauen. Freude. Wahrheit. ✨ Was mir heute Kraft gibt: Das Meeresrauschen. Der warme Sand. Die Erkenntnis: Ich bin zurück. Vielleicht stehst auch du gerade an einem Wendepunkt und suchst deinen Weg zurück zu dir selbst. Erlaube dir, genau dort zu sein, wo du jetzt bist – mit all deinen Farben und Schatten. Manchmal genügt ein kleiner Mutausbruch, um das Tor zu etwas Neuem zu öffnen. Bleib mutig. Bleib du.