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HOPE by Maggy Gschnitzer

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Wir haben diesen Planeten nicht von unseren Vorfahren geerbt – sondern wir leihen ihn von den kommenden Generationen. Jede Entscheidung, die wir treffen, kann dazu beitragen, das Wunder der Natur und das Zuhause zu bewahren, das wir alle miteinander teilen. Happy World Nature Conservation Day🌿

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Ich glaube, dass unsere tiefste Aufgabe nie darin bestand, diesen Planeten zu erobern – sondern uns um ihn zu kümmern. Jeden
Ich glaube, dass unsere tiefste Aufgabe nie darin bestand, diesen Planeten zu erobern – sondern uns um ihn zu kümmern. Jeden Ort ein kleines Stück besser zu hinterlassen, als wir ihn vorgefunden haben. Die Leben zu schützen, deren Stimme nicht gehört wird. Uns daran zu erinnern, dass wir nicht getrennt von der Natur sind – sondern ein Teil von ihr. Jede Entscheidung, die wir treffen, ist eine Stimme für die Welt, in der wir leben möchten. Ich hoffe, dass wir Freundlichkeit über Bequemlichkeit wählen. Verbundenheit statt Gleichgültigkeit. Und dass wir nie vergessen, dass selbst kleine Taten, wenn sie von Millionen Menschen immer wiederholt werden, die Zukunft dieses wunderbaren Planeten positiv verändern können. Die Natur zu schützen bedeutet nicht, etwas außerhalb von uns zu retten. Es bedeutet, das Zuhause zu bewahren, das wir alle miteinander teilen.
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Können wir bitte einmal über diese KI-generierten Wildtier-Videos sprechen? Jeden Tag sehe ich Videos von Menschen, die angeb
Können wir bitte einmal über diese KI-generierten Wildtier-Videos sprechen? Jeden Tag sehe ich Videos von Menschen, die angeblich Wildtiere retten, Löwen umarmen, Haie streicheln oder Tiere aus dramatischen Situationen befreien. Das Problem? Viele davon sind komplett gefälscht. Und immer mehr Menschen erkennen den Unterschied nicht mehr. Als jemand, der seit Jahren im Natur- und Artenschutz arbeitet, mit Haien taucht und echte Naturschutzprojekte begleitet, macht mir das große Sorgen. Denn die Realität sieht nicht aus wie KI. Echter Naturschutz ist chaotisch. Echte Rettungen sind unvorhersehbar. Echte Aufnahmen sind oft verwackelt oder unperfekt – weil die Menschen dahinter sich auf die Rettung der Tiere fokussieren, anstatt perfekten Content zu produzieren. Während KI perfekte Geschichten erschafft, bekommen die echten Heldinnen und Helden oft kaum Aufmerksamkeit. Die Menschen, die Tiere retten, Lebensräume schützen, Wildtiere rehabilitieren oder Ozeane säubern, brauchen unsere Unterstützung viel mehr als ein KI-generiertes Video. Noch problematischer ist jedoch, was solche Videos vermitteln. Ja, manche Tierschützer. Forscher oder Tierpfleger können bestimmte Wildtiere berühren. Aber dieses Vertrauen entsteht über Jahre – durch Wissen, Respekt und Erfahrung. KI zeigt dagegen Haie zum Streicheln, Löwen zum Kuscheln oder Bären zum Umarmen, als wäre das normal. Irgendwann glaubt jemand genau das. Und wenn die Realität anders aussieht, werden Menschen verletzt – und viel zu oft bezahlt das Tier den Preis. Deshalb sind solche Videos nicht einfach harmlose Unterhaltung. Sie verändern unseren Blick auf die Natur. Bevor du also etwas teilst, frag dich: Ist das echt? Ergibt das überhaupt Sinn? Könnte das wirklich passieren? Und wenn du Wildtiere unterstützen möchtest, dann teile die echten Geschichten. Teile die Menschen, die jeden Tag draußen im Einsatz sind. Deren Hände schmutzig sind, deren Videos nicht perfekt aussehen und die ihre Zeit nicht für Likes, sondern für den Schutz von Leben einsetzen. Machen wir nicht doch bitte nicht künstliche Helden berühmt. Geben wir den echten Helden die Aufmerksamkeit, die sie verdienen.
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Warum wir tun was wir tun? Hier ein paar wenige der Millionen von Gründen…
Warum wir tun was wir tun? Hier ein paar wenige der Millionen von Gründen…
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Der Regenwald beginnt im Einkaufswagen Hast du gewusst, dass viele unserer täglichen Kaufentscheidungen direkten Einfluss auf
Der Regenwald beginnt im Einkaufswagen Hast du gewusst, dass viele unserer täglichen Kaufentscheidungen direkten Einfluss auf den Regenwald haben? Ob durch Einwegplastik, unseren Fleischkonsum oder viele andere Produkte des Alltags – oft steckt hinter unserem Konsum mehr, als wir auf den ersten Blick erkennen. Für Erdölbohrungen, die unter anderem zur Herstellung von Kunststoffen genutzt werden, werden immer wieder wertvolle Regenwaldgebiete zerstört. Gleichzeitig verursacht Plastik entlang seiner gesamten Produktionskette enorme Umweltbelastungen – von der Verschmutzung von Böden und Gewässern über Mikroplastik bis hin zu den riesigen Müllmengen, die schließlich auch in unseren Meeren landen. Die gute Nachricht: Wir müssen nicht perfekt sein, um etwas zu verändern. Jedes Mal, wenn wir auf Einwegplastik verzichten, eine wiederverwendbare Alternative wählen oder unseren Konsum bewusster gestalten, senden wir ein Signal. Millionen solcher kleinen Entscheidungen können gemeinsam Großes bewirken. Wir entscheiden jeden Tag mit unserem Einkauf, welche Welt wir unterstützen möchten. Lasst uns eine wählen, in der Regenwälder stehen bleiben – für die Tiere, die Wälder, das Meer und die Generationen nach uns.
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„Es ist doch nur eine Tüte.“ Ein Satz, den wir uns so leicht sagen. Doch dieses „nur eine Tüte“ wiederholt sich durch unsere
„Es ist doch nur eine Tüte.“ Ein Satz, den wir uns so leicht sagen. Doch dieses „nur eine Tüte“ wiederholt sich durch unsere Entscheidungen jeden einzelnen Tag rund 13-14 Milliarden Mal. Keine einzelne Plastiktüte verschmutzt das Meer allein. Aber auch kein einzelner Mensch räumt es allein wieder auf. Ich habe viele Jahre damit verbracht zu tauchen, Plastik aus dem Meer zu holen und mit eigenen Augen zu sehen, was unsere alltäglichen Entscheidungen hinterlassen. Es erinnert mich immer wieder daran, dass sich unser Handeln vervielfacht – ganz gleich, ob es Schaden anrichtet oder Hoffnung schafft. Das Schöne ist: Genau das gilt eben auch für positive Entscheidungen. Vermeide Einwegplastik. Nimm eine wiederverwendbare Tasche mit. Heb ein Stück Müll auf. Inspiriere einen anderen Menschen. Unterschätze niemals die Kraft von „nur einer“. Denn das Meer besteht aus unzähligen einzelnen Tropfen. Und jede Bewegung beginnt mit einer einzigen Entscheidung.
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Weitere 300 € aus der SANUSPLANET Community haben die Green Hill Community School in Uganda erreicht. 🌱 Und wisst ihr, was d
Weitere 300 € aus der SANUSPLANET Community haben die Green Hill Community School in Uganda erreicht. 🌱 Und wisst ihr, was das bedeutet? Es bedeutet Nahrung für 92 Menschen für die nächsten 3–4 Wochen. Zweiundneunzig Leben, die durch etwas berührt werden, das viele als eine „kleine“ Spende betrachten würden. Bitte sagt also nie: „Ich kann keinen Unterschied machen“ oder „1 € bringt doch nichts.“ Denn das tut er. Veränderung beginnt nicht immer mit Millionen. Manchmal beginnt sie mit einem einzigen Euro, einer Entscheidung und einer Gemeinschaft, die sich dafür entscheidet, hinzuschauen und zu helfen. Danke an jeden Einzelnen von euch, der immer wieder beweist, dass kleine Taten eine unglaubliche Wirkung haben können. ✨ Dieses Video ist für EUCH!! 💚
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Heute mal ein bisschen was anderes: dieses schöne Kinderbüchlein hat Barbara Uder gemeinsam mit Petra Neumayer und Illustrato
Heute mal ein bisschen was anderes: dieses schöne Kinderbüchlein hat Barbara Uder gemeinsam mit Petra Neumayer und Illustratorin Lucero Apaza kreiert. Es geht um die Geschichte von Timmy dem Wal und am Ende gibts ein Nachwort von mir an die Kinder. Jeder Kauf unterstützt automatisch die Captain Paul Watson Foundation und hilft somit dem Meer und allen Bewohnern im Meer🙏🏼 Vielleicht möchtet ihr es an eure Kids, Freundeskids oder an eine Schule verschenken und zugleich etwas Gutes tun😍 Hier der Link zu Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1079311501
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Bei Project HOPE und SANUSPLANET glauben wir, dass jedes Leben mehr verdient als nur eine Nummer. Dieser alte Affe ist nur al
Bei Project HOPE und SANUSPLANET glauben wir, dass jedes Leben mehr verdient als nur eine Nummer. Dieser alte Affe ist nur als 717 bekannt – die Identifikationsnummer, die ihr nach einem Leben voller Leid ins Ohr tätowiert wurde. Sie ist eine von mehr als 1.000 Affen, die von der laotischen Regierung aus einem Netzwerk des Wildtierhandels gerettet wurden. Dort wurden sie zur Profitmaximierung gezüchtet, während ihre Babys ihnen weggenommen und an Versuchslabore, den Handel mit exotischen Haustieren, Zoos und Zirkusse auf der ganzen Welt verkauft wurden. Niemand weiß, wie viele Babys sie verloren hat. Heute ist 717 alt und erschöpft. Sie hat nicht mehr die Kraft, sich zu verstecken, wenn Menschen sich nähern. Und dennoch ist sie trotz allem, was Menschen ihr angetan haben, immer noch hier – in der Hoffnung, eines Tages endlich in Frieden leben zu dürfen. Als diese Affen im Jahr 2024 beschlagnahmt wurden, waren es etwa 500 Tiere. Heute sind es bereits mehr als 1.200. Aufgrund fehlender finanzieller Mittel wurde sogar Euthanasie als Lösung vorgeschlagen. Aber diese Leben sind viel zu wertvoll, um sie aufzugeben. Die Save Elephant Foundation hat die Genehmigung erhalten, ein Waldschutzgebiet zu errichten, in dem diese Affen endlich Sicherheit und Freiheit erleben können. Doch mehr als tausend Leben zu retten und zu versorgen, ist eine Aufgabe, die keine Organisation allein bewältigen kann. Genau deshalb möchten wir von SANUSPLANET so sehr helfen. Denn Naturschutz bedeutet nicht nur, Arten zu schützen – es bedeutet, das Individuum hinter der Nummer zu sehen. Es bedeutet, denjenigen Hoffnung zu schenken, die am meisten gelitten haben, und zu zeigen, dass Mitgefühl Leben verändern kann. Wir teilen Geschichten wie die von 717, weil sie uns daran erinnern, warum unsere Mission so wichtig ist. Weil jedes Leben eine zweite Chance verdient. Und weil wir gemeinsam dazu beitragen können, diese Chance möglich zu machen🐒 Mein persönlich größter Wunsch ist es, unsere Community so groß und stark zu machen, dass wir genau solche Projekte unterstützen und möglich machen können. Bist du dabei?
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Jeden Monat erscheint auf dem SANUSPLANET-YouTube-Kanal eine neue Folge unserer Serie „The Time is NOW“, in der wir inspirier
Jeden Monat erscheint auf dem SANUSPLANET-YouTube-Kanal eine neue Folge unserer Serie „The Time is NOW“, in der wir inspirierende Informationen über eine Tier- oder Pflanzenart teilen. Der Grund für diese Videoreihe ist es, Wissen zu vermitteln und Menschen dazu zu inspirieren, sich in die Natur und ihre Tiere zu verlieben. Denn was wir lieben, schützen wir! Dieses Mal dreht sich das Video um Vögel. Vögel kommen in den unterschiedlichsten Lebensräumen auf der ganzen Welt vor und spielen eine sehr wichtige Rolle in unseren Ökosystemen – als Bestäuber, Samenverbreiter und natürliche Regulatoren anderer Tierpopulationen. Auch für viele menschliche Gesellschaften haben Vögel eine große kulturelle Bedeutung. Im Laufe der Geschichte wurden sie als Haustiere gehalten, zur Nahrungssuche genutzt oder gejagt. Aber Hand aufs Herz: Ein Vogel zu sein ist doch nicht dasselbe, wenn man nicht frei fliegen kann, oder? Wir müssen unsere Sicht auf Vögel verändern. Sie in Käfigen zu halten oder zu jagen wird ihrer wichtigen Rolle für die Biodiversität nicht gerecht. Die Zeit zu handeln ist JETZT!
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Ich möchte heute ein Video mit euch teilen, das aus einer Zusammenarbeit zwischen der Healthy Seas Foundation (Protecting the
Ich möchte heute ein Video mit euch teilen, das aus einer Zusammenarbeit zwischen der Healthy Seas Foundation (Protecting the Seas, Transforming Marine Litter) und Ghost Diving entstanden ist. Ghost Diving Germany ist eine NGO, die wir mit der SANUSPLANET Foundation unterstützen. Die Taucherinnen und Taucher bergen sogenannte Geisternetze aus unseren Meeren – verlorene oder absichtlich entsorgte Fischernetze, die noch über Jahrzehnte hinweg Tiere töten. Dieses Video zeigt genau, warum Geisternetze nicht nur aus dem Meer entfernt werden müssen – sondern warum sie gar nicht erst dort landen dürfen. Ich selbst habe Tonnen dieser lautlosen Killer aus dem Meer geholt und Hunderte Tiere daraus befreit. Die Tiere in diesen Netzen leiden zu sehen, ist unbeschreiblich schlimm. Vor allem, wenn man weiß, dass genau in diesem Moment – JETZT – wahrscheinlich Millionen von Tieren in solchen Netzen gefangen sind und einen langsamen, stillen Tod sterben. Ich weiß nicht, wie ihr darüber denkt. Aber ich kann das nicht ignorieren. Für mich ist das einer der Gründe, warum ich keinen Fisch esse. Ganz egal, um welches Fischprodukt es geht – das, was ihr in diesem Video seht, ist die Konsequenz dieses Systems. Ich weiß, dass viele Menschen das nicht hören wollen. Aber wegzuschauen verändert nichts.
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DIE WELT ZU VERÄNDERN BRAUCHT MUT – UND MENSCHEN, DIE DEN ERSTEN SCHRITT GEHEN. Wie oft hören wir Sätze wie: „Du alleine kann
DIE WELT ZU VERÄNDERN BRAUCHT MUT – UND MENSCHEN, DIE DEN ERSTEN SCHRITT GEHEN. Wie oft hören wir Sätze wie: „Du alleine kannst sowieso nichts verändern.“ „Nur weil du kein Fleisch isst, wird das eine Tier auch nicht gerettet.“ „Nur weil du auf Plastik verzichtest, wird das Meer nicht sauber.“ Und genau darin liegt das größte Missverständnis überhaupt. Denn wenn jede und jeder so denkt, wird sich tatsächlich NIEMALS irgendetwas verändern. Jede große Veränderung in der Geschichte begann mit Menschen, die sich entschieden haben, nicht wegzuschauen. Mit Menschen, die bereit waren, Gewohnheiten zu hinterfragen, ihre Komfortzone zu verlassen und trotz Gegenwind ihren eigenen Weg zu gehen. Vielleicht gehörst du zu diesen Menschen.  Dann möchten wir dir heute von Herzen Danke sagen.  Danke für deinen Mut. Danke für deine Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Danke dafür, dass du nicht darauf wartest, dass „die anderen“ etwas tun. Jede bewusste Entscheidung ist ein kleiner Samen für eine bessere Zukunft. Und viele kleine Samen können einen ganzen Wald entstehen lassen. 🌱
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Das ist die Arbeit der Eco Space Foundation in Uganda – einer der inspirierenden Organisationen, die wir mit SANUSPLANET unte
Das ist die Arbeit der Eco Space Foundation in Uganda – einer der inspirierenden Organisationen, die wir mit SANUSPLANET unterstützen 🌱 Sie unterstützen die nächste Generation von Tierliebhabern darin, Stimme für jene zu werden, deren Schreie oft ungehört bleiben. Ich kann es kaum erwarten, dort zu sein, dieses großartige Team kennenzulernen, ihre Geschichten zu hören, sie zu interviewen und ihre Arbeit für meine Dokuserie HOPE zu filmen. Das sind die Menschen, die mich daran erinnern, dass Hoffnung nichts ist, worauf wir warten. Hoffnung ist etwas, das wir gemeinsam kreieren💚
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Gemeinsam schaffen wir Veränderung Dank eurer Stimmen und Spenden können wir im Rahmen des SANUSPLANET Votings im Mai/Juni dr
Gemeinsam schaffen wir Veränderung Dank eurer Stimmen und Spenden können wir im Rahmen des SANUSPLANET Votings im Mai/Juni drei großartige Organisationen unterstützen, die sich für Menschen, Tiere und unsere Ozeane einsetzen. Jede Stimme, jeder Einkauf und jede Spende zählt. Danke, dass ihr Teil dieser Bewegung seid und immer wieder zeigt, wie viel wir gemeinsam bewirken können 🌱
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Wir sind unglaublich stolz auf die Arbeit unserer Partnerorganisation Eco Space Foundation. 🌱 Die Eco Space Foundation ist e
Wir sind unglaublich stolz auf die Arbeit unserer Partnerorganisation Eco Space Foundation. 🌱 Die Eco Space Foundation ist eine vegane Organisation in Uganda, die sich der Förderung von Mitgefühl, Nachhaltigkeit und der Transformation des Ernährungssystems widmet. Die Organisation wurde 2023 gegründet und wird vollständig von Freiwilligen getragen. Durch Bildungsprogramme in Schulen und Gemeinden inspiriert Eco Space Menschen dazu, ihren Lebensstil zu überdenken, die Rechte von Tieren zu respektieren und unsere Umwelt zu schützen. Bereits über 30.000 Schüler:innen in 45 Schulen wurden durch die Bildungsprogramme erreicht und tragen damit zu einer freundlicheren und nachhaltigeren Zukunft bei. Mit dem Ziel, diese Bildung auf noch mehr Schulen auszuweiten, verbreitet Eco Space weiterhin die Message eines ethischen und nachhaltigen Lebensstils. Neben der Bildungsarbeit organisiert die Organisation zahlreiche weitere Aktivitäten, darunter das Pflanzen von Obstbäumen, Filmvorführungen und Straßenaktivismus, um eine mitfühlendere Welt zu schaffen. Spenden unterstützen direkt die Aufklärungsarbeit, den Kauf von Bildungsmaterialien sowie die Gestaltung und den Druck von Informationsmaterialien – ein Projekt, das auf Hoffnung, Resilienz und Mitgefühl aufgebaut ist. Ein großes Dankeschön an den Gründer Constantine Aporu! Wir lieben Menschen, die über bloßes Mitgefühl hinausgehen. Die meisten Menschen haben Mitgefühl auf die eine oder andere Weise. Doch diejenigen, die ins Handeln kommen, sind es, die die Welt zum Besseren verändern.
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Falls du schon immer einmal Berggorillas in freier Wildbahn erleben wolltest, hast du am 4. September in Ruanda die Gelegenhe+2
Falls du schon immer einmal Berggorillas in freier Wildbahn erleben wolltest, hast du am 4. September in Ruanda die Gelegenheit dazu 🦍 Nimm gemeinsam mit unserer Partnerorganisation ADEC an der „Gorilla Naming Ceremony“ teil. ADEC steht für „Action for the Development of Community Ecotourism“. Das Ziel von ADEC ist der Schutz von Berg- und Flachlandgorillas sowie anderer geschützter Tierarten, indem die lokale Bevölkerung über die Bedeutung dieser Tiere aufgeklärt wird. Für weitere Informationen zu dieser Veranstaltung und um die Mission von ADEC zu unterstützen, kontaktiere die Organisation direkt unter: adecrwa2020@gmail.com Unser Ziel bei SANUSPLANET ist es nicht nur, NGOs durch Spenden zu unterstützen, sondern auch Spenderinnen und Spender sowie Natur- und Tierliebhaber mit diesen großartigen Organisationen zu verbinden. In all meinen Jahren im Naturschutz habe ich gelernt, dass Menschen Natur und Wildtiere vor allem dann schützen wollen, wenn sie sich in sie verlieben. Und wir verlieben uns durch Verbindung. Diese Verbindung entsteht am stärksten, wenn wir wirklich präsent sind – wenn wir Zeit in der Natur verbringen, sie hautnah erleben und uns erlauben, einfach da zu sein und den Moment zu genießen. Nutze diese Chance und verliebe dich in die Berggorillas!
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Manchmal fragen mich Menschen, warum ich tue, was ich tue. Meine Antwort ist ganz einfach: Irgendwann möchte ich zurückblicke
Manchmal fragen mich Menschen, warum ich tue, was ich tue. Meine Antwort ist ganz einfach: Irgendwann möchte ich zurückblicken und denken: Was für eine verdammt schöne Vergangenheit! 🌱 Wenn dein Leben das Leben einer anderen Seele, mensch oder Tier, auch nur ein kleines Stück leichter, einfacher oder besser macht, dann hast du etwas wirklich Bedeutsames getan.
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In Episode 136 vom SANUSPLANET Podcast interviewte ich Wasseem Emam, Gründer von ESR - Ethical Seafood Research. Auch wenn Wa
In Episode 136 vom SANUSPLANET Podcast interviewte ich Wasseem Emam, Gründer von ESR - Ethical Seafood Research. Auch wenn Wasseem und ich ein paar unterschiedliche Ansichten haben, gibt es so viele gemeinsamkeiten: wir wollen. Dass es Tieren besser geht, dass sie weniger leiden. Für mich war die eindeutige Schlussfolgerung, ich werde vegan. Seit 10 Jahren mittlerweile lebe ich ohne tierische Produkte und es ging mir noch nie besser. Für Wasseem bedeutet es, siech für die Verbesserung für die Tiere in Aquakulturen einzusetzen, aucg wenn es immer noch das Quälen und Töten von Tieren beinhaltet. Warum spreche ich also so intensiv mit Wasseem? Ganz einfach: nicht jeder kann, will oder wird vegan werden. Das ist mir schon klar. Und wie Wasseem sagt, der Sektor der Aquakulturen ist NUR am Wachsen. Das Mindeste, was wir tun können und unserer Ansocht nach verpflichtet sind zu tun, ist es, diesen Sektor so zu verändern, dass das Leid der Tiere dich wenigstens verringert. Ich zeige nicht mit Fingern. Ich höre zu und lerne. Weil ich der Ansicht bin. Dass das der beste Weg ist, um Veränderung so gut wie möglich zu unterstützen. Ich mag nicht, wenn Menschen sagen, jemand sei zu vegan oder zu wenig. Menschen haben IMMER Gründe für ihre Entscheidungen!! Manchmal sind ihnen die Gründe leider nicht bewusst, aber sie sind immer vorhanden. Also hören wir bitte auf mit Fingern zu zeigen und beginnen echten Dialog?? Aus verschiedenen Gründen gibt es eine kurze “Sommerpause” beim Podcast, weshalb ich einige der bereits geteilten Podcasts immer mal wieder aufgreife. Hört rein! Liked! Teilt! Und sprecht über die wichtigen Themen!!
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„Aber meine 1€-Spende kann doch sowieso nichts bewirken … also spende ich nicht.“ So denken viele Menschen. Aber was wäre, we
„Aber meine 1€-Spende kann doch sowieso nichts bewirken … also spende ich nicht.“ So denken viele Menschen. Aber was wäre, wenn 300 Menschen anders denken würden? Nur 1€ von 300 Menschen kann 92 Menschen in Uganda drei Wochen lang mit Nahrung versorgen. Ist es das etwas nicht wert? Kleine Taten mögen für sich allein unbedeutend erscheinen, doch gemeinsam können sie Leben verändern. Unterschätze niemals die Kraft deines Beitrags. 🌱
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