Das Haus Hohenzollern Könige von Preußen und Deutsche Kaiser
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Repost from Mäckle macht gute Laune
.........bis heute....❗️
Deutschland ist ein Problem für die weltführenden Machthaber
Dieser Film zeigt wie die Deutschen schon immer erniedrigt wurden.
Beide Weltkriege wurden gegen das deutsche Volk geführt.
Der Plan war und ist immer noch, den letzten Deutschen von der Erdoberfläche zu entfernen.
Grund war der Fleiß und Anständigkeit des deutschen Volkes!
Das war schon immer die Gefahr, da so ein Volk durch ihre Ergebnisse zu unabhängig werden könnte.
Bitte verurteile den Inhalt dieses Filminhalts nicht. Es sind hauptsächlich Original-Zitate.
Das was wir in der Schule Geschichte lernen duften, ist und stark verfälscht.
Unsere Wahrnehmung wurde sehr beeinflusst und somit in unserem Denken, sehr negativ eingepflanzt.
Die Medien wie Fernsehen, Bücher und Zeitschriften, die uns täglich mit Filmen, Berichten und Geschichten bombardieren, haben den Rest unserer "Programmierung" eingeleitet.
Karl Wilhelm Georg von Grolman
Geboren am 30. Juli 1777
Karl Wilhelm Georg von Grolman wurde am 30. Juli 1777 in Berlin geboren. Bereits im Alter von 13 Jahren trat er in die preußische Armee ein und entwickelte sich zu einem der bedeutendsten Offiziere seiner Generation. Er gehörte zum Kreis um Gerhard von Scharnhorst und wirkte maßgeblich an der Modernisierung der preußischen Armee nach der Niederlage von 1806 mit.
Während der Befreiungskriege gegen Napoleon zeichnete sich Grolman als hervorragender Generalstabsoffizier aus. Er kämpfte unter anderem in den Feldzügen von 1813 bis 1815 und spielte bei der Schlacht von Waterloo eine wichtige Rolle in der Führung der preußischen Truppen. Seine militärischen Fähigkeiten und sein strategisches Denken machten ihn zu einem der angesehensten Offiziere Preußens.
1814 wurde Grolman Chef des Preußischen Generalstabs. In dieser Funktion prägte er den weiteren Aufbau und die Organisation des Generalstabs entscheidend mit und legte Grundlagen, die das preußische Heer noch Jahrzehnte beeinflussten. Für seine Verdienste wurde er mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Schwarzen Adlerorden.
Karl Wilhelm Georg von Grolman starb am 15. September 1843 in Posen. Er gilt bis heute als einer der bedeutendsten Militärreformer und Generalstabsoffiziere Preußens und als enger Weggefährte Scharnhorsts und Gneisenaus.
Alle Grenzen die vor dem Ausbruch des 1 WK Bestand hatten.
Alles danach wurde entweder von nicht legitimieren Personen unterschrieben und dazu im Kriegsrecht!!
Repost from Veikko aka Son Go Q
Der Frieden von 1917/1918 in Osteuropa waren die letzten Grenzen die historisch korrekt waren
Staaten wie Polen Finnland u das Baltikum sind da erst entstanden
Wenn Putin von historische Korrekten Grenzen spricht ist die Frage welche er meint ...
Meiner begrenzen Meinung nach waren dies die letzten Korrekten Grenzen in Osteuropa da sie per Friedensvertrag besiegelt wurden
Alles was danach kam u nicht Friedensvertrag drauf stehen hatte ist angreifbar rechtlichg gesehen
Daher ist die Frage was historische Korrekten Grenzen sind ein so spannendes Thema
V
Alle Grenzen die vor dem Ausbruch des 1 WK Bestand hatten.
Alles danach wurde entweder von nicht legitimieren Personen unterschrieben und dazu im Kriegsrecht!!
Repost from Arminius Erben
Historische Farbaufnahmen aus den 1930er Jahren zeigen ein Deutschland, das in seiner architektonischen Pracht kaum wiederzuerkennen ist.
Bevor der verheerende Weltenbrand über das Land rollte, waren die urbanen Zentren reich an monumentalen Meisterwerken, kunstvollen Fassaden und prachtvollen Strukturen der Alten Welt.
Doch diese atemberaubende Kulisse war weit mehr als nur Dekoration – sie zeugte von einem tiefen, heute vergessenen Wissen.
Kriege werden in der offiziellen Geschichtsschreibung oft als rein politische Konflikte dargestellt, doch die verborgene Wahrheit wiegt weitaus schwerer.
Globale Konflikte dienen seit jeher als perfektes Werkzeug, um die physischen Beweise hochentwickelter Epochen gezielt zu eliminieren und den architektonischen Ursprung der Menschheit unkenntlich zu machen.
Mit jeder weggesprengten Kathedrale, jedem zerstörten Palast und jedem vernichteten Denkmal wurde ein Stück unserer wahren, unzensierten Identität für immer ausgelöscht, um Platz für ein neues, kontrolliertes Narrativ zu schaffen.
Warum verharmlost die Mainstream-Wissenschaft die totale Vernichtung dieser unersetzbaren Bauwerke als bloße Kollateralschäden des Krieges, anstatt das darin verborgene Erbe einer früheren Hochzivilisation zu untersuchen?
Was glaubt ihr –
sind moderne Kriege in Wahrheit gezielte, inszenierte Säuberungsaktionen, um die baulichen Zeugnisse unserer echten Vergangenheit für immer aus dem Gedächtnis zu tilgen?
@arminius_erben
Repost from Arminius Erben
Wolfgang Nachtwey
KRIEGE ALS RESET-WERKZEUG:
Wurde die wahre Geschichte Deutschlands absichtlich weggesprengt?
@arminius_erben
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Adrian Bernhard von Borcke wurde am 21. Juli 1668 in Döberitz in Hinterpommern geboren. Er entstammte einer alten pommerschen Adelsfamilie und trat nach seinem Studium in Frankfurt an der Oder und Leipzig in den Militärdienst Brandenburg-Preußens ein.
Während des Spanischen Erbfolgekrieges zeichnete er sich in zahlreichen Feldzügen und Belagerungen aus und stieg stetig in den militärischen Rängen auf. Später übernahm er die Festung Stettin, ließ sie zu einer der wichtigsten preußischen Festungen ausbauen und bewährte sich zudem in bedeutenden diplomatischen Missionen.
Unter König Friedrich Wilhelm I. gehörte Borcke zu den engsten Vertrauten des Herrschers. Neben seinem Amt als Generalfeldmarschall war er auch Staatsminister und wirkte maßgeblich am Aufbau des preußischen Staates mit. Für seine Verdienste erhob ihn Friedrich der Große im Jahr 1740 in den Grafenstand.
Adrian Bernhard Graf von Borcke starb am 25. Mai 1741 in Berlin. Er gilt als einer der bedeutendsten preußischen Heerführer und Staatsmänner seiner Zeit und trug entscheidend zum militärischen und politischen Aufstieg Preußens im frühen 18. Jahrhundert bei.
Repost from DAS NEUE REICH 🗝 🌐
Sein kein Bö... .. ... . .
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James Francis Edward Keith
Geboren am 11. Juni 1696
James Francis Edward Keith wurde auf Inverugie Castle nahe Peterhead in Schottland geboren. Als Anhänger der Stuarts beteiligte er sich an den Jakobitenaufständen und musste nach deren Scheitern seine Heimat verlassen.
Sein Weg führte ihn zunächst nach Spanien und später nach Russland, wo er eine außergewöhnliche militärische Karriere machte. Er stieg bis in höchste Ränge auf, kämpfte in mehreren Kriegen und übernahm zeitweise eine führende Rolle in Finnland.
1747 trat Keith in die Dienste Friedrichs des Großen, der ihn zum preußischen Generalfeldmarschall ernannte. Zwischen beiden entwickelte sich ein enges Vertrauensverhältnis. Keith galt als erfahrener, besonnener und hochgebildeter Heerführer und nahm an bedeutenden Schlachten des Siebenjährigen Krieges teil.
Am 14. Oktober 1758 fiel James Keith in der Schlacht bei Hochkirch. Sein Tod traf Friedrich den Großen schwer. Bis heute erinnern Denkmäler in Deutschland und Schottland an den schottischen Feldmarschall, der zu einem der bedeutendsten Heerführer Preußens wurde.
Am 3. Juli 1676 wurde Leopold I. von Anhalt-Dessau in Dessau geboren. Er war Fürst von Anhalt-Dessau und einer der bedeutendsten Feldherren der preußischen Geschichte. Wegen seines langen Wirkens und seines markanten Auftretens wurde er später als „Der Alte Dessauer“ bekannt.
Bereits im Alter von 16 Jahren übernahm Leopold die Regierung des Fürstentums Anhalt-Dessau. Gleichzeitig begann seine militärische Laufbahn, in der er sich durch Disziplin, Führungsstärke und taktisches Geschick auszeichnete. Er nahm an zahlreichen Feldzügen teil und wurde zu einem der wichtigsten Heerführer Preußens.
Besonders bekannt wurde Leopold für die Modernisierung der preußischen Armee. Er führte neue Ausbildungs- und Drillmethoden ein, verbesserte die Organisation der Infanterie und trug maßgeblich dazu bei, dass die preußischen Streitkräfte zu den leistungsfähigsten Europas wurden. Sein Einfluss auf das Militär wirkte noch lange über seine Lebenszeit hinaus.
Neben seinen militärischen Erfolgen kümmerte sich Leopold auch um die Entwicklung seines Fürstentums. Er förderte den Ausbau von Landwirtschaft, Verwaltung und Infrastruktur und setzte sich für eine geordnete Verwaltung ein.
Leopold I. von Anhalt-Dessau starb am 7. April 1747 in Dessau. Er gilt bis heute als eine der prägendsten Persönlichkeiten der preußischen Militärgeschichte und als bedeutender Reformator des Heeres.
