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HOPE by Maggy Gschnitzer

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Ethik oder Profit? Noch immer werden diese beiden Ziele oft als Gegensätze betrachtet – als müssten wir uns für eines von beiden entscheiden. Dieses Gedankengut hat meine Denkweise über Geld jahrelang geprägt - und zwar absolut negativ. Doch wirtschaftlicher Erfolg und verantwortungsvolles Handeln können und müssen einander stärken. Genau das ist der gemeinsame Grundgedanke von SANUSLIFE und SANUSPLANET: Durch Einkäufe auf dem SANUSLIFE Marktplatz werden automatisch Spenden generiert, die Organisationen beim Schutz der Meere, der Natur, der Tiere und der Menschen unterstützen. So entsteht eine Form der Wertschöpfung, die nicht nur finanziellen Erfolg ermöglicht, sondern gleichzeitig positive Wirkung schafft. Und am Besten funktioniert das, wenn auch die Unternehmen, die an unserem Marktplatz teilnehmen, Ethik in die Produktion ihrer Produkte mit einfließen lassen. Wie cool, dass wir genau davon bereits so viele auf dem Marktplatz haben☺️ Wir müssen uns nicht zwischen Gewinn und Sinn entscheiden. Wir müssen Systeme schaffen, in denen beides zusammengehört🌱 Genau diese Verbindung gibt mir immer wieder Hoffnung! Denn einkaufen tun wir alle. Die Frage ist nur was und wie.

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Jetzt wird es etwas tiefgründiger, denn heute ist der Welttag der Suizidprävention. Ich möchte das mit euch teilen, weil dies
Jetzt wird es etwas tiefgründiger, denn heute ist der Welttag der Suizidprävention. Ich möchte das mit euch teilen, weil dieses Thema für mich sehr wichtig und emotional ist – und weil es eng mit SANUSPLANET verbunden ist. Was müsste sich in unserer Welt verändern, damit weniger Menschen an einen Punkt kommen, an dem der Tod für sie wie der einzige Ausweg erscheint? Über diese Frage denke ich oft nach. Denn Suizidprävention darf nicht erst dann beginnen, wenn jemand bereits am Abgrund steht. Sie MUSS viel früher beginnen. Bei dem Umfeld, das wir kreieren. Bei der Art, wie wir miteinander umgehen. Bei dem Druck, den wir als normal hinnehmen. Bei der Einsamkeit, die wir übersehen. Bei den Gesprächen, vor denen wir Angst haben. Und bei der Hoffnung, die wir mitkreieren können, wenn jemand selbst keine mehr sehen kann. Vor sechs Jahren nahm sich mein Partner Youen das Leben. Kurz danach sagten Ewald und Verena Rieder von SANUSLIFE etwas zu mir, das mir bis heute geblieben ist: „Es kann nicht sein, dass Menschen, die sich so sehr für diese Welt einsetzen, irgendwann selbst nicht mehr in ihr leben wollen. Wir müssen mehr tun, um Hoffnung zu teilen.“ Dieses Gespräch war ein Teil dessen, was schließlich zur Gründung der SANUSPLANET Foundation führte. Nicht, weil eine Foundation Suizide verhindern kann. Und auch nicht, weil Gutes zu tun einen Menschen automatisch vor Verzweiflung schützt. Sondern weil uns nach einem solchen Erlebnis auch eine Entscheidung bleibt: Was machen wir jetzt daraus? Was tun wir mit der (ich nenne es einfach, wie es echt ist) Scheiße?? Wir können die Entscheidungen eines anderen Menschen nicht kontrollieren. Aber wir können mitgestalten, in welcher Welt diese Entscheidungen getroffen werden. Wir können Verbindung kreieren. Wir können zuhören, ohne sofort alles reparieren zu wollen. Wir können Leid ernst nehmen. Wir können es leichter machen, um Hilfe zu bitten. Wir können Gemeinschaften schaffen, in denen Menschen nicht so tun müssen, als wäre alles okay. Wir können mehr Möglichkeiten bieten, durch die Menschen erfahren, dass ihr Leben von Bedeutung ist. Ich nenne das dann: Wir können die Scheiße in Dünger umwandeln. Dafür müssen WIR zu Konvertern werden. Suizidprävention liegt nicht in der Verantwortung eines einzelnen Menschen, einer Organisation oder eines einzigen Tages im Jahr. Wir gestalten sie gemeinsam – in unseren Familien, Freundschaften, an unseren Arbeitsplätzen und in unseren Communities. Denn Hoffnung entsteht nicht einfach von selbst. Manchmal müssen wir dabei helfen, die Bedingungen zu schaffen, in denen Hoffnung wachsen kann. Und vielleicht lautet die Frage heute, am Welttag der Suizidprävention, nicht nur: Wer könnte Hilfe brauchen? Sondern auch: Was kann ich tun, um eine Welt mitzugestalten, in der die Menschen auch bleiben wollen? Genau das ist eines der tiefsten und stärksten Fundamente hinter allem, was ich tue – und einer der Gründe, warum mir die SANUSPLANET Foundation so sehr am Herzen liegt. Und ich hoffe, dass wir GEMEINSAM noch sehr viel mehr positive Veränderung gestalten werden!!
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Nur ein paar “zufällige” Gründe, warum Meeresschutz so wichtig ist 💙🌊🌱 Wobei sie natürlich überhaupt nicht zufällig sind.
Nur ein paar “zufällige” Gründe, warum Meeresschutz so wichtig ist 💙🌊🌱 Wobei sie natürlich überhaupt nicht zufällig sind. Jedes einzelne dieser Tiere spielt eine enorm wichtige Rolle in einem Ökosystem, von dem auch unser eigenes Überleben abhängt. Seit mehr als einem Jahrzehnt versuche ich, diese Welt zu schützen. Und irgendwo auf diesem Weg hat mich der Ozean weit mehr gelehrt, als ich je erwartet hätte. Über Verantwortung. Über Mut. Über die Entscheidungen, die wir treffen. Und darüber, was passieren kann, wenn wir uns entscheiden, nicht wegzusehen. Diese Lektionen darf ich nicht nur auf die Bühne tragen und mit vielen menschen teilen, sondern durch SANUSPLANET unterstützen wir jene, die sie in konkrete Taten umsetzen❤️ Am Ende prägt das, was uns wichtig ist, auch das, was wir bereit sind zu schützen. Also schaut euch diese eunderbaren Tiere mal an😍 ist doch genial, wenn wir zu ihrem Schutz beitragen können, oder?
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Manchmal helfen 300 € vielen Menschen für einige Wochen. Manchmal verändern sie das Leben eines einzelnen Menschen für viele
Manchmal helfen 300 € vielen Menschen für einige Wochen. Manchmal verändern sie das Leben eines einzelnen Menschen für viele Jahre. Beides zählt. Mit unserer jüngsten Spende an die Winners Group in Tansania konnte ein Student mit einer körperlichen Behinderung ein angepasstes Dreirad erhalten. Es bedeutet weit mehr als nur Mobilität. Es erleichtert ihm den Weg zur Schule und schenkt ihm mehr Selbstständigkeit, Freiheit und die Möglichkeit, aktiver am täglichen Leben teilzunehmen. Unterschiedliche Bedürfnisse lassen sich nicht immer miteinander vergleichen. Entscheidend ist, zu erkennen, wo Unterstützung gebraucht wird – und dann zu handeln. Denn Wirkung entsteht nicht allein durch gute Absichten. Sie entsteht, wenn wir das, was uns zur Verfügung steht, nutzen, um etwas zu verändern. Danke an unsere gesamte SANUSPLANET Community, die nicht nur hinsieht, sondern handelt. 🌱
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Vielleicht erinnert ihr euch noch an die NGO ASVM auf Mayotte, die wir ganz am Anfang mit SANUSPLANET unterstützt haben. Sie
Vielleicht erinnert ihr euch noch an die NGO ASVM auf Mayotte, die wir ganz am Anfang mit SANUSPLANET unterstützt haben. Sie schützen Meeresschildkröten vor Wilderei – und ich war selbst einige Zeit dort, um bei den nächtlichen Patrouillen mitzuhelfen. Ich teile dieses Video heute mit euch, (ja auf englisch, weil ichs einfach nicht immer zeitlich schaffe, alles in 2 Sprachen zu machen, sorry) weil diese Erfahrung sehr gut zeigt, warum es so unglaublich wichtig ist, nicht nur NGOs wie ASVM zu unterstützen, sondern gleichzeitig echte Alternativen für Menschen zu kreieren. Bei einer unserer nächtlichen Patrouillen waren wir einmal nur zehn Minuten zu spät, um das Leben einer Schildkröte zu retten. Lange dachte ich, Naturschutz bedeutet vor allem, diejenigen aufzuhalten, die Tieren und der Natur schaden. Dann begann ich, mit Menschen zu sprechen, die selbst Wilderer sind/waren. Was ich dabei erfahren habe, rechtfertigt nicht, was dieser Schildkröte angetan wurde. Aber es hat verändert, wie ich die Menschen dahinter gesehen habe. Denn Wilderei entsteht nicht nur aus Gier und Profit. Manchmal entsteht sie aus Armut und fehlenden Alternativen. Menschen versuchen, ihre Familien zu ernähren und sehen schlicht keine andere Möglichkeit. Menschen, die schreckliche Entscheidungen treffen, sind deshalb nicht automatisch schreckliche Menschen. Manchmal müssen sie zwischen verdammt schlechten Möglichkeiten wählen. Und genau da liegt für mich eine der wichtigsten Erkenntnisse: Wenn wir wollen, dass Menschen andere Entscheidungen treffen, müssen wir auch bessere Möglichkeiten schaffen. Genau deshalb glaube ich so sehr an das, was wir mit SANUSPLANET und SANUSLIFE aufbauen. Wir können Organisationen unterstützen, die vor Ort Tiere, Natur, Ozeane und Menschen schützen. Aber gleichzeitig können wir an einem System mitarbeiten, das Menschen wirtschaftliche Möglichkeiten eröffnet und dadurch langfristig genau jene Alternativen bieten kann, die so dringend gebraucht werden. Lasst uns bessere Möglichkeiten kreieren!! Das ist eine meiner größten Antriebskräfte bei diesem Projekt. Weil ich gesehen habe, was passiert, wenn Menschen keine Alternativen haben – und weil ich gleichzeitig weiß, was für eine Welt wir kreieren können, wenn wir wirklich anfangen, es anders zu machen. Und ganz persönlich: Ich habe keine Geduld für Menschen, die nur darauf warten, dass sich etwas verändert. 😄 Ich mache das, von dem ich glaube, dass es getan werden muss. Und ihr könnt das genauso! Ihr habt keine Geduld zu warten, bis unser Projekt größer wird? Dann helft mit, dass wir schneller dort hinkommen. 😉 Weil Veränderung nicht irgendwann beginnt, wenn ein Projekt groß genug ist. Sie beginnt mit den Menschen, die entscheiden, es groß zu machen!!!
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Die neue SANUSPLANET-Voting-Periode ist gestartet! 🥳 Im Video stelle ich euch die drei aktuellen Organisationen kurz vor: Ku
Die neue SANUSPLANET-Voting-Periode ist gestartet! 🥳 Im Video stelle ich euch die drei aktuellen Organisationen kurz vor: Kukus Garden, ASECUSAR und das African Institute for Animal Welfare Schaut rein, öffnet anschließend die SANUSAPP und stimmt für das Projekt ab, das euch besonders am Herzen liegt. Eure Stimme entscheidet mit, wie unsere Spenden verteilt werden🌱
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Ich bin echt mega dankbar, dass wir so ein hammergeiles Projekt mit SANUSPLANET haben, das von SANUSLIFE und so vielen Partne
Ich bin echt mega dankbar, dass wir so ein hammergeiles Projekt mit SANUSPLANET haben, das von SANUSLIFE und so vielen Partnerunternehmen unterstützt wird. Denn ganz im ernst, Geld gibt es genug auf der Welt, doch mit der Verteilung siehts echt beschissen aus. Wir tragen etwas dazu bei, dass sich wenigstens ein Teil davon ändert und du kannst das auch. DANKE an ALLE - JEDE und JEDEN EINZELNEN, die unser Projekt, die SANUSAPP und den SANUSLIFE Marktplatz nutzen. Dadurch konnten wir im Juli & August insgesamt 2.100€ Spenden allein für den Voting-Pool sammeln. Und weitere 2.100€ außerhalb des Votings, denn über das Voting werden 50% der Spenden FAIRteilt. Die Voting-Spenden verteilen wir entsprechend der Stimmen unserer Community auf alle drei Organisationen, die im letzten Voting teilgenommen haben auf. DAS ERGEBNIS FÜR JULI & AUGUST IST DA! 🥳🌱 Virunga Wildlife Clubs, Ruanda 35 % – 735 € Die Spende unterstützt Naturschutzbildung und den Schutz der einzigartigen Virunga-Region. Jemoh Children’s Support Organization, Uganda 33 % – 693 € Das Geld fließt in ein neues, sicheres Klassengebäude für Waisenkinder. Konzept Zukunft, Deutschland 32 % – 672 € Die Organisation stärkt Kinder und Jugendliche durch kreative Projekte, Bildung und Gemeinschaft. Herzlichen Glückwunsch an alle drei Organisationen – und danke an unsere Community für eure Stimmen und eure Unterstützung! 💚
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Werte sind einfach, solange sie uns nichts kosten. Erst wenn es unbequem wird, wenn Konsequenzen drohen und wir etwas zu verl
Werte sind einfach, solange sie uns nichts kosten. Erst wenn es unbequem wird, wenn Konsequenzen drohen und wir etwas zu verlieren haben, zeigt sich, wofür wir wirklich stehen. Manchmal ist die entscheidende Frage dann nicht mehr: „Was wird mich diese Entscheidung kosten?“ Sondern: „Was wird es mich kosten, nichts zu tun?“ 2014 habe ich genau das auf den Färöer-Inseln gelernt. Dieses Foto entstand aus einem Polizeihubschrauber, der mich ins Gefängnis brachte. Unter mir ein rotes Meer vom Blut der Pilotwale, die kurz zuvor direkt neben uns getötet worden waren. Sechs von uns versuchten, eine Gruppe sie vom Ufer fernzuhalten, damit sie nicht geschlachtet werden konnten. Wir wussten, dass unser Handeln Konsequenzen haben würde. Und wir wurden verhaftet. Kurz darauf saß ich im Polizeihubschrauber und blickte hinunter auf diese Bucht. Diesen Anblick habe ich nie vergessen. Und genauso wenig die Lektion, die ich an diesem Tag über Werte gelernt habe: Wer wir sein wollen, zeigt sich vor allem dann, wenn danach zu handeln einen Preis hat. Dort merken wir, ob wir bereit sind, diesen Preis zu bezahlen und unseren Werten treu zu bleiben, oder eben nicht. Ja, zugegeben, manchmal kann es scheiß gefährlich sein, nach deinen Werten zu handeln. Vor allem, wenn du dich für den Schutz von Tieren einsetzt. Ich nehm diese Situation als Beispiel dafür, dich zu fragen, wann du selbst deinen Werten treu bleibst, auch wenn sie dich etwas kosten? Vielleicht wenden sich Bekannte oder Familie von dir ab, wenn du plötzlich nein zu etwas sagst, das du nicht länger unterstützen willst. Genau das könnte der Preis sein, den du bezahlst, wenn du deinen Werten treu bleibst. Aber eine Sache ist vermutlich auch klar: wenn du deine Werte und somit dich selbst zu lange verrätst, wird der Preis nicht kleiner… Also die Frage lautet: wofür bezahlst du lieber?
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Habt ihr schon abgestimmt? 💚 Drei großartige Organisationen. Drei wichtige Projekte. Eure Stimme entscheidet mit, wie unser
Habt ihr schon abgestimmt? 💚 Drei großartige Organisationen. Drei wichtige Projekte. Eure Stimme entscheidet mit, wie unser aktueller Spendentopf verteilt wird. Öffnet die SANUSAPP, klickt auf VOTING, lernt die Organisationen kennen und stimmt für das Projekt ab, das euch besonders am Herzen liegt. Jede Stimme zählt! 🌱
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Es ist traurig, wie viele Menschen die Schönheit unter der Wasseroberfläche niemals erleben – und erschreckend, wie wenige wi
Es ist traurig, wie viele Menschen die Schönheit unter der Wasseroberfläche niemals erleben – und erschreckend, wie wenige wissen, dass der Ozean uns am Leben hält. Ich glaube, wir lieben was wir kennen und wir schützen, was wir lieben. Aber wie sollen Menschen eine Welt lieben lernen, die sie nie sehen? Genau deshalb teile ich meine Erfahrungen und Liebe zum Meer immer wieder: um es ein Stück näherzubringen – und vielleicht mehr Menschen dazu zu inspirieren, ihn lieben und schützen zu lernen.
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SPENDENUPDATE Mehr Mobilität. Mehr Selbstständigkeit. Mehr Teilhabe. Mit unserer aktuellen Spende von 300 € an die Winners Gr
SPENDENUPDATE Mehr Mobilität. Mehr Selbstständigkeit. Mehr Teilhabe. Mit unserer aktuellen Spende von 300 € an die Winners Group in Tansania konnte ein speziell angepasstes Rollstuhl-Dreirad für einen jungen Menschen gekauft und von Daressalam nach Morogoro transportiert werden. Schon bald wird es offiziell übergeben. Dieses Hilfsmittel bedeutet weit mehr als Mobilität: Es erleichtert den Schulweg, ermöglicht eine aktivere Teilnahme am täglichen Leben und schenkt mehr Freiheit, Würde und Selbstständigkeit. Uns stehen derzeit weniger Spendengelder zur Verfügung, als wir uns angesichts der vielen dringenden Anliegen wünschen würden. Deshalb müssen wir immer wieder sorgfältig abwägen, wo sie im jeweiligen Moment am meisten bewirken. Manchmal können wir mit 300 € – wie kürzlich in Uganda – 92 Menschen für etwa drei bis vier Wochen mit Lebensmitteln versorgen. Ein anderes Mal verändert derselbe Betrag das Leben eines einzigen Menschen über viele Jahre hinweg. Welche Hilfe dringender oder wichtiger ist, lässt sich kaum gegeneinander aufwiegen. Weltweit benötigen unzählige Menschen und Tiere Unterstützung. Wir möchten euch deshalb nicht nur zeigen, wohin eure Unterstützung fließt, sondern auch transparent machen, wie herausfordernd diese Entscheidungen manchmal sind. Die Winners Group unterstützt seit 2019 benachteiligte Frauen, Kinder und Menschen mit Behinderungen. Insgesamt durfte SANUSPLANET ihre Arbeit inzwischen mit 1.100 € fördern. Danke an unsere gesamte Community, die all das möglich macht. 🌱 Manchmal helfen wir vielen für einige Wochen. Manchmal verändern wir ein einziges Leben für viele Jahre. Beides zählt.
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🦈 Ein beeindruckendes August-Update von Project HIU in Indonesien Wir haben Project HIU bereits ganz zu Beginn von SANUSPLAN
🦈 Ein beeindruckendes August-Update von Project HIU in Indonesien Wir haben Project HIU bereits ganz zu Beginn von SANUSPLANET unterstützt – und würden dieses Projekt sehr gerne erneut fördern. Und genau aus dem selben Grund, wär Project HIU in der Doku HOPE vorgekommen (wenn es nicht bisher an der Finanzierung gescheitert wäre) Warum? Lest selbst: Allein im August konnte Project HIU vier ehemalige Haifischerboote im Tourismus einsetzen. Dadurch erhielten 20 Fischer eine Beschäftigung, bis zu acht Fischereifahrten konnten verhindert und bis zu 300 Haie gerettet werden. Hinter diesen Zahlen steckt eine außergewöhnliche Geschichte. Madison Stewart reiste nach Indonesien und setzte sich mit genau jenen Fischern zusammen, die die Tiere gefangen hatten, die sie als ihre Familie betrachtet: die Haie. Anstatt diese Männer als Feinde zu behandeln, hörte sie ihnen zu – und bot ihnen eine alternative Möglichkeit, ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Denn Menschen einfach aufzufordern, mit etwas aufzuhören, reicht selten aus, wenn ihre Familien von diesem Einkommen abhängig sind. Dauerhafter Schutz braucht echte Alternativen. Heute können diese Fischer Geld verdienen, indem sie Menschen die Möglichkeit geben, Haie in ihrem natürlichen Lebensraum zu erleben, anstatt sie zu fangen. Die Boote bleiben im Einsatz. Die Familien behalten ihr Einkommen. Und die Haie erhalten die Chance, dort zu bleiben, wo sie hingehören: im Ozean. Das kann Hilfe zur Selbsthilfe bewirken. Haie schützen. Lebensgrundlagen schaffen. Naturschutz ermöglichen, der für alle funktioniert💙
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Darf ich mal was ansprechen, das echt enorm WICHTIG ist? Und ich drücks mal in ganz klarer ungeföhnter Maggysprache aus: Das
Darf ich mal was ansprechen, das echt enorm WICHTIG ist? Und ich drücks mal in ganz klarer ungeföhnter Maggysprache aus: Das Geld ist da. Es ist nur richtig scheiße verteilt!!! Krasse Info, die ich heute von Inez Alsagoff gelesen habe: Weltweit fehlen jedes Jahr rund 700 Milliarden US-Dollar, um die Finanzierungslücke im Schutz der Biodiversität zu schließen. Diese Zahl klingt gigantisch – bis man sie ins Verhältnis setzt: Stell dir das weltweite Finanzvermögen als eine Pizza mit acht Stücken vor. Ein einziges Stück entspricht 12,5 Prozent. Für die weltweite Finanzierung des Biodiversitätsschutzes brauchen wir aber kein ganzes Stück. Nicht einmal einen Bissen davon. Die fehlenden 700 Milliarden entsprechen ungefähr 0,2 Prozent der gesamten Pizza – bildlich gesprochen nur einem winzigen Stück Belag, das beim Hochheben von der Pizza fällt. Und das Verrückteste daran: Dieses Geld wäre nicht einfach weg. Naturschutz ist keine Ausgabe, sondern eine Investition. Je nach Ökosystem kann jeder in seine Wiederherstellung investierte Dollar einen geschätzten wirtschaftlichen Nutzen von 7 bis 30 Dollar erzeugen. Der Return on Investment zeigt sich in sauberer Luft, sicherem Trinkwasser, fruchtbaren Böden, Nahrung, medizinischen Ressourcen, einem stabileren Klima und geringeren Schäden durch Naturkatastrophen. Wir würden also nicht nur unsere Lebensgrundlagen schützen. Wir würden gesellschaftlich und wirtschaftlich ein Vielfaches zurückbekommen. Trotzdem fließen jährlich Billionen in Aktivitäten, die Ökosysteme direkt schädigen. Unser Problem ist nicht, dass kein Geld vorhanden wäre. UNSER PROBLEM IST, WOHIN ES FLIEßT! Genau deshalb steckt in der Partnerschaft zwischen SANUSPLANET und SANUSLIFE so viel Potenzial: Bei alltäglichen Einkäufen und Zahlungen kann automatisch ein kleiner Anteil in den Schutz unseres Planeten fließen. Wir müssen kein neues Geld erfinden. Wir müssen bestehende Geldströme verändern. Die ganze Pizza ist längst da. Wir müssen nur beginnen, das winzige Stück, das unsere Natur braucht, richtig zu verteilen – und damit in unser aller Zukunft zu investieren!!! Und als Abschluss nochmal knallharte Maggysprache: Wann raffen wir das endlich???
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Can I address something that is incredibly IMPORTANT? And let me put it in very clear, unusually blunt Maggy language: The money is there. It’s just distributed really freeking badly!!! Here’s a mind-blowing fact I read today from Inez Alsagoff: Every year, there is a global funding gap of around US$700 billion for biodiversity protection. That number sounds gigantic—until you put it into perspective: Imagine all the world’s financial wealth as a pizza cut into eight slices. Just one slice represents 12.5%. But to close the global biodiversity funding gap, we wouldn’t need an entire slice. Not even a bite. The missing US$700 billion represents roughly 0.2% of the whole pizza—figuratively speaking, just a tiny piece of topping that falls off when you pick it up. And here’s the craziest part: that money wouldn’t simply be gone. Conservation is not a cost. It is an investment. Depending on the ecosystem, every dollar invested in its restoration can generate an estimated US$7 to US$30 in economic benefits. That return on investment comes in the form of cleaner air, safe drinking water, fertile soil, food, medicinal resources, a more stable climate, and reduced damage from natural disasters. So we wouldn’t only be protecting the foundations of our lives. We would receive many times that investment back—socially and economically. And yet, trillions continue to flow every year into activities that directly damage ecosystems. Our problem is not that the money doesn’t exist. OUR PROBLEM IS WHERE IT FLOWS! And this is exactly why the partnership between SANUSPLANET and SANUSLIFE holds so much potential: through everyday purchases and payments, a small share can automatically flow into protecting our planet. We don’t need to invent new money. We need to redirect existing financial flows. The whole pizza is already there. We simply need to start distributing the tiny piece that nature needs in the right way—and invest it in the future of us all!!! And to finish with some brutally honest Maggy language once again: When the heck are we finally going to understand this???
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Darf ich mal was ansprechen, das echt enorm WICHTIG ist? Und ich drücks mal in ganz klarer ungeföhnter Maggysprache aus: Das
Darf ich mal was ansprechen, das echt enorm WICHTIG ist? Und ich drücks mal in ganz klarer ungeföhnter Maggysprache aus: Das Geld ist da. Es ist nur richtig scheiße verteilt!!! Krasse Info, die ich heute von Inez Alsagoff gelesen habe: Weltweit fehlen jedes Jahr rund 700 Milliarden US-Dollar, um die Finanzierungslücke im Schutz der Biodiversität zu schließen. Diese Zahl klingt gigantisch – bis man sie ins Verhältnis setzt: Stell dir das weltweite Finanzvermögen als eine Pizza mit acht Stücken vor. Ein einziges Stück entspricht 12,5 Prozent. Für die weltweite Finanzierung des Biodiversitätsschutzes brauchen wir aber kein ganzes Stück. Nicht einmal einen Bissen davon. Die fehlenden 700 Milliarden entsprechen ungefähr 0,2 Prozent der gesamten Pizza – bildlich gesprochen nur einem winzigen Stück Belag, das beim Hochheben von der Pizza fällt. Und das Verrückteste daran: Dieses Geld wäre nicht einfach weg. Naturschutz ist keine Ausgabe, sondern eine Investition. Je nach Ökosystem kann jeder in seine Wiederherstellung investierte Dollar einen geschätzten wirtschaftlichen Nutzen von 7 bis 30 Dollar erzeugen. Der Return on Investment zeigt sich in sauberer Luft, sicherem Trinkwasser, fruchtbaren Böden, Nahrung, medizinischen Ressourcen, einem stabileren Klima und geringeren Schäden durch Naturkatastrophen. Wir würden also nicht nur unsere Lebensgrundlagen schützen. Wir würden gesellschaftlich und wirtschaftlich ein Vielfaches zurückbekommen. Trotzdem fließen jährlich Billionen in Aktivitäten, die Ökosysteme direkt schädigen. Unser Problem ist nicht, dass kein Geld vorhanden wäre. UNSER PROBLEM IST, WOHIN ES FLIEßT! Genau deshalb steckt in der Partnerschaft zwischen SANUSPLANET und SANUSLIFE so viel Potenzial: Bei alltäglichen Einkäufen und Zahlungen kann automatisch ein kleiner Anteil in den Schutz unseres Planeten fließen. Wir müssen kein neues Geld erfinden. Wir müssen bestehende Geldströme verändern. Die ganze Pizza ist längst da. Wir müssen nur beginnen, das winzige Stück, das unsere Natur braucht, richtig zu verteilen – und damit in unser aller Zukunft zu investieren!!! Und als Abschluss nochmal knallharte Maggysprache: Wann raffen wir das endlich???
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Ein DANKESCHÖN an euch alle von Daniel Kakuro aus Kenya für die Unterstützung🌱 In diesem Video erzählt Daniel, was er mit de
Ein DANKESCHÖN an euch alle von Daniel Kakuro aus Kenya für die Unterstützung🌱 In diesem Video erzählt Daniel, was er mit dem Geld macht☺️
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Heute ist Welttag der humanitären Hilfe. Ein Tag, um all jene Menschen zu würdigen, die sich dafür entscheiden zu helfen – of
Heute ist Welttag der humanitären Hilfe. Ein Tag, um all jene Menschen zu würdigen, die sich dafür entscheiden zu helfen – oft an den schwierigsten Orten und unter den härtesten Bedingungen. Aber auch eine Erinnerung daran, dass Menschlichkeit nicht dadurch definiert wird, woher wir kommen, woran wir glauben oder was uns voneinander unterscheidet. Sie zeigt sich darin, wie wir miteinander umgehen. Mitgefühl entfaltet seine Kraft, wenn wir es in Taten verwandeln. ❤️ Wir sind unglaublich dankbar, so viele wundervolle Projekte auf der ganzen Welt unterstützen zu dürfen. 🙏🏼
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Verändere deinen Fokus. Verändere deine Welt. Ist dir schon einmal aufgefallen, dass die Themen, auf die wir unsere Aufmerksa
Verändere deinen Fokus. Verändere deine Welt. Ist dir schon einmal aufgefallen, dass die Themen, auf die wir unsere Aufmerksamkeit richten, immer mehr Raum in unserem Leben einnehmen? Eigentlich ist das logisch. Und doch verbringen wir so viel Zeit damit, uns auf Probleme zu konzentrieren, obwohl wir genauso die Wahl hätten, unseren Blick auf Lösungen und Möglichkeiten zu richten. Die Herausforderungen dieser Welt sind real. Es gibt Leid, Ungerechtigkeit und Zerstörung – und all das zu sehen, kann überwältigend sein. Doch wenn wir ausschließlich auf das schauen, was nicht funktioniert, verlieren wir leicht den Mut und das Gefühl, selbst etwas bewirken zu können. Veränderung beginnt mit einer Entscheidung: Nicht die Probleme zu ignorieren, sondern sich zu fragen: „Was kann ich heute tun, um etwas besser zu machen?“ Genau dieser Perspektivwechsel macht den Unterschied. Denn wenn etwas unfair, zerstörerisch oder falsch ist, musst du nicht mitlaufen. Du kannst dich jeden Tag neu entscheiden, nicht Teil des Problems zu sein – sondern Teil der Lösung. Wir werden niemals alles verändern können. Aber wir können jeden Tag entscheiden, wer wir sein wollen, welche Werte wir leben und welche Welt wir mit unseren Entscheidungen unterstützen.
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Nicht jedes Update, das uns von unseren Partnerorganisationen erreicht, ist eines, das wir gerne mit euch teilen. Wir lieben
Nicht jedes Update, das uns von unseren Partnerorganisationen erreicht, ist eines, das wir gerne mit euch teilen. Wir lieben es, euch von Fortschritten zu erzählen. Von Leben, die sich verändert haben. Von Wäldern, die wiederhergestellt wurden. Von Tieren, die geschützt werden. Von all den Momenten, die uns daran erinnern, dass Veränderung möglich ist. Aber manchmal müssen wir euch auch die Realität hinter dieser Arbeit zeigen. Denn genau diese Momente erinnern uns daran, warum es diese Arbeit überhaupt braucht – und warum die langfristige Unterstützung lokaler Organisationen so wichtig ist. Aktuell brennt es am Mount Muhabura im Volcanoes National Park in Ruanda – der Heimat der bedrohten Berggorillas. Unsere Partnerorganisation ADEC Rwanda ist vor Ort und unterstützt den Noteinsatz unter extrem schwierigen Bedingungen. Laut ADEC entstand das Feuer vermutlich bei der illegalen Sammlung von wildem Honig im geschützten Waldgebiet. Doch dies ist nicht einfach nur eine Geschichte über Wilderei oder Gier. Dahinter steckt eine viel tiefere Herausforderung. Einige Familien rund um den Nationalpark leben in großer Armut und sind traditionell auf den Wald angewiesen – für Nahrung, Pflanzen, Honig und Buschfleisch. Wenn Menschen Bildung, Einkommen und realistische Alternativen fehlen, bleibt der Druck auf geschützte Lebensräume bestehen – mit verheerenden Folgen für Wildtiere, Natur und letztlich auch für die Menschen selbst. Genau deshalb ist die Arbeit von ADEC so wichtig. Seit 2017 arbeitet die Organisation mit den Gemeinden rund um den Volcanoes National Park zusammen. Ehemalige Wilderer werden zu Botschaftern für den Naturschutz, Umweltbildung wird gestärkt, nachhaltige Einkommensmöglichkeiten werden geschaffen und durch Ökotourismus entstehen neue Perspektiven. Berggorillas zu schützen kann nicht bedeuten, den Wald zu schützen und dabei die Menschen zu ignorieren, die unmittelbar daneben leben. Langfristiger Naturschutz funktioniert dann, wenn Menschen das Wissen, die Fähigkeiten und die Möglichkeiten erhalten, sich eine Zukunft aufzubauen, die nicht mehr von der Ausbeutung des Waldes abhängig ist. ADEC braucht dringend Unterstützung – nicht nur, um auf diesen aktuellen Notfall zu reagieren, sondern auch, um die Aufklärungs- und Gemeindearbeit fortzuführen, die dazu beitragen kann, den nächsten Brand zu verhindern. Wir senden allen, die noch immer gegen die Flammen kämpfen, viel Kraft und hoffen, dass das Feuer bald unter Kontrolle gebracht werden kann. 🌿🦍🔥 Schützt den Wald. Stärkt die Gemeinschaft. Bekämpft Wilderei an ihren Wurzeln.
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Ein wunderschönes Update aus Amboseli, Kenia Wie ihr vielleicht wisst, vergibt SANUSPLANET Spenden nicht nur über unser Commu
Ein wunderschönes Update aus Amboseli, Kenia Wie ihr vielleicht wisst, vergibt SANUSPLANET Spenden nicht nur über unser Community-Voting. Mit unserem Spenden-Free-Pool können wir zusätzlich dort helfen, wo Unterstützung besonders dringend benötigt wird oder langfristige Wirkung entfalten kann. Wir freuen uns sehr, dass wir unserer Partnerorganisation Amboseli Community and Wildlife Welfare in Kenia vor Kurzem eine Spende von 400 € übergeben konnten. Mit dieser Unterstützung kann die Organisation ein Hektar Land pachten und für den Anbau sowie nachhaltige Gemeinschaftsprojekte vorbereiten. Das Land soll Familien dabei helfen, Lebensmittel anzubauen, Einkommen zu erwirtschaften, ihre Ernährungssicherheit zu stärken und in einer stark von Dürre betroffenen Region unabhängiger zu werden. So kann nachhaltige Unterstützung aussehen: Sie lindert nicht nur akute Not, sondern schafft zugleich neue Möglichkeiten für die Zukunft. Ein großes Dankeschön an unsere gesamte Community, die dies möglich macht. Lebensmittel anbauen. Einkommen schaffen. Familien stärken. Hoffnung wachsen lassen.
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